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Cloud-Speicherung als Schutz vor Datenverlust


Stressfreie Daten-Synchronisation mit Dropbox: "Multi Device-Schutz" für Privatanwender
Durch die Partnerschaft mit Dropbox profitieren Avira-Anwender künftig neben dem geräteübergreifenden Schutz vor Schadsoftware optional von der einfachen Synchronisation ihrer Daten – und können Datenverlust vorbeugen

(30.09.14) - Avira bietet ab sofort ihre Antivirus-Lösungen für Privatanwender optional mit Dropbox-Speicher an. Während der Installation eines Avira-Sicherheitsprodukts können Nutzer mit einem Klick den Cloud-basierten Speicher- und Synchronisierungsdienst einrichten und anschließend von all ihren Geräten via Dropbox Daten sichern, synchronisieren und mit anderen Nutzern teilen. Damit folgt Avira seiner Multi Device-Strategie, die Anwender von PC und Mac über Tablets (iPad und Android) bis hin zu Smartphones (iPhone und Android) umfassend vor Viren und anderen Bedrohungen bewahrt – und sie nun auch mit einer übergreifenden Verwaltung vor Datenverlust schützt.

Geräteübergreifender Schutz und Sicherheit vor Datenverlust
Durch Aviras konsequente Multi Device-Strategie sind Nutzer künftig in der Lage, Fotos, Musik und andere Dateien von jedem Endgerät aus in der Cloud zu speichern – der Zugriff und die Möglichkeit der Bearbeitung erfolgt von allen Geräten, die Dropbox als Programm oder App installiert haben, sowie via Webbrowser. Darüber hinaus lassen sich gespeicherte Daten und Ordner mit anderen Nutzern via Link teilen, auch wenn diese selbst über kein Dropbox-Konto verfügen. So können Anwender zum Beispiel mit dem Smartphone aufgenommene Bilder direkt im Dropbox Foto-Ordner speichern und mit Freunden oder Familie sofort teilen – oder die Speicherung in der Cloud als Schutz vor Datenverlust nutzen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

"Eine Vielzahl an Nutzern besitzt mehrere Endgeräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Dem tragen wir mit unserem Multi Device-Portfolio inklusive Schutzlösungen für Windows PCs, Mac, iOS Geräte sowie Android-basierte Smartphones und Tablets bereits Rechnung", so Jason Radisson, Executive Vice President Online bei Avira. "Neben der Möglichkeit, Daten auf allen Geräten vor Schadsoftware zu schützen, stellen wir einen schnell wachsenden Bedarf an Lösungen zur Datenspeicherung und -synchronisation fest. Nutzer möchten flexibel und vor allem sicher von jedem Gerät auf ihre Daten zugreifen. Hierfür empfehlen wir unseren Anwendern den führenden Cloud-Speicherdienst Dropbox, der ideal zu unserem Angebot kostenloser Services mit Mehrwert passt."

"Avira bietet Dropbox die Möglichkeit, Millionen neue Nutzer in Deutschland und in ganz Europa zu erreichen", sagt Travis Witteveen, Chief Executive Officer bei Avira. "Auf der anderen Seite ist Dropbox führend als Cloud-Backup- und Synchronisations-Plattform. Für Anwender heißt das: Wir schützen ihre Daten vor Malware, und Dropbox macht sie für alle Geräte verfügbar und sorgt Datenverlust vor." (Avira: ra)

Avira: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

  • Plusserver führt den Vulnerability Scanner ein

    Sie sind der Albtraum eines jeden Unternehmens: Sicherheitslücken. Gerade in den Anfangsjahren von Cloud Computing gab es Diskussionen über die Sicherheit von Daten und Anwendungen in der Cloud. Mittlerweile ist jedoch allgemein bekannt, dass die Cloud genauso oder sogar sicherer ist als traditionelle IT. Dennoch sollten IT-Verantwortliche das professionelle und automatische Erkennen möglicher Schwachstellen und Einfallstore auf ihrer Agenda haben, bevor es ein böses Erwachen gibt. Denn nicht nur externe Software oder Malware kann eine Gefahr darstellen. Auch bei der Einrichtung von Servern und Clouds in Eigenregie können Fehler passieren. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Geschäftsmodelle digitalisiert und in der Cloud betrieben werden, vergrößert sich die Dimension dieses Problems. Umso wichtiger werden daher professionelle Managed Cloud Services mit einem Plus an Sicherheit.

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    Confluent, Anbieterin der auf Apache Kafka basierenden Confluent Event Streaming-Plattform, kündigte die neueste Version ihrer Plattform an: Confluent Platform 6.0. Darüber hinaus gab der Experte für Daten-Streaming das neueste Thema seiner Event-Streaming-Initiative Project Metamorphosis bekannt: Global. Sowohl die neueste Version von Confluent Platform als auch Confluent Cloud besitzen im kommenden Release die Funktion "Cluster Linking". Diese macht Event-Daten, d.h. jegliche Art von Ereignissen im Geschäftskontext für Unternehmen weltweit in Echtzeit verfügbar, unabhängig davon, ob diese sich auf verschiedene Kontinente oder unterschiedliche Cloud-Anbieter verteilen oder über hybride Umgebungen erstrecken.

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    "Trend Micro Cloud One - Conformity" ist ab sofort auch für Microsoft Azure verfügbar. Die Lösung für "Cloud Security Posture Management" hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Fehlkonfigurationen, Compliance-Herausforderungen und Cyber-Risiken in der Cloud. Zudem ist die Lösung nach dem CIS Microsoft Azure Foundation Security Benchmark zertifiziert. Damit wird bestätigt, dass Cloud One Conformity über Regeln verfügt, um die Einhaltung von über 100 Best Practices des CIS-Frameworks zu überprüfen.

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    Veritas Technologies, Anbieterin im Bereich Datensicherung und -verfügbarkeit, hat ihre "Enterprise Data Services Platform" (EDSP) erweitert. Kunden können nun Kosten und Risiken für ihre Daten gezielt senken, sie besser vor Ransomware schützen und ihre Multi-Cloud-Infrastruktur hochskalierbar verwalten. Die neuen Funktionen von "NetBackup 8.3" versetzen sie außerdem in die Lage, ihre Anwendungen und IT-Infrastruktur unabhängig von der darunter liegenden IT-Architektur noch ausfallsicherer zu betreiben. Dazu wurde NetBackup 8.3 - das Kernstück der EDSP - um die "Veritas Resiliency Platform" (VRP) und "CloudPoint" ergänzt. Auf diese Weise schafft Veritas eine einzige unternehmensweite Plattform, die Applikationen und Daten sichert, leicht wiederherstellt und hochverfügbar hält, wo auch immer diese Daten liegen.

  • #ExperienceMore-Starter-Pakete von Orbis

    Die Orbis AG aus Saarbrücken präsentiert mit #ExperienceSales, #ExperienceService und #ExperienceFieldService drei vorkonfigurierte, schlanke und modulare, Cloud-basierte Starter-Pakete für den Vertrieb, den Service und den Serviceaußendienst zum Festpreis. Diese integrierten Pakete unter dem Überbegriff #ExperienceMORE ermöglichen mittelständischen Unternehmen den schnellen, sicheren und kostengünstigen Einstieg in ein professionelles digitales Customer-Experience-Management, unabhängig davon, ob sie SAP ERP oder SAP S/4HANA einsetzen. Die Pakete lassen sich bei Bedarf aber auch mit den ERP-Systemen anderer Anbieter verknüpfen.

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    Fortinet stellte "Fortinet Secure SD-WAN für Multi-Cloud" vor. Secure SD-WAN für Multi-Cloud ist eine Netzwerk- und Sicherheitslösung, mit der Anwender durch SD-WAN über mehrere Clouds und Regionen hinweg gemeinsame Anforderungen an Leistung, Transparenz, Kosten und Kontrolle von Anwendungen lösen, die bei Multi-Cloud-Implementierungen auftreten. Die meisten Unternehmen - nach jüngsten Schätzungen rund 93 Prozent - verfügen heute über eine Multi-Cloud-Strategie und arbeiten mit mehreren Cloud-Anbietern zusammen. Das hilft ihnen dabei, wichtige Geschäftsanforderungen zu erfüllen, darunter Disaster Recovery, Datensicherung, Anwendungs-Resilienz sowie eine globale Abdeckung.

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    Eset bietet mit "Eset Security Management Center" für Microsoft Azure (ESMC) eine weitere Variante ihrer Verwaltungskonsole an. Damit erhalten Unternehmen eine vollständige Netzwerktransparenz über eingesetzte Sicherheitslösungen auf Servern, Endpoints und mobilen Geräten. Neben Windows, Linux und virtuellen Appliances ist Microsoft Azure die vierte Umgebung für das Kontrollzentrum.