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Sicherheitslösung für Azure App Service


Barracuda bietet "Web Application Firewall" für Microsoft Azure App Service
"Barracuda Web Application Firewall" schützt bei Anwendung moderner Web-Programmiertechniken innerhalb Azure-Umgebungen

(13.08.15) - Die "Barracuda Web Application Firewall" ist die erste von Microsoft zertifizierte Sicherheitslösung für den Azure App Service. Damit können Nutzer einer "Barracuda Web Application Firewall" die Web- und Mobil-Applikationen auf Basis von Azure App Service erstellen, bequem einen zusätzlichen Sicherheitslayer in Azure-Umgebungen integrieren.

Die Barracuda Web Application Firewall schützt dynamische Web-Applikationen vor unberechtigten Zugriffen mittels einer mehrstufigen Absicherung innerhalb von Azure-Umgebungen. Insbesondere bietet die Barracuda Web Application Firewall dort wirksamen Schutz, wo herkömmliche Sicherheitsmodelle an ihre Grenzen kommen, weil moderne Web-Programmiertechniken eingesetzt werden. Dazu gehören etwa JavaScript Object Notation (JSON) und Representation State Transfer (REST) Über das Azure API-Gateway werden verschiedene Sicherheitsstufen für REST-/JSON-basierte APIs in die Barracuda Web Application Firewall implementiert.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

"Cloud-Plattformen wie Microsofts Azure erleben eine rasante Akzeptanz, bieten sie doch viele wichtige Vorteile für die Nutzer", meint Michael Hughes, Senior Vice President Worldwide Sales, Barracuda. "Dennoch sollte man den Sicherheitsaspekt niemals aus dem Fokus verlieren. Mit den zusätzlichen Security-Features unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Vorteile der Cloud sicher nutzen und weiterhin, erfolgreich mit Microsoft zusammenarbeiten zu können."

"Microsoft Azure App Service erlaubt es, Web- und Mobile-Applikationen noch einfacher in der Cloud zu hosten", erklärt Nazim Lala, Senior Security Lead, Microsoft Azure. Und fügt hinzu: "Barracuda und Microsoft verfolgen das gleiche Interesse. Beide wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, alle Vorteile der Cloud zu nutzen, um mobil oder webbasierend mit ihren Kunden in Kontakt zu treten – und dabei zu wissen, das immer und überall tun zu können." (Barracuda Networks: ra)

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

  • Schutz von Cloud-Workloads

    Mellanox kündigt die Verfügbarkeit von "ConnectX-6 Dx SmartNICs" sowie "BlueField-2 I/O-Processing Units" an, die Security-Acceleratoren für Cloud Computing-Plattformen enthalten. Beide Produkte verfügen über eine Reihe modernster Security-Acceleration-Engines und Plattformsicherheitsfunktionen für den Aufbau hochsicherer und effizienter Rechenzentrumsinfrastrukturen in großem Maßstab, sowohl in Public- als auch in On-Premise- oder Edge-Umgebungen. Die sich rasch entwickelnden Cyber-Bedrohungen zwingen Unternehmen dazu, ihre Sicherheitslage kontinuierlich zu bewerten und ganzheitliche Verteidigungsstrategien zu entwickeln, die sowohl physische, virtuelle als auch menschliche Faktoren berücksichtigen.

  • Individuelle Templates für die Public Cloud

    Eperi, Expertin für Cloud-Data-Protection-Lösungen, stellt seinen Kunden und Partnern ein neues Produkt zur Verfügung: Mit dem Eperi Develop Your Own Template (DYOT) lassen sich die Daten in jeder Cloud-Applikation, ohne Änderungen an der Anwendung, selbst verschlüsseln. Partner und Endkunden können dank des patentierten Konzepts von Eperi ihre eigenen Templates für das Eperi Gateway entwickeln. Dadurch wird das Gateway mit der zu schützenden Applikation verbunden und die sensiblen Daten werden verschlüsselt in die Cloud übertragen. Das "Eperi DYOT" basiert auf dem patentierten Template-Konzept, das Eperi seit jeher mit seinen Verschlüsselungslösungen verfolgt. Es greift auf die bewährten Dienste des Eperi Gateway zurück und spart so Kosten, Zeit und Wartungsaufwand.

  • Cloud-fähiger DDoS-Schutz

    A10 Networks stellt mit ihrer neuen Softwareversion des Thunder Threat Protection System (TPS), vThunder TPS, die branchenweit leistungsstärkste virtuelle DDoS-Schutzlösung bereit. Das optimierte vThunder TPS bietet einen Durchsatz von 100 Gbit/s in einer einzigen virtuellen Appliance und kann mit Acht-Wege-Clustering auf 800 Gbit/s erweitert werden. Dadurch können Service Provider flexible DDoS-Schutzsysteme aufbauen, die in Zeiten, wenn Spitzenkapazitäten erforderlich sind, schrittweise skaliert werden können. vThunder TPS ist kompakt und effizient und kann in MEC-Umgebungen (Mobile Edge Computing) der nächsten Generation eingesetzt werden. Dadurch wird Platz und Energie gespart und gleichzeitig ein leistungsstarker DDoS-Schutz bereitgestellt.

  • "Nebula"-Plattform implementiert den Cloud-Ansatz

    Malwarebytes kündigte eine Reihe von neuen, verbesserten Unternehmensfunktionen für ihre Cloud Comptuing-Plattform an. Die Plattform "Malwarebytes Nebula" entlastet Sicherheitsteams in Unternehmen durch vereinfachte administrative Kontrollen der Endpunktverwaltung und sorgt darüber hinaus für ein verbessertes Reporting an die Geschäftsleitung mit tieferen Einblicken in Aktivitäten und Abhilfemaßnahmen bei Bedrohungen.

  • DPM ergänzt das SolarWinds-Datenbank-Portfolio

    SolarWinds ergänzt das Portfolio für das IT-Betriebsmanagement (IT Operations Management, ITOM) um den Database Performance Monitor (DPM). Nach der Übernahme von VividCortex im Dezember 2019 hat SolarWinds mit DPM das Produktangebot rund um die Datenbankverwaltung um detaillierte Echtzeit-Leistungsüberwachung von gängigen Open-Source-Datenbanken erweitert. DPM ergänzt das SolarWinds-Datenbank-Portfolio, das auch Database Performance Analyzer (DPA) umfasst, und ermöglicht es den Kunden, über einen einzigen Anbieter lokale, hybride und Cloud-native Datenbanken zu verwalten. Die Bereitstellung erfolgt - exklusiv bei SolarWinds - entweder lokal oder via Software-as-a-Service (SaaS).

  • Sicherheit der Scansysteme gewährleisten

    PFU (EMEA) Limited, Unternehmen der Fujitsu-Gruppe, der weltweit führende Hersteller von Scannern, gab die Einführung von "Easy NX Connect", einer serverbasierten Softwarelösung, mit der Anwender die Funktionen ihrer f"i-7300NX Scanner" erweitern können, bekannt. Easy NX Connect läuft auf einem Windows-Server und kann somit von Mitarbeitern der IT einfach implementiert werden. Die neue Lösung verfügt über erweiterte Zugriffsfunktionen und ermöglicht die einfache, schnelle Integration von zusätzlichen "Scan-to"-Standorten und -Diensten.

  • Datenbanken einer hybriden IT-Umgebung

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  • Unterstützung der Datenportabilität in der Hybrid

    Red Hat gibt die Verfügbarkeit von "Red Hat OpenShift Container Storage 4" bekannt. Das neue Release bietet eine integrierte, optimierte Multi-Cloud-Nutzung für Anwender der "Red Hat OpenShift Container Platform" und ein konsistentes Storage-Erlebnis für eine Vielzahl von datenzentrierten Anwendungen in der Open Hybrid Cloud. Neben "Red Hat OpenShift Container Storage 4" kündigt Red Hat zudem "Red Hat OpenShift Container Platform 4.3 "an, die neueste Version der branchenweit umfassendsten Kubernetes-Plattform für Unternehmen.

  • Sichere Hybrid Cloud-Speicherumgebung

    QNAP präsentiert den dateibasierten Cloud Gateway-Dienst "HybridMount", der mehrere öffentliche Cloud Computing-Dienste integriert. Unternehmen profitieren dadurch von einer kostengünstigen, elastischen und sicheren Hybrid Cloud Speicherumgebung. QNAP hat die offizielle Version von HybridMount um die Funktion der Übertragungsressourcen erweitert. Sie sorgt für effizienteren Zugriff auf die Cloud, zudem können Anwender die NAS-Prozessorressourcen und Datenübertragungsbandbreite flexibel zuweisen. Ab heute steht QNAP NAS Nutzern die aktualisierte HybridMount Version zum Download zur Verfügung.

  • Performante In-Memory-Analytics-Datenbank

    Die Version 6.2 der In-Memory-Analytics-Datenbank der Exasol AG weist neue, innovative Funktionalitäten auf. Diese unterstützen Data-Science-Funktionen, ermöglichen eine noch höhere Performance und eine bessere Integration. Darüber hinaus bietet Exasol nun auch einen Cloud-Deployment- und einen Konfigurations-Assistenten. Diese sorgen für die einfache Bereitstellung, die Konfiguration und den reibungslosen Betrieb der Analytics-Datenbank in AWS, Microsoft Azure und der Google Cloud Platform (GCP).