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Ein dynamisches Service-Modell aufbauen


Sämtliche Komponenten eines Business-Services in einer physischen, virtuellen oder Cloud Computing-Umgebungen umfassend überwachen
Das "CA Service Assurance Portfolio" integriert Transaktions-, Infrastruktur- und Geschäfts-Metriken ein einheitliches Service Delivery-Modell


(06.07.10) - CA Technologies stellte ihre "Service Assurance"-Strategie vor. Damit soll der IT-Betrieb in die Lage versetzt werden, sämtliche Komponenten eines Business-Service umfassend zu überwachen – unabhängig davon ob diese auf Basis physischer, virtueller oder Cloud Computing-Umgebungen betrieben werden. Ob für Versicherungs-Angebote, Musik Download-Services oder Reisebuchungssysteme – CA Service Assurance bietet die zuverlässige Grundlage für ein effektives Management. Darüber hinaus unterstützt es bei der Analyse und Entscheidungsfindung bei einer Migration hin zu neuen, bedarfsgerechten Technologien und zukünftiger Services.

Das CA Service Assurance-Portfolio nutzt die durchgängige Integration und tiefgreifenden Analyse-Funktionen, welche sich in den Lösungen "CA eHealth", "NetQoS", "CA Spectrum" und "CA Wily Application Performance Management "(APM) finden. Damit lassen sich Anwendungen, Transaktionen und Services direkt mit der Infrastruktur verknüpfen und damit die Service-Bereitstellung und -Qualität verbessern.

Die aus den CA-Lösungen gewonnenen Informationen helfen, ein umfassendes und dynamisches Service-Modell aufzubauen. So erhalten IT-und Anwendungsverantwortliche sowie IT-Administratoren in Echtzeit eine zentralisierte Sicht auf die Verfügbarkeit, die Qualität sowie auf das Risiko ihrer geschäftskritischen Services und Transaktionen. Ebenso wichtig: Der Ansatz von CA Technologies nutzt domänenspezifische Daten und Analysen, die Unternehmen für die schnelle Behebung schwieriger Probleme sowie für Planung von Änderungen und Kapazitätsanpassungen benötigen.

CA Service Assurance vereinigt auf drei integrierten Dashboards die Endanwender-Experience sowie die Geschäftstransaktionen mit den bereitgestellten Services. Die Dashboards liefern ein rollenbasiertes Monitoring für Führungskräfte und für Techniker. Dabei baut CA Service Assurance auf die Technologie von NetQoS auf, welche ein Performance-Dashboard zur Verfügung stellt. Es bietet eine konsolidierte, kundenspezifisch anpassbare Sicht auf die Daten, die innerhalb des Service-Assurance-Portfolios sowie aus anderen Quellen gesammelt werden.

Zudem stellt CA Spectrum Service Assurance die nötigen Modellierungs- und Berichtsfunktionen für Business-Service-Analysen bereit und CA Wily APM sorgt mit seinen Dashboards wie bisher für Transparenz bei Geschäftstransaktionen und Qualität der Services aus Sicht der Endkunden. (CA Technologies: ra)

CA Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

  • Transparenz in Public-Cloud-Infrastrukturen

    Das Thema Security für Public-Cloud-Umgebungen adressiert Sophos jetzt mit ihrer neuesten Lösung Sophos "Cloud Optix". Die Anwendung ist unabhängig von anderen Security-Produkten einsetzbar und nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um Sicherheitslücken in Cloud-Infrastrukturen aufzuzeigen und zu schließen. "Cloud Optix" basiert auf der Technologie, die Sophos im Januar 2019 mit "Avid Secure" übernommen hat.

  • Sichtbarkeit der gesamten digitalen Angriffsfläche

    Fortinet kündigte die Verfügbarkeit der neuesten Version ihres Flaggschiff-Betriebssystems "FortiOS 6.2" auf ihrer globalen Kunden- und Partnerkonferenz "Accelerate 19" an. Mit FortiOS 6.2 setzt das Unternehmen die Weiterentwicklung ihrer umfassenden "Fortinet Security Fabric" durch über 300 Innovationen fort. Damit können Unternehmen ein sicherheitsorientiertes Netzwerk etablieren, das für durch die digitale Transformation geschaffene Edge- und Multi-Cloud-Umgebungen erforderlich ist.

  • Zugriff auf Cloud-Daten von Drohnen

    Oxygen Forensics hat ein Update für ihre Forensik-Software "Oxygen Forensic Detective" veröffentlicht, mit dem sämtliche Drohnen-Daten aus der mobilen Parrot-App "Free Flight" ausgelesen werden können. Dadurch erhalten Ermittler Zugriff auf den vollständigen Flugverlauf einer Drohne, so dass Flugaktivitäten als belastbare Beweise verwendet werden können.

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  • Intelligent Cloud und Hybrid Data Management

    Informatica bringt auf einen Schlag mehr als 150 neue Funktionen und von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Innovationen über fünf verschiedene Segmente auf den Markt. Damit ermöglicht Informatica Unternehmen, die Leistungsfähigkeit ihrer intelligenten Daten zu skalieren und ihre digitale Transformation schneller zu realisieren. Die Innovationen setzen auf der einheitlichen, modularen und auf Microservices basierenden Plattform auf, die von der CLAIRE Engine angetrieben wird. Sie gewährleistet die Zusammenarbeit von IT und Fachabteilungen über das gesamte Unternehmen hinweg - und zwar in Serverless-, Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen.

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    Jamf, Spezialistin für Apple-Gerätemanagement, geht ab sofort eine Partnerschaft mit der Google Service-Plattform "Google Cloud" ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen und Bildungseinrichtungen einen einfachen, einheitlichen Authentifizierungs- und Kontosynchronisierungsprozess zu ermöglichen. Ab sofort können Benutzer direkt auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen, nachdem sie sich auf ihrem Apple-Gerät mit ihren Cloud Identity- oder G Suite-Anmeldeinformationen eingeloggt haben - zusätzliche Login-Daten für den Mac werden nicht benötigt.

  • "QNAP NAS" ready for JumpCloud

    "QNAP NAS" unterstützen ab sofort die Cloud-basierte Identitäts- und Zugriffsverwaltungsplattform JumpCloud Directory-as-a-Service (DaaS). Die Plattform ermöglicht Einzelanmeldungen auf Workstations und Servern, lokalen und Cloud-basierten Anwendungen sowie WLAN- und VPN-Netzwerken und Dateifreigaben. JumpCloud lässt sich in Kerngeschäftsanwendungen wie G Suite, Office 365, Azure, AWS sowie Google Cloud, SalesForce und weitere integrieren.

  • Container: Bestandteil für agile Entwicklung

    PlusServer unterstützt den wachsenden Bedarf an individualisierten Container-Plattformen mit einer eigenen Lösung: Managed Kubernetes. Das Angebot richtet sich an Enterprise-Kunden mit individuellen Anforderungen an die agile Softwareentwicklung. PlusServer betreibt Managed Kubernetes auf Basis von Kubernetes mit den kundenindividuellen Zusatzfunktionen. Die Lösung eignet sich sowohl für hybride als auch für Multi-Cloud-Szenarien. Das Development-Team des Kunden kann sich ganz auf die Entwicklung in Containern konzentrieren und Release-Zyklen kurzhalten, während der gesamte Operations-Teil automatisch im Hintergrund abläuft.

  • Infineon präsentierte TPM 2.0 für Industrie 4.0

    Infineon Technologies AG präsentierte auf der Hannover Messe ein "Trusted Platform Module" (TPM) speziell für industrielle Anwendungen. Das "Optiga TPM SLM 9670" schützt die Geräteidentität und -integrität von Industrie-PCs, Server, Industriesteuerungen oder Edge-Gateways. Es kontrolliert den Zugriff auf sensible Daten an Schlüsselpositionen in der vernetzten und automatisierten Fabrik und an der Schnittstelle zur Cloud.

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    Code42 gab bekannt, dass ihre Lösung ab sofort über erweiterte Funktionen zur "Data Exfiltration Detection" verfügt. Als eine Policy-freie Alternative zur Data Loss Prevention (DLP), bietet Code42s Update Sicherheits-Teams noch mehr Einsicht in die Bewegungsverläufe der Unternehmensdaten. Dabei fokussiert die Lösung auf Dateien und sorgt so für eine wesentlich schnellere und dabei einfachere Entdeckung von unerlaubten oder versehentlichen Ausschleusungen von Daten und Insider-Bedrohungen.