Verizon setzt Traffic- und Zugriffsrichtlinien-Management für Anwendungsleistungen und Sicherheit ein Verizon bindet die Applikationsleistungen von F5 in "Verizon Cloud Compute" ein, die neue Infrastracture-as-a-Service-(IaaS)-Plattform
(29.01.14) - F5 Networks und Verizon Enterprise Solutions gaben bekannt, dass F5 ihre Technologien zum Verwalten des Datenverkehrs und der Sicherheitslösungen für die neue "Verizon Cloud" zur Verfügung stellt. Mit der "BIG-IP" von F5 können Unternehmen, die Verizon Cloud nutzen, Geschäftsanwendungen schnell, sicher und verfügbar bereitstellen. Um die Cloud Computing-Lösung für Unternehmen ständig zu verbessern, nutzt Verizon Technologien, um Kunden eine durchgehend gute Leistung, Benutzerkontrolle und Flexibilität zur Verfügung zu stellen, die keine andere öffentliche Cloud bietet.
Verizon bindet die Applikationsleistungen von F5 in "Verizon Cloud Compute" ein, die neue Infrastracture-as-a-Service-(IaaS)-Plattform. Als Teil dieser Lösung verbindet der "BIG-IP Global Traffic Manager" von F5 isolierte Umgebungen und leitet Nutzer auf intelligente Weise zum leistungsfähigsten Rechenzentrum, um eine hohe Anwendungsleistung zu gewährleisten. Zusätzlich nutzt Verizon Cloud die erweiterten Funktionen des "BIG-IP Access Policy Manager", die einen konsistenten Einsatz und die Durchführung der Sicherheitsrichtlinien erlauben. Dank dieser Funktion können Unternehmen die Vorteile, die ihnen Verizon Cloud nun bietet, umfassend nutzen.
Mit Networks Function Virtualization (NFV) und den BIG-IP-Lösungen können Kunden der Verizon Cloud weltweit auf Geschäftsanwendungen zugreifen und die Sicherheitsrichtlinien beibehalten. Die Verwendung von NFV verdeutlicht auch den Grundgedanken der Verizon Cloud: Unternehmen werden Geräte virtuell mit einem hohen Grad an Sicherheit, zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten und einer großen Flexibilität zur Verfügung gestellt. (F5 Networks: ra)
F5 Networks: Kontakt und Steckbrief
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StorPool Storage hat eine Disaster Recovery Engine für KVM-basierte Cloud-Infrastrukturen vorgestellt, mit der IT-Dienstleister und Unternehmen virtuelle Maschinen im Katastrophenfall innerhalb weniger Minuten wiederherstellen können. Die "StorPool Disaster Recovery Engine" (DRE) vereinfacht die Konfiguration und Ausführung von Disaster-Recovery-Diensten (DR) für virtuelle Maschinen (VM) in Cloud-Infrastrukturen, die mit dem Linux KVM-Hypervisor und der StorPool-Speicherplattform erstellt wurden.
Kaspersky hat ein umfassendes Update für ihre Lösung "Kaspersky Cloud Workload Security" vorgestellt. Die aktualisierte Version bietet erweiterte Forensik-Funktionen und erweitertes File Operation Monitoring in Laufzeitumgebungen sowie Orchestratoren. Damit wird sie zu einem essenziellen Tool für Unternehmen, die große Container-Umgebungen verwalten.
AlgoSec gab die Einführung von "AlgoSec Horizon" bekannt. Die branchenweit erste und einzige anwendungszentrierte Plattform für Sicherheitsmanagement und -automatisierung wurde speziell für hybride Netzwerke entwickelt. Durch den anwendungszentrierten Sicherheitsansatz ermöglicht die "AlgoSec Horizon"-Plattform Sicherheitsteams eine konsistente Verwaltung von Anwendungskonnektivität und Sicherheitsrichtlinien, sowohl in Cloud- als auch in Rechenzentrumsumgebungen.
Zscaler bietet Kunden ab sofort einen Zero Trust Network Access (ZTNA) Service an, der nativ in "RISE with SAP" integriert ist. Zscaler Private Access (ZPA) für SAP wird über die "Zscaler Zero Trust Exchange"-Plattform bereitgestellt und ermöglicht SAP-Kunden mit bisher vor Ort vorgehaltenten ERP-Workloads eine vereinfachte und risikoarme Cloud-Migration, ohne die Komplexität und das Risiko herkömmlicher VPNs.
Sysdig, Anbieterin von Echtzeit-Sicherheitslösungen für die Cloud, gab die Veröffentlichung von Stratoshark bekannt, einem Open-Source-Tool, das die granulare Netzwerktransparenz von Wireshark auf die Cloud ausweitet und Anwendern einen standardisierten Ansatz für die Analyse von Cloud-Systemen bietet. Seit 27 Jahren hilft Wireshark Anwendern bei der Analyse des Netzwerkverkehrs und der Fehlerbehebung - mit mehr als 5 Millionen täglichen Nutzern und über 160 Millionen Downloads allein in den letzten zehn Jahren.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Bitdefender hat einen neuen Business-Applications-Sensor für ihre "GravityZone-XDR"-Plattform zur Cybersicherheit vorgestellt. Der Sensor schützt Unternehmensdaten, die in cloudbasierten Produktivitäts- und Kooperationsapplikationen gehostet und gespeichert sind.
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Qlik kündigte an, dass die Cloud-Migration bei Unternehmen deutlich an Dynamik gewinnt. Dies ermöglicht es, KI-Technologien effizienter zu nutzen. Durch die Beseitigung von Hürden bei der Cloud-Implementierung unterstützt Qlik Unternehmen dabei, die Cloud Computing-Technologie von Amazon Web Services (AWS) optimal einzusetzen.
Commvault hat die neue Funktionalität "Clumio Backtrack" vorgestellt. Mit ihr können Unternehmen automatisiert in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) gespeicherte Objekte oder Datenelemente schnell auf eine bestimmte Version zu einem bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen.
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