- Anzeige -


Cloud-basierte Softwaredienste sicher betreiben


Für Service Provider: Auf Basis aktueller Sicherheits-Feeds scannt Greenbone alle Cloud Computing-Komponenten nach Schwachstellen und Sicherheitsgefahren
Zusätzlich ermöglicht Greenbone den Cloud-Buildern ein zentrales Management, um auch eine große Anzahl an Systemen scannen zu können, die auf mehrere Rechenzentren verteilt sind


(18.04.12) - Greenbone Networks will Service Provider dabei unterstützen, mit erweiterten Sicherheitswerkzeugen ihre Cloud-basierten Dienste von zentraler Stelle prüfen und härten zu können. Auf Basis des kontinuierlich aktualisierten Greenbone Security Feeds können Anbieter bekannte und potentielle Sicherheitsprobleme in Cloud Computing-Infrastrukturen erkennen, um Lücken zu schließen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Der "Greenbone Security Feed" enthält ab sofort Prüfroutinen, um zum Beispiel Hypervisoren wie VMware ESX/ESXi, Hyper-V oder Xen auf Schwachstellen zu überprüfen.

Greenbone unterstützt damit Service Provider bei dem Ziel, ihre Cloud-basierten Softwaredienste möglichst sicher zu betreiben. Technischer Hintergrund ist, dass bisher nicht alle Cloud-Komponenten umfassend geprüft werden konnten. Hypervisoren beispielsweise laufen unterhalb des Betriebssystems, können also nicht durch herkömmliche Schwachstellen-Scans auf Betriebssystemebene erfasst werden. Mit neuer Greenbone-Technologie lässt sich ab sofort die Sicherheit von Cloud Computing-Services umfänglich und automatisch überprüfen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Greenbone-Sicherheitssysteme haben Zugriff auf Virtualisierungssoftware, die direkt auf der Hardware aufsetzt oder die Gerätetreiber des Betriebssystems nutzt. Dafür hat Greenbone bei der Anpassung der SCAP-Daten auch Hypervisoren einbezogen und dann im Greenbone Security Feed implementiert. Der Greenbone Security Feed ist Bestandteil aller Greenbone-Lösungen und besteht aus tausenden Network Vulnerability Tests (NVTs) sowie Richtlinien-Werken zur Überprüfung der eingesetzten (Cloud)-Komponenten. Auf diese Weise lassen sich Patch-Level der Virtualisierungssysteme abfragen und gemäß dem Industriestandard CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) überprüfen.

Zusätzlich ermöglicht Greenbone den Cloud-Buildern ein zentrales Management, um auch eine große Anzahl an Systemen scannen zu können, die auf mehrere Rechenzentren verteilt sind. Auf Basis der Greenbone-Appliances sind große Organisationen mit weltweitem Filialnetz, Managed Service Provider und Cloud Builder in der komfortablen Lage, mehrere Slave-Systeme zu steuern, die in weitverzweigten Rechnernetzen verteilt sind. Tausende IP-Adressen lassen sich so in regelmäßigen Abständen auf Schwachstellen in den Systemen oder auf den Diensten prüfen, die nach außen in der Cloud angeboten werden. (Greenbone Networks: ra)

Greenbone Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Equipment

  • Unterstützung Cloud-pezifischer Anwendungsfälle

    Barracuda Networks hat ihre Web Application Firewall und NextGen Firewall mit neuen Funktionen für die Public Cloud ausgestattet. Die Neuerungen erlauben ab sofort eine nutzungsabhängige Abrechnung sowie automatisierte Sicherheitskontrollen für DevSecOps-Workflows. Die Barracuda NextGen Firewall ist jetzt mit nutzungsabhängigem Abrechnungsservice im AWS Marketplace verfügbar, ebenso wie bereits die Barracuda Web Application Firewall.

  • Virtualisierte Cloud Computing-Produkte & Services

    Der "Backup Bulli" fasst bis zu 5 Petabyte an Daten. Solche Datenmengen sind nur schwer durch das Internet zu bewegen, selbst wenn der Kunde eine 1 Gbits Standleitung hätte. In dem ursprünglich als Geldtransporter genutzten Fahrzeug sind Storage Server installiert mit denen verschiedene RAIDs und Verschlüsselungen abgebildet werden können.

  • Ausführung von Big Data-Projekten

    Nutanix hat bekannt gegeben, dass ihre Enterprise Cloud Platform-Software für die Ausführung von Cloudera-Enterprise-Workloads auf Basis des Cloudera Certified Technology Program zertifiziert wurde. Durch diese Zertifizierung können gemeinsame Kunden die Verwaltungskomplexität reduzieren und eine höhere Wertschöpfung erzielen, indem ihre Cloudera-Analytik-Workloads auf einer der marktführenden hyperkonvergenten Software-Plattformen bereitgestellt und verwaltet werden.

  • Hybrid-Cloud Data Services in einer Plattform

    Acronis, Unternehmen für Data Protection in der hybriden Cloud für Unternehmen und Endanwender, kündigte die Acronis Data Cloud an, eine zentrale Plattform für alle derzeitigen und künftigen Cloud-basierte Services, die Acronis Service Providern bietet. Service Provider haben mittels der Integration mit "Acronis Data Cloud" sofortigen Zugriff auf alle verfügbaren Services, ohne die Komplexität einer individuellen Integration einzelner Dienste befürchten zu müssen.

  • Vielzahl von Hybrid-Cloud-Datendiensten

    NetApp gab Erweiterungen für ihre Data-Fabric-Strategie bekannt, die bereits heute Grundlage von über 300.000 System- und Softwareimplementierungen ist. Die Basis für die Ausweitung der Data Fabric bilden neue Versionen der NetApp-Software "SolidFire Element OS", "StorageGRID Webscale", "ONTAP" und "OnCommand Insight", die konsistente, integrierte Hybrid-Cloud-Datenservices bereitstellen. Daten werden daher nicht nur schneller verarbeitet, sondern auch besser geschützt. Neben Kosteneinsparungen erleichtern sie auch den Aufbau von Next-Generation-Architekturen.

  • Ansatz gegen die moderne Bedrohungslandschaft

    Symantec bringt eine neue Endpoint-Sicherheitslösung auf den Markt. Symantec Endpoint Security for the Cloud Generation vereint Deception-Technologie, Mobile Threat Defense, Endpoint Detection and Response (EDR), Hardening und intensiven Schutz durch hochentwickelte Machine Learning-Verfahren. Die Anwendung basiert auf der Symantec Endpoint Protection (SEP)-Plattform und integriert diese Fähigkeiten als erste Lösung überhaupt in einem einzigen Agenten. Sie unterstützt Anwender dabei, die Herausforderungen der Cloud-Generation durch vereinfachte und optimierte Umgebungen, geringere Kosten und verbesserte Sicherheit zu meistern.

  • "Red Hat Container-Native Storage 3.6"

    Red Hat stellt Version 3.6 von"Red Hat Container-Native Storage" vor. Sie unterstützt containerisierte Applikationen und Infrastrukturen sowie mit "Red Hat OpenShift Container Platform" laufende Cluster. Red Hat Container-Native Storage 3.6 folgt unmittelbar auf "Red Hat OpenShift Container Platform 3.6", der neuen Version von Red Hats "Enterprise-Kubernetes Container"-Anwendungsplattform, die seit August verfügbar ist. Red Hat Container-Native Storage basiert auf Red Hat Gluster Storage, ist in Red Hat OpenShift Container Platform integriert und versorgt Container mit Speicherkapazitäten. Die Speicherlösung ist leistungsfähig, zuverlässig, sicher und für den Einsatz in Hybrid-Clouds geeignet, da sie sowohl On-Premise- als auch Public-Cloud-Implementierungen unterstützt.

  • Zugriffspunkte in dynamischen Cloud-Umgebungen

    CA Technologies gab eine neue Version ihrer Lösung für das "CA Privileged Access Management" (PAM) bekannt, die Skalierbarkeit und Performance bei der Erweiterung von Abteilungen und Regionen berücksichtigt. "CA PAM 3.0" bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre PAM-Implementierungen abteilungsübergreifend zu skalieren und Managed Service Providern (MSPs) die Möglichkeit, mehrere Produktinstanzen für ihren Kundenstamm plattformübergreifend und infrastrukturell zu verwalten.

  • Datenmanagement in der Hybrid Cloud

    NetApp gab Erweiterungen für ihre Data-Fabric-Strategie bekannt, die bereits heute Grundlage von über 300.000 System- und Softwareimplementierungen ist. Die Basis für die Ausweitung der Data Fabric bilden neue Versionen der NetApp Software SolidFire Element OS, StorageGRID Webscale, ONTAP und OnCommand Insight, die konsistente, integrierte Hybrid-Cloud-Datenservices bereitstellen. Daten werden daher nicht nur schneller verarbeitet, sondern auch besser geschützt. Neben Kosteneinsparungen erleichtern sie auch den Aufbau von Next-Generation-Architekturen.

  • Aufbau eigener Cloud-Architekturen

    NetApp gab Erweiterungen für ihre "Data-Fabric"-Strategie bekannt, die bereits heute Grundlage von über 300.000 System- und Softwareimplementierungen ist. Die Basis für die Ausweitung der Data Fabric bilden neue Versionen der NetApp Software "SolidFire Element OS", "StorageGRID Webscale", "ONTAP" und "OnCommand Insigh"t, die konsistente, integrierte Hybrid-Cloud-Datenservices bereitstellen. Daten werden daher nicht nur schneller verarbeitet, sondern auch besser geschützt. Neben Kosteneinsparungen erleichtern sie auch den Aufbau von Next-Generation-Architekturen.