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Neue Großrechner-Generation "zEnterprise EC12"


IBM stellt sicheres System für Unternehmens-IT und Cloud Computing-Einsatz
Ein fast unterbrechungsfreier Geschäftsbetrieb: Besonders wichtig im Licht des wachsenden Interesses an stabilen Cloud Computing-Umgebungen


(10.08.12) - IBM kündigt eine neue Großrechner-Generation an – das "IBM zEnterprise EC12"-Mainframe-System. Es handelt sich um das bisher leistungsfähigste und technologisch am weitesten entwickelte IBM-Großrechner-System. "IBM System z"-Mainframes sind seit der Einführung des System/360 im Jahr 1964 konzipiert für Enterprise-Computing-Aufgaben. Das neue System enthält eine Reihe neuer "First-of-a-kind-Technologien”, die die Schlüsselrolle der Mainframe-Plattform aufzeigen, um den wachsenden Bedarf vieler Kunden in Punkto sicherer Verarbeitung sensibler und wichtiger Unternehmensdaten zu decken.

Mainframes verarbeiten einen großen Teil der zentralen Betriebsdaten bei vielen großen Unternehmen. Diese Unternehmen kämpfen mit dem starken Anstieg der Datenmengen. Sie suchen neue Wege zur Gewinnung von relevanten Erkenntnissen beispielsweise aus Finanz-, Kunden- und ERP-Systemen. Das neue IBM zEC12-System bietet dabei ein besonders hohes Maß an Sicherheit und hohe Bandbreiten für den Analytikbetrieb. Es kann Kunden dabei helfen, sehr große Rohdatenmengen zu verarbeiten und sie in wettbewerbsvorteilhaftes Wissen zu transformieren.

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Der neue IBM Mainframe ist eines der sichersten Enterprise-Systeme und verfügt über eingebaute Security-Einrichtungen, die die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen verschiedener Branchen abdecken. Ebenso verfügt der zEC12-Rechner über Analytikmöglichkeiten hinsichtlich des Systembetriebs und kann annähernd in Echtzeit Workload-Monitoring und -Analyse betreiben. Mit bis zu 25 Prozent mehr Leistung pro Rechenkern, dem derzeit weltweit schnellsten kommerziell verfügbaren Chip mit 5,5 GHz und bis zu 50 Prozent erhöhter Systemkapazität ist das zEC12-System für Hybrid-Cloud-Lösungen gut geeignet.

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Höchstmögliche Sicherheit für sensible Informationen
Der Mainframe war schon immer eine bevorzugte Plattform für die Bereitstellung sensibler und vertraulicher Geschäftsinformationen. IBM System z-Server sind die einzigen kommerziellen Serversysteme, die für die Sicherheitsklassifizierung Common Criteria Evaluation Assurance Level 5+ entworfen sind. Damit können auch viele unterschiedliche Anwendungen mit vertraulichen Daten auf einem einzelnen Mainframe-System betrieben werden. Das neue zEC12-System enthält eine Reihe innovativer Security- und Privacy-Features, um Daten "on the flight" zu schützen – eine wichtige Eigenschaft im Zeitalter von Internet Banking und mobiler Clients.

So enthält das System einen manipulationsresistenten kryptographischen Koprozessor (Crypto Express4S), der für die Absicherung von Transaktionen und sensiblen Daten zuständig ist. Der Kryptoprozessor enthält eine neue von IBM Research entwickelte Hardware und Software, die die Sicherheitsanforderungen verschiedener Branchen und Regionen abdeckt. Beispielsweise kann er dazu konfiguriert werden, digitale HQ-Signaturen zu unterstützen, die für Anwendungen im Umfeld intelligenter Pässe, Ausweise und gesetzlicher Onlineanwendungen eingesetzt werden. Damit lassen sich bisherige handschriftliche Unterschriften, wie von der EU und häufig im öffentlichen Sektor benötigt, ersetzen.

Betriebsanalytik fördert den Einblick in die Geschäftssituation
Das zEC12-System ermöglicht eine um 30 Prozent gegenüber dem Vorgänger gesteigerte Leistung bei Analytikworkloads (3). Zusätzlich ermöglicht die Unterstützung für den IBM DB2 Analytics Accelerator, der eine Netezza Data-Warehouse-Appliance in Verbindung mit dem zEC12 bringt, komplexe Geschäftsanalytik und Systembetriebsanalytik auf der gleichen Plattform zu fahren.

Der neue Mainframe bringt ebenso IT-Systemanalytik-Eigenschaften mit, die auf neuer Technologie aus der IBM Forschung basieren: Er analysiert interne Systembotschaften und ermöglicht eine annähernde Echtzeit-Sicht auf den Systembetrieb und eventuell entstehende Engpässe oder potentielle Probleme. Die neue Technologie mit dem Namen IBM zAware lernt dabei von den Systembotschaften, erkennt Muster und vermerkt jegliche Abweichungen, identifiziert ungewöhnliches Systemverhalten und versucht, die Auswirkungen davon zu minimieren.
Cloud-Einsatzmöglichkeiten im großen Stil

Die bekannten Virtualisierungseigenschaften des Mainframes befähigen das System für den Einsatz in Private-Cloud-Umgebungen. Kunden können dabei tausende verteilter Systeme auf Linux auf einem zEC12-System konsolidieren und dabei ihre IT-Betriebskosten (Strom, Fläche, Softwarelizenzen, Systems Management) deutlich senken.

Beispielsweise bietet das zEC12-System besonders attraktive TCA-Kosten für Linux-Konsolidierungsprojekte von Oracle Datenbank-Workloads im Vergleich zu Wettbewerbsplattformen und kann bis zu 75 Prozent an Energiekosten im Vergleich zu x86-Wettbewerbslösungen einsparen (4). Nach Erfahrung kann ein einzelnes zEC12-System auch die Kapazität eines Multiplattform-Rechenzentrums in einem System abdecken.

Der neue Mainframe als eines der weltweit sichersten Systeme überhaupt bringt Eigenschaften mit, die die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen verschiedener Branchen abdecken, und befähigt Kunden, traditionelle IT- und Private-Cloud-Anwendungen in einem System laufen zu lassen.

Weitere zEC12-Innovationen
Das zEC12-System ist der erste IBM Mainframe mit integrierter SSD-Technologie, genannt Flash Express. Damit kann die Leistung datenintensiver Anwendungen oder Workloads verbessert werden, besonders, wo optimale Servicelevels von vitalem Interesse sind, wie bei Services im direkten Kundenkontakt oder bei Serviceanwendungen von Banken, Händlern oder im öffentlichen Dienst. Mit Flash Express kann sich die Servicegeschwindigkeit während extremen Peaks an Systemaktivität wie bei der Eröffnung von Finanzmärkten oder in Feiertags- oder Urlaubsperioden bei Onlinehändlern weiter verbessern.

Kunden können das zEC12-System auch ohne Rechenzentrumsdoppelboden einsetzen – zum ersten Mal überhaupt bei einem IBM Highend-Mainframe. Durch die Verfügbarkeit von Overhead-Strom- und Verkabelungsmöglichkeit erhalten Kunden mehr Flexibilität bei der Auswahl des Einsatzortes eines Mainframes. Dies ist insbesondere ein Thema in Emerging Markets, in denen das System z-Geschäft um 11 Prozent im 2. Quartal 2012 gewachsen ist.

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Das zEC12-System ist auch der erste IBM Allzweck-Server, der Transactional Memory-Technologie einsetzt. Diese kam erstmals im IBM Blue Gene/Q-Sequoia System, dem derzeit schnellsten Rechner der Welt, zum Einsatz (5). Im zEC12 hat IBM diese Technologie für den Mainframe adaptiert, um Software zu befähigen, parallel laufende Berechnungen, die gemeinsame Datensätze nützen, besser zu unterstützen. Ein Beispiel sind Finanzinstitute, die Transaktionen in gleichen Kontensätzen verarbeiten.

"Wir bringen fortlaufend neue Innovationen in die Mainframe-Plattform ein und ermöglichen damit einem immer breiteren Kundenspektrum, die besonderen Sicherheits- und Verfügbarkeitsmerkmale des Großrechners in ihrem Geschäftsumfeld und für ihre laufenden Anforderungen einzusetzen, sei es bei Analytik, Cloud oder Mobile Computing", kommentiert Andreas Wodtke, VP STG Sales, IBM Deutschland. "Wir verfolgen dabei einen End-to-end-Designansatz im Sinne von Smarter Computing – vom Prozessor über das System bis hin zur Softwareoptimierung, der die komplexen Prozessanforderungen abdeckt, die mit der Verwaltung, dem Schutz und der Analyse sensibelster Unternehmensinformationen entstehen. Das ist, es, was den Mainframe zum ultimativen Enterprise-System macht.”

zEC12 baut Hybrid Computing aus
Im Jahr 2010 stellte IBM einen Hybrid-Computing-Ansatz mit der Vorstellung des IBM zEnterprise Systems und der IBM zEnterprise BladeCenter Extension (zBX) vor, um Unternehmen den konsolidierten, integrierten Einsatz von Workloads über Mainframe, POWER7- und System x-Server hinweg zu ermöglichen. Mit dem zEnterprise Unified Resource Management können diese verschiedenen Ressourcen als ein einzelnes virtualisiertes System verwaltet werden.

Heute stellt IBM das zBX Model 003 vor und erweitert die Möglichkeit für Kunden, integrierte und dynamische Workloads zu betreiben. Mit einer vereinfachten Steuerung und einem integrierten, hochperformanten privaten Netz ist das zBX Model 003 für den Betrieb mit dem zEC12-System vorgesehen. Wie sein Vorgänger enthält das aktuelle zBX Spezialprozessoren für spezifische Workloads wie die IBM WebSphere DataPower Integration Appliance XI50 for zEnterprise, den IBM DB2 Analytics Accelerator und ausgewählte IBM BladeCenter-Server.

Der Beitrag der IBM-Entwicklung aus Böblingen
Aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen kommen wesentliche Komponenten des neuen Prozessorchips sowie der Firmware. In der Hardware-Entwicklung wurden wichtige Komponenten des Prozessorkerns entwickelt, wie zum Beispiel die größeren und verbesserten Caches, die Floating-Point-Unit sowie die Krypto- und Compression-Engines. Insgesamt hat das deutsche Hardware-Team ca. 50 Prozent des neuen Prozessor-Cores sowie etwa ein Drittel des gesamten Prozessor-Chips entwickelt.

Auch im Bereich des System-Packacking entwickelte das Hardware-Team wesentliche Komponenten. Das Böblingen Firmware-Team hat die hardware-nahen Funktionen zur Initialisierung, Steuerung und Fehleranalyse der zEC12 entwickelt sowie große Teile der Host-Firmware. Auch die Firmware für die internen Krypto-Funktionen kommen aus dem Böblingen Labor. Mit der Unterstützung der System z-Blade-Extension sowie des IBM DB2-Analytics- Accelerator for z/OS (IDAA) aus dem Software-Bereich sind zwei wichtige Komponenten maßgeblich in Böblingen entwickelt worden und werden mit der zEC12 fortgeführt. Vom Linux-Development-Team wurden die notwendigen Anpassungen geliefert, um mit dem Linux-Betriebssystem auch die neuen Hardware-Features nutzen zu können. Darüber hinaus hat das Böblinger Client-Center mit der Teilnahme am zEC12-Internal-Early-Support-Program einen wichtigen Beitrag zur Validierung der neuen Komponenten aus Kundensicht geliefert.

Branchenlösungen für System z
IBM gibt ebenfalls bekannt, daß das Portfolio an branchenspezifischen Lösungen für System z wachsen wird. Dazu werden Lösungen von ISV-Partnern, Services und Assets von IBM Global Business Services kombiniert. Diese betreffen aktuell die IBM Intelligent-Operations-Center for Smarter Cities, das IBM Health-Plan- Integration-Hub und zwei IBM Smarter-Analytics-Themen: Anti-Fraud, Waste- and Abuse-Solutions – für die Gesundheits- und die Versicherungsbranche – und die IBM Genelco-Versicherungsverwaltungslösung. (IBM: ra)



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