- Anzeige -


Umfassende Cloud-Kontrolle für Oracle-Systeme


Kunden von Oracle-Systemen sollen Cloud Computing schneller nutzen können
Einsatz und Verwaltung von Enterprise-Cloud Computing-Infrastrukturen werden vereinfacht und beschleunigt


(16.04.12) - Mit dem jetzt angekündigten "Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c" sollen Kunden von Oracle-Systemen das Cloud Computing schneller nutzen können und dabei ihren Aufwand und mögliche Risiken möglichst gering halten. Als Schlüsselkomponente der "Oracle Enterprise Manager 12c"-Produktfamilie bietet der "Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c" Möglichkeiten für den Aufbau, die Verwaltung und den Support von Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Clouds.

Durch ein umfassendes, zentrales Management für "Oracle Engineered Systems", "Oracle Sparc Server", "Oracle x86 Server", "Oracle Solaris", "Oracle Linux", "Oracle Sun ZFS Storage Appliance", "Sun Server Networking", und "Oracle Virtualization" (einschließlich "Oracle VM for Sparc", "Oracle VM for x86" und "Oracle Solaris Zones"), ist Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c eine Lösung für die Verwaltung aller Oracle-Systeme, die in konventionellen, virtualisierten und Cloud Computing-Umgebungen eingesetzt werden.

Oracle hat darüber hinaus das "Ops Center Everywhere Program" vorgestellt. Damit können qualifizierte Kunden "Oracle Enterprise Manager Ops Center" zur Verwaltung ihrer Oracle-Systeme ohne Mehrkosten herunterladen und nutzen.

"Oracle Enterprise Manager 12c" ist eine Lösung, um traditionelle IT-Umgebungen in Enterprise Clouds zu überführen. Sie bietet umfassende Kontrolle über Cloud Computing-Systeme und ermöglicht eine zwölf mal höhere operative Agilität für unternehmenskritische Cloud-Applikationen sowie traditionelle IT-Umgebungen.

Kunden von "Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c" profitieren von folgenden Funktionen:

>> Schnellere Nutzung von unternehmenskritischen Clouds:
Kunden erhalten umfassendes Lifecycle Management für die Cloud über Oracle Hardware, Oracle Linux und Oracle Solaris hinweg; darin inbegriffen ist die zentrale Verwaltung aller Virtualisierungstechnologien, Self-service Management des Cloud Lifecycles sowie dynamische Ressourcenplanung. Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c ist die erste und einzige Lösung auf dem Markt, mit der virtualisierte Pools von x86 verwaltet werden können – durch eine enge Integration mit Oracle VM Manager 3 und Sparc Servern über ein einheitliches Interface.

>> Umfassendes Management für Oracle Solaris 11: Kunden erhalten Support für "Oracle Solaris Image Packaging System" (IPS), "Automated Installer" (AI) und "Alternate Boot Environments". Die I/O-Verwaltbarkeit in Oracle-Solaris -Umgebungen wird erweitert; dies geschieht durch eine verbesserte Verwaltbarkeit von iSCSI, Fibre Channel Interfaces sowie Netzwerk- und Storage-Technologien.

>> Vereinfachtes Management für Oracle-Systeme: Management Support wird auf "Oracle Sparc SuperCluster T4-4" ausgedehnt und das Management für "Oracle Exadata Database Machine" und "Oracle Exalogic Elastic Cloud" erweitert – Kunden können innerhalb von Minuten in die Cloud wechseln.

>> Proaktiver Cloud Support: Durch den erweiterten My Oracle Support profitieren Administratoren von Cloud Computing-Systemen von Automatic Service Requests (ASR), proaktiven Patch-Empfehlungen sowie Health Checks.
(Oracle: ra)

Oracle: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Equipment

  • Backup-Aufgaben werden vereinfacht

    Veritas Technologies stellte "Veritas NetBackup 8.1.2" vor: Die Benutzeroberfläche der neuen Version der Backup-Software wurde komplett überarbeitet und erlaubt es Mitarbeitern nun, ihre Daten und moderne Workloads mühelos selbst zu sichern. Mit der neuen Version 8.1.2 von NetBackup kombiniert Veritas als Marktführer auf diesem Gebiet klassenbeste Datensicherungstechnologie mit einer verbesserten User Experience. Über die modernisierte Bedienoberfläche können Anwender eigene Daten und Anwendungen überwachen und sichern, sei es in Multi-Cloud-Umgebungen oder lokalen Rechenzentren. Die täglichen Backup-Aufgaben werden vereinfacht und Mitarbeiter können eine wichtige Rolle für das Datenmanagement in ihrer Abteilung übernehmen.

  • Sicherheitsrichtlinien: End-to-End-Automatisierung

    AlgoSec veröffentlichte Version 2018.1 ihres gleichnamigen Podukts, das in der aktuellsten Version den Fokus auf die Bereitstellung neuer Automatisierungsfunktionen legt. Sie ermöglichen ein End-to-End- und Zero-Touch-Management, um Regelwerke für Cloud-Sicherheitskontrollen und Software-Defined-Networks (SDN) zu ändern, damit eine vollständige Sichtbarkeit und Automatisierung in der gesamten Hybridumgebung gewährleistet wird.

  • CenturyLink verbindet Unternehmen mit IBM Cloud

    CenturyLink kündigte die Bereitstellung von sicherer, dedizierter und privater Netzwerkkonnektivität zur "IBM Cloud" über die "CenturyLink Cloud Connect"-Lösungen an. Diese direkte Konnektivität bietet eine größere Flexibilität, damit Kunden Innovationen effektiver umsetzen können. Dazu werden Verbindungen mit niedriger Latenz auf globaler Basis über ein privates Netzwerk zur IBM Cloud über "IBM Cloud Direct Link" aufgebaut. Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen CenturyLink und IBM basiert auf der bereits bestehenden Unterstützung von CenturyLink für die "IBM Business Resiliency Services" und die "IBM Cloud Managed Services".

  • Hybride Lösung für DNS-Sicherheit

    Infoblox hat neue Updates ihrer "Network Identity Operating System" (NIOS)-Plattform angekündigt, die es Unternehmen ermöglichen, zentrale Dienste und Rechenzentren wie "Red Hat Ansible" zu automatisieren, um Netzwerk- und Security-Services schnell über die Cloud bereitzustellen. Dank der Verknüpfung lokaler NIOS-basierter Lösungen mit "Infoblox ActiveTrust Cloud", einer Software-as-a-Service (SaaS)-basierten DNS-Sicherheitslösung, kann ein besserer Schutz vor Datenverlust oder Malware auf sämtlichen Geräten gewährleistet werden. Kunden profitieren von einer nahtlosen Lösung, da auf eine Integration von Endpoint-Agenten oder separaten virtuellen Maschinen mit "Infoblox Cloud Security Services" verzichtet werden kann.

  • Anwendungsschutz für GCP-Kunden

    Barracuda Networks stellt ihre "CloudGen WAF" jetzt auch für die "Google Cloud Platform" (GCP) zur Verfügung. Damit erhalten GCP-Nutzer einen umfassenden Schutz vor Advanced Layer 7-Threats, OWASP Top 10, Bots, DDoS-Attacken und Zero-Day-Bedrohungen. Anfang des Jahres hat der Sicherheitsspezialist seine Firewall-Lösungen in CloudGen Firewall und CloudGen WAF umbenannt, da traditionelle On-Premises-Lösungen den besonderen Cloud Computing-Anforderungen wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Lizenzierung nicht mehr genügen.

  • Backup für "Microsoft Azure Blob Storage"

    Buffalo, Anbieterin von Netzwerkspeicher- (NAS), USB-Speicher-, sowie professioneller Netzwerk-Lösungen, kündigte ein Firmware-Update für die Netzwerkspeicher der Modellreihen "TeraStation 3010 und 5010" an. Mit der neuen Version können sich die Geräte mit Microsoft Azure Cloud-Diensten synchronisieren und nahtlos in jede beliebige Datenspeicherungsstrategie des Unternehmens integriert werden. Das Update auf Firmware-Version 4.12 ist kostenlos im Download-Bereich der Website von Buffalo verfügbar.

  • Plattform für alle Arten von Daten über jede Cloud

    MapR Technologies hat Weiterentwicklungen ihrer Daten-Plattform bekanntgegeben: Dank der Neuerungen können automatische Analysen beschleunigt, die Produktivität von Entwicklern und Data Scientists gesteigert, der TCO gesenkt sowie Storage und Security in Rechenzentren, in Clouds und in der Edge optimiert werden.

  • Management komplexer hybrider Umgebungen

    "Ivanti Automation" steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

  • Zugriff auf mehr Daten für Entwickler

    Delphix kündigte neue Erweiterungen seiner führenden DataOps-Plattform an. Entwickler können jetzt noch mehr Funktionen im Self-Service nutzen und die Entwicklungszeiten für Digitalprojekte weiter reduzieren. Die Funktionen der Delphix Dynamic Data Plattform (DDDP) wurden ergänzt, damit Entwicklungsabteilungen in Unternehmen die Möglichkeiten für die Beschleunigung von Projekten noch weiter ausschöpfen können.

  • Integrierte Lösung vereinfacht IT-Betrieb

    Veeam Software hat jetzt "Veeam Availability for Nutanix AHV" angekündigt. Damit können Unternehmen die permanente Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten auf "Nutanix AHV"-Hypervisoren sicherstellen. Die Kombination der "Nutanix Enterprise Cloud-Plattform" mit dem Datenmanagement der Veeam Hyper-Availability Platform ermöglicht eine Enterprise Cloud, deren hohe Verfügbarkeit und Scale-Out-Fähigkeiten den Anforderungen von Großunternehmen im Rahmen der Digitalisierung entspricht.