"ProtectV" bietet zusätzlichen Datenschutz und bessere Kontrolle über geschäftskritische Daten Provider können die Verschlüsselungsservices schnell und einfach bereitstellen und ihren Kunden als "Pay-as-you-go"-Modell anbieten
(10.12.14) – SafeNet, Anbieterin für Informationssicherheit, stellte ihre Sicherheitslösung "ProtectV" für Cloud Computing-Anbieter vor. Die Verschlüsselungslösung bietet zusätzlichen Datenschutz und bessere Zugangskontrolle für Anwender von Cloud- oder virtuellen Umgebungen. Analysten prognostizieren, dass Ende 2015 mehr als 70 Prozent der Unternehmen virtuelle Lösungen verwenden werden. Die Sicherheit der gespeicherten Daten ist deshalb sowohl für die Geschäftsmodelle von Service Providern als auch für Unternehmen unerlässlich.
ProtectV kann in der Kundenumgebung als Teil des Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angebots eines Service Providers eingesetzt werden. Die Software verschlüsselt virtuelle Maschinen und Speichersysteme. Zudem lassen sich Daten isolieren und so von den Informationen anderer Kunden trennen. Die Lösung verhindert den Zugriff unautorisierter Nutzer und ermöglicht Unternehmen eine separate Verwaltung und Kontrolle ihrer Daten in mandantenfähigen Umgebungen – auch in der Public- und Hybrid Cloud. ProtectV für Cloud-Anbieter ist mit Amazon Web Services sowie VMware-basierten Cloud-Plattformen kompatibel.
Aufgrund der Kombination von Flexibilität und Sicherheit bietet die SafeNet-Lösung Vorteile sowohl für Cloud-Anbieter als auch für Unternehmen. Provider können die Verschlüsselungsservices schnell und einfach bereitstellen und ihren Kunden als "Pay-as-you-go"-Modell anbieten. Mit dem flexiblen Zahlungsmodell und einer integrierten Schnittstelle zur Messung des Nutzungsumfangs sind Unternehmen jederzeit fähig genaue Abrechnungen vorzunehmen. ProtectV ermöglicht die nahtlose Einbindung in andere Angebote von Service Providern mit programmatischer API-Unterstützung. Unternehmen können die IaaS-Lösung für Ihren kompletten Daten-Lebenszyklus, für Audit-Berichte sowie detailliertes Compliance-Reporting verwenden. Durch die zusätzliche Verschlüsselung vertrauen jetzt auch Firmen mit besonderem Sicherheitsbewusstsein der Cloud.
ProtectV unterstützt zudem die Pre-Launch-Authentifizierung und die granularen Zugriffsrechte, um volle Kontrolle für die Daten und die zugehörigen Schlüssel zu gewährleisten. Dies gilt sowohl für Kunden als auch für Cloud-Anbieter selbst. Die Kombination von ProtectV mit SafeNets Schlüsselmanagementlösung erhöht die Sicherheit auf FIPS 140-2-Level 3. ProtectV für Serviceanbieter lässt Provider die Wolke absichern und somit das Vertrauen ihrer Kunden zu stärken. (SafeNet: ra)
SafeNet: Kontakt und Steckbrief
Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.
StorPool Storage hat eine Disaster Recovery Engine für KVM-basierte Cloud-Infrastrukturen vorgestellt, mit der IT-Dienstleister und Unternehmen virtuelle Maschinen im Katastrophenfall innerhalb weniger Minuten wiederherstellen können. Die "StorPool Disaster Recovery Engine" (DRE) vereinfacht die Konfiguration und Ausführung von Disaster-Recovery-Diensten (DR) für virtuelle Maschinen (VM) in Cloud-Infrastrukturen, die mit dem Linux KVM-Hypervisor und der StorPool-Speicherplattform erstellt wurden.
Kaspersky hat ein umfassendes Update für ihre Lösung "Kaspersky Cloud Workload Security" vorgestellt. Die aktualisierte Version bietet erweiterte Forensik-Funktionen und erweitertes File Operation Monitoring in Laufzeitumgebungen sowie Orchestratoren. Damit wird sie zu einem essenziellen Tool für Unternehmen, die große Container-Umgebungen verwalten.
AlgoSec gab die Einführung von "AlgoSec Horizon" bekannt. Die branchenweit erste und einzige anwendungszentrierte Plattform für Sicherheitsmanagement und -automatisierung wurde speziell für hybride Netzwerke entwickelt. Durch den anwendungszentrierten Sicherheitsansatz ermöglicht die "AlgoSec Horizon"-Plattform Sicherheitsteams eine konsistente Verwaltung von Anwendungskonnektivität und Sicherheitsrichtlinien, sowohl in Cloud- als auch in Rechenzentrumsumgebungen.
Zscaler bietet Kunden ab sofort einen Zero Trust Network Access (ZTNA) Service an, der nativ in "RISE with SAP" integriert ist. Zscaler Private Access (ZPA) für SAP wird über die "Zscaler Zero Trust Exchange"-Plattform bereitgestellt und ermöglicht SAP-Kunden mit bisher vor Ort vorgehaltenten ERP-Workloads eine vereinfachte und risikoarme Cloud-Migration, ohne die Komplexität und das Risiko herkömmlicher VPNs.
Sysdig, Anbieterin von Echtzeit-Sicherheitslösungen für die Cloud, gab die Veröffentlichung von Stratoshark bekannt, einem Open-Source-Tool, das die granulare Netzwerktransparenz von Wireshark auf die Cloud ausweitet und Anwendern einen standardisierten Ansatz für die Analyse von Cloud-Systemen bietet. Seit 27 Jahren hilft Wireshark Anwendern bei der Analyse des Netzwerkverkehrs und der Fehlerbehebung - mit mehr als 5 Millionen täglichen Nutzern und über 160 Millionen Downloads allein in den letzten zehn Jahren.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Bitdefender hat einen neuen Business-Applications-Sensor für ihre "GravityZone-XDR"-Plattform zur Cybersicherheit vorgestellt. Der Sensor schützt Unternehmensdaten, die in cloudbasierten Produktivitäts- und Kooperationsapplikationen gehostet und gespeichert sind.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Qlik kündigte an, dass die Cloud-Migration bei Unternehmen deutlich an Dynamik gewinnt. Dies ermöglicht es, KI-Technologien effizienter zu nutzen. Durch die Beseitigung von Hürden bei der Cloud-Implementierung unterstützt Qlik Unternehmen dabei, die Cloud Computing-Technologie von Amazon Web Services (AWS) optimal einzusetzen.
Commvault hat die neue Funktionalität "Clumio Backtrack" vorgestellt. Mit ihr können Unternehmen automatisiert in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) gespeicherte Objekte oder Datenelemente schnell auf eine bestimmte Version zu einem bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen.
Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen