"Riverbed SD-WAN" bietet verbesserte Cloud-Konnektivität und integriertes "Xirrus Wi-Fi" für eine leistungsstarke Cloud-to-Edge Netzwerklösung "Riverbed SteelConnect SD-WAN" unterstützt nun "AWS Direct Connect" sowie "Azure ExpressRoute" und bietet Kunden dadurch mehr Möglichkeiten, sich sicher mit ihren Cloud Computing-Ressourcen zu verbinden
Unternehmen wollen immer neue Cloud-basierte Anwendungen und Services einführen, um die digitale Transformation zu beschleunigen, die geschäftliche Flexibilität zu steigern und die Kosten zu senken. Daraus resultiert eine hybride IT-Landschaft, die die Komplexität erhöht und neue Sicherheitsrisiken für das gesamte Netzwerk birgt. Laut einer aktuellen Studie von ESG stimmen 91 Prozent der befragten Unternehmen überein, dass die Einführung von Cloud-basierten Applikationen in ihr Anwendungsportfolio die Verwaltung von Zweigstellen verkompliziert. Der allgegenwärtige Einsatz mobiler Geräte und die zunehmende Verbreitung des Internet of Things (IoT) stellen IT-Abteilung vor weitere Herausforderungen, da die Zahl der Endpunkte an der Netzwerkperipherie exponentiell ansteigt.
Riverbed Technology veröffentlichte ein großes Update für ihre SD-WAN- und Cloud-Networking-Lösung "SteelConnect". SteelConnect ist die weltweit erste SD-WAN-Lösung, die eine einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Unternehmensnetzwerk bietet – von Hybrid-WAN über LAN und WLAN in Zweigstellen bis zu Rechenzentren und der Cloud.
Das Update steigert durch zusätzliche Unterstützung von AWS Direct Connect und Azure ExpressRoute die Leistung von One-Click-Konnektivität und -Optimierung für AWS und Microsoft Azure. Riverbed führt außerdem die nahtlose Integration von SteelConnect und Riverbed Xirrus Wi-Fi mit der Zero-Touch-Bereitstellung von Riverbed Xirrus Access Points ein. Zudem ermöglicht es das Update, neue LTE-Wireless-Optionen für SteelConnect SD-WAN-Gateways flexibel bereitzustellen. (Riverbed Technology: ra)
StorPool Storage hat eine Disaster Recovery Engine für KVM-basierte Cloud-Infrastrukturen vorgestellt, mit der IT-Dienstleister und Unternehmen virtuelle Maschinen im Katastrophenfall innerhalb weniger Minuten wiederherstellen können. Die "StorPool Disaster Recovery Engine" (DRE) vereinfacht die Konfiguration und Ausführung von Disaster-Recovery-Diensten (DR) für virtuelle Maschinen (VM) in Cloud-Infrastrukturen, die mit dem Linux KVM-Hypervisor und der StorPool-Speicherplattform erstellt wurden.
Kaspersky hat ein umfassendes Update für ihre Lösung "Kaspersky Cloud Workload Security" vorgestellt. Die aktualisierte Version bietet erweiterte Forensik-Funktionen und erweitertes File Operation Monitoring in Laufzeitumgebungen sowie Orchestratoren. Damit wird sie zu einem essenziellen Tool für Unternehmen, die große Container-Umgebungen verwalten.
AlgoSec gab die Einführung von "AlgoSec Horizon" bekannt. Die branchenweit erste und einzige anwendungszentrierte Plattform für Sicherheitsmanagement und -automatisierung wurde speziell für hybride Netzwerke entwickelt. Durch den anwendungszentrierten Sicherheitsansatz ermöglicht die "AlgoSec Horizon"-Plattform Sicherheitsteams eine konsistente Verwaltung von Anwendungskonnektivität und Sicherheitsrichtlinien, sowohl in Cloud- als auch in Rechenzentrumsumgebungen.
Zscaler bietet Kunden ab sofort einen Zero Trust Network Access (ZTNA) Service an, der nativ in "RISE with SAP" integriert ist. Zscaler Private Access (ZPA) für SAP wird über die "Zscaler Zero Trust Exchange"-Plattform bereitgestellt und ermöglicht SAP-Kunden mit bisher vor Ort vorgehaltenten ERP-Workloads eine vereinfachte und risikoarme Cloud-Migration, ohne die Komplexität und das Risiko herkömmlicher VPNs.
Sysdig, Anbieterin von Echtzeit-Sicherheitslösungen für die Cloud, gab die Veröffentlichung von Stratoshark bekannt, einem Open-Source-Tool, das die granulare Netzwerktransparenz von Wireshark auf die Cloud ausweitet und Anwendern einen standardisierten Ansatz für die Analyse von Cloud-Systemen bietet. Seit 27 Jahren hilft Wireshark Anwendern bei der Analyse des Netzwerkverkehrs und der Fehlerbehebung - mit mehr als 5 Millionen täglichen Nutzern und über 160 Millionen Downloads allein in den letzten zehn Jahren.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Bitdefender hat einen neuen Business-Applications-Sensor für ihre "GravityZone-XDR"-Plattform zur Cybersicherheit vorgestellt. Der Sensor schützt Unternehmensdaten, die in cloudbasierten Produktivitäts- und Kooperationsapplikationen gehostet und gespeichert sind.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Qlik kündigte an, dass die Cloud-Migration bei Unternehmen deutlich an Dynamik gewinnt. Dies ermöglicht es, KI-Technologien effizienter zu nutzen. Durch die Beseitigung von Hürden bei der Cloud-Implementierung unterstützt Qlik Unternehmen dabei, die Cloud Computing-Technologie von Amazon Web Services (AWS) optimal einzusetzen.
Commvault hat die neue Funktionalität "Clumio Backtrack" vorgestellt. Mit ihr können Unternehmen automatisiert in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) gespeicherte Objekte oder Datenelemente schnell auf eine bestimmte Version zu einem bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen.
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