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Sichere IT-Kapazitäten aus der Cloud


CeBIT 2017: Wie sich die IT mit Cloud und Automatisierung zukunftssicher aufstellt
Private Cloud as a Service (PCaaS) - Mit Chatbot-Systemen den Service Desk optimieren - So optimiert die IT mit ServiceNow und AppDynamics den Betrieb

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Materna präsentierte sich auf der CeBIT 2017 unter dem Motto "Wir transformieren die IT in eine agile Zukunft". Die Neuheiten umfassen die zwei zentralen Themenbereiche Chatbot-Interaktion mit Kunden sowie effizienter IT-Betrieb mit Private Cloud as a Service (PCaaS). Die von Materna entwickelten Chatbot-Lösungen arbeiten auf Basis von IBM Watson und helfen dabei, die Kommunikation mit Endkunden zu verbessern. Ein Showcase zeigt, wie ein Chatbot die im Service Desk eingehenden Standardanfragen schnell und automatisiert beantwortet. Mitarbeiter im Service Desk werden so entlastet und die Nutzer erhalten schneller die gewünschten Antworten.

Materna berät bei der Einführung von Chatbots, die kognitive Services nutzen: von der Bereitstellung der Chatbot-Engine über das initiale Anlernen eines virtuellen Agenten bis zu individuellen Integrationsleistungen ins Service-Management sowie Redaktionsleistungen und UX-Design. Kognitive Services von IBM Watson helfen bei diesen Lösungen, ein natürlich sprachliches Dialogsystem aufzubauen und damit Prozesse im Service Desk insgesamt zu verbessern.

Eine weitere Neuheit ist die von Materna entwickelte Chatbot-Integration für ServiceNow, einem Anbieter von Software as a Service für die Service-Automatisierung im gesamten Unternehmen. Das hierfür entwickelte Botkit auf Basis von Microsoft Bot Framework ermöglicht die interaktive Kommunikation in vielfältigen Anwendungsszenarien und enthält Konnektoren für Skype, Direct Line, E-Mail, Facebook Messenger, GroupMe, Kik, Slack, Telegram und Twilio (SMS). So lassen sich einfache Dialoge umsetzen, wie beispielsweise Frage-Antwort-Szenarien, aber auch komplexere Dialoge, die eine grafische Produktauswahl ermöglichen. Die Kommunikation kann sowohl durch den Anwender, als auch durch den Bot initiiert werden (Push-Benachrichtigung).

Agilen und effizienten IT-Betrieb realisieren
Der zweite Themenkomplex von Materna auf der CeBIT dreht sich um den effizienten Betrieb von IT-Infrastrukturen. Auf der CeBIT 2017 zeigt Materna dazu ein neues Komplettangebot für Private Cloud as a Service (PCaaS), bestehend aus einer OpenStack-basierten Cloud-Infrastruktur, Managed Services und ergänzenden Beratungsleistungen. Damit adressiert Materna die Anforderunge vieler Fachbereiche nach schnell verfügbaren, skalierbaren und sicheren IT-Kapazitäten aus der Cloud.

PCaaS von Materna nutzt die Cloud Computing-Plattform "IBM Bluemix Private Cloud", die auf dem Open Source-Framework OpenStack basiert. Der offene Standard OpenStack gilt als zukunftssicher und arbeitet herstellerneutral. Mit PCaaS tritt Materna mit einem veredelten Private Cloud-Angebot auf Basis von IBM Bluemix auf und präsentiert sich damit als dedizierter Ansprechpartner, der Kunden alle Leistungen aus einer Hand einschließlich Projekt- und Betriebsunterstützung liefert. Die Nutzung von flexibel skalierbaren Private Cloud-Services wird somit auch ohne eigenes Expertenwissen auf Kundenseite möglich.

ServiceNow und AppDynamics vereinfachen den IT-Betrieb
Wer als Verantwortlicher eine komplexe IT-Infrastruktur ausfallsicher betreiben möchte, sollte Verfahren und Prozesse implementieren, um Störungen schnell und sicher zu beheben. Mit Lösungen von AppDynamics erfassen und visualisieren IT-Experten die Performance, Kommunikationswege sowie Störungen und ihre Ursachen von unternehmensweit genutzten Applikationen. Anders als bei vielen anderen Lösungen stehen bei AppDynamics nicht mehr einzelne Komponenten im Fokus, sondern es erfolgt eine ganzheitliche Sicht auf die Software-Landschaft. Materna beherrscht beide Produkte und betrachtet und optimiert den (Entstörungs-) Prozess durchgängig über beide Produkte hinweg. Störungen in verteilten und komplexen IT-Landschaften können IT-Experten somit sehr schnell und präzise ermitteln. Wie sich mit diesem Konzept in der Praxis die Abläufe in der IT-Organisation optimieren lassen, zeigte Materna auf der CeBIT. (Materna: ra)

eingetragen: 23.03.17
Home & Newsletterlauf: 04.04.17

Materna: Kontakt und Steckbrief

Materna
Materna Unternehmensporträt

Als IT-Dienstleister beschäftigt Materna europaweit rund 1.700 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Gruppenumsatz von 210 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppe sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Das Geschäftsfeld IT Factory fokussiert sich auf Beratungsleistungen und Lösungen für IT-Organisationen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung mit den Schwerpunkten Private Enterprise Service Management, Cloud Management und Datacenter Automatisierung, Service-Monitoring und IT-Security. Die Basis sind die Produkte der strategischen Partner BMC, HPE, IBM, Microsoft und ServiceNow, die Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen veredelt. Das Portfolio des Geschäftsfelds IT Factory zielt zum einen auf die Steigerung der Agilität im Betrieb von innovativen IT-Systemen (Systems of Engagement) und zum anderen auf Kostensenkung beim Betrieb klassischer IT-Systeme (Systems of Records).

Kontakt
Materna GmbH
Voßkuhle 37, 44141 Dortmund
Tel. 0231/5599-00, Fax 0231/559-160
E-Mail: marketing(at)materna.de
Web: www.materna.de

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Ohne eigene IT-Abteilung agieren
Implementierung von ServiceNow-Projekten
Beratungspaket "Datacenter Transformation"
OpenStack öffnet den Weg in die Cloud
Neue Cloud-Management-Plattform
Professioneller Mitarbeiter-Onboarding-Prozess
Problem-Management nach ITIL
Erfahrener Manager für die Materna GmbH
Drei CeBIT-Schwerpunkte bei Materna
Neue Gesellschafterstruktur und Beirat
Innovationsthema Software-as-a-Service
Bereitstellung von IT-Diensten
Warum sind Kennzahlen überhaupt notwendig?
IT-Services industriell fertigen
"Materna Training Suite": Wissen aus der Cloud
E-Learning mit Cloud Computing
Weiterbildung per Cloud Computing anbieten
Realisierung von Private Clouds
Was sind Managed Services?
ISO-20000-Zertifizierung als Projektabschluss
Neuerungen der aktuellen ITIL-Version unbekannt

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Meldungen: Cloud Computing-Services

  • Baukastensystem & Abrechnung nach Verbrauch

    Die neue Version des "Dynamic Workplace", des PC-Arbeitsplatzes aus der Cloud, ist ab sofort verfügbar: Mit dem Release 6 passt T-Systems die Lösung noch flexibler an die Kundenanforderungen an und macht Unternehmen die Migration ihrer PC-Arbeitsplätze in die Cloud so einfach wie möglich.

  • Anbindung an neue Cloud Computing-Services

    BT hat einen neuen Service angekündigt, der international tätigen Unternehmen über das BT-Netzwerk den direkten Zugriff auf die IBM Cloud ermöglicht. Mit "BT Cloud Connect Direct for IBM" profitieren Unternehmen von einer zuverlässigen, sicheren und leistungsfähigen Netzwerkanbindung, wenn sie ihre geschäftskritischen Anwendungen und Daten in die "IBM Cloud" verlagern.

  • Alternative zur traditionellen VPN-Technologie

    Cradlepoint bringt ihren SD-Perimeter-Service als separat erhältliche Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung auf den Markt. Die Software mit dem Namen "NetCloud Perimeter" stellt ein privates Cloud-Netzwerk zur Verfügung, unabhängig von der Art der Internetverbindung. NetCloud Perimeter schützt und isoliert sämtliche Geräte in diesem Netzwerk, inklusive M2M-, IoT- und Mobile-Devices. NetCloud Perimeter ist eine moderne, Cloud-basierte Alternative zur traditionellen VPN-Technologie. Sie ist einfach zu konfigurieren, bereitzustellen und zu skalieren.

  • Speicher-Angebote für extreme Geschwindigkeiten

    Mehr Speicher, mehr Backup - und jetzt auch mit Manila: Die Open Telekom Cloud wartet in ihrem neuen Release mit einer ganzen Reihe von Verbesserungen auf. Die Telekom hat die jüngste Version ihres Public-Cloud-Angebots jetzt live geschaltet. Der Elastic Volume Storage (EVS) war bislang in drei Leistungsklassen erhältlich: SATA, SAS, SSD. Für höhere Anforderungen an die Performanz gibt es jetzt für SAS und SSD jeweils eine "Boost"-Klasse. Mit den Boosts werden Datendurchsätze von bis zu 1 GBit/s, 30.000 IOPS und durchschnittliche Reaktionszeiten von 1 ms (SSD boosted) erreicht. Diese Angebote richten sich an Nutzer, die extreme Anforderungen an Datentransfer-Geschwindigkeiten haben.

  • Niedrigere I/O-Kosten als AWS

    Oracle erweitert ihre Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen. Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware. Auf Basis verbesserter Virtual-Machine - und Bare-Metal - Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

  • Neue "hybrid cloud landing zone"

    BT hat eine strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) angekündigt. Mit diesem Schritt baut BT seine führende Position als treibende Kraft bei Cloud Computing-Services weiter aus und wird Kunden rund um die Welt dabei unterstützen, die Vorteile von AWS voll auszuschöpfen. Die Zusammenarbeit ist ein bedeutender Meilenstein bei der Weiterentwicklung der "Cloud of Clouds" Portfolio-Strategie von BT, die die Kunden einfach und sicher mit den von ihnen benötigten Anwendungen und Daten verbindet. Als Beratungspartner des AWS Partner Netzwerks (APN) hat BT bereits zahlreiche multinationale Unternehmen an die AWS Cloud angebunden.

  • Kennzahlenorientierte Nutzungsplanung

    "SAP Preferred Success" ist eine Weiterentwicklung des Serviceangebots "SAP Preferred Care". Mit neuen Funktionen, einer integrierten Erfolgsmethodik und einem Fokus auf die Einführung neuer Technologien bietet "SAP Preferred Success"-Kunden zusätzliche Unterstützung bei der schnelleren Umsetzung ihrer strategischen und geschäftlichen Ziele. Auf der Basis Cloud-basierter Services können Unternehmen mit "SAP Preferred Success" die "SAP Enterprise Support cloud editions" um einen Serviceplan ergänzen, der auf ihren Erfolg zugeschnitten ist.

  • Auslagerung der Backup-Daten

    Nach dem erfolgreichen Start der neuen digitalen Plattform für Multi-Cloud-Services bietet Bechtle den ersten eigenproduzierten Business-Cloud-Service an. Der über Bechtle bestellbare Dienst "Backup-as-a-Service" ermöglicht Kunden die sichere Auslagerung ihrer Backup-Daten in das Tier 3+ Rechenzentrum von Bechtle in Frankfurt. Weitere in Eigenregie bereitgestellte Cloud-Services, die die Public-Cloud-Dienste von Herstellerpartnern ergänzen, werden folgen.

  • Dedizierte Verbindungen in die AWS Cloud

    Unternehmen finden zusehends neue Wege, sich die Größe und Flexibilität der Cloud zunutze zu machen. Dabei stellen viele fest, dass sie ein Netzwerk benötigen, das der Flexibilität der virtuellen Umgebungen gerecht wird. Level 3 Communications stellt Kunden deshalb eine neue Self- Service-Option im Rahmen ihrer Cloud Connect-Lösung bereit, die nicht nur das Potenzial der Cloud, sondern auch der damit verbundenen Netzwerke optimiert.

  • Telemetrische Bedrohungsdaten

    Fortinet kündigt einen neuen "Threat Intelligence Service" an. Im Rahmen dieses Dienstes werden die neuesten Entwicklungen und Cyber-Risiken für Unternehmen erfasst und so deren Bewusstsein für Cybersecurity gestärkt. Fortinets "FortiGuard Threat Intelligence Service" (TIS) ermöglicht es CISOs, den Überblick über die weltweite Bedrohungslage zu behalten und ihre Unternehmen proaktiv vor sich schnell entwickelnden Threats zu schützen.