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Das IoT wird immer komplexer


Fünf Trends machen den Einsatz von NoSQL-Datenbanken unverzichtbar
Big Data wird nicht nur "bigger", sondern auch schneller

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Klassische RDBMS werden den wachsenden Anforderungen am Markt nicht mehr gerecht. Couchbase nennt die fünf Trends, die den Einsatz von Datenbanktechnologien wie NoSQL erforderlich machen. Unternehmen benötigen eine neue Art von Datenbank, um damit geschäftskritischen Anwendungen zu entwickeln und Services für die digitale Wirtschaft zu betreiben. Im Mittelpunkt stehen dabei Anforderungen wie kurze Antwortzeiten bei einer großen Zahl gleichzeitiger Benutzer, hohe Skalierbarkeit, Flexibilität, Verfügbarkeit sowie der Zugriff auf strukturierte, aber auch unstrukturierte Daten. Klassische RDBMS können diese Anforderungen nicht mehr erfüllen, daher setzen Unternehmen zunehmend auf NoSQL-Datenbanktechnologien, denen ein nicht-relationaler Ansatz zugrunde liegt. Datenbankpionier Couchbase zählt die fünf Trends auf, die zu den neuen Anforderungen geführt haben.

Kunden starten vor Online-Kauf umfangreiche Recherchen. Egal, ob im Privat- oder im Berufsleben nutzen immer mehr Menschen Onlinedienste. Sie kaufen Tickets fürs Kino, buchen eine Reise und zahlen Rechnungen. Vor dem eigentlichen Kauf starten sie zunächst umfangreiche Suchen, vergleichen die Preise und schließen erst dann einen Kauf ab. Auch E-Commerce im B2B-Sektor wächst kontinuierlich weiter. Voraussetzung im Onlinebusiness ist neben einer hohen Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit bei kurzen Reaktionszeiten, dass die Datenbank das Kundenverhalten in Form von Katalogmanagement, Kunden-Profile-Management und Content-Management unterstützt.

Das IoT wird immer komplexer. Es sind nicht nur Menschen und Unternehmen, die online sind – das Internet der Dinge vernetzt Milliarden von Sensoren, Maschinen und Geräten aller Art. Komplette Branchen, wie die Automobil- und Maschinenbauindustrie, werden digitalisiert. Die hier anfallenden Daten müssen schnell weiterverarbeitet werden. Relationale Datenbanken werden hier zum Bottleneck, denn eine passende Datenbank sollte Caching und Key-Value-Store unterstützen. Daten können so schneller bereitgestellt werden.

Big Data wird immer schneller. Unternehmen verbessern mit Big Data die Effizienz ihrer Geschäftsprozesse, Applikationen und Services und reagieren damit auf die steigende Zahl von Onlinekunden und Geräten im Internet of Things. Unternehmen müssen auf Basis von Datenstreaming schnell auf neue Herausforderungen reagieren können. Big Data wird nicht nur "bigger", sondern auch schneller. Unter technischen Aspekten ist es notwendig, von Kunden generierte semi- und unstrukturierte Daten sowie unterschiedliche Datentypen aus verschiedenen Datenquellen zu speichern, zu verarbeiten und Benutzern aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Durch NoSQL-Datenbanken mit Analytics-Tools wie Eventing können Daten in Echtzeit aufbereitet und weiterverarbeitet werden.

Applikationen wandern in die Cloud. Die Fähigkeiten, bei Bedarf zu skalieren und Applikationen in großem Maßstab zu betreiben, erfordern eine agile IT-Infrastruktur. Um Kosten zu sparen und eine höhere Flexibilität zu erzielen, setzen Unternehmen auf verteilte Anwendungen, die auf Bare-Metal-Servern, in virtualisierten, containerisierten, Private-, Public- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen eingesetzt werden. Zu den technischen Herausforderungen beim Wechsel in die Cloud gehören eine hohe Skalierung, um mehr Daten zu speichern und Kunden weltweit zu unterstützen zu können sowie die Minimierung der Infrastrukturkosten und ein schnellere Markteinführung. Moderne NoSQL-Datenbanken unterstützen eine Orchestrierung in der Cloud-Umgebung.

"Mobile-First" steht im Fokus. Immer mehr Menschen nutzen mobile Plattformen - ob Smartphone, Tablet oder Smart Watch. Remote-Anwendungen müssen immer verfügbar sein, auch wenn keine Internetverbindung besteht. Unternehmen bieten deswegen immer häufiger "Mobile-First-" sowie "Offline-First-Lösungen" an, Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Unterstützung mehrerer mobiler Plattformen mit einem einzigen Backend, die Synchronisation mobiler Daten mit Remote-Datenbanken in der Cloud und die Erstellung von Offline-First-Applikationen, die keine Netzwerkverbindung erfordern.

"In der zunehmend digitalen Welt sind relationale Datenbanken einfach nicht mehr leistungsfähig genug", erklärt Wolfgang Fresser, Country Manager DACH bei Couchbase in München. "Erst moderne Ansätze wie NoSQL-Datenbanken, die auch Daten-Management anbieten, sind performant und vor allem flexibel genug, um alle neuen Datentrends zu meistern." (Couchbase: ra)

eingetragen: 04.07.19
Newsletterlauf: 22.06.19

Couchbase: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

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    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Die Gründe für die Rückführung der Daten in das Unternehmen oder zum klassischen Hosting beschreibt Florian Malecki, International Product Marketing Senior Director bei StorageCraft, folgendermaßen: Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit.

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    In Sachen IT haben sich 2019 zahlreiche Trends abgezeichnet, die sich im kommenden Jahr fortsetzen werden. Für viele Unternehmen stehen Automatisierungsmaßnahen sowie die konsequente Umsetzung von DevOps auf der To-Do-Liste nach wie vor weit oben. Ram Chakravarti, Chief Technology Officer bei BMC, zeigt, wie Sie 2020 mit entsprechendem Know-how und der richtigen Technologie die entscheidenden Fortschritte erzielen können. Wir kommen dem autonomen digitalen Unternehmen immer näher: Durch technologische Innovationen in den Bereichen AIOps und Edge Computing, die Annäherung zwischen IT-Service- und Betriebsmanagement sowie durch Konzepte wie SecOps und DevOps. Wichtig ist, sich nicht allein auf das Thema Monitoring zu konzentrieren: Unternehmen müssen vor allem dafür sorgen, auf allen Ebenen handlungsfähig zu sein oder zu werden. Das Stichwort heißt Actionability. Es geht darum, auf Erkenntnisse reagieren zu können, Probleme schnell zu beheben und vorherzusehen, wo sie auftreten könnten. Entscheidend ist dabei die Implementierung von Technologien, die entsprechende Erkenntnisse liefern. So erreichen Unternehmen in Sachen Automatisierung ein wettbewerbsfähiges Niveau.

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    Jahr 2020 rückt Automation bei der Verwaltung von Endgeräten und ihrer Umgebungen immer stärker in den Vordergrund. Das ist die Einschätzung der Matrix42 AG. Gleichzeitig wird das Schaffen einer auf künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) basierenden IT-Security nochmals erheblich an Bedeutung gewinnen. Laut Oliver Bendig, CEO bei Matrix42, sollten sich Unternehmen mit den folgenden sechs Digital Workspace Trends 2020 beschäftigen: Die digitale Transformation entwickelt sich in den Unternehmen schneller als das Security-Know-how. Zusätzlich wachsen durch eine zunehmende Agilisierung der IT die Bereiche IT Operations und Endpoint Security im Jahr 2020 immer stärker zusammen. Während jede auf Automatisierung basierende Produktivität in vielen Firmen bereits auf einem hohen Level rangiert, gibt es bei der IT-Sicherheit häufig noch Nachholbedarf. Statistiken wie etwa der der Lagebericht zur IT-Sicherheit 2019 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen, dass eine Aufrüstung im Hinblick auf automatisierte Endpoint Protection unerlässlich ist. Die Integration von Workspace Management und Endpoint Security wird somit für Unternehmen zunehmend wichtiger. Um digitales Arbeiten sicherer zu gestalten ohne die Produktivität der Mitarbeiter negativ zu beeinträchtigen.

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    Für viele Unternehmen in Europa ist die Cloud in den vergangenen Jahren zum Standard geworden. Während sie heute alle von den Vorteilen profitieren, sollten sie allerdings nicht die entstehenden Herausforderungen aus dem Blick verlieren - etwa entsprechende Skill-Sets, kontinuierliche Weiterbildungen und das Thema Sicherheit. Allen Fallstricken zum Trotz werden 2020 neue Entwicklungen und Anwendungsbereiche sowohl den Cloud Computing-Markt selbst als auch die Anwenderunternehmen auf Trab halten. Mit dabei: neue Services, Experimente mit AR und VR sowie Neuerungen im Bereich Retail. Was sich im Detail ändern könnte, hat Rackspace CTO Lee James in seinen fünf Prognosen zu den Cloud-Trends 2020 zusammengefasst.

  • Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren

    Experten von Talend haben sich mit aktuellen Trends aus dem Bereich der Cloud Computing-Lösungen beschäftigt und darauf basierend einige Vorhersagen für das nächste Jahr getroffen. Open Source-Technologien werden die Einführung von Multi-Cloud-Lösungen vorantreiben: Open Source-Technologien lösen die Grenzen zwischen den Cloud-Umgebungen auf. Sie sind Cloud-agnostisch, einfach zu Bedienen und ermöglichen so eine gemeinsame Umgebung. Die Möglichkeit, eine Reihe von Anwendungen zu unterstützen und sie in beliebigen Cloud- oder Open Source-Containern zu hosten, wird Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren. Public Cloud-Anbieter wie Azure ARC, Google Anthos und Amazon Outposts werden Multi-Cloud-Anwendungen nutzen, die auf ihren Stacks basieren. Zwar sind die Anwendungsfälle heute noch selten, aber die Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken, da immer mehr Unternehmen die Fähigkeiten von Open Source-Technologien in Cloud-Umgebungen erkennen.