- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Digitale Transformation: Wie weit ist der Markt?


Studie: ISG Provider Lens Germany 2019 – Digital Transformation Services & Solutions
Digitale Transformationsangebote "as a Service" kombinieren die in der Regel heterogenen IT-Services zu einer intelligenten Gesamtlösung

- Anzeigen -





Mehr Herausforderung geht nicht. Vom Geschäftsmodell über das Angebotsportfolio bis zu den Kunden-, Mitarbeiter- und Partnerbeziehungen – die digitale Transformation stellt alle bisherigen Gewissheiten auf den Prüfstand. Nichts beschäftigt IT-Anwender daher mehr als die Frage, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung für sie bereithält. Doch welche Beratungshäuser, Service-Dienstleister und IT-Unternehmen liefern die Unterstützung, die der B2B-Sektor gerade jetzt benötigt? Mit der heute vorgelegten Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Germany 2019 – Digital Transformation Services & Solutions" unterzieht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group den deutschen Anbietermarkt einer eingehenden Prüfung. Hierzu gliedert ISG den Markt in sechs aufeinander aufbauende Segmente und analysiert, welche Anbieter zu den Marktführern zählen und wer die schärfsten Herausforderer sind.

Marktsegment "Digital Customer Journey"
"Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Transformation liegt im Verständnis der sogenannten Customer Journey", sagt Heiko Henkes, Director Advisor der ISG Information Services Group und Lead Advisor der Studie. "Dabei geht es darum, den Lebenszyklus der Kundenbeziehungen so zu verstehen, dass Unternehmen zum optimalen Zeitpunkt personalisierte Angebote machen können, mit denen sie sich vom Mitbewerb abheben." Vor dem Hintergrund dieser zentralen Herausforderung geht ISG gleich zu Beginn der Studie der Frage nach, welche IT-Anbieter, Strategieberater und Dienstleister im Marktsegment "Digital Customer Journey" die erforderlichen Kompetenzen mitbringen. Als führend sieht ISG derzeit folgende acht Anbieter: Accenture, Atos, Capgemini, CGI, DXC Technology, IBM iX, Publicis.Sapient und UDG.

Marktsegment "Digital Product Creation & Continuous Delivery"
"Das Wissen um das perfekte Timing im Sales ist die eine Sache. Das gewünschte Produkt dann in der richtigen Qualität rechtzeitig ausliefern zu können, die andere", gibt Studienleiter Heiko Henkes in der Folge zu Bedenken. "Um Sales, Produktentwicklung und Auslieferung entsprechend aufeinander abzustimmen, kommt es darauf an, ein Innovationsmanagement zu etablieren, das den Anforderungen aller Stakeholder Rechnung trägt und gleichzeitig ein Maximum an Agilität bringt."

Der Königsweg zum agilen Unternehmen führe über das Einbeziehen von DevOps-Methoden in die gesamte Prozessorganisation, so Henkes weiter. Dabei gelte es neben den technischen auch zahlreiche kaufmännische Entwicklungsfragen zu klären. So zum Beispiel den Einstieg in nichtlineare Geschäftsmodelle oder die Anpassung der bisherigen Lizenzmodelle. Die ISG-Studie fasst die Gesamtheit dieser Transformationsthemen im Marktsegment "Digital Product Creation & Continuous Delivery" zusammen. Als führende Anbieter auf dem deutschen Markt sieht ISG derzeit die Unternehmen Atos, Capgemini, codecentrix, Cognizant und DXC.

Marksegment "Digital Transformational Platforms (PaaS)"
Auf technologischer Ebene sind As-a-Service-Plattformen das Mittel der Wahl, um den Fachbereichen im Unternehmen die gewünschten IT-Services marktgerecht bereitzustellen. Die erforderliche Infrastruktur und die hierfür zuständigen Anbieter fasst die ISG-Studie im Marksegment "Digital Transformational Platforms (PaaS)” zusammen. Der Fokus liegt dabei auf Unternehmen, die einen hohen Automatisierungsgrad im Rahmen der Provisionierung und Nutzung von IT-Plattformen bieten. Cloud Computing bildet die Grundlage, welche sich über umfangreiche Partner-Ökosysteme weiterentwickeln und verfeinern lässt. Entsprechend bieten die Lösungen einen Technologiemix und sind in Web-Plattformen und Marktplätze eingebettet. Marktführer in Deutschland sind: Atos, Capgemini, Deutsche Telekom (TDG und TSI), DXC und IBM.

Marktsegment "Digital Transformational Services (aaS)"
Digitale Transformationsangebote "as a Service" kombinieren die in der Regel heterogenen IT-Services zu einer intelligenten Gesamtlösung. Deren Komponenten lassen sich je nach Kundenanforderung sowohl unabhängig voneinander als auch in Kombination zueinander verwenden. Üblicherweise basieren die Angebote auf Selbstbedienungselementen, die über Dashboards provisioniert und verwaltet werden. Die Bezahlung erfolgt nach Pay-as-you-go (PAYG)-Modellen oder auf Basis von reservierten Ressourcen innerhalb einer Unternehmensvereinbarung. Zunehmend zeichnet sich der Trend ab, dass Unternehmen nach XaaS-Lösungsplattformen suchen, die Branchenspezifika und Endbenutzerrollen abbilden. So zum Beispiel Lösungen für Vertrieb, HR oder Produktionsmanagement.

Im Marktsegment "Digital Transformational Services (aaS)" bewertet ISG Dienstleister, die sich auf die Bereitstellung von "Out of the box"-Plattformen beziehungsweise leicht anpassbaren Lösungen (offen/modular) konzentrieren. Dies können einzelne Teilbereiche der gesamten Service-Kette sein, wie etwa ERP, CRM oder Mobile Apps/IoT Integration, oder individuelle ITaaS-Plattformen, auf denen sich kundenspezifische Steuerungs- und Kontrollanforderungen flexibel abbilden lassen. Derzeit führend in diesem Marktsegment sind Accenture, Atos, Cognizant, DXC, Deutsche Telekom und IBM.

Marktsegment "Digital Enterprise Operations" (Midmarket/Large Accounts)
Anbieter von Digital Enterprise Operations Services schaffen und betreiben intelligente, IT-basierte Infrastrukturen und Plattformen, über die sich die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden integrieren lässt. Hierzu führen sie ihre traditionellen Stärken Operational Excellence und Managed Services-Know-how mit dem Verständnis um die Geschäftsabläufe und Branchenspezifika ihrer Zielkunden zusammen. Führende Anbieter von Digital-Enterprise-Operations-Leistungen für den Mittelstand (Midmarket) sind All for one Steeb, Arvato Systems, Axians IT Solution, CANCOM, Deutsche Telekom (TDG) und PlusServer. Im Großkundenbereich (Large Accounts) zählen Accenture, Atos, Capgemini, CGI, Deutsche Telekom (TSI), Devoteam I Alegri, DXC, Fujitsu und IBM zu den führenden Digital-Enterprise-Operations-Anbietern.

Marktsegment "Blockchain as a Service" (als Managed Service)
Ein besonderes Augenmerk legt ISGs Anbieterstudie auch auf das Marktsegment Blockchain, da diesem Bereich besonders starke disruptive Kräfte innewohnen. "Mit Blockchain steht den Anwendern ein ausgereiftes Verfahren bereit, um digitale Transaktionen jedweder Art zu kontrollieren und zu automatisieren", erläutert ISG-Analyst Heiko Henkes. "Interessant ist dies für alle Anwendungsszenarien, die den Aufbau einer dezentralen Buchhaltung erfordern." So etwa im Internet of Things, wo Milliarden IoT-fähiger Geräte das Potenzial haben, miteinander zu kommunizieren.

Aus B2B-Sicht lassen sich viele dieser dezentralen Instanzen in die Wertschöpfung einbinden, um im Sinne eines übergeordneten Geschäftszwecks Transaktionen auszuführen. Hierzu müssen sich die Devices sicher authentifizieren und den Verlauf ihrer Transaktionen ausreichend dokumentieren. Blockchain eignet sich wie keine zweite Technologie für diese Aufgaben. Aktuell nutzen die Blockchain-Dienstleister aaS-Angebote aus unterschiedlichen Public Clouds sowie von der Linux Foundation, von Hyperledger und R3 Corda. Führende Provider im "Blockchain as a Service"-Segment sind Accenture, Deutsche Telekom, IBM, NTT Data. Rising Star ist Cognizant.
(ISG - Information Services Group: ra)

eingetragen: 19.12.18
Newsletterlauf: 12.02.19

ISG: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Datenpflege zahlt sich aus

    Unternehmen weltweit erwarten, dass sich ihre Investitionen in Datenmanagementlösungen noch stärker auszahlen als jetzt, wo sich jeder investierte Euro doppelt auszahlt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von Veritas Technologies, einem weltweit führenden Anbieter für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage. Vanson Bourne hatte im Rahmen der Value-of-Data-Studie im Auftrag von Veritas 1500 IT-Entscheider und Datenmanager aus 15 Ländern befragt, darunter 100 aus Deutschland. Sie schätzen, dass sie für jeden Euro, den sie in Datenmanagement investierten, durchschnittlich 2,13 Euro zurückbekamen. Trotzdem findet eine überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Befragten, dass der ROI sogar noch höher ausfallen könnte. Denn nur elf Prozent gaben an, dass der ROI genau den Erwartungen entspricht. Und nur bei zwei Prozent hat der ROI die Erwartungen übertroffen.

  • Cloud-Umgebung von innen heraus zu schützen

    Störfälle innerhalb von Public-Cloud-Infrastrukturen werden eher durch die eigenen Mitarbeiter als durch den Cloud-Anbieter verursacht. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen weltweit durchgeführten Studie von Kaspersky Lab hervor. Dabei erwarten Kunden von Cloud-Anbietern volle Verantwortlichkeit hinsichtlich der Sicherheit ihrer - auf der entsprechenden Cloud-Plattform gespeicherten - Daten. Im Rahmen der Kaspersky-Erhebung gaben jedoch insgesamt 90 Prozent der Befragten Firmen (88 Prozent bei KMUs und 91 Prozent bei großen Unternehmen), die bereits Opfer von Datenschutzverletzungen in der Cloud geworden sind, an, dass Social-Engineering-Techniken Teil der Angriffsszenarien waren - die Kompromittierungen also nicht auf ein Fehlverhalten des Cloud-Anbieters zurückzuführen waren.

  • Umfrage zeigt: PAM wandert in die Cloud

    Immer mehr Unternehmen beziehen Privileged Account Management-Lösungen aus der Cloud. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PAM-Spezialisten Thycotic, im Rahmen derer auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 200 Cybersecurity-Experten befragt wurden. Fast die Hälfte setzt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Konten bereits auf Cloud-basierte Lösungen oder plant, dies in naher Zukunft zu tun. 21 Prozent der Unternehmen haben sich demnach für eine Cloud-gehostete PAM-as-a-Service-Variante entschieden oder planen die Implementierung einer solchen Technologie. Weitere 26 Prozent haben zudem vor, von einer lokalen zu einer Cloud-basierten PAM-Lösung umzusteigen. 36 Prozent der befragten IT-Spezialisten wollen ihre PAM-Lösung auch in Zukunft on-premises beziehen. Wie der Report zeigt, wird der Einsatz von Cloud-Lösungen im Bereich Cybersicherheit in Unternehmen in den nächsten ein bis zwei Jahren auf 65 Prozent ansteigen.

  • Bei Computer-Problem muss der IT-Support ran

    Wie stehen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen zum internen IT-Service? Was wird vom IT-Support erwartet und in welchen Bereichen sind Arbeitnehmer von Ausfällen und Verzögerungen am meisten genervt? Diese und weitere Fragen hat Cherwell, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise Service Management Software, aktuell in einer internationalen Studie mit 1055 Teilnehmern untersucht. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer 13 verschiedener Branchen aus Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

  • Traditionelles Sourcing in DACH legt um 63 Prozent

    Der "EMEA ISG Index" stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2019, vor allem mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz): Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) haben den gesamten Markt in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) während der vergangenen zwölf Monaten mit nach oben gezogen. Nach einigen Quartalen eher lustloser Vertragsaktivitäten legte das traditionelle Sourcing in DACH im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf knapp über 3 Milliarden Euro zu, während die Zahl der Neuverträge um 23 Prozent anstieg. Ursache sind unter anderem die Unterzeichnung einiger Verträge, die zuvor wegen der Unsicherheit in Zusammenhang mit dem Brexit sowie einer sich abkühlenden deutschen Wirtschaft vertagt wurden.

  • Blockchain-Umfrage: kurzlebiger Trend?

    Rund 50 Prozent aller hierzulande im Zuge einer Erhebung Befragten glauben, dass die Blockchain-Technologie keinen tief greifenden Umbruch mit sich bringen wird. Dementsprechend schleppend läuft auch die Umsetzung zugehöriger Projekte: Zwei Drittel der Studienteilnehmer in Deutschland gaben an, dass ihr Unternehmen noch keine relevanten Projekte begonnen hat. Auch im internationalen Vergleich überwiegt die Skepsis. Neue Technologien haben grundsätzlich das Potenzial, Werkzeuge mit transformativer oder disruptiver Wirkung zu sein. Allerdings kann es eine Herausforderung für Unternehmen sein, mit dem erforderlichen Innovationstempo Schritt zu halten und die Leistungsfähigkeit neuer Technologien überhaupt zu erkennen bzw. diese gewinnbringend zu nutzen. Um den Stand der Pläne und Erfahrungen mit der Integration neuer Technologien zu ermitteln, befragte Wakefield Research im Auftrag von Avanade sowohl Führungskräfte als auch IT-Entscheider unter anderem zur Blockchain-Technologie. Angesprochen wurden dabei Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in den USA und Deutschland sowie weiteren Ländern.

  • Auf Angebotsseite noch deutlich Luft nach oben

    Der deutsche Mittelstand setzt verstärkt auf den unternehmensweiten Einsatz von Salesforce-Anwendungen. Zugleich ist das Angebot spezifischer mittelstandsorientierter Services für Salesforce noch recht dünn gesät. Dies meldet der neue Anbietervergleich "ISG Provider Lens - Salesforce Ecosystem Germany 2019". Die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group durchgeführte Studie stellt zugleich fest, dass deutsche Unternehmen verstärkt nach Anbietern suchen, die sie bei der Konsolidierung ihrer Salesforce-Anwendungen unterstützen und ihnen dabei helfen, diese Salesforce-Systeme mit anderen Produkten im Unternehmen zu integrieren.

  • Status Quo der Cloud-Integration

    Die Cloud ist zu einem festen Bestandteil der digitalen Welt geworden und es gibt kein Unternehmen, das nicht zunehmend prüft, inwiefern sie sich für die eigenen Geschäftsmodelle eignet. Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostenersparnis von Cloud-Modellen lässt sich allerdings nur mit der richtigen Strategie umsetzen. Denodo hat in ihr zweiten Cloud-Umfrage den Status Quo der Cloud-Integration untersucht. Dabei wurden über 200 Führungskräfte und IT-Fachkräfte aus verschiedenen Branchen befragt. Der Umfrage zufolge verfolgen 10 Prozent bereits eine "Cloud-First" oder "Cloud-Only"-Strategie. Dazu befinden sich 37 Prozent der Befragten bereits mitten in der Cloud-Adoption und führen eine Vielzahl an Projekten bereits in der Cloud durch. 15 Prozent sehen sich in einem fortgeschrittenen Stadium mit einem festen Cloud-Team, während sich 25 Prozent selbst noch als Anfänger bezeichnen. Die beliebtesten Cloud-Provider sind AWS (67 Prozent), Microsoft Azure (60 Prozent) und Google Cloud (26 Prozent).

  • Wachstumschancen für Cloud-Dienstleister

    Die Analysten des Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group gliedern das Microsoft-Ecosystem in vier Teilmärkte: Office-365-Integration, Managed Services für Azure, SAP auf Azure und SharePoint-Integration. Speziell für das Office-365-Segment nimmt die Studie eine zusätzliche Differenzierung vor und untersucht den Mittelstandsmarkt und den Großkundenbereich in getrennten Kapiteln. "Aktuell sehen wir gerade bei Office 365 eine hohe Marktdynamik. Daher lohnt es sich, hier noch einmal genau hinzuschauen, welche Anforderungen die unterschiedlichen Anwenderunternehmen haben und inwiefern ihre Dienstleister die passenden Lösungen dafür finden", sagt Dr. Henning Dransfeld, Principal Advisor bei der ISG Information Services Group und Lead Advisor der Vergleichsstudie ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019".

  • Über 5 Millionen Angriffe in 30 Tagen

    Die Cloud ist ein elementarer Bestandteil moderner IT, ermöglicht ortsunabhängigen Datenzugriff, steigert Kosteneffizienz, vereinfacht Geschäftsprozesse und vieles mehr: Weltweit speichern immer mehr Unternehmen und Endverbraucher ihre Daten in die Cloud. Sie wirksam vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen ist daher ein elementares Anliegen für die IT-Security. Sophos wollte wissen, wie sehr Cloud-Server potenziellen Hackerangriffen ausgesetzt sind und hat dieses im Rahmen einer 30-tägigen Studie "Exposed: Cyberattacks on Cloud Honeypots" anhand von zehn Honeypots untersucht. Hierfür wurden in zehn der weltweit beliebtesten Amazon Web Services (AWS)-Datenzentren in Frankfurt, London, Paris, Mumbai, Ohio, Sao Paolo, Singapur, Sidney Kalifornien und Irland Cloud-Honeypots eingerichtet.