- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

In Private-, Public- und hybriden Cloud-Umgebungen


Verfahren der Applikationsentwicklung: Red Hat erläutert die Strategie für ihre Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösung "OpenShift"
Alle grundlegenden Komponenten einer PaaS müssen offen, flexibel und einfach für Unternehmen und Entwickler zugänglich sein, sei es zum Einsatz in einer Public Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder einer hybriden Umgebung


(24.05.12) - Red Hat hat weitere Pläne für die Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösung "OpenShift" vorgestellt. OpenShift ist eine Open-Cloud-Applikations-Plattform für Unternehmen und bietet durch die Bereitstellung einer konsistenten Umgebung für den Einsatz sowohl in Public Clouds als auch im eigenen Rechenzentrum alle Vorteile einer PaaS-Lösung. Red Hat unterstützt mit OpenShift PaaS sowohl die traditionellen Methoden als auch moderne Verfahren der Applikationsentwicklung. Auch in OpenShift PaaS für Unternehmen nutzt Red Hat seine Kerntechnologien, wie sie bereits im OpenShift Public PaaS zum Einsatz kommen, und ermöglicht Organisationen, mit einer Cloud-Umgebung ihre operative Flexibilität und die Effizienz der Applikationsentwicklung zu optimieren.

"Auch wenn der Einsatz von PaaS und die unter der Bezeichnung DevOps bekannte Kombination der Entwicklung und Bereitstellung von Applikationen stark zunehmen, befindet sich der PaaS-Markt immer noch in einem sehr frühen Stadium. Wir rechnen damit, dass bis zum Jahr 2015 ein Umsatzvolumen von mehr als drei Milliarden US-Dollar erreicht wird", sagt Jay Lyman, Senior Analyst bei 451 Research, einer Fachabteilung des international tätigen Marktforschungsinstituts The 451 Group.

"Alle grundlegenden Komponenten einer PaaS müssen offen, flexibel und einfach für Unternehmen und Entwickler zugänglich sein, sei es zum Einsatz in einer Public Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder einer hybriden Umgebung. Red Hat OpenShift profitiert im gesamten Application Lifecycle von der Unterstützung durch Java und Java EE6. Dies spielt eine wichtige Rolle für Unternehmen, die planen, Applikationen möglichst effizient als Services für viele Anwender bereitzustellen. Diese Anforderung bezieht sich nicht nur auf neu entwickelte Anwendungen, sondern auch auf die bereits vorhandenen Applikationen, die eine beträchtliche Investition darstellen und daher weiterhin genutzt werden sollen."

Red Hat hat OpenShift 2011 vorgestellt und bietet Entwicklern damit eine Cloud-Application-Plattform, die sie mit einem breiten Spektrum von Programmiersprachen, Frameworks und Application-Lifecycle-Tools nutzen können. Im Verlauf des letzten Jahres sind weitere, gerade entstehende Programmiersprachen, wie Node.js, hinzugekommen. Als erste PaaS unterstützt OpenShift Java EE6 sowie den gesamten Lebenszyklus von Cloud-basierten Java-Applikationen. Ferner hat Red Hat im Rahmen des Projekts OpenShift Origin den Sourcecode quelloffen zur Verfügung gestellt.

Viele wichtige interne und externe Anforderungen werden von anderen PaaS-Angeboten nicht erfüllt. Dazu zählen beispielsweise Compliance-Vorgaben, Architektur- und Servicestandards wie ITIL, IT-Governance, Sicherheitsrichtlinien, Application-Lifecycle-Management, unterschiedliche Methoden und Verfahren zur Applikationsentwicklung, organisatorische und prozessurale Restriktionen oder Datenschutzvorgaben. PaaS-Lösungen müssen heute all diese Anforderungen erfüllen und gleichzeitig den Entwicklern ein leistungsfähiges Spektrum an Tools zur Verfügung stellen.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliance-Magazin.de)

"Während der Cloud Computing-Markt sich kontinuierlich weiterentwickelt, haben sich immer mehr Entwickler für die Nutzung von PaaS entschieden und profitieren von der Geschwindigkeit und Flexibilität, wie sie diese Plattformen bieten. Bislang erfüllte noch kein PaaS-Angebot das gesamte Spektrum der Unternehmensanforderungen", kommentiert Scott Crenshaw, Vice President und General Manager der Cloud Business Unit bei Red Hat. "Wer heute Anwendungen entwickelt und administriert, hat aber oft genau diesen umfassenden Anspruch. Mit der heute vorgestellten PaaS-Roadmap und Strategie können Unternehmen die Open-Cloud-Application-Plattform von Red Hat nutzen und damit Applikationen erstellen, die ihre Vorgaben am besten erfüllen."

Die heute vorgestellte Roadmap adressiert genau diese Anforderungen und eignet sich für vielfältige Einsatzgebiete einer PaaS. Open Shift PaaS von Red Hat ist die führende Cloud-Application-Plattform, die über eingebaute Sicherheits- und skalierbare Multi-Tenancy-Funktionen, bewährte Application Container, Middleware, Services und die neuesten Technologien verfügt.

Red Hat unterstützt den Einsatz in Public Clouds, in Rechenzentren und hybriden Einsatzszenarien, ergänzt um umfangreiche Managementfunktionen. Basierend auf den Kerntechnologien von OpenShift PaaS – einschließlich Red Hat Enterprise Linux, Red Hat Storage, JBoss Enterprise Middleware und den mit OpenShift verfügbaren integrierten Programmiersprachen, Frameworks und Entwickler-Tools – stellt Red Hat eine PaaS für den Einsatz in Unternehmen sowie in offenen und hybriden Clouds bereit.

Unternehmen können OpenShift PaaS in vielfältigen Einsatzszenarien nutzen, beispielsweise als

>> Service, der in Form einer Developer Preview seit Mai 2011 unter openshift.redhat.com bereitsteht. Gegen Ende dieses Jahres wird Red Hat auch eine subskriptionsbasierte Version anbieten

>> private PaaS, die die PaaS-Plattform nutzt, inklusive der Kerntechnologien von Red Hat

>> Service, gehostet von Cloud- und Virtualisierungs-Providern.

Red Hat plant, die OpenShift-Plattform für den Einsatz in Unternehmen um weitere Betriebs- und Managementoptionen zu erweitern, beispielsweise ein

>> DevOps-Modell, bei dem Entwickler ihre Applikationen entweder als Public-PaaS-Lösung oder als Private-PaaS-Lösung bereitstellen und verwalten können

>> ITOps-Modell, bei dem eine interne IT-Abteilung die Vorteile von PaaS ihren Entwicklern bereitstellt und gleichzeitig die volle Kontrolle über ihre Applikationen und die Infrastruktur behalten kann – und dies alles auf Basis von OpenShift und Red Hat CloudForms

>> Self-Managed-Modell, bei dem OpenShift auf dem Notebook eines einzelnen Entwicklers läuft.
(Red Hat: ra)

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Trivadis organisiert sich neu

    Das IT-Dienstleistungsunternehmen Trivadis stellt sich unter den beiden Co-CEOs Ana Campos und Gerald Klump neu auf. Trivadis organisiert sich in vier Geschäftsfeldern, die sich konsequent an den heutigen Bedürfnissen der Kunden orientieren und den Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten geben, sich aktiv einzubringen. Die Niederlassungen in der Schweiz werden ab Januar 2019 zu Regionen zusammengefasst, um die übergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Mit dem neuen Board of Executives etabliert Trivadis zudem ein Gremium, das sich der Erarbeitung und Umsetzung der Strategie widmet.

  • Industrie-4.0- und IoT-Projekte

    Über die Muttergesellschaft Vinci Energies haben Axians und IoT40 Systems einen Partnervertrag geschlossen, der eine langfristige Kooperation auf mindestens sieben Jahre sichert. Axians integriert und veredelt die IoT-Plattform des Software-Entwicklers IoT40 Systems und bietet so den "Hidden Champions" des deutschen Mittelstands eine Lösung, mit der sie Einstiegshürden in das IoT schnell überwinden. Das gemeinsame Versprechen an die Anwender lautet: Innerhalb von vier Wochen ist ein Pilot funktionsfähig, der die Software-Basis von IoT40 Systems und die Integrationskompetenz von Axians kombiniert. Durch das gebündelte Technologie-Know-how sowie ihre Ressourcen und Reichweite wird Axians einer der größten IoT-Anbieter in Deutschland. Zwei erste gemeinsame Projekte treiben die Modernisierung und Visualisierung der Fertigung bei Industrieunternehmen voran. In Zukunft werden die Partner weitere Branchen fokussieren.

  • Microsoft Cloud-Lösungen

    Das Kölner Systemhaus NetCologne IT Services ist ab sofort Microsoft Direct Cloud Solution Provider (Direct CSP). Damit erweitert das Unternehmen das bestehende Cloud-Angebot in den hauseigenen Rechenzentren um die besonders im Zuge der digitalen Transformation zunehmend gefragten Microsoft Cloud Computing-Lösungen wie Office 365, Dynamics 365 und Azure. Das Besondere: Der Support für die gesamte IT inklusive der Microsoft Cloud-Lösungen erfolgt zentral durch NetCologne IT-Administratoren.

  • ERP-System auf dem Prüfstand

    Mit Industrie 4.0 und Digitalisierung beschleunigen sich die Veränderungen von Märkten, Produkten und Unternehmen - doch entwickelt sich das eingesetzte ERP-System noch mit? Diese Frage untersuchen Experten der MQ result consulting AG als Dienstleistung für Unternehmen aus Industrie und Handel. In einem ERP-Audit stellen sie die richtigen Fragen, um in einer Bestandsaufnahme Differenzen zwischen Ist- und Sollzustand aufzuzeigen und Verbesserungspotenziale systematisch zu identifizieren. In aktuellen Umfragen geben vier von fünf Befragten an, dass dem ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle zukomme. Nur jedes dritte Unternehmen fühlt sich mit seinem aktuellen ERP-System gewappnet für den digitalen Wandel. "Die Bedeutung moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessautomatisierung und Verbindungen zum E-Commerce darf nicht unterschätzt werden", erklärt Arndt Laudien, Vorstand von MQ result consulting.

  • Amazon-Ads wichtiger als Google-Ads

    Und plötzlich sucht niemand mehr bei Google? In den USA wird die Suche nach einem Produkt bereits zu 55 Prozent über Amazon und nur noch zu 35 Prozent über Google gestartet (Bloomreach Amazon Report). Das hat Gründe: Amazon zeigt beworbene Produkte unter den Suchergebnissen - wie Native Advertising in redaktionellen Medien. Amazon Prime-Nutzer haben ihre Daten bereits komplett hinterlegt und sind jederzeit fertig zum Kauf durch einen Click. Keine Neuanmeldungen, keine neuen Kauf-Umgebungen. Die Conversion-Rate ist deshalb bei Amazon deutlich besser. Schlussfolgerung: Advertising auf Amazon ist viel näher beim Kunden als das auf Google möglich ist. Doch in den Budgets für Ads spiegelt sich diese Entwicklung bisher noch nicht wider.

  • 2018 fast 50 Milliarden Euro Cloud-Investitionen

    Cloud Computing-Spezialistin ProfitBricks wurde beim "Crisp Vendor Universe Cloud Computing-Report 2018" zum zweiten Mal in Folge besonders prominent ausgezeichnet. Im zentralen Bereich Cloud Platforms IaaS und PaaS wurde ProfitBricks von Crisp Research erneut die Bestnote "Accelerator" verliehen. Crisp Research attestiert ProfitBricks ein umfangreiches Angebot an Public Cloud Infrastructure- und Platform-as-a-Service (PaaS)-Leistungen sowie im Verbund mit der 1&1 Internet SE zusätzliche Dedicated Cloud Server für den Mittelstand und große Unternehmen.

  • Angebot an Sicherheits- & Storage-Lösungen

    Auf der diesjährigen it-sa stellt Barracuda Networks ihr Portfolio an Security- sowie Data Protection-Lösungen vor. Als Mitaussteller bei Infinigate in Halle 9, Stand 9-416 präsentiert der Security-Spezialist unter anderem die neuen Account Takeover-Erkennungsfunktionen seines KI-basierten Sicherheitsdienstes Sentinel.

  • Mehr als 1.000 Enterprise-App-Entwickler

    Die Cloud Foundry Foundation mit ihren zahlreichen auf Open Source-basierenden Projekten wie "Cloud Foundry Application Runtime", "Cloud Foundry Container Runtime" und "Cloud Foundry BOSH" gab die weiteren Keynote-Redner für den jährlich stattfindenden Europe Summit bekannt. Wie bereits im Vorjahr findet der Summit vom 10. bis 11. Oktober im Congress Center Basel statt.

  • Cloud Computing-Strategie im Enterprise-Bereich

    Orange gab bekannt, dass die Übernahme von 100 Prozent von Basefarm durch die Unternehmenstochter Orange Business Services nach der Genehmigung aller zuständigen Wettbewerbsbehörden abgeschlossen ist. Basefarm ist Anbieterin für Cloud-Infrastruktur und -Dienstleistungen sowie für das Management geschäftskritischer Anwendungen und Data Analytics. Das Unternehmen erzielte 2017 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro und ist seit seiner Gründung stark gewachsen. Basefarm hat eine bedeutende Präsenz in mehreren europäischen Ländern, insbesondere in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Österreich und in Deutschland, wo sie mit ihrer Tochtergesellschaft "The unbelievable Machine Company" als Vorreiterin und Anbieterin für Big Data-Services gilt.

  • Enterprise-Klasse mit dem Komfort der Cloud

    Zadara, Anbieter von Enterprise Cloud Storage (Storage-as-a-Service), gibt den Abschluss einer 25 Millionen Dollar starken Finanzierungsrunde unter Führung von IGP Capital unter Teilnahme bestehender Investoren bekannt. Der Abschluss der Finanzierungsrunde bedarf der der Zustimmung der Zadara Hauptversammlung. Damit steigt das Gesamtkapital auf über 60 Millionen Dollar. Hauptsächlich wird Zadara die Investitionsmittel als Teil der Wachstumsstrategie des Unternehmens einsetzen. Dies beinhaltet Vertriebsausbau weltweit, Teamverstärkungen (DevOps, Support) sowie Ausbau des Service-Provider Partner Channels. Darüber hinaus liefern die Investitionsmittel Zadara das Potential zur Weiterentwicklung des Serviceangebots mit Fokus auf die Beseitigung technischer, betrieblicher und finanzieller Risiken bei Datenspeicherung- und -Management der Unternehmen.