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SaaS-Produktlinie für Finanzrisikomanagement


Business Intelligence und Corporate Performance Management als SaaS-Lösung
Jedox AG und PricewaterhouseCoopers (PWC) erweitern ihr Lösungsangebot für die effiziente Unternehmenssteuerung


(09.08.10) - Die Jedox AG, eine der führenden Anbieter von Commercial OpenSource Business Intelligence und Performance Management-Lösungen in Europa, und PricewaterhouseCoopers AG (PwC), eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland, bauen ihre erfolgreiche Kooperation im Bereich "Treasury Intelligence" aus und erweitern das Spektrum der Lösungsangebote um weitere Steuerungsinstrumente. PwC und Jedox arbeiten seit einem Jahr bei Treasury Intelligence-Projekten zusammen. Basierend auf der Technologie von Jedox hat PwC eine Produktlinie für ein effizientes Finanzrisikomanagement und Berichtswesen entwickelt.

Thomas Schräder, Leiter des Geschäftsbereichs Corporate Treasury Solutions bei PricewaterhouseCoopers, erklärt: "Mit den Treasury-Lösungen sind wir zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen; seit der Finanzkrise ist das Risikomanagement für unsere Kunden ein Top-Thema. Wir verzeichnen eine große Nachfrage nach flexiblen Lösungen auf Basis der Palo-Technologie, mit denen wir alle Spezialanforderungen der komplexen Finanzthemen individuell und effizient umsetzen können. Daher haben wir uns zum weiteren Ausbau der Lösungsreihe entschieden."

Auch Kristian Raue, CEO der Jedox AG, zieht eine positive Bilanz aus der bisherigen Kooperation: "Der große Erfolg der Treasury Intelligence-Linie bestätigt uns, dass wir mit unserem IT-Konzept richtig liegen: Hochkomplexe fachliche Anwendungen bei einfacher Bedienung und Administration sind machbar. Wir haben mit unserer Palo Suite von Anfang an auf einfach bedienbare IT für Fachanwender gesetzt – mit dem umfassenden betriebswirtschaftlichen Wissen von PwC sind damit ausgefeilte Finanzmanagement-Lösungen entstanden, die komplett aus der Controlling- und Finanzabteilung gesteuert werden können.

"Die große Nachfrage bei den Kunden hat die Kooperationspartner bewogen, auf Basis der fachlichen Expertise von PwC und der technologischen Kompetenz von Jedox weitere Lösungen für die Unternehmenssteuerung anzubieten. Dabei handelt es sich z.B. um Kennzahlensysteme zur Performancemessung (Balanced Scorecard, Werttreiberhierarchie), und um eine Integrierte Unternehmens- und Finanzplanung. Die technische Basis der Produktreihe ist die Premium Edition der "Palo Suite", der Business-Intelligence-Lösung von Jedox.

Die Palo Suite decktden gesamten Bereich Business Intelligence und Corporate Performance Management einschließlich Planung, Budgeting, Forecasting, Reporting, Dashboarding und Analyse ab. Die PaloSuite ist voll webfähig und kann als Software-as-a-Service (SaaS) eingesetzt werden.

Mit der "Excel to Web"-Lösung lassen sich in Excel entwickelte Anwendungen auf Knopfdruck in professionelle web-basierte Datenbankapplikationen umwandeln. Die Tools sind daher äußerst flexibel und direkt durchdie Controlling- und Finanzabteilung administrierbar. Der Vertrieb der einzelnen Lösungen erfolgt modulweise, d.h. orientiert an den individuellen Anforderungen des Kunden. Alle Tools basieren dabei auf einer einheitlichen Plattform und lassen sich problemlos in bestehende Systemlandschaften integrieren. (Jedox: PWC: ra)

Jedox: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • SaaS-Plattform für die Qualitätsprüfung

    Das Bauunternehmen nesseler bietet ab sofort mit "nQ" eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für das Qualitätsmanagement in der Baubranche an. Konzeptioniert und implementiert wurde sie gemeinsam mit dem Münchner IT-Dienstleister Consol. Mit der SaaS-Lösung des Aachener Bau- und Immobilienunternehmens nesseler können Bauunternehmen alle für eine Qualitätsprüfung relevanten Daten aus der nQ-Datenbank beziehen und ihren Bauleitungsteams durch eine mobile App direkt vor Ort zur Verfügung stellen. Haben sie ihre Prüfungen durchgeführt, können die Bauleiter die Ergebnisse anschließend unmittelbar mit der App dokumentieren. Teure und aufwendige manuelle Dokumentationen der Prüfungen mit mehrfachen Medienbrüchen sind damit hinfällig.

  • SaaS-Pakete bieten eine Reihe von Optionen

    Ab sofort ist die RPA Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung von Automation Anywhere, einem der führenden Unternehmen für Robotic Process Automation (RPA), für die branchenführende webbasierte und Cloud-native Digital Workforce Platform verfügbar. Unternehmen können somit in einer Remote-Arbeitsumgebung oder bei der Rückkehr in das Büro direkt eine intelligente, Cloud-basierte Automatisierung einsetzen. Unternehmen nutzen aktuell vermehrt Cloud Computing-Lösungen, um wieder in den Arbeitsalltag zurückzukehren - remote oder im Büro - und durch COVID-19 liegengebliebene Arbeit aufzuholen. Die Cloud-Lösungen sind sicher, schnell zu adaptieren und einfach anzuwenden. Sowohl Fortune Global 500 Unternehmen und Regierungsorganisationen als auch kleine Unternehmen können so schneller reagieren. Denn die SaaS-Pakete liefern einen zügigeren Time-to-Value und reduzieren die Betriebskosten für alle Mitarbeiter, um pandemiebedingte Veränderungen auszugleichen.

  • Auftragssteuerung aus der Cloud

    symestic, Anbieterin von Manufacturing Execution System (MES)-Lösungen, erweitert ihre Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Produktlinie um die Funktionalität "Auftragssteuerung". Durch die SaaS-Lösung ergeben sich für produzierende Unternehmen signifikante Vorteile gegenüber klassischen On-Premises-MES: Der Wegfall von Investitionsausgaben für die Anwendung sowie kurze Einführungs- und Inbetriebnahme-Phasen erhöhen die Profitabilität. Zum Betreiben der Anwendung bedarf es keines speziellen IT-Know-hows und keiner internen IT-Infrastruktur, wie sie bei einem klassischen MES erforderlich sind. Die "Auftragssteuerung" ist mit dem Release Ende März 2020 verfügbar und folgt auf das kürzlich gelaunchte SaaS-Produkt "Produktionskennzahlen". Das SaaS-Portfolio von symestic wird sukzessive ausgebaut.

  • In Echtzeit Fehler noch vor dem Commit entdecken

    Veracode stellte die nächste Generation von "Veracode Static Analysis" vor, die eine umfassende Analyse über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg bietet. Dazu zählt auch ein neuer Pipeline-Scan, der für den Einsatz bei der Übergabe von Code an den Build-Prozess optimiert ist. Veracode Static Analysis ist Teil der Veracode SaaS-Plattform, die umfassende Funktionalitäten in den Bereichen Sicherheitsanalyse, Developer Enablement und AppSec Governance bietet, einschließlich Compliance-Frameworks und marktführende Analytik.

  • Höchste Verfügbarkeit innerhalb jeder Cloud

    Couchbase, Pionierin der Embedded-NoSQL-Datenbanktechnologie, hat "Couchbase Cloud", einen vollständig gemanagten Database-as-a-Service der Enterprise-Klasse, vorgestellt. Couchbase Cloud kombiniert die leistungsfähige NoSQL-Datenbank mit einem umfassenden Multi-Cloud-Management. Couchbase Cloud ist ein vollständig gemanagter Database-as-a-Service (DBaaS), der den Zugang zur NoSQL-Datenbanktechnologie von Couchbase über das Netzwerk bereitstellt und in einem nutzungsbezogenen Modell abgerechnet wird. Couchbase Cloud ermöglicht Unternehmen, ihre Daten innerhalb einer eigenen Virtual Private Cloud (VPC) zu hosten.

  • KI-gesteuerte E-Commerce-SaaS

    Amazon birgt allein in Deutschland ein riesiges Potenzial zur Umsatzsteigerung für Händler und Reseller, das viele jedoch ungenutzt verstreichen lassen. Einige schrecken vor dem Aufwand zurück, andere scheuen sich vor den Auseinandersetzungen mit Amazon und die meisten fürchten, dass sich das ganze Vorhaben nicht in einer deutlichen Umsatzsteigerung widerspiegelt. Nethansa bietet mit ihrer Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "Clipperon" Werkzeuge, durch die Nutzer allein auf Amazon ihren Umsatz um 500 Prozent steigern konnten - und das in wenigen Wochen.

  • "Neo4j Aura" bringt Graphdatenbank in die Cloud

    Neo4j stellt eine vollständig verwaltete native Graphdatenbank-as-a-Service vor. Mit "Neo4j Aura" lässt sich die bewährte Graphdatenbank nun auch in der Cloud für datenintensive Anwendungen einsetzen und skalieren. Die einfache Handhabung erlaubt es Entwicklern, Architekten und Data Scientists, sich ganz auf die Entwicklung innovativer Lösungen im Bereich Machine Learning, Betrugserkennung oder 360-Grad-Customer Journey zu fokussieren. Interessenten können sich ab sofort in wenigen Schritten auf der Website für Neo4j Aura registrieren.

  • Externe Datenschützer als Security-Berater

    In vielen Unternehmen türmen sich Datenberge mit undurchsichtigen Zugriffsrechten auf den Windowsservern. Diese unstrukturierte Ablage stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur, weil Berechtigungsmanagement und Access Control relevant sind, um datenschutzkonforme Abläufe zu gewährleisten. Neben personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten ist gerade das geistige Eigentum, Forschungsergebnisse oder unveröffentlichte Patente, in Gefahr, wenn der Überblick bei den Zugriffsberechtigungen verloren geht. Ein neues Softwaretool kann externen Datenschützern helfen, nicht nur einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Compliance ihrer Mandanten in gewachsenen Dateisystemen zu leisten, sondern auch das wertvolle Intellectual Property zu schützen. Der Datenschützer selbst kann damit in die Rolle eines IT-Security-Beraters schlüpfen - mit allen damit verbundenen Vorteilen.

  • Regulatorische Risiken können gesenkt werden

    Finastra hat ein neues maßgeschneidertes Reporting-Tool gelauncht, mit dem sich Banken effektiv auf die Verordnung zur Regulierung von Wertpapierfinanzierungs-geschäften (SFTR) vorbereiten können. Die SFTR soll ab April 2020 angewandt werden. Das cloudbasierte SFTR-Tool setzt auf der bestehenden Regulatory-Reporting-Lösung von Finastra auf und erfüllt die Anforderungen von Finanzinstituten an schnelle, automatisierte Handelsberichte. Banken können dadurch schneller und kosteneffizienter Daten erfassen und Compliance-Vorgaben umsetzen

  • Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

    Mit ihrem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Startup Tangany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Technologie machen. Das Credo: Sicherheit, Simplizität und Nutzerfreundlichkeit. Wenn es um den Einsatz von Blockchain geht, hinkt Deutschland hinterher. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bitcom Reasearch Analyse 2018 die Datenbank der Zukunft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Technologie selbst und das Wissen, in welchen Bereichen sie angewendet werden kann. Das Münchner Startup Tangany sagt dieser Entwicklung den Kampf an und möchte Deutschland fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Produkt "Wallet as a Service" können Unternehmen ab sofort einfach und unkompliziert die Blockchain nutzen - ohne Vorkenntnisse oder technische Expertise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tangany ist damit eines der ersten Startups, die ein echtes Produkt im Blockchain-Bereich anbieten.