- Anzeige -


Lokale End-to-end-Cloud Computing-Anwendungen


PaaS: komplette Version von Cloud Foundry läuft Micro Cloud Foundry auf Mac oder PC
Die freie PaaS erlaubt Entwicklern, Clouds lokal aufzusetzen und die neuesten Entwicklungs-Technologien zu erforschen


(01.09.11) - Die Beta-Version von "VMware Micro Cloud Foundry" ist ab sofort kostenlos zum Download verfügbar. Die erste offene Plattform-as-a-Service (PaaS)-Lösung, "Cloud Foundry", bietet Zugang zu modernen, hoch-produktiven Frameworks und einem umfangreichen Ökosystem an Anwendungsservices von VMware, Drittanbietern und der Open Source-Community.

Als komplette Version von Cloud Foundry läuft Micro Cloud Foundry auf Mac oder PC. Es erlaubt Entwicklern das Aufsetzen von lokalen End-to-end-Cloud Computing-Anwendungen ohne zusätzliche Konfigurationen der Middleware. Gleichzeitig kann immer noch ausgewählt werden, wo die Anwendungen aufgesetzt und wie sie skaliert werden sollen, ohne dass auch nur eine Zeile im Code geändert werden muss.

Micro Cloud Foundry ist eine komplette Version von Cloud Foundry, die direkt auf den Maschinen der Entwickler läuft. Entwickler behalten dabei die Wahl der Frameworks, Anwendungsinfrastruktur-Services und Clouds, auf denen ihre Anwendungen aufgesetzt werden sollen. Micro Cloud Foundry erleichtert es Entwicklern ihre Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu deployen. Gleichzeitig wird Symmetrie zu anderen Instanzen von Cloud Foundry in Unternehmens-Rechenzentren und bei Public Cloud-Service Providern geboten.

"VMware weiß, dass die neue Generation von Entwicklern einen einfacheren Ansatz für das Bauen und Testen ihrer Anwendungen braucht", sagt Charlotte Dunlap, Senior Analyst bei Current Analysis. "Mit Micro Cloud Foundry unterstützt VMware die wachsenden Bedürfnisse der Entwickler mit ihren Laptops in offenen, einfachen Plattformen zu arbeiten, die die Konfigurationsanforderungen minimieren und die Anwendungsentwicklung beschleunigen."

Da Micro Cloud Foundry auf lokalen virtuellen Maschinen läuft, können Entwickler einfach moderne Anwendungen auf ihren eigenen Computern erstellen und damit experimentieren – ein Modell, das mit dem traditionellen Entwicklungsprozess im Einklang steht aber bei anderen gegenwärtigen PaaS-Angeboten fehlt. Als Ergebnis brauchen Entwickler keine komplexe Applikationsinfrastruktur mehr zu installieren und können so ihren Entwicklungsprozess wesentlich beschleunigen. Durch die Übertragbarkeit der Anwendungen, die auf Micro Cloud Foundry aufgesetzt wurden, zu www.cloudfoundry.com und anderen Instanzen von Cloud Foundry, wird eine echte Anwendungsportabilität über ein breites Spektrum an Cloud-Umgebungen ermöglicht.

"Mit einer PaaS-Lösung, die auf individuellen Laptops genutzt werden kann, geht VMware einen weiteren Schritt in Richtung einer modernen Cloud Computing Applikationsplattform, die ideal für hybride Cloud Computing-Umgebungen ist", sagt Jerry Chen, Vice President Cloud and Application Services bei VMware. "Micro Cloud Foundry bietet Entwicklern eine komplette Cloud Computing-Entwicklungsumgebung, die die Flexibilität von lokalen Entwicklungen künftig mit der Möglichkeit des ortsunabhängigen Aufsetzen und Skalieren von Anwendungen verknüpft."

Support für hoch-produktive Programmier-Frameworks
Die erste Version von Micro Cloud Foundry unterstützt hoch-produktive Programmier-Frameworks und Application Services, wie zum Beispiel:

>> Spring for Java
>> Ruby on Rails und Sinatra
>> Node.js
>> Grails und andere JVM-basierte Frameworks, einschließlich Scala Lift
>> MongoDB, MySQL und Redis Application Services
>> VMware plant Support für weitere VMware vFabric-Services in zukünftigen Versionen von Micro Cloud Foundry.

Micro Cloud Foundry unterstützt Cloud Foundrys skriptfähiges Befehlszeilen-Interface und die Integration mit der Eclipse-basierten SpringSource Tool Suite (STS), durch welche Entwickler ihre Anwendungen zwischen On-premise- und Public-Umgebungen ohne Code-Anpassungen neu justieren können.

Mit eingebautem, dynamischem DNS-Support können Entwickler ihre Micro Cloud Foundry zudem nutzen wo immer sie grade arbeiten – egal ob zu Hause, im Büro oder im Café – und das ohne zusätzliche Neukonfiguration.

Verfügbar als downloadbares VM-Image, ist Micro Cloud Foundry mit VMware Fusion für Mac OS X, VMware Workstation und VMware Player (kostenfreien zum Download) für Linux- und Windows-Computer kompatibel.

Micro Cloud Foundry ist das dritte verfügbare Element von Cloud Foundry. Die ersten beiden sind CloudFoundry.com, eine Public Cloud PaaS-Umgebung, und CloudFoundry.org, ein Open Source-Projekt, das Entwicklern und Community-Mitgliedern erlaubt innerhalb des Cloud Foundry-Projekts zusammen zu arbeiten.

Das Interesse an CloudFoundry.com wächst seit der Veröffentlichung im April 2011 stetig – die Anzahl der Beta-Nutzer hat sich verdoppelt, die Anzahl der Applikation bereits verdreifacht. CloudFoundry.org hat bereits Hunderte von Beiträgen der Open Source-Community erhalten, unter anderem zusätzliche Frameworks und Sprachen, wie zum Beispiel Erlang, JRuby, PHP und Python sowie Daten-Services wie Neo4J.

In Zukunft wird VMware regelmäßig Micro Cloud Foundry-Updates anbieten, um zusätzliche Frameworks und Services, wie zum Beispiel Lift und Scala, einzuschließen. Ein Hyperic Plug-In für Cloud Foundry soll zudem Monitoring und Sichtbarkeit bei Anwendungen verbessern. (VMware: ra)

VMware: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Entwicklung

  • Zugang zur Java SE-Lizenz und Support

    Oracle gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Java SE 12 (JDK - Java Development Kit - 12) bekannt und setzt damit den sechsmonatigen Veröffentlichungsrhythmus fort. Unternehmen und Entwicklern soll auf diese Weise der schnellere Zugriff auf Verbesserungen der Programmiersprache ermöglicht werden. Der Fokus der jetzt freigegebenen Version liegt auf der Steigerung der Entwicklerproduktivität, einschließlich einer Vorschau auf Switch Expressions und Abortable Mixed Collections für G1. Insgesamt erhöhen diese Verbesserungen die Leistung, Funktionalität und Sicherheit der Java-SE-Plattform-Implementierungen im Allgemeinen und des JDK im Besonderen.

  • Self-Service Messaging auf einer Cloud-Plattform

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, erweitert ihr Portfolio von Integrationsprodukten um neue Komponenten und Funktionen zur Verbindung von Anwendungen, Daten und Geräten in hybriden Architekturen. Die Erweiterungen sind Bestandteil der neuen Version von "Red Hat Integration" und umfassen "Red Hat AMQ Online", "Red Hat AMQ Streams", neue Konnektoren für "Red Hat Fuse Online" und die End-to-End-Unterstützung des Application-Programming-Interface (API)-Lebenszyklus.

  • Cloud Computing für Neueinsteiger

    Controlware, Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der "Controlware Cloud" eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud Computing-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren - und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern. Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. "IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren", betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware.

  • Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln

    UShareSoft, eine Tochtergesellschaft von Fujitsu, hat das "UForge AppCenter 3.8" vorgestellt. Mit der neuen Version lassen sich Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen leichter bereitstellen. Sie ermöglicht es Kunden, Applikationen von einem einzigen Bedienelement aus zu entwickeln, auf- und einzusetzen. UForge AppCenter 3.8 unterstützt über 25 Cloud-Umgebungen, Container und Hypervisoren und bietet Kunden damit eine hohe Flexibilität. Mit UForge AppCenter 3.8 müssen Kunden Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln, die Plattform erstellt dann Cloud-fähige Images und kann sie dank einer Schnellstartfunktion direkt in mehreren Cloud Computing-Umgebungen einsetzen. Durch diesen Ansatz profitieren Kunden zum einen von einer erhöhten Agilität, ohne die Kontrolle über die Unternehmenssoftware zu verlieren. Zum anderen haben Fachkräfte mehr Zeit für andere Aufgaben und müssen sich nicht mehr auf verschiedene Cloud-Umgebungen und Instrumente spezialisieren.

  • Möglichkeit zum automatischen Kopieren

    Delphix kündigte die Integration des Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) in ihre Plattform an. Unternehmen können nun die Delphix Dynamic Data Platform (DDDP) nutzen und mit ihr Daten in den Amazon-Cloud Computing-Lösungen "Amazon RDS" und "Amazon Elastic Compute Cloud" (Amazon EC2) schnell und sicher verwalten. Delphix erweitert Amazon RDS um neue Self-Service-Funktionen und die Möglichkeit zum automatischen Kopieren, Aktualisieren und Zurücksetzen von Daten. Mit der Kombination aus der Delphix DataOps-Plattform und Amazon RDS können Unternehmen Daten schnell und sicher in die Cloud bringen, dort verwalten und damit die Anwendungsentwicklung beschleunigen. Die erste Version unterstützt Oracle DB auf Amazon RDS, weitere Datenbanksysteme sollen folgen.

  • Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen

    Red Hat stellt "Red Hat OpenShift Application Runtimes" vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen, die Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen mit einem kuratierten Set von Frameworks und Runtimes zu beschleunigen und präskriptiv Microservices-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben.

  • "Amplify" auch powered by Azure

    Axway hat bekannt gegeben, dass "Axway Amplify", die Plattform für Interaktion und Datenintegration sowie verschiedene Clouds, jetzt auch Kunden zur Verfügung steht, die Microsoft Azure nutzen. Amplify unterstützt Entwickler, Systemarchitekten und Administratoren dabei, unabhängig vom verwendeten Endgerät eine innovative Benutzererfahrung zu schaffen. Gleichzeitig können Unternehmen die geschäftlichen Vorteile verschiedenster Datenquellen optimieren und den Kundennutzen erhöhen.

  • Datenkontrolle in einer Multi-Cloud-Welt

    Scality veröffentlicht ihre neue Open Source-Software "Scality Zenko". Der Multi-Cloud Data Controller kann kostenlos genutzt und in Entwickleranwendungen eingebettet werden. Sie eröffnet eine neue Welt der Multi-Cloud-Speicherung für Entwickler. Zenko bietet eine einheitliche Schnittstelle, die auf einer bewährten Implementierung des Amazon S3 API für Clouds basiert. Damit kann jede Cloud mit der gleichen API und Zugriffsebene genutzt werden und Daten werden in ihrem jeweiligen nativen Format gespeichert.

  • Update der Cloud-native Plattform

    Pivotal veröffentlichte das Update ihrer Cloud-native Plattform "Pivotal Cloud Foundry 1.11". Die neue Version der Pivotal Cloud Foundry bietet neben zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen auch eine neuartige Sicherheitsfunktion: "Pivotal CredHub" sorgt für rotierende Anmeldeinformationen, die Hacker ins Leere laufen lassen - eine Funktion, die nach Überzeugung von Pivotal viele Services der Security-Industrie überflüssig machen könnte. Die Sicherheit der laufenden Anwendungen und aller von ihnen genutzten Daten ist ein zentrales Element bei Pivotal Cloud Foundry. Die neue Version der Plattform bietet jetzt mehr Sicherheit durch ein neuartiges Management der Anmeldeinformationen von technischen Benutzerkonten, die das System für seine Arbeit benötigt.

  • Der schnelle Weg zu OpenStack

    Ein neuer Zuwachs zu "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" ebnet den Weg in die Cloud: Die neue SUSE-Edition von "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" für OpenStack bietet Unternehmen, die ihre On-Premise-Systeme in die Cloud verlagern, eine attraktive Basis für zukünftige Investitionen. Sie kombiniert robuste Leistung der Enterprise-Klasse mit den wirtschaftlichen Vorteilen der SUSE OpenStack Cloud-Management-Plattform.