- Anzeige -


Komplette Systemmanagement-Lösung


Einheitliches Systemmanagement von Rechenzentren und Cloud Computing-Umgebungen
Version 6 von "Red Hat Satellite" stellt Funktionen für das Konfigurations- und Life-Cycle-Management in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen bereit

(23.09.14) - Red Hat liefert ab sofort "Red Hat Satellite 6" aus. Die neue Version bietet ein umfassendes Life-Cycle-Management der Lösungen von Red Hat, einschließlich Software-Distributions-, Patch- und Konfigurations- sowie Subskriptionsmanagement in physischen, virtualisierten und Cloud Computing-Umgebungen. Joe Fitzgerald, General Manager, Cloud Management bei Red Hat, sagte: "Da sich Private, Public und Hybrid Clouds in den IT-Landschaften immer stärker verbreiten, gestaltet sich deren Verwaltung immer komplexer und schwieriger. Auf Basis innovativer Open-Source-Management-Technologien bietet Red Hat Satellite 6 eine bewährte Ergänzung für traditionelle und Cloud Computing-Infrastrukturen und stellt eine hochskalierbare, einheitliche Lösung für das Software-Life-Cycle- und das Konfigurationsmanagement von physischen, virtualisierten und Cloud-Systemen bereit."

Red Hat Satellite 6 konzentriert sich auf drei Themen:

>> Vereinfachung: Durch eine geringere Zahl von Tools, die zunehmende Automatisierung und eine Optimierung der Prozesse beim Management von Systemen über den gesamten Lebenszyklus steigt die IT-Effizienz

>> Skalierung: Die Version 6 verwaltet eine große Zahl geografisch verteilter Systeme auf unterschiedlichen Plattformen in physischen und virtualisierten Umgebungen sowie in Private und Public Clouds

>> Innovation: Open Source ist die Antriebskraft für Innovationen in allen IT-Bereichen, einschließlich des Systemmanagements. Red Hat hat seine Open-Source-Expertise genutzt und leistungsstarke Managementfunktionalitäten von mehreren Open-Source-Communities und -Projekten in Red Hat Satellite integriert. Unternehmen können so die neuesten Open-Source-Management-Innovationen in einer vollständig integrierten, unterstützten und zertifizierten Lösung einsetzen.

Während IT-Umgebungen immer komplexer werden, nimmt gleichzeitig die Zahl der zu überwachenden Systeme auf den unterschiedlichsten Plattformen zu. Daher ist es essenziell, dass die IT-Abteilungen über die am besten geeigneten Management-Tools zur Aufrechterhaltung der Systemverfügbarkeit, Performance und Governance verfügen. Unternehmen installieren heute Systeme in einer Vielzahl von Umgebungen, einschließlich physischer Systeme, mehrfach virtualisierter Plattformen sowie einer Kombination aus Private und Public Clouds. Sie nutzen dazu für jede Umgebung voneinander getrennte, nicht integrierte Tools – mit der Auswirkung, dass Kosten und Komplexität steigen und die Effizienz der Administratoren sinkt.

Red Hat Satellite 6 bietet eine komplette Systemmanagement-Lösung zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus der Systeme von Red Hat, inklusive einer einheitlichen Managementkonsole und der Methodologie zur Verwaltung der Tools, die zum Aufbau, zur Implementierung, zum Betrieb und dem Abschalten eines Systems benötigt werden. Satellite 6 verfügt über einen Single Content View, der eine Sammlung von RPM- (Red Hat Package Manager) und Puppet-Modulen enthält, die um Filter und Regeln erweitert wurden. Content View bietet an einem Ort sowohl Software- als auch Konfigurationsinformationen. Sie werden über die Life-Cycle-Umgebungen befördert und veröffentlicht und ermöglichen so ein End-to-End-System-Life-Cycle-Management. Red Hat Satellite verwaltet nicht nur den Lebenszyklus von Red Hat Enterprise Linux und den zugehörigen Content-Konfigurationen, sondern auch den Lebenszyklus von Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform, Red Hat Enterprise Virtualization, Red Hat Storage, Red Hat Directory Server, Red Hat Certificate System und OpenShift Enterprise.

Die weiteren Neuerungen von Red Hat Satellite 6 im Überblick:

>> Die Provisionierung in Bare-Metal-, virtualisierten Infrastrukturen und in Public oder Private Clouds erfolgt von einem Ort aus und mit einem einfachen Prozess – und dies für Red Hat Enterprise Virtualization, Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform, VMware und Amazon EC2

>> Mit Funktionen für das System Discovery können Administratoren noch nicht versorgte Host-Systeme mit dem Ziel einer schnellen Bereitstellung suchen und finden

>> Drift Remediation ermöglicht Systemverwaltern eine automatische Korrektur des Systemstatus, einschließlich Reporting, Auditing und einer Änderungshistorie

>> Das Subskriptionsmanagement erlaubt ein bequemes Reporting, verbindet gekaufte Produkte mit registrierten Systemen und sorgt so für eine vollständige Transparenz der Subskriptionen.

Der Red Hat Satellite Capsule Server von Red Hat Satellite 6 ermöglicht eine Zusammenfassung und Verteilung von Software sowie Konfigurationsparametern. Der Capsule Server erlaubt eine höhere Skalierbarkeit bei einer Zunahme der zu verwaltenden Systeme. Er verwaltet den Content lokal anstatt jedes Mal externe Netzwerke ansteuern zu müssen. Damit ist sichergestellt, dass jede Filiale bestmöglich verwaltet wird. Zur Vermeidung der Ressourcenüberlastung eines einzelnen Systems verteilt Satellite 6 zusätzliche Workloads auf mehrere Server.

Auch beim Systemmanagement nimmt die Innovationsgeschwindigkeit der Open-Source-Community, aus der Red Hat Satellite und viele der Upstream-Projekte, wie beispielsweise Foreman (http://theforeman.org), stammen, weiter zu. Die Anwender von Satellite können damit sehr schnell von einer Systemmanagement-Innovation profitieren. Aufgrund seiner Open-Source-Architektur berücksichtigt Red Hat Satellite die neuesten Innovationen aus der Open-Source-Community und integriert sie in einer unterstützten und zertifizierten Lösung für Unternehmen. (Red Hat: ra)

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Equipment

  • Plusserver führt den Vulnerability Scanner ein

    Sie sind der Albtraum eines jeden Unternehmens: Sicherheitslücken. Gerade in den Anfangsjahren von Cloud Computing gab es Diskussionen über die Sicherheit von Daten und Anwendungen in der Cloud. Mittlerweile ist jedoch allgemein bekannt, dass die Cloud genauso oder sogar sicherer ist als traditionelle IT. Dennoch sollten IT-Verantwortliche das professionelle und automatische Erkennen möglicher Schwachstellen und Einfallstore auf ihrer Agenda haben, bevor es ein böses Erwachen gibt. Denn nicht nur externe Software oder Malware kann eine Gefahr darstellen. Auch bei der Einrichtung von Servern und Clouds in Eigenregie können Fehler passieren. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Geschäftsmodelle digitalisiert und in der Cloud betrieben werden, vergrößert sich die Dimension dieses Problems. Umso wichtiger werden daher professionelle Managed Cloud Services mit einem Plus an Sicherheit.

  • Event-Streaming-Plattform mit innovativen Funktion

    Confluent, Anbieterin der auf Apache Kafka basierenden Confluent Event Streaming-Plattform, kündigte die neueste Version ihrer Plattform an: Confluent Platform 6.0. Darüber hinaus gab der Experte für Daten-Streaming das neueste Thema seiner Event-Streaming-Initiative Project Metamorphosis bekannt: Global. Sowohl die neueste Version von Confluent Platform als auch Confluent Cloud besitzen im kommenden Release die Funktion "Cluster Linking". Diese macht Event-Daten, d.h. jegliche Art von Ereignissen im Geschäftskontext für Unternehmen weltweit in Echtzeit verfügbar, unabhängig davon, ob diese sich auf verschiedene Kontinente oder unterschiedliche Cloud-Anbieter verteilen oder über hybride Umgebungen erstrecken.

  • Fehlkonfigurationen von Cloud-Instanzen

    "Trend Micro Cloud One - Conformity" ist ab sofort auch für Microsoft Azure verfügbar. Die Lösung für "Cloud Security Posture Management" hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Fehlkonfigurationen, Compliance-Herausforderungen und Cyber-Risiken in der Cloud. Zudem ist die Lösung nach dem CIS Microsoft Azure Foundation Security Benchmark zertifiziert. Damit wird bestätigt, dass Cloud One Conformity über Regeln verfügt, um die Einhaltung von über 100 Best Practices des CIS-Frameworks zu überprüfen.

  • Cloud-native Datensicherung für führende Plattform

    Veritas Technologies, Anbieterin im Bereich Datensicherung und -verfügbarkeit, hat ihre "Enterprise Data Services Platform" (EDSP) erweitert. Kunden können nun Kosten und Risiken für ihre Daten gezielt senken, sie besser vor Ransomware schützen und ihre Multi-Cloud-Infrastruktur hochskalierbar verwalten. Die neuen Funktionen von "NetBackup 8.3" versetzen sie außerdem in die Lage, ihre Anwendungen und IT-Infrastruktur unabhängig von der darunter liegenden IT-Architektur noch ausfallsicherer zu betreiben. Dazu wurde NetBackup 8.3 - das Kernstück der EDSP - um die "Veritas Resiliency Platform" (VRP) und "CloudPoint" ergänzt. Auf diese Weise schafft Veritas eine einzige unternehmensweite Plattform, die Applikationen und Daten sichert, leicht wiederherstellt und hochverfügbar hält, wo auch immer diese Daten liegen.

  • #ExperienceMore-Starter-Pakete von Orbis

    Die Orbis AG aus Saarbrücken präsentiert mit #ExperienceSales, #ExperienceService und #ExperienceFieldService drei vorkonfigurierte, schlanke und modulare, Cloud-basierte Starter-Pakete für den Vertrieb, den Service und den Serviceaußendienst zum Festpreis. Diese integrierten Pakete unter dem Überbegriff #ExperienceMORE ermöglichen mittelständischen Unternehmen den schnellen, sicheren und kostengünstigen Einstieg in ein professionelles digitales Customer-Experience-Management, unabhängig davon, ob sie SAP ERP oder SAP S/4HANA einsetzen. Die Pakete lassen sich bei Bedarf aber auch mit den ERP-Systemen anderer Anbieter verknüpfen.

  • Cloud-übergreifende SD-WAN-Lösung

    Fortinet stellte "Fortinet Secure SD-WAN für Multi-Cloud" vor. Secure SD-WAN für Multi-Cloud ist eine Netzwerk- und Sicherheitslösung, mit der Anwender durch SD-WAN über mehrere Clouds und Regionen hinweg gemeinsame Anforderungen an Leistung, Transparenz, Kosten und Kontrolle von Anwendungen lösen, die bei Multi-Cloud-Implementierungen auftreten. Die meisten Unternehmen - nach jüngsten Schätzungen rund 93 Prozent - verfügen heute über eine Multi-Cloud-Strategie und arbeiten mit mehreren Cloud-Anbietern zusammen. Das hilft ihnen dabei, wichtige Geschäftsanforderungen zu erfüllen, darunter Disaster Recovery, Datensicherung, Anwendungs-Resilienz sowie eine globale Abdeckung.

  • Werkzeug gegen Schwachstellen

    Sie sind der Albtraum eines jeden Unternehmens: Sicherheitslücken. Gerade in den Anfangsjahren von Cloud Computing gab es Diskussionen über die Sicherheit von Daten und Anwendungen in der Cloud. Mittlerweile ist jedoch allgemein bekannt, dass die Cloud genauso oder sogar sicherer ist als traditionelle IT. Dennoch sollten IT-Verantwortliche das professionelle und automatische Erkennen möglicher Schwachstellen und Einfallstore auf ihrer Agenda haben, bevor es ein böses Erwachen gibt.

  • Neue Cloud- und KI-Funktionen

    Heutzutage sind Unternehmen gezwungen, Kompromisse zwischen der Bereitstellung ansprechender digitaler Erlebnisse und der Gewährleistung von Sicherheit und Compliance einzugehen. Neue Lösungen von ForgeRock ermöglichen es Unternehmen, den Zugang zu Informationen und Anwendungen für Mitarbeiter und Kunden bereit zu stellen, dabei schnell und ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

  • Simulation ermöglicht proaktive Tests

    Radware hat ihren "Cloud Workload Protection Service" (CWP) erweitert, um Unternehmen eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Compliance und Reporting sowie Verbesserungen seiner führenden Angriffserkennungs-Engine zu bieten. Das Update verwandelt Radwares Cloud Workload Protection Service in eine umfassende "Cloud Security Posture Management" (CSPM)-Plattform, die jetzt sowohl in AWS als auch in Azure gehostete Workloads sichert. Die Engine vergleicht die Sicherheitslage des Unternehmens in der Cloud mit verschiedenen Compliance-Standards der Branche, darunter PCI DSS, HIPAA, NIST CSF, SOC2, CIS AWS/Azure Foundation Benchmark.

  • Vorteile für Managed Service Provider

    Eset bietet mit "Eset Security Management Center" für Microsoft Azure (ESMC) eine weitere Variante ihrer Verwaltungskonsole an. Damit erhalten Unternehmen eine vollständige Netzwerktransparenz über eingesetzte Sicherheitslösungen auf Servern, Endpoints und mobilen Geräten. Neben Windows, Linux und virtuellen Appliances ist Microsoft Azure die vierte Umgebung für das Kontrollzentrum.