Sie sind hier: Startseite » Fachartikel » Grundlagen

Vertrauen gut: Cloud-verwaltete Kontrolle besser


Mit SASE Netzwerk, Security und die Cloud verbinden
Ein zentralisierter Ansatz in der Cloud hat ebenso viele Limitierungen wie ein lokales Rechenzentrum



Autor Stefan Schachinger
Autor Stefan Schachinger Bild: Barracuda Networks

Von Stefan Schachinger, Produktmanager Network Security - IoT/OT/ICS bei Barracuda Networks

Die viel zitierte Weissagung, wonach das Leben die Zuspätkommenden bestrafe, scheint auch in der IT-Netzwerk-Sicherheit ihre Wahrheit zu finden. Viele Unternehmen sahen sich mit Beginn der Pandemie gezwungen, von Büroarbeit auf Homeoffice umzustellen – oft mit lückenhafter Sicherheit die IT-Infrastruktur betreffend. Ein Fest für Hacker! Nun ist Fernarbeit nicht wirklich etwas Neues; neu war seinerzeit allerdings die Geschwindigkeit, die der bereits angelaufene Trend zum mobilen Arbeiten zwangsläufig aufgenommen hatte. So manche IT-Abteilung war in puncto IT-Security ziemlich überfordert, da eiligst ein zufriedenstellendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten war.

Digitalisierte, dezentralisierte IT-Infrastrukturen stehen natürlich nicht erst seit Corona auf der Agenda: Die Realitäten des Marktes sowie der verteilten Unternehmensorganisation und Produktionsabläufe diktieren konkrete technische Vorgaben für einen sicheren Zugriff auf Applikationen, Dienste und Daten von überall her. Denn immer mehr Ressourcen befinden sich außerhalb physikalischer Rechenzentren oder Unternehmensservern.

Mit dem Homeoffice hat sich die Angriffsfläche für Unternehmen rapide vergrößert. Aus Sicht der Unternehmens-IT ist das Heimnetzwerk eines Mitarbeiters nicht sicherer als ein öffentlicher WLAN-Zugang und damit ebenso risikobehaftet. Herkömmliche Sicherheitslösungen können ein Gerät nicht schützen, wenn es sich außerhalb des Unternehmensnetzwerks befindet. Die deutlich gestiegene Cloud-Akzeptanz infolge der digitalen Transformation und einem daraus resultierenden erhöhten Bedarf an Online- und digitalen Diensten, hat zu weiteren Komplikationen geführt.

All dies hat gezeigt, dass herkömmliche IT-Sicherheitslösungen für den Zugriff von extern recht wirkungslos sind, da die Mitarbeitenden nicht mehr mit den Sicherheitsarchitekturen vor Ort verbunden sind, auf die sie sich früher verlassen konnten.

Das Konzept eines standortunabhängigen Arbeitens erfordert zwangsläufig eine ebenso neue Security-Strategie der Unternehmen, die auch einen effektiven Schutz vor Datenschutzverletzungen, etwa durch Ransomware-Attacken berücksichtigt. Die bloße Verlagerung der zentralisierten Security-Infrastruktur in die Cloud reicht nicht aus - die Cloud an sich muss Teil dieses neuen Ansatzes sein. Denn es braucht überall Sicherheitskontrollen, die sich über die Cloud verwalten und überwachen lassen. Wenn etwa Sales-Mitarbeitende von unterwegs SaaS-Anwendungen wie Office 365 nutzen und mit sensiblen Daten in der Cloud arbeiten, ist es extrem wichtig, dass Unternehmen eine Lösung anbieten können, die einen sicheren Zugriff auf ebensolche Dienste und Anwendungen gewährleistet.

Die in Unternehmen zunehmend akzeptierte Public Cloud spielt als zentraler Hub eine immer größere Rolle. Der Eintrittspunkt in diese IT-Architektur, der sogenannte Edge, wird dadurch zum entscheidenden Ort, um Aufgaben wie Verfügbarkeit und Sicherheit der Kommunikation zu leisten.

Randschauplätze mit steigender Bedeutung
Kriterium für das Erteilen des Zugriffs ist dabei nicht mehr die Zugehörigkeit zu einem Segment der IT-Infrastruktur, sondern die Identität der Benutzer. Am Ort der Zugriffsanfrage stehen in einer einzigen Konsole die notwendigen Werkzeuge bereit. Bekannt ist dieser Cloud-basierte Architektur-Ansatz als Secure Access Service Edge (SASE). SASE stellt Sicherheitsfunktionen überall dort bereit, wo sie benötigt werden: Büroarbeitsplätze oder Homeoffice, Coworking-Bereiche oder Niederlassungen, sogar an öffentlichen Orten wie Cafés. Zentralisierte Sicherheitslösungen können Remote-Arbeitende nur schwer schützen, und sie lassen sich nicht einfach in die Cloud verlagern, um dies zu erreichen. Während ein zentralisierter Ansatz in der Cloud den gesamten Datenverkehr über die Cloud abwickeln muss, sichert SASE Geräte und Netzwerke überall und bietet geräte- und standortunabhängig das gleiche Sicherheitsniveau.

Häufig haben Unternehmen einen lockeren Security-Ansatz, der mehrere Lösungen verschiedener Anbieter nutzt. Dies führt jedoch zu einer wenig organisierten Infrastruktur mit verschiedenen Komponenten, die jeweils für unterschiedliche Funktionen zuständig sind. SASE als eine integrierte Lösung hingegen konsolidiert die Prozesse und verringert damit die Komplexität sowie die Kosten.

Maximaler Schutz mit SD-WAN, FWaaS, ZTNA, SWG, XDR und CASB
Die eigentliche Herausforderung besteht nicht in der Wahl des Standorts einer Sicherheitslösung, sondern wie diese funktioniert. Es reicht nicht aus, den Sicherheitsstack aus dem Rechenzentrum herauszulösen und in die Cloud zu verlagern. Viel wirkungsvoller ist es, Standorte, IoT-Geräte, Menschen und die Cloud sicher und effizient miteinander zu verbinden. Darum geht es im Kern bei SASE.

Um ein effizientes Sicherheitsniveau mit SASE zu gewährleisten, sollten die folgenden Dienste integriert sein:

• >> SD-WAN (Software Defined Wide Area Network), um mehrere Büros kosteneffizient und ausfallssicher miteinander zu verbinden.

• >> Firewall-as-a-Service-Funktionen zum SD-WAN-Netzwerk, welche die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks zusätzlich erhöhen.

• >> Zero Trust Network Access (ZTNA) ist eine weitere Schlüsselkomponente, die in die SASE-Lösung eingebunden sein sollte. ZTNA fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, indem Benutzern der Zugriff auf Daten oder Anwendungen erst nach einer Authentifizierung gewährt wird und sie erst dann über eine verschlüsselte Verbindung zugreifen können, standortunabhängig.

• >> Ein Secure Web-Gateway (SWG) verhindert, dass nicht autorisierter Datenverkehr in das Unternehmensnetzwerk gelangt. Dies verhindert, dass böswillige Benutzer eindringen, und schützt vor Viren und Malware, die sich im Netzwerk verbreiten könnten.

• Extended Detection and Response (XDR) bietet eine Bedrohungserkennung, die über das bloße Warten auf Vorfälle hinausgeht. Ein XDR bietet eine 24/7-Bedrohungserkennung und -reaktion, so dass Probleme sofort behoben werden, sobald sie erkannt sind.

• >> Ein Cloud Access Security Broker (CASB), der Benutzern auf Basis ihrer Berechtigungen sicheren Zugriff auf Cloud-Dienste gewährt.

Ein SASE-Konzept, das mehrere Dienste in seiner Architektur kombiniert, indem es Benutzer, Standorte und Geräte miteinander verbindet, ermöglicht eine umfassende, ganzheitliche Cloud-basierte Sicherheitslösung. Im Gegensatz zu zentralisierten On-Premises-Lösungen kann diese alle Herausforderungen einer zunehmenden Remote- und Hybridarbeit annehmen und ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten. (Barracuda Networks: ra)

eingetragen: 13.05.23
Newsletterlauf: 13.05.22

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Kostenloser PMK-Verlags-Newsletter
Ihr PMK-Verlags-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Grundlagen

  • Mehrwert einer Service-Cloud

    Sprichwörter wie "Der Kunde ist König" oder "Der Kunde hat immer Recht" prägen seit Jahren die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Ganz gleich, ob diese Aussagen noch zeitgemäß sind: zumindest wird daraus deutlich, welchen Stellenwert Kundenservice seit jeher genießt. Dabei haben sich die Anforderungen an guten Kundenservice im Laufe der Zeit geändert. Um auch heute noch den Herausforderungen gewachsen zu sein, empfiehlt sich die Implementierung einer SAP Service-Cloud. Dadurch können Unternehmen ihren Kunden nicht nur einen schnellen und personalisierten Service bieten, sondern auch ein einheitliches Serviceerlebnis über alle Kundenkanäle hinweg garantieren.

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

  • Zwischen Utopie und Realität: Die dynamische Cloud

    Die Auswahl an Produkten, Funktionalitäten und Preisstaffelungen verschiedener Cloud-Plattformen ist vielfältig. Unternehmen können aus den Angeboten von Hyperscalern sowie zahlreicher mittelständischer Anbieter, die über spezifische Cloud-Portfolios inklusive Bare Metal und Dedicated Compute verfügen, wählen. In der Regel nutzen Organisationen mehr oder weniger flexible hybride Cloud Computing-Infrastrukturen, indem sie die Public Clouds der Hyperscaler mit ihrer eigenen Infrastruktur verbinden. Innerhalb einer Hybrid Cloud wünschen sich Kunden vor allem ein hohes Maß an Flexibilität, inklusive der Möglichkeit, einzelne Bestandteile der Cloud-Infrastruktur mühelos auf andere Anbieter übertragen zu können. Eine dynamische Cloud ist im Prinzip eine Multi-Cloud-Umgebung, in der sich Workloads und Daten zwischen den einzelnen Clouds verschieben lassen. Dies kann die jeweils effektivste Mischung und Skalierung ermöglichen, indem freie Instanzen in einem Umfeld von Multi-Cloud-Providern identifiziert und genutzt werden.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren.

  • Das Datengedächtnis des Unternehmens sichern

    Sie besitzen sicherlich seit Jahren oder Jahrzehnten eine beachtliche Anzahl an Versicherungen. Doch spätestens bei der Durchsicht der eigenen Unterlagen zum Jahresabschluss beschleicht Sie in Anbetracht der vielen Abschlüsse und deren Kosten der Gedanke, warum Sie eigentlich diese Versicherungen Jahr für Jahr bezahlen, ohne sie ein einziges Mal in Anspruch genommen zu haben. Sie fackeln nicht lange und kündigen einige davon, unter anderem die Hausratversicherung. Doch kurz darauf ruiniert eine Rohrverstopfung mit Folgewasserschaden die Elektrik Ihrer sündhaft teuren Heimkinoanlage, den Edelteppich und die eben erst neu beschaffte Wohnzimmereinrichtung gleich mit dazu. Für den Schaden will niemand haften. Sie bleiben darauf und auf den hohen Folgekosten sitzen. Übertragen auf die Unternehmenspraxis wird sofort klar, warum eine klare Backup- und Recovery-Strategie zusammen mit einer zuverlässigen Backup-Lösung großen Ärger, lange Betriebsausfälle und hohe Umsatzverluste ersparen kann. Daher sollen im Folgenden drei Aspekte der Notwendigkeit einer funktionierenden Datensicherung und Datenwiederherstellung beleuchtet werden.

  • Kompromittierungsversuche von Cybersicherheit

    Cloud-Sicherheit war bis vor nicht allzu langer Zeit für die meisten Unternehmen zweitrangig. Das hat sich längst geändert, denn auf der Suche nach dem nächsten Ziel machen Cyberkriminelle sich bevorzugt Schwachstellen und Sicherheitslücken bei Cloud Computing-Diensten zunutze. Unternehmen können mit virtuellen privaten Netzwerken und Antivirensystemen zwar eine Menge tun, um Systeme sicherer zu machen. Einer der kritischsten und gerne übersehenen Aspekte ist allerdings nicht computerbezogen. Tatsächlich gehen 95 Prozent der Cyber-Sicherheitsverletzungen auf menschliches Versagen zurück. Dazu kommt, dass sich die meisten Cyberangriffe, auf kleinere Unternehmen konzentrieren, die sich im Gegensatz zu Großunternehmen keine teuren Sicherheitsteams leisten können. Für diese Firmen ist es nicht ganz leicht eventuelle Schwachstellen aufzufinden. Hier konzentrieren wir uns auf die Top 3 der Sicherheitsbedrohungen und was man dagegen tun kann.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen