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PwC mit vorvalidierter Cloud Computing-Lösung


Vorvalidierte, schnell zu implementierende Cloud Computing-Lösung, bei der alle Anforderungen im Bereich Cloud Computing aus einer Hand erfüllt werden
Trend Micro sorgt für Absicherung der Rechenzentrums- und Cloud Computing-Infrastruktur sowie Datenverschlüsselung

(27.05.15) - Cloud Computing -Angebote locken dank ihrer wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile immer mehr Unternehmen an. Was Geschwindigkeit und Flexibilität betrifft, sind sie klassischen On-Premise-Implementationen auch meist überlegen – demgegenüber stehen Vorbehalte beim Schutz des geistigen Eigentums. Sicherheitsfragen stehen deshalb bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC bietet zusammen mit fünf Partnerunternehmen künftig eine vorvalidierte, schnell zu implementierende Cloud Computing-Lösung an, bei der alle Anforderungen im Bereich Cloud Computing aus einer Hand erfüllt werden können. Dabei sorgt Trend Micro für die Absicherung des Rechenzentrums sowie der Cloud Computing-Umgebung nach Compliance-Vorschriften wie beispielsweise PCI-DSS oder Common Criteria mit einer zentralen Konsole, sowie die Verschlüsselung aller Daten, die inzwischen allgemein als Grundvoraussetzung für sicheres Cloud Computing angesehen wird.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Managzin.de (www.compliancemagazin.de)

Hier kommen zwei Lösungen zum Einsatz: Zum einen die Sicherheitsplattform "Deep Security", die Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und cloudbasierten Servern schützt. Zu ihren Schutzkomponenten gehören beispielsweise virtuelles Patchen, agentenloser Anti-Malware-Schutz, Integritätsüberwachung, Intrusion-Prevention- und Intrusion-Detection-Systeme sowie der Schutz von Webanwendungen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Zum anderen "SecureCloud": Weil durch Cloud Computing die Zeit in sich abgeschlossener Systeme und Netze mit wenigen Zugriffspunkten endgültig vorbei ist, müssen traditionelle Sicherheitsansätze versagen, die um die zu schützenden Daten und Ressourcen eine möglichst hohe und undurchlässige Mauer zu errichten versuchen. Immer mehr Unternehmen haben daher Verschlüsselung als einen zentralen Ansatzpunkt erkannt – mit "SecureCloud" adressiert Trend Micro diesen Bedarf: So kann beispielsweise die automatische Verschlüsselung dynamisch bei Bedarf beim Start einer Instanz aktiviert werden, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.

Der IT-Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher bei Trend Micro, erläutert: "Wir sehen immer mehr Unternehmen, die ganz konkret nach Lösungen suchen, mit denen sie die vielfältigen wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile von Cloud Computing nutzen können. Allerdings ohne Einbußen bei der Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen. Die Bedenken, die es im Hinblick auf die Bereitstellung sensibler Daten in der Cloud gibt, können wir dank ‚all4cloud‘ aus dem Weg räumen."

"all4cloud": Infrastruktur und Sicherheit aus einer Hand

Markus Vehlow, Partner bei PwC und Cloud-Experte, ergänzt: "Cloud Computing bringt nur dann einen echten Mehrwert, wenn Unternehmen sich auf die Sicherheit der Lösung verlassen können. Das belegt auch die jüngste PwC-Cloud- Studie, die gemeinsam mit dem Berufsverband ISACA durchgeführt wurde. Demnach spielt bei der Auswahl eines Cloud-Services für rund 90 Prozent der Befragten der Aspekt der Informationssicherheit des Anbieters die entscheidende Rolle."

Das PwC-Angebot umfasst sowohl die Infrastruktur, also beispielsweise Rechenkapazität und Speicher, als auch Komponenten zur Identifikation und Verhinderung von Angriffen. Lösungen zur Zugriffsbeschränkung und zur Datenverschlüsselung sind ebenso enthalten wie eine Schnittstelle zur Einschätzung der aktuellen Bedrohungslage sowie zur Steuerung weiterer Cloud Computing-Services. (Trend Micro: ra)

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

  • Einfachere Verwaltung von Cloud-Services

    Cherwell Software macht IT-Service-Management-Plattform auf AWS Marketplace zugänglich: Bestandteil der Zusammenarbeit ist eine vereinfachte Softwarelizensierung sowie die Bereitstellung der "Cherwell Cloud Management mApp" als "AWS Quick Start". Im Laufe des Jahres wird die Cherwell Service-Management-Software vollständig im Software-as-a-Service (SaaS)-Model auf AWS Marketplace verfügbar sein. Cherwell und AWS planen künftig eine enge Zusammenarbeit für ein effizienteres Management von Cloud-Umgebungen in den Service-Management-Umgebungen ihrer gemeinsamen Kunden.

  • Transformieren und Austauschen von Daten

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  • Cherwell Software kooperiert mit AWS

    Cherwell Software macht ihre IT-Service-Management-Plattform auf AWS Marketplace zugänglich: Bestandteil der Zusammenarbeit ist eine vereinfachte Softwarelizensierung sowie die Bereitstellung der "Cherwell Cloud Management mApp" als AWS Quick Start. Im Laufe des Jahres wird die Cherwell Service-Management-Software vollständig im Software-as-aService (SaaS)-Model auf AWS Marketplace verfügbar sein. Cherwell und AWS planen künftig eine enge Zusammenarbeit für ein effizienteres Management von Cloud-Umgebungen in den Service-Management-Umgebungen ihrer gemeinsamen Kunden.

  • Auf Anforderungen von MSSPs zugeschnitten

    Securonix, Anbieterin von SIEM-Lösungen, stellte ihr Managed Security Service Provider (MSSP)-Programm vor. Das Programm ist speziell auf die Anforderungen von MSSPs weltweit zugeschnitten und erlaubt ihnen, die Bedrohungserkennung und Abwehr mit Hilfe der Securonix Next-Gen SIEM-Lösung zu erweitern. David Wagner, zuvor Partner Executive bei LogRhythm, Alert Logic und IBM ist jetzt in der Funktion eines Senior Director of Global MSSP Business zu Securonix gestoßen und für die Umsetzung des Programms verantwortlich. Wagner hat über 20 Jahre Erfahrung mit globalen, strategischen Partnerschaften im SIEM-Markt und blickt auf eine Erfolgsgeschichte mit kontinuierlichem Umsatzwachstum zurück.

  • "Move to the Cloud" ist Firmenmotto

    Die ERP- und CRM-Anbieterin Step Ahead AG stellt ihre Unternehmenslösung "Steps Enterprise Solution" nun auch als Cloud-Lösung zur Verfügung. "Steps Enterprise Cloud" ist im monatlichen Abo-Modell auf der Cloud Computing-Plattform von Microsoft Azure beziehbar und bietet dieselben Funktionalitäten wie die On-Premises-Lösung. Die ERP-Lösung aus der Cloud bildet alle relevanten Unternehmensdaten und Prozesse ab. Darüber hinaus lassen sich je nach Lizenzmodell weitere Anwendungen für ECM (Enterprise Content Management), Finance, BI (Business Intelligence), eBusiness und Collaboration integrieren.

  • Integrationsaufgaben in hybriden Umgebungen

    Talend, Anbieterin von Lösungen für Cloud-Integration und Datenintegrität, bietet ab sofort für ihre Lösung "Talend Cloud die Remote Engines "für alle AWS Marketplace-Regionen an. Remote Engines sind Software-Werkezeuge, mit deren Hilfe Unternehmen Integrationsaufgaben in hybriden Umgebungen - also im gemischten Cloud- und On-Premises-Betrieb - mit nur wenigen Klicks aus ihrem AWS-Konto heraus ausführen. Talend Cloud ist eine umfassende und hoch skalierbare Unified Integration iPaaS (Integration Platform-as-a-Service), die auf AWS ausgeführt wird und das Erfassen, Verwalten, Transformieren und Austauschen von Daten vereinfacht. Über eine zentrale Oberfläche können Unternehmen mithilfe von Big-Data-Integration, Datenaufbereitung, API-Services und Data-Stewardship-Anwendungen belastbare und kontrollierte Daten unternehmensweit bereitstellen.

  • Storage-as-a-Service / Backup-as-a-Service

    Mit dem neuen globalen MSP-Programm von Cloudian können Managed Services Provider (MSP) einfacher umfangreiche Dienstleistungen auf Basis von S3-kompatiblem Speicher anbieten. Die unbegrenzt skalierbare, hoch funktionale Objektspeicherplattform HyperStore und das weitreichende Technologiepartner-Netzwerk von Cloudian unterstützen sie dabei, profitable Cloud-Speicherlösungen anzubieten. So können sie den sich wandelnden Anforderungen ihrer Kunden an Datenschutz und Management besser gerecht werden.

  • Database-as-a-Service für die Google Cloud

    DataStax wird mit einem Database-as-a-Service(DBaaS)-Angebot Teil der OSS Managed Partner Services Initiative von Google Cloud. Das gibt der führende Anbieter einer stets verfügbaren, verteilten Active Everywhere Datenbank für die Hybrid Cloud auf Basis von Apache Cassandra bekannt. Google entschied sich für DataStax, da viele von Googles Unternehmenskunden die Lösungen von DataStax bereits On Premises nutzen, um ständig verfügbare, webbasierte Applikationen zu unterstützen. Es ist das erste "as a service"-Angebot, dass DataStax zur Verfügung stellt. Das Unternehmen zählt damit zu einer kleinen, ausgewählten Gruppe von Anbietern, die Teil der "OSS Managed Partner Services"-Initiative von Google Cloud sind.

  • Workloads bis zu zehnmal schneller übertragen

    NetApp wurde zum Google Cloud-Technologiepartner 2018 für Infrastruktur ernannt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des "Google Cloud Next '19 Events" in San Francisco verliehen. Sie würdigt die Leistungen von NetApp für das Google Cloud-Ökosystem und, dass NetApp die Nutzer dabei unterstützt, ihre Anwendungen schnell und unkompliziert in der Google Cloud zu entwickeln und auszuführen.

  • Komplexe Systeme anschaulich darstellen

    Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt. Dank Integration der Neo4j-Graphdatenbank in die Google Cloud Platform-Verwaltungskonsole einschließlich Abrechnung und Support genießen Anwender eine nahtlose Nutzererfahrung. "Google verdankt seine Marktposition der Leistungsfähigkeit von Graphtechnologie und PageRank", erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j. "Wir könnten keinen besseren Partner finden, um das Potential von Graphdatenbanken als Managed Service Entwicklern und Unternehmen näher zu bringen. Google Cloud respektiert die Open-Source-Wurzeln von Neo4j und unsere maßgebliche Rolle bei der Entstehung von Graphdatenbanken als eigene Kategorie. Das Ziel unserer Partnerschaft ist es, ein hoch integriertes, erstklassiges Angebot an Graphdatenbanken in der Cloud zur Verfügung zu stellen, wodurch Entwickler vernetzte Daten maximal nutzen können."