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SaaS komplettiert Produktportfolio


Webbasierte Projektführungssoftware: SaaS für höhere Flexibilität und Planungssicherheit
Onepoint präsentiert SaaS-Produktlinie "Onepoint Project On Demand"


(10.06.09) - Onepoint Software, Anbieterin für kommerzielle Open Source Projekt- und Portfoliomanagementsoftware (PPM) in Europa, hat ihr SaaS-Modell Onepoint Project On Demand vorgestellt. Sowohl die "Group Edition", die "Out-of-the-box"-Lösung für kleine Teams, als auch die anpassungsfähige Unternehmenslösung "Enterprise Edition" sind als "Onepoint Project on Demand" erhältlich.

Damit verschafft Onepoint-Projektteams noch höhere Flexibilität und erleichtert durch sein kostenbewusstes Modell auch jungen Unternehmen den Einstieg in professionelles Arbeiten im Team. Gleichzeitig bietet das SaaS-Angebot die für Unternehmen so wichtige Verfügbarkeit und Sicherheit. Als IBM Advanced Partner kann Onepoint die Lösung über das hochmoderne IBM-Rechenzentrum bei Frankfurt bereitstellen.

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Interessenten bei der Weiterentwicklung der PPM-Lösungen ist bei Onepoint-Programm. Die Benutzerfreundlichkeit und enge Anlehnung an Praxiserfordernisse der Software zeigt sich nicht nur an der hohen Zahl von Downloads der Open Source Edition. Bestätigung erfährt Onepoint auch aus zahlreichen Anfragen von Kunden, die nach einem ersten Test der Open Source Edition den Nutzerkreis auf größere Teams erweitern.

Die webbasierte Projektführungssoftware ist besonders auf projektgetriebene Organisationen zugeschnitten, die an verteilten Standorten auf eine reibungslose Zusammenarbeit angewiesen sind. Kunden schätzen die umfangreichen Projektplanungs- und Controllingf-Features, die auch Ressourcenplanung und "Was wäre wenn"-Szenarien einschließen. Auch Mehrsprachigkeit und die Kompatibilität mit der weitverbreiteten Projektplanungssoftware Microsoft Project zeichnen Onepoint Project als praxisorientierte Projektführungssoftware aus. Mit der Einführung seines SaaS-Angebots Onepoint Project On Demand rundet Onepoint nun ihre Angebotspalette ab.

Für viele Unternehmen stellt SaaS mittlerweile eine profitable Alternative zur herkömmlichen Softwareinstallation dar. Gerade junge Unternehmen und kleinere Projektteams möchten Kosten und Risiken vermeiden, die mit der Installation, Konfiguration und vor allem mit der laufenden Wartung ihrer Software einhergehen. Das Mietmodell erlaubt es ihnen ihre Projekte ohne Zeitverzögerungen und Ausfallsrisiken, die etwa durch Serverprobleme entstehen können, umzusetzen.

Besonders Unternehmen, die Onepoint Project nur temporär einsetzen, profitieren von der günstigen Kostenstruktur. Die Zusammenarbeit mit IBM gewährleistet die professionelle Bereitstellung der Software und Sicherung der Anwenderdaten. Auch Erweiterungen im Projektumfang sind mit Onepoint Project On Demand einfach zu realisieren. Die Anwender können nahtlos von der kleineren Group Edition auf das Portfolio-Management mit der Enterprise Edition umsteigen und dann auch die Zusatzmodule zur Strukturierung von Unterprojekten sowie zur Ressourcen-Verfügbarkeit nutzen." (Onepoint Software: ra)

Onepoint Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • Externe Datenschützer als Security-Berater

    In vielen Unternehmen türmen sich Datenberge mit undurchsichtigen Zugriffsrechten auf den Windowsservern. Diese unstrukturierte Ablage stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur, weil Berechtigungsmanagement und Access Control relevant sind, um datenschutzkonforme Abläufe zu gewährleisten. Neben personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten ist gerade das geistige Eigentum, Forschungsergebnisse oder unveröffentlichte Patente, in Gefahr, wenn der Überblick bei den Zugriffsberechtigungen verloren geht. Ein neues Softwaretool kann externen Datenschützern helfen, nicht nur einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Compliance ihrer Mandanten in gewachsenen Dateisystemen zu leisten, sondern auch das wertvolle Intellectual Property zu schützen. Der Datenschützer selbst kann damit in die Rolle eines IT-Security-Beraters schlüpfen - mit allen damit verbundenen Vorteilen.

  • Regulatorische Risiken können gesenkt werden

    Finastra hat ein neues maßgeschneidertes Reporting-Tool gelauncht, mit dem sich Banken effektiv auf die Verordnung zur Regulierung von Wertpapierfinanzierungs-geschäften (SFTR) vorbereiten können. Die SFTR soll ab April 2020 angewandt werden. Das cloudbasierte SFTR-Tool setzt auf der bestehenden Regulatory-Reporting-Lösung von Finastra auf und erfüllt die Anforderungen von Finanzinstituten an schnelle, automatisierte Handelsberichte. Banken können dadurch schneller und kosteneffizienter Daten erfassen und Compliance-Vorgaben umsetzen

  • Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

    Mit ihrem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Startup Tangany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Technologie machen. Das Credo: Sicherheit, Simplizität und Nutzerfreundlichkeit. Wenn es um den Einsatz von Blockchain geht, hinkt Deutschland hinterher. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bitcom Reasearch Analyse 2018 die Datenbank der Zukunft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Technologie selbst und das Wissen, in welchen Bereichen sie angewendet werden kann. Das Münchner Startup Tangany sagt dieser Entwicklung den Kampf an und möchte Deutschland fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Produkt "Wallet as a Service" können Unternehmen ab sofort einfach und unkompliziert die Blockchain nutzen - ohne Vorkenntnisse oder technische Expertise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tangany ist damit eines der ersten Startups, die ein echtes Produkt im Blockchain-Bereich anbieten.

  • Eine vereinfachte Fehlerbehebung

    SolarWinds kündigt Verbesserungen ihrer "Web Performance Monitoring"-Produkte an. Dazu zählen das auf der "SolarWinds Orion"-Plattform basierende Tool "Web Performance Monitor" (WPM), jetzt WPM 3.0, und die SaaS-Lösung "SolarWinds Pingdom". Mit diesen Produkt-Updates für das Web Performance Monitoring engagiert sich das Unternehmen weiter dafür, die Anforderungen von Technikexperten zu erfüllen, die in On-Premises-IT-Umgebungen innerhalb der Firewall sowie in hybriden und Public-Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung

    MicroStrategy und die Thinking Networks ermöglichen künftig integriertes Corporate Performance Management in der Cloud: "Qvantum", die Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung, und die MicroStrategy-Plattform, die umfassendes Reporting und Dashboarding bietet, kommunizieren künftig über ein Plug-in, das eine reibungslose Synchronisation von Modell- und Geschäftsdaten per Knopfdruck bietet.

  • Teradata erweitert As-a-Service für "Vantage"

    Teradata hat drei neue Angebote für seine Analytics-Plattform "Teradata Vantage" angekündigt. Teradata reagiert damit auf die Nachfrage seiner Kunden nach As-a-Service-Funktionen. Die neuen Funktionen bieten Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität für Kunden, die mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure sowie in Private Cloud oder Hybrid Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Einsatz von Natural Language Processing

    Mit "iFinder5 elastic" präsentiert die IntraFind Software AG eine Universal-Search-Lösung, die den Webseitenbesucher intelligent unterstützt. Suchen und Finden ist in der digitalen Welt von zentraler Bedeutung - das gilt auch für die Unternehmenswebseite. Nichts ist unerfreulicher und unwirtschaftlicher als ein Besucher, der nach kurzer Zeit die Seite verlässt, da er die gewünschten Informationen oder Produkte nicht finden konnte. Trotzdem schenken viele Unternehmen der Suchfunktion auf ihren Websites wenig bis gar keine Beachtung. IntraFind zeigt, wie Unternehmen mit einer weit über Standard-Features hinausgehenden intelligenten Suche Webseitennutzer auf ihrer Seite halten und deren Inhalte relevanter machen können.

  • KI-basierte Vertragsanalysen

    IntraFind, Spezialistin für Enterprise Search und Natural Language Processing, hat ihren "Contract Analyzer" umfassend erweitert. Juristen können mit der Software für KI-basierte Vertragsanalysen jetzt noch einmal deutlich mehr Vertragsarten und -inhalte automatisiert auswerten. Der Contract Analyzer hat nun auch eine automatische Erkennung für wesentliche Vertragstypen vortrainiert eingebaut, die aber auch für ganz individuelle Taxonomien trainiert werden kann. Die Zahl der Vertragsklauseln und Datenpunkte, die die Software automatisch erkennt, hat der Anbieter auf über 150 ausgebaut.

  • Cloud-basiertes Zugriffsmanagement

    Fujitsu stellt eine neue Lösung vor, mit der sich die Verwaltung zahlreicher, individueller Passwörter etwa für den Zutritt zu Geländen und Gebäuden, aber auch zu Cloud Computing-Services vermeiden lässt - eine echte Erleichterung für CIOs. Die Lösung ist ab sofort verfügbar. Sie integriert "SSH.COM's PrivX Cloud Access Gateway" im Rahmen von Identity-as-a-Service (IDaaS).

  • "Serverless"-Cloud Strategie

    BT hat die Einführung einer neuen "Service and Network Automation Platform" (SNAP) verkündet, die Kunden Technologien für Wide Area Networking (SD-WAN) und Network Functions Virtualization (NFV) unterstützt. Die Plattform ist das Herzstück des globalen Netzwerks von BT. Dank ihrer flexiblen Architektur, die auf den fortschrittlichsten Technologien basiert, kann BT die Lösungen seiner Partner vollständig integrieren. Beispiele hierfür sind SD-WAN-Controller von Cisco und Nuage Networks von Nokia. Desweiteren arbeitet SNAP auch mit dem Network Services Orchestrator (NSO) von Cisco zusammen. Dadurch kann BT seinen Kunden eine große Auswahl an SD-WAN und NFV Managed Services wie die BT Connect Services Platform anbieten.