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E-Discovery-Lösung auf SaaS-Basis


Software-as-a-Service: Zylab bietet neue, flexible Lizenzmodelle für ihre "Zyimage eDiscovery and Production Platform"
Kanzleien, juristische und forensische Dienstleister können zwischen Volumen- bzw. Fall-basierter oder SaaS-Lizenzmodellen wählen


(16.06.09) - Das auf Datenzugriffslösungen Zylab Distribution bietet jetzt drei neue, flexible Lizenzmodelle für ihre "Zyimage eDiscovery and Production Platform". Damit stehen preislich attraktive Möglichkeiten zum standardmäßigen Lizenzkauf zur Wahl. Zylab fokussiert mit ihren neuen Modellen insbesondere Kanzleien und juristische sowie forensische Dienstleister. Diese können ab sofort die E-Discovery-Lösung von Zylab in Abhängigkeit von Datenvolumen, Fällen oder als Software-as-a-Service (SaaS) gemäß ihren individuellen Anforderungen kosteneffizient nutzen.

Organisationen, die eine E-Discovery-Lösung benötigen, steht jetzt Zyimage mit geringen Einstiegshürden zur Verfügung. Sie können von Fall zu Fall entscheiden, welches jeweils die pragmatischste und kosteneffizienteste Nutzungsmöglichkeit der Zyimage eDiscovery and Production Platform für sie darstellt. Folgende drei Optionen stehen zur Verfügung:

>> Die Volumen-basierte Lizenzierung richtet sich nach der mit der Zyimage eDiscovery and Production Platform verarbeiteten Datenmenge (in Gigabyte) und der Anzahl der Nutzer, die für die Überprüfung der verarbeiteten Daten benötigt werden. Dieser Lizenztyp eignet sich für Anwender, die Fälle unterschiedlicher Größenordnung bearbeiten müssen.

>> Die Fall-basierte Lizenzierung ermöglicht es Unternehmen, Lizenzen für einen bestimmten Fall oder ein bestimmtes Projekt zu erwerben. Diese sind für die Dauer des Falls oder Projekts gültig, unabhängig davon, wie lang dieser/s sich hinzieht oder welche Datenmengen verarbeitet werden.

>> Mit SaaS steht Anwendern die Zyimage eDiscovery and Production Platform zur Verfügung, ohne dass sie Software und Server kaufen, installieren und warten müssen. Diese risikoarme Option umfasst Support rund um die Uhr, die Skalierbarkeit auf hohe Datenvolumina und viele User sowie – besonders wichtig – den jederzeitigen Zugriff auf geschäftskritische Daten.

"Mit diesen ‚Pay As You Go‘-Lizenzmodellen können Kunden unsere E-Discovery-Lösung entsprechend ihrer jeweiligen Anforderungen nutzen, ohne sich langfristig festlegen oder große Investitionen tätigen zu müssen”, erklärt Vincent Rijnbeek, Sales Manager DACH für Zylab. "Ein kürzlich veröffentlichter Analysten-Bericht hat festgestellt, dass die Ausgaben für E-Discovery-Technologien und -Dienstleistungen bis 2012 jährlich um 25 bis 35 Prozent ansteigen werden. Wir sind überzeugt, dass sich Zylab mit dem Angebot dieser kosteneffizienten Lizenzoptionen hier einen erheblichen Marktanteil sichern kann."

Die Zyimage E-Discovery Suite stellt Organisationen eine integrierte Lösung für E-Discovery-Management zur Verfügung, mit der Informationen auf einfache, sichere und effiziente Weise erfasst, strukturiert, durchsucht und offengelegt werden können. Der Zugriff auf die Informationen erfolgt über einen beliebigen, handelsüblichen Browser. Sämtliche unstrukturierten Daten werden so lange gespeichert, wie sie benötigt werden. Integrierte Funktionen erlauben es den Nutzern, weitere Daten zu erfassen und hinzuzufügen, Daten zu analysieren und gemeinsam zu bearbeiten, einzelne Informationen zu editieren und bei Bedarf Dateien zu recherchieren und zu verteilen. Aufgrund seiner modularen Struktur ist Zyimage vollständig skalierbar und erfüllt sowohl auf Abteilungsebene als auch unternehmensweit alle spezifischen Anforderungen. (Zylab: ra)

Zylab Distribution: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • Externe Datenschützer als Security-Berater

    In vielen Unternehmen türmen sich Datenberge mit undurchsichtigen Zugriffsrechten auf den Windowsservern. Diese unstrukturierte Ablage stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur, weil Berechtigungsmanagement und Access Control relevant sind, um datenschutzkonforme Abläufe zu gewährleisten. Neben personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten ist gerade das geistige Eigentum, Forschungsergebnisse oder unveröffentlichte Patente, in Gefahr, wenn der Überblick bei den Zugriffsberechtigungen verloren geht. Ein neues Softwaretool kann externen Datenschützern helfen, nicht nur einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Compliance ihrer Mandanten in gewachsenen Dateisystemen zu leisten, sondern auch das wertvolle Intellectual Property zu schützen. Der Datenschützer selbst kann damit in die Rolle eines IT-Security-Beraters schlüpfen - mit allen damit verbundenen Vorteilen.

  • Regulatorische Risiken können gesenkt werden

    Finastra hat ein neues maßgeschneidertes Reporting-Tool gelauncht, mit dem sich Banken effektiv auf die Verordnung zur Regulierung von Wertpapierfinanzierungs-geschäften (SFTR) vorbereiten können. Die SFTR soll ab April 2020 angewandt werden. Das cloudbasierte SFTR-Tool setzt auf der bestehenden Regulatory-Reporting-Lösung von Finastra auf und erfüllt die Anforderungen von Finanzinstituten an schnelle, automatisierte Handelsberichte. Banken können dadurch schneller und kosteneffizienter Daten erfassen und Compliance-Vorgaben umsetzen

  • Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

    Mit ihrem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Startup Tangany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Technologie machen. Das Credo: Sicherheit, Simplizität und Nutzerfreundlichkeit. Wenn es um den Einsatz von Blockchain geht, hinkt Deutschland hinterher. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bitcom Reasearch Analyse 2018 die Datenbank der Zukunft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Technologie selbst und das Wissen, in welchen Bereichen sie angewendet werden kann. Das Münchner Startup Tangany sagt dieser Entwicklung den Kampf an und möchte Deutschland fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Produkt "Wallet as a Service" können Unternehmen ab sofort einfach und unkompliziert die Blockchain nutzen - ohne Vorkenntnisse oder technische Expertise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tangany ist damit eines der ersten Startups, die ein echtes Produkt im Blockchain-Bereich anbieten.

  • Eine vereinfachte Fehlerbehebung

    SolarWinds kündigt Verbesserungen ihrer "Web Performance Monitoring"-Produkte an. Dazu zählen das auf der "SolarWinds Orion"-Plattform basierende Tool "Web Performance Monitor" (WPM), jetzt WPM 3.0, und die SaaS-Lösung "SolarWinds Pingdom". Mit diesen Produkt-Updates für das Web Performance Monitoring engagiert sich das Unternehmen weiter dafür, die Anforderungen von Technikexperten zu erfüllen, die in On-Premises-IT-Umgebungen innerhalb der Firewall sowie in hybriden und Public-Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung

    MicroStrategy und die Thinking Networks ermöglichen künftig integriertes Corporate Performance Management in der Cloud: "Qvantum", die Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung, und die MicroStrategy-Plattform, die umfassendes Reporting und Dashboarding bietet, kommunizieren künftig über ein Plug-in, das eine reibungslose Synchronisation von Modell- und Geschäftsdaten per Knopfdruck bietet.

  • Teradata erweitert As-a-Service für "Vantage"

    Teradata hat drei neue Angebote für seine Analytics-Plattform "Teradata Vantage" angekündigt. Teradata reagiert damit auf die Nachfrage seiner Kunden nach As-a-Service-Funktionen. Die neuen Funktionen bieten Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität für Kunden, die mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure sowie in Private Cloud oder Hybrid Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Einsatz von Natural Language Processing

    Mit "iFinder5 elastic" präsentiert die IntraFind Software AG eine Universal-Search-Lösung, die den Webseitenbesucher intelligent unterstützt. Suchen und Finden ist in der digitalen Welt von zentraler Bedeutung - das gilt auch für die Unternehmenswebseite. Nichts ist unerfreulicher und unwirtschaftlicher als ein Besucher, der nach kurzer Zeit die Seite verlässt, da er die gewünschten Informationen oder Produkte nicht finden konnte. Trotzdem schenken viele Unternehmen der Suchfunktion auf ihren Websites wenig bis gar keine Beachtung. IntraFind zeigt, wie Unternehmen mit einer weit über Standard-Features hinausgehenden intelligenten Suche Webseitennutzer auf ihrer Seite halten und deren Inhalte relevanter machen können.

  • KI-basierte Vertragsanalysen

    IntraFind, Spezialistin für Enterprise Search und Natural Language Processing, hat ihren "Contract Analyzer" umfassend erweitert. Juristen können mit der Software für KI-basierte Vertragsanalysen jetzt noch einmal deutlich mehr Vertragsarten und -inhalte automatisiert auswerten. Der Contract Analyzer hat nun auch eine automatische Erkennung für wesentliche Vertragstypen vortrainiert eingebaut, die aber auch für ganz individuelle Taxonomien trainiert werden kann. Die Zahl der Vertragsklauseln und Datenpunkte, die die Software automatisch erkennt, hat der Anbieter auf über 150 ausgebaut.

  • Cloud-basiertes Zugriffsmanagement

    Fujitsu stellt eine neue Lösung vor, mit der sich die Verwaltung zahlreicher, individueller Passwörter etwa für den Zutritt zu Geländen und Gebäuden, aber auch zu Cloud Computing-Services vermeiden lässt - eine echte Erleichterung für CIOs. Die Lösung ist ab sofort verfügbar. Sie integriert "SSH.COM's PrivX Cloud Access Gateway" im Rahmen von Identity-as-a-Service (IDaaS).

  • "Serverless"-Cloud Strategie

    BT hat die Einführung einer neuen "Service and Network Automation Platform" (SNAP) verkündet, die Kunden Technologien für Wide Area Networking (SD-WAN) und Network Functions Virtualization (NFV) unterstützt. Die Plattform ist das Herzstück des globalen Netzwerks von BT. Dank ihrer flexiblen Architektur, die auf den fortschrittlichsten Technologien basiert, kann BT die Lösungen seiner Partner vollständig integrieren. Beispiele hierfür sind SD-WAN-Controller von Cisco und Nuage Networks von Nokia. Desweiteren arbeitet SNAP auch mit dem Network Services Orchestrator (NSO) von Cisco zusammen. Dadurch kann BT seinen Kunden eine große Auswahl an SD-WAN und NFV Managed Services wie die BT Connect Services Platform anbieten.