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Speziell in Indien: "no problem" oft "big problem"


Outsourcing und Standortverlagerung: Interkulturelle Begegnung mit Indern birgt oft ein Potential an Missverständnissen und Konflikten
Geschäftspartner Indien: Interkulturelles Training als Schlüssel zum Erfolg


(19.01.09) - Indien als neue Wirtschaftsmacht wird im Zuge der Globalisierung ein immer wichtigerer Handelspartner Deutschlands. Die größte Demokratie der Welt mit ihrem wirtschaftlichen Wachstum von über 9 Prozent im Jahr 2008 bietet einen idealen Absatzmarkt und ist zudem äußerst attraktiv hinsichtlich Outsourcing und Standortverlagerung.

Doch immer wieder zeigt sich, dass im Beruflichen wie Privaten die interkulturelle Begegnung mit Indern auch ein Potential an Missverständnissen und Konflikten birgt. Häufig scheiterten in der Vergangenheit Joint Ventures – oder auch private Beziehungen - aufgrund fehlgeschlagener interkultureller Kommunikation. Durch eine optimale Vorbereitung auf die Begegnung mit Angehörigen der reichen und vielfältigen indischen Kultur kann dem vorgebeugt werden.

Allein die indische Gepflogenheit, auf Fragen beim Arbeitsprozess oder im Alltag generell mit einem "no problem" zu antworten - auch wenn sich dann herausstellt, dass noch nicht einmal der Arbeitsauftrag klar ist – führt immer wieder zu Irritationen bei westlichen Fach- und Führungskräften.

Dass hinter dieser Floskel ein komplexes gesellschaftliches Konstrukt steht, das auf ein im Hinduismus wurzelndes harmonisches Beziehungsgeflecht zurückzuführen ist, welches das Zugeben einer Unmöglichkeit nicht erlaubt, wissen wenige. Kennt man diese "hard facts", so braucht man nur noch den erforderlichen "soft skill" interkulturelle Kompetenz, um Situationen angemessen zu beurteilen und folgerichtig handeln zu können.

"Ikud Seminare" bietet deshalb ein "Interkulturelles Training Indien" an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie religiösen Eigenheiten der indischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.

Wer seinen eigenen kulturellen Background in Relation mit dem fremdkulturellen indischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation.

Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch möglich, einen besseren Zugang zur indischen Kultur und den Menschen zu finden. Dies ist auch auf der persönlichen Ebene bereichernd und erspart viel Stress im Alltag. (Ikud-Seminare: ra)

Ikud-Seminare: Kontakt und Steckbrief

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