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Implementierung von ServiceNow-Projekten


IT-Service-Management: Materna und operational services forcieren gemeinsam ServiceNow im deutschen Markt
Neue Partnerschaft ermöglicht privaten und öffentlichen Unternehmen den Einsatz der Enterprise Cloud Computing-Lösung aus Deutschland heraus

(16.04.16) - operational services GmbH & Co. KG (OS) und Materna GmbH kooperieren bei der Implementierung von ServiceNow-Projekten im deutschen Markt. Mit dieser Partnerschaft erhalten Unternehmen, die die Software-Suite von ServiceNow entweder neu implementieren oder ausbauen wollen, erstmalig die Möglichkeit, alle Leistungen von Prozessdesign, über Betrieb und Datenhaltung bis zum 24/7 Service Desk Ende-zu-Ende aus Deutschland zu beziehen.

ServiceNow ist eine Enterprise und IT-Service-Management (ITSM)-Cloud-Lösung und mit ihrem Plattformansatz die Basis für die Digitalisierungsstrategie zahlreicher privater und öffentlicher Unternehmen. Unternehmensprozesse im IT und Non-IT-Umfeld jeglicher Art werden über ServiceNow über eine einheitliche Plattform abgewickelt.

Lesen Sie zum Thema "Compliance und Datenschutz" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Der Betrieb erfolgt nach deutschen Datenschutzbestimmungen und deutschem Vertragsrecht in hochverfügbaren und hochsicheren Rechenzentren der OS an deutschen Standorten. Die OS ist die einzige autorisierter Cloud Computing-Partnerin in Deutschland. Das ist besonders attraktiv für alle Unternehmen und Behörden, deren Compliance-Anforderungen nur Rechenzentrumsleistungen an deutschen Standorten zulassen, z. B. für Unternehmensprozesse im IT- oder Non-IT-Bereich mit besonderem Schutz personenbezogener Daten. Materna übernimmt im Rahmen dieser Partnerschaft in Kundenprojekten die Beratung und Integration.

Materna ist seit mehr als 20 Jahren im Markt für Enterprise Service-Management erfolgreich unterwegs. "Viele unserer Kunden haben bereits auf ein Service-Management-Angebot aus der deutschen Cloud gewartet. Mit der OS haben wir jetzt den richtigen Partner gefunden, um diese Projekte aus einer deutschen Cloud heraus anbieten zu können", sagt Uwe Scariot, Leiter des Geschäftsbereichs IT Factory bei Materna. Als technologieunabhängiges Unternehmen vertreibt Materna die marktführenden Technologien in diesem Marktsegment. Entsprechend bestehen Partnerschaften zu BMC, Hewlett Packard Enterprise, IBM, Microsoft und ServiceNow.

Die OS, Joint Venture zwischen der T-Systems International und Fraport, ist einer der führenden Full Service ICT Provider im deutschen Markt, berät Unternehmen in der Entwicklung von ITSM-Projekten, betreibt ITSM-Installationen und betreut diese im 24/7-Modus. Fabian Jahn, Bereichsleiter bei der OS, fasst zusammen: "Materna und die OS machen endlich das wahr, was wir aus dem deutschen Markt kontinuierlich zurückgespielt bekommen: Der Plattformansatz von ServiceNow ist richtig und wichtig, auch für die IT-Konsolidierung. Es fehlt an der Option, die Services vollständig aus Deutschland zu beziehen. Das haben wir nun endlich geklärt!" (Materna: ra)

Materna: Kontakt und Steckbrief

Materna
Materna Unternehmensporträt

Als IT-Dienstleister beschäftigt Materna europaweit rund 1.700 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Gruppenumsatz von 210 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppe sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Das Geschäftsfeld IT Factory fokussiert sich auf Beratungsleistungen und Lösungen für IT-Organisationen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung mit den Schwerpunkten Private Enterprise Service Management, Cloud Management und Datacenter Automatisierung, Service-Monitoring und IT-Security. Die Basis sind die Produkte der strategischen Partner BMC, HPE, IBM, Microsoft und ServiceNow, die Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen veredelt. Das Portfolio des Geschäftsfelds IT Factory zielt zum einen auf die Steigerung der Agilität im Betrieb von innovativen IT-Systemen (Systems of Engagement) und zum anderen auf Kostensenkung beim Betrieb klassischer IT-Systeme (Systems of Records).

Kontakt
Materna GmbH
Voßkuhle 37, 44141 Dortmund
Tel. 0231/5599-00, Fax 0231/559-160
E-Mail: marketing(at)materna.de
Web: www.materna.de

Dieses Boilerplate ist eine Anzeige der Firma Materna.
Sie zeichnet auch für den Inhalt verantwortlich.


Lesen Sie auch das Unternehmensporträt:
Aufbau und Betrieb einer IT-Fabrik

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OpenStack öffnet den Weg in die Cloud
Neue Cloud-Management-Plattform
Professioneller Mitarbeiter-Onboarding-Prozess
Problem-Management nach ITIL
Erfahrener Manager für die Materna GmbH
Drei CeBIT-Schwerpunkte bei Materna
Neue Gesellschafterstruktur und Beirat
Innovationsthema Software-as-a-Service
Bereitstellung von IT-Diensten
Warum sind Kennzahlen überhaupt notwendig?
IT-Services industriell fertigen
"Materna Training Suite": Wissen aus der Cloud
E-Learning mit Cloud Computing
Weiterbildung per Cloud Computing anbieten
Realisierung von Private Clouds
Was sind Managed Services?
ISO-20000-Zertifizierung als Projektabschluss
Neuerungen der aktuellen ITIL-Version unbekannt

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Meldungen: Channel-News

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    Für den Aufbau von automatisierten und vernetzten Prozessketten rund um die Finanzbuchführung gewinnt die Datev eG immer mehr Partner. So listet der Datev-Marktplatz inzwischen rund 120 Programme und Cloud Computing-Dienste anderer Anbieter, die nachweislich mit Datev-Software kompatibel sind. Zehn der Lösungen in diesem digitalen Ökosystem haben die Standardschnittstelle Datevconnect online implementiert und lassen sich darüber komfortabel mit der Datev-Cloud verbinden. Ihre Bandbreite reicht von Scan-Apps über die Funktionen Belegdigitalisierung und -verwaltung, Faktura sowie Customer Relationship Management (CRM) bis hin zu professionellem Forderungsmanagement und Factoring.

  • Sicherheit von Webseiten

    Acronis, Unternehmen für Data Protection und Datenspeicherung in der hybriden Cloud, gab bekannt, dass die führende WebOps-Plattform Plesk, die "Acronis Backup Cloud" in ihre Website-Management-Plattform und Control Panel integriert. Dies bietet Hosting und Cloud Service Providern eine einfache Möglichkeit, Plesk Server zu sichern und ermöglicht Web-Experten und IT-Administratoren, ihre eigenen Daten wiederherzustellen.

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    Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, vermarktet ab sofort attraktive Solution Bundles rund um die UCC-Plattform Microsoft Skype for Business. Im Rahmen der Promotion bündelt der VAD maßgeschneiderte Office 365-Lizenzpakete mit Microsoft-zertifizierten Hard- und Software-Komponenten zu passgenauen, nahtlos integrierten UCC-Umgebungen für Unternehmen jeder Größe.

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  • White-Label-Lösung von QSC

    Für den Aufbau ihrer neuen "Cloud-PBX"-Lösung für kleinere Unternehmen setzt die Kölner Telekommunikationsanbieterin NetCologne auf die hochskalierbare Cloud Computing-Plattform von QSC. Zentrale Komponenten wie die Telefoniefunktionen, die Schnittstellen zum Rufnummernmanagement oder auch die Administrationsoberfläche für die Kunden werden dabei über die dreifach geo-redundante Cloud-Plattform von QSC bereitgestellt. NetCologne bietet mit ihrer Cloud-PBX-Lösung insbesondere kleinen Unternehmen mit einem bis fünfzehn Mitarbeitern eine einfache Möglichkeit, ihre herkömmlichen ISDN-Telefonanlage und -Endgeräte durch Cloud-basierte Komponenten zu ersetzen.

  • Für Industrie, Transportwesen und Handel

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  • Cloudian-Software auf HPE-Servern

    Cloudian, Anbieterin von Objektspeicher für Unternehmen, hat bekannt gegeben, dass Cloudian HyperStore in der EMEA-Region ab sofort über Pointnext, HPEs Dienstleistungsangebot für maßgeschneiderte IT-Lösungen, verfügbar ist. Damit liefert HPE seinen Kunden, die HPEs Server-, Speicher- und Netzwerklösungen nutzen, eine Option für unendlich skalierbare Speicherlösungen der Enterprise-Klasse. Dies hilft, Investitionen in HPE-Infrastrukturen optimal auszunutzen und Unternehmensdaten auf HPE-Systemen zu konsolidieren. Als Software läuft Cloudian HyperStore auf jeglicher Standard-Hardware, einschließlich HPE Apollo- und Proliant-Servern. Cloudians Objektspeicher-Software bietet eine 100prozentige native S3-API, die eine branchenführende Interoperabilität bietet.

  • Geschäftsmodelle über die Cloud vorantreiben

    ALE, das unter der Marke Alcatel-Lucent Enterprise am Markt auftritt, hat ihre Partnerschaft mit T-Systems, dem weltweiten Anbieter von IT-Lösungen und Services, erweitert. Mit der neuen strategischen Vereinbarung unterstützen die beiden Technologieanbieter deutsche Unternehmen bei der Nutzung von neuer Kommunikationstechnologie und digitalen Innovationen, mit denen sie die Mobilität und die Einführung neuer Geschäftsmodelle über die Cloud vorantreiben können. Gemeinsam werden beide Partner eng mit den Kunden zusammenarbeiten, um moderne Technologien wie das Internet of Things (IoT), Unified Communications (UC) und Communications Platform as a Service (CPaaS) mit der traditionellen Kommunikation und IT zu integrieren.

  • ProfitBricks setzt auf "Cloudian HyperStore"

    Cloudian, Anbieterin für Objektspeicher für Unternehmen, hat bekannt gegeben, dass der deutsche IaaS-Spezialist ProfitBricks sich für Cloudian HyperStore entschieden hat, um Objekt-Speicher in ihr Cloud Computing-Portfolio aufzunehmen. Mit Cloudian HyperStore bietet ProfitBricks nun eine einfach zu skalierende Lösung für Kunden an, die vollständig S3-kompatiblen und DSGVO-konformen Cloud-Speicher benötigen. ProfitBricks entschied sich nach einer umfassenden Evaluierung mehrerer Anbieter von Objektspeichern für Cloudian. Zu den wichtigsten Vorteilen von Cloudian gehörte die modulare Skalierbarkeit, die es ermöglicht, die Kapazität ohne Unterbrechung auf bis zu hundert Petabyte oder mehr zu erweitern.