- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Invests

ISO-20000-Zertifizierung als Projektabschluss


Dienstleistungen für die Einführung eines IT-Service-Managements für die Finanzverwaltung NRW
Materna berät die Finanzverwaltung NRW: Die Absicht der Finanzverwaltung ist es, sich am Ende des Projektes ISO 20000 zertifizieren zu lassen

(17.01.11) - Die IT-Dienstleisterin Materna GmbH wird die Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) in den nächsten vier Jahren beim Aufbau optimierter IT-Prozesse beraten. Das Unternehmen hat die EU-weite Ausschreibung für "Dienstleistungen für die Einführung eines IT-Service-Managements für die Finanzverwaltung NRW" gewonnen.

Im Rahmen des Projektes "itPlus" wird die Behörde ihre bestehenden IT-Dienstleistungsprozesse überarbeiten, standardisieren und stärker auf die Verwaltungsprozesse in den ihr angeschlossenen Behörden ausrichten. Bei all diesen Aufgaben wird Materna die Behörden ab Januar 2011 beratend begleiten.

Die Absicht der Finanzverwaltung ist es, sich am Ende des Projektes ISO 20000 zertifizieren zu lassen, um die nachhaltige Sicherung der Service-Qualität zu erreichen. Die Finanzverwaltung NRW rückt mit diesem Projekt den bei der Erbringung von IT-Dienstleistungen für die ihr angeschlossenen Behörden in den Fokus. Damit will sie die Qualität der IT-Dienstleistungen erhöhen, die den Anwender bei der Erledigung seiner täglichen Arbeit unterstützen. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess soll die IT-Services langfristig immer wieder auf die Bedürfnisse der Abnehmer der IT-Dienstleistungen abstimmen.

Das Ziel ist es, standardisierte, wiederholbare und steuerbare IT-Leistungen sicherzustellen. Zu den Leistungen von Materna gehören die Prozessberatung bei allen ITIL-Disziplinen, eine Software-neutrale Beratung, die Begleitung bei der Tool-Auswahl sowie ein kontinuierliches Coaching im Projekt. Konkrete Aufgaben sind beispielsweise die Analyse der bestehenden Gegebenheiten, die Identifizierung von Optimierungspotenzial sowie die Ableitung, Konzeption und Einführung von Lösungen. (Materna: ra)

Materna: Kontakt und Steckbrief

Materna ist ein international erfolgreicher IT-Dienstleister, beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Gruppenumsatz von 257 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Das Geschäftsfeld IT Factory fokussiert sich auf Beratungsleistungen und Lösungen für IT-Organisationen in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung mit den Schwerpunkten Enterprise Service Management, IT Consulting, Cloud Management, IT Operations Management und IT-Security. Die Basis bilden die Produkte der strategischen Partner AppDynamics, BMC, Micro Focus, IBM, Microsoft und ServiceNow, die Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen veredelt. Das Portfolio des Geschäftsfelds IT Factory zielt zum einen auf die Steigerung der Agilität im Betrieb von innovativen IT-Systemen (Systems of Engagement) und zum anderen auf Kostensenkung beim Betrieb klassischer IT-Systeme (Systems of Records). Materna unterstützt die Transformation der IT in eine agile Zukunft.

Kontakt
Materna GmbH
Voßkuhle 37, 44141 Dortmund
Tel. 0231/5599-00, Fax 0231/559-160
E-Mail: marketing(at)materna.de
Web: www.materna.de

Dieses Boilerplate ist eine Anzeige der Firma Materna.
Sie zeichnet auch für den Inhalt verantwortlich.


Lesen Sie auch das Unternehmensporträt:
Aufbau und Betrieb einer IT-Fabrik

Lesen Sie mehr:
ServiceNow-Markt wächst mit hoher Geschwindigkeit
Cloud & Managed Services: Wichtiges Wachstumsfeld
Sichere IT-Kapazitäten aus der Cloud
Ein veredeltes Private Cloud-Angebot
Sichere IT-Kapazitäten aus der Cloud
PCaaS mit verschiedenen Leistungspaketen
Ohne eigene IT-Abteilung agieren
Implementierung von ServiceNow-Projekten
Beratungspaket "Datacenter Transformation"
OpenStack öffnet den Weg in die Cloud
Neue Cloud-Management-Plattform
Professioneller Mitarbeiter-Onboarding-Prozess
Problem-Management nach ITIL
Erfahrener Manager für die Materna GmbH
Drei CeBIT-Schwerpunkte bei Materna
Neue Gesellschafterstruktur und Beirat
Innovationsthema Software-as-a-Service
Bereitstellung von IT-Diensten
Warum sind Kennzahlen überhaupt notwendig?
IT-Services industriell fertigen
"Materna Training Suite": Wissen aus der Cloud
E-Learning mit Cloud Computing
Weiterbildung per Cloud Computing anbieten
Realisierung von Private Clouds
Was sind Managed Services?
ISO-20000-Zertifizierung als Projektabschluss
Neuerungen der aktuellen ITIL-Version unbekannt

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Invests

  • Prozesse standardisieren und automatisieren

    Sage hat die PrimeTec Germany GmbH als Kunden gewonnen. Für ein neues strategisches Geschäftsfeld setzt PrimeTec auf die Lösungen "Sage Business Cloud Enterprise Management" und "Sage Business Cloud People". PrimeTec ist eine Neugründung des Anlagenbauers Loesche mit dem Ziel, industrielle Anlagen, wie z.B. Zementmahlanlagen, im Kundenauftrag zu betreiben. Damit erschließt Loesche ein neues Marktsegment als Dienstleister. Eines der ersten Projekte startet an der Elfenbeinküste. PrimeTec wird die Anlagen durch lokale Mitarbeiter betreiben und das Management vor Ort und von Deutschland aus steuern. Für dieses neue Geschäftsfeld und die damit verbundenen Anforderungen war ein komplett neues, flexibles ERP-System notwendig.

  • Belastbare Rechenzentrumslösungen

    Zenium gibt bekannt, dass sich ein globaler Software- und Cloud Computing-Provider für Zenium London One als Rechenzentrum entschieden hat, um ihre Kunden in Großbritannien zu bedienen. Der erste Vertrag über 3 MW ist ein bedeutendes Projekt im britischen Markt. Es wird den Kunden des Anbieters schnellen Zugriff auf dessen Softwarelösungen ermöglichen. Als Teil seiner langfristigen Strategie zur Datenspeicherung in Europa wird es dem Unternehmen zudem die Möglichkeit geben, Daten innerhalb Großbritanniens zu halten. Die Option auf zusätzliche 1,5 MW wird die Expansion in der gesamten Region unterstützen.

  • Einführung der NoSQL-Technologie

    Yapstone arbeitet mit Couchbase. Die Cloud-native Datenplattform von Couchbase ermöglicht Yapstone die einfache Organisation von großen Datenmengen unterschiedlicher Formate - auch wenn sich diese im Lauf der Zeit ändern. Angesichts der weltweit zunehmenden Vorschriften und Compliance-Anforderungen im Zusammenhang mit der Zahlungsverarbeitung, werden Datenbestände immer wertvoller und ihre Nutzung immer schwieriger. Couchbase erlaubt es Yapstone, diese Informationen in nutzbare Business Intelligence umzuwandeln. Gleichzeitig werden die Angebote agiler. Diese Vorteile erstrecken sich auch auf Endnutzer, die so von einer problemloseren und sichereren Zahlungserfahrung profitieren.

  • Cloud-basierte Digital-Services

    Lichtspezialistin Trilux und die Deutsche Telekom kooperieren im Bereich von Internet of Things (IoT)-Lösungen für vernetzte Beleuchtungssysteme. Trilux macht damit ihre Leuchten europaweit intelligent. Die Digitalisierung sowie Megatrends wie Connectivity und Big Data verändern den Lichtmarkt rasant und eröffnen völlig neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle, die weit über die klassischen Beleuchtungsfunktionen hinausgehen. Trilux versteht sich als Vorreiter und Treiber dieser Entwicklung und bietet vernetzte intelligente Beleuchtungssysteme wie auch innovative digitale Serviceleistungen. Dank der Kooperation mit der Telekom etablieren sich nun zwei starke Partner auf dem Markt, die die Zukunft aktiv gestalten.

  • Betrieb der IT-Ressourcen

    CGI hat vom britischen Telekommunikationsunternehmen TalkTalk den Auftrag für "One IT Operations Outsourcing" erhalten. Der Vertrag sieht vor, dass CGI die Operational Services von TalkTalk in den nächsten fünf Jahren stärken und transformieren wird. Der One-IT-Operations-Auftrag von TalkTalk, der sich über fünf Jahre erstreckt, ist Teil eines unternehmensweiten Transformationsprogramms für eine bessere Customer Experience und Operational Excellence. TalkTalk hat seine IT-Landschaft im Laufe der letzten zehn Jahre organisch ausgebaut und sucht nun nach Wegen, um die betriebliche Effizienz zu verbessern und letztendlich weiteres Wachstum zu fördern. Dazu konsolidiert das Unternehmen seine IT-Systeme und -Prozesse und entwickelt seine Strategie von reaktiv zu proaktiv und präventiv weiter.

  • Microsoft-Versionen aus der Cloud

    Comparex, eine auf Microsoft-Lösungen und Software-Lizenzierung spezialisierte IT-Dienstleisterin, unterstützt alle Mitglieder der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) beim Bezug von Online-Produkten und -Services von Microsoft. Dafür hat der Software-Hersteller mit den beiden Dachverbänden spezielle Rahmenverträge geschlossen. Kirchen- und Wohlfahrtseinrichtungen können nun zu feststehenden Bedingungen Microsoft-Angebote - wie Office 365 oder die Cloud-Plattform Azure beziehen. Als autorisierter Vertragspartner übernimmt Comparex bei Einrichtungen jeder Größe - vom Kindergarten bis zu Bundesverbänden - die passgenaue Implementierung, sorgt für die richtige Lizenzierung und bietet darüber hinaus Zusatz-Services, wie Unified Cloud Management und Cloud Consumption Monitoring als Managed Services an. Im März stellen Comparex, Microsoft und Mitglieder der Dachverbände das Angebot und erste Projekte bei Informationsveranstaltungen in mehreren Städten vor.

  • Digitale Arbeitsorganisation in der Cloud

    Ein Wahlkampf ist ein komplexes Projekt, das besondere Herausforderungen an die Planung und Organisation der Wahlkampf-Kampagnen stellt. Umso mehr, wenn man ein solches Projekt mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern stemmt - denn schließlich arbeiten diese freiwillig und wollen ihr ehrenamtliches Engagement möglichst produktiv und effizient gestalten. Den Helfern vorzugeben, welche Tools sie zur Prozessunterstützung zu verwenden haben, ist dabei weder zweckmäßig noch zielführend.

  • Start der Forschungs-Cloud "Helix Nebula"

    Das europäische Kernforschungszentrum CERN hat T-Systems damit beauftragt, die in 2017 entwickelte und erprobte Lösung für die europäische Forschungs-Cloud Helix Nebula als Pilot-System zu betreiben. Damit hat T-Systems sich in einem Wettbewerb von vier Lösungen für eine hybride Cloud Computing-Plattform gleich zweimal durchgesetzt. T-Systems wird für das Pilot-System eine High-Performance und eine Multi-Cloud Lösung realisieren, die beide auf der "Open Telekom Cloud" basieren. Die Multi-Cloud Lösung nutzt dabei Software des Partners SixSq. Ab sofort können Forschungseinrichtungen in ganz Europa auf diese Lösungen zurückgreifen und die Open Telekom Cloud mit ihren eigenen IT-Ressourcen und -Lösungen zu einem Hybridmodell kombinieren.

  • "HNSciCloud"-Ausschreibung für Hybrid-Plattform

    Die Schweizer Cloud-Anbieterin Exoscale hat gemeinsam mit der RHEA Group einen wichtigen Auftrag aus der Ausschreibung zur Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform für sich gewinnen können. Im Rahmen der Vereinbarung stellt Exoscale der "Helix Nebula Science Cloud" (HNSciCloud), Organisator des Ausschreibungsverfahrens, für mehrere Monate bis zu 10.000 CPUs und 1 PB Speicherplatz für dessen innovatives Cloud-Hybridmodell zur Verfügung. Die Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform hat zum Ziel, die Herausforderungen durch die auch im Umfeld wissenschaftlicher Forschung in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren rasant steigenden Datenmengen im Hinblick auf Erfassung, Verwaltung und Verarbeitung zu meistern. Die offizielle Verkündung der Auftragsvergabe fand am 6. Februar 2018 im INFN in Bologna, Italien, statt.

  • SAP Ariba unterstützt führende Lieferketten

    Der Handel ist eine komplexe und vernetzte Interaktion. Dies stellt auch hohe Ansprüche an die Lösungen, mit denen der Handel angetrieben wird. Führende Unternehmen auf der ganzen Welt haben diese Tatsache bereits erkannt: Während des vierten Quartals, das am 31. Dezember 2017 endete, haben sie Lösungen von SAP Ariba und SAP in Anspruch genommen und profitieren jetzt von einer integrierten Plattform, die einen einheitlichen End-to-End-Prozess für die Verwaltung aller Ausgaben und Handelsbeziehungen ermöglicht.