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Tief integrierte Cloud-Lösungen für "Linde Spirit"


Linde AG: Produktivitätsschub dank "Microsoft 365 Enterprise"
"Microsoft 365 Enterprise" unterstützt die digitale Arbeitsplatzkultur der weltweit tätigen Linde Gruppe

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Die Linde AG setzt für Wachstum und digitale Transformation künftig auf das neue "Microsoft 365 Enterprise". Linde setzt Microsoft 365 Enterprise mit den integrierten Anwendungen Office 365, OneDrive for Business, Windows 10 und Skype for Business ein, um die globale digitale Transformation des Unternehmens voran zu treiben. "Unsere Kernwerte – Mitarbeiter stärken, Innovationen für unsere Kunden entwickeln, durch Vielfalt wachsen – spiegeln sich in der Entscheidung wider, auf Microsoft 365 Enterprise umzusteigen", sagt Sebastian Mahler, Head of Enterprise Structure bei der Linde-Gruppe.

Dank der nahtlos eingebundenen Tools für Kollaboration und Kommunikation sowie dem sicheren Zugriff auf Daten von jedem (mobilen) Gerät aus können sich die Linde-Mitarbeiter auf die Entwicklung innovativer Lösungen konzentrieren. "Ein weiterer Vorteil ist", so Sebastian Mahler, "dass die Klassiker aus der Office 365-Familie wie Word, Excel und Powerpoint eine Art Universalsprache der Geschäftswelt sind, die die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Dienstleistern einfach macht". Office 365 löst beim Technologie-Konzern On-Premise-Lösungen von Lotus Notes ab.

Das auf der weltweiten Microsoft-Partnerkonferenz "Inspire 2017" im Juli vorgestellte Microsoft 365 bündelt das Beste aus Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security zu einem modernen und sicheren Arbeitsplatz. "Um dem digitalen Wandel zu begegnen, benötigen Unternehmen das richtige Mindset, eine offene und vielfältige Unternehmenskultur – Microsoft 365 ist die technologische Grundlage, die die Mitarbeiter befähigt, flexibel und selbstbestimmt zu arbeiten. Ohne Abstriche in Sachen Kreativität, Informationsfluss oder Datensicherheit", erklärt Alain Genevaux, bei Microsoft Deutschland für das Office-Geschäft verantwortlich.
(Microsoft: ra)

eingetragen: 15.09.17
Home & Newsletterlauf: 02.10.17

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Meldungen: Invests

  • Unternehmenskritische Security-Services

    CGI gibt die Erweiterung seiner langjährigen Partnerschaft mit Munich Re, einer der weltweit führenden Rückversicherungsgesellschaften, bekannt. CGI unterstützt den Rückversicherer mit einem umfangreichen Spektrum an Managed Security Services bei allen internationalen Aktivitäten. Bislang hat Munich Re die unternehmenskritischen Funktionen intern abgedeckt. Durch die Auslagerung wesentlicher Teile der IT-Sicherheitsaktivitäten an CGI profitiert Munich Re von der Expertise und dem umfassenden technologischen Know-how von CGI und kann so Kosten sparen sowie den Schutz gegen Cyber-Angriffe verbessern. Damit kann sich Munich Re noch stärker auf ihr Kerngeschäft und die Digitale Transformation konzentrieren und dabei den höchstmöglichen Schutz für Geschäftsprozesse und Kunden sicherstellen.

  • Microservices mit Azure Service Fabric

    Die Provinzial Rheinland setzt für die Speicherung ihrer sensiblen Kundendaten auf die Microsoft Cloud Deutschland. Für ein skalierbares Kundenportal greift das Unternehmen außerdem zu Azure Service Fabric. Der in Düsseldorf beheimatete Versicherer gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe und bietet umfassenden Versicherungsschutz für Privat- und Gewerbekunden. "Wir haben uns für die Microsoft Cloud Deutschland entschieden, weil sie nicht nur beliebig skaliert, sondern auch alle Compliance-Anforderungen vollständig abdeckt", erläutert Patric Fedlmeier, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands bei der Provinzial Rheinland. "Damit können wir sogar Kundendaten in der Cloud speichern und werden so zum Vorreiter in der deutschen Versicherungsbranche.

  • Services zur IT-Modernisierung

    Der Glasgow City Council (GCC) hat CGI damit beauftragt, mithilfe ihrer Services zur IT-Modernisierung die Einführung integrierter digitaler Dienste für Glasgow und die umliegende Region zu ermöglichen. Ziel hierbei ist, das digitale Erlebnis für Bürger bei städtischen Diensten zu verbessern. Außerdem wird CGI ein neues, schnelles Breitbandnetz für Schulen und die lokale Bevölkerung zur Verfügung stellen. "Dies ist ein wichtiger Auftrag für CGI, der es uns ermöglicht, zur Bereitstellung moderner und transformierter IT-Umgeben sowie verbesserter Dienstleistungen für Schulen und die Stadt Glasgow im Allgemeinen beizutragen", erklärt David Fitzpatrick, Senior Vice President of Global Technology Operations in Großbritannien. "Wir werden so außerdem die grundlegenden Voraussetzungen schaffen, um die Interaktion zwischen den Bürgern und dem Council zu verbessern und Online-Dienste zu optimieren."

  • Cloud mit Datenschutz

    Die Telekom fördert das Medizin-Start-up TeleClinic und hostet die Online-Arztpraxis in der Open Telekom Cloud. TeleClinic bietet medizinische Beratung, Sprechstunden und Rezepte aus der Open Telekom Cloud. Über Website, Telefon oder eine App sind Ärzte und Pfleger für Patienten rund um die Uhr erreichbar. Das Münchner Start-up hatte sich für das Programm TechBoost qualifiziert, mit dem die Telekom junge Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen fördert. Für Rechen- und Speicherkapazitäten aus der Open Telekom Cloud erhält TeleClinic im Rahmen von TechBoost ein Startguthaben von 100.000 Euro.

  • Automatisierung der Einkaufsprozesse

    Vor einigen Jahren noch war die Automatisierung der Einkaufsprozesse der Renner, und Punktlösungen galten als schnelle und einfache Möglichkeit, dies umzusetzen. Aber der Einkauf ist keine Einzelfunktion, die in isolierten Silos agieren kann. Im Gegenteil, es braucht einen integrierten Ansatz. Führende Unternehmen sind schon auf dem besten Weg, das Ziel zu erreichen. So haben sie auch im 3. Geschäftsquartal, das am 30. September endete, weiter Lösungen von SAP Ariba eingesetzt, um einen einfachen und intelligenten Prozess zur Verwaltung aller Ausgaben- und Handelsbeziehungen auf einer einzigen, integrierten Plattform zu ermöglichen.

  • MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie

    MobileIron gab bekannt, dass die uvex group bei der Umsetzung ihrer Mobility-Strategie auf die "MobileIron Cloud" und "MobileIron Access" setzt. Mehr als 700 iPhones und iPads verwaltet die uvex-Holding in der ganzen Welt mittlerweile über die MobileIron Cloud. In Rechenzentrum der uvex-Zentrale in Fürth (Bayern) stehen lediglich der sogenannte Connector, der die MobileIron Cloud mit Unternehmens-Ressourcen wie beispielsweise LDAP im LAN synchronisiert, sowie die MobileIron Sentry. Letztere ist optional und gewährleistet eine besonders sichere Zugriffskontrolle. Beratung und Implementierung der MobileIron Cloud kommen vom Systemhaus und MobileIron Partner Bechtle.

  • Pflege IT-basierten polizeilicher Fachverfahren

    Trivadis gewinnt eine Ausschreibung von Dataport, einem deutschen Full-Service-Provider für IT-Dienstleistungen in der öffentlichen Verwaltung. So wird Trivadis Dataport in den nächsten Jahren bei der Weiterentwicklung und Pflege von IT-basierten polizeilichen Fachverfahren unterstützen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf mehr als 11 Millionen Euro. Die im Rahmenvertrag "Dienstleistungen polizeiliche Fachverfahren" festgelegten Leistungen umfassen Architekturberatung, Softwareentwicklung auf der Basis von Java-, Oracle- und BI-Technologien, Projekt- und Testmanagement sowie Entwicklungsleitung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem störungsfreien Weiterbetrieb der Systeme, der Transformation von Prozessen, dem Wissenstransfer und der Modernisierung vorhandener Anwendungen.

  • Bereitstellung digitaler Services

    CGI gibt die Erneuerung und Erweiterung ihrer Partnerschaft mit Rio Tinto Aluminium bekannt. Die Unternehmen, die bereits seit über 30 Jahren zusammenarbeiten, haben ihre Outsourcing-Verträge im Bereich Technologie- und Applikationsmanagement aktualisiert und gleichzeitig ihre strategische Partnerschaft um die Bereitstellung digitaler Services für das "Aluminium Operational Center" von Rio Tinto ausgebaut. Der geschätzte Wert der Vertragsverlängerung und Erweiterung beläuft sich auf etwa 30 Millionen US-Dollar. CGI wird die Agilität der Geschäftstätigkeit von Rio Tinto Aluminium optimieren und verbessern, damit das Unternehmen besser auf die sich ändernden Erwartungen der Kunden eingehen und personalisierte Produkte liefern kann. Zudem wird CGI gemeinsam mit dem Aluminiumkonzern strategische Projekte vorantreiben, um von den Vorteilen der Industrie 4.0 profitieren zu können.

  • Cloud-basierter Sicherheitsservice

    Makedonski Telekom, seit 2001 eine Tochter der Deutschen Telekom Group, schützt Mobilfunkkunden mithilfe eines benutzerfreundlichen und leistungsstarken Grundschutzes vor Online-Gefahren schützen. Die Basis hierfür liefert der Cloud-basierte Sicherheitsservice der deutschen Security-Spezialistin Secucloud. Nach einer Ausschreibung Anfang des Jahres entschieden sich Makedonski Telekom für Secucloud. Laut Verantwortlichen des Unternehmens gab es dabei mehrere Faktoren, die den Telekommunikationsanbieter überzeugt haben. Dazu zählen zum einen die einfache Integration sowie die kurze Integrationszeit, zum anderen vor allem aber auch die Tatsache, dass Secucloud bei anderen Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom Group bereits gute Erfolge erzielen konnte. Dank der cloudbasierten Sicherheitslösung von Secucloud kann Makedonski Telekom künftig ihre Kunden zentral vor Online-Gefahren schützen, ohne dass sich diese um Installation oder Aktualisierung einer entsprechenden Software kümmern müssen.

  • Implementierung einer Hybrid-Cloud-Lösung

    CGI gibt bekannt, dass das Unternehmen von der U.S. Agency for International Development (USAID) Bureau of Management, Office of the Chief Information Officer, einen Auftrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren in Höhe von 68,2 Millionen US-Dollar zur Unterstützung im Bereich Enterprise Data Center und Disaster Recovery erhalten hat. USAID wird die Software CGI Unify360 einsetzen, um die steigenden Kosten bei der Wartung von Rechenzentren zu reduzieren und die Behörde in eine Hybrid-Cloud-Umgebung zu migrieren. Die Cloud-Provisioning-Tools von CGI, "Unify360", ermöglichen es USAID, auf monatlicher Basis nur für Server zu zahlen, die tatsächlich genutzt werden. Darüber hinaus wird USAID in der Lage sein, die Domain einzusehen und die Auswirkungen der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Strategien und Technologien zu analysieren.