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Basis für geschäftliche und private Kommunikation


Software-as-a-Service: Regional-Carrier NetCologne stellt Webmail-Lösung auf Open-Xchange um
Neue Funktion zur Bearbeitung von E-Mails, Adressen und Terminen


(23.07.10) - Open-Xchange gewinnt einen weiteren Vertriebspartner für ihre E-Mail- und Groupware-Lösungen: Die NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH ist ein Regional-Carrier in Deutschland, der seine bestehende Webmail-Lösung durch Open-Xchange ersetzt, und seinen Kunden weitere Open-Xchange-Module als Software-as-a-Service (SaaS) anbieten wird.

Die webbasierte Lösung verbindet professionelle E-Mail-Kommunikation, Termin- und Adressverwaltung mit vielfältigen Funktionen für effiziente Teamarbeit.

NetCologne versorgt mehr als 500.000 Kunden im Wirtschaftsraum Köln/Bonn mit Telefon-, Internet, Mobilfunk-, und TV-Produkten. In Zusammenarbeit mit Open-Xchange ersetzt NetCologne ihre Webmail-Lösung durch die AJAX-basierte PIM-Software (Personal Information Management) von Open-Xchange.

NetCologne-Kunden profitieren dann von einer webbasierten Benutzeroberfläche sowie vielen neuen Funktion zur Bearbeitung von E-Mails, Adressen und Terminen.

Dieses kostenlose Basis-Paket kann später jederzeit um zusätzliche Funktionen wie die Online-Speicher-Verwaltung sowie Teamwork- und Mobility-Funktionen erweitert werden: Von diesen erweiterten Funktionen profitieren sowohl Privatkunden und Familien als auch Freiberufler und Kleinunternehmen. Mit Open-Xchange haben die NetCologne-Kunden jederzeit und überall Zugriff auf alle E-Mails, Kontakte und Termine. Die zentrale Dokumentenverwaltung namens "Infostore" speichert sowohl Dokumente als auch Fotos und Musik-Dateien sicher im hochmodernen NetCologne-Rechenzentrum und ermöglicht einen gemeinsamen, sicheren Zugriff.

"Dank Software-as-a-Service können nun alle von innovativen Softwarelösungen profitieren - vom privaten Einzelnutzer bis hin zur Familie oder kleinen Unternehmen ", erklärt Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange, "für wenige Euro pro Monat erhalten sie im Handumdrehen eine sichere und komplette Lösung auf Open-Xchange-Basis – und brauchen sich nicht um Hardware, Systemadministration und Backup zu kümmern."

Open-Xchange verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten Dokumentenmanagement in einer integrierten Anwendung. Mit "Social OX" etablierte Open-Xchange ein neuartiges Groupware-Konzept, das Open-Xchange zur zentralen Pattform für die geschäftliche und private Kommunikation macht: So können mit Open-Xchange auch E-Mails von externen Webmail-Accounts zentral bearbeitet werden. Zudem synchronisiert Open-Xchange die Kontaktdaten des Netzwerks von Xing, Facebook oder LinkedIn und stellt diese im Open-Xchange Adressbuch zur Verfügung. Um die Team- und Projektarbeit mit externen Geschäftspartnern oder auch die im privaten Umfeld zu vereinfachen, kann Open-Xchange Kontaktinformationen und Dokumente auch Mitarbeitern beziehungsweise Familienmitgliedern und Freunden ohne eigenem Open-Xchange-Zugang sicher und geschützt bereitstellen. (Open-Xchange: ra)

Open-Xchange: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Bis zu 70 Prozent Energieersparnis

    Game Streaming ist der große neue Trend in der Videospiele-Branche. Streaming-Anbieter, wie MagentaGaming der Telekom, verwandeln dabei nahezu jedes Endgerät wie PC, Smartphone oder Smart-TV in eine High-End-Gaming-Konsole. So sind virtuelle Abenteuer auch ohne teure Hardware immer und überall möglich. Eine aktuelle Studie1 geht 2024 von mehr als 42 Millionen aktiven Nutzern weltweit bei einem Umsatz von mehr als 3,8 Milliarden Euro aus. Da die Berechnungen der Gaming-Streams nicht lokal, sondern in Hochleistungs-Rechenzentren stattfinden, steigen die Rechenleistung und der Stromverbrauch der Serveranlagen. Dabei übertrifft der Energiebedarf für diese Anwendungen den des Streamings von Filmen oder Musik um ein Vielfaches. Das massive Wachstum und die damit einhergehenden Probleme führen zu einem Umdenken der Anbieter.

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    Die "Conrad Sourcing Platform" hat sich für Looker, den zu Google Cloud gehörenden Anbieter von Business Intelligence (BI)- und Analytics-Lösungen, entschieden, um Partner auf seinem Marketplace zukünftig wertvolle Insights zu ihrem Produktportfolio liefern zu können. Ein wichtiger Faktor für Conrad bei der Entscheidung war Time-to-Value. In weniger als einem Monat erhielten die ersten Seller des Marketplace einen Einblick in die wichtigsten Kennzahlen ihrer Produktportfolios, können so besser auf Kundenbedürfnisse reagieren und sich schnell auf den Nachfrageboom infolge der COVID-19-Pandemie einstellen.

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    Uniper setzt auf "Fico Xpress Optimization". Die Lösung wird unternehmensweit ausgerollt und auch in der Cloud verfügbar sein. Dank des flexiblen Lizenzmodells von Xpress kann Uniper ab sofort ihre Cloud-Infrastruktur ganz einfach und schnell nach Bedarf hochskalieren. "Wir brauchen die intelligenteste verfügbare Technologie, um Entscheidungen im Zusammenhang mit der Energieproduktion zu unterstützen. Das ist der Grund, weshalb bei uns Xpress-Modelle im Kern zahlreicher Entscheidungsprozesse laufen", erklärt Colin Silvester, Senior Modelling Expert bei Uniper. "In den vergangenen 20 Jahren wurden wir von Fico erstklassig unterstützt. Dies hat uns dabei nur noch mehr in unserer jüngsten Entscheidung bestärkt, unsere Xpress-Lösung jetzt unternehmensweit zu nutzen. Fico hat seinen guten Ruf als führendes Unternehmen im Bereich der Optimierungstechnologie verdient."

  • Analyseplattform Microsoft Power BI

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    Swisscom, das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz, hat eine Vereinbarung mit NetApp (NASDAQ: NTAP), dem Marktführer im Bereich Cloud Data Services, getroffen, wonach die seit über 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen in Zukunft deutlich ausgebaut werden soll. Swisscom betreibt bereits seit vielen Jahren verschiedene Cloud-Dienstleistungen mit NetApp-Storage-Lösungen. Diese langjährige Partnerschaft der beiden Unternehmen wird nun auf weitere Cloud-Umgebungen ausgedehnt. Dazu zählen Dienste für ganz unterschiedliche Workloads wie etwa SAP und VMware. Die initiale Migration auf NetApps All-Flash-Lösungen (AFF) schliesst Kapazitäten von 4 Petabytes ein.

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    Der Finanzdienstleister MLP setzt auf flexible Cloud-Ressourcen von SAP. Künftig wird das Unternehmen seine SAP-Basissysteme sowie die SAP Marketing Cloud und SAP Sales Cloud aus der SAP HANA Enterprise Cloud beziehen. Und damit Infrastrukturdienste, Lizenzen und Wartung für eine monatliche Servicegebühr aus einer Hand erhalten. MLP arbeitet bereits mit Cloud-Ressourcen von Hyperscalern wie Microsoft Azure, die sich nun mit der SAP HANA Enterprise Cloud verbinden lassen. In der neuen Private-Cloud-Umgebung nutzt MLP verschiedene Services der SAP HANA Enterprise Cloud sowie den SAP-Anwendungssupport, die darunter liegende Infrastruktur basiert auf Microsoft Azure. Der Vorteil der Nutzung von Cloud-Ressourcen: Dauert es bei herkömmlichen Outsourcing-Modellen mitunter mehrere Tage, bis Infrastrukturressourcen bereitstehen, funktioniert dies in der Private Cloud auf Knopfdruck. Die Cloud Computing-Services können bedarfsorientiert skaliert und damit auch Lastspitzen flexibel abgefedert werden.

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