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Datensicherheit für österreichische Cloud-Services


Dextra Data Solutions setzt auf die Zwei-Faktor Authentifizierung "SecurAccess" für ihre sicheren Cloud-Dienste
Vorteile des Cloud Computing mit der hohen Sicherheit einer Zwei-Faktor Authentifizierung verbinden

(11.08.14) - Die Dienstleisterin für Cloud-basierte Dienste, die Dextra Data Solutions GmbH in Wien, führt das sichere Identifikationssystem "SecurAccess" des Herstellers SecurEnvoy ein, um Kundendaten vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen. Die sichere Cloud Made in Österreich ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen interessant, da sie die Vorteile des Cloud Computing mit der hohen Sicherheit einer Zwei-Faktor Authentifizierung verbindet. Die Komplettlösung unterstützt IT-Sicherheitsverantwortliche dabei, Compliance-Richtlinien und gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Die Dextra Data Solutions ist 2013 mit der Vision gestartet mit Pay per use-Modellen den österreichischen Markt für Cloud Compting-Services zu "revolutionieren". Zum Portfolio gehören neben SAP Managed Services auch Modelle wie Platform-as-a-Service (PaaS), Desktop-as-a-Service (DaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und E-Mail-as-a-Service (EaaS). Diese Dienstleistungen werden vor allem von mittelständischen Unternehmen in Österreich genutzt. Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf die Sicherheit des Login-Vorgangs. Denn bei sicheren Cloud-Angeboten kommt es nicht nur auf die Sicherheitsbestimmungen des Anbieters an.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT-SecCity.de (www.itseccity.de)

Cyber-Kriminellen gelingt es vermehrt einfache Zugangsdaten, bestehend aus Name und Passwort zu stehlen und damit sensible Daten zu entwenden. Die Zwei-Faktor Authentifizierung SecurAccess bietet schon bei der Identifikation des Anmelders eine zusätzliche Sicherheitsbarriere in Form von einmalig gültigen Passwörtern die per Soft-Token auf Smartphones oder Tablets generiert werden, per SMS auf das Mobiltelefon gesandt oder über ein Call-Back Verfahren abgefragt werden. Besonders zugesagt hat den Experten von Dextra Data Solutions die hohe Flexibilität der Lösung SecurAccess. Passwörter können beispielsweise auch vorab per SMS oder E-Mail zugesandt werden, um Wartezeiten bei der SMS-Übermittlung oder Gebühren für Roaming zu vermeiden.

"Nach wie vor sind die Aspekte Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance die größten und anspruchsvollsten Herausforderungen für Anbieter von Cloud Services. Für uns sind das die entscheidenden Erfolgsfaktoren und hier haben wir mit SecurAccess unsere Hausaufgaben gemacht. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern haben wir eine klar definierte Hybrid-Cloud Strategie, also das Beste aus beiden Welten. Damit sichern wir sowohl mittel- als auch langfristig den Erfolg unseres Unternehmens und unserer Kunden", erklärt Ing. Günter Handl, Begründer und CEO der Dextra Data Solutions.

Der österreichische Experte für Cloud-Services wird auch weiterhin eng mit dem Value Added Security Distributor ProSoft in Wien zusammenarbeiten, um weitere Lizenzen der Zwei-Faktor-Authentifizierung für seine Kunden zur Verfügung zu stellen und um das Geschäft im KMU-Umfeld auszuweiten. (ProSoft Software Vertrieb: ra)

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Meldungen: Invests

  • Bis zu 70 Prozent Energieersparnis

    Game Streaming ist der große neue Trend in der Videospiele-Branche. Streaming-Anbieter, wie MagentaGaming der Telekom, verwandeln dabei nahezu jedes Endgerät wie PC, Smartphone oder Smart-TV in eine High-End-Gaming-Konsole. So sind virtuelle Abenteuer auch ohne teure Hardware immer und überall möglich. Eine aktuelle Studie1 geht 2024 von mehr als 42 Millionen aktiven Nutzern weltweit bei einem Umsatz von mehr als 3,8 Milliarden Euro aus. Da die Berechnungen der Gaming-Streams nicht lokal, sondern in Hochleistungs-Rechenzentren stattfinden, steigen die Rechenleistung und der Stromverbrauch der Serveranlagen. Dabei übertrifft der Energiebedarf für diese Anwendungen den des Streamings von Filmen oder Musik um ein Vielfaches. Das massive Wachstum und die damit einhergehenden Probleme führen zu einem Umdenken der Anbieter.

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  • Integration von Looker in Google Cloud BiQuery

    Die "Conrad Sourcing Platform" hat sich für Looker, den zu Google Cloud gehörenden Anbieter von Business Intelligence (BI)- und Analytics-Lösungen, entschieden, um Partner auf seinem Marketplace zukünftig wertvolle Insights zu ihrem Produktportfolio liefern zu können. Ein wichtiger Faktor für Conrad bei der Entscheidung war Time-to-Value. In weniger als einem Monat erhielten die ersten Seller des Marketplace einen Einblick in die wichtigsten Kennzahlen ihrer Produktportfolios, können so besser auf Kundenbedürfnisse reagieren und sich schnell auf den Nachfrageboom infolge der COVID-19-Pandemie einstellen.

  • Energiebranche setzt auf mathematische Optimierung

    Uniper setzt auf "Fico Xpress Optimization". Die Lösung wird unternehmensweit ausgerollt und auch in der Cloud verfügbar sein. Dank des flexiblen Lizenzmodells von Xpress kann Uniper ab sofort ihre Cloud-Infrastruktur ganz einfach und schnell nach Bedarf hochskalieren. "Wir brauchen die intelligenteste verfügbare Technologie, um Entscheidungen im Zusammenhang mit der Energieproduktion zu unterstützen. Das ist der Grund, weshalb bei uns Xpress-Modelle im Kern zahlreicher Entscheidungsprozesse laufen", erklärt Colin Silvester, Senior Modelling Expert bei Uniper. "In den vergangenen 20 Jahren wurden wir von Fico erstklassig unterstützt. Dies hat uns dabei nur noch mehr in unserer jüngsten Entscheidung bestärkt, unsere Xpress-Lösung jetzt unternehmensweit zu nutzen. Fico hat seinen guten Ruf als führendes Unternehmen im Bereich der Optimierungstechnologie verdient."

  • Analyseplattform Microsoft Power BI

    Die Orbis AG hat bei FrischeParadies, Deutschlands größtem Händler von Feinkost und Delikatessen für die gehobene Gastronomie und für Privathaushalte, die CRM-Cloud-Lösung Microsoft Dynamics 365 Online unter Einhaltung von Zeitplan und Budget in vier Monaten eingeführt. Der Saarbrücker IT-Dienstleister überzeugte durch sein Know-how in Bezug auf Microsoft Dynamics 365 und die Lebensmittelbranche. Das und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie die Einsatzbereitschaft der Orbis-Berater waren ausschlaggebend für die zügige Implementierung.

  • Swisscom baut Zusammenarbeit mit NetApp aus

    Swisscom, das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz, hat eine Vereinbarung mit NetApp (NASDAQ: NTAP), dem Marktführer im Bereich Cloud Data Services, getroffen, wonach die seit über 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen in Zukunft deutlich ausgebaut werden soll. Swisscom betreibt bereits seit vielen Jahren verschiedene Cloud-Dienstleistungen mit NetApp-Storage-Lösungen. Diese langjährige Partnerschaft der beiden Unternehmen wird nun auf weitere Cloud-Umgebungen ausgedehnt. Dazu zählen Dienste für ganz unterschiedliche Workloads wie etwa SAP und VMware. Die initiale Migration auf NetApps All-Flash-Lösungen (AFF) schliesst Kapazitäten von 4 Petabytes ein.

  • MLP modernisiert IT-Landschaft mit Cloud

    Der Finanzdienstleister MLP setzt auf flexible Cloud-Ressourcen von SAP. Künftig wird das Unternehmen seine SAP-Basissysteme sowie die SAP Marketing Cloud und SAP Sales Cloud aus der SAP HANA Enterprise Cloud beziehen. Und damit Infrastrukturdienste, Lizenzen und Wartung für eine monatliche Servicegebühr aus einer Hand erhalten. MLP arbeitet bereits mit Cloud-Ressourcen von Hyperscalern wie Microsoft Azure, die sich nun mit der SAP HANA Enterprise Cloud verbinden lassen. In der neuen Private-Cloud-Umgebung nutzt MLP verschiedene Services der SAP HANA Enterprise Cloud sowie den SAP-Anwendungssupport, die darunter liegende Infrastruktur basiert auf Microsoft Azure. Der Vorteil der Nutzung von Cloud-Ressourcen: Dauert es bei herkömmlichen Outsourcing-Modellen mitunter mehrere Tage, bis Infrastrukturressourcen bereitstehen, funktioniert dies in der Private Cloud auf Knopfdruck. Die Cloud Computing-Services können bedarfsorientiert skaliert und damit auch Lastspitzen flexibel abgefedert werden.

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    Zuora, Anbieterin Cloud-basierter Subscription-Management-Plattformen, gab bekannt, dass Monet Technologies - ein von der SoftBank Corp, Toyota Motor Corporation und weiteren führenden Automobilherstellern wie Hino, Honda, Isuzu, Suzuki, Subaru, Daihatsu und Mazda gegründetes Joint Venture - die Zuora Central Platform ausgewählt hat, um noch dieses Jahr seine Mobility-as-a-Service-Plattform in Japan einzuführen.

  • "Google Cloud VMware Engine" im Einsatz

    Bechtle hat von der SGB-SMIT Gruppe den Auftrag erhalten, das Unternehmen bei der Modernisierung ihrer internationalen Rechenzentrums- und Büro-IT-Infrastruktur zu unterstützen. Der Transformatorenspezialist wird ein zentrales virtuelles Rechenzentrum auf Basis der Google Cloud-Plattform und der Virtualisierungs-Technologie von VMware aufbauen. Als Generalunternehmer begleitet das Bechtle IT-Systemhaus München/Regensburg das gesamte Projekt.

  • KI-gestützte Hybrid-Cloud-Hosting-Strategie

    Wipro Limited, Anbieterin von IT- Consulting- und Geschäftsprozessleistungen, verkündete, dass man die Ausschreibung eines strategischen, mehrjährigen Projektes zur Infrastrukturmodernisierung und digitalen Transformation des deutschen Energieversorgers E.ON gewinnen konnte. Im Zuge des Projektes wird Wipro den Rechenzentrumsbetrieb von E.ON mithilfe ihres "BoundaryLess Enterprise"-Frameworks und "Wipro Holmes", der hauseigenen Artificial Intelligence- und Automatisierungsplattform, auf ein Hybrid-Cloud-Modell umstellen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung des Datacenter-Betriebs soll E.ONs Rechenzentrumsfläche verkleinert, die Infrastruktur gestrafft sowie die operative Agilität gesteigert werden. Wipro setzt hierbei insbesondere auf eine KI-gestützte, auslastungsbasierte Hybrid-Cloud-Hosting-Strategie, um E.ON bei der Optimierung der Arbeitsabläufe und Schaffung einzigartiger Kundenerlebnisse zu unterstützen.