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Verhandlung und Aufsetzung von SaaS-Verträgen


Der Kongress "SaaSKON2009" widmet sich den Themen "Software as a Service" und "Cloud Computing"
Wie werden Geschäftsprozesse "in the Cloud" aufgebaut und was sind die Risiken? - Welche Vorraussetzungen muss ein SaaS-Produkt erfüllen muss, damit es erfolgreich angeboten werden kann


(08.04.09) – Das Software as a Service (SaaS)-Modell bringt den Unternehmen viele Vorteile, stellt sie aber auch vor einigen Herausforderungen: Die IT-Abteilungen werden entlastet und durch das Mietprinzip entfallen die horrenden Lizenzgebühren. Bezahlt wird nur, was genutzt wurde. Trotzdem sind noch viele Fragen offen.

Schwerpunktthemen des Kongresses "SaaSKON2009" (11. und 12. November 2009 in Stuttgart, Veranstalter: NetAcad GmbH) sind die organisatorischen Änderungen, die Risikobeurteilung sowie Kosteneinsparungspotenziale für Anwender sowie die effektiven Vertriebs- und Marketingstrategien für ISVs.

SaaSKon2009 soll Firmen Bedenken bezüglich der Integration und Sicherheit der entsprechenden Software nehmen. Experten diskutieren welche Voraussetzungen erforderlich sind, um eine Investment-Optimierung in der IT zu erreichen und wie die Services aufgebaut sein müssen um mandantenfähig zu sein und die Kundendaten trotzdem geschützt sind.

Ebenso werden Geschäftsmodelle erläutert sowie die rechtliche Seite für die Verhandlung und Aufsetzung von SaaS-Verträgen erklärt. Ein weiteres Thema ist Cloud Computing: Wie werden Geschäftsprozesse "in the Cloud" aufgebaut und was sind die Risiken? Welche Vorraussetzungen muss ein SaaS-Produkt erfüllen muss, damit es erfolgreich angeboten werden kann und wie können Unternehmenskooperationen und Betreibermodelle genutzt werden.

Der Fachbeirat für diesen Kongress setzt sich zusammen aus:
>> Prof. Dr. Gerrit Tamm, Humboldt-Universität zu Berlin
>> Thomas von Bülow, Vorstand, eco e.V.
>> Dr. Stefan Schröder, Hauptabteilungsleiter Datev eG, Vorsitzender Arbeitskreis SaaS des Bitkom
>> Malte Jäger, CEO, brand’s mill consultants
>> Andreas von Gunten, SaaS Evangelist
>> Bernd Becker, Vorstand, eco e.V.
>> Frank P. Sempert, Saugatuck Technology Inc
>> Ulrich Flamm, Microsoft Deutschland GmbH
(NetAcad: ra)

NetAcad: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Nachrichten

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    Die Nutzung externer Anbieter für Cloud Computing-Dienste durch die Bundesregierung ist ein Thema ihrer Antwort (19/10826) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/10307). Die darin enthaltene Übersicht der genutzten Cloud-Dienste macht der Regierung zufolge deutlich, "dass die Bundesverwaltung vollwertige Dienste nutzt, die über die Bereitstellung einer bloßen Speicher-Infrastruktur hinausgehen". Der Nutzung von Cloud-Services gehe ein fachlicher Bedarf einer Behörde voraus. Dieser Bedarf solle nach dem Beschluss des IT-Rats "Kriterien für die Nutzung von Cloud-Diensten der IT-Wirtschaft durch die Bundesverwaltung" nach Möglichkeit zuerst durch bundeseigene Dienstleister gedeckt werden. Ist dies nicht oder nicht wirtschaftlich möglich, könne unter bestimmten Voraussetzungen ein externer Cloud-Service beschafft werden.

  • Bundesförderung für Entwicklung von Schul-Clouds

    Cloud Computing verbreitet sich immer mehr. Auch der Einsatz von Clouds in Schulen hat ein großes Potenzial. Bislang greifen vor allem zahlreiche Onlinedienstleistungen auf Cloudlösungen zurück, indem sie Speicherplatz, Rechenleistung und Software aus einem Rechnernetzwerk nutzen, anstatt eine entsprechende Infrastruktur vor Ort aufzubauen. Das schreibt die FDP in ihrer Kleinen Anfrage (19/7681).

  • Kundendaten insolventer Cloud-Dienst-Anbieter

    Die Zugriffsmöglichkeiten von Kunden insolventer Cloud-Dienst-Anbieter auf ihre Daten sind Thema einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/7808). Die Lage sei unklar, und der Verlust der Daten von Privatpersonen und Unternehmen nicht auszuschließen, heißt es in der Anfrage, in der auf vertragliche Dateneigentumsklauseln, die sich in den USA etabliert hätten, verwiesen wird. Die Fragesteller wollen daher unter anderem wissen, wie die Bundesregierung die Zugehörigkeit von Kundendaten zur Insolvenzmasse eines Cloud-Dienst-Anbieters als Vermögenswert beurteilt.

  • Strategie zur Künstlichen Intelligenz

    Die Deutsche Bundesregierung will die Künstliche Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie intensiv und in der Breite fördern. Deutschland soll führender Standort für die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien werden, auch um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu sichern, heißt es in der Antwort (19/6327) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (19/5634). Die Bundesregierung trete für eine verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung von KI ein und wolle die Nutzung verantwortungsvoll in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Wirtschaft und im Dialog mit der Gesellschaft voranbringen. Dazu habe das Kabinett am 15. November 2018 eine Strategie Künstliche Intelligenz beschlossen, die für die kommenden sieben Jahre Investitionen in Höhe von drei Milliarden Euro vorsehe.

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    Für die Möglichkeit der Auslagerung von Leitsystemen der Bahnen (U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, Zahnradbahn sowie andere Bahnsysteme) in eine Cloud interessiert sich die AfD-Fraktion. In einer Kleinen Anfrage (19/5695) verweisen die Abgeordneten darauf, dass in der Schweiz die Gornergratbahn als erstes Bahnunternehmen ihr gesamtes Leitsystem in eine Cloud ausgelagert habe.

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    IoT-Geräte-Ökosystem, Cloud-Managementfunktionen, IoT-Standardtechnologie, Open Connectivity Foundation, IoT-Kompatibilitätskluft, IoT-Standardtechnologie, OCF-Rahmenwerk,

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