Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Comarch investierte rund 12 Millionen Euro


Comarch eröffnet das neue Data Center in Dresden: Public Cloud Computing-Services für kleine Unternehmen Software-Lösungen für den Mittelstand für ERP, Financials, ECM und EDI im Virtual Private Cloud-Modell

(31.05.13) - Am 26. April eröffnete neben dem Comarch-Gründer Prof. Janusz Filipiak auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich das "Comarch Data Center" in Dresden. Aus dem neu gebauten Comarch Rechenzentrum in Dresden können die Cloud Computing-Produkte von Comarch ebenso wie IT-Services bezogen werden.

"Die DACH-Region ist für Comarch von größter Bedeutung, daher investieren wir hier stark in den Ausbau unserer Infrastruktur. Aus den beiden deutschen Rechenzentren bieten wir unsere erprobten Software-Lösungen für den Mittelstand für ERP, Financials, ECM und EDI im Virtual Private Cloud-Modell an. Neu ist, dass wir ebenfalls kostengünstige Public Cloud Computing-Services für kleine Unternehmen anbieten. Diese werden unter anderem aus unserem neuen Rechenzentrum in Dresden erbracht", erklärt Dr. Christoph Kurpinski.

Comarch investierte rund 12 Millionen Euro in das neue Rechenzentrum in Dresden, dieses ist bereits das zweite Data Center von Comarch in Deutschland und das fünfte im Gesamtkonzern. Auf einer Gesamtfläche von etwa 4.800 m2 entstanden drei Gewerbeeinheiten: Büroflächen für ca. 80 Mitarbeiter und zwei Rechenzentren mit einer Nutzfläche von ca. 320 m2. Das Rechenzentrum in Dresden entspricht dem Tier-3-Standard und ist eines der sichersten der Region Dresden und Mitteldeutschland. Es wurde zum Teil aus eigenen finanziellen Mitteln, aber auch mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte in seinem Grußwort: "Die Eröffnung des Rechenzentrums ist einer der Höhepunkte in den polnischsächsischen Wirtschaftsbeziehungen der letzten Jahre. Polen ist als Investor von wachsender Bedeutung, die enge Wirtschaftspartnerschaft zwischen dem Nachbarland und Sachsen ein Gewinn für beide Seiten."

Zugleich wertete er die Investition des polnischen Software-Konzerns auch als weiteren Beleg für die Attraktivität des High-Tech-Standortes Sachsen. "Ich bin überzeugt, dass die Erfolgsgeschichten Silicon Saxony und Comarch weiter gemeinsam wachsen werden. Die Voraussetzungen dafür sind ideal. Silicon Saxony ist ein in Europa führendes IT-Cluster. Es gibt viele junge und wachstumsstarke Hochtechnologie- Firmen, starke Partner für Forschungsprojekte wie die Technische Universität Dresden und exzellent ausgebildete Fachkräfte." (Comarch: ra)

Comarch: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Kostenloser PMK-Verlags-Newsletter
Ihr PMK-Verlags-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Invests

  • Cloud-native IGA-Lösung

    Omada gab bekannt, dass ebm-papst für ihr Identitätsmanagement die "Omada Identity Cloud" wählt und das Accelerator Package für die erfolgreiche Migration nutzen wird. Nach intensiver Analyse mehrerer Lösungen entschied sich ebm-papst für Omada - unter anderem wegen der starken europäischen Präsenz und des umfassenden Kundenstamms.

  • Beschleunigte Cloud-Migration

    JFrog, Unternehmen für Liquid-Software und Entwicklerin der "JFrog Software Supply Chain"-Plattform, gab eine strategische Kooperationsvereinbarung (SCA) mit Amazon Web Services (AWS) bekannt. Die Vereinbarung ermöglicht es Unternehmenskunden, Arbeitslasten schnell auf AWS zu migrieren, um den Wert ihrer Investitionen in die Cloud-basierte Software-Lieferkette zu maximieren.

  • Flexibilität für hybride Multi-Cloud-Umgebungen

    Red Hat gibt bekannt, dass "Red Hat OpenShift "die Basis für die gemeinsame Telco-Cloud mit T-Mobile im Core- und Far-Edge-Geschäft des Unternehmens ist. Mit "Red Hat OpenShift Platform Plus" wird T-Mobile die branchenführende, flexible und skalierbare Plattform von Red Hat nutzen, um von Innovationen zu profitieren, die durch optimierte Abläufe, fortschrittliche Automatisierung, niedrigere Kosten und eine schnellere Markteinführung neuer Anwendungen und Services möglich werden.

  • Möglichkeiten der "IFS Cloud"

    IFS, Anbieterin von Enterprise-Cloud- und industrieller KI-Software, hat bekannt gegeben, dass sich der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce mit seiner Marke mtu für die Implementierung der "IFS Cloud" entschieden hat.

  • Cloud-Business- & Industrial-AI-Software

    IFS hat bekannt gegeben, dass "Hexagon Purus IFS Cloud" implementieren wird. Ziel des Unternehmens ist es, die Effizienz der gesamten Lieferkette zu steigern - von der Material- und Kapazitätsplanung bis hin zum Finanzmanagement. Innerhalb von 18 Monaten hat Hexagon Purus sieben neue Produktionsstätten auf drei Kontinenten eröffnet, um die weltweite Nachfrage nach seinen Technologien in den Bereichen Wasserstoffspeicherung, Batteriesysteme und Fahrzeugintegrationslösungen zu decken.

  • Transportmöglichkeiten im Gesundheitswesen

    Rackspace Technology, Anbieterin von Hybrid-, Multi-Cloud- und KI-Technologiedienstleistungen, hat die Zusammenarbeit mit American Logistics bei der Lancierung einer modernen NEMT-Plattform (Non-Emergency Medical Transportation) in einer Cloud-nativen AWS-Umgebung bekanntgegeben, die die Transportmöglichkeiten im Gesundheitswesen neu definiert. So können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse transformieren, um ihren Kunden die Zukunft des NEMT-Transports bereitzustellen.

  • Freiraum für wichtige Projekte

    abtis, IT-Expertin für den Mittelstand, unterstützt die Evangelische Gesellschaft (eva) mit Managed Services bei ihrer digitalen Transformation. Damit wird diese bestmöglich vor Cyber-Angriffen geschützt und die interne IT rasch entlastet, so dass sie sich auf die wichtige Projektarbeit konzentrieren kann.

  • Vorteile für Nokias Cloud-Initiativen

    Zscaler, Unternehmen für Cloud-Sicherheit, gab bekannt, dass sich Nokia für die Einführung der "Zscaler Zero Trust Exchange"-Plattform entschieden hat, um ihre Sicherheit, betriebliche Effizienz und Cloud-Fähigkeiten zu steigern. Die Zscaler-Plattform ist eine Cloud-native Sicherheitslösung, die User direkt mit Anwendungen und Workloads verbindet, ohne das Unternehmensnetzwerk offenzulegen.

  • KI-Lösungen für humanitäre Hilfe ein

    Cloudera, Anbieterin für hybride Datenplattformen, Analytik und KI, ist eine Partnerschaft mit Mercy Corps eingegangen. Die globale Hilfsorganisation arbeitet mit Gemeinden in über 40 Ländern zusammen, die von Krisen, Katastrophen, Armut und Klimawandel betroffen sind. Ziel ist es, Missstände zu beseitigen und langfristige Lösungen für dauerhafte Veränderungen zu entwickeln.

  • Public Cloud für IT-Dienstleistungen

    Die Bechtle AG hat gemeinsam mit Amazon Web Services (AWS) den Rahmenvertrag für die Bereitstellung von Public-Cloud-Diensten für die deutsche Bundesverwaltung gewonnen.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen