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Überwachen und Managen der IT-Infrastruktur


Managed Services erledigen routinemäßige, aber essentielle Aufgaben wie das Überwachen und Managen der IT-Infrastruktur
Wenn die Abhängigkeit von IT-Systemen steigt, gleichzeitig aber IT-Mannschaften, Budgets und Ressourcen kleiner werden


Sabine Bendiek:
Sabine Bendiek: KMU tun sich schwer, mit allen anfallenden Aufgaben – Backups, Software-Updates, Sicherheit – Schritt zu halten, Bild: Dell

Von Sabine Bendiek, Director and General Manager Small and Medium Business Central Europe, Dell GmbH

(26.07.10) - Genau wie Konzerne setzen auch kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) schon lange auf IT, um konkurrenzfähig zu bleiben. Problematisch wird die Situation dann, wenn die hauseigenen IT-Spezialisten die Systeme nicht mehr verwalten und warten können. Die Lösung: auf KMU zugeschnittene Angebote externer Dienstleister.

Ganz egal, ob kleinere Anwaltskanzlei oder mittelgroße Baufirma: Der Geschäftserfolg hängt zunehmend stärker davon ab, die IT-Systeme mit größtmöglicher Effizienz zu betreiben. In kleineren Organisationen gibt es oftmals nur eine kleine oder auch gar keine IT-Abteilung. Das macht den Betrieb der Infrastruktur zur Herausforderung.

Die Lösung: Managed Services erledigen routinemäßige, aber essentielle Aufgaben wie das Überwachen und Managen der IT-Infrastruktur, so dass sich IT-Verantwortliche voll auf den Geschäftsbetrieb konzentrieren können. Die Anbieter der Managed Services können dabei wie eine externe Unternehmenseinheit agieren und aktiv durch Dienstleistungen Probleme verhindern bevor sie entstehen. Geht doch einmal etwas schief, behebt der Dienstleister das Problem umgehend und minimiert so negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb.

Managed Services sind zudem attraktiv, wenn die Abhängigkeit von IT-Systemen steigt, gleichzeitig aber IT-Mannschaften, Budgets und Ressourcen kleiner werden. Beinahe sämtlichen Organisationen ist die Wichtigkeit von IT bewusst: Passende IT-Lösungen sind unabdingbar zum Verschlanken von Prozessen, zum Verbessern von Kommunikation und Zusammenarbeit und zum besseren Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind KMUs auf Technik angewiesen, um besser mit den großen Jungs mithalten zu können.

Kleinere und mittelständische Unternehmen tun sich schwer, mit allen anfallenden Aufgaben – Backups, Software-Updates, Sicherheit – Schritt zu halten. Denn das routinemäßige Überwachen und Warten der Systeme verschlingt einerseits Zeit, die andernfalls dafür aufgewandt werden könnte, das Unternehmen konkurrenzfähiger und effizienter zu machen. Andererseits dürfen aber auch die Routinetätigkeiten nicht vernachlässigt werden, stellen sie doch die Stabilität der Infrastruktur sicher.

Kommt es zu Ausfällen, können die Folgen hart sein. Ein Server-Absturz oder selbst ein kurzfristiger Netzwerkausfall können empfindliche Umsatzeinbußen bedeuten. Zwar lassen sich die Konsequenzen eines solchen Vorfalls schwer quantifzieren, aber IT-Verantwortliche sollten sich trotzdem Gedanken über die Schäden machen, die ein defektes E-Mail-System, eine kaputte CRM (Customer Relationship Management)-Lösung, eine abgestürzte Finanzsoftware oder ein nicht funktionierender Webserver an Produktivität, Absatz und Kundenzufriedenheit anrichten kann. Das Risiko und der mögliche Schaden steigen exponentiell, je länger diese Systeme nicht bereit stehen.

Verlangen KMUs nach immer ausgefuchsteren Anwendungen und Infrastrukturen, müssen sie auch einen komplexeren Mix aus verschiedenen Betriebssystemen, Desktop-PCs und Servern warten. Außerdem bedienen sich KMUs zusehends moderner Techniken wie der Virtualisierung, um ihre IT-Kosten zu senken. Fehlt es kleineren und mittelständischen Unternehmen an den Ressourcen zur Pflege dieser Infrastrukturen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen, Sicherheitsproblemen, Datenverlusten und negativen Konsequenzen für den Geschäftsbetrieb.

Angesichts kleiner IT-Teams und knapper Budgets sollten IT-Verantwortliche gut überlegen, welche Aufgaben sie unbedingt selbst erledigen müssen. Denn oftmals bewältigen externe Partner die Aufgaben besser. Insbesondere Routineaufgaben, wie das Warten der Systeme und das Beheben von Problemen, können gut von vertrauenswürdigen Dienstleistern erledigt werden. Viele KMUs können so mehr aus ihren IT-Investitionen herausholen und sich auf das Vorwärtstreiben ihres Geschäfts konzentrieren. (Dell: ra)

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