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Cloud Computing und IT Security


Sicherheitsrisiken finden in Cloud Computing-Umgebungen oftmals keinerlei Beachtung
Mögliche Szenarien für interne Angriffe: Die Top-9-Probleme der vom firmeneigenen Netzwerk genutzten Cloud Computing-Dienste


Von Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman und
Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs
(Auszug aus dem Whitepaper zur "Virus Bulletin"-Konferenz, Vancouver 2010)

(09.11.10) - Viele Unternehmen überlassen ihre Dienste und/oder Server Cloud Computing-Anbietern, ohne sich klar zu machen, dass sie diese bereits seit Jahren nutzen. Auch hinsichtlich der Sicherheit der genutzten Dienste machen sie sich oftmals keine Gedanken. Sicherheitsrisiken finden keinerlei Beachtung. In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz skizzieren Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, anhand von Beispielen zahlreiche mögliche Szenarien für interne Angriffe. Diese Angriffe kosten Unternehmen und Behörden Geld und gehen zu Lasten von Glaubwürdigkeit, Erreichbarkeit, Beständigkeit oder all diesen Punkten zusammen.

Arbeitsdefinition von Cloud Computing
Dies ist die Arbeitsdefinition von Cloud Computing, die wir im Rahmen dieser Studie verwenden. Sie ist nicht als weitere definitive Definition gedacht: (*)

"Cloud Computing ist ein On-Demand-Service-Modell für die IT-Versorgung, das oft auf Virtualisierung und Distributed-Computing-Technologien beruht. Cloud Computing-Architekturen verfügen über hoch abstrahierte Ressourcen, nahezu sofortige Skalierbarkeit und Flexibilität, nahezu unmittelbare Bereitstellung, gemeinsame Ressourcen (Hardware, Datenbank, Speicher usw.), "Service-On-Demand" zumeist in Verbindung mit einem "Pay-as-you-go"-Abrechnungssystem, Programmverwaltung.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit " auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Es gibt drei Kategorien von Cloud Computing:

>> Software-as-a -Service (SaaS):
Von einem Drittanbieter angebotene Software, die bedarfsorientiert zur Verfügung gestellt wird, normalerweise über das Internet, und die fernkonfigurierbar ist. Beispiele hierfür sind Online-Textverarbeitung und -Tabellenkalkulation, CRM-Dienstleistungen und Bereitstellung von Web-Inhalten (Google Docs usw.).

>> Platform-as-a-Service (PaaS): Ermöglicht Kunden unter Verwendung bestehender APIs neue Anwendungen zu entwickeln, fernkonfigurierbar. Die angebotenen Plattformen umfassen Entwicklungswerkzeuge, Konfigurationsmanagement und Entwicklungsplattformen (Microsoft Azure, Google App Engine usw.).

>> Infrastructure-as-Service (IaaS): Bietet virtuelle Rechner und andere abstrahierte Hardware und Betriebssysteme an, die mittels eines Service-API angesteuert werden können (Terremark Enterprise Cloud, Windows Live Skydrive, Rackspace Cloud usw.).

Sicherheitsvorteile von Cloud Computing
>> Skaleneffekte und schnelle und leichte Skalierung von Ressourcen
>> Standardisierte Schnittstellen für Managed Security Services
>> Audit- und Nachweiserfassung
>> Zeitnähere, effektivere und effizientere Updates und Vorgaben

Top 9-Probleme des Cloud Computing

Es ist unnötig, all das zu wiederholen, was bereits über die ökonomischen, technischen, architektonischen und ökologischen Vorteile von Cloud Computing geschrieben wurde. Dennoch muss den spezifischen Sicherheitsvorteilen von Cloud Computing auch im Hinblick auf die jüngsten Nachrichten aus der "realen Welt" eine Überprüfung der Sicherheitsprobleme dieser Technik gegenübergestellt werden.

Cloud Computing verfügt über ein signifikantes Potential zur Verbesserung der Sicherheit und Widerstandsfähigkeit, wobei jedoch auf zahlreiche neuere Bedrohungen zu achten ist. Wir möchten versuchen, Ihnen einen Überblick über die wichtigsten In-the-Cloud-Probleme zu verschaffen.

1. Identitätsverwaltung
Sie können sich niemals sicher sein, wer jemand wirklich ist. Angreifer können Ihre Identität missbrauchen. Die Cloud weiß nicht wirklich, wer Sie (physisch) sind. Wenn Angreifer Zugang zu Ihrem Netzwerk erhalten können, kann der Angreifer mit der Cloud kommunizieren. Während die Cloud denkt, dass sie noch immer mit einer vertrauenswürdigen Quelle (Ihrem Netzwerk) kommuniziert, können Unmengen an Informationen abgefangen werden oder die Cloud kann mit Unmengen falscher Daten gefüttert werden.

Eine andere Möglichkeit ist ein Man-in-the-Middle-Angriff auf die Identitätsverwaltung, wobei sich der Angreifer zwischen Netzwerk (Opfer) und der Cloud befindet.

2. Skrupellose Nutzung von Diensten
Provider vermitteln ihren Kunden die Illusion unbegrenzter Rechenleistung sowie unbegrenzter Netzwerk- und Speicherkapazität, oft in Kombination mit einem einfachen Registrierungsverfahren, bei dem sich jeder, der über eine gültige Kreditkarte verfügt, registrieren und die Cloud Computing-Dienste sofort nutzen kann.

Einige von ihnen bieten auch kostenlose Testversionen an. Durch Missbrauch der relativen Anonymität hinter diesen Registrierungs- und Nutzungsmodellen sind Kriminelle unter Umständen in der Lage, problemlos ihren Aktivitäten nachzugehen. Zu den aktuellen und auch zukünftigen Vorgehensweisen zählen das Knacken von Passwörtern und Schlüsseln, DDOS, die Einrichtung dynamischer Angriffspunkte, das Hosting von schädlichen Daten, Kommando- und Schaltzentralen von Botnetzen und CAPTCHA-Lösungsfarmen.

Ein gutes Beispiel für dieses Problem sind die Dienstanbieter, die das Zeus-Botnetz und den Download für Microsoft Office, Adobe PDF Exploits usw. gehostet haben. Darüber hinaus haben Botnetze IaaS-Server für Befehls- und Steuerungsfunktionen verwendet. Kriminelle werden auch zukünftig neue Technologien nutzen, um ihre Reichweite zu erhöhen, ihre Entdeckung zu verhindern und die Effektivität ihrer Aktivitäten zu verbessern. Die Anbieter von Cloud Computing werden von diesen aktiv anvisiert, da ihre einfachen und kaum geschützten Registrierungssysteme Anonymität unterstützen und ihre Betrugserkennungsmöglichkeiten begrenzt sind.

3. Übernahme von Konten und Manipulation der Dienste
Wenn die Cloud-Konten auf die ein oder andere Weise übernommen oder Cloud-Dienste manipuliert werden, können diese, abhängig vom ursprünglichen Cloud-Dienst, für nahezu jede böse Absicht missbraucht werden. Wenn dies geschieht, kann es sowohl für den Nutzer als auch für das betroffene Unternehmen unangenehme Folgen haben. Letztendlich wird der Besitzer des Kontos zur Verantwortung gezogen. Das berühmt-berüchtigte Twittergate ist hierfür ein klassisches Beispiel.

4. Finanzielle Auswirkungen von DDOS
Es gibt verschiedene Szenarien, in denen die Ressourcen eines Cloud Computing-Kunden von Dritten auf bösartige Weise und mit negativen finanziellen Auswirkungen genutzt werden:

>> Identitätsdiebstahl: Ein Angreifer nutzt das Konto und die Ressourcen eines Kunden zu seinem eigenen Vorteil, um dem Kunden finanziell zu schaden.
>> Der Cloud-Kunde hat für die Nutzung der Zahlungsressourcen keine wirksamen Grenzen eingestellt und nimmt unerwartete Belastungen wahr, ohne böswillige Aktionen feststellen zu können.
>> Ein Angreifer nutzt einen öffentlichen Kanal, um die kostenpflichtigen Ressourcen des Kunden zu nutzen – z. B. wo der Kunde per Http-Anfrage bezahlt; ein DdoS-Angriff kann dies bewirken.

Ein "financial DDoS" vernichtet ökonomische Ressourcen. Das Worst-Case-Szenario könnte der Konkurs des Kunden oder schwerwiegende wirtschaftliche Folgen sein.

5. Datenverlust/Datendiebstahl
Nehmen Sie einmal an, ein in der Cloud gespeichertes oder gescanntes Dokument enthielte vertrauliche Informationen. Aber wer steht hinter der Cloud? Alles, was sich in Ihrem Unternehmen ereignet, kann kontrolliert werden. Sie kontrollieren, was hinausgeht, aber was passiert, wenn etwas in der Cloud ankommt? Wird es automatisch an "Jemanden" oder "etwas" weitergeleitet? Wenn es in der Cloud gescannt und falsch identifiziert wird (falsch positiv), wird es dann in der Cloud unter Quarantäne gestellt?

6. Unbekanntes Risikoprofil
Einer der Vorteile von Cloud Computing ist die Reduzierung von Hardware und Software und deren Wartungskosten, um es Unternehmen zu gestattet, sich auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren. Dies hat eindeutige finanzielle und operative Vorteile, die gegenüber den Sicherheitsbedenken sorgfältig abgewogen werden müssen.

Softwareversionen, Code-Aktualisierungen, Sicherheitsverfahren, Anfälligkeitsprofile, Eindringungsversuche und Sicherheitskonzepte sind wichtige Faktoren zur Einschätzung des Sicherheitszustands Ihres Unternehmens. Informationen darüber, wer Ihre Infrastruktur teilt, können ebenso sachdienlich sein wie Log-Dateien über erkannte Eindringungsversuche in das Netzwerk, Umleitungsversuche und/oder -erfolge sowie andere Netzwerk-Logs.

"Security by Obscurity" mag zwar einen nur geringen Aufwand erfordern, kann aber zu unbekannten Schwachstellen führen. Es kann auch die tiefergehende Analyse genau gesteuerter oder geregelter Betriebsbereiche beeinträchtigen.

>> Bei Inanspruchnahme eines Cloud-Dienstes können die Features und Funktionen übersichtlich dargestellt sein, aber wie sieht es mit den Details oder der Einhaltung interner Sicherheitsprozeduren, einer verbesserten Konfiguration und dem Fehler-Patching aus?
>> Wie werden Ihre Daten und die zugehörigen Log-Dateien gespeichert und wer hat Zugang zu diesen?
>> Welche Informationen werden vom Anbieter bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall offengelegt?
Oft werden solche Fragen nicht eindeutig beantwortet oder übersehen, wodurch der Kunde mit einem unbekannten Risikoprofil alleine gelassen wird.

7. Versteckte Logs/Eindringungsversuche
Ein direkter Angriff auf ein Unternehmensnetzwerk wird protokolliert und ist aus den Gateway-Logdateien ersichtlich. Was aber passiert, wenn sich ein Angriff gegen die Cloud richtet? Ein Angreifer könnte alle Meldungen an sich selbst weiterleiten; nichts davon würde in den Gateway-Logdateien des Unternehmens auftauchen.

8. Missbrauch durch interne Anwender
Bösartige Aktivitäten eines internen Anwenders können sich eventuell auf Folgendes auswirken: Geheimhaltung, Integrität und Verfügbarkeit aller möglichen Daten, IP, alle möglichen Dienstleistungen und dementsprechend indirekt auf den Ruf des Unternehmens, das Vertrauen der Kunden und die Mitarbeiter. Dies kann im Falle von Cloud Computing als besonders wichtig bezeichnet werden, da Cloud-Architekturen bestimmte Rollen erforderlich machen, die extrem gefährdet sind.
Als Beispiele für solche Rollen können u. a. Systemadministratoren und -auditoren sowie Managed Security Service Providers gelten, die für Protokolle zur Erkennung von Eindringlingen und die Reaktion auf Vorfälle zuständig sind. Wenn die Cloud-Nutzung ansteigt, werden die Mitarbeiter von Cloud Computing-Anbietern in steigendem Maße zu Zielen für Computerkriminalität.

Der Missbrauch durch interne Anwender innerhalb eines Dienstleisters für Cloud Computing ist im Vergleich zu herkömmlichen Branchen mit höheren Risiken verbunden, da die Auswirkungen weitreichendere Folgen haben und davon nicht nur ein einzelnes sondern gleich mehrere Unternehmen betroffen sein können. Die diesbezüglichen Anfälligkeiten sind eindeutig und reichen von uneindeutigen Rollen, System- oder Betriebssystemanfälligkeiten, unzureichenden physischen Sicherheitsverfahren bis hin zu Anwendungsproblemen oder unzureichender Patch-Verwaltung.

Es kommt hinzu, dass es in die Einstellungsstandards und -verfahren für Cloud-Mitarbeiter nur wenig oder gar keine Einsichtsmöglichkeit gibt. Somit ist klar, dass die gewährten Zugriffsrechte für Kriminelle die Möglichkeit bieten können, geheime Daten abzufangen oder die komplette Kontrolle über die Cloud-Dienste zu erlangen, ohne Gefahr zu laufen, entdeckt zu werden. Es muss außerdem angenommen werden, dass Probleme wie diese zumeist nicht in die Öffentlichkeit gelangen, da dies zu große finanzielle Einbußen für den Dienstanbieter mit sich bringen würde.

9. Zentraler AAA-Missbrauch/-Vertrauen (Authentication, Authorization und Accounting)
Authentication, Authorization und Accounting (AAA) ist die Bezeichnung für einen Rahmen zum intelligent kontrollierten Zugriff auf Computerressourcen, der Umsetzung von Richtlinien, Auditing-Nutzung sowie zur Bereitstellung der zur Abrechnung von Diensten benötigten Informationen. Diese kombinierten Prozesse sind für ein effektives Netzwerk-Management und für die Netzwerksicherheit von entscheidender Bedeutung. Wenn AAA nicht gewährleistet werden kann, z. B. wenn ein Konto übernommen und missbraucht wurde, geht dies zu Lasten des Besitzerkontos und des Vertrauens in seinen Namen.

Schlussfolgerung
Ganz gleich, welchen Aufwand Sie betreiben, um Ihr Netzwerk vor Angriffen von Innen zu schützen, es bestehen weiterhin unzählige Möglichkeiten, dass solche Angriffe auftreten können. Unbekannte Dritte oder Dienste mit unbekannten Risikoprofilen, kriminelle Mitarbeiter, Social Engineering – all dies kann in Angriffe auf Ihr Netzwerk resultieren. Angriffe beginnen von Innen.

Literaturhinweis:
(*):
"Cloud computing, benefits, risks and recommendations", ENISA Whitepaper, November 2009, S. 14

(Zur Verfügung gestellt wurde uns das Whitepaper freundlicherweise von der Firma G Data: ra)

Autorenhinweise

Eddy Willems
Eddy Willems In einer Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz skizzieren Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs (Bild), und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, anhand von Beispielen zahlreiche mögliche Szenarien für interne Angriffe, Bild: G Data

Eddy Willems - Security Evangelist - G Data Software AG
Der Belgier Eddy Willems ist seit 1989 bereits mehr als zwei Jahrzehnte im Bereich IT-Sicherheit tätig. In dieser Zeit war er für einflussreiche Institute wie EICAR, dessen Mitbegründer und Leiter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit er war, für verschiedene CERT-Organisationen, internationale Polizeibehörden und die hinter der WildList stehende Organisation sowie für kommerzielle Unternehmen wie NOXS und Kaspersky Lab Benelux tätig.

In seiner Funktion als Security Evangelist bei G Data ist Eddy Willems die Schnittstelle zwischen technischer Komplexität und Benutzer. Er ist für die eindeutige Kommunikation der G Data SecurityLabs gegenüber Sicherheitseinrichtungen, Presse, Vertriebspartnern, Wiederverkäufern und Endnutzern verantwortlich. Darüber hinaus hält er häufig Vorträge bei internationalen Sicherheitskonferenzen wie Virus Bulletin, EICAR, InfoSecurity usw.

Righard J. Zwienenberg
Righard J. Zwienenberg Bild: G Data

Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman
Righard J. Zwienenberg beschäftigt sich seit 1988 mit Computerviren, als bei einem System der Technischen Universität von Delft die ersten Virenprobleme auftraten. Als sein Interesse erst einmal geweckt war, begann er das Verhalten von Viren zu untersuchen. Seither stellt er Lösungen und Erkennungsverfahren vor. Ursprünglich begann er seine Karriere als unabhängiger Berater. 1991 war er Mitbegründer von CSE Ltd, wo er als Forschungs- und Entwicklungsleiter tätig war. Im Oktober 1995 verließ Zwienenberg CSE und einen Monat später begann er in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von ESaSS BV, dem Entwickler von ThunderBYTE, um das Team zu verstärken und sich neuen Herausforderungen zu stellen. 1998 wurde ESaSS von Norman Data Defense Systems übernommen und Zwienenberg stieß zum Entwicklungsteam von Norman, wo er an der Anwendung Norman Virus Control arbeitete und Norman in verschiedenen Kooperationsgremien vertrat. 2005 wurde Zwienenberg Forschungsleiter bei Norman. Nach der Gründung von AMTSO wurde Zwienenberg zum Präsidenten der Organisation gewählt.

Zwienenberg war seit Ende 1992 Mitglied von CARO. Er ist ein gern gesehener Referent bei zahlreichen Konferenzen – darunter Virus Bulletin, EICAR, AVAR, RSA, InfoSec und weitere – sowie bei entsprechenden Seminaren. Seine Interessen beschränken sich nicht allein auf Viren, sein Spektrum hat sich in den letzten Jahren auch auf allgemeine Sicherheitsprobleme und Verschlüsselungstechnologien ausgedehnt. Zu seinen Hobbys zählen Star Trek, Rock and Roll, Rhythm and Blues, Theater und Film. Vor einigen Jahren hat er die Kunst der Magie wieder aufgegriffen, außerdem spielt er Schlagzeug.

G Data: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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