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SAP Afaria 7.0" im AWS Marketplace


SAP und Amazon Web Services bieten "SAP Afaria in der Cloud an
Kunden suchen sofort einsetzbare Cloud-basierte Software, mit der sämtliche mobilen Endgeräte zentral überwacht werden können

(01.10.12) - Die Lösung "SAP Afaria Mobile Device Management" ist in Nordamerika über den Onlineshop "Amazon Web Services (AWS) Marketplace" erhältlich. Kunden erhalten so eine komfortable Möglichkeit, ihre mobilen Unternehmensanwendungen sowie mobile Endgeräte, für die das Unternehmen, aber auch die Mitarbeiter selbst haften, effektiv zu verwalten und zu sichern.

Im AWS Marketplace können Kunden Software und entsprechende Dienstleistungen schnell und einfach finden, kaufen und direkt einsetzen. Mit der Verfügbarkeit der komplett konfigurierten "SAP Afaria 7.0"-Software im AWS Marketplace profitieren Kunden sofort und einfach per Mausklick von den Vorteilen einer umfassenden Plattform für das Management von Mobilgeräten.

Mit der Entscheidung, SAP Afaria über den AWS Marketplace anzubieten, reagiert SAP auf die wachsende Nachfrage von Kunden: Sie suchen sofort einsetzbare Cloud-basierte Software, mit der sämtliche mobilen Endgeräte zentral überwacht werden können. Einer Studie des Marktforschungsinstituts Aberdeen aus dem Juli 2011 zufolge erlauben 75 Prozent aller Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung eigener mobiler Endgeräte zu Geschäftszwecken. Weil immer mehr Mitarbeiter ihre eigenen Mobilgeräte auch am Arbeitsplatz nutzen, gewinnt die effiziente Verwaltung dieser Geräte zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund stehen der Schutz sensibler Daten und die Verbesserung der Produktivität von Mitarbeitern.

SAP Afaria ist eine ausgereifte Lösung. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Software zu einer umfassenden Plattform für das unternehmensweite Management und Sicherung mobiler Daten, Endgeräte und Anwendungen entwickelt. Version 7.0 von SAP Afaria verfügt über eine optimierte Benutzeroberfläche, mit der Anwendungen und Ausgaben einfacher verwaltet werden können. Außerdem bietet sie ein App-Portal mit direkter Integration des SAP Stores und Dashboards für mobile Drilldown-Analysen.

"Die Cloud wird für Unternehmen jeder Größe immer mehr zum bevorzugten IT-Betriebsmodell. Wir freuen uns sehr auf die enge Partnerschaft mit SAP. Zusammen bringen wir Unternehmenslösungen in die Cloud", so Andy Jassy, Senior Vice President, Amazon Web Services. "Mit der Verfügbarkeit von SAP Afaria über den AWS Marketplace steht Kunden eine sofort nutzbare mobile Lösung zur Verfügung – schnell, einfach und verlässlich."

Kunden, die Lizenzen für existierende Versionen von SAP Afaria haben, können diese nutzen, um SAP Afaria 7.0 über Amazon Webservices zu nutzen. Kunden ohne Lizenzen steht eine Lizenz mit 14tägiger Testversion zur Verfügung. Diese enthält Hilfestellungen von SAP-Experten, die den Testbetrieb begleiten.

"Indem wir SAP Afaria über die sichere und skalierbare Cloud Computing-Infrastruktur AWS anbieten, erweitern wir unsere bestehende enge Kooperation mit AWS. Wir machen es unseren Kunden und Partnern so leicht wie möglich, unsere Lösung für die Verwaltung mobiler Endgeräte zu testen und zu implementieren, und zwar kostengünstig und sicher", sagte Sanjay Poonen, President, Product Go-to-Market, sowie Head of Mobile Division, SAP. "Dabei ist diese Ankündigung nur ein kleiner Teil dessen, was noch kommen wird. Wir legen gerade die Basis für Langzeitinnovationen innerhalb unserer umfassenden mobilen B2B- und B2C-Plattform – sowohl On-Premise als auch in der Cloud." (SAP: ra)

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    Trend Micros Cloud-Sicherheitslösung "Deep Security as a Service" ist ab sofort auch im Microsoft Azure Marketplace erhältlich. Mit dem neuen Angebot können Unternehmen die Vorteile von Security-Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Komfort von konsolidierter Abrechnung und nutzungsbasiertem Preismodell vereinen. "Wir wollen Cloud-Security so unkompliziert wie möglich machen. Das beginnt damit, IT-Nutzer und Entwickler dort abzuholen, wo sie sich aktuell befinden und ihnen komfortable Nutzungs- und Abrechnungsoptionen anzubieten", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro.