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Kundenspezifisches SAP-Performance-Management


Verbessertes Monitoring ermöglicht schlankes Management der Cloud Computing-Infrastruktur
"IBM Tivoli Monitoring" steigert die Effektivität des SAP University Competence Centers der Technischen Universität München


(21.06.12) - Die Technische Universität München (TU München) setzt eine "IBM Tivoli Monitoring"-Lösung ein, um den Betrieb ihrer Rechenzentren für Cloud-ready SAP Hosting-Dienste zu verbessern. Die TU München bietet im Rahmen des "SAP University Alliances"-Programms jedes Semester an mehr als 160 Hochschulen über 100 SAP-Instanzen für den Einsatz in Forschung und Lehre an. Durch den Einsatz von IBM Tivoli Monitoring stellt die TU München ein hohes Service-Niveau sicher und ermöglicht ihrem Support-Team, genauere und schnellere Rückmeldungen zu geben.

Das "SAP University Competence Center" (UCC) an der TU München betreibt mehr als 100 SAP-Systeme, die in einer virtuellen Umgebung auf einer Cloud-fähigen Infrastruktur auf IBM Power Systems-Servern, unterstützt durch IBM DB2-Datenbanken, laufen. Um die Zuverlässigkeit ihrer Hosting-Dienste zu erhöhen und für ihre Universitätskunden den bestmöglichen Service zu gewährleisten, wollte die TU München ihre Monitoring-Lösungen verbessern. Das Hauptziel der TU München war es, eine zentrale, umfassende Monitoring-Lösung für den sicheren SAP-Betrieb der Kunden zu schaffen.

Im Ergebnis konnte die TU München eine höhere Effizienz mit einem kleineren Administratorenkreis erreichen. Die gesamte erweiterte SAP-Landschaft wird zentral und übergreifend überwacht, um den verlässlichen Betrieb sicher zu stellen. Spezielle Monitoring-Funktionalität, bereitgestellt von "Tivoli Composite Application Management for Applications", integriert SAP in Tivoli Monitoring. Dies ermöglicht ein kundenspezifisches SAP-Performance-Management, um frühzeitig proaktiv auf Probleme hinzuweisen. Alle Ressourcen können umfänglich überwacht und beispielsweise System-Backups auf Vollständigkeit überprüft werden. Durch SAP-Monitoring werden SAP spezifische Systemdaten überprüft. Mit SAP Konfigurations-Monitoring kann die Richtigkeit der SAP-Instanzen, wie Transporte, Lizenzen und Logon Groups, geprüft werden.

Das Team der TU München zog drei Alternativen in Betracht und entschied sich, IBM Tivoli Monitoring zu implementieren, weil es die höchste Übereinstimmung mit den Anforderungen der Institution, eine überzeugende Funktionsauswahl und einen maximale Flexibilität für das Monitoring zukünftiger IT-Services bot. Dank System-Monitoring kann die Institution nun Ausfälle in der Infrastruktur identifizieren, bevor Kunden diese bemerken, was der SAP UCC an der TU München hilft, ihr Service-Niveau zu verbessern und die Zufriedenheit der Servicenehmer zu erhöhen. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • "HNSciCloud"-Ausschreibung für Hybrid-Plattform

    Die Schweizer Cloud-Anbieterin Exoscale hat gemeinsam mit der RHEA Group einen wichtigen Auftrag aus der Ausschreibung zur Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform für sich gewinnen können. Im Rahmen der Vereinbarung stellt Exoscale der "Helix Nebula Science Cloud" (HNSciCloud), Organisator des Ausschreibungsverfahrens, für mehrere Monate bis zu 10.000 CPUs und 1 PB Speicherplatz für dessen innovatives Cloud-Hybridmodell zur Verfügung. Die Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform hat zum Ziel, die Herausforderungen durch die auch im Umfeld wissenschaftlicher Forschung in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren rasant steigenden Datenmengen im Hinblick auf Erfassung, Verwaltung und Verarbeitung zu meistern. Die offizielle Verkündung der Auftragsvergabe fand am 6. Februar 2018 im INFN in Bologna, Italien, statt.

  • SAP Ariba unterstützt führende Lieferketten

    Der Handel ist eine komplexe und vernetzte Interaktion. Dies stellt auch hohe Ansprüche an die Lösungen, mit denen der Handel angetrieben wird. Führende Unternehmen auf der ganzen Welt haben diese Tatsache bereits erkannt: Während des vierten Quartals, das am 31. Dezember 2017 endete, haben sie Lösungen von SAP Ariba und SAP in Anspruch genommen und profitieren jetzt von einer integrierten Plattform, die einen einheitlichen End-to-End-Prozess für die Verwaltung aller Ausgaben und Handelsbeziehungen ermöglicht.

  • Cloud ein zentrales Element für Daten-Verarbeitung

    Das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) nutzt Talend Data Fabric für seine Auswertung der so genannten Paradise Papers. Diese Lösung stammt von Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data. Bei den Paradise Papers handelt es sich um 13,4 Millionen verschlüsselte Dokumente von zwei Offshore-Dienstleistern und 19 Steueroasen, die sich der geheimen Abwicklung von Finanztransaktionen politischer Größen und Konzerngiganten verschrieben haben. Das ICIJ nutzte Talend, um mehr als 1,4 Terabyte unstrukturierter Daten in eine Neo4j-Graphdatenbank zu laden. Mit der Software Linkurious, eine Plattform für die Graphvisualisierung, erfolgen der Informationszugriff und die Datenorganisation.

  • Umfangreiche IT-Outsourcing-Services

    Atos, Anbieterin für die digitale Transformation, erbringt für Henkel umfangreiche IT-Outsourcing-Services. Das international agierende Unternehmen Henkel ist globaler Marktführer im Klebstoffbereich (Adhesive Technologies) und mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ein führender Hersteller von Konsumgütern. Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Atos die Betreuung der Rechenzentrumsinfrastruktur von Henkel, die von zwei Standorten in Deutschland und den USA betrieben wird. Die Kooperation ermöglicht Henkel, noch besser auf die zunehmende Digitalisierung der Geschäfte und Märkte zu reagieren.

  • Mehrjährige Digitalisierungsinitiative

    Der Hafenbetrieb Rotterdam und IBM haben ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer mehrjährigen Digitalisierungsinitiative bekannt gegeben. Ziel der Kooperation ist die Transformation der Betriebsumgebung des Hafens durch IoT-Technologien mit Anbindung an die Cloud. Profitieren sollen davon der Hafen selbst und alle seine Nutzer. Mit der Initiative soll auch das gesamte Hafengelände in seiner Länge von 42 Kilometern auf die künftige Abfertigung vernetzter Schiffe vorbereitet werden. Begonnen wird mit der Entwicklung einer zentralen Dashboard-Anwendung, die Wasser-, Wetter-, Sensor- und Kommunikationsdaten in Echtzeit erfasst, verarbeitet und über die IoT-Plattform von IBM analysiert. Dies eröffnet dem Hafen zahlreiche Innovationsmöglichkeiten für eine sicherere und effizientere Steuerung des Schiffsverkehrs.

  • Qualitätssicherung und Softwaretests

    Die Rückerstattung der Mehrwertsteuer stellt für Touristen weltweit einen starken Kaufanreiz dar. Und dies umso mehr, je weniger die Endkonsumenten mit Papierformularen und den Vorschriften der nationalen Steuerbehörden zu tun haben. Intelligente Softwareservices können diese Hürden beseitigen. Der internationale Dienstleister Global Blue betreibt ihre Testumgebung seit März 2017 auf Basis der "Nutanix Enterprise Cloud Platform" und konnte seither den Zeitaufwand zur Qualitätssicherung um bis zu 50 Prozent reduzieren. Das hat Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing, bekannt gegeben.

  • Cloud-Mail-Security-Lösung

    Mail-Security-Lösung von Net at Work ergänzt Microsoft-Cloud-Infrastruktur. Sichere und vertrauliche Kommunikation, Malware/Spam-Schutz und Austausch großer Datenmengen erhöhen Benutzerkomfort und werden besonderem Schutzbedarf des Research-Unternehmens gerecht. Net at Work GmbH, Herstellerin der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung "NoSpamProxy", hat für das Research- und Analystenhaus techconsult NoSpamProxy als Cloud Computing-Lösung installiert.

  • Verarbeitung direkt in der Cloud möglich

    T-Systems hat von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA den Auftrag erhalten, eine Cloud Computing-Plattform für den Zugriff auf Satellitendaten zu entwickeln. Mit dem Copernicus Data and Information Access Service, kurz: "Copernicus DIAS", wird T-Systems Massendaten aus dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm aus der "Open Telekom Cloud" bereitstellen. Copernicus DIAS wird von der EU finanziert. Unternehmen können dann kostenfrei auf die Daten zugreifen und sie direkt in der Cloud für kommerzielle Zwecke verwenden. Die hochaufgelösten Bilder und Radaraufnahmen der Erde liefern wichtige Umweltparameter für beispielsweise Land- und Forstwirtschaft, zum Monitoring der Klimadaten von Städten und Ozeanen oder zum Management von Luftqualität. Copernicus DIAS aus der Open Telekom Cloud wird noch im ersten Quartal 2018 verfügbar sein.

  • Eine moderne Cloud Computing-Architektur

    Die Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVO - englisch abgekürzt: GDPR), die am 25. Mai 2018 wirksam wird, verschärft die Datenschutzbestimmungen - nicht nur für Unternehmen, sondern auch für gemeinnützige Organisationen. Um die Sicherheit ihrer Daten gemäß den neuen Richtlinien zu gewährleisten, setzt die Tafel Leipzig nun auf "Exadata Express X20" und die "Content und Experience Cloud" von Oracle. Als erste der insgesamt 931 Tafeln in Deutschland verfügt die Organisation damit über eine moderne Cloud Computing-Architektur, mit der sich alle anfallenden Daten wie die Informationen über Kunden, Sponsoren und Mitarbeiter sowie Logistikprozesse und Warenbewegungen verwalten lassen.

  • Immobiliengeschäft 4.0 - Weg in eine digitale Ära

    Die Immofinanz hat in den vergangenen Monaten sämtliche Businessprozesse in die Cloud gelegt und setzt laufend weitere innovative IT-Projekte in der Cloud um. Partner für diese Transformation war und ist das Team von Oracle Österreich. Die Herausforderung für das IT-Team der Immofinanz war groß: Man arbeitet für und mit vielen Zielgruppen und dementsprechend hohe Datenmengen. In acht Märkten wollte man Mitarbeiter, Kunden und Services auf einer entsprechenden Plattform verknüpfen und Prozesse simplifizieren. Im Fokus dabei standen: Geschwindigkeit, Standardisierung und Kundenservice. Wenn sich das Business ändert, dann müssen Strukturen und Prozesse mitziehen - auch wenn sie funktionieren und sich über Jahre bewährt haben. Die Hauptanforderungen an eine neue IT-Lösung für die Immofinanz waren: Reduktion der Komplexität, Steigerung der Effizienz und Kostensenkung. Mit Oracle holte man sich einen Partner an Bord, der die Immofinanz mit der gesamten Lösungspalette unterstützen konnte, nach einem "Alles-aus-einer-Hand-Prinzip."