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Desktop-Management & Cloud Computing


goetzpartners setzt auf "Windows Intune": Cloud-basierte Desktop-Managementanwendung spart gut 30.000 Euro innerhalb von nur sechs Monaten
Windows Intune ist eine Cloud-basierte Desktop-Managementanwendung, die automatisch Software- und Security-Updates verwaltet, Endpoint Protection liefert und darüber hinaus Remote-Unterstützung


(25.06.12) - Das unabhängige europäische Beratungsunternehmen goetzpartners setzt für die Verwaltung der insgesamt rund 200 Firmen-Laptops und PCs auf "Windows Intune". Durch den Umstieg im Mai 2011 von einer manuellen zu einer Web-basierten Steuerung sind die Anfragen wegen technischer Probleme um 25 Prozent gesunken. Dank des Wegfalls weiterer Verwaltungssoftware von Drittanbietern sowie des in Windows Intune enthaltenen Updates auf Windows 7 Enterprise lag die Kosteneinsparung bereits sechs Monate nach Umstieg bei 30.500 Euro.

"Um Codes für Sicherheits- und Software-Updates zu schreiben, haben wir im Schnitt drei Tage pro Monat gebraucht. Um diese auf die einzelnen Geräte der Berater aufzuspielen, musste jeder Rechner über den VPN-Client mit unserem Netzwerk verbunden sein. Unser IT-Support verbrachte 40 Prozent der Arbeitszeit mit Problemlösungen via Telefon oder der Reparatur von PCs unserer Berater", so Hakan Kutlug, Leiter IT bei goetzpartners. Um eine Remote-Support-Lösung einzurichten, gab goetzpartners 12.500 Euro im Jahr für ein Software-Konstrukt unterschiedlicher Anbieter aus.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Im Mai 2011 entschied sich goetzpartners für den Umstieg auf Windows Intune als Web-basierte Managementlösung, die alle IT-Anforderungen miteinander vereint. Windows Intune ist eine Cloud-basierte Desktop-Managementanwendung, die automatisch Software- und Security Updates verwaltet, Endpoint Protection liefert und darüber hinaus Remote-Unterstützung bietet.

Ein großer Vorteil liegt für Kutlug in den Upgrade-Rechten auf das Windows 7 Enterprise-Betriebssystem. Es entfallen der Einsatz von Drittanbieter-Software zur sicheren Vernetzung und für den Remote-Zugriff sowie entsprechende Lizenz- und Nutzungsgebühren. Die IT-Administratoren können dank Windows Intune nun Software effizient an alle mobilen Rechner weitergeben, solange diese Internet-Zugriff haben. Die Supportanfragen sind seit der Migration auf Windows 7 Enterprise bei goetzpartners um 25 Prozent gesunken. Außerdem konnte das Beratungshaus bereits sechs Monate nach der Migration Kosteneinsparungen in Höhe von 30.500 Euro erzielen. "Windows Intune hat sich für uns gelohnt", so Kutlug. (Microsoft: ra)

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Meldungen: Invests

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    Die Schweizer Cloud-Anbieterin Exoscale hat gemeinsam mit der RHEA Group einen wichtigen Auftrag aus der Ausschreibung zur Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform für sich gewinnen können. Im Rahmen der Vereinbarung stellt Exoscale der "Helix Nebula Science Cloud" (HNSciCloud), Organisator des Ausschreibungsverfahrens, für mehrere Monate bis zu 10.000 CPUs und 1 PB Speicherplatz für dessen innovatives Cloud-Hybridmodell zur Verfügung. Die Etablierung einer europäischen hybriden Cloud Computing-Plattform hat zum Ziel, die Herausforderungen durch die auch im Umfeld wissenschaftlicher Forschung in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren rasant steigenden Datenmengen im Hinblick auf Erfassung, Verwaltung und Verarbeitung zu meistern. Die offizielle Verkündung der Auftragsvergabe fand am 6. Februar 2018 im INFN in Bologna, Italien, statt.

  • SAP Ariba unterstützt führende Lieferketten

    Der Handel ist eine komplexe und vernetzte Interaktion. Dies stellt auch hohe Ansprüche an die Lösungen, mit denen der Handel angetrieben wird. Führende Unternehmen auf der ganzen Welt haben diese Tatsache bereits erkannt: Während des vierten Quartals, das am 31. Dezember 2017 endete, haben sie Lösungen von SAP Ariba und SAP in Anspruch genommen und profitieren jetzt von einer integrierten Plattform, die einen einheitlichen End-to-End-Prozess für die Verwaltung aller Ausgaben und Handelsbeziehungen ermöglicht.

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