- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Intensität der Cloud-Akzeptanz


Studie: Cloud-Strategie als Treiber der digitalen Transformation
Viele Organisationen erkennen, dass Cloud Computing bei der Umsetzung der digitalen Transformation unumgänglich ist

- Anzeigen -





Das Infosys Knowledge Institute (IKI), der Forschungsbereich von Infosys, stellt die Resultate einer neuen weltweiten Studie zum Einsatz von Cloud Computing in Unternehmen vor. Die Studie "Navigate Your Digital Transformation with Cloud" zeigt auf, wie Unternehmen Cloud-Programme einführen sowie aktuelle und künftige Cloud-Initiativen identifizieren – sowohl aus strategischer als auch aus Umsetzungssicht. Im Rahmen der Studie wurden 876 Führungskräfte mit Technologie- und Business-Funktionen aus Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar in Europa, Australien und Neuseeland befragt.

Highlights der Studie:
Um die Intensität der Cloud-Akzeptanz zu beurteilen, definierte Infosys vier verschiedene Segmente, die Hinweise auf die Tendenz der Unternehmen in Sachen Cloud geben:

Torchbearers (51 Prozent) – Hohe Akzeptanz der Cloud in allen Funktionen und Bereichen des Unternehmens. Ziel ist, eine vollständige Integration sowie den Status einer "Cloud-First Organisation" zu erreichen

Pathfinders (19 Prozent) – Moderate Cloud-Anwendung und aktives Bestreben, das Geschäftspotenzial der Cloud auszuschöpfen

Defenders (19 Prozent) – Verstehen die Relevanz der Cloud, verfolgen jedoch einen Silo-Ansatz und sind unsicher, wie sie einen Geschäftswert aus der Cloud ziehen können

Aspirants (elf Prozent) – Nutzen die Cloud bereits für verschiedene Funktionen, verfolgen hauptsächlich einen taktischen Ansatz.

94 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über eine dezidierte unternehmensweite Cloud-Strategie. Dies bestätigt, dass die Cloud in Organisationen gut angenommen wird.

49 Prozent der Befragten geben an, eine klar definierte Strategie zu haben und diese gewissenhaft umzusetzen. Bei 45 Prozent der Firmen existiert die Strategie nur als Richtlinie. Einzelne Unternehmensfunktionen und Regionen können diese als Basis nutzen und flexibel anpassen.

Die Cloud-Akzeptanz wird in erster Linie durch neue Technologien (50 Prozent), wettbewerbsfähige Aktivitäten (49 Prozent) und die Senkung der IT-Gesamtkosten durch die Nutzung von Pay-per-Use-Modellen (45 Prozent) getrieben.

Die am häufigsten erwarteten Resultate einer Cloud-Implementierung sind die Bereitstellung einer verbesserter Anwendererfahrung für Kunden und andere Stakeholder (52 Prozent) sowie die Standardisierung und Integration der Technologielandschaft im gesamten Unternehmen (50 Prozent).

Bei den Unternehmen, die eine Private Cloud im Einsatz haben, verlagern über 61 Prozent der Befragten zwischen 20 und 50 Prozent ihres Workloads in die Cloud. 21 Prozent haben sogar über die Hälfte ihres Workloads in die Cloud verlagert. Bei Organisationen, die ein Public Cloud-Modell bevorzugen, nutzen 56 Prozent die Cloud für 25 bis 50 Prozent ihres Workloads.

Viele Unternehmen haben immer noch Legacy-Systeme im Einsatz. Diese unter einen Hut zu bekommen, ist für die Mehrheit der Organisationen (59 Prozent) die größte Herausforderung.

Die folgenden Bereiche werden über 50 Prozent der Cloud-Initiativen eingesetzt:
>> Anwenderproduktivität (61 Prozent), darunter E-Mail, Intranet, Wissensmanagement etc.
>> Geschäftsunterstützende Funktionen (59 Prozent), darunter Finance, HR, CRM etc.
>> Kernbereiche (55 Prozent) wie Produktion, Logistik etc.

Branchen wie Produktion, Finanzen und Versicherungen, Konsumgüter, Einzelhandel und Logistik führen Clouds besonders schnell ein. Ein sehr hoher Anteil der Befragten aus diesen Industrien lässt sich in die Kategorien Torchbearers und Pathfinders einordnen.

Die Umfrage ergab zudem, dass die Unternehmensführung (50 Prozent) eine wichtige Rolle bei der Definition der wichtigsten Geschäftsergebnisse von Cloud-Transformationsprogrammen spielt. Die IT-Führungsebene hingegen ist aktiv an der Konzeption von Technologiedesign und -strategie, der Lieferantenbewertung und -auswahl sowie an der Überwachung von Cloud-Transformationsprogrammen beteiligt.

Narsimha Rao Mannepalli, EVP and Head - Cloud & Infrastructure, Infosys, sagte: "Cloud-Initiativen erfahren unternehmensweit mehr Akzeptanz und viele Organisationen erkennen, dass Cloud Computing bei der Umsetzung der digitalen Transformation unumgänglich ist. Firmen werden sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert sehen, allerdings haben Investitionen in Cloud-Transformationsinitiativen langfristige Vorteile gezeigt. Diese unterstützen Unternehmen dabei, den digitalen Wettlauf zu gewinnen und durch den Aufbau eines robusten Cloud-Ökosystems erhebliche Verbesserungen der Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die Resultate der Studie verdeutlichen die vielfältigen Facetten der Cloud-Implementierung, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Strategie ableiten und die Cloud in den Mittelpunkt ihrer digitalen Transformation können, um optimale Geschäftsergebnisse zu erzielen."

Methodik
Infosys beauftragte das unabhängige Marktforschungsunternehmen Feedback Business Consulting mit der Durchführung der Studie. Ziel der Auswertung ist es, Treiber, Nutzungsmuster, Nutzen, Herausforderungen und Ergebnisse zu verstehen, die von Cloud-basierten Initiativen erwartet werden. Insgesamt wurden 876 Führungskräfte von Unternehmen mit einem Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar in den USA, Europa, Australien und Neuseeland befragt. Die Befragten waren Führungskräfte aus sieben Branchen, die sich mit Cloud-Initiativen befassen und sowohl Technologie- als auch Geschäftsfunktionen vertreten.
(Infosys: ra)

eingetragen: 22.06.19
Newsletterlauf: 03.07.19

Infosys: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • IT-Transformation in Unternehmen vorantreiben

    Eine Umfrage von Insight Avenue im Auftrag von Suse zeigt Treiber und Hindernisse bei der Umsetzung der IT-Transformation: Agilität, Hybrid Cloud, Edge Computing und mangelndes Know-how. IT-Entscheider müssen geschäftskritische Anwendungen schnell implementieren und dafür sorgen, dass diese sicher und jederzeit verfügbar sind. Sie müssen mit gewachsenen weitläufigen und uneinheitlichen IT-Infrastrukturen zurechtkommen - trotz Budget- und Ressourcenmangel. In einer globalen Krise ist es heute daher wichtiger denn je, dass IT-Entscheider ihre Anstrengungen darauf konzentrieren sicherzustellen, dass die eingesetzte Technologie zu konkreten und greifbaren Geschäftsergebnissen führt.

  • Prozesse müssen dynamischer werden

    In der neuen Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Business - Solutions and Service Partners Report Germany 2019-2020" geht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group der Frage nach, welche Dienstleister im deutschen Markt die passenden Services bieten, um die digitale Transformation ihrer Kunden erfolgreich voranzutreiben. Hierzu unterteilt ISG den Anbietermarkt in die vier Kernsegmente "Digital Product Lifecyle Services", "Customer Journey Services", "Digital Backbone Managed Services" und "Blockchain Services". Insgesamt bewertet ISG die Fähigkeiten von 56 Anbietern. "Die digitale Transformation lässt den gesamten Markt, Funktionen und Branchen weiter zusammenwachsen und beschleunigt sowohl Entscheidungsfindungsprozesse als auch deren Implementierung", sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG, und weist darauf hin: "Prozesse müssen dynamischer werden - sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der Nutzererfahrung, was in immer mehr smarten, endanwender-zentrierten Produkten und Services resultiert." Als zentralen Schlüssel auf diesem Weg sieht ISG den Aufbau von Fähigkeiten im Bereich Data Science bzw. Data Analytics. Ziel ist es, die digitalen Produktlebenszyklen so zu beeinflussen, dass Informationen aus der Customer Journey in kürzest möglicher Zeit in die Produktentwicklung und den Customer Service einfließen.

  • Fernunterricht vor vielen Herausforderungen

    Netwrix gab zusätzliche Ergebnisse aus ihrem "Data Risk & Security Report 2020" bekannt. Der Bericht enthüllt, dass viele Bildungsorganisationen in Zeiten, in denen von zu Hause aus gearbeitet und virtuell gelernt wird, vermehrt dem Risiko von Datensicherheitsvorfällen ausgesetzt sind. Laut der Umfrage verfügte die Mehrheit der Bildungsorganisationen bereits vor der Sperrung über schwache Datensicherheitskontrollen. Insbesondere gaben 54 Prozent der IT-Fachleute im Bildungssektor zu, dass Mitarbeiter Daten gefährden, wenn sie diese über Cloud-Anwendungen ohne Kenntnis der IT-Abteilung weitergeben. Dies ist der höchste Prozentsatz unter allen befragten Branchen. Die Umstellung auf Fernunterricht erhöht dieses Risiko noch weiter.

  • Dezentral, Cloud-ready, vernetzt & automatisiert

    Cloudflight, digitaler Service Provider und führendes Softwareentwicklungsunternehmen, hat die Ergebnisse einer neuen Untersuchung veröffentlicht. Die Studie "Digital Platforms - Reifegrad und Designkriterien für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle" zeigt, dass Unternehmen, die in den Aufbau digitaler Plattformen investieren, langfristig strategische Wettbewerbsvorteile schaffen können - vorausgesetzt, sie setzen auf die Vernetzung innerhalb eines digitalen Ökosystems. In Auftrag gegeben wurde die Analyse von Equinix. Durchgeführt hat sie die Research-Marke von Cloudflight, das IT-Analystenhaus Crisp Research.

  • Motivationskurve zur Aus- und Weiterbildung

    Unternehmen mit KI-Projekten sind dann am erfolgreichsten, wenn die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gleichen Stellenwert wie Investitionen in intelligente Technologien hat. Dazu gehört auch das Schaffen einer Lernkultur, die diese Qualifizierungsmaßnahmen trägt. Das ist das Kernergebnis einer im Auftrag von Microsoft durchgeführten internationalen Studie. In einer Datenanalyse wurden dafür rund eine halbe Million englischsprachiger Beiträge ausgewertet und zusätzlich im März 2020 Interviews mit rund 12.000 Fach- und Führungskräften aus 20 Ländern geführt.

  • Maßnahmen in Echtzeit überwachen

    Die Steigerung der Prozesseffizienz steht auf der Agenda von CEOs ständig ganz oben. Nun erfordert der aktuelle Lockdown in den meisten Unternehmen zudem schnelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung. Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit der Prozesse in Bezug auf Kosten, Geschwindigkeit, Liefertreue und Kapitalbindung auf ein ganz neues Niveau zu heben. Mit Process Analytics steht hierzu ein neues und hoch innovatives Werkzeug zur Verfügung. Dieser digitale Ansatz - und das ist die Innovation - basiert auf der massenhaften Big-Data-Analyse von Transaktionsdaten in den Geschäftsprozessen, die in den ERP-Systemen der Unternehmen bereits vorhanden sind. Process Analytics zeigt so in kurzer Zeit und mit hoher Treffsicherheit auf, wo sich Effizienzreserven verbergen und was konkret zu deren Erschließung getan werden muss. Führende große mittelständische Unternehmen setzen Process Analytics bereits ein und erzielen Performance-Steigerungen von 20 bis 30 Prozent bei Prozesskosten und Working Capital.

  • Probleme mit der Kommunikation

    Smartsheet gab die Ergebnisse einer bei Engine Insights in Auftrag gegebenen Umfrage bekannt, der zufolge junge Fachkräfte in den USA, Großbritannien und Australien die aufgrund von COVID-19 angeordnete Telearbeit als problematisch empfinden. Die wichtigsten Ergebnisse: Mehr als drei Viertel der Befragten fühlen sich tendenziell ausgeschlossen. Das trifft insbesondere auf junge Arbeitnehmer der Generationen Z und Y zu (81 Prozent). Seit sie im Homeoffice arbeiten, sind nahezu zwei Drittel der Befragten nach eigener Aussage nicht mehr ausreichend auf dem Laufenden darüber, was im Unternehmen passiert. Besonders junge Arbeitnehmer teilen diese Einschätzung. In den USA, Großbritannien und Australien klagen nahezu 70 Prozent der Generation Z und der Millennials über Informationsmangel.

  • Strategische Ausrichtung der IT wird Erfolgsfaktor

    Flexera hat für ihr neuen Report die Einschätzungen und Sichtweisen von 111 CIOs in Europa eingeholt. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Rolle der IT im Zeitalter der digitalen Transformation. Der "2020 CIO Priorities Report" zeigt: Ohne ausreichende Fachkräfte und qualifizierte Partner sowie eine klare strategische Vision wird es für CIOs auch angesichts der momentanen Krise schwierig, Weichen für die Zukunft zu stellen. Die IT wird in Unternehmen mehr und mehr als Initiator für die digitale Transformation angesehen. Die Verbesserung der Kundenerfahrung ist für 60 Prozent der befragten CIOs der wichtigste Treiber für diese Entwicklung. Zu den weiteren Prioritäten zählen die Erschließung neuer Märkte (53 Prozent), die Einführung neuer Produkte und Services (52 Prozent) sowie die Optimierung des bestehenden Leistungsportfolios (52 Prozent).

  • Aufbau und Anwendung von Analytik-Fähigkeiten

    Die zunehmenden Anforderungen nach Lokalisierung und Flexibilisierung der Produktion sowie der sich intensivierende internationale Wettbewerb um Endkunden beschleunigen die Transformation der Fertigungsindustrie. Parallel dazu wächst der Markt für Lösungen und Dienstleistungen, mit denen sich die industrielle Wertschöpfungskette vollständig digitalisieren lässt. Eine Vielzahl von Technologien in unterschiedlichen Reifegraden ermöglicht völlig neue Wege zur Optimierung der Produktion. Hierzu zählen zum Beispiel Data Analytics, intelligente Automatisierung, Konnektivität, Cyber Security und Edge Computing. Eine Schlüsselstellung nimmt der Aufbau von Analysefähigkeiten ein, mit denen sich die Datenströme der unterschiedlichen Industrie-4.0-Systeme zielgerichtet und in Echtzeit verarbeiten lassen. Welche Dienstleister und Lösungsanbieter auf dem deutschen Markt bereits über passende Antworten verfügen, zeigt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ISG Information Services Group in seiner soeben vorgelegten Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Transformation - Manufacturing Services & Solutions Report Germany 2019-2020".

  • Cloud-Anwendungen mit starkem Einfluss auf die IT

    SolarWinds veröffentlichte die Ergebnisse des Berichts "SolarWinds IT Trends Report 2020: The Universal Language of IT". Im diesjährigen Bericht wird untersucht, wie sich der Zusammenbruch traditioneller IT-Silos auf Technikexperten im Bereich On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Umgebungen auswirkt. Die Studie zeigt eine veränderte Realität für Technikexperten auf: Rollen nähern sich stark an, doch die Budgets sind weniger auf neue Technologien als vielmehr auf Infrastruktur, hybride IT ausgerichtet. Dadurch erweitert sich das Aufgabenfeld der Technikexperten vom IT-Betrieb zur Optimierung. Obwohl die Umfragedaten vor der COVID-19- (oder Coronavirus)-Pandemie erhoben wurden, welche Fachleute aus dem Technologiebereich zu noch unverzichtbareren Arbeitskräften machte, untermauert diese herausfordernde Situation die Ergebnisse. Mit Fernarbeit und erhöhter Belastung der IT-Umgebungen müssen globale Unternehmen in vollem Umfang operieren.