- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Vorteile ausgereifter Cloud-Sicherheitsstrategien


Report führt neues Cloud Security Maturity-Model mit Benchmarks ein, um Unternehmen Orientierung zu bieten
Erfahrene Unternehmen haben doppelt so wahrscheinlich einen Cloud-Security-Architekten eingestellt wie andere Unternehmen

- Anzeigen -





Netskope, Anbieterin im Bereich Cloud-Security, stellt den neuen "The Maturity of Cloud Application Security Strategies"-Report vor, in dem die Enterprise Strategy Group (ESG) im Auftrag von Netskope die geschäftlichen Vorteile der Nutzung von nicht-IT-geführten Cloud-Services bewertet. Die Untersuchung zeigt, dass Unternehmen mit einem pragmatischen Ansatz zur sicheren Nutzung von Cloud Computing-Services, die von Nutzern und/oder einzelnen Geschäftsbereichen ohne Zutun der IT eingesetzt werden, spürbare geschäftliche Vorteile im Vergleich zu Unternehmen erzielen, die drakonischere, bipolare Ansätze verfolgen. Dem Report zufolge haben lediglich 21 Prozent der Unternehmen eine solche pragmatische Herangehensweise umgesetzt.

Unternehmen befinden sich auf ihrem Weg hin zu ausgereiften Cloud Computing-Strategien in verschiedenen Phasen, sowohl was die strategische Ausrichtung als auch deren Umsetzung betrifft. Der Report definiert drei grundlegend verschiedene Stadien der Cloud-Security-Reife: "Discoverer" nutzen zuallererst Cloud-Access-Security-Broker (CASB), um Schatten-IT und nicht-IT-geführten Cloud-Services aufzudecken; "Controller" setzen Cybersecurity-Policies, Prozesse und CASB-Technologien ein, um die sichere Nutzung von Cloud Apps, die von der IT bereitgestellt werden zu gewährleisten und Datenverlusten und Cyber-Threats vorzubeugen; am reifsten sind die "Enabler", die sich der Verwendung von nicht-IT-geführten Anwendungen bewusst sind, aber einen grundlegend anderen Ansatz verfolgen, indem sie die Nutzung dieser Anwendungen absichern und für das Unternehmen den geschäftlichen Mehrwert nutzen.

"Der Report belegt, dass viele Unternehmen inklusive der ‚Enabler’ noch Arbeit vor sich haben, um alle Vorteile der Cloud auszureizen", so Sanjay Beri, Gründer und CEO von Netskope. "Um Organisationen beim Erreichen einer vollen Cloud-Reife zu helfen, haben wir ein Tool zur Selbsteinschätzung entwickelt, mit dem Unternehmen ihre Fortschritte auf dem Weg hin zu maximaler Cloud-Sicherheit bemessen können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Organisationen überall auf der Welt, um ihre Einführung von Cloud-Services zu beschleunigen."

Laut dem Report fallen 48 Prozent der befragten Unternehmen in die Kategorie der "Discoverer", 31 Prozent in die der "Controller", und 21 Prozent in die der "Enabler". Weitere wesentliches Ergebnisse sind:

>> Die Reife der Cloud-Security kann sich auf die finanzielle Performance auswirken: "Enabler" übertrafen ihre Umsatzerwartungen im Schnitt um 4,9 Prozent. Demgegenüber meldeten "Controller" und "Discoverer" lediglich 3,6 Prozent, was darauf hinweist, dass das Blocken von nicht-IT-geführten Cloud-Services die finanzielle Performance negativ beeinflussen kann.

>> Ein hoher Reifegrad der Cloud-Security führt zu einer Steigerung der Produktivität: Fast die Hälfte der "Enabler" berichteten von einem ausgeprägt positiven Einfluss von nicht-IT-geführten Cloud-Services auf die Produktivität. Nur 17 Prozent der "Discoverer" und 23 Prozent der "Controller" vermeldeten das Gleiche.

>> Die Rolle des Cloud Security Architekten kann den Reifungsprozess beschleunigen: Während fast zwei Drittel der befragten Unternehmen über einen Chief Information Security Officer (CISO) verfügten, besaßen lediglich 23 Prozent einen Cloud-Security-Architekten. Architekten kennen nicht nur die technischen Unterschiede von Cloud-Services, sondern sind sich auch der gesteigerten Agilität und Produktivität für das Business durch die Nutzung von Cloud-Services bewusst. "Enabler" haben doppelt so wahrscheinlich wie andere Unternehmen eine solche Position besetzt.

"IT-freigegebene und nicht-freigegebene Cloud-Services haben die traditionelle Rolle der Unternehmens-IT und der Sicherheits-Teams in Frage gestellt. Sie verlangen, dass diese Teams jetzt entscheiden, wie - und nicht wann - sie die Cloud für das Unternehmen nutzen", sagt Doug Cahill, Senior Analyst und Group Director, Enterprise Strategy Group. "Dieser Report belegt vor allen Dingen, dass Unternehmen mit einem ausgereiften Cloud-Ansatz nicht nur greifbare geschäftliche Vorteile genießen, sondern auch ihr gesamtes Cloud-Sicherheitsrisiko verringern."

Für den Report wurden Unternehmen in Nordamerika, Westeuropa und im asiatisch-pazifischen Raum befragt. 88 Prozent der Teilnehmer arbeiteten in Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern, 12 Prozent in Unternehmen mit 500 - 999 Mitarbeitern. Die Befragten stammen aus verschiedenen Branchen, darunter die Bereiche Produktion, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Einzelhandel und Dienstleistungen. (Netskope: ra)

eingetragen: 23.07.18
Newsletterlauf: 27.07.18

Netskope: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Datenpflege zahlt sich aus

    Unternehmen weltweit erwarten, dass sich ihre Investitionen in Datenmanagementlösungen noch stärker auszahlen als jetzt, wo sich jeder investierte Euro doppelt auszahlt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von Veritas Technologies, einem weltweit führenden Anbieter für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage. Vanson Bourne hatte im Rahmen der Value-of-Data-Studie im Auftrag von Veritas 1500 IT-Entscheider und Datenmanager aus 15 Ländern befragt, darunter 100 aus Deutschland. Sie schätzen, dass sie für jeden Euro, den sie in Datenmanagement investierten, durchschnittlich 2,13 Euro zurückbekamen. Trotzdem findet eine überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Befragten, dass der ROI sogar noch höher ausfallen könnte. Denn nur elf Prozent gaben an, dass der ROI genau den Erwartungen entspricht. Und nur bei zwei Prozent hat der ROI die Erwartungen übertroffen.

  • Cloud-Umgebung von innen heraus zu schützen

    Störfälle innerhalb von Public-Cloud-Infrastrukturen werden eher durch die eigenen Mitarbeiter als durch den Cloud-Anbieter verursacht. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen weltweit durchgeführten Studie von Kaspersky Lab hervor. Dabei erwarten Kunden von Cloud-Anbietern volle Verantwortlichkeit hinsichtlich der Sicherheit ihrer - auf der entsprechenden Cloud-Plattform gespeicherten - Daten. Im Rahmen der Kaspersky-Erhebung gaben jedoch insgesamt 90 Prozent der Befragten Firmen (88 Prozent bei KMUs und 91 Prozent bei großen Unternehmen), die bereits Opfer von Datenschutzverletzungen in der Cloud geworden sind, an, dass Social-Engineering-Techniken Teil der Angriffsszenarien waren - die Kompromittierungen also nicht auf ein Fehlverhalten des Cloud-Anbieters zurückzuführen waren.

  • Umfrage zeigt: PAM wandert in die Cloud

    Immer mehr Unternehmen beziehen Privileged Account Management-Lösungen aus der Cloud. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PAM-Spezialisten Thycotic, im Rahmen derer auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 200 Cybersecurity-Experten befragt wurden. Fast die Hälfte setzt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Konten bereits auf Cloud-basierte Lösungen oder plant, dies in naher Zukunft zu tun. 21 Prozent der Unternehmen haben sich demnach für eine Cloud-gehostete PAM-as-a-Service-Variante entschieden oder planen die Implementierung einer solchen Technologie. Weitere 26 Prozent haben zudem vor, von einer lokalen zu einer Cloud-basierten PAM-Lösung umzusteigen. 36 Prozent der befragten IT-Spezialisten wollen ihre PAM-Lösung auch in Zukunft on-premises beziehen. Wie der Report zeigt, wird der Einsatz von Cloud-Lösungen im Bereich Cybersicherheit in Unternehmen in den nächsten ein bis zwei Jahren auf 65 Prozent ansteigen.

  • Bei Computer-Problem muss der IT-Support ran

    Wie stehen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen zum internen IT-Service? Was wird vom IT-Support erwartet und in welchen Bereichen sind Arbeitnehmer von Ausfällen und Verzögerungen am meisten genervt? Diese und weitere Fragen hat Cherwell, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise Service Management Software, aktuell in einer internationalen Studie mit 1055 Teilnehmern untersucht. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer 13 verschiedener Branchen aus Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

  • Traditionelles Sourcing in DACH legt um 63 Prozent

    Der "EMEA ISG Index" stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2019, vor allem mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz): Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) haben den gesamten Markt in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) während der vergangenen zwölf Monaten mit nach oben gezogen. Nach einigen Quartalen eher lustloser Vertragsaktivitäten legte das traditionelle Sourcing in DACH im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf knapp über 3 Milliarden Euro zu, während die Zahl der Neuverträge um 23 Prozent anstieg. Ursache sind unter anderem die Unterzeichnung einiger Verträge, die zuvor wegen der Unsicherheit in Zusammenhang mit dem Brexit sowie einer sich abkühlenden deutschen Wirtschaft vertagt wurden.

  • Blockchain-Umfrage: kurzlebiger Trend?

    Rund 50 Prozent aller hierzulande im Zuge einer Erhebung Befragten glauben, dass die Blockchain-Technologie keinen tief greifenden Umbruch mit sich bringen wird. Dementsprechend schleppend läuft auch die Umsetzung zugehöriger Projekte: Zwei Drittel der Studienteilnehmer in Deutschland gaben an, dass ihr Unternehmen noch keine relevanten Projekte begonnen hat. Auch im internationalen Vergleich überwiegt die Skepsis. Neue Technologien haben grundsätzlich das Potenzial, Werkzeuge mit transformativer oder disruptiver Wirkung zu sein. Allerdings kann es eine Herausforderung für Unternehmen sein, mit dem erforderlichen Innovationstempo Schritt zu halten und die Leistungsfähigkeit neuer Technologien überhaupt zu erkennen bzw. diese gewinnbringend zu nutzen. Um den Stand der Pläne und Erfahrungen mit der Integration neuer Technologien zu ermitteln, befragte Wakefield Research im Auftrag von Avanade sowohl Führungskräfte als auch IT-Entscheider unter anderem zur Blockchain-Technologie. Angesprochen wurden dabei Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in den USA und Deutschland sowie weiteren Ländern.

  • Auf Angebotsseite noch deutlich Luft nach oben

    Der deutsche Mittelstand setzt verstärkt auf den unternehmensweiten Einsatz von Salesforce-Anwendungen. Zugleich ist das Angebot spezifischer mittelstandsorientierter Services für Salesforce noch recht dünn gesät. Dies meldet der neue Anbietervergleich "ISG Provider Lens - Salesforce Ecosystem Germany 2019". Die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group durchgeführte Studie stellt zugleich fest, dass deutsche Unternehmen verstärkt nach Anbietern suchen, die sie bei der Konsolidierung ihrer Salesforce-Anwendungen unterstützen und ihnen dabei helfen, diese Salesforce-Systeme mit anderen Produkten im Unternehmen zu integrieren.

  • Status Quo der Cloud-Integration

    Die Cloud ist zu einem festen Bestandteil der digitalen Welt geworden und es gibt kein Unternehmen, das nicht zunehmend prüft, inwiefern sie sich für die eigenen Geschäftsmodelle eignet. Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostenersparnis von Cloud-Modellen lässt sich allerdings nur mit der richtigen Strategie umsetzen. Denodo hat in ihr zweiten Cloud-Umfrage den Status Quo der Cloud-Integration untersucht. Dabei wurden über 200 Führungskräfte und IT-Fachkräfte aus verschiedenen Branchen befragt. Der Umfrage zufolge verfolgen 10 Prozent bereits eine "Cloud-First" oder "Cloud-Only"-Strategie. Dazu befinden sich 37 Prozent der Befragten bereits mitten in der Cloud-Adoption und führen eine Vielzahl an Projekten bereits in der Cloud durch. 15 Prozent sehen sich in einem fortgeschrittenen Stadium mit einem festen Cloud-Team, während sich 25 Prozent selbst noch als Anfänger bezeichnen. Die beliebtesten Cloud-Provider sind AWS (67 Prozent), Microsoft Azure (60 Prozent) und Google Cloud (26 Prozent).

  • Wachstumschancen für Cloud-Dienstleister

    Die Analysten des Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group gliedern das Microsoft-Ecosystem in vier Teilmärkte: Office-365-Integration, Managed Services für Azure, SAP auf Azure und SharePoint-Integration. Speziell für das Office-365-Segment nimmt die Studie eine zusätzliche Differenzierung vor und untersucht den Mittelstandsmarkt und den Großkundenbereich in getrennten Kapiteln. "Aktuell sehen wir gerade bei Office 365 eine hohe Marktdynamik. Daher lohnt es sich, hier noch einmal genau hinzuschauen, welche Anforderungen die unterschiedlichen Anwenderunternehmen haben und inwiefern ihre Dienstleister die passenden Lösungen dafür finden", sagt Dr. Henning Dransfeld, Principal Advisor bei der ISG Information Services Group und Lead Advisor der Vergleichsstudie ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019".

  • Über 5 Millionen Angriffe in 30 Tagen

    Die Cloud ist ein elementarer Bestandteil moderner IT, ermöglicht ortsunabhängigen Datenzugriff, steigert Kosteneffizienz, vereinfacht Geschäftsprozesse und vieles mehr: Weltweit speichern immer mehr Unternehmen und Endverbraucher ihre Daten in die Cloud. Sie wirksam vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen ist daher ein elementares Anliegen für die IT-Security. Sophos wollte wissen, wie sehr Cloud-Server potenziellen Hackerangriffen ausgesetzt sind und hat dieses im Rahmen einer 30-tägigen Studie "Exposed: Cyberattacks on Cloud Honeypots" anhand von zehn Honeypots untersucht. Hierfür wurden in zehn der weltweit beliebtesten Amazon Web Services (AWS)-Datenzentren in Frankfurt, London, Paris, Mumbai, Ohio, Sao Paolo, Singapur, Sidney Kalifornien und Irland Cloud-Honeypots eingerichtet.