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121 HR-Lösungen detailliert untersucht


Studie: HR Cloud Computing-Software für Recruiting und Talent Management im Vormarsch
Starke Nachfrage nach modernen und leistungsfähigen Anwendungen zur Unterstützung der personalwirtschaftlichen Prozesse


(20.03.13) - Der Markt für Human Resources Software befindet sich im Wandel. Moderne und leistungsfähige Softwareanwendung wie Cloud Computing, Bewerber- und Talent Management haben in den letzten Jahren Einzug in die HR-Lösungen gefunden. Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat in einer aktuellen Marktanalyse den technologischen und funktionalen Status quo vorhandener Applikationen untersucht sowie Anbieter miteinander verglichen.

Die SoftTrend-Studie 266 zum Thema "Human Resources Software 2013" unterstützt Anwender und liefert nützliche Hinweise bei der Umsetzung von Auswahl- und Einführungsprojekten. Insgesamt 92 Anbieter mit 121 HR-Lösungen wurden in der aktuellen SoftSelect-Untersuchung detailliert untersucht.

Die gegenwärtig starke Nachfrage nach modernen und leistungsfähigen Anwendungen zur Unterstützung der personalwirtschaftlichen Prozesse liegt vor allem an dem drohenden und bereits schon jetzt spürbaren Fachkräftemangel. So werden besonders Anwendungen zur Unterstützung des Bewerber- und Talent Managements nachgefragt. Die Personalabteilungen stehen vor der Aufgabe, in einem sich verschärfenden Wettbewerb talentierte und qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen anzuwerben, zu fördern und dauerhaft an das Unternehmen zu binden.

Hierbei bieten moderne HR-Software-Systeme den Unternehmen mannigfaltige Möglichkeiten, die personalpolitischen Prozesse im Unternehmen zu optimieren. So erlaubt Recruiting-Software den Personalausleseprozess effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz von digitalen Personalakten lässt sich nicht nur Papier sparen, sondern auch der personelle Einsatz reduzieren. Mit Hilfe von speziellen Wissensmanagement-Anwendungen kann das Know-how der Mitarbeiter aufgenommen, abgebildet und leichter zugänglich gemacht werden.

Die HR-Anbieter haben auf die große Nachfrage nach Bewerber- und Talent Management reagiert und in den letzten Jahren verstärkt die Bewerbermanagementsysteme um neue Funktionen ergänzt.

Kernbereiche der Human Resources-Software im Vergleich
Personalmanagementfunktionen sind, wie auch schon in einer im Jahr 2011 durch SoftSelect durchgeführten Marktstudie, in der Anbieter im Vergleich im Fokus standen, in HR-Lösungen am stärksten vertreten. Acht von zehn der untersuchten Lösungen unterstützen die Personalverwaltung. Der Rekrutierungsprozess innerhalb der Talent- und Bewerbermanagementlösungen wurde von den Anbietern durch entsprechende Funktionen und Module aufgegriffen. Insbesondere Schnittstellen zu den Jobbörsen und den sozialen Netzwerken werden von den Human Resource Softwareanbietern verstärkt bereitgestellt. Sie vereinfachen den Rekrutierungsprozess, indem Stellenangebote komfortabel aus dem Bewerbermanagement-Tool heraus auf den gängigen Jobbörsen ausgeschrieben oder Bewerberdaten bspw. mit Xing und Facebook abgeglichen werden können.

Human Resources-Software: Trends und Entwicklungen
Der Markt für Human Resources Software präsentiert sich äußerst dynamisch. Insbesondere dem Cloud Computing werden in Human Resources-Applikationen hohe Zuwachsraten zugeschrieben. Dies illustrieren besonders die 2012 erfolgten Übernahmen namhafter internationaler HR-Cloud-Anbieter wie Success Factors durch SAP und Taleo durch Oracle. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten durch den geringen Implementierungs- und Wartungsaufwand sowie den im Vergleich niedrigen Einführungskosten. Zahlreiche Anbieter reagieren auf diesen Trend und bieten mittlerweile sogar Einzelplatzlösungen an.

Aufgrund des Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel in den westlichen Industrieländern wird strategische Personalplanung zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Zunehmend werden auch Social-Media-Komponenten in Human Resources Systeme integriert. Virtuelle Projekträume bieten dabei effiziente Kollaborationsmöglichkeiten unter Kollegen und Partnern auch über Standortgrenzen hinweg. Firmeninterne Wikis ermöglichen einen schnelleren Wissenstransfer und verringern nebenbei den E-Mail-Verkehr. Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing und LinkedIn sind besonders für das Recruiting und Bewerbermanagement von hoher Bedeutung.

Weitere Trends im HR-Umfeld sind vorausschauendes Wissensmanagement, die Verbreitung von Employee Self Services sowie die verstärkte Unterstützung mobiler Endgeräte. (SoftSelect: ra)

SoftSelect: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Studien

  • Signifikanter Wandel zur Cloud

    BeyondTrust hat die Ergebnisse ihrer Studie "Die Rolle von Privileged Access Management für Technologien der nächsten Generation 2018" bekannt gegeben. Aus der Studie geht hervor, dass 90 Prozent der Großunternehmen mit mindestens einer Next-Generation-Technologie (NGT) wie Cloud, IoT oder KI zu tun haben. Diese Unternehmen sind zwar optimistisch, was den möglichen Geschäftsnutzen dieser Technologien betrifft, haben aber auch Sicherheitsbedenken - 78 Prozent geben an, dass die Sicherheitsrisiken von mäßig bis extrem hoch einschätzen. Einer von fünf Befragten erlebte bereits mindestens fünf Sicherheitsverletzungen, die mit NGTs im Zusammenhang standen. Bei 52 Prozent der Fälle spielten zu umfangreiche Nutzerberechtigungen eine Rolle.

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  • Analytics gehört in die Cloud

    Für die Mehrheit der größten Unternehmen der Welt (83 Prozent) ist die Cloud der beste Ort für Analytics. Dies ist das Ergebnis der Studie "The State of Analytics in the Cloud", die das IT-Marktforschungsinstitut Vanson Bourne im Auftrag von Teradata durchgeführt hat. Die meisten Unternehmen planen, Analytics in den nächsten fünf Jahren ausschließlich in der Cloud durchzuführen. 91 Prozent sind zudem der Meinung, dass Analytics schneller in die Public Cloud wechseln sollte. Die 700 befragten IT-Führungskräfte aus großen, globalen Unternehmen sind sich auf der einen Seite einig, dass Analytics in die Cloud gehört. Auf der anderen Seite sehen sie dafür aber noch zahlreiche Hürden wie Datensicherheit (50 Prozent), unausgereifte und leistungsschwache Technologie (49 Prozent), Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen (35 Prozent) und mangelndes Vertrauen (32 Prozent).

  • Erhöhte Cloud-Kapazität und Akzeptanz

    Der neueste Software-as-a-Service (SaaS) & Cloud M&A-Report des internationalen Beratungsunternehmens für Fusionen und Übernahmen Hampleton Partners, zeigt, dass Enterprise-Anwendungen die treibende Kraft hinter einem fulminanten Dealmaking im Jahr 2018 sind. Das Transaktionsvolumen des Sektors stieg im Vergleich zum 1. Quartal 2017 um 27 Prozent mit insgesamt 269 Transaktionen. Vier Akquisitionen erreichten in den ersten drei Monaten des Jahres die Milliarden-Marke, doppelt so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

  • Die Reifegrade der IT-Transformation

    Dell EMC hat die Ergebnisse einer Studie über die Vorteile der IT-Transformation vorgestellt. Sie zeigen, dass die IT-Transformation den Unternehmen mehr Differenzierung, Innovationen und Wachstum bringt. Um in der digitalen Welt zu bestehen, implementieren Unternehmen neue Technologien, Prozesse und Fähigkeiten, mit denen sie den sich verändernden Kundenbedürfnissen gerecht werden können. Ein erster Schritt zu diesem Wandel ist die Transformation der IT, die es ihnen ermöglicht, ihre Produkte schneller auf den Markt zu bringen, in ihren Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben und sich durch die Nutzung von Technologien der nächsten Generation Vorteile zu verschaffen. Für die Neuauflage der Studie "ESG 2018 IT Transformation Maturity Curve", die Dell EMC und Intel bei dem Marktforschungsinstitut Enterprise Strategy Group (ESG) in Auftrag gegeben haben, wurden dazu 4.000 Führungskräfte und Entscheidungsträger in der IT befragt.

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    McAfee veröffentlichte ihren dritten alljährlichen Cloud Computing-Report "Navigating a Cloudy Sky: Practical Guidance and the State of Cloud Security". Dieser befasst sich mit dem Zustand der Cloud Computing-Adoption in Unternehmen. Demnach nimmt das Vertrauen in die Cloud bei deutschen Unternehmen weiter zu. 96 Prozent haben inzwischen Cloud COmputing-Dienste im Einsatz, was einen leichten Anstieg im Vergleich zum letzten Jahr bedeutet (94 Prozent). Im Durchschnitt soll es nur noch 17 Monate dauern, bis die komplette Transformation zu einem rein Software-definierten Rechenzentrum abgeschlossen sei.

  • Argumente für künftige Cloud-Strategie

    Cloud-Migration ist eines der IT-Themen, die Unternehmen in den nächsten Jahren erheblich beschäftigen werden. Das geht aus der IDG-Studie "Cloud Migration 2018" hervor, die unter anderem von Freudenberg IT (FIT) unterstützt wurde. Die Marktforscher von IDG Research Services befragten dafür 332 IT-Entscheider aus dem C-Level- und IT-Bereich in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Auf dieser Basis liefern sie nicht nur spannende Erkenntnisse rund um die Cloud-Migration, sondern auch einen umfassenden Blick auf den Status quo und die künftige Entwicklung der Cloud in der DACH-Region.

  • Investition in Industrie 4.0-Technologien

    Laut einer aktuellen Studie von Oracle investiert die Mehrheit der deutschen Fertigungsunternehmen (77 Prozent) bereits in Industrie 4.0-Technologien. Fast zwei Drittel (63 Prozent) davon sehen bisher jedoch noch keine oder nur geringe positive Auswirkungen auf ihre Geschäftsentwicklung. Erste ermutigende Ergebnisse zeigt die Studie bei Herstellern, die Industrie 4.0-Projekte für bessere Lieferanten- und Vertriebsbeziehungen nutzen. So hat etwa die Hälfte davon begonnen, direkt an Kunden zu verkaufen - ohne den Umweg über den Einzelhandel oder Vertriebspartner. Zudem geben 40 Prozent an, dass Industrie 4.0-Anwendungen ihnen dabei helfen, die Komplexität ihrer Beziehungen zu Distributoren zu reduzieren. Zwei Drittel haben bereits Lieferantendaten in ihre eigenen Business-Intelligence-Systeme integriert.