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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Banken: Klare Wachstumspläne im Cloud-Umfeld

    Mehr Innovation, weniger Kosten: In den nächsten fünf Jahren wollen Investmentbanken die Nutzung der Public Cloud um mehr als die Hälfte steigern. Dies zeigt eine globale Studie, die die GFT Technologies SE von Oktober 2017 bis März 2018 zur Einführung von Cloud Computing im Investment Banking mit 32 Banken durchgeführt hat.

  • Studie: Die Ära der Multi-Cloud kommt

    Die Enterprise-Cloud-Anbieterin Virtustream, ein Unternehmen von Dell Technologies, gibt die Ergebnisse einer Studie bekannt, die Forrester Consulting im Auftrag von Virtustream durchgeführt hat. Die Studie mit dem Titel "Multicloud Arises from Changing Cloud Priorities" basiert auf den Antworten von 727 Entscheidungsträgern, die weltweit in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern beschäftigt und für Cloud Computing-Technologien zuständig sind. Die Studienergebnisse zeigen, dass sich immer mehr Unternehmen mit einer Multi-Cloud-Strategie befassen. 86 Prozent der Befragten bezeichnen ihre aktuelle Cloud Computing-Strategie als Multi-Cloud-orientiert. Zusätzlich zu Kosteneinsparungen werden als Gründe für den Wandel zur Multi-Cloud auch die Kriterien Leistung und Innovation genannt. Darüber hinaus stellt die Studie fest, dass 60 Prozent der Unternehmen mittlerweile unternehmenskritische Anwendungen in die Public Cloud verlagern oder bereits verlagert haben.

  • Digitale Disruption navigieren

    Infosys veröffentlichte ihre neue weltweite Studie "Die neuen Gewinner des digitalen Umbruchs: etablierte Unternehmen". Aus dieser geht hervor, dass weniger als ein Viertel der befragten Firmen das Bekenntnis zu Digital als Schlüssel zu einer gelungenen Transformation versteht. Dies sind die Unternehmen, die als Sieger aus der digitalen Disruption hervorgehen. Laut der Studie bewerten mehr als die Hälfte der Befragten digitale Kompetenzen als den wichtigsten Faktor für einen erfolgreichen Wandel. Das Engagement der Geschäftsleitung und ein erfolgreiches Change Management folgen auf den Plätzen Zwei und Drei. Dies unterstreicht, wie wichtig auch ein kultureller Wandel innerhalb der Organisationen ist.

  • Starke IaaS-Angebote und ein gesundes Wachstum

    Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner wuchs der weltweite Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Markt 2017 um 29,5 Prozent auf insgesamt 23,5 Milliarden US-Dollar, gegenüber 18,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016. Amazon besetzte 2017 die Spitzenposition im IaaS-Markt, gefolgt von Microsoft, Alibaba, Google und IBM.

  • Der Outsourcing-Markt in DACH

    Der "EMEA ISG Index" stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des zweiten Quartals 2018, vor allem mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz): As-a-Service macht in DACH bereits mehr als 35 Prozent des gesamten Sourcing-Marktes aus und wird wahrscheinlich Anfang 2020 die 50-Prozent-Marke überschreiten. Dieses kontinuierlich starke Wachstum bei Public Cloud und Software-as-a-Service (SaaS) führt zu neuen Betriebsmodellen und dem Einsatz neuer Technologien in der gesamten DACH-Region.

  • Markt für Sourcing in EMEA erholt sich

    Der Sourcing-Markt in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hat sich im zweiten Quartal des Jahres 2018 deutlich erholt. Wesentlicher Treiber ist der verstärkte Ausbau der digitalen Infrastruktur in den Unternehmen. Dies meldet der aktuelle "EMEA ISG Index" mit den neuesten Zahlen der Branche. Er wird von Information Services Group (ISG) herausgegeben, einem führenden Marktforschungs- und Beratungshaus im Informationstechnologie-Segment. Der EMEA ISG Index erfasst Outsourcing-Abschlüsse der Privatwirtschaft mit einem jährlichen Vertragsvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro.

  • Weniger Cloud-Investitionen in Deutschland

    Ob Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) oder Software-as-a-Service (SaaS): Cloud Computing hat den IT-Betrieb revolutioniert. Denn die Cloud garantiert Unternehmen eine höhere Skalierbarkeit, Flexibilität und Produktivität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten - kein Wunder also, dass sich die innovative Technologie auch in Deutschland größtenteils durchgesetzt hat: Laut dem ITK-Branchenverband Bitkom nehmen nunmehr zwei von drei deutschen Unternehmen Rechenleistung aus der Cloud in Anspruch. Unter Großunternehmen sind es gar 83 Prozent! Positive Aussichten also? Nicht ganz: Denn die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) scheint nun viele Unternehmen mit ihren strengen Auflagen zu überfordern und abzuschrecken.

  • Cloud-basierte modulare EDC-Systeme

    Die Digitalisierung verschafft der Branche für klinische Studien einen ersehnten datenzentrischen Ansatz. Frost & Sullivan prognostiziert dem globalen Markt für Datenmanagement in klinischen Studien und eClinical-Lösungen ein Wachstum, das aufgrund eines erhöhten Bedarfs an fortschreitender Digitalisierung auf über vier Milliarden US-Dollar in 2020 anwächst. Das sorgt für eine bisher unerreichte Transparenz und Effizienz über den gesamten klinischen Entwicklungszyklus hinweg.

  • Cloud-Infrastrukturen stärker im Visier der Hacker

    Check Point Software Technologies veröffentlichte ihren "Cyber Attack Trends: 2018 Mid-Year Report," aus dem hervorgeht, dass Cyberkriminelle Organisationen aggressiv mithilfe von Cryptomining-Malware angreifen, um illegale Einnahmequellen zu generieren. Unterdessen scheinen sich Cloud-Infrastrukturen zum wachsenden Ziel von Bedrohungsakteuren zu entwickeln. In der Zeit von Januar bis Juni 2018 verdoppelte sich die Anzahl der Organisationen, die von Cryptomining-Malware betroffen waren, auf 42 Prozent, im Vergleich zu 20,5 Prozent im zweiten Halbjahr 2017. Cryptomining-Malware ermöglicht Cyberkriminellen, die CPU- oder GPU-Leistung des Opfers sowie vorhandene Ressourcen zu entführen, um Kryptowährung zu schürfen. Dazu werden nicht weniger als 65 Prozent der CPU-Leistung des Endnutzers genutzt. Bei den drei häufigsten Malware-Varianten, die im 1. HJ 2018 auftraten, handelte es sich stets um Cryptominer.

  • Künstliche Intelligenz ein Trend

    Das Marktforschungsunternehmen Wakefield Research hat im Auftrag von Avanade Unternehmenslenker und IT-Entscheider über Künstliche Intelligenz (KI) befragt. Das Ergebnis: 98 Prozent der Teilnehmer halten hierzulande KI für ein Resultat des Zeitgeists. Zugleich sind sie der Meinung, dass Unternehmen noch nicht wissen, wie sie diesen Technologieansatz richtig nutzen können. KI wurde dabei nicht als einzelne Technologie definiert, sondern als eine Zusammenstellung aus mehreren Bereichen; diese entsprechen nacheinander betrachtet oft den einzelnen Schritten, die bei der langfristigen Einführung erfolgen. Dazu gehören insbesondere die Aspekte Robotic Process Automation (RPA), also die Automatisierung von manuellen und sich wiederholenden Aufgaben und Geschäftsprozessen, sowie intelligente Automatisierung (IA), die Prozesse etwa mit humanisierenden Interaktionsformen verbessert; dazu zählt etwa die Verarbeitung natürlicher Sprache.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Kontrolle über SaaS-Anwendungen behalten

    Wer Software-Ausgaben unter Kontrolle bringen will, braucht ein intelligentes Software Management. Daran hat auch Software-as-a-Service (SaaS) nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Schatten-IT und Shelfware zählen zu den größten Kostenfallen bei Cloud-basierten Anwendungen. Durchschnittlich kommen in Unternehmen 15x mehr SaaS-Anwendungen zum Einsatz als auf offizieller Seite bekannt ist. Der Grund für die Schatten-IT ist leicht nachzuvollziehen: Für Mitarbeiter ist es sehr einfach Anwendungen über die Cloud zu abonnieren. Kreditkarte und E-Mail-Adresse reichen Public Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure aus, um in wenigen Schritten ein Konto anzulegen und je nach Bedarf SaaS-Anwendungen zu beziehen - in vielen Fällen ohne Absprache mitder IT oder dem Einkauf.

  • In die Cloud - aber sicher

    Dr. Chris Brennan, Regional Director DACH, Eastern Europe, Russia and Israel von Skybox Security erläutert, wie die Migration in die Cloud und dabei zu berücksichtigende Sicherheitsaspekte in Einklang gebracht werden können. Unternehmen setzen vermehrt auf Cloud Computing-Umgebungen. Einer der Vorteile dabei ist, dass die Cloud eine hohe Skalierbarkeit und Agilität aufweist. Wenn dabei aber die Sicherheitsrisiken vernachlässigt werden, die dieser Schritt mit sich bringt, kann daraus ein großer Nachteil erwachsen. Ein gängiger Fehler dabei ist, dass viele Entscheider denken, dass der Cloud Security Provider (CSP) mehr Verantwortung für die Sicherheit trägt, als er tatsächlich tut.

  • Das lebende Unternehmen

    Der menschliche Körper ist ein bemerkenswerter Organismus. Ohne hier zu tief in Anatomie und Physiologie des Menschen einzutauchen, gibt es zahlreiche Bereiche, in denen sich der Mensch und die Datenverarbeitung eines Unternehmens stark ähneln. Zwar sind die Systeme des Menschen nicht digital sondern organisch, das Gesamtsystem Mensch funktioniert jedoch ganz ähnlich wie eine Organisation - eine große Anzahl an Informationssystemen laufen parallel und transportieren eine Fülle von Informationen zu jedem Organ. Wenig überraschend, ist der Mensch der IT in Sachen Datenverarbeitung nach vielen Millionen Jahren Evolution um einiges voraus. So funktioniert die Datenverarbeitung des Menschen in den meisten Fällen nicht nur in Echtzeit, sondern auch komplett automatisiert. Hier können Unternehmen ansetzen, um vom Menschen zu lernen und ihre IT in Zeiten der Digitalisierung leistungsfähiger zu machen.

  • Security und Leistung in der Cloud vereinen

    Moderne Anwendungen müssen skalieren und performant sein. Um diese Anforderungen zu erreichen, werden viele Implementierungen auf Public Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform (GCP) gehostet, was für Elastizität und Geschwindigkeit sorgt. Und die Cloud-Nutzung boomt, mittlerweile setzen zwei von drei Unternehmen in Deutschland Cloud Computing ein, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG. Vorteile wie hohe Flexibilität, Effizienzsteigerung der Betriebsabläufe und verbrauchsabhängige Abrechnung von Services liegen auf der Hand.

  • Es ist an der Zeit, die Cloud zu dezentralisieren

    Heute beheimatet die Erde 206 souveräne Staaten. Souveränität ist, wie uns das Lexikon erklärt, das "volle Recht und die Macht eines Regierungsorgans über sich selbst, ohne Einmischung von außen". In gewisser Weise hat die in den frühen 2000er Jahren eingeführte Public Cloud die Souveränität vieler Staaten in Frage gestellt: Sie zentralisierte Daten- und Cloud Computing-Services auf sehr effiziente Weise, um Kunden in jeder Ecke der Welt zu bedienen - eine Welt ohne Grenzen. Verbraucher und Unternehmen begrüßten das befreiende Konzept, das sich schnell weiterentwickelte.

  • Cloud-Sicherheit & Shared Responsibility-Modell

    Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination verschiedener Backup-Lösungen, häufig über mehrere Standorte hinweg. Im Krisenfall macht es solch eine Strategie jedoch oft schwierig, Dateien zeitnah wiederherzustellen. Dagegen bieten Cloud-integrierte Lösungen einfaches Testen der Disaster-Recovery-Strategie und im Notfall die rasche Rückkehr zum Normalbetrieb. Daten sind für Unternehmen heute wertvolle Rohstoffe und müssen besser gesichert werden als je zuvor. Gerade in Zeiten weltweiter Ransomware-Attacken ist eine profunde Backup- und Disaster Recovery-Strategie daher unabdingbar geworden, um im Krisenfall sofort reagieren zu können und die Geschäftskontinuität zu sichern. Doch bei der Disaster Recovery geht es nicht nur um Ransomware-Bedrohungen und Advanced Threats, sondern ebenso um die Wiederherstellung nach Hardware-Ausfällen von IT-Komponenten wie Servern und Storage-Systemen, aufgrund menschlicher Fehler oder einer Naturkatastrophe.

  • Wächter des Cloud-Datenschatzes

    Im Zuge der Digitalisierung wächst die Datenmenge, die Unternehmen täglich verarbeiten, stetig an. Dies spiegelt sich auch in der gestiegenen Nutzung von Cloud Computing-Anwendungen in den vergangenen Jahren wider. Unternehmensdaten sind rund um die Uhr überall zugänglich, ermöglichen effiziente Arbeitsabläufe und - zumindest auf den ersten Blick - etwas weniger Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung. Dieser Effekt relativiert sich jedoch, wenn man die Cloud Computing-Nutzung unter dem Aspekt der Sicherheit betrachtet. Die damit einhergehenden Risiken und neuen Bedrohungen erfordern fortschrittliche Sicherheitstechnologien, um den Schutz von Unternehmensdaten gewährleisten zu können.

  • Cloud-Sicherheit: Shared Responsibility-Modell

    Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination verschiedener Backup-Lösungen, häufig über mehrere Standorte hinweg. Im Krisenfall macht es solch eine Strategie jedoch oft schwierig, Dateien zeitnah wiederherzustellen. Dagegen bieten Cloud-integrierte Lösungen einfaches Testen der Disaster-Recovery-Strategie und im Notfall die rasche Rückkehr zum Normalbetrieb. Daten sind für Unternehmen heute wertvolle Rohstoffe und müssen besser gesichert werden als je zuvor. Gerade in Zeiten weltweiter Ransomware-Attacken ist eine profunde Backup- und Disaster Recovery-Strategie daher unabdingbar geworden, um im Krisenfall sofort reagieren zu können und die Geschäftskontinuität zu sichern.

  • DevOps: Eine Gefahr oder die Zukunft für ITSM?

    Der digitale Wandel beeinflusst die Unternehmenslandschaft stark. Auch im IT-Service-Management stehen Entscheider zahlreichen neuen Herausforderungen gegenüber. Die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb, auch Development and Operations, kurz DevOps, spielt eine immer größere Rolle. Häufig stellen sich die Verantwortlichen jedoch eine Frage: Ist DevOps eine Gefahr oder die Zukunft des IT-Service-Managements (ITSM)? Zu den Ursachen für etwaige Bedenken zählt unter anderem die Infragestellung der Stabilität des IT-Betriebes. Angebote aus der Cloud werden mit einem Angriff auf die eigene IT gleichgesetzt und gestandene ITIL-Change-Manager können sich eine weitere Verkürzung und Vereinfachung der Prozesse nicht mehr vorstellen. Dabei lässt sich bei Betrachtung des Bereichs "Entwicklung und Betrieb von Applikationen" feststellen, dass es zahlreiche Gründe gibt, sich mit den Inhalten von DevOps zu befassen. Veränderungen im IT-Service-Management stellen dabei stets eine Notwendigkeit dar.

  • Das WAN weicht in die Wolke

    Unternehmen als abgeschlossene Einheiten sind passé. Neue Arbeitskonzepte wie mobiles Arbeiten oder BYOD lassen Mauern bröckeln - gerade auch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen im Handel müssen neben stationärer IT wie Kassensystemen auch mobile oder temporäre Geräte ins Netzwerk einbinden, zum Beispiel Digital-Signage-Terminals. Und Kunden setzen meist ein offenes WLAN voraus. Die digitale Transformation stellt neue Herausforderungen an das vormals Hardware-orientierte Wide-Area-Network (WAN)-Management. Software- und Cloud-definierte Ansätze erleichtern die Administration bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

Personen & Karrieren

  • Bereich Service Management

    Cherwell Software, Unternehmen im Bereich Service Management, hat Sam Gilliland zum neuen CEO ernannt. Gilliland ist bekannt als Vorstandsvorsitzender und CEO des Technologiekonzerns Sabre Corporation sowie als CEO von Travelocity, damals noch Tochterunternehmen von Sabre. Der Cherwell-Mitgründer Vance Brown verkündete die Personalie. Er selbst hat als Interims-CEO fungiert und wird weiterhin Vorstandsvorsitzender bleiben. Zuletzt war Gilliland als Vorstand bei verschiedenen privaten und öffentlichen Unternehmen tätig, unter anderem als Lead Director bei Rackspace Hosting. Darüber hinaus war er Executive Partner bei Siris Capital, einer auf Technologie fokussierten Private-Equity-Firma. Während seiner Zeit als Geschäftsführer von Sabre leitete Gilliland mehr als 10.000 Mitarbeiter in 60 Ländern, die alle Segmente der Reisebranche abdeckten.

  • Kontrolle über SaaS-Anwendungen behalten

    Wer Software-Ausgaben unter Kontrolle bringen will, braucht ein intelligentes Software Management. Daran hat auch Software-as-a-Service (SaaS) nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Schatten-IT und Shelfware zählen zu den größten Kostenfallen bei Cloud-basierten Anwendungen. Durchschnittlich kommen in Unternehmen 15x mehr SaaS-Anwendungen zum Einsatz als auf offizieller Seite bekannt ist. Der Grund für die Schatten-IT ist leicht nachzuvollziehen: Für Mitarbeiter ist es sehr einfach Anwendungen über die Cloud zu abonnieren. Kreditkarte und E-Mail-Adresse reichen Public Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure aus, um in wenigen Schritten ein Konto anzulegen und je nach Bedarf SaaS-Anwendungen zu beziehen - in vielen Fällen ohne Absprache mitder IT oder dem Einkauf.

  • Echte Technologieveteranen

    Talend, Anbieterin von Cloud-Datenintegration, hat Mark Nelson als neues Vorstandsmitglied (Board of Directors) berufen. Nelson kann auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Software-Entwicklung, Software-Engineering und SaaS-Infrastrukturen verweisen. Er war bislang bei AT&T, Informix, Oracle, Concur und bei Tableau tätig, wo er gegenwärtig die Position des Executive Vice President of Product Development bekleidet.

  • Cloud-Services auf den Markt platzieren

    MTI Technology stockt ihr Experten-Team weiter auf. Robert Meiners, der als Diplom-Informatiker über 25 Jahre Berufserfahrung mitbringt, übernimmt die Funktion des Practice Lead Cloud Germany. In seiner Position spielt der gebürtige Nordrhein-Westfale eine strategische Rolle im MIT-"3 Tower Modell", welches auf den Säulen Datacenter, Security und Cloud aufbaut. Hauptaufgaben von Robert Meiners sind die Entwicklung von Cloud Computing-Lösungen und -Services für Bestands- und Neukunden.

  • Ökosystem aus Dienstleistern

    Im Januar 2018 hat Oliver Schwarz die Leitung der ISG Information Services Group von Bernd Schäfer übernommen, der dem Unternehmen 15 Jahre lang vorstand. Als Geschäftsführer und Partner trägt Oliver Schwarz die Gesamtverantwortung für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). Er war am 1. Juli 2017 nach über 20 Jahren in Führungspositionen internationaler IT- und Beratungsunternehmen in die Geschäftsführung der ISG eingetreten. "ISG hat sich als unabhängiger Partner für die digitale Transformation in Unternehmen etabliert", sagt Oliver Schwarz. "Deshalb werden wir das Business mit Digital Solutions im Lauf der kommenden drei Jahre zu unserem Hauptgeschäft ausbauen.

  • Sicherheitsstrategie für die Cloud

    CASB-Anbieter Bitglass hat Michael Scheffler zum Regional Director Central and Eastern Europe ernannt. Er wird künftig den Aufbau eines Partnernetzwerks und die Leitung der Sales Teams im deutschsprachigen sowie zentral- und osteuropäischen Raum verantworten. Damit baut Bitglass ihre Vertriebspräsenz weiter aus. Bereits in den vergangenen Monaten hat das Unternehmen Verantwortliche für die Vertriebsregionen UK, Irland, und Afrika sowie Frankreich und Südeuropa ernannt. Michael Scheffler blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen im Bereich Security zurück: Vor seinem Wechsel zu Bitglass war Scheffler für den Netzwerksecurity-Anbieter A10 Networks als Area Vice President Central Europe tätig.

  • Skalieren global agierender IT-Organisationen

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, hat Eric Johnson zum neuen Chief Information Officer (CIO) berufen. Johnson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung als Führungskraft bei internationalen IT-Unternehmen und bringt umfassendes Wissen über die Skalierung von IT-Infrastrukturen, die Durchführung digitaler Transformationen und die Unterstützung eines strategischen Vertriebs mit. In seiner Funktion als CIO wird er für die strategische Vision und das Wachstum der globalen IT-Organisation von Talend zuständig sein. Dies schließt auch den Einsatz aller Systeme und Plattformen ein, die sich in den kommenden Jahren immer stärker in die Cloud verschieben werden.

  • SaaS-basiertes Geschäftsmodell umsetzen

    Infoblox ernennt Brad Bell zum Chief Information Officer (CIO). Bell berichtet an Infoblox-Präsident und CEO Jesper Andersen. Der neue CIO verantwortet sämtliche Aspekte der globalen IT-Strategie sowie Services und Operations des Unternehmens. Eine Schlüsselaufgabe wird es sein, die IT-Transformation strategisch voranzutreiben und ein SaaS-basiertes Geschäftsmodell umzusetzen. Die Verlagerung interner und externer Bereiche und Applikationen in die Cloud soll Anwendungen effektiver machen und den Weg ebnen, um neue Angebote noch schneller auf den Markt zu bringen.

  • Führungsqualitäten unter Beweis gestellt

    DocuWare, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow, besetzt die Position des Chief Revenue Officer mit Max Ertl. Damit würdigen die Geschäftsführer und der Aufsichtsrat seine herausragenden Leistungen sowie seine ausgezeichneten Führungsqualitäten. Als Chief Revenue Officer (CRO) der DocuWare Gruppe wird Max Ertl künftig maßgeblich die weltweite Vertriebsstrategie des Unternehmens bestimmen. Dazu gehören sowohl der indirekte als auch der direkte Vertrieb des Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems DocuWare Cloud sowie der On-Premises-Lösungen.

  • Ausbau des Vertriebsteams in Deutschland

    Dr. Thomas Bruggner ist neuer Vice President ERP / EPM Sales bei Oracle und Applications Cluster Leader in Deutschland. In dieser Position verantwortet er seit dem 1. September 2017 die Weiterentwicklung des Oracle ERP / EPM Cloud Business in Deutschland. Zuvor war Bruggner fünf Jahre lang als Vice President bei der SAP AG im globalen Cloud Leadership Team tätig. Weiterhin blickt er auf eine langjährige Management- und Vertriebskarriere in IT-Unternehmen in verschiedenen Ländern zurück, unter anderem als Managing Director bei Crossgate (USA), als Mitglied des Management Boards bei der Porsche IT-Gesellschaft MHP und als IT-Projektmanager bei DB Schenker (Singapur).

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Cloud Access- und Security-Lösung

    CASB-Spezialistin Bitglass bindet ab sofort die Funktionen der Cloud-basierten Identity- und Access-Management-Plattform (Identity as a Service) von Okta in seine CASB-Lösung ein. Bitglass' CASB-Lösung bietet eine flüssige Benutzerauthentifizierung, verhindert unerlaubte Zugriffe und schränkt mögliche Folgen aufgrund kompromittierter Zugangsdaten deutlich ein. Die End-to-End-Sichtbarkeit, höchste Datensicherheit und ein effektiver Bedrohungsschutz der Bitglass CASB-Lösung ermöglichen zusammen mit den umfangreichen adaptiven Zugriffsrichtlinien der Okta Identity Cloud eine moderne Cloud Access- und Security-Lösung, die jede Plattform, darunter SaaS, IaaS und Private Cloud, unterstützt.

  • Hybride Lösung zur Verwaltung von Richtlinien

    Infoblox kündigte Erweiterungen ihres "ActiveTrust"-Cloud-Angebots an. Diese umfassen die Nutzung erweiterter Analysemöglichkeiten, um potenzielle Zero-Day-Bedrohungen zu erkennen und den Verlust von Daten zu verhindern sowie die Möglichkeit, Threat Intelligence-Informationen mit anderen Sicherheitsprodukten im Netzwerk zu teilen und sicherzustellen, dass die Inhalte im Netzwerk den Unternehmensrichtlinien entsprechen. Mit dieser neuen Version können Unternehmen ihr gesamtes Security-Ökosystem durch erweitertes maschinelles Lernen besser schützen und verwertbare Threat Intelligence-Informationen über bestehende Sicherheitslösungen im Netzwerk verbreiten.

  • Endpoint Protection für Industrie 4.0

    DriveLock SE bietet ihre "Endpoint Protection Platform" mit Artificial Intelligence auch als "as a Service" aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung "DriveLock Managed Endpoint Protection" mit den neuen intelligenten Modulen "Smart AppGuard" und "Smart DeviceControl" schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen. DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten.

  • E-Mails sicher in die Cloud migrieren

    Kaspersky Lab erweitert ihr Next-Generation-Cybersicherheitsportfolio um den neuen Software-as-a-Service (SaaS) "Kaspersky Security for Microsoft Office 365". Damit wird der in Microsoft Office 365 integrierte E-Mail-Dienst "Exchange Online" dank Cloud-basierter Threat Intelligence in Echtzeit und maschinellem Lernen noch sicherer. Die Lösung adressiert speziell die Sicherheitsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen beziehungsweise in diesem Bereich aktiver Managed Service Provider (MSPs) und bietet Schutz vor Spam, Phishing, Ransomware und noch unbekannten Cyberattacken.

  • Risikobewertung für öffentliche Clouds

    Die Unternehmen migrieren weiterhin Workloads in die Cloud, wobei viele zwischenzeitlich ein hybrides Modell implementieren. Die Cloud bietet eine beispiellose Flexibilität, erweitert aber auch den Netzwerkperimeter und damit die Angriffsfläche. Laut Forbes wird bis 2019 rund 90 Prozent des weltweiten mobilen Datenverkehrs über Cloud Computing-Anwendungen abgewickelt werden. In einer kürzlich von Ixia in Auftrag gegebenen Umfrage äußerten sich jedoch über 90 Prozent der Befragten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass öffentliche Cloud Computing-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren

  • Sicherheit auf mobilen Endgeräten

    Die Container-Lösung "SecurePIM" von Virtual Solution ist jetzt auch in einer gemanagten Version verfügbar. IT-Dienstleister und -Reseller können damit ihr Geschäftsmodell erweitern und ihren Kunden nun die sichere Nutzung mobiler Endgeräte als Service bereitstellen. Zum Aufbau dieses Modells hat Virtual Solution einen klaren Fokus auf das indirekte Vertriebsmodell gesetzt und ein spezielles Partner-Programm aufgesetzt.

  • Einstiegsmöglichkeit für MSSPs

    Fortinet, Anbieterin von Cybersecurity-Lösungen, aktualisiert FortiCloud, sein führendes Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • Cybersicherheit zum Schutz kleiner Unternehmen

    Fortinet aktualisiert "FortiCloud", ihr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.


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