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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Commitment zur Cloud ein absolutes Muss

    Weltweit migrieren die meisten Unternehmen und Organisationen (93 Prozent) aufgrund kritischer IT-Anforderungen in die Cloud, aber nahezu ein Drittel (30 Prozent) gab an, bislang noch keine erkennbaren Vorteile aus der Cloud gezogen zu haben - vor allem, weil sie die Cloud-Einführung nicht als Kernbestandteil ihrer Business-Transformationsstrategie integriert haben. Das zeigt das erste Unisys Cloud Success Barometer. 1.000 Senior IT-Verantwortliche und Führungskräfte aus 13 Ländern darunter Deutschland, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden nahmen an der Umfrage zu den Auswirkungen und der Bedeutung der Cloud teil. Cloud-Transformationen sind vor allem dann erfolgreich, wenn Cloud Computing-Initiativen und strategische Planung gut aufeinander abgestimmt sind, so die Umfrageergebnisse.

  • Gesamtpotenzial rund 488 Mrd. EUR durch KI

    Technologien und Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) haben ein enormes Wirtschaftspotenzial. Eine vorgestellte gemeinsame Studie von eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little, unterstützt vom Vodafone Institut, untersucht erstmals anhand von 150 Use Cases, welche Effekte konkret für Unternehmen in Deutschland durch KI zu erwarten sind. Die Erkenntnis: Wird KI flächendeckend eingesetzt, ist ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von über 13 Prozent bis 2025 (im Vergleich zu 2019) realistisch. Dies entspricht einem Gesamtpotenzial von ca. 488 Mrd. Euro. Davon entfallen ca. 330 Mrd. Euro (70 Prozent) auf Kosteneinsparungen und ca. 150 Mrd. Euro (30 Prozent) auf Umsatzpotenziale für alle Branchen. Absolut profitieren am meisten die Branchen Handel & Konsum sowie Energie, Umwelt & Chemie mit je knapp unter 100 Milliarden Euro. Besonders große Chancen sehen die Verfasser für Industrie 4.0: Mit etwas über 50 Prozent (182,5 Mrd. EUR) steckt das größte Kosteneinsparpotenzial in der Unterstützung der Produktion durch KI.

  • Ängste vor geopolitischer Instabilität

    Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner könnten sich Ängste vor geopolitischer Instabilität auf den globalen Offshore-Dienstleistungsmarkt auswirken, da Führungskräfte in den Bereichen Beschaffung und Lieferantenmanagement ihre Optionen zur Risikominderung überprüfen. Der Offshore-Outsourcing-Markt war in den letzten Jahren relativ stabil, wobei Unternehmen eine Mischung aus Onshore-, Nearshore- und Offshore-Ressourcen mit relativ stabilen Nachfrage- und Angebotsmustern nutzen. Jüngste Ereignisse wie die Terroranschläge in Sri Lanka, der Handelsstreit zwischen den USA und China und die politischen Spannungen in Hongkong wecken jedoch Ängste vor Lieferstörungen.

  • Azure mit sehr guter Netzwerkperformance

    ThousandEyes gab die Ergebnisse seines jährlichen Cloud Performance Benchmark-Reports bekannt. Die Studie zeigt die Unterschiede in Bezug auf die globale Netzwerkperformance und Konnektivität der fünf großen Public Cloud-Anbieter auf. Untersucht wurden Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP), Microsoft Azure, Alibaba Cloud und IBM Cloud. Der Report ist eine Hilfestellung für IT-Führungskräfte in Unternehmen, um qualifizierte Entscheidungen bezüglich Investitionen im Cloud Computing-Bereich zu treffen. "Wenn Unternehmen sich vor die Entscheidung gestellt sehen, einen passenden Cloud Provider wählen zu müssen, liegen ihnen meist keine Daten zur jeweiligen Performance vor. Der Grund hierfür ist, dass solche Informationen nie vorhanden oder nur oberflächlich verfügbar waren", sagt Archana Kesavan, Director für Produktmarketing bei ThousandEyes. "Der Cloud Performance Report liefert Unternehmen hierzu passende Vergleichsdaten. Umfassende Informationen zur Cloud-Performance sind für die Planung und das weitere Vorgehen unerlässlich, um sicherzugehen, dass Kunden und Mitarbeiter die bestmöglichen Leistungen erhalten."

  • Der hybriden Cloud gehört die Zukunft

    Nutanix legte die Ergebnisse der zweiten Ausgabe ihrer Marktstudie "Enterprise Cloud Index" vor. Die Untersuchung misst die Fortschritte, die Unternehmen bei der Implementierung und Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud Computing-Umgebungen machen. Die aktuelle Studie fördert eine starke Umschichtung von Investitionen in Richtung Hybrid-Cloud-Architekturen zutage. Die Befragten berichten von stabilen und substanziellen Plänen zur Implementierung hybrider Umgebungen in den kommenden fünf Jahren, 85 Prozent der Studienteilnehmer sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Betriebsmodell.

  • Cloud im Mainstream angekommen

    Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Markt für Public Cloud Services im Jahr 2020 um 17 Prozent auf insgesamt 266,4 Milliarden US-Dollar wachsen, gegenüber 227,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019. "Die Cloud ist jetzt im Mainstream angekommen", sagt Sid Nag, Research Vice President bei Gartner. "Die Erwartungen an die Ergebnisse im Zusammenhang mit Cloud-Investitionen sind daher ebenfalls gestiegen. Zukunftsweisende Lösungen der nächsten Generation sind fast immer ‚Cloud-gestützt', das heißt sie bauen auf den Stärken einer Cloud-Plattform auf, um digitale Geschäftsfunktionen zu ermöglichen."

  • Datenstrategie für das Kundenwissen

    Für die Mehrheit der Finanzinstitute im deutschsprachigen Raum (82 Prozent) hat es eine hohe Priorität, die Bindung zu ihren Kunden zu verbessern. Um dies zu erreichen, wird insbesondere eine Datenstrategie von 71 Prozent der Befragten als entscheidend angesehen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle, internationale Studie von Exasol, die unter 457 Finanzinstituten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA, davon 153 aus dem deutschsprachigen Raum, durchgeführt wurde. Die Exasol AG zeigt mit dieser Marktumfrage, wie Finanzunternehmen Datenanalysen heute für die Kundenbindung einsetzen. "Die Ergebnisse der Studie spiegeln deutlich wider, dass die befragten Finanzinstitute das Potential von Datenanalyse für eine erfolgreichere Kundenbindung anerkennen", so Carsten Weidmann, Technical Alliance Manager der Exasol AG und ergänzt: "Mit 95 Prozent im deutschsprachigen Raum und 86 Prozent international nutzen auch tatsächlich schon fast alle Abteilungen der Unternehmen Datenanalysen für verschiedene Bereiche."

  • Trendstudie zur Digitalisierung

    Bei der Digitalisierung rückt in deutschen Unternehmen immer öfter neben dem Einsatz neuer Technologien die Gestaltung der notwendigen Veränderungsprozesse in den Mittelpunkt. So setzt aktuell rund jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) mit 100 oder mehr Mitarbeitern Change-Management-Methoden ein, um Strukturen anzupassen und die Belegschaft mitzunehmen. Vor zwei Jahren lag der Anteil gerade einmal bei 36 Prozent. Vor allem Großunternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern greifen auf Change-Management-Methoden zurück, hier beträgt der Anteil sogar 57 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS) unter 953 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Dabei wird der Veränderungsprozess am häufigsten von eigenen Digitalisierungseinheiten oder dem Chief Digital Officer (CDO) verantwortet (35 Prozent). In rund jedem vierten Unternehmen ist dafür die Geschäftsführung bzw. der Vorstand (26 Prozent) oder die interne Unternehmenskommunikation (23 Prozent) zuständig.

  • Wichtigstes Kapital eines Unternehmens

    Eine aktuelle Studie der Exasol AG zeigt, dass Daten zu einer wichtigen Währung für Unternehmen geworden sind. Doch das reine Sammeln von Daten bietet ohne die richtigen Analysen und das Ableiten relevanter Erkenntnisse keinen Mehrwert. 77 Prozent der Befragten gaben an, Daten heute als das höchste Gut ihres Unternehmens zu bewerten. Gleichzeitig befürchten jedoch 72 Prozent der Teilnehmer negative Auswirkungen auf die finanzielle Leistung, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, aus Datenanalysen echte Erkenntnisse zu gewinnen. Darüber hinaus waren 82 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass in den nächsten 18 Monaten die Geschwindigkeit, mit der Daten analysiert werden können, zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Die Exasol AG hat die Studie gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut YouGov unter 1.000 IT-Führungskräften aus 13 Branchen in Deutschland, Großbritannien und den USA durchgeführt.

  • Daten zur SSO-Nutzung

    Bitglass hat ihren diesjährigen "Cloud Adoption Report 2019" veröffentlicht, für den das Unternehmen Informationen zum Status der Cloud-Nutzung in mehr als 138.000 Firmen weltweit gesammelt und ausgewertet hat. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits 86 Prozent der Unternehmen Cloud-basierte Tools implementiert haben. Nur 34 Prozent nutzen jedoch Single Sign-On (SSO), eines der einfachsten und wichtigsten Cloud-Sicherheits-Tools. Bereits seit fünf Jahren untersucht Bitglass die Cloud-Nutzung in Unternehmen, um daraus Trends abzuleiten. Für den diesjährigen Report hat Bitglass die Einführung verschiedener Cloud-basierter Tools, darunter Microsoft Office 365, die G Suite von Google, Amazon Web Services (AWS), Slack, Salesforce, Box und ServiceNow, genauer analysiert sowie Daten zur SSO-Nutzung erhoben.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • CLOUD Act auch für europäische Cloud-Provider?

    Nahezu zeitgleich mit der DSGVO ist der US-amerikanische CLOUD Act in Kraft getreten. In der Praxis geraten damit zwei Rechtsauffassungen unvereinbar miteinander in Konflikt. Nicht nur für Cloud-Anbieter, sondern auch für Unternehmen, die Cloud Computing-Anwendungen nutzen, könnte dies rechtliche Schwierigkeiten mit sich bringen. Anliegen des "Clarifying Lawful Overseas Use of Data" (CLOUD) Act ist es, die US-amerikanische Strafverfolgung zu erleichtern, indem der Zugriff auf im Ausland gespeicherte Kommunikationsdaten von Verdächtigen vereinfacht wird. Was bislang im Rahmen von Rechtshilfeabkommen zwischen den Regierungsbehörden verschiedener Länder im Laufe mehrerer Monate abgewickelt wurde, soll nun schneller möglich sein.

  • Cloud-Repatriation eine Realität

    Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend. Noch vor wenigen Jahren glaubten wir, dass die Public Cloud die Zukunft der IT ist und früher oder später, physische Rechenzentren ersetzen würde. Tatsächlich ist der Trend Daten und Workloads in Public Clouds zu migrieren seit langem ungebrochen stark und es ist kein Ende dieser Entwicklung auszumachen. Doch trotz dieses generell anhaltenden Trends in Richtung Public Cloud ist Cloud-Repatriation, also die entgegengesetzte Entscheidung, Daten und Workloads zurück nach Hause ins eigene Rechenzentrum zu holen, in letzter Zeit zur Realität geworden. Was treibt diese Entwicklung an?

  • So hilft die KI bei der Datenanalyse

    Die Elektromobilität wird dazu führen, dass Fahrzeuge und Infrastrukturen riesige Datenströme generieren. In dieser Daten-Goldgrube verstecken sich viele Hinweise darauf, wie Unternehmen ihre Angebote und Produkte verbessern, aber auch die Kundenzufriedenheit steigern können. Wer den Datenschatz heben möchte, benötigt eine übergreifende Datenplattform und KI-Lösungen mit Maschine Learning-Komponenten. In den Medien generiert das Thema Elektromobilität derzeit interessante Schlagzeilen. Daimler kündigte an, ab 2021 mit der Produktion von autonom fahrenden Taxis zu starten. Auch Volkswagen steht unter Strom, denn die Wolfsburger wollen in den kommenden zehn Jahren 70 neue vollelektrische Elektrofahrzeuge entwickeln. Dazu meldet nun auch Lidl, dass der Lebensmitteldiscounter auf seinen Parkplätzen künftig Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren wird, wie es schon andere Handelsketten, beispielsweise Aldi, Rewe und Ikea, vormachen. Und im nächsten James Bond-Film wird der Superagent vermutlich mit einem Elektrofahrzeug von Aston Martin auf Gangsterjagd gehen.

  • Funktionierende DevOps-Kultur zu etablieren

    DevOps mit grundlegender IT-Modernisierung verbinden: Weitreichende Veränderungen wie die digitale Transformation oder neue Regularien wie die DSGVO wurden von vielen Unternehmen zum Anlass genommen, die eigene IT-Architektur von Grund auf zu überdenken. Die Ziele dabei waren und sind im Prinzip immer eine flexiblere IT, die schnell auf sich ändernde Umstände reagieren kann - eine der Kernkompetenzen von DevOps. Es ist also überaus sinnvoll, DevOps als eine der zentralen Säulen der neuen IT zu etablieren und sich dadurch kürzere Softwareentwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu sichern.

  • Cloud-Big Data-Projekte: Exponentielles Wachstum

    Für IT-Verantwortliche wird es immer wichtiger, mit der Cloud den Einsatz innovativer Technologien zu unterstützen. Cloud Cpmputing-Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Serverless Computing sind heute mit wenigen Mausklicks abrufbar. Damit beschleunigt sich die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie die Produktentwicklung. Warum ein organisationsweites Datenmanagement für den Cloud-Erfolg wichtig ist, zeigt der folgende Beitrag. In der Studie "Multi-Cloud in deutschen Unternehmen" berichten die Analysten von IDC, dass 68 Prozent der Unternehmen bereits Cloud Computing-Services und -Technologien für mehrere Workloads verwenden.

  • Multiple Clouds nicht gleich Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist derzeit einer der heißesten Trends für Unternehmen. Die Verwendung mehrerer Clouds gleichzeitig, kann viele Vorteile bieten. Richtig eingesetzt kann man mit der richtigen Kombination von Clouds unter anderem die Kosten für Infrastruktur senken, die Präsenz von Daten und Workloads in verschiedenen Regionen verbessern oder die Herstellerbindung an Cloud Computing-Anbieter vermeiden. Unternehmen, die den Ansatz Multi-Cloud hingegen falsch verstanden haben, kann dieses Missverständnis viel Geld kosten. Denn eine fehlgeleitete Multi-Cloud-Strategie hat das Potenzial, Anwendungen, Teams und Budgets unnötig aufzusplitten.

  • So gelingt der Umzug in die Cloud

    Geblendet von den zahlreichen Vorteilen, wollen viele Unternehmen zumindest Teile ihrer IT in die Cloud migrieren. Der Wunsch dies so schnell wie möglich zu tun ist verständlich, aber in den meisten Fällen völlig unrealistisch. Entscheidungsträger sollten neben den offensichtlichen Vorteilen auch die Zeit in Betracht ziehen, die nötig ist diese zu erreichen. Hierbei kann das Konzept Time To Value (TTV) helfen den richtigen Zeitpunkt für den Umzug zu ermitteln. Die Vorteile Cloud Computing-Technologien zu nutzen sind mittlerweile gut dokumentiert. Einer der wichtigsten ist die mit ihr verbundene Flexibilität, die es erlaubt nur für die Leistung zu bezahlen, die auch gebraucht wird. Die Entscheidung pro Cloud scheint somit auf der Hand zu liegen. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und trotz des Willens vieler Organisationen, mehr auf die Cloud zu setzen, ist ein Umzug über Nacht einfach nicht möglich sondern muss von langer Hand geplant sein.

  • Bedarf an schnellem Service-Management

    "Die Fabrik der Zukunft wird nur noch zwei Mitarbeiter haben, einen Mann und einen Hund. Der Mann ist da, um den Hund zu füttern und der Hund, um den Mann davon abzuhalten, Geräte zu berühren." Wie weit wir aktuell noch von dieser im Jahr 1990 geäußerten Vision von Warren Bennis entfernt sind, wird immer wieder versucht vorherzusagen. Schon den jetzigen technologischen Stand vor fünf Jahren präzise vorauszusehen, wäre aber nahezu unmöglich gewesen. In Bezug auf IT-Service Management (ITSM) zeichnet sich meiner Ansicht nach bereits ab, was kurz- und mittelfristig auf Unternehmen zukommen wird. Zum Beispiel werden neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning noch stärker in den Mittelpunkt rücken, während eine ansprechende Benutzererfahrung und die Minimierung der Total Cost of Ownership weiterhin wichtig bleiben werden. Folgende fünf Themen sollten IT-Verantwortliche im Auge behalten und prüfen, ob ihre Service Management-Infrastruktur dafür gewappnet ist.

  • Freiheit für die Cloud!

    In der Ökonomie ist ein freier Markt ein idealisiertes System, in dem die Preise für Waren und Dienstleistungen durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Die Kräfte von Angebot und Nachfrage in einem freien Markt sind per Definition frei von jeglichen Eingriffen einer Regierung, eines preisgebenden Monopols oder einer anderen Behörde. Doch wie jeder Wirtschaftsstudent weiß, führt eine freie Marktwirtschaft, wenn sie unreguliert ist, allzu oft zu einem Monopol oder zumindest einem Oligopol, das die Innovation einschränkt und die Preise erhöht, da der Kunde weniger Wahlmöglichkeiten hat. In der Praxis sind die Märkte für alle Arten von Produkten und Dienstleistungen in der Tat selten ideal.

  • Überlegt zum Sprung in die Wolke ansetzen

    Bis 2025 wird die Cloud-Nutzung so fest im Geschäftsalltag verankert sein, dass es Wichtigeres gibt, als über die Cloud zu reden. Diese Prognose teilt ein Fünftel der deutschen IT-Entscheider in einer aktuellen Umfrage, die der amerikanische Softwareanbieter Citrix durchgeführt hat. Noch besteht viel Redebedarf. Zum Beispiel, ob sich eine Private, Hybrid oder Multi-Cloud am besten eignet. Das hängt vom Branchenumfeld, den Geschäftsaktivitäten, Geschäftszielen, IT-Anforderungen und -Budget sowie dem IT-Know-how der Belegschaft ab. So kann es den weltweiten Vertrieb einer Firma verbessern, wenn allen Vertriebsmitarbeitern ein Reporting-Tool zur Verfügung steht. In dem Fall ist es sinnvoll, diesen Workload in der Cloud zu betreiben. Einrichten lässt sich zudem ein On-Premises-Arbeiten, in dem die Vertriebsprofis die eigentlichen Reports lokal erstellen und im jeweiligen Rechenzentrum am Standort ablegen.

Personen & Karrieren

  • Ausbau des Marktanteils vorantreiben

    Magento gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen. Volker Grümmer ist ein erfahrener Software-as-a-Service (SaaS)-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

  • Umsatzsteigerung in SaaS-Unternehmen

    Talend hat Lauren Vaccarello, zuvor Vice President of Marketing bei Box, als Chief Marketing Officer bestellt. Frau Vaccarello bringt beträchtliche Marketingerfahrung in der Software-as-a-Servie (SaaS)-Branche mit: Sie war bereits für verschiedene SaaS-Unternehmen aus dem Silicon Valley tätig und hat dort mit erfolgreichen Maßnahmen - vom modernen Digitalmarketing über Branding bis hin zu Kampagnen zur Demand-Generierung - für rasantes und umfassendes Umsatzwachstum gesorgt. Ihre Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt kräftigen Wachstums im Cloud-Geschäft - einem Markt, in dem Talend mit Talend Cloud eine SaaS-Lösung anbietet, die im ersten Quartal 2019 nicht nur einen Anteil von 36 Prozent am neuen ARR (Annual Recurring Revenue) ausmachte, sondern auch im elften Quartal (Ergebniswerte Q1 2019) nacheinander gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Wachstum von über 100 Prozent verzeichnen konnte. Vaccarello wird die Marketingorganisation des Unternehmens leiten und für das Markenbranding verantwortlich sein.

  • Cloud-basierte Sicherheitstechnologie

    Avast ernennt Vita Santrucek mit sofortiger Wirkung zum General Manager von Avast Business. In seiner neuen Funktion gehört Santrucek dem Avast-Executive-Leadership-Team an. Sein Fokus liegt darauf, das Portfolio von Avast Business durch Neuentwicklungen, Produktmanagement und Prozessoptimierung weiter auszubauen. "Mit den Produkten und Services von Avast Business konzentrieren wir uns auf die Sicherheitsbedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen, deren Schutz unsere Kernkompetenz ist", erklärt Vita Santrucek. "Mit der Einführung von Avast Secure Web Gateway haben wir im März den ersten Schritt hin zu einem Cloud-basierten Sicherheitsangebot gemacht und unser Portfolio für Endpoint Security mit Avast Patch Management erweitert. Für den Rest des Jahres wollen wir diese Dienstleistungen und unsere Partnerbasis weiter ausbauen."

  • Datenverteilung in der Cloud

    Talend, Anbieterin von Lösungen für Cloud-Integration und Datenintegrität, hat Frank Thomas zum European Head of Partners bestellt. In dieser Funktion wird er dafür verantwortlich sein, durch den Ausbau des Partnerökosystems die Marktreichweite von Talend zu erhöhen und strategische Partnerschaften in Europa zu stärken. Talend verfolgt den Anspruch, Unternehmen in kürzester Zeit validierte Daten bereitzustellen und komplexe Integrationsaufgaben von der Datenerfassung bis zur Datenverteilung in der Cloud zu bewältigen. Ein starkes Partnerökosystem ist daher eine strategische Notwendigkeit. Für Talend sind die Partner vor Ort mit ihren Branchen- und Technologiekenntnissen von zentraler Bedeutung für das Wachstum in Europa und die Deckung der Nachfrage nach Talend-Lösungen wie den Cloud-Integrations- und Data-Governance-Angeboten.

  • Vertriebsausbau und Kundenbetreuung im Fokus

    Ralf Lommel ist neuer Area Director DACH bei Cherwell Software, eine Lösungsanbieterin für Enterprise Service Management. Seit April 2019 verantwortet er die Geschäfte von Cherwell in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu seinem Aufgabenbereich zählt der weitere Ausbau der Vertriebsstrukturen in der DACH-Region sowie der neuen Customer-Success-Abteilung, mit dem Ziel, noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. Ralf Lommel arbeitet vom deutschen Hauptsitz in München aus und berichtet an Cherwell Vice President EMEA Oliver Krebs.

  • Information Technology Service Management Forum

    Heiko Maneth ist zum neuen Vorstandsvorsitzenden des itSMF Deutschland e.V. gewählt und tritt die Nachfolge von Steven Handgrätinger ein, der nach zwölf Jahren im Vorstand ausscheidet. Maneth arbeitet seit 2007 für das itSMF-Mitglied BWI GmbH und leitet dort den Geschäftsbereich Enterprise Service Management Prozesse. Im itSMF wird er u.a. die Fachforen Sourcing 2.0 und Agilität sowie die Vorstands-Bereiche Governance und IT Infrastruktur übernehmen. Weiterhin ist er einer der führenden Köpfe des Themas Vital Service Management. In seine Bewerbung für die Position führte Maneth aus: "Meine langjährige praktische Berufserfahrung und meine Werte, wie Empathie, Respekt und Loyalität sind meine Motivation und mein Wertbeitrag, um das itSMF e.V. als anerkannte und etablierte Community für ein ganzheitliches Service Management, gemeinsam mit allen Mitgliedern zu entwickeln. Mein besonderes Augenmerk in meiner Rolle als Vorstandsvorsitzender werde ich auf die Stärkung der Fach- und Regionalforen legen, sowie auf die Weiterentwicklung des Portfolios des itSMF."

  • Stark wachsenden Cloud- und SaaS-Geschäft

    Jedox, Anbieterin von Cloud-basierter Corporate Performance Management-Software, verstärkt ihre Executive-Ebene und gründet einen expliziten Bereich für Kundenzufriedenheit und -erfolg. Dr. Christoph Streng verantwortet als Chief Customer Officer zukünftig die Belange der Kunden, der Partner und des Ecosystems der Firma im Kontext des stark wachsenden Cloud- und SaaS-Geschäftes. Der international agierende Softwareanbieter macht mit dieser Investition deutlich, wie wichtig ihm der erfolgreiche Wertschöpfungsprozess seiner Partner und Kunden, sowie langfristige Geschäftsbeziehungen sind.

  • Daten und Applikationen sichern

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage, ernennt Martin Böker zum neuen Channel Director für den DACH-Raum. In dieser Funktion ist Böker für den Ausbau des regionalen Partnerprogramms zuständig und dafür verantwortlich, die Umsätze aus dem indirekten Vertrieb zu steigern. Dafür arbeitet er eng mit Roger Scheer, Vice President DACH, zusammen. Ziel wird es sein, die Präsenz von Veritas bei Unternehmenskunden zu stärken und neue Kunden im Mittelstand zu gewinnen. Diese Aufgabe will er zusammen mit den Distributoren, Resellern und strategischen Partnern sowie Allianzpartnern angehen.

  • Cloud-Services und Cyberdefense

    Hélène Auriol Potier wurde zum Executive Vice President International bei Orange Business Services ernannt. Sie kommt von Microsoft, wo sie 10 Jahre lang tätig war, zuletzt in der Position als General Manager, Artificial Intelligence, Western Europe. "Hélène's Expertise in Bezug auf die Bedürfnisse von B2B-Kunden sowie ihre Erfahrung rund um digitale Technologien wird unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Innovation zu gestalten. Das passt perfekt zu unserer Ambition, eine Führungsrolle in einem neuen globalen und datengetriebenen Ökosystem zu übernehmen, wo Menschen, Dinge und Geschäftsprozesse verbunden sind - sowohl im als auch außerhalb des Unternehmens. Das ist, was wir uns unter dem "Internet of Enterprises" vorstellen", sagt Helmut Reisinger, CEO von Orange Business Services.

  • Von Big Data und Cloud Computing profitieren

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage, hat Roger Scheer zum neuen Vice President der kürzlich gegründeten DACH-Region ernannt. In dieser Funktion zeichnet Scheer für das Neugeschäft und Wachstum in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich. Sein Fokus liegt darauf, mittelständischen Unternehmen und Großkunden zu ermöglichen, Risiken zu reduzieren und den meisten Wert aus ihren Daten zu schöpfen. Zudem wird er Kunden aus wichtigen vertikalen Branchen darin unterstützen, Daten in einer Multi-Cloud-Welt besser zu verwalten und dadurch wettbewerbsfähiger zu werden.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

    Avast führt für ihre Vertriebspartner "Avast Business Secure Internet Gateway" (SIG) ein. Die Cloud-basierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt. Durch Cloud-basierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen.

  • Mit Cloud-First-Bereitstellungsmodell

    Micron Technology hat eine siliziumbasierte Security-as-a-Service-Plattform zum Schutz von IoT-Edge-Geräten (Internet der Dinge) vorgestellt. Die neue Micron Authenta Key Management Service-Plattform (KMS) ermöglicht ein Cloud-First-Bereitstellungsmodell für eine breite Palette von Industrie- und Automobilanwendungen. Installierte, Authenta-fähige Geräte können über einen cloudbasierten Dienst eingeschaltet werden, wodurch einige der größten Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit der Sicherung von Geräten in einer "All Connected"-Umgebung gemindert werden.

  • Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud

    BeyondTrust hat mit "Privileged Remote Access 19.2" neue Erweiterungen für ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt - vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

  • SaaS-Lösung aus der "Matrix42 Cloud"

    Matrix42 präsentiert eine Cloud-basierte Data-Protection-Lösung. Damit wird die bestehende On-Premise-Software mit Security-as-a-Service (SaaS - Software-as-a-Service) aus der "Matrix42 Cloud" ergänzt. Für Kunden entfällt mit diesem Schritt bei der Absicherung ihrer Systeme die Notwendigkeit einer Implementierung im eigenen Netzwerk. Mit der neuen Security-as-a-Service-Lösung profitieren Matrix42 Kunden von einer noch schnelleren Implementierung. Der Wegfall der Hardwarebeschaffung und -pflege führt zu Kostensenkungen und einer äußerst hohen Ausfallsicherheit. Partner und Dienstleister können diesen Service nutzen und nun auch weitere Dienstleistungen nochmals schneller und flexibler als Managed Security Service anbieten und auf die Wünsche der Kunden eingehen.

  • Public-Cloud-Workloads: Einblick in Security-Lage

    Barracuda kündigt die sofortige allgemeine Verfügbarkeit von "Cloud Security Guardian" für Microsoft Azure an. Diese agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung gibt einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads, stellt eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Wiederherstellung von ungenügenden Sicherheitseinstellungen. Cloud Security Guardian lässt sich auch in Microsofts Azure Firewall integrieren.

  • ExtraHop präsentiert "Reveal(x) Cloud"

    ExtraHop präsentierte "ExtraHop Reveal(x) Cloud", eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für die Erkennung und -abwehr von Netzwerkbedrohungen in den Hybrid-Umgebungen von Unternehmen mit einer Cloud-first Strategie. Reveal(x) Cloud bietet Sicherheitsteams kontinuierlich einen detaillierten Überblick über ihre Infrastruktur, sodass sie jede Transaktion analysieren, Bedrohungen erkennen und umgehend auf Angriffe reagieren können. Auf diese Weise lassen sich die hybriden Angriffsflächen und damit auch die Cloud-Investitionen moderner Unternehmen effektiv schützen.

  • Umfassendes Identitätsmanagement in der Cloud

    LogMeIn stellte eine erweiterte Produktfamilie von "LastPass Business"-Lösungen vor, die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ein umfassendes Identitätsmanagement bietet. Über die Passwort-Management-Lösung hinaus führt die neue LastPass Business-Produktlinie unter dem Namen "LastPass Enterprise" eine neue Single-Sign-On (SSO)-Technologie für mehr als 1.200 Anwendungen ein. Neu sind zudem LastPass MFA, eine adaptive, biometrische Authentifizierungslösung und LastPass Identity, eine einheitliche Zugangs- und Authentifizierungslösung zur sicheren Verwaltung von Benutzeridentitäten.

  • SaaS-basierte SIEM-Lösung

    LogRhythm gab die Veröffentlichung einer Cloud-basierten Version ihrer NextGen SIEM-Plattform - LogRhythm Cloud - bekannt. LogRhythm sammelt und analysiert jede Woche Billionen von Sicherheitsereignissen und Bedrohungsindikatoren und ermöglicht für SOCs auf der ganzen Welt die präzise Erkennung und beschleunigte Neutralisierung komplexer Cyberthreats. Dieser Nutzen wird durch die End-to-End-Plattformarchitektur von LogRhythm, die patentierte maschinenbasierte Analyse und die eingebetteten Funktionen für die Orchestrierung, Automatisierung und Reaktion (SOAR) von Sicherheitssystemen gewährleistet.

  • Security als Software-as-a-Service-Lösung

    Kaspersky Lab veröffentlicht eine neue Version von "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Cloud-basierte Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von adäquatem Cyberschutz, einfachem Sicherheitsmanagement und den Vorteilen eines Cloud-Dienstes profitieren wollen. Sie ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zwei Varianten erhältlich: Kaspersky Endpoint Security Cloud und Kaspersky Endpoint Security Cloud Plus. Dadurch werden die Sicherheitsfunktionen aus der Cloud mittels Schwachstellenuntersuchung sowie Patch- und Verschlüsselungsmanagement erweitert. Pro Lizenz erhalten Nutzer nun auch zwei kostenfreie Lizenzen für mobile Geräte dazu. So unterstützt Kaspersky Endpoint Security Cloud die Mobilität der Mitarbeiter, ohne den Schutz der Unternehmensdaten zu vernachlässigen.

  • Cloud-Services für App-Performance & Sicherheit

    F5 Networks erweitert ihr Angebot an Services für Cloud-native Anwendungen. Ein neues Bereitstellungsmodell nutzt dabei das "AWS SaaS Enablement Framework" für Anwendungsdienste. Die neuen Lösungen unterstützen Anwendungsentwickler und DevOps-Teams unabhängig davon, wo sie sich auf ihrer Cloud-Reise befinden. "F5 Cloud Services" bieten hochverfügbare, Self-Service- und vollständig verwaltete Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen. Diese lassen sich innerhalb weniger Minuten über AWS bereitstellen und konfigurieren. Sie unterstützen moderne Ansätze wie Cloud-native Anwendungen, Microservices und Container-basierte Umgebungen. F5 Cloud Services stehen über ein Pay-as-you-go-Modell im AWS Marketplace zur Verfügung. Dies ermöglicht vorhersehbare Preise, Flexibilität und automatische Skalierung, um die Anforderungen moderner Anwendungen zu erfüllen.


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