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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Problem: Compliance in der Cloud aufrechterhalten

    Ein überwältigender Anteil (90 Prozent) der Cyberangriffe auf Cloud-Umgebungen in den letzten zwölf Monaten beinhaltete kompromittierte privilegierte Zugangsdaten. Dies ergab eine neue Studie von Centrify, Anbieterin von modernen Privileged-Access-Management-Lösungen (PAM). 65 Prozent der befragten IT-Entscheider haben Angriffsversuche auf ihre Cloud Computing-Umgebungen erlebt, und 80 Prozent dieser Attacken waren auch erfolgreich. mUm einzuschätzen, wie sich die Abhängigkeit von der Cloud und die daraus resultierenden Risiken rund um diese Angriffsfläche ein Jahr nach Beginn der Homeoffice-Ära entwickelt haben, befragte Centrify im März 2021 in Zusammenarbeit mit CensusWide 150 IT-Entscheider in den USA. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der Cloud für den Geschäftsbetrieb entscheidend geworden sind. Cyberkriminelle haben dies erkannt.

  • Ziel: S/4HANA in der Hybrid Cloud

    S/4HANA-Umstellungen werden auch während Corona hoch priorisiert und zu einem großen Teil fortgesetzt - wenn auch mit verändertem Scope. 87 Prozent der SAP-Kunden möchten bis 2025 die S/4HANA-Transformation abgeschlossen haben. Die Cloud spielt dabei eine größere Rolle, als es in der Vergangenheit der Fall war. Business-Nutzen steht häufiger im Fokus. 39 Prozent der befragten Unternehmen haben aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen durch die Corona-Krise ihre Pläne zur S/4HANA-Umstellung verändert. Knapp die Hälfte (46 Prozent) von ihnen gab an, die Umstellung nach Ausbruch der Corona-Krise verlangsamt oder die Projekte aus Kostengründen vorerst gestoppt zu haben.

  • Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der Daten

    Obwohl datengestützte Entscheidungsprozesse einer der wesentlichen Erfolgsindikatoren für Unternehmen sind, zeigt eine neue weltweite Studie, dass Unternehmen das Potential ihrer Daten nicht im vollen Umfang erschließen können. Laut der Studie von Dimensional Research im Auftrag von Fivetran, führender Anbieter für automatisierte Datenintegration, erschweren Unzulänglichkeiten in der Dateninfrastruktur den einfachen Zugriff auf Unternehmensdaten für Analysen. 44 Prozent der befragten Datenexperten gaben an, dass zentrale Daten für die Entscheidungsfindung nicht herangezogen werden können. Weitere 68 Prozent erklärten, dass zusätzliche Geschäftseinblicke aus den vorhandenen Daten extrahiert werden könnten, hätten sie mehr Zeit. Bei der Transformation der Daten aus verschiedenen Systemen in ein analysebereites Format, haben Data Engineers mit Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der Daten zu kämpfen.

  • Cloud-Nutzung angetrieben von COVID-19

    Flexera hat den "State of the Cloud Report 2021" veröffentlicht. Die Umfrage unter 750 Anwendern bietet weitreichende Einblicke in die globale Cloud Computing-Nutzung von Unternehmen und untersucht den Langzeiteffekt der COVID-19-Pandemie auf Cloud-Initiativen und Ausgabenmanagement. Die Cloud hat in Sachen Migration und Adoption nach dem Sprint im letzten Jahr an Tempo nichts verloren. Im Gegenteil: 90 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass die Cloud-Nutzung angetrieben von COVID-19 auch in diesem Jahr das geplante IT-Budget übersteigen wird. In den nächsten zwölf Monaten sollen 55 Prozent aller Workloads in der Cloud ausgeführt werden. Das spiegelt sich auch in der Erwartungshaltung der Mitarbeiter wider. 59 Prozent der Cloud-Anwender sehen in der Optimierung und kontinuierlichen Migration von Workloads als eine der wichtigsten Aufgabe von Unternehmen.

  • Cloud-basierte Produktivitäts-Tools

    Qualtrics veröffentlichte eine neue Studie. Sie zeigt, wie sich die Prioritäten von IT-Führungskräften in Europa seit Ausbruch des COVID-19-Virus verändert haben und wie wichtig die IT-Teams für die Arbeitswelt von morgen geworden sind. Laut der Qualtrics-Studie glauben 63 Prozent der IT-Führungskräfte, dass mindestens ein Viertel ihrer Belegschaft künftig dauerhaft im Homeoffice arbeiten wird. Zwar gaben 74 Prozent der Befragten an, bereits IT-Transformationsprojekte gestartet zu haben, um das Feedback ihrer Mitarbeiter umzusetzen. Doch nur 28 Prozent von ihnen waren der Meinung, für den IT-Bedarf nach Corona besonders gut gerüstet zu sein.

  • Konsolidierungsbewegungen nehmen zu

    Unter den Zulieferern der Fertigungsindustrie werden die Konsolidierungsbewegungen der vergangenen Jahre noch einmal deutlich zunehmen. Dies meldet die neue Studie "ISG Provider Lens - Manufacturing Industry Services" der Information Services Group (ISG). Die Studie untersucht die Rolle von Dienstleistern und Lösungsanbietern entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Manufacturing Engineering. Das beobachtete Spektrum reicht vom virtuellen Layout von Hallen und Fertigungsstraßen über die IT/OT-Konvergenz in Logistik und Produktion bis zu Aftersales-Diensten, wie dem Einsatz von Augmented Reality-Lösungen in der Instandhaltung oder der Arbeit mit digitalen Zwillingen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP).

  • Cloud-Nutzung auf dem Vormarsch

    Nicht nur Unternehmen setzen immer stärker auf die Cloud, auch Angreifer wählen vermehrt diesen Vektor zur Verteilung von Malware: Während die Anzahl der genutzten Cloud-Apps pro Unternehmen um 20 Prozent gestiegen ist, wurden im letzten Jahr 61 Prozent der identifizierten Schadsoftware über Cloud-Anwendungen und -Dienste verbreitet. Zu diesen Ergebnissen kommt der neue Cloud & Threat Report der Cloud-Security-Spezialistin Netskope. Hierfür wurden anonymisierte Daten von Millionen Nutzern der "Netskope Security Cloud Plattform" im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 analysiert.

  • Cloud- & Systemintegration mit viel Aufmerksamkeit

    Laut dem neuesten M&A-Report zu IT- & Business-Dienstleistungen des Technologieberaters Hampleton Partners hat die Corona-Pandemie die Nachfrage nach Cloud Computing und damit verbundenen IT-Infrastruktur-Deals gesteigert. Die Zahl der M&A-Transaktionen in diesem Sektor stieg in der zweiten Jahreshälfte 2020 mit 437 Deals um 15 Prozent gegenüber 381 Deals im ersten Halbjahr 2020. Treibende Kraft ist der Wandel der IT-Nutzung am Arbeitsplatz zu Gunsten von Remote- und leicht zugänglichen virtuellen Lösungen sowie ausgelagerten IT-Services. Cloud- und Systemintegrationslösungen erhalten viel Aufmerksamkeit, da sie die technischen Voraussetzungen für Erfolge auf der Enterprise-Software-Seite bilden. Ein Deal, der diesen Trend verdeutlicht, ist die Übernahme des in Helsinki ansässigen Multi-Cloud-Beratungsunternehmens Nordcloud durch den IT-Riesen IBM im Dezember 2020 für einen ungenannten Betrag. Nordcloud wurde 2011 gegründet und sammelte vor dem Deal mehr als 26 Millionen US-Dollar ein.

  • Digitalisierung bietet Hackern neue Angriffspunkte

    Cyber Security spielt in Zeiten einer digitalen Welt eine zentrale Rolle. Die Digitalisierung von Prozessen und Produkten sowie die Vernetzung von Maschinen und Fahrzeugen bieten Hackern neue Einfallstore und Angriffsmöglichkeiten. Unternehmen investieren daher verstärkt in IT-Sicherheitslösungen. Managed Security Services schließen die Fachkräftelücke und sind daher stark nachgefragt.

  • Komplexität hindert Innovation

    Die IT-Landschaft in Unternehmen wird zunehmend komplexer und erschwert damit die Arbeit der IT-Teams. So empfindet mehr als die Hälfte (52 Prozent) der IT-Teams die in ihrem Unternehmen integrierten Technologiesysteme als extrem oder sehr kompliziert. Diese Komplexität schränkt jedoch die Innovationsmöglichkeiten von Unternehmen ein, wie aus einer Umfrage von Avantra mit der American SAP User's Group (ASUG) hervor geht. Die Gründe liegen in fehlenden Ressourcen, hohen Kosten und mangelnder Konsistenz bei der System-Verwaltung. Die Vielzahl an zu integrierenden Anwendungen macht IT-Teams im Aufbau und Betrieb von SAP-Systemen regelmäßig zu schaffen. So bestätigt die große Mehrheit (87 Prozent) der IT-Experten, innerhalb des eigenen Unternehmens zumindest mit einer gewissen Systemkomplexität konfrontiert zu sein: 52 Prozent schätzen diese sogar als extrem oder sehr kompliziert ein. Die Schwierigkeiten basieren dabei auf einer Kombination von SAP-getriebenen, internen, aber auch externen Faktoren.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

  • Zwischen Utopie und Realität: Die dynamische Cloud

    Die Auswahl an Produkten, Funktionalitäten und Preisstaffelungen verschiedener Cloud-Plattformen ist vielfältig. Unternehmen können aus den Angeboten von Hyperscalern sowie zahlreicher mittelständischer Anbieter, die über spezifische Cloud-Portfolios inklusive Bare Metal und Dedicated Compute verfügen, wählen. In der Regel nutzen Organisationen mehr oder weniger flexible hybride Cloud Computing-Infrastrukturen, indem sie die Public Clouds der Hyperscaler mit ihrer eigenen Infrastruktur verbinden. Innerhalb einer Hybrid Cloud wünschen sich Kunden vor allem ein hohes Maß an Flexibilität, inklusive der Möglichkeit, einzelne Bestandteile der Cloud-Infrastruktur mühelos auf andere Anbieter übertragen zu können. Eine dynamische Cloud ist im Prinzip eine Multi-Cloud-Umgebung, in der sich Workloads und Daten zwischen den einzelnen Clouds verschieben lassen. Dies kann die jeweils effektivste Mischung und Skalierung ermöglichen, indem freie Instanzen in einem Umfeld von Multi-Cloud-Providern identifiziert und genutzt werden.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren.

  • Das Datengedächtnis des Unternehmens sichern

    Sie besitzen sicherlich seit Jahren oder Jahrzehnten eine beachtliche Anzahl an Versicherungen. Doch spätestens bei der Durchsicht der eigenen Unterlagen zum Jahresabschluss beschleicht Sie in Anbetracht der vielen Abschlüsse und deren Kosten der Gedanke, warum Sie eigentlich diese Versicherungen Jahr für Jahr bezahlen, ohne sie ein einziges Mal in Anspruch genommen zu haben. Sie fackeln nicht lange und kündigen einige davon, unter anderem die Hausratversicherung. Doch kurz darauf ruiniert eine Rohrverstopfung mit Folgewasserschaden die Elektrik Ihrer sündhaft teuren Heimkinoanlage, den Edelteppich und die eben erst neu beschaffte Wohnzimmereinrichtung gleich mit dazu. Für den Schaden will niemand haften. Sie bleiben darauf und auf den hohen Folgekosten sitzen. Übertragen auf die Unternehmenspraxis wird sofort klar, warum eine klare Backup- und Recovery-Strategie zusammen mit einer zuverlässigen Backup-Lösung großen Ärger, lange Betriebsausfälle und hohe Umsatzverluste ersparen kann. Daher sollen im Folgenden drei Aspekte der Notwendigkeit einer funktionierenden Datensicherung und Datenwiederherstellung beleuchtet werden.

  • Kompromittierungsversuche von Cybersicherheit

    Cloud-Sicherheit war bis vor nicht allzu langer Zeit für die meisten Unternehmen zweitrangig. Das hat sich längst geändert, denn auf der Suche nach dem nächsten Ziel machen Cyberkriminelle sich bevorzugt Schwachstellen und Sicherheitslücken bei Cloud Computing-Diensten zunutze. Unternehmen können mit virtuellen privaten Netzwerken und Antivirensystemen zwar eine Menge tun, um Systeme sicherer zu machen. Einer der kritischsten und gerne übersehenen Aspekte ist allerdings nicht computerbezogen. Tatsächlich gehen 95 Prozent der Cyber-Sicherheitsverletzungen auf menschliches Versagen zurück. Dazu kommt, dass sich die meisten Cyberangriffe, auf kleinere Unternehmen konzentrieren, die sich im Gegensatz zu Großunternehmen keine teuren Sicherheitsteams leisten können. Für diese Firmen ist es nicht ganz leicht eventuelle Schwachstellen aufzufinden. Hier konzentrieren wir uns auf die Top 3 der Sicherheitsbedrohungen und was man dagegen tun kann.

  • SD-WAN bringt Stabilität ins Unternehmensnetzwerk

    Geringere Betriebskosten, effiziente Bandbreitennutzung, verbesserte User-Experience - Marktforscher attestieren dem Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN) eine goldene Zukunft im Unternehmens-Backbone. Tatsächlich aber steht und fällt der Erfolg von SD-WAN mitdem Management von Netzwerkdiensten wie DNS, DHCP und IP-Adressverwaltung (DDI) in der Cloud. SD-WAN steht bei Netzwerkadministratoren derzeit hoch im Kurs.Gefragt sind entsprechende Technologien vor allem im Zusammenhang mit Migrationen in die Multi- beziehungsweise Hybrid-Cloud oder der Umsetzung von Software-as-a-Service (SaaS)-Strategien. Der Grund: Ein Umstieg in die Welt der dezentralen Datenverarbeitung bringt klassische Netzwerkinfrastrukturen - und deren Nutzer - rasch an die Belastungsgrenze. Hier wirken sich technische Herausforderungen wie hohe Latenzen oder Bandbreitenengpässe, etwa beim Einsatz ressourcenhungriger Anwendungspakete wie Microsoft Office 365, besonders negativ aus. Hinzu kommt, dass mit der IT aus der Wolke Netzwerk- und Security-Architekturen mehr und mehr zusammenwachsen. Anders ausgedrückt: Mit Cloud-First-Strategien wird die Administration traditioneller Netzwerke schnell zur Sisyphusarbeit.

  • DevOps werden zunehmend datengetrieben

    DevOps haben sich in der Software-Entwicklung in den vergangenen Jahren immer weiter durchgesetzt. Die effizientere und effektivere Zusammenarbeit von Entwicklung und IT-Betrieb bringt allen Beteiligten zahlreiche Vorteile: So steigt nicht nur die Qualität der Software, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der neue Lösungen entwickelt und ausgeliefert werden. In 2019 haben wir gesehen, dass Automatisierung, künstliche Intelligenz und AIOps immer häufiger eingesetzt und von der DevOps-Gemeinschaft erforscht werden. Container und Functions as a Service nahmen weiter zu, so dass Entwickler und Betriebsteams ihre Anwendungen und Infrastruktur besser kontrollieren konnten, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Doch wohin geht die Reise jetzt?

  • Cloud Computing-Daten schützen

    Mit wachsenden digitalen Geschäftsanforderungen investieren Unternehmen massiv in die Erweiterung ihrer Netzwerkverbindungsfähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre Daten den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Insbesondere für Cloud-basierte, hochgradig vernetzte und agile Geschäftsmodelle ist die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Zugriffs auf Daten und Systeme unerlässlich. Zusammen mit der Konnektivität in immer komplexeren Infrastrukturen wachsen auch die Anforderungen an Netzwerk- und Datensicherheit. Wenn nicht die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden, können Bedrohungen, die von Datenlecks und Fehlkonfigurationen bis hin zu Risiken durch Insider reichen, in jedem komplexen Cloud- und Netzwerkökosystem ihr Schadenspotenzial entfalten.

  • Durchsetzung von Cloud-Sicherheitsrichtlinien

    Cloud Computing-Services bieten Unternehmen heute eine kostengünstige und flexible Alternative zu teurer, lokal implementierter Hardware. Vorteile wie hohe Skalierbarkeit, Leistung und Effizienz sowie reduzierte Kosten liegen auf der Hand, sodass immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen und Daten in die Cloud migrieren. Sensible Daten wie personenbezogene Informationen, Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum sind jedoch neuen Risiken ausgesetzt. Denn in der Cloud gespeicherte Daten liegen außerhalb der Reichweite vieler lokaler Sicherheitsvorkehrungen. Unternehmen müssen deshalb zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten in der Cloud, über den teils rudimentären Schutz der Anbieter hinaus, gegen Cyberangriffe und Datenlecks abzusichern. Allgemein sind Public-Cloud-Provider für die physische Sicherheit, globale und regionale Konnektivität sowie die Stromversorgung und Kühlung ihrer eigenen Rechenzentren zuständig. Dies ermöglicht Unternehmen eine flexible Skalierbarkeit und entlastet sie davon, eine eigene Infrastruktur wie ein Rechenzentrum oder Server-Hardware bereitzustellen. Zugleich liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, all ihre in die Cloud migrierten Daten und Anwendung selbst auf gewünschte Weise zu schützen.

Personen & Karrieren

  • Ausbau des Partnernetzes im deutschsprachigen Raum

    Malte Hollung ist ab sofort Ansprechpartner für Vertriebspartner und Kunden von Eagle Eye Networks, Anbieterin Cloud-basierter Videoüberwachungssysteme. Das Unternehmen baut damit seine Präsenz im deutschsprachigen Markt weiter aus. Mit gutem Grund: Denn durch die Cloud werden Videomanagement-Lösungen für Kunden in vielen Fällen erst erschwinglich. Partnern erschließt sich damit eine feste monatliche Einnahmequelle - sowohl den Anbietern von Sicherheitstechnik als auch dem IT-Channel. Malte Hollung ist bereits seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Sicherheitsmarkt tätig. Zuletzt verantwortete er als Leiter und Prokurist den Vertrieb beim Sicherheitsdienstleister Prosegur.

  • Partnerlandschaft in der DACH Region ausbauen

    Mimecast Limited hat sich einen erfahrenen Channel Manager an Bord geholt. Die Anbieterin für Daten- und E-Mailsicherheit gewinnt mit Markus Schober einen Experten in den Bereichen Cloud und Security. Seit dem 01. Januar 2021 erweitert er das Channel Team bei Mimecast in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schober blickt auf 25-Jahre Erfahrung in der Security-Branche zurück und war unter anderem bereits bei Symantec, Check Point und Aladdin tätig. Zusätzlich hat er umfangreiche Einblicke in Themengebieten wie Cloud und Virtualisierung bei VMware und Box gewinnen können.

  • Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben

    Markus Scheffler übernimmt die Position des Chief Marketing Officers bei der Kölner PlusServer. In seiner Position verantwortet der 50-Jährige das Marketing des Managed Cloud Service Providers. Der ausgewiesene B2B-Marketingprofi verfügt über eine langjährige Erfahrung im digitalen Marketing. Er wechselt vom Logistikplattform-Unternehmen Transporeon, wo er als Marketing Director die Positionierung des führenden europäischen Software-as-a-Service (SaaS)-Unternehmens vorangetrieben hat. "Mit Markus Scheffler haben wir einen erfahrenen Marketingexperten für PlusServer gewonnen", stellt Oliver Mauss, CEO bei PlusServer, fest. "Damit sind wir sehr gut aufgestellt, um die Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben und um unsere Position im Wachstumsmarkt Managed Cloud Services weiter zu stärken."

  • Startup-Programm von OVHcloud

    Cloud-Anbieterin OVHcloud hat Ray Farid zum neuen Startup-Programm-Manager für die Region Central Europe ernannt. In der neu geschaffenen Position unterstützt Ray Farid ab sofort Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, ihr Geschäftsmodell und ihr Wachstum mithilfe der offenen Cloud-Technologie von OVHcloud zu beschleunigen. Zuletzt war Ray als Senior Consultant bei der KPMG AG tätig und verantwortete dort als Teamleiter die Planung, Koordination und Durchführung von Teilprojekten im Rahmen von Transformationsprojekten in den Bereichen Cloud und ERP. 2010 bis Mitte 2017 sammelte er als Mitbegründer seiner Event- und Marketing-Agentur selbst Erfahrungen in der Unternehmensgründung und anschließenden -skalierung.

  • Nachfolger von Philip van der Wilt

    ServiceNow, Unternehmen für digitale Workflows, kündigte an, dass Paul Smith mit Wirkung vom 7. Juli 2020 die Position des Senior Vice President und General Manager, EMEA, anritt. Smith war zuvor bei Salesforce, wo er eine Reihe von EMEA-weiten Funktionen innehatte und zuletzt als Executive Vice President und General Manager für Großbritannien tätig war. Smith verfügt über 17 Jahre Erfahrung in Führungs- und leitenden Managementpositionen in der Technologiebranche mit einer Erfolgsbilanz in der Vertriebsleitung, im Go-to-Market und in der Erschließung neuer Märkte, um ein dreistelliges Wachstum zu erzielen.

  • Wachstum in großem Maßstab

    Zuora, Anbieterin von Subscription-Management-Plattformen, hat Todd McElhatton mit Wirkung zum 22. Juni 2020 zum Chief Financial Officer des Unternehmens ernannt. McElhatton bringt in seine neue Rolle bei Zuora mehr als 25 Jahre Führungserfahrung im Bereich Unternehmensfinanzen ein. McElhatton wird für die Buchhaltungs- und Finanzteams des Unternehmens verantwortlich zeichnen und direkt an Tien Tzuo, den Mitbegründer und CEO von Zuora, berichten. "Todd hat bereits milliardenschwere Cloud-Geschäfte für eine Reihe der bekanntesten Softwareunternehmen der Welt umgesetzt und bringt damit eine unglaubliche Tiefe an Wissen und Erfahrung mit. Todds Erfolgsbilanz bei der Beschleunigung des Unternehmenswachstums macht ihn zu einer enormen Bereicherung für das Führungsteam von Zuora", sagte Tzuo.

  • Wachstumschancen in der Cloud

    NetApp gab die Ernennung von Cesar Cernuda zum Präsidenten von NetApp ab Juli bekannt. Er wird an CEO George Kurian berichten. Cesar Cernuda wird die globalen Vermarktungsaktivitäten in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Dienstleistungen und Support leiten. Er wechselt von Microsoft zu NetApp. Zuletzt war er als Präsident von Microsoft Lateinamerika und Corporate Vice President der Microsoft Corporation tätig. Er bringt langjährige Erfahrung in der Leitung von Geschäftstransformation, dem Aufbau heterogener, hochleistungsfähiger Teams und der Leitung eines erfolgreichen Cloud Computing-Geschäfts mit. In seiner Rolle als NetApp-Präsident wird Cernuda die Vermarktungsstrategie und Organisation von NetApp weiterentwickeln. Sein Ziel ist es, das Wachstum zu beschleunigen, indem er den Prozess transformiert, wie NetApp an die sich verändernde Kundenlandschaft herantritt und neue Wachstumschancen, insbesondere in der Cloud, auftut.

  • Entwickler-Tool für die Cloud-native Welt

    Cloud Foundry Foundation teilte mit, dass CTO Chip Childers seit dem 2. April die Rolle des Executive Director bekleidet. Die bisherige Geschäftsführerin Abby Kearns wird eine Führungsposition in einem anderen Unternehmen übernehmen, über die noch zu berichten sein wird. "Bei einem Führungswechsel kommt es vor allem auf eines an: Kontinuität. Im Idealfall ist ein neuer Geschäftsführer sowohl mit dem Unternehmen als auch mit dessen Umfeld bereits bestens vertraut", kommentierte Stephen O'Grady, Principal Analyst bei RedMonk. "In Chip Childers hat die Cloud Foundry genau das: eine bekannte und vertrauenswürdige Person, die nicht nur zu gut weiß, woher Cloud Foundry kommt, sondern auch wo sie heute steht und wohin sie in den kommenden Jahren gehen muss."

  • ForgeRock erweitert ihr Führungsteam

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, ernennt Renee Beckloff zum VP of Cloud Success und Sudhakar Peddibhotla zum VP of Engineering for Autonomous Identity. "Wir freuen uns, Renee Beckloff und Sudhakar Peddibhotla im Team von ForgeRock begrüßen zu können", sagt Peter Barker, Chief Product Officer bei ForgeRock. "Durch ihre große Expertise werden sie die Strategie von ForgeRock vorantreiben, unseren Kunden die umfassendste moderne Identitätsplattform des Marktes aus der Cloud anbieten und gleichzeitig neue Innovationen durch Künstliche Intelligenz umsetzen".

  • Cloud-native Entwicklungsumgebungen

    Cloud Foundry Foundation, Plattformen von Open-Source-Projekten für einfachere Entwicklungsprozesse, teilte mit, dass Paul Fazzone, SVP Tanzu R&D bei VMware, zum Chairman of the Board of Directors ernannt wurde. Fazzone fungierte bereits seit Dezember 2017 als Schatzmeister der Foundation. Nun ersetzt er John Roese, Global CTO von Dell EMC, der aber weiterhin als Repräsentant von Dell EMC im Vorstand verbleibt. "Dieses nächste Kapitel für Cloud Foundry wird geprägt sein durch eine Verschiebung des Fokus auf die Weiterentwicklung unserer Kubernetes-basierten Entwickler-Plattform. dafür werden wir alle Beteiligten nach Kräften unterstützen", so Fazzone. "In meiner neuen Funktion als Chairman of the Board freue ich mich darauf, die Stiftung sowie ihr Ecosystem, die Community und alle Nutzer noch erfolgreicher zu machen." Das Board of Directors der Cloud Foundry Foundation ist für die Aufsicht und Verwaltung der Geschäftsangelegenheiten, des Eigentums und der Interessen der Stiftung verantwortlich, während die technische Entscheidungsbefugnis dem verschiedenen Project Management Committees und Teams obliegt.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Auf OT- und IoT-Bedrohungen reagieren

    Nozomi Networks gab die Verfügbarkeit von "Vantage" bekannt, einer innovativen, Cloud-basierten Lösung für Transparenz und Sicherheit in OT- und IoT-Netzen. Ganz auf die schnell veränderlichen Anforderungen von IoT-fähigen Infrastrukturen ausgelegt, vereint Vantage die unübertroffene Sicherheit und Sichtbarkeit, für die Nozomi Networks bekannt ist, mit der unbegrenzten Skalierbarkeit des SaaS-Modells. So macht Vantage es möglich, OT-, IoT-, IT-, Edge- und Cloud-Assets in beliebiger Anzahl und an jedem Ort mit einer einzigen Plattform zu schützen.

  • Cloud-basierte Angebote für Zero-Trust

    One Identity, Spezialistin im Bereich identitätszentrierter Sicherheit, stellte ihre neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen für Identity Governance und Administration (IGA) und Privileged Access Management (PAM) vor. Die SaaS-Lösungen bieten die volle Leistungsfähigkeit von "One Identity Manager" und "One Identity Safeguard" mit allen Vorteilen einer modernen Cloud-Infrastruktur. Unternehmen können sich mit Hilfe dieser Lösungen und anderen Komponenten der One Identity Security-Plattform den stetig wachsenden Herausforderungen an Sicherheit stellen sowie einfach, schnell und kostengünstig ein Zero-Trust-Modell implementieren. Die Lösungen werden von One Identity innerhalb der One Identity Cloud gehostet, verwaltet, überwacht und betrieben.

  • Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud

    McAfee hat ihr "Mvision"-Portfolio um drei Software-as-a-Service (SaaS)-Produktsuiten erweitert: Bei den neuen McAfee Device-to-Cloud-Suiten handelt es sich um Komplettlösungen, die besonders auf Kunden ausgelegt sind, die einen Cloud-first-Ansatz - also eine nahezu komplette Migration in die Cloud - verfolgen und eine einfache Lösung benötigen, die für ganzheitliche Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud sorgt. Alle drei Produktsuiten beinhalten McAfee Mvision Insights - die branchenweit erste Lösung, die Bedrohungen bereits vor dem Angriff unterbindet. Die neuen Komplettlösungen Mvision Advanced, Mvision Premium und Mvision Complete wurden auf der diesjährigen virtuellen "Mpower Digital 2020 vorgestellt.

  • Cloud Computing mit Confidential Computing

    Die europäische Cloud-Anbieterin OVHcloud und das deutsche Cyber-Security-Unternehmen Madana stellen ein gemeinsames Confidential-Computing-Angebot für Unternehmen vor, das Anwendungen und Daten während der Ausführung sicher schützt. Die leistungsstarke, gehostete Lösung wird die erste ihrer Art in Europa sein, die Cloud Computing mit Confidential Computing kombiniert, um die sicherste verfügbare Cloud Computing-Lösung auf dem europäischen Markt bereitzustellen. Das 2017 gegründete Berliner Startup Madana nutzt eine eigene patentierte Technologie, die in umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstand. Kunden können damit Anwendungen und Daten während der Ausführungszeit verschlüsseln. Entwickler und Software-Anwender erhalten damit bisher nicht verfügbare Möglichkeiten in Sachen Sicherheit und Datenschutz.

  • Datensicherung für Microsoft Office 365

    Spanning Cloud Apps, ein Unternehmen von Kaseya, hat eine Dark Web Monitoring-Lösung für Microsoft Office 365 auf den Markt gebracht: Spanning Dark Web Monitoring. Es ist das einzige Tool seiner Art, das leistungsstarke Backup- und Wiederherstellungsfunktionen für Office 365 mit hochentwickelten Dark Web Intelligence- und Suchfunktionen kombiniert. Unternehmen können damit kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiterdaten leichter identifizieren, analysieren und proaktiv überwachen. "Spanning Dark Web Monitoring füllt eine kritische Lücke in der Cybersicherheitsumgebung von Unternehmen, die Office 365 nutzen.", so Mike Sanders, General Manager von Unitrends und Spanning. "Unsere Lösung bietet ein integriertes Dark Web Monitoring-Tool, das Einblicke in potenziell gefährdete Benutzerkonten gewährt. Unternehmen können so rechtzeitig Cybersicherheitsmaßnahmen ergreifen. Die Monitoring-Funktion ist auf dem Markt bislang einzigartig."

  • Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen

    ExtraHop, Anbieterin für Cloud-native Network Detection und Response (NDR), erweitert ihr Angebot um neue Funktionen, die eine 360-Grad-Sichtbarkeit, -Erkennung und -Reaktion auf Bedrohungen in Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen in einer einzigen gehosteten Lösung bieten. Mit ExtraHop Reveal(x) Cloud können Sicherheitsteams die Leistungsfähigkeit der Cloud nutzen, um Unstimmigkeiten bei der Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen über den gesamten Workflow hinweg zu vermeiden. Bisherige Insellösungen von Tools, die mit dem Einsatz von Multi Cloud und Hybrid Cloud einhergehen, werden reduziert und die Einführung von Network Detection und Response (NDR) im Unternehmen beschleunigt.

  • Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads

    Vor rund einem halben Jahr führte Barracuda Networks ihre agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "Cloud Security Guardian" ein. Damit erhalten Anwender einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads. Zudem stellt CSG eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Behebung ungenügender Sicherheitseinstellungen. Nun kündigte Barracuda die Integration von Barracuda Cloud Security Guardian mit Amazon Detective an. Der Security-Service von Amazon Web Services (AWS) identifiziert und analysiert die Ursache von Sicherheitslücken oder verdächtigen Aktivitäten. Amazon Detective sammelt automatisch Protokolldaten aus den AWS-Ressourcen der Kunden und nutzt maschinelles Lernen, statistische Analysen und Grafentheorie, um schnellere und effizientere Sicherheitsuntersuchungen zu visualisieren und durchzuführen.

  • Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

    Avast führt für ihre Vertriebspartner "Avast Business Secure Internet Gateway" (SIG) ein. Die Cloud-basierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt. Durch Cloud-basierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen.

  • Mit Cloud-First-Bereitstellungsmodell

    Micron Technology hat eine siliziumbasierte Security-as-a-Service-Plattform zum Schutz von IoT-Edge-Geräten (Internet der Dinge) vorgestellt. Die neue Micron Authenta Key Management Service-Plattform (KMS) ermöglicht ein Cloud-First-Bereitstellungsmodell für eine breite Palette von Industrie- und Automobilanwendungen. Installierte, Authenta-fähige Geräte können über einen cloudbasierten Dienst eingeschaltet werden, wodurch einige der größten Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit der Sicherung von Geräten in einer "All Connected"-Umgebung gemindert werden.

  • Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud

    BeyondTrust hat mit "Privileged Remote Access 19.2" neue Erweiterungen für ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt - vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.


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