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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen

    Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 700 CIOs vorgestellt. Demnach sind IT-Führungskräfte in Deutschland und weltweit zunehmend besorgt wegen der beschleunigten digitalen Transformation. In Verbindung mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen setzt dies bereits überlastete digitale Teams unter zu großen Druck. Dies lässt wenig Zeit für Innovationen. Zudem beschränkt dies die Fähigkeit der Teams, Aufgaben zu priorisieren, die einen größeren Wert und bessere Ergebnisse für das Unternehmen und die Kunden erzielen. Die weltweite Studie "Observability, automation, and AI are essential to digital business success 2020" steht hier zum Download bereit.

  • Digitale Assistenten werden zu neuen Kollegen

    Die aktuelle Studie der Computerwoche über Cloud-ERP bestätigt, dass flexible Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen die digitalen Transformationen und Umstrukturierungen von Unternehmen vorantreiben. Bei den meisten Unternehmen hat der Einsatz von cloudbasierten Lösungen einen hohen Stellenwert. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer hatten ein SaaS-Cloud-ERP-System bereits eingeführt und arbeiten damit. 45 Prozent bereiten eine Implementierung von flexiblen Cloud- Lösungen vor. Der Anteil erhöht sich, wenn die Aussagen der Firmen mit einberechnet werden, die auf lange Sicht eine Einführung von Software-as-a-Service-Lösungen planen. Auch trotz der Corona-Krise möchten über die Hälfte der Firmen, die bereits Cloud-ERP nutzen, die Lösungen weiter ausbauen. So lösen sie zentrale und statische ERP-Systeme ab.

  • Frauenanteil im Consulting steigt auf 25 Prozent

    In den letzten zehn Jahren wuchsen die führenden Managementberatungsunternehmen oftmals zweistellig. Ein Grund war die deutlich steigende Nachfrage der Kunden nach Consulting-Leistungen im Zuge der digitalen Transformation. Dabei halfen die Beratungsunternehmen ihren Kunden, Prozesse zu digitalisieren und neue Geschäftsmodelle zu etablieren. In dieser Zeit haben sich jedoch nicht nur die Kundenunternehmen verändert, sondern auch die Beratungsunternehmen selbst und deren Projekt- und Serviceleistungen. So hat sich die Diversität der Beratungsmannschaft und der Qualifikationen maßgeblich erhöht, Software-Lösungen gewinnen im Beratungsprozess stark an Bedeutung und die Art der Projektumsetzung wandelt sich. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Lünendonk-Studie "Managementberatung in Deutschland", die das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder GmbH, Mindelheim, seit über 30 Jahren jährlich durchführt.

  • Stark von Covid-19-Pandemie betroffen

    Nach monatelanger Unsicherheit aufgrund der Covid-19-Pandemie korrigieren die Business-to-Business-Serviceunternehmen (B2B) ihre Umsatzprognosen. Während die meisten Dienstleister im zweiten Quartal im Rahmen der jährlichen Feldphase für die Lünendonk-Studien keine Angaben für das laufende Geschäftsjahr machten, sehen sie nun Ende des dritten Quartals klarer. Im Rahmen einer zweiten Blitzumfrage des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder rechnen 57 Prozent der B2B-Serviceunternehmen mit einer negativen Umsatzentwicklung. Bei einer ersten Blitzumfrage im März gingen noch 89 Prozent von einem Rückgang aus. Während 16 Prozent aktuell mit stagnierenden Umsätzen in 2020 planen, gehen 27 Prozent trotz Corona von einem Umsatzwachstum aus. Am stärksten betroffen sind die Anbieter von Zeitarbeit und Personaldienstleistung, Industrieservice und Managementberatung.

  • IT-Dienstleistungsmarkt zeigte 2019 Bremsspuren

    Der deutsche IT-Dienstleistungsmarkt hat sich im Jahr 2019 deutlich schwächer entwickelt als ursprünglich von den IT-Dienstleistungsunternehmen erwartet. Das durchschnittliche Umsatzwachstum der von Lünendonk analysierten, in Deutschland tätigen IT-Dienstleister lag 2019 mit 7,8 Prozent in einem hohen einstelligen Bereich. Allerdings erzielten sie 2018 noch ein durchschnittliches Umsatzplus von 11,9 Prozent und gingen entsprechend optimistisch in das Jahr 2019. Vor allem die Cloud sowie Digital Services rund um die Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsstrategien haben sich 2019 als Wachstumstreiber erwiesen. So entfielen bereits 11 Prozent der Umsätze der IT-Dienstleister auf Cloud-Migrationsprojekte. Dieser Anteil soll 2020 auf 16 Prozent im Mittel ansteigen. Die führenden 25 IT-Beratungen gehen sogar von einem Anstieg um sieben Prozentpunkte auf durchschnittlich 22 Prozent Umsatzanteil aus. Mit Digital Services erzielten die IT-Dienstleister im Durchschnitt 37,2 Prozent ihrer Umsätze. Hierunter fallen Projekte in den Feldern Digital Consulting, Digital Agency Services sowie Digital Technology Services.

  • ERP-System und die Cloud

    Das ERP-System und die Cloud stellten die beiden wichtigsten Eckpfeiler für die Vernetzung mit dem Technologie-Stack von Unternehmen dar. Als digitales Abbild von Transaktionen, Waren, Werten und Prozessen fungieren ERP-Systeme nicht nur als ein zentrales Stellrad für die unternehmerische Wertschöpfung, sondern sind auch ein wesentlicher Treiber der Modernisierung. Trends wie Big Data Analytik, Cognitive Process Automation (CPA), Künstliche Intelligenz (KI) oder die Verschmelzung von Produktion und IT befeuern zudem den digitalen Wandel und erleichtern die Etablierung neuer, vermehrt digital unterstützter Geschäftsmodelle. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner SoftTrend Studie ERP-Software 2020 insgesamt 121 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen und zeigt aktuelle Markt- und Entwicklungstrends rund um den ERP-Einsatz auf.

  • Stark von Covid-19-Pandemie betroffen

    Nach monatelanger Unsicherheit aufgrund der Covid-19-Pandemie korrigieren die Business-to-Business-Serviceunternehmen (B2B) ihre Umsatzprognosen. Während die meisten Dienstleister im zweiten Quartal im Rahmen der jährlichen Feldphase für die Lünendonk-Studien keine Angaben für das laufende Geschäftsjahr machten, sehen sie nun Ende des dritten Quartals klarer. Im Rahmen einer zweiten Blitzumfrage des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder rechnen 57 Prozent der B2B-Serviceunternehmen mit einer negativen Umsatzentwicklung. Bei einer ersten Blitzumfrage im März gingen noch 89 Prozent von einem Rückgang aus. Während 16 Prozent aktuell mit stagnierenden Umsätzen in 2020 planen, gehen 27 Prozent trotz Corona von einem Umsatzwachstum aus. Am stärksten betroffen sind die Anbieter von Zeitarbeit und Personaldienstleistung, Industrieservice und Managementberatung.

  • Managed WAN-Services unter starkem Druck

    In Deutschland ist die Umstellung auf SDN-Technologien (SDN, Software Defined Networking) in vollem Gang. Dies führt dazu, dass der deutsche SDN-Markt derzeit schneller wächst als der Weltmarkt. Dies meldet der neue "ISG Provider Lens Network - Software Defined Solutions and Services Partners Report Germany 2020" der Information Services Group (ISG). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Demnach werden hierzulande hardwarebasierte Controller- und Switching-Methoden auf breiter Front durch softwarebasierte ersetzt. Die mittlerweile hohe Verfügbarkeit von 4G-Mobilfunknetzwerken befeuern diese Umstellung der Studie zufolge zusätzlich. "GSMA, die internationale Vereinigung der Mobilfunkanbieter, beziffert den Anteil Deutschlands am globalen SDN-Markt aktuell mit neun Prozent", sagt Heiko Henkes, Global Director und Principal Analyst bei ISG. "Dieser Anteil wächst derzeit jedes Jahr mit einer Rate von 24 bis 25 Prozentpunkten. Andere Analysten gehen sogar von einem Jahreswachstum von 24 bis 43 Prozentpunkten aus." Die in Deutschland derzeit stark wachsenden Investitionen in Cloud- und Digitalisierungstechnologien befeuerten den SDN-Markt zusätzlich. "Die im Vergleich mit anderen großen Industrienationen anfangs eher verhaltene Umstellung auf SDN schreitet nun umso schneller voran", so Henkes weiter.

  • Stark von Covid-19-Pandemie betroffen

    Nach monatelanger Unsicherheit aufgrund der Covid-19-Pandemie korrigieren die Business-to-Business-Serviceunternehmen (B2B) ihre Umsatzprognosen. Während die meisten Dienstleister im zweiten Quartal im Rahmen der jährlichen Feldphase für die Lünendonk-Studien keine Angaben für das laufende Geschäftsjahr machten, sehen sie nun Ende des dritten Quartals klarer. Im Rahmen einer zweiten Blitzumfrage des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder rechnen 57 Prozent der B2B-Serviceunternehmen mit einer negativen Umsatzentwicklung. Bei einer ersten Blitzumfrage im März gingen noch 89 Prozent von einem Rückgang aus. Während 16 Prozent aktuell mit stagnierenden Umsätzen in 2020 planen, gehen 27 Prozent trotz Corona von einem Umsatzwachstum aus. Am stärksten betroffen sind die Anbieter von Zeitarbeit und Personaldienstleistung, Industrieservice und Managementberatung.

  • Die Daten im Mittelpunkt der Cloud-Strategie

    Hybride Multicloud-Architekturen ermöglichen datenbasierte Geschäftsmodelle und etablieren sich deshalb zunehmend als kritische IT-Ressource in Unternehmen. Richtig umgesetzt bieten diese einen echten Mehrwert für den wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings gehen mit dieser Entwicklung Herausforderungen einher, auf die Firmen dringend Antworten finden müssen. Eine aktuelle Studie von IDC gibt Aufschluss, wie Organisationen in ihrer Cloud Computing-Strategie darauf reagieren können. In der von NetApp unterstützten IDC Multicloud Studie 2020 wurden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Status der Cloud-Nutzung befragt. Neun von zehn der befragten Teilnehmer gaben an, bereits eine Cloud-Strategie zu haben. Die Hälfte davon befindet sich sogar in einem fortgeschrittenen Status - das bedeutet, dass die Cloud umfassend über mehrere Workloads eingesetzt wird. Als die drei wichtigsten Gründe für den Erfolg der Cloud ergab die Befragung die Skalierbarkeit der IT-Infrastruktur (33 Prozent), die höhere Business-Agilität (32 Prozent) sowie die Stärkung der IT-Sicherheit (31 Prozent).

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Kompromittierungsversuche von Cybersicherheit

    Cloud-Sicherheit war bis vor nicht allzu langer Zeit für die meisten Unternehmen zweitrangig. Das hat sich längst geändert, denn auf der Suche nach dem nächsten Ziel machen Cyberkriminelle sich bevorzugt Schwachstellen und Sicherheitslücken bei Cloud Computing-Diensten zunutze. Unternehmen können mit virtuellen privaten Netzwerken und Antivirensystemen zwar eine Menge tun, um Systeme sicherer zu machen. Einer der kritischsten und gerne übersehenen Aspekte ist allerdings nicht computerbezogen. Tatsächlich gehen 95 Prozent der Cyber-Sicherheitsverletzungen auf menschliches Versagen zurück. Dazu kommt, dass sich die meisten Cyberangriffe, auf kleinere Unternehmen konzentrieren, die sich im Gegensatz zu Großunternehmen keine teuren Sicherheitsteams leisten können. Für diese Firmen ist es nicht ganz leicht eventuelle Schwachstellen aufzufinden. Hier konzentrieren wir uns auf die Top 3 der Sicherheitsbedrohungen und was man dagegen tun kann.

  • SD-WAN bringt Stabilität ins Unternehmensnetzwerk

    Geringere Betriebskosten, effiziente Bandbreitennutzung, verbesserte User-Experience - Marktforscher attestieren dem Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN) eine goldene Zukunft im Unternehmens-Backbone. Tatsächlich aber steht und fällt der Erfolg von SD-WAN mitdem Management von Netzwerkdiensten wie DNS, DHCP und IP-Adressverwaltung (DDI) in der Cloud. SD-WAN steht bei Netzwerkadministratoren derzeit hoch im Kurs.Gefragt sind entsprechende Technologien vor allem im Zusammenhang mit Migrationen in die Multi- beziehungsweise Hybrid-Cloud oder der Umsetzung von Software-as-a-Service (SaaS)-Strategien. Der Grund: Ein Umstieg in die Welt der dezentralen Datenverarbeitung bringt klassische Netzwerkinfrastrukturen - und deren Nutzer - rasch an die Belastungsgrenze. Hier wirken sich technische Herausforderungen wie hohe Latenzen oder Bandbreitenengpässe, etwa beim Einsatz ressourcenhungriger Anwendungspakete wie Microsoft Office 365, besonders negativ aus. Hinzu kommt, dass mit der IT aus der Wolke Netzwerk- und Security-Architekturen mehr und mehr zusammenwachsen. Anders ausgedrückt: Mit Cloud-First-Strategien wird die Administration traditioneller Netzwerke schnell zur Sisyphusarbeit.

  • DevOps werden zunehmend datengetrieben

    DevOps haben sich in der Software-Entwicklung in den vergangenen Jahren immer weiter durchgesetzt. Die effizientere und effektivere Zusammenarbeit von Entwicklung und IT-Betrieb bringt allen Beteiligten zahlreiche Vorteile: So steigt nicht nur die Qualität der Software, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der neue Lösungen entwickelt und ausgeliefert werden. In 2019 haben wir gesehen, dass Automatisierung, künstliche Intelligenz und AIOps immer häufiger eingesetzt und von der DevOps-Gemeinschaft erforscht werden. Container und Functions as a Service nahmen weiter zu, so dass Entwickler und Betriebsteams ihre Anwendungen und Infrastruktur besser kontrollieren konnten, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Doch wohin geht die Reise jetzt?

  • Cloud Computing-Daten schützen

    Mit wachsenden digitalen Geschäftsanforderungen investieren Unternehmen massiv in die Erweiterung ihrer Netzwerkverbindungsfähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre Daten den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Insbesondere für Cloud-basierte, hochgradig vernetzte und agile Geschäftsmodelle ist die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Zugriffs auf Daten und Systeme unerlässlich. Zusammen mit der Konnektivität in immer komplexeren Infrastrukturen wachsen auch die Anforderungen an Netzwerk- und Datensicherheit. Wenn nicht die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden, können Bedrohungen, die von Datenlecks und Fehlkonfigurationen bis hin zu Risiken durch Insider reichen, in jedem komplexen Cloud- und Netzwerkökosystem ihr Schadenspotenzial entfalten.

  • Durchsetzung von Cloud-Sicherheitsrichtlinien

    Cloud Computing-Services bieten Unternehmen heute eine kostengünstige und flexible Alternative zu teurer, lokal implementierter Hardware. Vorteile wie hohe Skalierbarkeit, Leistung und Effizienz sowie reduzierte Kosten liegen auf der Hand, sodass immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen und Daten in die Cloud migrieren. Sensible Daten wie personenbezogene Informationen, Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum sind jedoch neuen Risiken ausgesetzt. Denn in der Cloud gespeicherte Daten liegen außerhalb der Reichweite vieler lokaler Sicherheitsvorkehrungen. Unternehmen müssen deshalb zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten in der Cloud, über den teils rudimentären Schutz der Anbieter hinaus, gegen Cyberangriffe und Datenlecks abzusichern. Allgemein sind Public-Cloud-Provider für die physische Sicherheit, globale und regionale Konnektivität sowie die Stromversorgung und Kühlung ihrer eigenen Rechenzentren zuständig. Dies ermöglicht Unternehmen eine flexible Skalierbarkeit und entlastet sie davon, eine eigene Infrastruktur wie ein Rechenzentrum oder Server-Hardware bereitzustellen. Zugleich liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, all ihre in die Cloud migrierten Daten und Anwendung selbst auf gewünschte Weise zu schützen.

  • Redundante SaaS-Anwendungen ermittetteln

    Die Software-as-a-Service (SaaS)-Landschaft wächst und wächst. Wer bis jetzt noch nicht auf Wolken geht, plant in absehbarer Zeit himmelwärts zu wandern. Für den IT-Betrieb bringt die Cloud bei allen Vorteilen jedoch auch Herausforderungen mit. Das gilt insbesondere bei der Verwaltung von SaaS-Ausgaben. Auf den ersten Blick steht die Inventarisierung und Konsolidierung von SaaS mit Recht ganz unten auf der Prioritätenliste von IT-Abteilung. Bei den unzähligen täglichen Aufgaben und den Herausforderungen im Zuge der digitalen Transformation, wird das "Ausmisten" im IT-Haushalt gerne auf die lange Bank geschoben. Das kann sich auf lange Sicht jedoch zu einem kostspieligen Fehler auswachsen, denn die Ausgaben für die Cloud (22 Prozent) liegen mittlerweile nur noch knapp hinter den Ausgaben für On-Premise (23 Prozent). Dazu gehört auch Software-as-a-Service (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS). Über 80 Prozent der befragten Unternehmen planen die Ausgaben für SaaS und IaaS/PaaS im nächsten Jahr weiter zu erhöhen.

  • CLOUD Act auch für europäische Cloud-Provider?

    Nahezu zeitgleich mit der DSGVO ist der US-amerikanische CLOUD Act in Kraft getreten. In der Praxis geraten damit zwei Rechtsauffassungen unvereinbar miteinander in Konflikt. Nicht nur für Cloud-Anbieter, sondern auch für Unternehmen, die Cloud Computing-Anwendungen nutzen, könnte dies rechtliche Schwierigkeiten mit sich bringen. Anliegen des "Clarifying Lawful Overseas Use of Data" (CLOUD) Act ist es, die US-amerikanische Strafverfolgung zu erleichtern, indem der Zugriff auf im Ausland gespeicherte Kommunikationsdaten von Verdächtigen vereinfacht wird. Was bislang im Rahmen von Rechtshilfeabkommen zwischen den Regierungsbehörden verschiedener Länder im Laufe mehrerer Monate abgewickelt wurde, soll nun schneller möglich sein.

  • Cloud-Repatriation eine Realität

    Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend. Noch vor wenigen Jahren glaubten wir, dass die Public Cloud die Zukunft der IT ist und früher oder später, physische Rechenzentren ersetzen würde. Tatsächlich ist der Trend Daten und Workloads in Public Clouds zu migrieren seit langem ungebrochen stark und es ist kein Ende dieser Entwicklung auszumachen. Doch trotz dieses generell anhaltenden Trends in Richtung Public Cloud ist Cloud-Repatriation, also die entgegengesetzte Entscheidung, Daten und Workloads zurück nach Hause ins eigene Rechenzentrum zu holen, in letzter Zeit zur Realität geworden. Was treibt diese Entwicklung an?

  • So hilft die KI bei der Datenanalyse

    Die Elektromobilität wird dazu führen, dass Fahrzeuge und Infrastrukturen riesige Datenströme generieren. In dieser Daten-Goldgrube verstecken sich viele Hinweise darauf, wie Unternehmen ihre Angebote und Produkte verbessern, aber auch die Kundenzufriedenheit steigern können. Wer den Datenschatz heben möchte, benötigt eine übergreifende Datenplattform und KI-Lösungen mit Maschine Learning-Komponenten. In den Medien generiert das Thema Elektromobilität derzeit interessante Schlagzeilen. Daimler kündigte an, ab 2021 mit der Produktion von autonom fahrenden Taxis zu starten. Auch Volkswagen steht unter Strom, denn die Wolfsburger wollen in den kommenden zehn Jahren 70 neue vollelektrische Elektrofahrzeuge entwickeln. Dazu meldet nun auch Lidl, dass der Lebensmitteldiscounter auf seinen Parkplätzen künftig Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren wird, wie es schon andere Handelsketten, beispielsweise Aldi, Rewe und Ikea, vormachen. Und im nächsten James Bond-Film wird der Superagent vermutlich mit einem Elektrofahrzeug von Aston Martin auf Gangsterjagd gehen.

  • Funktionierende DevOps-Kultur zu etablieren

    DevOps mit grundlegender IT-Modernisierung verbinden: Weitreichende Veränderungen wie die digitale Transformation oder neue Regularien wie die DSGVO wurden von vielen Unternehmen zum Anlass genommen, die eigene IT-Architektur von Grund auf zu überdenken. Die Ziele dabei waren und sind im Prinzip immer eine flexiblere IT, die schnell auf sich ändernde Umstände reagieren kann - eine der Kernkompetenzen von DevOps. Es ist also überaus sinnvoll, DevOps als eine der zentralen Säulen der neuen IT zu etablieren und sich dadurch kürzere Softwareentwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu sichern.

Personen & Karrieren

  • Startup-Programm von OVHcloud

    Cloud-Anbieterin OVHcloud hat Ray Farid zum neuen Startup-Programm-Manager für die Region Central Europe ernannt. In der neu geschaffenen Position unterstützt Ray Farid ab sofort Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, ihr Geschäftsmodell und ihr Wachstum mithilfe der offenen Cloud-Technologie von OVHcloud zu beschleunigen. Zuletzt war Ray als Senior Consultant bei der KPMG AG tätig und verantwortete dort als Teamleiter die Planung, Koordination und Durchführung von Teilprojekten im Rahmen von Transformationsprojekten in den Bereichen Cloud und ERP. 2010 bis Mitte 2017 sammelte er als Mitbegründer seiner Event- und Marketing-Agentur selbst Erfahrungen in der Unternehmensgründung und anschließenden -skalierung.

  • Nachfolger von Philip van der Wilt

    ServiceNow, Unternehmen für digitale Workflows, kündigte an, dass Paul Smith mit Wirkung vom 7. Juli 2020 die Position des Senior Vice President und General Manager, EMEA, anritt. Smith war zuvor bei Salesforce, wo er eine Reihe von EMEA-weiten Funktionen innehatte und zuletzt als Executive Vice President und General Manager für Großbritannien tätig war. Smith verfügt über 17 Jahre Erfahrung in Führungs- und leitenden Managementpositionen in der Technologiebranche mit einer Erfolgsbilanz in der Vertriebsleitung, im Go-to-Market und in der Erschließung neuer Märkte, um ein dreistelliges Wachstum zu erzielen.

  • Wachstum in großem Maßstab

    Zuora, Anbieterin von Subscription-Management-Plattformen, hat Todd McElhatton mit Wirkung zum 22. Juni 2020 zum Chief Financial Officer des Unternehmens ernannt. McElhatton bringt in seine neue Rolle bei Zuora mehr als 25 Jahre Führungserfahrung im Bereich Unternehmensfinanzen ein. McElhatton wird für die Buchhaltungs- und Finanzteams des Unternehmens verantwortlich zeichnen und direkt an Tien Tzuo, den Mitbegründer und CEO von Zuora, berichten. "Todd hat bereits milliardenschwere Cloud-Geschäfte für eine Reihe der bekanntesten Softwareunternehmen der Welt umgesetzt und bringt damit eine unglaubliche Tiefe an Wissen und Erfahrung mit. Todds Erfolgsbilanz bei der Beschleunigung des Unternehmenswachstums macht ihn zu einer enormen Bereicherung für das Führungsteam von Zuora", sagte Tzuo.

  • Wachstumschancen in der Cloud

    NetApp gab die Ernennung von Cesar Cernuda zum Präsidenten von NetApp ab Juli bekannt. Er wird an CEO George Kurian berichten. Cesar Cernuda wird die globalen Vermarktungsaktivitäten in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Dienstleistungen und Support leiten. Er wechselt von Microsoft zu NetApp. Zuletzt war er als Präsident von Microsoft Lateinamerika und Corporate Vice President der Microsoft Corporation tätig. Er bringt langjährige Erfahrung in der Leitung von Geschäftstransformation, dem Aufbau heterogener, hochleistungsfähiger Teams und der Leitung eines erfolgreichen Cloud Computing-Geschäfts mit. In seiner Rolle als NetApp-Präsident wird Cernuda die Vermarktungsstrategie und Organisation von NetApp weiterentwickeln. Sein Ziel ist es, das Wachstum zu beschleunigen, indem er den Prozess transformiert, wie NetApp an die sich verändernde Kundenlandschaft herantritt und neue Wachstumschancen, insbesondere in der Cloud, auftut.

  • Entwickler-Tool für die Cloud-native Welt

    Cloud Foundry Foundation teilte mit, dass CTO Chip Childers seit dem 2. April die Rolle des Executive Director bekleidet. Die bisherige Geschäftsführerin Abby Kearns wird eine Führungsposition in einem anderen Unternehmen übernehmen, über die noch zu berichten sein wird. "Bei einem Führungswechsel kommt es vor allem auf eines an: Kontinuität. Im Idealfall ist ein neuer Geschäftsführer sowohl mit dem Unternehmen als auch mit dessen Umfeld bereits bestens vertraut", kommentierte Stephen O'Grady, Principal Analyst bei RedMonk. "In Chip Childers hat die Cloud Foundry genau das: eine bekannte und vertrauenswürdige Person, die nicht nur zu gut weiß, woher Cloud Foundry kommt, sondern auch wo sie heute steht und wohin sie in den kommenden Jahren gehen muss."

  • ForgeRock erweitert ihr Führungsteam

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, ernennt Renee Beckloff zum VP of Cloud Success und Sudhakar Peddibhotla zum VP of Engineering for Autonomous Identity. "Wir freuen uns, Renee Beckloff und Sudhakar Peddibhotla im Team von ForgeRock begrüßen zu können", sagt Peter Barker, Chief Product Officer bei ForgeRock. "Durch ihre große Expertise werden sie die Strategie von ForgeRock vorantreiben, unseren Kunden die umfassendste moderne Identitätsplattform des Marktes aus der Cloud anbieten und gleichzeitig neue Innovationen durch Künstliche Intelligenz umsetzen".

  • Cloud-native Entwicklungsumgebungen

    Cloud Foundry Foundation, Plattformen von Open-Source-Projekten für einfachere Entwicklungsprozesse, teilte mit, dass Paul Fazzone, SVP Tanzu R&D bei VMware, zum Chairman of the Board of Directors ernannt wurde. Fazzone fungierte bereits seit Dezember 2017 als Schatzmeister der Foundation. Nun ersetzt er John Roese, Global CTO von Dell EMC, der aber weiterhin als Repräsentant von Dell EMC im Vorstand verbleibt. "Dieses nächste Kapitel für Cloud Foundry wird geprägt sein durch eine Verschiebung des Fokus auf die Weiterentwicklung unserer Kubernetes-basierten Entwickler-Plattform. dafür werden wir alle Beteiligten nach Kräften unterstützen", so Fazzone. "In meiner neuen Funktion als Chairman of the Board freue ich mich darauf, die Stiftung sowie ihr Ecosystem, die Community und alle Nutzer noch erfolgreicher zu machen." Das Board of Directors der Cloud Foundry Foundation ist für die Aufsicht und Verwaltung der Geschäftsangelegenheiten, des Eigentums und der Interessen der Stiftung verantwortlich, während die technische Entscheidungsbefugnis dem verschiedenen Project Management Committees und Teams obliegt.

  • Erfahrung im Bereich Cloud-Services

    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat Uli Baur als Senior Vice President für die DACH Region ernannt. Baur verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Cloud Computing-Services in verschiedenen Management-Positionen und verstärkt das AllCloud EMEA Team, damit AllCloud die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach Professional Services und Tools für Cloud Enablement und Cloud Transformation optimal bedienen kann. Baur wird die Strategie in der Region DACH verantworten und direkt an Ronit Rubin, AllCloud President EMEA, reporten. Ziel ist, den Mittelstand und große Unternehmen im DACH-Markt bei der Migration in die Cloud und beim optimalen Betrieb ihrer Lösungen in der Cloud mit Expertise und Managed Services zu unterstützen.

  • SentryOne ernennt Sales Team für DACH-Region

    SentryOne verstärkt ihr Engagement im deutschsprachigen Markt. Mit Eva Tiepermann, Business Development Representative, und Senai Bariagaber, Account Executive, soll der Kundenkreis in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweitert sowie der Service für lokale Bestandskunden ausgebaut werden. Besonderen Mehrwert möchte das Team den Kunden mit seiner Expertise in den Bereichen optimierte Datenverwaltung, Compliance und Cloud-Migration bieten. SentryOne baut ihre Präsenz auf dem deutschsprachigen Markt aus und verstärkt sein Engagement mit einem eigenen Kundenteam in der DACH-Region. Eva Tiepermann, Business Development Representative, und Account Executive Senai Bariagaber, haben die Aufgabe, die Beziehungen zu den bestehenden Kunden zu stärken und die erhebliche Expansion in der Region strategisch voranzutreiben.

  • Cloud-Transformation: Vielzahl neuer Möglichkeiten

    Christina Decker ist neuer Head of Channel and Alliances bei Trend Micro in Deutschland. Sie wird sich insbesondere um den Ausbau der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und Distributoren sowie die Weiterentwicklung des Partner-Ökosystems kümmern. Trend Micro stellt Christina Decker als neue Verantwortliche für den Channel-Vertrieb und die strategischen Allianzen in Deutschland vor. In ihrer neuen Funktion als Head of Channel and Alliances ist sie insbesondere für die Weiterentwicklung der Partner-Landschaft sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Distributoren sowie Vertriebs- und Allianzpartnern verantwortlich. Sie berichtet dabei an Hannes Steiner, Senior Director Sales Germany bei Trend Micro. Christina Decker ist bereits seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen bei dem japanischen IT-Sicherheitsanbieter tätig. Vor ihrer Berufung zum Head of Channel and Alliances betreute sie zuletzt die strategischen Allianzen mit Cloud-Hyperscalern. Zuvor war sie viele Jahre für die strategische Entwicklung und das Management von großen und globalen Enterprise-Accounts verantwortlich.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud

    McAfee hat ihr "Mvision"-Portfolio um drei Software-as-a-Service (SaaS)-Produktsuiten erweitert: Bei den neuen McAfee Device-to-Cloud-Suiten handelt es sich um Komplettlösungen, die besonders auf Kunden ausgelegt sind, die einen Cloud-first-Ansatz - also eine nahezu komplette Migration in die Cloud - verfolgen und eine einfache Lösung benötigen, die für ganzheitliche Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud sorgt. Alle drei Produktsuiten beinhalten McAfee Mvision Insights - die branchenweit erste Lösung, die Bedrohungen bereits vor dem Angriff unterbindet. Die neuen Komplettlösungen Mvision Advanced, Mvision Premium und Mvision Complete wurden auf der diesjährigen virtuellen "Mpower Digital 2020 vorgestellt.

  • Cloud Computing mit Confidential Computing

    Die europäische Cloud-Anbieterin OVHcloud und das deutsche Cyber-Security-Unternehmen Madana stellen ein gemeinsames Confidential-Computing-Angebot für Unternehmen vor, das Anwendungen und Daten während der Ausführung sicher schützt. Die leistungsstarke, gehostete Lösung wird die erste ihrer Art in Europa sein, die Cloud Computing mit Confidential Computing kombiniert, um die sicherste verfügbare Cloud Computing-Lösung auf dem europäischen Markt bereitzustellen. Das 2017 gegründete Berliner Startup Madana nutzt eine eigene patentierte Technologie, die in umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstand. Kunden können damit Anwendungen und Daten während der Ausführungszeit verschlüsseln. Entwickler und Software-Anwender erhalten damit bisher nicht verfügbare Möglichkeiten in Sachen Sicherheit und Datenschutz.

  • Datensicherung für Microsoft Office 365

    Spanning Cloud Apps, ein Unternehmen von Kaseya, hat eine Dark Web Monitoring-Lösung für Microsoft Office 365 auf den Markt gebracht: Spanning Dark Web Monitoring. Es ist das einzige Tool seiner Art, das leistungsstarke Backup- und Wiederherstellungsfunktionen für Office 365 mit hochentwickelten Dark Web Intelligence- und Suchfunktionen kombiniert. Unternehmen können damit kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiterdaten leichter identifizieren, analysieren und proaktiv überwachen. "Spanning Dark Web Monitoring füllt eine kritische Lücke in der Cybersicherheitsumgebung von Unternehmen, die Office 365 nutzen.", so Mike Sanders, General Manager von Unitrends und Spanning. "Unsere Lösung bietet ein integriertes Dark Web Monitoring-Tool, das Einblicke in potenziell gefährdete Benutzerkonten gewährt. Unternehmen können so rechtzeitig Cybersicherheitsmaßnahmen ergreifen. Die Monitoring-Funktion ist auf dem Markt bislang einzigartig."

  • Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen

    ExtraHop, Anbieterin für Cloud-native Network Detection und Response (NDR), erweitert ihr Angebot um neue Funktionen, die eine 360-Grad-Sichtbarkeit, -Erkennung und -Reaktion auf Bedrohungen in Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen in einer einzigen gehosteten Lösung bieten. Mit ExtraHop Reveal(x) Cloud können Sicherheitsteams die Leistungsfähigkeit der Cloud nutzen, um Unstimmigkeiten bei der Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen über den gesamten Workflow hinweg zu vermeiden. Bisherige Insellösungen von Tools, die mit dem Einsatz von Multi Cloud und Hybrid Cloud einhergehen, werden reduziert und die Einführung von Network Detection und Response (NDR) im Unternehmen beschleunigt.

  • Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads

    Vor rund einem halben Jahr führte Barracuda Networks ihre agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "Cloud Security Guardian" ein. Damit erhalten Anwender einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads. Zudem stellt CSG eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Behebung ungenügender Sicherheitseinstellungen. Nun kündigte Barracuda die Integration von Barracuda Cloud Security Guardian mit Amazon Detective an. Der Security-Service von Amazon Web Services (AWS) identifiziert und analysiert die Ursache von Sicherheitslücken oder verdächtigen Aktivitäten. Amazon Detective sammelt automatisch Protokolldaten aus den AWS-Ressourcen der Kunden und nutzt maschinelles Lernen, statistische Analysen und Grafentheorie, um schnellere und effizientere Sicherheitsuntersuchungen zu visualisieren und durchzuführen.

  • Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

    Avast führt für ihre Vertriebspartner "Avast Business Secure Internet Gateway" (SIG) ein. Die Cloud-basierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt. Durch Cloud-basierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen.

  • Mit Cloud-First-Bereitstellungsmodell

    Micron Technology hat eine siliziumbasierte Security-as-a-Service-Plattform zum Schutz von IoT-Edge-Geräten (Internet der Dinge) vorgestellt. Die neue Micron Authenta Key Management Service-Plattform (KMS) ermöglicht ein Cloud-First-Bereitstellungsmodell für eine breite Palette von Industrie- und Automobilanwendungen. Installierte, Authenta-fähige Geräte können über einen cloudbasierten Dienst eingeschaltet werden, wodurch einige der größten Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit der Sicherung von Geräten in einer "All Connected"-Umgebung gemindert werden.

  • Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud

    BeyondTrust hat mit "Privileged Remote Access 19.2" neue Erweiterungen für ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt - vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

  • SaaS-Lösung aus der "Matrix42 Cloud"

    Matrix42 präsentiert eine Cloud-basierte Data-Protection-Lösung. Damit wird die bestehende On-Premise-Software mit Security-as-a-Service (SaaS - Software-as-a-Service) aus der "Matrix42 Cloud" ergänzt. Für Kunden entfällt mit diesem Schritt bei der Absicherung ihrer Systeme die Notwendigkeit einer Implementierung im eigenen Netzwerk. Mit der neuen Security-as-a-Service-Lösung profitieren Matrix42 Kunden von einer noch schnelleren Implementierung. Der Wegfall der Hardwarebeschaffung und -pflege führt zu Kostensenkungen und einer äußerst hohen Ausfallsicherheit. Partner und Dienstleister können diesen Service nutzen und nun auch weitere Dienstleistungen nochmals schneller und flexibler als Managed Security Service anbieten und auf die Wünsche der Kunden eingehen.

  • Public-Cloud-Workloads: Einblick in Security-Lage

    Barracuda kündigt die sofortige allgemeine Verfügbarkeit von "Cloud Security Guardian" für Microsoft Azure an. Diese agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung gibt einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads, stellt eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Wiederherstellung von ungenügenden Sicherheitseinstellungen. Cloud Security Guardian lässt sich auch in Microsofts Azure Firewall integrieren.


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