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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Bedrohungen der Public Cloud-Sicherheit

    Check Point Software Technologies hat die dritte Ausgabe ihres "Security Reports 2019" veröffentlicht. Sie zeigt, wie Bedrohungsakteure zunehmend auf die schwächsten und am wenigsten geschützten Punkte in der IT-Infrastruktur der Unternehmen zielen - ihre Public Cloud und ihre mobilen Implementierungen. Der dritte Teil des Security Reports 2019 enthüllt die wichtigsten Cyber-Angriffstrends, die von Kriminellen genutzt werden und im Jahr 2018 auf Enterprise Clouds und mobile Standorte abzielen. Darüber hinaus zeigt er auch die wichtigsten Sicherheitsbedenken der IT- und Sicherheits-Teams von Unternehmen bei diesen Implementierungen auf.

  • Situation von Managed-Services-Providern

    SolarWinds MSP veröffentlicht eine neue Marktstudie zur Nutzung von Managed Services in Europa und Nordamerika. Laut den Ergebnissen sind Managed Services auch zukünftig rentabel für IT-Dienstleister und bieten vielfältige Wachstumschancen. Der Bericht wurde gemeinsam mit The 2112 Group realisiert und trägt den Titel "Trends in Managed Services 2018". Der zur Ergebnisfindung herangezogene Datenbestand entstammt dem Benchmarking-Tool MSP Pulse von The 2112 Group und gibt detaillierten Aufschluss darüber, wie IT-Dienstleister im Hinblick auf Umsatz, Gewinn, Serviceprofil, Vertriebskompetenz, Kundenbindung und Wachstumspotenzial gegenüber der Konkurrenz abschneiden.

  • Implementierung eines CDW

    Laut einer neuen Umfrage des TDWI (The Data Warehousing Institute) im Auftrag von Talend bieten neue Cloud Data Warehouse-Lösungen (CDW) noch umfassendere Datenfunktionen, eine bessere Leistung und mehr Flexibilität als herkömmliche lokale Datenbanken. Die Umfrage ergab jedoch auch, dass ein CDW zwar oft ein erster wichtiger Schritt bei der digitalen Transformation ist, aber die Unternehmen gewisse Best Practices befolgen sollten, um die Herausforderungen bei der Implementierung zu meistern und die Investitionsrentabilität zu erhöhen. Alle Ergebnisse der Umfrage, mit Aussagen von über 200 Datenarchitekten sowie Führungskräften aus IT und Analytics, stehen hier zum Download bereit.

  • Übergang zum E-Government beschleunigt

    Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden bis 2023 rund 50 Prozent der Rollen, die von CIOs in Behörden geleitet werden, erst noch geschaffen. Die aktuelle Gartner-CIO-Umfrage zeigt, dass sich der Übergang zum E-Government beschleunigt. Auch zeigt sie, dass 53 Prozent der digitalen Initiativen in Behörden von der Entwurfs- in die Frühphase digital gestützter Resultate übergegangen sind. Im Vorjahr waren dies noch 40 Prozent. Darüber hinausgehen 39 Prozent der Regierungen davon aus, dass sie für Cloud Computing-Dienste die meisten neuen und zusätzlichen Mittel ausgeben werden.

  • SSL-Verkehr: 1,7 Milliarden versteckte Bedrohungen

    Cloud-Security-Spezialistin Zscaler veröffentlicht die Ergebnisse ihres halbjährlichen "Cloud Security Insight Threat Report" für das Jahr 2019. Der Bericht enthält eine Analyse der SSL/TLS-basierten Bedrohungen, die in der Zscaler Cloud von Juli bis Dezember 2018 im verschlüsselten Datenverkehr aufgespürt hat. Der Bericht der Sicherheitsforscher des "Zscaler ThreatLabZ" befasst sich mit einer Vielzahl von Angriffen, die über SSL ausgeführt und blockiert wurden, einschließlich Phishing-Angriffen, Botnets, Browser-Exploits und bösartigen Inhalten.

  • Serviceerwartungen der deutschen Bevölkerung

    95 Prozent der Deutschen sind mit dem Serviceangebot institutioneller Anbieter wie Krankenkassen, Versicherungen und Banken unzufrieden. Das geht aus der repräsentativen Studie "Assistance Barometer 2019" hervor. Seit 12 Jahren untersuchen der Versicherer Europ Assistance und die Hochschule RheinMain die Serviceerwartungen der deutschen Bevölkerung. Demnach sind nur fünf Prozent der befragten Haushalte mit dem Serviceangebot ihrer Anbieter rundum zufrieden. Zum Vergleich: In den Jahren 2011/12 lag diese Zufriedenheitsquote noch bei über 35 Prozent.

  • Mit 5G ein "revolutionärer" Wandel?

    Viele Entscheidungsträger stehen der 5G-Technologie mit Zurückhaltung gegenüber - Grund sind neben technischer Skepsis vor allem hohe Vorabinvestitionen, Sicherheitsbedenken und der Mangel an Fachkräften. Das ist das Ergebnis einer globalen Accenture-Studie unter 1.800 Geschäftsführern und IT-Entscheidern mittelständischer und großer Unternehmen, die Accenture zum MWC 2019 vorstellt. Demnach unterschätzen Entscheidungsträger das disruptive Potenzial der 5G-Technologie, das sich aus der Erhöhung der Netzwerkgeschwindigkeit und -kapazität ergeben wird, und lassen Potenziale zur eigenen Geschäftsentwicklungen ungenutzt.

  • Flexibilität einer Multi-Cloud-Umgebung

    Eine neue Studie von Fujitsu unterstreicht die wachsende Nachfrage nach Flexibilität, bewährten Orchestrierungsfähigkeiten und konsolidiertem Management für hybride IT- und Multi-Cloud-Landschaften. Sie kommt dadurch zustande, dass Unternehmen ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen der Agilität von Cloud Computing und dem Risiko von Komplexität und Anbieterbindung wahren. Da die Notwendigkeit steigt, die digitale Transformation schneller voranzutreiben, sind hybride IT-Infrastrukturen zur Norm geworden. Die erfolgreichsten Unternehmen haben sich hierbei für den Ansatz "richtiger Workload für die richtige Cloud-Plattform" entschieden.

  • Internes Wissen weitergeben

    Für 91 Prozent der deutschen IT-Dienstleister ist die Bereitschaft des Auftraggebers, internes Wissen weiterzugeben, ein zentrales Erfolgskriterium bei der Durchführung von Projekten, wie der Hiscox IT-Versicherungsindex 2018 ergab. Marc Thamm, Underwriting Manager Technology, Media & Communications bei Hiscox, kommentiert: "Jedes Netzwerk und jedes System hat seine Eigenheiten, weswegen IT-Dienstleister genaue Einblicke durch den Auftraggeber bekommen müssen, um optimal arbeiten zu können."

  • Statusbericht zur Cloud

    Flexera gibt die Ergebnisse des "RightScale 2019 State of the Cloud Reports from Flexera" bekannt. Die Umfrage unter 786 Anwendern bietet weitreichende Einblicke in die globale Cloud Computing-Nutzung von Unternehmen. Die Zahlen belegen dabei klar: Der rasante Anstieg in der Cloud-Nutzung stellt Unternehmen vor allem bei der Kostenoptimierung und dem IT-Governance vor Herausforderungen. Insgesamt nutzen 94 Prozent der befragten Unternehmen die Cloud, wobei 69 Prozent hybride Ansätze verfolgen und sowohl Private als auch Public Cloud einsetzen. Insbesondere große Unternehmen (84 Prozent) setzen auf eine Multi-Cloud-Strategie, wobei der Anteil von Hybrid Cloud (Kombination von Public und Private Clouds) mit 58 Prozent weiter wächst (2018: 51 Prozent). Durchschnittlich kommen rund fünf Clouds (4,9) pro Unternehmen zum Einsatz, in der auch der Großteil der Workloads durchgeführt wird - sowohl in der Public Cloud (38 Prozent) als auch in der Private Cloud (41 Prozent).

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Cloud-Big Data-Projekte: Expotwentielles Wachstum

    Für IT-Verantwortliche wird es immer wichtiger, mit der Cloud den Einsatz innovativer Technologien zu unterstützen. Cloud Cpmputing-Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Serverless Computing sind heute mit wenigen Mausklicks abrufbar. Damit beschleunigt sich die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie die Produktentwicklung. Warum ein organisationsweites Datenmanagement für den Cloud-Erfolg wichtig ist, zeigt der folgende Beitrag. In der Studie "Multi-Cloud in deutschen Unternehmen" berichten die Analysten von IDC, dass 68 Prozent der Unternehmen bereits Cloud Computing-Services und -Technologien für mehrere Workloads verwenden.

  • Multiple Clouds nicht gleich Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist derzeit einer der heißesten Trends für Unternehmen. Die Verwendung mehrerer Clouds gleichzeitig, kann viele Vorteile bieten. Richtig eingesetzt kann man mit der richtigen Kombination von Clouds unter anderem die Kosten für Infrastruktur senken, die Präsenz von Daten und Workloads in verschiedenen Regionen verbessern oder die Herstellerbindung an Cloud Computing-Anbieter vermeiden. Unternehmen, die den Ansatz Multi-Cloud hingegen falsch verstanden haben, kann dieses Missverständnis viel Geld kosten. Denn eine fehlgeleitete Multi-Cloud-Strategie hat das Potenzial, Anwendungen, Teams und Budgets unnötig aufzusplitten.

  • So gelingt der Umzug in die Cloud

    Geblendet von den zahlreichen Vorteilen, wollen viele Unternehmen zumindest Teile ihrer IT in die Cloud migrieren. Der Wunsch dies so schnell wie möglich zu tun ist verständlich, aber in den meisten Fällen völlig unrealistisch. Entscheidungsträger sollten neben den offensichtlichen Vorteilen auch die Zeit in Betracht ziehen, die nötig ist diese zu erreichen. Hierbei kann das Konzept Time To Value (TTV) helfen den richtigen Zeitpunkt für den Umzug zu ermitteln. Die Vorteile Cloud Computing-Technologien zu nutzen sind mittlerweile gut dokumentiert. Einer der wichtigsten ist die mit ihr verbundene Flexibilität, die es erlaubt nur für die Leistung zu bezahlen, die auch gebraucht wird. Die Entscheidung pro Cloud scheint somit auf der Hand zu liegen. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und trotz des Willens vieler Organisationen, mehr auf die Cloud zu setzen, ist ein Umzug über Nacht einfach nicht möglich sondern muss von langer Hand geplant sein.

  • Bedarf an schnellem Service-Management

    "Die Fabrik der Zukunft wird nur noch zwei Mitarbeiter haben, einen Mann und einen Hund. Der Mann ist da, um den Hund zu füttern und der Hund, um den Mann davon abzuhalten, Geräte zu berühren." Wie weit wir aktuell noch von dieser im Jahr 1990 geäußerten Vision von Warren Bennis entfernt sind, wird immer wieder versucht vorherzusagen. Schon den jetzigen technologischen Stand vor fünf Jahren präzise vorauszusehen, wäre aber nahezu unmöglich gewesen. In Bezug auf IT-Service Management (ITSM) zeichnet sich meiner Ansicht nach bereits ab, was kurz- und mittelfristig auf Unternehmen zukommen wird. Zum Beispiel werden neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning noch stärker in den Mittelpunkt rücken, während eine ansprechende Benutzererfahrung und die Minimierung der Total Cost of Ownership weiterhin wichtig bleiben werden. Folgende fünf Themen sollten IT-Verantwortliche im Auge behalten und prüfen, ob ihre Service Management-Infrastruktur dafür gewappnet ist.

  • Freiheit für die Cloud!

    In der Ökonomie ist ein freier Markt ein idealisiertes System, in dem die Preise für Waren und Dienstleistungen durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Die Kräfte von Angebot und Nachfrage in einem freien Markt sind per Definition frei von jeglichen Eingriffen einer Regierung, eines preisgebenden Monopols oder einer anderen Behörde. Doch wie jeder Wirtschaftsstudent weiß, führt eine freie Marktwirtschaft, wenn sie unreguliert ist, allzu oft zu einem Monopol oder zumindest einem Oligopol, das die Innovation einschränkt und die Preise erhöht, da der Kunde weniger Wahlmöglichkeiten hat. In der Praxis sind die Märkte für alle Arten von Produkten und Dienstleistungen in der Tat selten ideal.

  • Überlegt zum Sprung in die Wolke ansetzen

    Bis 2025 wird die Cloud-Nutzung so fest im Geschäftsalltag verankert sein, dass es Wichtigeres gibt, als über die Cloud zu reden. Diese Prognose teilt ein Fünftel der deutschen IT-Entscheider in einer aktuellen Umfrage, die der amerikanische Softwareanbieter Citrix durchgeführt hat. Noch besteht viel Redebedarf. Zum Beispiel, ob sich eine Private, Hybrid oder Multi-Cloud am besten eignet. Das hängt vom Branchenumfeld, den Geschäftsaktivitäten, Geschäftszielen, IT-Anforderungen und -Budget sowie dem IT-Know-how der Belegschaft ab. So kann es den weltweiten Vertrieb einer Firma verbessern, wenn allen Vertriebsmitarbeitern ein Reporting-Tool zur Verfügung steht. In dem Fall ist es sinnvoll, diesen Workload in der Cloud zu betreiben. Einrichten lässt sich zudem ein On-Premises-Arbeiten, in dem die Vertriebsprofis die eigentlichen Reports lokal erstellen und im jeweiligen Rechenzentrum am Standort ablegen.

  • Patienten engmaschiger überwachen

    Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) entwickelt sich mehr und mehr zur nächsten industriellen Revolution. Zahlreiche Branchen "springen" auf "den Zug auf". Die Gesundheitsbranche bildet hier keine Ausnahme. Innovationen bei medizinischen Geräten, Medikamenten, Patientenüberwachung und vielem mehr sprießen wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Intelligente Technologien arbeiten effizient und genau, und das kann im wahrsten Sinne des Wortes lebensrettend sein.

  • Neue Datenverkehrsmuster im Entstehen

    Der rasante technologische Wandel und die damit verbundene Disruption von Geschäftsmodellen führen dazu, dass multinationale Konzerne in ihren wichtigsten Märkten zunehmend agiler auftreten müssen. Jedoch fällt es ihnen aufgrund des expansiven Wachstums ihrer IT-Ökosysteme schwer, wirklich agil zu operieren - insbesondere dann, wenn sie durch eine veraltete IT-Infrastruktur ausgebremst werden. Cloud-Deployments und die massive Zunahme von Anwendungen und Endgeräten erhöhen den Druck auf die Verantwortlichen, die IT-Landschaft zu modernisieren.

  • Kontrolle über SaaS-Anwendungen behalten

    Wer Software-Ausgaben unter Kontrolle bringen will, braucht ein intelligentes Software Management. Daran hat auch Software-as-a-Service (SaaS) nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Schatten-IT und Shelfware zählen zu den größten Kostenfallen bei Cloud-basierten Anwendungen. Durchschnittlich kommen in Unternehmen 15x mehr SaaS-Anwendungen zum Einsatz als auf offizieller Seite bekannt ist. Der Grund für die Schatten-IT ist leicht nachzuvollziehen: Für Mitarbeiter ist es sehr einfach Anwendungen über die Cloud zu abonnieren. Kreditkarte und E-Mail-Adresse reichen Public Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure aus, um in wenigen Schritten ein Konto anzulegen und je nach Bedarf SaaS-Anwendungen zu beziehen - in vielen Fällen ohne Absprache mitder IT oder dem Einkauf.

  • In die Cloud - aber sicher

    Dr. Chris Brennan, Regional Director DACH, Eastern Europe, Russia and Israel von Skybox Security erläutert, wie die Migration in die Cloud und dabei zu berücksichtigende Sicherheitsaspekte in Einklang gebracht werden können. Unternehmen setzen vermehrt auf Cloud Computing-Umgebungen. Einer der Vorteile dabei ist, dass die Cloud eine hohe Skalierbarkeit und Agilität aufweist. Wenn dabei aber die Sicherheitsrisiken vernachlässigt werden, die dieser Schritt mit sich bringt, kann daraus ein großer Nachteil erwachsen. Ein gängiger Fehler dabei ist, dass viele Entscheider denken, dass der Cloud Security Provider (CSP) mehr Verantwortung für die Sicherheit trägt, als er tatsächlich tut.

Personen & Karrieren

  • Daten und Applikationen sichern

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage, ernennt Martin Böker zum neuen Channel Director für den DACH-Raum. In dieser Funktion ist Böker für den Ausbau des regionalen Partnerprogramms zuständig und dafür verantwortlich, die Umsätze aus dem indirekten Vertrieb zu steigern. Dafür arbeitet er eng mit Roger Scheer, Vice President DACH, zusammen. Ziel wird es sein, die Präsenz von Veritas bei Unternehmenskunden zu stärken und neue Kunden im Mittelstand zu gewinnen. Diese Aufgabe will er zusammen mit den Distributoren, Resellern und strategischen Partnern sowie Allianzpartnern angehen.

  • Cloud-Services und Cyberdefense

    Hélène Auriol Potier wurde zum Executive Vice President International bei Orange Business Services ernannt. Sie kommt von Microsoft, wo sie 10 Jahre lang tätig war, zuletzt in der Position als General Manager, Artificial Intelligence, Western Europe. "Hélène's Expertise in Bezug auf die Bedürfnisse von B2B-Kunden sowie ihre Erfahrung rund um digitale Technologien wird unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Innovation zu gestalten. Das passt perfekt zu unserer Ambition, eine Führungsrolle in einem neuen globalen und datengetriebenen Ökosystem zu übernehmen, wo Menschen, Dinge und Geschäftsprozesse verbunden sind - sowohl im als auch außerhalb des Unternehmens. Das ist, was wir uns unter dem "Internet of Enterprises" vorstellen", sagt Helmut Reisinger, CEO von Orange Business Services.

  • Von Big Data und Cloud Computing profitieren

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage, hat Roger Scheer zum neuen Vice President der kürzlich gegründeten DACH-Region ernannt. In dieser Funktion zeichnet Scheer für das Neugeschäft und Wachstum in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich. Sein Fokus liegt darauf, mittelständischen Unternehmen und Großkunden zu ermöglichen, Risiken zu reduzieren und den meisten Wert aus ihren Daten zu schöpfen. Zudem wird er Kunden aus wichtigen vertikalen Branchen darin unterstützen, Daten in einer Multi-Cloud-Welt besser zu verwalten und dadurch wettbewerbsfähiger zu werden.

  • Innovative Data Management-Lösungen

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, hat Jochen Chaloupka zum neuen Partner Manager in der DACH-Region berufen. Am 1. November 2018 bei Talend gestartet, wird er künftig die Zusammenarbeit mit System Integratoren, Value Added Resellern (VAR), Distributoren, Cloud-Providern und Technology Anbietern in der Region weiter ausbauen. "Für Unternehmen ist es heute wichtig, die organisationsweit verteilten Datenbestände zu integrieren, um aus den Daten neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dafür bietet Talend Cloud-basierte Lösungen für die Cloud-first-Strategie ", sagt Jochen Chaloupka. "Gemeinsam mit Partnern, die ebenfalls eine Cloud-first-Strategie verfolgen, entstehen so innovative Data Management-Lösungen in der Cloud", so Jochen Chaloupka weiter.

  • Innovation und Cloud Computing im Mittelstand

    Sage hat Andreas Zipser mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 zum Managing Director Central Europe ernannt. Zipser leitete bereits seit Mai 2018 als Vice President Sales Central Europe kommissarisch gemeinsam mit Heino Erdmann, Commercial Finance Director, die Geschäfte von Sage in Zentraleuropa, nachdem Rainer Downar im April 2018 unerwartet verstorben war. In seiner neuen Funktion wird Andreas Zipser die Unternehmensstrategie weiterverfolgen, mit der Sage Business Cloud das Subskriptionsmodell für die Software-Lösungen von Sage in der Region Zentraleuropa noch stärker auszubauen. Er berichtet direkt an Blair Crump, President der Sage Group plc. Heino Erdmann wird seine bisherige Position als Commercial Finance Director weiterführen.

  • Neues Partnermodell im Channel verankern

    Markus Fritz ist seit dem 1. September 2018 neuer Channel Manager EMEA Central von Ivanti. In dieser Funktion wird der 44-jährige künftig das Partnergeschäft von Ivanti in der DACH-Region stärken und die Zusammenarbeit von Ivanti mit Managed Service Providern (MSP) sowie die Channel-Basis ausbauen. Im Februar 2018 hat Ivanti ihr laufendes Partnerprogramm umfangreich erweitert: Partner unterschiedlicher Größe und Reichweite erhalten seither zusätzliche Ressourcen für Vertrieb und Marketing sowie technische Unterstützung. Das erweiterte Programm unterstützt dabei verstärkt auch Managed Service Provider (MSP), Expert Consultancy Partner sowie Expert Solution Provider (ESP) in den Bereichen Partneraktivierung, Incentives und Ressourcen.

  • Snowflake mit enormen Marktchancen

    Snowflake Computing, Anbieterin eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat einen neuen Chief Financial Officer: Thomas Tuchscherer ist ab sofort für alle Aspekte der Finanzorganisation des Unternehmens verantwortlich und berichtet an Chief Executive Officer Bob Muglia. Der gebürtige Elsässer ist seit fast 20 Jahren in der Technologiebranche in Nordamerika und Europa aktiv. Er kommt von Talend, wo er acht Jahre lang tätig war, seit 2012 als CFO. Während seiner Zeit dort führte er den Anbieter für Cloud-Datenintegration durch einen erfolgreichen Börsengang und trug zu einer zwanzigfachen Umsatzsteigerung bei. Davor hatte er leitende Finanz- und Strategiepositionen bei SAP, Business Objects und Cartesis inne.

  • Cloud-Services für Unternehmen von Google

    Google Cloud unterstreicht die Bedeutung des deutschsprachigen Markts mit einer neuen Personalie. Am 1. September 2018 trat Annette Maier als Managing Director Google Cloud DACH an und verantwortet künftig die Cloud-Services für Unternehmen von Google in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie unterstützt Kunden bei der Förderung von Innovation und Wachstum durch den Einsatz von Googles und führenden Cloud Computing-Lösungen. Maier berichtet an Sebastienne Marotte, VP Google Cloud EMEA.

  • Unabhängigkeit gegenüber Amerikanern & Chinesen

    Octave Klaba ernannte Michel Paulin zum Vorstandsvorsitzenden der OVH Gruppe. Michel Paulin hat die meiste Zeit seiner Karriere in der IT-, Telekommunikations- und Internetbranche verbracht. Er war CEO von Neuf Cegetel, für die er den Börsengang leitete, Méditel (heute Orange Maroc) und SFR. Seine Nominierung erfolgt nun, da OVH eine neue Etappe in seiner Entwicklung einleitet. Michel Paulin wird die Umsetzung der neuen Strategie "Smart Cloud" leiten, die darauf abzielt, die Rolle von OVH als Marktführer und Alternative in der Cloud zu festigen. Diese Strategie wird auf dem bevorstehenden OVH Summit am 18. Oktober 2018 vorgestellt.

  • Bereich Service Management

    Cherwell Software, Unternehmen im Bereich Service Management, hat Sam Gilliland zum neuen CEO ernannt. Gilliland ist bekannt als Vorstandsvorsitzender und CEO des Technologiekonzerns Sabre Corporation sowie als CEO von Travelocity, damals noch Tochterunternehmen von Sabre. Der Cherwell-Mitgründer Vance Brown verkündete die Personalie. Er selbst hat als Interims-CEO fungiert und wird weiterhin Vorstandsvorsitzender bleiben. Zuletzt war Gilliland als Vorstand bei verschiedenen privaten und öffentlichen Unternehmen tätig, unter anderem als Lead Director bei Rackspace Hosting. Darüber hinaus war er Executive Partner bei Siris Capital, einer auf Technologie fokussierten Private-Equity-Firma. Während seiner Zeit als Geschäftsführer von Sabre leitete Gilliland mehr als 10.000 Mitarbeiter in 60 Ländern, die alle Segmente der Reisebranche abdeckten.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Hybride IT-Umgebungen im Fokus

    Ping Identity kündigte das öffentliche Preview von PingOne for Customers an. Dieses Cloud-basierte Identity-as-a-Service (IDaaS)-Angebot richtet sich an die Entwickler-Community und bietet API-basierte Identity-Services für kundengerichtete Anwendungen. Die Lösung kann großen Unternehmen helfen, Apps schneller bereitzustellen, wartungsintensive Kunden-Identity-Services zu ersetzen und den Übergang von lokalen Implementierungen zu Cloud Computing-Services zu vereinfachen. Da PingOne for Customers die sichere Authentifizierung von Endanwendern einfach macht, können Entwickler sich künftig wieder voll und ganz auf strategische Projekte konzentrieren, die zum geschäftlichen Erfolg ihrer Organisation beitragen.

  • IT-Sicherheit mit "Try & Buy"

    Axians bietet fünf Security-as-a-Service-Pakete an, die Unternehmen nach dem "Try & Buy"-Prinzip ausprobieren können. Das bedeutet, sie können ihre IT-Landschaften 60 Tage lang testweise durch die Security-Spezialisten von Axians absichern lassen. Neben den Leistungen der Sicherheitsexperten in der Testphase beziehen die Unternehmen marktführende Technologien zu Security Information and Event Management (SIEM), Schwachstellenmanagement, E-Mail-Sicherheit, Netzwerksicherheit und Cybersicherheit aus der Cloud. Danach können Unternehmen den Service dauerhaft buchen, ansonsten endet er automatisch. Bis zum 31. Dezember 2018 haben interessierte Unternehmen die Möglichkeit, sich für "Try & Buy" anzumelden.

  • KI-basierte Identity-as-a-Service-Plattform

    IDnow, Anbieterin von Identity-as-a-Service-Lösungen, bietet Unternehmen für die Online-Identifizierung mit ihrer neuen "IDnow"-Plattform ab sofort nicht nur videobasierte, sondern auch voll automatisierte Verfahren auf Basis neuester KI-Technologien. "IDnow AutoIdent", "IDnow VideoIdent", "IDnow eSign" und eID-Lösungen eröffnen neue Möglichkeiten, um Antragsprozesse kundenfreundlich zu machen und die Konversionsraten zu optimieren

  • Bedrohungserkennung als SaaS

    NTT Security bietet ab sofort ihren ersten gemeinsamen Service zusammen mit Symantec an. Im April dieses Jahres hat NTT Security eine strategische Partnerschaft mit Symantec angekündigt. Jetzt integriert NTT Security Symantecs Cloud-basierten Security Service in ihre erweiterte Bedrohungserkennung und bietet diese Lösung als "Web Security as a Service" (WSaaS) an.

  • Cloud Access- und Security-Lösung

    CASB-Spezialistin Bitglass bindet ab sofort die Funktionen der Cloud-basierten Identity- und Access-Management-Plattform (Identity as a Service) von Okta in seine CASB-Lösung ein. Bitglass' CASB-Lösung bietet eine flüssige Benutzerauthentifizierung, verhindert unerlaubte Zugriffe und schränkt mögliche Folgen aufgrund kompromittierter Zugangsdaten deutlich ein. Die End-to-End-Sichtbarkeit, höchste Datensicherheit und ein effektiver Bedrohungsschutz der Bitglass CASB-Lösung ermöglichen zusammen mit den umfangreichen adaptiven Zugriffsrichtlinien der Okta Identity Cloud eine moderne Cloud Access- und Security-Lösung, die jede Plattform, darunter SaaS, IaaS und Private Cloud, unterstützt.

  • Hybride Lösung zur Verwaltung von Richtlinien

    Infoblox kündigte Erweiterungen ihres "ActiveTrust"-Cloud-Angebots an. Diese umfassen die Nutzung erweiterter Analysemöglichkeiten, um potenzielle Zero-Day-Bedrohungen zu erkennen und den Verlust von Daten zu verhindern sowie die Möglichkeit, Threat Intelligence-Informationen mit anderen Sicherheitsprodukten im Netzwerk zu teilen und sicherzustellen, dass die Inhalte im Netzwerk den Unternehmensrichtlinien entsprechen. Mit dieser neuen Version können Unternehmen ihr gesamtes Security-Ökosystem durch erweitertes maschinelles Lernen besser schützen und verwertbare Threat Intelligence-Informationen über bestehende Sicherheitslösungen im Netzwerk verbreiten.

  • Endpoint Protection für Industrie 4.0

    DriveLock SE bietet ihre "Endpoint Protection Platform" mit Artificial Intelligence auch als "as a Service" aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung "DriveLock Managed Endpoint Protection" mit den neuen intelligenten Modulen "Smart AppGuard" und "Smart DeviceControl" schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen. DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten.

  • E-Mails sicher in die Cloud migrieren

    Kaspersky Lab erweitert ihr Next-Generation-Cybersicherheitsportfolio um den neuen Software-as-a-Service (SaaS) "Kaspersky Security for Microsoft Office 365". Damit wird der in Microsoft Office 365 integrierte E-Mail-Dienst "Exchange Online" dank Cloud-basierter Threat Intelligence in Echtzeit und maschinellem Lernen noch sicherer. Die Lösung adressiert speziell die Sicherheitsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen beziehungsweise in diesem Bereich aktiver Managed Service Provider (MSPs) und bietet Schutz vor Spam, Phishing, Ransomware und noch unbekannten Cyberattacken.

  • Risikobewertung für öffentliche Clouds

    Die Unternehmen migrieren weiterhin Workloads in die Cloud, wobei viele zwischenzeitlich ein hybrides Modell implementieren. Die Cloud bietet eine beispiellose Flexibilität, erweitert aber auch den Netzwerkperimeter und damit die Angriffsfläche. Laut Forbes wird bis 2019 rund 90 Prozent des weltweiten mobilen Datenverkehrs über Cloud Computing-Anwendungen abgewickelt werden. In einer kürzlich von Ixia in Auftrag gegebenen Umfrage äußerten sich jedoch über 90 Prozent der Befragten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass öffentliche Cloud Computing-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren

  • Sicherheit auf mobilen Endgeräten

    Die Container-Lösung "SecurePIM" von Virtual Solution ist jetzt auch in einer gemanagten Version verfügbar. IT-Dienstleister und -Reseller können damit ihr Geschäftsmodell erweitern und ihren Kunden nun die sichere Nutzung mobiler Endgeräte als Service bereitstellen. Zum Aufbau dieses Modells hat Virtual Solution einen klaren Fokus auf das indirekte Vertriebsmodell gesetzt und ein spezielles Partner-Programm aufgesetzt.


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