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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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mod IT Services ist ein IT-Gesamtdienstleister für den Mittelstand

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Übernahmen im IT-Services-Markt

    Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG) verzeichnet ein reges Übernahmegeschehen im IT-Services-Markt. Im laufenden Jahr ist die Zahl der Managed-Services-Dienstleister, die von anderen Unternehmen übernommen wurden, bereits jetzt höher als im bisherigen Rekordjahr 2017. Lag die Zahl der Übernahmen vor vier Jahren bei insgesamt 142, so waren es mit Ablauf des dritten Quartals 2021 weltweit 143 Deals. Der Gesamtwert der in diesem Jahr getätigten Übernahmen beträgt 13,6 Milliarden US-Dollar.

  • Weniger Daten - weniger CO2-Emissionen

    Unternehmen erkennen zunehmend, dass auch sie ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten müssen, zeigt eine aktuelle Studie von Aparavi unter deutschen IT-Verantwortlichen: Für drei von fünf Befragten (63 Prozent) hat die Verringerung ihres CO2-Fußabdruck Priorität. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie an verschiedenen Stellen an - eine davon: ihre großen Mengen an Unternehmensdaten. Um diese zu reduzieren und dadurch den für die Speicherung benötigten Stromverbrauch zu senken, löschen von den IT-Entscheidern, denen ihr Unternehmens-CO2-Fußabdruck wichtig ist, drei Viertel (77 Prozent) ungenutzte Daten konsequent. Wie notwendig dieser Schritt ist, verdeutlichen die Angaben, wie viele Daten überhaupt gespeichert werden: Unter allen Befragten nehmen sie bei knapp einem Drittel (31 Prozent) zwischen 1.001 und 5.000 Terabyte an Speicherplatz ein und bei mehr als jedem Vierten (27 Prozent) sogar über 5.000 TB - und mit jedem Tag wächst dieser Datenberg weiter. Allerdings wussten auch 21 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen nicht, über wie viele Daten sie in ihrem Unternehmen verfügen. Dabei ist der Unterschied zwischen den Befragten, die in der IT-Abteilung selbst sitzen, und denjenigen, die in einer anderen Abteilung oder dem Management tätig sind, nur marginal.

  • Entscheidungsfindung nach "Bauchgefühl" negativ

    Die Menschen in Deutschland fühlen sich laut einer neuen Erhebung von "Oracle NetSuite" durch die Menge an Daten überfordert, die ihnen bei der Entscheidungsfindung am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Die Studie gewährt Inneneinsichten in die Arbeitswelt von 2.000 Personen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Benelux, den nordischen Ländern und dem Nahen Osten. Gemäß der Umfrage glauben viele Menschen zwar, dass sie über die Daten verfügen, um erfolgreich zu sein; doch sind viele von den Datenmengen überwältigt und planen in den nächsten 12 Monaten den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um Entscheidungsfindungsprozesse zu unterstützen. "Deutsche Unternehmen haben unermüdlich daran gearbeitet, auf einem nachhaltigen Weg zu Erholung und Wachstum zurückzukehren", sagte Dirk Oliver Schwane, Sales Director, Deutschland, Oracle NetSuite. "Aber einige hatten auch Schwierigkeiten und es ist offensichtlich, dass diejenigen Unternehmen, die anerkennen, dass sie eine schwierige Beziehung zu Daten haben, auch am wenigsten optimistisch sind und am wenigsten an Wachstum glauben. Angesichts der Herausforderungen und Chancen, die sich noch am Horizont abzeichnen, werden diejenigen Unternehmen, die objektive, datengesteuerte Entscheidungsfindung priorisieren und ihre Mitarbeiter angemessen mit relevanten und verdaulichen Erkenntnissen ausstatten, am erfolgreichsten sein."

  • Cloud: Kernstück neuer digitaler Erfahrungen

    Die anhaltende Pandemie und die Zunahme digitaler Dienste machen die Cloud zum Kernstück neuer digitaler Erfahrungen, so das Research- und Beratungsunternehmen Gartner. "Es gibt keine Geschäftsstrategie ohne eine Cloud-Strategie", sagt Milind Govekar, Distinguished Vice President bei Gartner. "Die Akzeptanz von und das Interesse an Public Clouds ist ungebrochen, da Unternehmen bei der Eingliederung neuer Workloads eine ‚Cloud First'-Politik verfolgen. Die Cloud hat neue digitale Erfahrungen ermöglicht, wie z. B. mobile Zahlungssysteme, nachdem Banken in Start-ups investiert haben. Oder Energieunternehmen, die die Cloud nutzen, um das Einkaufserlebnis ihrer Kunden zu verbessern, und Automobilhersteller, die für die Sicherheit und das Infotainment ihrer Kunden neue Personalisierungsdienste anbieten."

  • DevOps- und SRE-Prozesse sind entscheidend

    Dynatrace hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 1.300 Entwicklungs- und DevOps-Führungskräften veröffentlicht. Sie zeigen die Herausforderungen für Unternehmen, die mit der Nachfrage nach digitalen Innovationen Schritt halten möchten. Demnach ist die Skalierung von DevOps- und SRE-Prozessen entscheidend, um die Veröffentlichung hochwertiger digitaler Dienste zu beschleunigen. Isolierte Teams, manuelle Ansätze und immer komplexere Tools verlangsamen jedoch die Innovation. Deshalb agieren Teams eher reaktiv als proaktiv. Dies beeinträchtigt ihre Fähigkeit, einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Die weltweite Studie "Deep Cloud Observability and Advanced AIOps are Key to Scaling DevOps Practices" steht hier zum Download zur Verfügung. Die Studie zeigt: Erhöhter Druck für eine schnellere Veröffentlichung: Im Durchschnitt erwarten Unternehmen, dass sie die Frequenz ihrer Software-Releases in den nächsten beiden Jahren um 58 Prozent erhöhen werden.

  • Große Schritte in Richtung SaaS und Abo

    Obwohl sich der Trend zu Software-as-a-Service (SaaS) weiter fortsetzt, bleibt On-Premise fester Bestandteil im IT-Portfolio von Unternehmen. Das gleiche gilt für das Verhältnis von Software-Abos zu klassischen Lizenzmodellen. Das stellt Anbieter vor Herausforderungen, wie der neue Report "Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2021" von Revenera zeigt. Kunden verlangen bei der Softwarenutzung flexible Modelle, die ihre Anforderungen erfüllen und sie am richtigen Punkt ihrer digitalen Transformation abholen. Ein einheitlicher "One-Size-Fits-All"-Ansatz bei der Monetarisierung und Bereitstellung von Software ist daher für Anbieter wenig erfolgsversprechend. Tatsächlich blicken Softwareanbieter noch immer auf eine Mix aus verschiedenen Modellen. Bei der Bereitstellung liegt SaaS mit On-Premise mit jeweils 34 Prozent noch Kopf an Kopf. In den nächsten eineinhalb Jahren wird sich SaaS jedoch voraussichtlich absetzen und laut 59 Prozent der Befragen weiter zunehmen. Bei der Monetarisierung zählen Abonnements zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (36 Prozent), gefolgt von klassischen, unbefristeten Lizenzen (24 Prozent), nutzungsbasierten (14 Prozent) und ergebnisbasierten Modellen (12 Prozent). Für Softwareanbieter, die auf die Cloud umsteigen, ist und bleibt SaaS und Abonnement die wichtigste Kombination.

  • Zunahme der Cloud Computing-Nutzung

    Devoteam hat die Ergebnisse einer aktuellen Studie veröffentlicht, die den Reifegrad von Unternehmen bei der Einführung und Nutzung der Cloud sowie die Zukunftsaussichten der Cloud für die Erreichung der Geschäftsziele analysiert hat. Die Ergebnisse unterstreichen die Rolle der Cloud als Katalysator für digitale Innovation und Wachstum. Im Rahmen der IDC-Studie, die Devoteam in Auftrag gegeben hat, wurden 700 IT-Entscheider und Geschäftsführer aus 16 Ländern in der EMEA-Region befragt. Das Jahr 2020 war ein Durchbruch für den Einsatz der Cloud, bedingt durch die beispiellosen Auswirkungen der Pandemie. Trotz der massiven Zunahme der Cloud Computing-Nutzung zeigt die Umfrage erhebliche Unterschiede beim Entwicklungsstand der Unternehmen auf. Dieser spielt allerdings eine entscheidende Rolle für ihre Geschäftsleistung und Innovationsfähigkeit. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass derzeit nur 15 Prozent der Befragten auf EMEA-Ebene die letzte Phase ihrer Cloud-Entwicklung erreicht haben; sie gehören zur erfahrensten Anwenderkategorie, den sogenannten Cloud-Innovatoren. Von diesen 15 Prozent nutzen nur 17 Prozent die Cloud sowohl auf betrieblicher als auch auf strategischer Ebene. Dieser Anteil wird bis 2023 auf 77 Prozent steigen.

  • Markt für Engineering-Services

    Der Markt für Engineering-Services in Deutschland hat sich im Jahr 2020 analog zur Konjunktur rückläufig entwickelt. Die Inlandsumsätze der von Lünendonk untersuchten 24 führenden und in Deutschland tätigen Engineering-Dienstleister sind 2020 im Durchschnitt um 13,6 Prozent zurückgegangen. Dies ergibt sich aus der nun veröffentlichten Lünendonk-Liste 2021 "Führende Anbieter von Engineering Services in Deutschland" und der zugehörigen Studie, die im Oktober erscheinen wird. Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk und Studienautor, erläutert: "Der Einbruch der Industrie-Konjunktur mit Beginn der Corona-Krise ab Ende Januar 2020 hat die Engineering-Dienstleister besonders hart getroffen. Budgets für R&D und die Produktentwicklung wurden oft unmittelbar gestrichen oder gekürzt, um Kosten kurzfristig zu reduzieren. Externe Dienstleister waren davon oft als Erste betroffen."

  • Cloud-Infrastruktur & Software-Lizenzierung

    Der französische Experte für Wettbewerbsrecht, Prof. Frédéric Jenny, untersucht in einer Studie, inwieweit unfaire Software-Lizenzbedingungen etablierter Software-Unternehmen den Wettbewerb auf dem noch jungen Markt für Cloud-Infrastrukturdienste in Europa verzerren. Die Studie dokumentiert Praktiken, mit denen eine Handvoll marktmächtiger Unternehmen ihre Kunden bei Unternehmens-, Produktivitäts- und Datenbank-Software auf ihre eigenen Cloud-Infrastrukturdienste lenken. Diese Praktiken, so die Studie, werden dem Wettbewerb in der Cloud erheblich schaden und das Wachstum, die Innovation und die Lebensfähigkeit der europäischen Cloud-Infrastrukturanbieter und ihrer Kunden beeinträchtigen. Für europäische Verbraucher wird dies zu einer geringeren Auswahl und höheren Preisen für Cloud-Dienste führen. "Über mehrere Monate hinweg habe ich mit Anwendern von Unternehmenssoftware aller Größen und Branchen gesprochen", so Frédéric Jenny. "Einige Anwender hatten Angst vor möglichen Repressalien, wenn sie sich gegen vermeintlich unlautere Praktiken aussprechen. Selbst einige Großkunden von Cloud-Diensten haben erkannt, dass sie auf die zentralen Produktivitätssuiten, die eben jene Software-Unternehmen kontrollieren, nicht verzichten können."

  • Digital Experience Service stark gefragt

    Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung vorangetrieben - und zwar nachhaltig. Zwei Drittel der Anwenderunternehmen gehen davon aus, dass sich die bisher erzielten digitalen Fortschritte im gesamten Unternehmen etablieren werden. Insbesondere in die Digitalisierung ihrer Marketing- und Vertriebskanäle investiert eine Mehrheit der Unternehmen im Jahr 2022, aber auch in den organisatorischen Umbau hin zu einer agilen und bereichsübergreifenden Organisation. Die Digital Experience wird zwar als ein Schlüsselelement zur Kundengewinnung und -bindung gesehen, die Mehrheit der Unternehmen (65 Prozent) sieht die Qualität ihrer Digital Experience im Wettbewerbsvergleich aktuell jedoch nur "auf Augenhöhe". Der Investitionsbedarf und -druck ist daher weiterhin hoch, jedoch mangelt es auch an Fachkräften und Erfahrungswerten in den Unternehmen. Dies sind ausgewählte Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie "Der Markt für Digital Experience Services in Deutschland" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Plan.Net, Reply und Valtech realisiert.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

  • Zwischen Utopie und Realität: Die dynamische Cloud

    Die Auswahl an Produkten, Funktionalitäten und Preisstaffelungen verschiedener Cloud-Plattformen ist vielfältig. Unternehmen können aus den Angeboten von Hyperscalern sowie zahlreicher mittelständischer Anbieter, die über spezifische Cloud-Portfolios inklusive Bare Metal und Dedicated Compute verfügen, wählen. In der Regel nutzen Organisationen mehr oder weniger flexible hybride Cloud Computing-Infrastrukturen, indem sie die Public Clouds der Hyperscaler mit ihrer eigenen Infrastruktur verbinden. Innerhalb einer Hybrid Cloud wünschen sich Kunden vor allem ein hohes Maß an Flexibilität, inklusive der Möglichkeit, einzelne Bestandteile der Cloud-Infrastruktur mühelos auf andere Anbieter übertragen zu können. Eine dynamische Cloud ist im Prinzip eine Multi-Cloud-Umgebung, in der sich Workloads und Daten zwischen den einzelnen Clouds verschieben lassen. Dies kann die jeweils effektivste Mischung und Skalierung ermöglichen, indem freie Instanzen in einem Umfeld von Multi-Cloud-Providern identifiziert und genutzt werden.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren.

  • Das Datengedächtnis des Unternehmens sichern

    Sie besitzen sicherlich seit Jahren oder Jahrzehnten eine beachtliche Anzahl an Versicherungen. Doch spätestens bei der Durchsicht der eigenen Unterlagen zum Jahresabschluss beschleicht Sie in Anbetracht der vielen Abschlüsse und deren Kosten der Gedanke, warum Sie eigentlich diese Versicherungen Jahr für Jahr bezahlen, ohne sie ein einziges Mal in Anspruch genommen zu haben. Sie fackeln nicht lange und kündigen einige davon, unter anderem die Hausratversicherung. Doch kurz darauf ruiniert eine Rohrverstopfung mit Folgewasserschaden die Elektrik Ihrer sündhaft teuren Heimkinoanlage, den Edelteppich und die eben erst neu beschaffte Wohnzimmereinrichtung gleich mit dazu. Für den Schaden will niemand haften. Sie bleiben darauf und auf den hohen Folgekosten sitzen. Übertragen auf die Unternehmenspraxis wird sofort klar, warum eine klare Backup- und Recovery-Strategie zusammen mit einer zuverlässigen Backup-Lösung großen Ärger, lange Betriebsausfälle und hohe Umsatzverluste ersparen kann. Daher sollen im Folgenden drei Aspekte der Notwendigkeit einer funktionierenden Datensicherung und Datenwiederherstellung beleuchtet werden.

  • Kompromittierungsversuche von Cybersicherheit

    Cloud-Sicherheit war bis vor nicht allzu langer Zeit für die meisten Unternehmen zweitrangig. Das hat sich längst geändert, denn auf der Suche nach dem nächsten Ziel machen Cyberkriminelle sich bevorzugt Schwachstellen und Sicherheitslücken bei Cloud Computing-Diensten zunutze. Unternehmen können mit virtuellen privaten Netzwerken und Antivirensystemen zwar eine Menge tun, um Systeme sicherer zu machen. Einer der kritischsten und gerne übersehenen Aspekte ist allerdings nicht computerbezogen. Tatsächlich gehen 95 Prozent der Cyber-Sicherheitsverletzungen auf menschliches Versagen zurück. Dazu kommt, dass sich die meisten Cyberangriffe, auf kleinere Unternehmen konzentrieren, die sich im Gegensatz zu Großunternehmen keine teuren Sicherheitsteams leisten können. Für diese Firmen ist es nicht ganz leicht eventuelle Schwachstellen aufzufinden. Hier konzentrieren wir uns auf die Top 3 der Sicherheitsbedrohungen und was man dagegen tun kann.

  • SD-WAN bringt Stabilität ins Unternehmensnetzwerk

    Geringere Betriebskosten, effiziente Bandbreitennutzung, verbesserte User-Experience - Marktforscher attestieren dem Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN) eine goldene Zukunft im Unternehmens-Backbone. Tatsächlich aber steht und fällt der Erfolg von SD-WAN mitdem Management von Netzwerkdiensten wie DNS, DHCP und IP-Adressverwaltung (DDI) in der Cloud. SD-WAN steht bei Netzwerkadministratoren derzeit hoch im Kurs.Gefragt sind entsprechende Technologien vor allem im Zusammenhang mit Migrationen in die Multi- beziehungsweise Hybrid-Cloud oder der Umsetzung von Software-as-a-Service (SaaS)-Strategien. Der Grund: Ein Umstieg in die Welt der dezentralen Datenverarbeitung bringt klassische Netzwerkinfrastrukturen - und deren Nutzer - rasch an die Belastungsgrenze. Hier wirken sich technische Herausforderungen wie hohe Latenzen oder Bandbreitenengpässe, etwa beim Einsatz ressourcenhungriger Anwendungspakete wie Microsoft Office 365, besonders negativ aus. Hinzu kommt, dass mit der IT aus der Wolke Netzwerk- und Security-Architekturen mehr und mehr zusammenwachsen. Anders ausgedrückt: Mit Cloud-First-Strategien wird die Administration traditioneller Netzwerke schnell zur Sisyphusarbeit.

Personen & Karrieren

  • Wachstumskurs von Cloudflight vorantreiben

    Cloudflight, ein Softwareentwicklungs- und IT-Beratungsunternehmen, komplettiert mit der Berufung von Dr. Roger E. Kehl als neuen CEO zum 1. Oktober 2021 die Unternehmensführung. Zusammen mit dem ebenfalls neu berufenen CFO Christoph Oberhaus und dem Geschäftsführer Jörn Petereit, COO und Mitglied des Bitkom-Vorstands, wird die neue Geschäftsführung den bereits erfolgreich eingeleiteten Wachstumskurs von Cloudflight als Expertin für Individualsoftware, Cloud Native und Künstliche Intelligenz weiter vorantreiben. Der erfahrene Branchenkenner Kehl war zuletzt Mitglied des Executive Management Boards Central Europe beim IT-Dienstleister Atos und verantwortete in dieser Position den Bereich Manufacturing. Davor war er globaler CIO bei der Festo SE & Co. KG sowie in weiteren unterschiedlichen Führungsfunktionen bei internationalen Unternehmen wie Siemens und debis erfolgreich tätig. "Cloudflight hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gezeigt und ich freue mich darauf, den zukünftigen Kurs des Unternehmens aktiv mitzugestalten", so Dr. Roger E. Kehl zu seiner neuen Aufgabe.

  • Den deutschen Mittelstand fest im Blick

    Alexander Gewiese verantwortet seit Anfang Oktober 2021 das DACH-Geschäft der ERP-Anbieterin Unit4. Zuvor war er in verschiedenen Leitungsfunktionen im Unternehmen tätig, aus denen er seine Erfahrungen von der Implementierung bis zum Management internationaler Kunden gewinnbringend einbringt. In seiner neuen Rolle verantwortet Alexander Gewiese primär den Endkunden-Bereich für die DACH-Region. Dabei umfasst sein Aufgabenbereich die internationalen Kern- sowie spezifische Länderprodukte. Seine erklärten Ziele sind die Sicherstellung einer hohen Kundenzufriedenheit und der erfolgreiche sowie strategische Ausbau der jeweiligen Kundenlösungen. Dabei stehen die Förderung des dezentralen Arbeitens, die Weiterentwicklung von "ERPx" hinsichtlich Microservices und der Nutzung Künstlicher Intelligenz besonders im Fokus. Unit4 zielt mit seinen Lösungen auf den, angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation teils zögerlichen, Mittelstand. "Wir hören bei der Einführung verschiedener Anwendungen immer wieder Bedenken, was Komplexität, Kostendruck oder Sicherheit angeht. Diesen Fragen müssen wir im Zuge der digitalen Transformation, nicht zuletzt infolge der Pandemie, mit intensiver Aufklärungsarbeit begegnen", so Alexander Gewiese zum Schwerpunkt seiner neuen Position bei Unit4.

  • Cloud-Business weiter fokussieren

    Logicalis hat mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany und Michael Carstens als Manager Commercial Sales zwei neue Experten im Team. Der internationale Anbieter von IT-Lösungen und Managed Services stärkt damit das Geschäftsfeld Cloud Business sowie die Vertriebsorganisation und treibt seinen Wachstumskurs weiter voran. "Ich freue mich, dass wir mit Uwe Scheuber und Michael Carstens unsere Wachstumsstrategie untermauern, insbesondere auch im Hinblick auf unsere strategische Partnerschaft mit Microsoft", sagt Christian Werner, CEO der Logicalis Group in Deutschland. Als einer von wenigen weltweiten Azure Expert MSP investiert das Unternehmen momentan umfassend im Cloud-Umfeld, um Firmen hier in ihrer Strategie zu unterstützen. Mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany gewinnt Logicalis einen erfahrenen Experten im Hybrid-Cloud-Umfeld. Seine neu geschaffene Position beschleunigt den Ausbau des Microsoft-Geschäfts und das Wachstum in allen Technologie-Geschäftsfeldern rund um Microsoft weiter - insbesondere im Hinblick auf Microsoft Azure und Microsoft 365. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung zu einem der Top Microsoft Partner.

  • Klares Signal an den ITK-Vertrieb

    Tom Schröder leitet als neuer Head of DACH zukünftig das Wachstum und die strategische Ausrichtung von CloudBlue in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CloudBlue, führender Anbieter technologischer Plattformen für Cloud-Ökosysteme und unabhängige Tochtergesellschaft von Ingram Micro, adressiert mit dem Channel- und MSP-Experten Tom Schröder die sich derzeit verändernden Kundenanforderungen im Markt. Zudem setzt das Unternehmen ein klares Signal an den ITK-Vertrieb, indem es Distributoren, Systemhäuser und Managed-Service-Provider (MSPs) bei ihrer Entwicklung hin zum digitalen Vertrieb unterstützt. "Mit der Plattformtechnologie von CloudBlue können sich Unternehmensverantwortliche bereits heute eine komplexe Enterprise-Architektur per Mausklick zusammenstellen", so Tom Schröder, Head of DACH bei CloudBlue. "Der Channel sollte daher auch im B2B-Geschäft den Trend hin zu Abo- und Lizenzmodellen nicht verschlafen, sondern ihn über einen eigenen digitalen Marktplatz für Bestands- und Neukunden aktiv mitgestalten."

  • 15 Jahre Cloud-Erfahrung von Hyland

    Hyland, Anbieterin von Content-Services, schafft eine neue Position zur Unterstützung ihrer Cloud-Wachstums- und -Modernisierungsstrategie. Will Milewski wird erster Senior Vice President, Cloud Infrastructure and Operations und ist für die Wachstumsstrategie der Hyland-Cloud im gesamten Produktportfolio für Content Services und Intelligent Automation verantwortlich. Milewski wird an John Phelan, Chief Product Officer, berichten, um die einheitliche Integration der Cloud-Strategie, eine enge Zusammenarbeit mit dem Hyland-Führungsteam und die Abstimmung mit den wichtigsten Unternehmens- und Produktinitiativen sicherzustellen.

  • Rauwolf wird COO bei all4cloud

    Die Schweizer Cloud-Company all4cloud Schweiz AG begrüßt mit Hans Rauwolf einen neuen COO in ihren Reihen. Der 53-Jährige bereichert mit seinen über 20 Jahren ERP-Erfahrung das Team von all4cloud und soll dabei helfen, das bisherige Wachstum des SAP-Partners fortzuführen. "Hans Rauwolf verfügt über langjährige und profunde SAP-Erfahrung, auch und insbesondere in unserem Kernbereich - den ERP-Systemen", freut sich Wolfgang Kröner, CEO von all4cloud über die zukünftige Zusammenarbeit. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hans Rauwolf einen ausgezeichneten Experten gewonnen haben, der unsere Wachstumsstrategie aktiv begleitet."

  • Ausbau des Partnernetzes im deutschsprachigen Raum

    Malte Hollung ist ab sofort Ansprechpartner für Vertriebspartner und Kunden von Eagle Eye Networks, Anbieterin Cloud-basierter Videoüberwachungssysteme. Das Unternehmen baut damit seine Präsenz im deutschsprachigen Markt weiter aus. Mit gutem Grund: Denn durch die Cloud werden Videomanagement-Lösungen für Kunden in vielen Fällen erst erschwinglich. Partnern erschließt sich damit eine feste monatliche Einnahmequelle - sowohl den Anbietern von Sicherheitstechnik als auch dem IT-Channel. Malte Hollung ist bereits seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Sicherheitsmarkt tätig. Zuletzt verantwortete er als Leiter und Prokurist den Vertrieb beim Sicherheitsdienstleister Prosegur.

  • Partnerlandschaft in der DACH Region ausbauen

    Mimecast Limited hat sich einen erfahrenen Channel Manager an Bord geholt. Die Anbieterin für Daten- und E-Mailsicherheit gewinnt mit Markus Schober einen Experten in den Bereichen Cloud und Security. Seit dem 01. Januar 2021 erweitert er das Channel Team bei Mimecast in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schober blickt auf 25-Jahre Erfahrung in der Security-Branche zurück und war unter anderem bereits bei Symantec, Check Point und Aladdin tätig. Zusätzlich hat er umfangreiche Einblicke in Themengebieten wie Cloud und Virtualisierung bei VMware und Box gewinnen können.

  • Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben

    Markus Scheffler übernimmt die Position des Chief Marketing Officers bei der Kölner PlusServer. In seiner Position verantwortet der 50-Jährige das Marketing des Managed Cloud Service Providers. Der ausgewiesene B2B-Marketingprofi verfügt über eine langjährige Erfahrung im digitalen Marketing. Er wechselt vom Logistikplattform-Unternehmen Transporeon, wo er als Marketing Director die Positionierung des führenden europäischen Software-as-a-Service (SaaS)-Unternehmens vorangetrieben hat. "Mit Markus Scheffler haben wir einen erfahrenen Marketingexperten für PlusServer gewonnen", stellt Oliver Mauss, CEO bei PlusServer, fest. "Damit sind wir sehr gut aufgestellt, um die Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben und um unsere Position im Wachstumsmarkt Managed Cloud Services weiter zu stärken."

  • Startup-Programm von OVHcloud

    Cloud-Anbieterin OVHcloud hat Ray Farid zum neuen Startup-Programm-Manager für die Region Central Europe ernannt. In der neu geschaffenen Position unterstützt Ray Farid ab sofort Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, ihr Geschäftsmodell und ihr Wachstum mithilfe der offenen Cloud-Technologie von OVHcloud zu beschleunigen. Zuletzt war Ray als Senior Consultant bei der KPMG AG tätig und verantwortete dort als Teamleiter die Planung, Koordination und Durchführung von Teilprojekten im Rahmen von Transformationsprojekten in den Bereichen Cloud und ERP. 2010 bis Mitte 2017 sammelte er als Mitbegründer seiner Event- und Marketing-Agentur selbst Erfahrungen in der Unternehmensgründung und anschließenden -skalierung.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Cloud-basierte E-Mail-Sicherheitslösung

    Zyxel Networks, Anbieterin sicherer, KI- und Cloud-basierter Business- und Home-Netzwerklösungen, präsentierte ihr neues Software-as-a-Service (SaaS)-basiertes "Cloud Email Security" (CES)-Angebot. Flexible Arbeitsmodelle sind in den letzten 18 Monaten in vielen Branchen zur Norm geworden. Doch trotz aller Vorteile stellen diese eine Herausforderung für Netzwerkadministratoren in KMU dar, da sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, vor den zunehmenden Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Häufig mit minimalem Budget und geringen Ressourcen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mailserver zu den drei wichtigsten Zielobjekten bei Sicherheitsverletzungen im Jahr 2020 gehören. Deshalb müssen KMU ihre Anfälligkeit für solche Angriffe bestmöglich minimieren.

  • Data Management-as-a-Service

    Cohesity hat auf ihrer ersten Anwenderkonferenz, Cohesity Connect, neue Sicherheits- und Governance-Angebote vorgestellt. Damit sind Kunden Hackern und ihren ausgeklügelten Ransomware-Angriffen einen Schritt voraus. Früher verschlüsselten Cyberkriminelle vor allem Produktionsdaten. Cohesity ermöglichte seinen Kunden deren schnelle Wiederherstellung über Backup-Daten. Dann verlegten sich die Kriminellen darauf, Backups zu zerstören oder zu verschlüsseln. Cohesity konterte mit Unveränderlichkeit. Jetzt ziehen die Kriminellen Daten ab und drohen, diese im Dark Web zu veröffentlichen. Cohesity unterstützt ihre Kunden dabei, diese aktuellen Herausforderungen mit neuen SaaS-Angeboten zu bewältigen. Diese gehören zu dem Data Management-as-a-Service-Portfolio der von Cohesity verwalteten Lösungen.

  • Next-Generation-PAM-Lösung

    One Identity stellt "Safeguard Remote Access" und eine erweiterte Endpoint Privilege Management-Lösung vor. Unternehmen sind damit in der Lage, Cybersicherheit über den traditionellen Sicherheitsperimeter hinaus auszuweiten. Die neuen Lösungen bauen darauf auf, dass das Vorzeigeprodukt Safeguard für Privileged Access Management (PAM) jetzt als SaaS-Angebot verfügbar ist, und sind greifbare Belege dafür, dass und wie das Unternehmen seine Next-Generation-PAM-Vision umsetzt. Heutzutage steht der traditionell zum Schutz von Vermögenswerten eingesetzte Perimeter unter erheblichem Druck: Mitarbeiter und Auftragnehmer arbeiten zunehmend mobil und mit verschiedenen Geräten, Initiativen zur digitalen Transformation werden schneller und umfassender umgesetzt - dadurch entstehen zahlreiche Schwachstellen, die Cyberkriminelle für sich ausnutzen.

  • Lywand: Einfache Security-Audits für KMU

    Ab sofort können IT-Dienstleister, -Händler und Systemhäuser kleinen Betrieben bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen auf effiziente Art umfassende Security-Audits anbieten: Die Technologie von Lywand Software prüft automatisiert die IT-Infrastruktur von Unternehmen und erstellt auf Grundlage der Ergebnisse einen übersichtlichen, so genannten "Renovierungsplan", der für IT-Dienstleister die Zusammenarbeit mit ihren Kunden vereinfacht. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung ist on-Demand sowie als Abo-Modell verfügbar. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend zum Ziel von höchst professionell durchgeführten Cyberangriffen, denen sie kaum etwas entgegensetzen können. Security-Audits, die den Ausgangspunkt für geeignete Sicherheitsmaßnahmen bilden, werden bei ihnen meist nicht durchgeführt.

  • One Identity intensiviert "Cloud-First"-Strategie

    Die zentralen Sicherheitslösungen von One Identity für PAM, IGA und Active Directory sind ab sofort alle als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen verfügbar und nach ISO 27001 zertifiziert. Diese Vision von "Cloud without Compromise" bietet optimale Flexibilität und unterstützt Unternehmen dabei, hybride AD-Umgebungen abzusichern, zu verwalten und zu steuern und sich den anwachsenden Anforderungen anzupassen. Die Lösungen schaffen einen einfachen und erschwinglichen Weg, IGA-Prozesse mit Fokus auf Active Directory und Azure Active Directory im Sinne von Zero Trust-Modellen umzusetzen. Darüber hinaus kündigt das Unternehmen eine weitere, SaaS-Lösung an. "Starling CertAccess", eine Lösung zur Verwaltung und Zertifizierung von Zugriffsanforderungen, unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Active Directory (AD) und Azure Active Directory (AAD). Gemeinsam mit der vorangegangenen Ankündigung zur Verfügbarkeit von "Identity Manager and Safeguard" als SaaS-Angebote, ist diese Ankündigung der Höhepunkt monatelanger Bemühungen, Kunden eine einheitliche Identitätssicherheitsplattform anbieten zu können.

  • Vereinfachte Cloud-Migration

    Entrust, Anbieterin im Bereich vertrauenswürdige Identitäten, Zahlungen und Datenschutz, kündigt mit Entrust PKIaaS eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) als Servicemodell an. Als Ergänzung zu den weitreichend etablierten PKI-Lösungen von Entrust erleichtert "PKIaaS" die Einführung einer hochsicheren, Cloud-basierten Sicherheitsinfrastruktur mit geringst möglicher Komplexität. Kunden können mithilfe dieser schnell implementierbaren und bei Bedarf jederzeit skalierbaren Lösung die Sicherheit ihrer Cloud Computing-Anwendungen deutlich erhöhen. "Entrust PKI as a Service" vereinfacht die Cloud-Migration mit vorkonfigurierten, hochsicheren Bausteinen, die schnell und effizient implementiert werden können. Die "PKIaaS"-Architektur ermöglicht Unternehmen zudem eine bedarfsgerechte Skalierung und Kapazitätssteigerung - während sie durch Reduzierung der Notwendigkeit von On-Premise-Diensten, Anwendungen und Software die Komplexität der Infrastruktur so gering wie möglich hält.

  • Security Operations verwalten

    FireEye erweitert ihre "Mandiant-Advantage"-SaaS-Plattform mit einer leistungsstarken, herstellerübergreifenden XDR-Funktion. Das neue Modul "Mandiant Automated Defens"e ergänzt die "Module Mandiant Threat Intelligence" und "Mandiant Security Validation". Unternehmen haben Mühe, die Vielzahl von Alarmen, die täglich bei ihren Security Operations Centern (SOC) eingehen, konstant, schnell und akkurat zu bewerten und zu prüfen. Mandiant Automated Defense adressiert die personellen, prozessualen und technologischen Herausforderungen, mit denen Cybersicherheitsspezialisten im SOC konfrontiert sind.

  • Sicherheit für Microsoft Teams und SharePoint

    Eset hat den Funktionsumfang ihrer Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft 365 deutlich erweitert. "Eset Cloud Office Security" (ECOS) sichert neben Exchange Online und OneDrive nun auch Microsoft Teams und SharePoint umfassend ab. Alle Nutzer, die bereits ECOS verwenden, erhalten die Funktionalitäten automatisch und kostenfrei. Die eigenständige Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung setzt auf den prämierten Mix aus Anti-Malware-Scanning, Anti-Phishing und Spam-Filterung. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Scannen von E-Mails, Anhängen sowie freigegebenen und gespeicherten Dateien in OneDrive, SharePoint oder Microsoft Teams zum präventiven Schutz vor Malware.

  • Auf OT- und IoT-Bedrohungen reagieren

    Nozomi Networks gab die Verfügbarkeit von "Vantage" bekannt, einer innovativen, Cloud-basierten Lösung für Transparenz und Sicherheit in OT- und IoT-Netzen. Ganz auf die schnell veränderlichen Anforderungen von IoT-fähigen Infrastrukturen ausgelegt, vereint Vantage die unübertroffene Sicherheit und Sichtbarkeit, für die Nozomi Networks bekannt ist, mit der unbegrenzten Skalierbarkeit des SaaS-Modells. So macht Vantage es möglich, OT-, IoT-, IT-, Edge- und Cloud-Assets in beliebiger Anzahl und an jedem Ort mit einer einzigen Plattform zu schützen.

  • Cloud-basierte Angebote für Zero-Trust

    One Identity, Spezialistin im Bereich identitätszentrierter Sicherheit, stellte ihre neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen für Identity Governance und Administration (IGA) und Privileged Access Management (PAM) vor. Die SaaS-Lösungen bieten die volle Leistungsfähigkeit von "One Identity Manager" und "One Identity Safeguard" mit allen Vorteilen einer modernen Cloud-Infrastruktur. Unternehmen können sich mit Hilfe dieser Lösungen und anderen Komponenten der One Identity Security-Plattform den stetig wachsenden Herausforderungen an Sicherheit stellen sowie einfach, schnell und kostengünstig ein Zero-Trust-Modell implementieren. Die Lösungen werden von One Identity innerhalb der One Identity Cloud gehostet, verwaltet, überwacht und betrieben.


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