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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Cloud-basierte Contact-Center-Plattformen

    Online-Kunden verlangen von Unternehmen immer mehr Flexibilität bei der Kommunikation: Sie erwarten Kundenservice per Chat, Facebook, Twitter, WhatsApp - wollen aber das Telefon trotzdem nicht missen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von BT und Cisco, für die 5000 Endkunden befragt wurden. Die Studie "The Digital Customer 2017 - Chat, tap, talk: Eight Key Trends to transform your digital customer experience" deutet darauf hin, dass zunehmend mehr Konsumenten es bevorzugen, mit Unternehmen über Messaging-Dienste und Social Media in Kontakt zu treten und sich mit ihnen auszutauschen - ein Trend, der durch den Anstieg der persönlichen Nutzung von Apps wie WhatsApp verstärkt wird. Besonders auffällig ist der Trend in China. Dort nutzen bereits 37 Prozent der Befragten die dort populäre App WeChat für den Kundenservice.

  • IIoT und günstigere Saas-Modelle

    Das Aufkommen des IIoT, des Industrial Internet der Dinge, und seine Einführung in der Mess- und Prüftechnik soll die Industrie nachhaltig verändern. Durch digitale Konnektivität kann der Einsatz von Prüfsystemen maximiert, die Qualität von Messungen verbessert und unzählige zukünftige Möglichkeiten eröffnet werden. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld müssen Anbieter Produktdifferenzierungen und Markenstrategien entwickeln, um die neuen Möglichkeiten im Bereich intelligentes Testen durchzusetzen.

  • Treiber sind Trends wie Cloud Computing

    Der Markt für Rechenzentren ist in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Die Investitionen am Standort Deutschland steigen im Jahr 2017 voraussichtlich um 10 Prozent und überschreiten erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro. Damit bestätigen sich die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre. Auch die Zahl der Arbeitsplätze entwickelt sich positiv. Seit 2014 sind in deutschen Rechenzentren 15.000 zusätzliche Jobs entstanden. Derzeit gibt es 130.000 Vollbeschäftigte, weitere 85.000 Arbeitsplätze sind direkt von Rechenzentren abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Treiber sind aktuelle Trends wie Cloud Computing, Industrie 4.0 und Big Data, die größere Rechenzentrumskapazitäten beanspruchen. Auch in den kommenden Jahren stehen die Zeichen auf Wachstum", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

  • Datensicherheit in der Cloud

    WinMagic, Anbieter von Verschlüsselungstechnologien und intelligenten Schlüssel-Management-Lösungen, hat gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Viga IT-Verantwortliche in Deutschland, den USA und Großbritannien zu Sicherheit, Management und Compliance ihrer Cloud-Services befragt. Fazit: Der zunehmende Cloud Computing-Einsatz hat vieles komplexer gemacht, insbesondere die Kontrolle über die Datensicherheit und Compliance sowie die Verwaltung der IT-Infrastruktur. Damit einhergeht auch ein größerer Zeitaufwand für die Verwaltung der Cloud - Zeit, die für andere wichtige IT-Aufgaben im Unternehmen fehlt. Darüber hinaus benötigen die meisten Studienteilnehmer noch bessere IT-Tools und Strategien, um ihre Daten gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausreichend vor Missbrauch zu schützen.

  • Deutschland: Im Bereich Industrial-IoT Weltspitze

    Der deutsche Industrial-IoT-Markt wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf circa 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Dies zeigt die Studie "Der deutsche Industrial-IoT-Markt 2017 bis 2022. Zahlen und Fakten" vom eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little. Das entspricht einem zukünftigen Wachstum von rund 19 Prozent pro Jahr. Das heute bereits größte Marktsegment, die Automobilwirtschaft, wächst dabei mit 20,2 Prozent am schnellsten. Ein starkes Wachstum mit 18,9 Prozent pro Jahr gibt es auch im Maschinen- und Anlagenbau. Beide Segmente machen gemeinsam über 50 Prozent des gesamten Industrial-IoT-Marktes in Deutschland aus. Insgesamt sieben Marktsegmente hat die Studie untersucht. "Industrial-IoT ist wesentlich für den Erhalt und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten", sagt eco Geschäftsführer Harald A. Summa. "Die sieben in der Studie betrachteten Industrien entfalten enorme Potenziale, wenn sie ihre Stärken mit denen der Internetwirtschaft verbinden."

  • Derzeitiger Stand der IoT-Initiativen

    Laut einer neuen Studie des Marktanalyse- und Beratungsunternehmens PAC planen 83 Prozent der europäischen Transportunternehmen in den kommenden drei Jahren eine Erhöhung ihrer Ausgaben für Internet-of-Things (IoT)-Lösungen mit dem Ziel, ihren Betrieb effizienter zu gestalten. Für die Studie "IoT als Motor für die digitale Transformation in der Transportbranche" befragte PAC über 200 Führungskräfte aus Fach- und IT-Abteilungen in mittelständischen und großen Unternehmen aus den Bereichen Luft-, Schienen-, Straßen- und Seetransport in Europa dazu, wie sie IoT-Projekte aus strategischer, implementierungstechnischer und operativer Sicht angehen.

  • Transformation von IT-Infrastrukturen

    Zwar haben so gut wie alle europäischen Unternehmen inzwischen die Notwendigkeit erkannt, ihre IT-Infrastruktur zu transformieren, aber die meisten haben noch einen langen Weg vor sich. Dies ist ein Ergebnis der Studie "Transforming your infrastructure for digital", für die das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen PAC (CXP Group) 200 CIOs und IT-Entscheider in Europa zum Thema Transformation von IT-Infrastrukturen befragt hat. Fast alle Unternehmen haben aktuell Projekte zur Transformation ihrer Infrastruktur am Laufen. Allerdings befindet sich mehr als ein Drittel (38 Prozent) erst ganz am Anfang der Umstellung. Bei weiteren 44 Prozent ist das Projekt in vollem Gang, aber die Transformation ist noch nicht abgeschlossen.

  • Cloud und Cloud-Management

    Die fehlende Sichtbarkeit von in der Cloud bereitgestellten Anwendungen bereitet IT-Verantwortlichen in Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen - vor allem wenn es sich um Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Implementierungen handelt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue CIO QuickPulse Umfrage von IDG Research und Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation. Demnach wollen Unternehmen zwar mehr und mehr Applikationen in die Cloud migrieren, verfügen jedoch nicht über die nötigen, automatisierten Cloud-Management-Lösungen, um Infrastrukturkosten zu senken und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

  • IT-Organisation innovationsbereit

    Die Hälfte der Führungskräfte in deutschen Unternehmen traut ihrer IT-Abteilung zu, Innovationen und die digitale Transformation anzugehen - nur 30 Prozent der IT-Mitarbeiter sind gleichermaßen optimistisch. Gerade einmal 6 Prozent ihrer Zeit verbringen IT-Professionals damit, Innovationen vorzubereiten. Die internationale Studie "Measuring IT's Readiness for Digital Business" von Commvault, einem der führenden Anbieter für Daten- und Informationsmanagement, zeigt, wie weit sich die Erwartungshaltung von Führungskräften von der Arbeitsrealität der Umsetzer unterscheidet. Die Umfrage ermittelte, wie 1.200 IT-Führungs- und IT-Fachkräfte über die digitale Transformation denken und welche Herausforderungen sie in den kommenden Jahren glauben bewältigen zu müssen.

  • Cloud-Sourcing gewinnt an Fahrt

    Die digitale Transformation mit Themen wie Cloud, Big Data und datenbasierte Geschäftsmodelle gewinnt immer mehr an Fahrt, stellt die Unternehmen aber auch vor komplexe Herausforderungen. Entsprechend steigt der Bedarf an externer Unterstützung im Sourcing. Das spiegelt sich in der positiven Entwicklung des Marktes für IT-Sourcing-Beratung deutlich wider, wie eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zeigt. Danach konnten 93 Prozent der befragten IT-Sourcing-Beratungen 2016 ihre Umsätze erhöhen - rund 36 Prozent mit Wachstumsraten von mehr als 10 Prozent; weitere 35,7 Prozent legten zwischen 5 und 10 Prozent zu. Mit ähnlichen Steigerungen rechnen die Studienteilnehmer auch für das laufende und das kommende Geschäftsjahr. Für 2017 beträgt das durchschnittlich erwartete Umsatzwachstum 9,2 Prozent, für 2018 sogar 10,2 Prozent.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Das WAN weicht in die Wolke

    Unternehmen als abgeschlossene Einheiten sind passé. Neue Arbeitskonzepte wie mobiles Arbeiten oder BYOD lassen Mauern bröckeln - gerade auch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen im Handel müssen neben stationärer IT wie Kassensystemen auch mobile oder temporäre Geräte ins Netzwerk einbinden, zum Beispiel Digital-Signage-Terminals. Und Kunden setzen meist ein offenes WLAN voraus. Die digitale Transformation stellt neue Herausforderungen an das vormals Hardware-orientierte Wide-Area-Network (WAN)-Management. Software- und Cloud-definierte Ansätze erleichtern die Administration bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

  • DevOps gegen IT-Operations

    Ein IT-Infrastrukturteam hat es heutzutage nicht leicht. Einerseits muss es den Betrieb des herkömmlichen Rechenzentrums aufrechterhalten, gleichzeitig soll es die strategische Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Als wenn das nicht schon Herausforderung genug wäre, sollen die IT-ler zusätzlich komplett neue Technologien bereitstellen, um die neuen DevOps-Kollegen bestmöglich bei Neuerungen und schnelleren Release-Zyklen zu unterstützen. Anforderungen von DevOps an eine flexible und automatisierte Unternehmensinfrastruktur sind nicht immer einfach zu erfüllen und so wird der Trend zu DevOps für Infrastrukturteams eine zusätzliche Belastung. Prallen doch die unterschiedlichen Welten der IT-Operations und des DevOps-Teams aufeinander.

  • Automatisierte Speicherrichtlinien & Daten-GPS

    Die Globalisierung hat die Welt schrumpfen lassen. Nicht nur Reisende ziehen heute rund um den Globus, auch Daten sind dank Cloud Computing äußerst mobil und werden von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen zwischen Rechenzentren verschoben. Wir Menschen fühlen uns im eigenen Zuhause am sichersten. Auch für Unternehmensdaten gilt, dass das Risiko sie bei der Migration über Ländergrenzen hinweg zu verlieren, natürlich steigt. Als Mensch ist es heute mittels GPS sehr einfach, einen Standort zu bestimmen. Damit auch Unternehmen immer genau wissen, wo ihre Daten physisch gespeichert sind, bieten sich dank automatisierten Speicherrichtlinien und einem Daten-GPS neue Methoden, den exakten Standort von Daten festzulegen.

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

  • Herausforderungen im Wissensmanagement

    Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

  • Unified Communications & Cloud-Kommunikation

    Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.

  • Multi Cloud Sourcing

    Die Vorteile von Cloud Computing sind inzwischen bekannt: hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zu genau kalkulierbaren Kosten. Doch wer Dienste von mehreren Anbietern nutzt, steht schnell vor einem Problem. Er muss die nötigen Informationen jedes Mal neu übertragen, wodurch unterschiedliche Datenbestände und Mehraufwand für das Management entstehen können. Ein einfaches Springen von Wolke zu Wolke ermöglicht Multi Cloud Sourcing. Für viele Unternehmen ist die Hybrid Cloud attraktiv. Sie kombiniert Skalierbarkeit mit Effizienz und verspricht zusätzlich Kostenersparnisse. Denn die Kunden müssen keine teuren Kapazitäten für Spitzenzeiten bereithalten, die im Rest des Jahres nicht genutzt werden.

Personen & Karrieren

  • Ausbau des Vertriebsteams in Deutschland

    - Dr. Thomas Bruggner ist neuer Vice President ERP / EPM Sales bei Oracle und Applications Cluster Leader in Deutschland. In dieser Position verantwortet er seit dem 1. September 2017 die Weiterentwicklung des Oracle ERP / EPM Cloud Business in Deutschland. Zuvor war Bruggner fünf Jahre lang als Vice President bei der SAP AG im globalen Cloud Leadership Team tätig. Weiterhin blickt er auf eine langjährige Management- und Vertriebskarriere in IT-Unternehmen in verschiedenen Ländern zurück, unter anderem als Managing Director bei Crossgate (USA), als Mitglied des Management Boards bei der Porsche IT-Gesellschaft MHP und als IT-Projektmanager bei DB Schenker (Singapur).

  • Unternehmen im Managed-Cloud-Hosting

    Die PlusServer GmbH hat heute Thomas Noglik zum neuen Chief Executive Officer (CEO) berufen. Der bisherige CEO und Firmengründer Thomas Strohe übergibt das operative Geschäft an seinen Nachfolger, begleitet das Unternehmen jedoch weiterhin als strategischer Berater und Mitglied des Beirats (Executive Chairman).

  • Umsatzmarke von 1 Milliarde US-Dollar knacken

    Veeam Software hat die Ernennung von Kate Hutchison zum Chief Marketing Officer (CMO) bekannt gegeben. Hutchison wird das globale Marketing von Veeam leiten mit dem Ziel, die Marke des führenden Anbieters plattformübergreifender Verfügbarkeitslösungen für Anwendungen, Daten oder in der Cloud weiter zu stärken. Hutchison berichtet an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam. Hutchison bringt langjährige Marketingerfahrung mit und kann große Erfolge im Bereich Markenbildung vorweisen. Sie berichtet direkt an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam.

  • Auf dem Weg zum Global Player

    TmaxSoft, Anbieterin innovativer Enterprise-System-Software, gibt die Ernennung ihres neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

  • Alternative zu Legacy-CRM

    Ab sofort verstärkt Martina Knappe SugarCRM als Director of Marketing für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA). In dieser Position wird sie disruptive Marketingstrategien umsetzen, um die Wahrnehmung der Customer Relationship Management (CRM)-Technologie in der ganzen Region zu vergrößern. "Martina Knappes Erfolg bei der Durchführung von Marketing-Aktivitäten, im Aufbau von Bekanntheit und bei der Steigerung der Nachfrage für Software-Unternehmen in EMEA ist unschätzbar", sagt Clint Oram, CMO und Mitgründer von SugarCRM. "Ihre Erfahrung im Aufbau hocheffektiver Marketing-Teams und Kampagnen wird die Ambitionen von SugarCRM, einer der führenden Anbieter im europäischen CRM-Markt und eine herausragenden Alternative zu Legacy-CRM zu werden, deutlich vorantreiben."

  • Von SAP SuccessFactor zu SugarCRM

    SugarCRM gab die Ernennung von Kai Petzelt zum Vice President of Product Marketing des Unternehmens bekannt. Kai wird maßgeblich die Entwicklung und Kommunikation des Messagings und der Positionierung für die CRM- und die Relationship Intelligence-Produktlinien des Unternehmens steuern. "Kais großer Wissens- und Erfahrungsschatz im Bereich CRM und bei der Verbesserung der Kundenerfahrung erlaubt es ihm, sofort loszulegen und unsere Vermarktungsstrategie zu lenken", sagt Clint Oram, Mitgründer und CMO von SugarCRM. "Er stößt genau zum richtigen Zeitpunkt zu uns, da SugarCRM in der Produkt-Innovation richtig Gas gibt. Er ist eine großartige Ergänzung für unser Marketing-Team."

  • Bereich Cloud-Datensicherheit

    eperi, Anbieterin von Cloud-Datenschutzlösungen (CDP), begrüßt mit Holger Mönius ihren neuen Sales Director DACH. Die erfahrene Führungskraft im Bereich Cloud Computing-Sicherheit unterstützt eperi seit dem 15. Juni im Vertrieb der Verschlüsselungslösung eperi Gateway. Das Unternehmen profitiert dabei von seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Cloud-Sicherheit sowie einem ausgebauten Netzwerk in Großunternehmen und Behörden. Holger Mönius wechselt von CipherCloud Ltd., wo er für den Vertrieb von Lösungen zur Cloud-Sicherheit, Datenschutz und Compliance verantwortlich war, zu eperi. Er betreute dort unter anderem Kunden aus den Bereichen Financial Services, Versicherung, Healthcare, Telekommunikation und Gaming.

  • Security und Cloud

    F5 Networks hat Andreas Riepen zum neuen Regional Vice President (RVP) für den Vertrieb in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ernannt. Er berichtet direkt an Lizzie Cohen-Laloum, Senior Vice President für den Vertrieb in EMEA bei F5 Networks. Zu seinen Aufgaben gehört der Ausbau der Vertriebskanäle sowie die Weiterentwicklung der Channel Partner mit zunehmendem Schwerpunkt auf Sicherheit und den Einsatz von Multi-Cloud-Lösungen.

  • Mobile first, Cloud first-Strategie

    Jörg Petter (39) ist neuer Business-Lead für die Office 365 E5 Produktsuite sowie Skype for Business bei Microsoft Deutschland. Er berichtet in dieser Funktion an Alain Genevaux, der die Office Business Group bei der Microsoft Deutschland GmbH leitet. Petter kommt von der Deutschen Telekom AG, wo er in verschiedenen Rollen für Produktmanagement und Marketing der Public Cloud Computing-Angebote im deutschen Mittelstand verantwortlich war. Neben Skype for Business verantwortet der 39-jährige bei Microsoft Deutschland insbesondere das Office 365 E5 Geschäft - und damit einen wesentlichen Teil der Arbeitsplatzdigitalisierung von Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe. Die Produktsuite Office 365 E5 umfasst neben den bekannten Office 2016 Anwendungen auch Skype for Business und Cloud PBX sowie Sicherheitssoftware wie Advanced Threat Protection und Advanced Security Management.

  • Wolfgang Kröner Co-CEO bei all4cloud

    all4cloud hat einen Co-CEO: Seit Anfang April 2017 erweitert Wolfgang Kröner (45) die Geschäftsleitung bei all4cloud. Zusammen mit Henrik Hausen wird er fortan die Geschicke des IT-Dienstleisters lenken. Als neuer Co-CEO soll sich Kröner vor allem um das internationale Wachstum kümmern. Aufgrund des starken Geschäftsjahres 2016 hat die 100prozentige Cloud Computing-Company aus Viernheim zudem ihren Mitarbeiterstamm in der Beratung und Entwicklung um 30 Prozent aufgestockt.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Sicherheit auf mobilen Endgeräten

    Die Container-Lösung "SecurePIM" von Virtual Solution ist jetzt auch in einer gemanagten Version verfügbar. IT-Dienstleister und -Reseller können damit ihr Geschäftsmodell erweitern und ihren Kunden nun die sichere Nutzung mobiler Endgeräte als Service bereitstellen. Zum Aufbau dieses Modells hat Virtual Solution einen klaren Fokus auf das indirekte Vertriebsmodell gesetzt und ein spezielles Partner-Programm aufgesetzt.

  • Einstiegsmöglichkeit für MSSPs

    Fortinet, Anbieterin von Cybersecurity-Lösungen, aktualisiert FortiCloud, sein führendes Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • Cybersicherheit zum Schutz kleiner Unternehmen

    Fortinet aktualisiert "FortiCloud", ihr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

  • Cloud-Portal für Backup als Service

    NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

  • "Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung

    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

  • Sicherheits- und Compliance-Lösungen

    Qualys, Anbieterin für Cloud-basierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen, erweitert ihre integrierten Dienste jetzt um anpassbare Fragebögen, die im 4. Quartal allgemein verfügbar werden. Der neue "Qualys Security Assessment Questionnaire Service" (SAQ) hilft Unternehmen, Geschäftsprozesse und Anbieterrisiken zu bewerten, indem er alle relevanten Informationen zentral erfasst und so den Zeit- und Kostenaufwand reduziert.

  • Analyse von Cyber-Bedrohungen als SaaS

    IBM kündigt die Security-Intelligence-Technologie "IBM QRadar" als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot aus der Cloud an. Damit verbunden sind optionale IBM Security Managed Services, die Sicherheitsspezialisten in Unternehmen zusätzliches Expertenwissen zur Verfügung stellen und ihnen mehr Flexibilität im Kampf gegen Cyberattacken geben. Die Anzahl der Sicherheitszwischenfälle ist kontinuierlich gewachsen: Laut dem IBM Cyber-Security-Intelligence-Index 2014 müssen Unternehmen und Organisationen gegenwärtig weltweit durchschnittlich 91 Millionen potentielle Security-Vorfälle pro Jahr abwehren. Diese Zwischenfälle generieren eine Unmenge an Daten, die gespeichert und analysiert werden müssen: Ein ideales Einsatzfeld für eine Cloud-basierte Angriffsüberwachung und -analyse.

  • Optimaler Cloud-basierter Schutz

    Mit der neuen Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.


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