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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Nutzung von Mobil- und Cloud-Technologien

    Der Markt für DMS- bzw. ECM-Software hat sich in den vergangenen Jahren so rasant weiterentwickelt, wie kaum ein anderes Segment im Bereich der Business Software. Viele Disziplinen und Technologien wachsen hier zusammen und bieten Unternehmen ein reichhaltiges Instrumentarium für die Automatisierung und Steuerung der Dokumenten-basierten Arbeitsprozesse im Unternehmen: Künstliche Intelligenz und Machine Learning, Business Intelligence, Workflow-Automation oder Multi-Clouds sind nur einige Themenkomplexe, die heute in ECM-Strategien gebündelt Anwendung finden, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Produktivität entlang der Wertschöpfungskette zu steigern. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner aktuellen SoftTrend-Studie DMS-/ECM-Software 2020 insgesamt 106 ECM-Lösungen unter die Lupe genommen und gibt Unternehmen eine umfassende Entscheidungshilfe für die eigene Wissens- und Content-Strategie an die Hand.

  • Verzahnung von ITSM- und ITAM-Prozessen

    Die Harmonisierung von Arbeitsabläufen verschiedener Teams innerhalb einer gemeinsamen IT-Organisation bereitet Unternehmen weiterhin erhebliche Schwierigkeiten. Dies ist eine der Kernaussagen einer neuen Studie von Ivanti. Die Ergebnisse weisen vor allem auf Schwächen in der Verwaltung von IT-Ressourcen hin. Informationen über genutzte Assets liegen nicht oder in ungeeigneter Form vor, was wiederum Auswirkungen auf die Effizienz der IT-Abteilung als Ganzes hat. So erfasst und verfolgt beispielsweise fast die Hälfte der befragten IT-Experten (43Prozent) IT-Bestände immer noch per Tabellenkalkulation. Mindestens ebenso kritisch: 56 Prozent von ihnen verwalten Assets nicht über deren gesamte Lebensdauer hinweg. Eine solche Arbeitsweise erhöht die Gefahr, dass eigentlich überflüssige IT-Produkte zu spät entfernt werden, ein Sicherheitsrisiko darstellen und unnötige Kosten verursachen. Mängel, so die Umfrageergebnisse, existieren vor allem in der Abstimmung zwischen Arbeitsprozessen im IT-Service- und IT-Asset-Management (ITSM, ITAM).

  • IoT-basierte Hackerangriffe

    Aus der aktuellen Studie von Extreme Networks geht hervor, dass der Einsatz von IoT-Technologien weltweit zunimmt - nichtsdestotrotz sind Unternehmen sehr anfällig für IoT-basierte Angriffe. So gaben 84 Prozent der Unternehmen an, dass sie IoT-Geräte in ihren Unternehmensnetzwerken im Einsatz haben. Von diesen sind 70 Prozent über erfolgreiche oder geplante Hackerangriffe informiert, doch mehr als die Hälfte der Unternehmen verwendet keine Sicherheitsmaßnahmen, die über Standardpasswörter hinausgehen. Die Ergebnisse der Studie demonstrieren die Schwachstellen, die der schnell wachsende Einsatz von IoT-Technologien mit sich bringen kann und die Unsicherheit der Unternehmen, wie sie sich bei Sicherheitsverletzungen am besten verteidigen können.

  • Security und DevSecOps

    Die Umstellung der Anwendungsentwicklung und -wartung in deutschen Unternehmen auf agile Entwicklungsmethoden und DevOps ist weiterhin in vollem Gang. Vor allem der Markt für DevOps wächst in Deutschland weiter deutlich. Ein immer stärker werdender Schwerpunkt liegt dabei auf Security und DevSecOps. Dies meldet eine neue Studie der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Insgesamt bewertet der "ISG Provider Lens Next-Gen Application Development & Maintenance (ADM) Services Report Germany 2019-2020" die Fähigkeiten von 33 Anbieterunternehmen in vier Marktsegmenten. Neben dem Übergang zu agilen Methoden und DevOps zeigen deutsche Unternehmen dem ISG-Anbietervergleich zufolge auch Interesse am Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, um ihre Entwicklungs- und Wartungsprozesse weiter zu automatisieren. Viele große ADM-Anbieter würden diesem Automatisierungstrend folgen, während kleinere Anbieter oft damit kämpften, den Anschluss nicht zu verlieren.

  • Nutzung von Container-Technologien & Serverless

    "Serverless" ist viel mehr als nur ein Buzz-Wort der Cloud Computing-Branche. Die Technologie ist gelebte Realität, wie der aktuelle "The State of Serverless" Report von Datadog, Anbieter eines Monitoring-Service für moderne Cloud Computing-Umgebungen, belegt. Im Januar 2020, fünf Jahre nach dem Launch von AWS Lambda, vertraut bereits fast die Hälfte der Datadog-Kunden, die Amazon Web Services (AWS) nutzen, auf die Serverless-Technologie. Dabei sind es überraschenderweise nicht die kleinen, jungen Unternehmen, die auf Serverless setzen, sondern vor allem Großunternehmen und Konzerne mit einem umfassenden Cloud-Ökosystem. Über zwei Drittel der Großunternehmen nutzen AWS Lambda. Bei kleinen Unternehmen sind es weniger als 20 Prozent.

  • Cloud-basierte Tools im Mittelpunkt

    Die rasche Migration zu Cloud-basierten Technologien ist weltweit die größte Beeinträchtigung der Betriebsabläufe und ein wichtiger Faktor bei der Planung für IT-Sicherheitsbudget. Diese und andere Ergebnisse wurden in der der Sans 2020 Cybersecurity Spending Survey veröffentlicht. "Die Sans-Umfrage hat gezeigt, dass die schnelle Umstellung von Unternehmensdiensten und Geschäftsanwendungen auf cloud-basierte Technologie der größte Faktor ist, der zu Brüchen in bestehenden Sicherheitsarchitekturen führt, sowie die meisten neuen Sicherheitsausgaben antreibt", sagt John Pescatore, Sans Director für Emerging Security Trends. "Cloud-Überwachung und Cloud-Sicherheits-Zugangskontrollen waren die beiden wichtigsten Ausgabenbereiche, gefolgt von solchen zur Erhöhung der Fähigkeiten des Sicherheitspersonals, mit neuen Technologien wie der Cloud umzugehen und mit Änderungen der Vorschriften sowie neuen Bedrohungen Schritt zu halten."

  • Umfrage: "2020 State of Hybrid Cloud Security"

    FireMon veröffentlichte mit dem "2020 State of Hybrid Cloud Security Report" jetzt die jüngste Ausgabe der jährlichen Benchmark-Studie zum Status Quo der Sicherheitslandschaft in der Cloud. Diese zeigt die größten Herausforderungen auf, denen Unternehmen beim schnellen Wechsel auf öffentliche Cloud Computing-Umgebungen gegenüberstehen. Laut den über 500 Befragten, von denen 14 Prozent zur obersten Führungsebene zählten, lässt sich der Sicherheitsstatus von Infrastrukturen bei zunehmender Komplexität schwerer überblicken. Zudem gaben sie an, dass für das Thema IT-Security zuständige Teams immer kleiner werden und die für Absicherungsmaßnahmen bereitstehenden Budgets auf gleich bleibend niedrigem Niveau stagnieren.

  • Studie "The State of Enterprise Open Source 2020"

    Red Hat veröffentlichte die Ergebnisse der Studie "The State of Enterprise Open Source 2020", an der weltweit 950 IT-Führungskräfte teilnahmen. Eine zentrale Erkenntnis der zum zweiten Mal nach 2019 durchgeführten Untersuchung ist, dass die Nutzung von Open Source zunimmt, während proprietäre Software an Bedeutung verliert. 95 Prozent der Befragten halten Open Source zudem für eine wichtige Komponente einer Infrastruktur-Softwarestrategie. Die letztjährige Untersuchung ergab, dass 55 Prozent der von den befragten Unternehmen genutzten Software proprietär war. Dieser Wert ist auf 42 Prozent zurückgegangen und in zwei Jahren erwarten die Befragten nur noch einen Anteil von 32 Prozent. Im Gegensatz dazu erhöht sich der Anteil an Enterprise Open Source-Software von derzeit 36 Prozent auf 44 Prozent in zwei Jahren.

  • Umfrage: "2020 State of Hybrid Cloud Security"

    Die Komplexität öffentlicher und hybrider Cloud-Infrastrukturen, die mangelnde Automatisierung von Sicherheitsprozessen und rückläufige Ressourcen resultieren in Konfigurationsfehlern, die Datenverluste nach sich ziehen können. FireMon veröffentlichte mit dem "2020 State of Hybrid Cloud Security Report" jetzt die jüngste Ausgabe seiner jährlichen Benchmark-Studie zum Status Quo der Sicherheitslandschaft in der Cloud. Diese zeigt die größten Herausforderungen auf, denen Unternehmen beim schnellen Wechsel auf öffentliche Cloud-Umgebungen gegenüberstehen. Laut den über 500 Befragten, von denen 14 Prozent zur obersten Führungsebene zählten, lässt sich der Sicherheitsstatus von Infrastrukturen bei zunehmender Komplexität schwerer überblicken.

  • Agilität im Data Warehouse-Entwicklungsprozess

    WhereScape stellt die Ergebnisse einer weltweiten Studie des Business Application Research Center (BARC) zum Thema "Modernisierung des Data Warehouse: Herausforderungen und Vorteile" vor. Im Rahmen der Umfrage wurden 368 Nutzer aus einem breiten Spektrum verschiedener Positionen, Branchen und Unternehmensgrößen zu den wichtigsten Trends für die Modernisierung des Data Warehouse befragt. Diese Modernisierung steht bei vielen der Befragten (39 Prozent) hoch auf der Prioritätenliste, um der zunehmenden Komplexität der Datenlandschaft entgegenzuwirken und ihre Infrastruktur und internen Prozesse agil halten zu können. Als der wichtigste Modernisierungsansatz des Data Warehouse und ETL wird die Automatisierung angesehen. 60 Prozent der Befragten sehen sie als wichtigste Maßnahme zur Modernisierung des Data Warehouse an.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Durchsetzung von Cloud-Sicherheitsrichtlinien

    Cloud Computing-Services bieten Unternehmen heute eine kostengünstige und flexible Alternative zu teurer, lokal implementierter Hardware. Vorteile wie hohe Skalierbarkeit, Leistung und Effizienz sowie reduzierte Kosten liegen auf der Hand, sodass immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen und Daten in die Cloud migrieren. Sensible Daten wie personenbezogene Informationen, Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum sind jedoch neuen Risiken ausgesetzt. Denn in der Cloud gespeicherte Daten liegen außerhalb der Reichweite vieler lokaler Sicherheitsvorkehrungen. Unternehmen müssen deshalb zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten in der Cloud, über den teils rudimentären Schutz der Anbieter hinaus, gegen Cyberangriffe und Datenlecks abzusichern. Allgemein sind Public-Cloud-Provider für die physische Sicherheit, globale und regionale Konnektivität sowie die Stromversorgung und Kühlung ihrer eigenen Rechenzentren zuständig. Dies ermöglicht Unternehmen eine flexible Skalierbarkeit und entlastet sie davon, eine eigene Infrastruktur wie ein Rechenzentrum oder Server-Hardware bereitzustellen. Zugleich liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, all ihre in die Cloud migrierten Daten und Anwendung selbst auf gewünschte Weise zu schützen.

  • Redundante SaaS-Anwendungen ermittetteln

    Die Software-as-a-Service (SaaS)-Landschaft wächst und wächst. Wer bis jetzt noch nicht auf Wolken geht, plant in absehbarer Zeit himmelwärts zu wandern. Für den IT-Betrieb bringt die Cloud bei allen Vorteilen jedoch auch Herausforderungen mit. Das gilt insbesondere bei der Verwaltung von SaaS-Ausgaben. Auf den ersten Blick steht die Inventarisierung und Konsolidierung von SaaS mit Recht ganz unten auf der Prioritätenliste von IT-Abteilung. Bei den unzähligen täglichen Aufgaben und den Herausforderungen im Zuge der digitalen Transformation, wird das "Ausmisten" im IT-Haushalt gerne auf die lange Bank geschoben. Das kann sich auf lange Sicht jedoch zu einem kostspieligen Fehler auswachsen, denn die Ausgaben für die Cloud (22 Prozent) liegen mittlerweile nur noch knapp hinter den Ausgaben für On-Premise (23 Prozent). Dazu gehört auch Software-as-a-Service (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS). Über 80 Prozent der befragten Unternehmen planen die Ausgaben für SaaS und IaaS/PaaS im nächsten Jahr weiter zu erhöhen.

  • CLOUD Act auch für europäische Cloud-Provider?

    Nahezu zeitgleich mit der DSGVO ist der US-amerikanische CLOUD Act in Kraft getreten. In der Praxis geraten damit zwei Rechtsauffassungen unvereinbar miteinander in Konflikt. Nicht nur für Cloud-Anbieter, sondern auch für Unternehmen, die Cloud Computing-Anwendungen nutzen, könnte dies rechtliche Schwierigkeiten mit sich bringen. Anliegen des "Clarifying Lawful Overseas Use of Data" (CLOUD) Act ist es, die US-amerikanische Strafverfolgung zu erleichtern, indem der Zugriff auf im Ausland gespeicherte Kommunikationsdaten von Verdächtigen vereinfacht wird. Was bislang im Rahmen von Rechtshilfeabkommen zwischen den Regierungsbehörden verschiedener Länder im Laufe mehrerer Monate abgewickelt wurde, soll nun schneller möglich sein.

  • Cloud-Repatriation eine Realität

    Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend. Noch vor wenigen Jahren glaubten wir, dass die Public Cloud die Zukunft der IT ist und früher oder später, physische Rechenzentren ersetzen würde. Tatsächlich ist der Trend Daten und Workloads in Public Clouds zu migrieren seit langem ungebrochen stark und es ist kein Ende dieser Entwicklung auszumachen. Doch trotz dieses generell anhaltenden Trends in Richtung Public Cloud ist Cloud-Repatriation, also die entgegengesetzte Entscheidung, Daten und Workloads zurück nach Hause ins eigene Rechenzentrum zu holen, in letzter Zeit zur Realität geworden. Was treibt diese Entwicklung an?

  • So hilft die KI bei der Datenanalyse

    Die Elektromobilität wird dazu führen, dass Fahrzeuge und Infrastrukturen riesige Datenströme generieren. In dieser Daten-Goldgrube verstecken sich viele Hinweise darauf, wie Unternehmen ihre Angebote und Produkte verbessern, aber auch die Kundenzufriedenheit steigern können. Wer den Datenschatz heben möchte, benötigt eine übergreifende Datenplattform und KI-Lösungen mit Maschine Learning-Komponenten. In den Medien generiert das Thema Elektromobilität derzeit interessante Schlagzeilen. Daimler kündigte an, ab 2021 mit der Produktion von autonom fahrenden Taxis zu starten. Auch Volkswagen steht unter Strom, denn die Wolfsburger wollen in den kommenden zehn Jahren 70 neue vollelektrische Elektrofahrzeuge entwickeln. Dazu meldet nun auch Lidl, dass der Lebensmitteldiscounter auf seinen Parkplätzen künftig Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren wird, wie es schon andere Handelsketten, beispielsweise Aldi, Rewe und Ikea, vormachen. Und im nächsten James Bond-Film wird der Superagent vermutlich mit einem Elektrofahrzeug von Aston Martin auf Gangsterjagd gehen.

  • Funktionierende DevOps-Kultur zu etablieren

    DevOps mit grundlegender IT-Modernisierung verbinden: Weitreichende Veränderungen wie die digitale Transformation oder neue Regularien wie die DSGVO wurden von vielen Unternehmen zum Anlass genommen, die eigene IT-Architektur von Grund auf zu überdenken. Die Ziele dabei waren und sind im Prinzip immer eine flexiblere IT, die schnell auf sich ändernde Umstände reagieren kann - eine der Kernkompetenzen von DevOps. Es ist also überaus sinnvoll, DevOps als eine der zentralen Säulen der neuen IT zu etablieren und sich dadurch kürzere Softwareentwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu sichern.

  • Cloud-Big Data-Projekte: Exponentielles Wachstum

    Für IT-Verantwortliche wird es immer wichtiger, mit der Cloud den Einsatz innovativer Technologien zu unterstützen. Cloud Cpmputing-Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Serverless Computing sind heute mit wenigen Mausklicks abrufbar. Damit beschleunigt sich die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie die Produktentwicklung. Warum ein organisationsweites Datenmanagement für den Cloud-Erfolg wichtig ist, zeigt der folgende Beitrag. In der Studie "Multi-Cloud in deutschen Unternehmen" berichten die Analysten von IDC, dass 68 Prozent der Unternehmen bereits Cloud Computing-Services und -Technologien für mehrere Workloads verwenden.

  • Multiple Clouds nicht gleich Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist derzeit einer der heißesten Trends für Unternehmen. Die Verwendung mehrerer Clouds gleichzeitig, kann viele Vorteile bieten. Richtig eingesetzt kann man mit der richtigen Kombination von Clouds unter anderem die Kosten für Infrastruktur senken, die Präsenz von Daten und Workloads in verschiedenen Regionen verbessern oder die Herstellerbindung an Cloud Computing-Anbieter vermeiden. Unternehmen, die den Ansatz Multi-Cloud hingegen falsch verstanden haben, kann dieses Missverständnis viel Geld kosten. Denn eine fehlgeleitete Multi-Cloud-Strategie hat das Potenzial, Anwendungen, Teams und Budgets unnötig aufzusplitten.

  • So gelingt der Umzug in die Cloud

    Geblendet von den zahlreichen Vorteilen, wollen viele Unternehmen zumindest Teile ihrer IT in die Cloud migrieren. Der Wunsch dies so schnell wie möglich zu tun ist verständlich, aber in den meisten Fällen völlig unrealistisch. Entscheidungsträger sollten neben den offensichtlichen Vorteilen auch die Zeit in Betracht ziehen, die nötig ist diese zu erreichen. Hierbei kann das Konzept Time To Value (TTV) helfen den richtigen Zeitpunkt für den Umzug zu ermitteln. Die Vorteile Cloud Computing-Technologien zu nutzen sind mittlerweile gut dokumentiert. Einer der wichtigsten ist die mit ihr verbundene Flexibilität, die es erlaubt nur für die Leistung zu bezahlen, die auch gebraucht wird. Die Entscheidung pro Cloud scheint somit auf der Hand zu liegen. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und trotz des Willens vieler Organisationen, mehr auf die Cloud zu setzen, ist ein Umzug über Nacht einfach nicht möglich sondern muss von langer Hand geplant sein.

  • Bedarf an schnellem Service-Management

    "Die Fabrik der Zukunft wird nur noch zwei Mitarbeiter haben, einen Mann und einen Hund. Der Mann ist da, um den Hund zu füttern und der Hund, um den Mann davon abzuhalten, Geräte zu berühren." Wie weit wir aktuell noch von dieser im Jahr 1990 geäußerten Vision von Warren Bennis entfernt sind, wird immer wieder versucht vorherzusagen. Schon den jetzigen technologischen Stand vor fünf Jahren präzise vorauszusehen, wäre aber nahezu unmöglich gewesen. In Bezug auf IT-Service Management (ITSM) zeichnet sich meiner Ansicht nach bereits ab, was kurz- und mittelfristig auf Unternehmen zukommen wird. Zum Beispiel werden neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning noch stärker in den Mittelpunkt rücken, während eine ansprechende Benutzererfahrung und die Minimierung der Total Cost of Ownership weiterhin wichtig bleiben werden. Folgende fünf Themen sollten IT-Verantwortliche im Auge behalten und prüfen, ob ihre Service Management-Infrastruktur dafür gewappnet ist.

Personen & Karrieren

  • Cloud-Transformation: Vielzahl neuer Möglichkeiten

    Christina Decker ist neuer Head of Channel and Alliances bei Trend Micro in Deutschland. Sie wird sich insbesondere um den Ausbau der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und Distributoren sowie die Weiterentwicklung des Partner-Ökosystems kümmern. Trend Micro stellt Christina Decker als neue Verantwortliche für den Channel-Vertrieb und die strategischen Allianzen in Deutschland vor. In ihrer neuen Funktion als Head of Channel and Alliances ist sie insbesondere für die Weiterentwicklung der Partner-Landschaft sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Distributoren sowie Vertriebs- und Allianzpartnern verantwortlich. Sie berichtet dabei an Hannes Steiner, Senior Director Sales Germany bei Trend Micro. Christina Decker ist bereits seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen bei dem japanischen IT-Sicherheitsanbieter tätig. Vor ihrer Berufung zum Head of Channel and Alliances betreute sie zuletzt die strategischen Allianzen mit Cloud-Hyperscalern. Zuvor war sie viele Jahre für die strategische Entwicklung und das Management von großen und globalen Enterprise-Accounts verantwortlich.

  • Internet ist neues Corporate-Netzwerk

    ThousandEyes ernannte den Cloud- und Network-Spezialisten Mathias Widler zum Vizepräsidenten von Central EMEA Sales. In dieser Rolle wird Widler das Executive Engagement und Initiativen für strategische Partnerschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und allen zentral- und osteuropäischen Ländern leiten und Unternehmen dabei unterstützen, digitale Transformation und Cloud- und Software-Initiativen zu realisieren und digitale Benutzererfahrungen zu optimieren. "Internet- und Cloud-Transparenz wird für Cloud-basierte Unternehmen in Central EMEA zunehmend zur obersten Priorität", sagt Matt Piercy, VP EMEA Sales bei ThousandEyes. "Wir freuen uns sehr, dass jemand mit dem Format von Mathias zu ThousandEyes stößt, der uns nicht nur dabei unterstützt, unseren bestehenden Kunden in der Region gerecht zu werden, sondern auch dabei, unser Team zu skalieren und sicherzustellen, dass jedes Unternehmen die nötige End-to-End-Transparenz bei der Servicebereitstellung aufweist, um seinen Kunden, Angestellten und Partnern stets ein herausragendes digitales Erlebnis zu bieten."

  • Syntax schärft SAP-Expertise international

    Die IT-Dienstleisterin Syntax hat Oliver Schreiber in sein Board of Directors berufen. Der 52-Jährige zählt zu den weltweit profiliertesten SAP-Köpfen und erweitert das Board als Fachmann für den europäischen SAP-Markt. Mit diesem strategischen Schritt stärkt das Unternehmen seine internationale SAP-Expertise. Als SAP-Mentor mit einem ausgezeichneten Netzwerk im SAP-Ökosystem und einem fundierten Hintergrund im SAP-Cloud- und -Plattformgeschäft wird Oliver Schreiber mehr als 25 Jahre Erfahrung einbringen, um den SAP-Geschäftsbereich bei Syntax weiter auszubauen. Sein Schwerpunkt wird auf der Erweiterung des Portfolios, eigener IP und der dafür erforderlichen Kapazitäten liegen. Damit schärft Syntax sein Profil als End-to-End-Cloud-Dienstleister, der seine Kunden bei der Transformation zu Cloud- und plattformbasierter Software auf internationaler Ebene unterstützt. Vor seiner Berufung hatte Schreiber innerhalb der letzten 20 Jahre mehrere Führungspositionen inne, unter anderem als CEO seines eigenen Unternehmens OSconomy, einem Strategieberatungshaus und SaaS-Software-Provider auf Basis der SAP-Cloud-Plattform.

  • Neu strukturiertes Management-Board

    Wolfgang Baumgartner kehrte im Herbst 2019 als General Manager EMEA & AMER zum IT-Security-Spezialisten SEC Consult zurück und folgte zunächst Markus Robin, der nun die Geschäfte von SEC Consult Deutschland führt, als Leiter des Delivery-Teams nach. Mit Jahresbeginn hat Baumgartner als Vorsitzender des neu strukturierten Management-Boards nun auch gruppenweit Verantwortung übernommen. Seit der Gründung im Jahr 2002 wächst der Spezialist für Cyber- und Applikationssicherheit SEC Consult stetig. Der dynamischen Entwicklung der Unternehmensgruppe in Österreich und Deutschland trägt auch der Wechsel Markus Robins von Wien nach Berlin Rechnung. Als erfahrener SEC Consult-Manager ist er nun für diesen wichtigen Markt in Europa verantwortlich und treibt das Unternehmenswachstum am deutschen Standort weiter voran. Seine Nachfolge als Leiter des Delivery-Teams trat mit Wolfgang Baumgartner ein SEC Consult-Mann der ersten Stunde an.

  • Entwicklung des Cloud-Geschäfts vorantreiben

    Talend erweitert ihr Managementteam für den europäischen Markt, um die Entwicklung ihres Cloud-Geschäfts in der gesamten Region voranzutreiben. Die Position des SVP of Sales für die EMEA-Region besetzt Gareth Vincent. In dieser Funktion wird er das Tagesgeschäft leiten und zudem für die Entwicklung und Umsetzung von Wachstumsstrategien in Europa zuständig sein. Weitere Neuzugänge sind Muriel Raffatin als Head of Marketing EMEA und Dafydd Llewellyn als Regional Vice President of Sales UK & Emerging Markets. "Wir haben in Europa ein hervorragendes Führungsteam, das unser Wachstum in der Region vorantreiben wird. Der EMEA-Markt bietet im Cloud Computing-Bereich nach wie vor sehr viel Potenzial, und Talend verfügt über einzigartige Technologien und Kompetenzen, um Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation wirkungsvoll zu unterstützen", sagt Ann-Christel Graham, Chief Revenue Officer bei Talend. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Gareth Vincent, Muriel Raffatin und Dafydd Llewellyn. Gemeinsam setzen wir uns für den Erfolg unserer Kunden in der Cloud ein."

  • Nutzung moderner Cloud-IT-Umgebungen

    Talend hat Anne Hardy zur Chief Information Security Officer (CISO) ernannt. Diese strategische Funktion wurde neu geschaffen, um den erhöhten Sicherheitsanforderungen bei der Nutzung moderner Cloud-IT-Umgebungen in Unternehmen gerecht zu werden. Anne Hardy wird bei Talend für die Entwicklung und Implementierung der Sicherheitsstrategie, den Umgang mit Sicherheitsrisiken und Schwachstellen bei Mitarbeitern, Technologien und Prozessen sowie die Einhaltung der relevanten Sicherheits- und Datenschutzgesetze verantwortlich zeichnen.

  • Kommunikation von Microsoft Azure

    Markus Göbel ist der neue Senior Communications Manager Data Applications and Infrastructure von Microsoft Deutschland. Er ist verantwortlich für die Kommunikation von Microsoft Azure und die Anwendungen der intelligenten Cloud Computing-Plattform, die momentan der stärkste Wachstumstreiber bei Microsoft ist. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Lösungen für die Automobil-Industrie und das Internet der Dinge (IoT). In seiner neuen Position berichtet Markus Göbel an den Director of Communications, Thomas Mickeleit. "Unternehmen auf der ganzen Welt verlagern ihr Geschäft jetzt in die Cloud, weil sie global verfügbare sichere Lösungen für jede Branche ermöglicht", sagt Thomas Mickeleit. "Markus Göbel wird diesen Prozess mit seiner Kommunikationsarbeit begleiten und Antworten auf die Fragen geben, die sich aus dieser tiefgreifenden Transformation ergeben." Der PR-Experte folgt damit auf Anika Klauß, die bereits im Mai als Senior Communications Manager Manufacturing, Energy & Automotive Industries in die Microsoft-Zentrale nach Redmond (USA) wechselte.

  • Offene und reversible Cloud

    Der europäische Cloud-Anbieter OVHcloud hat Falk Weinreich zum neuen General Manager Central Europe ernannt. Der erfahrene Manager leitet in der neu geschaffenen Position ab sofort die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu seinen erklärten Zielen zählen unter anderem der Ausbau der Marktposition von OVHcloud in den deutschsprachigen Ländern sowie der Ausbau des Channel-Geschäfts. Falk Weinreich berichtet direkt an Michel Paulin, CEO von OVHcloud. Zuletzt war der 47-Jährige als Senior Vice President Sales and Marketing bei Colt Data Centre Services tätig und führte als Teil des Senior Leadership Teams ein weltweites Team im Rechenzentrumsgeschäft des Unternehmens. Insgesamt kann Falk Weinreich auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der ITK-Branche zurückblicken, die er nun in seine neue Rolle einbringen möchte.

  • Ausbau des Marktanteils vorantreiben

    Magento gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen. Volker Grümmer ist ein erfahrener Software-as-a-Service (SaaS)-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

  • Umsatzsteigerung in SaaS-Unternehmen

    Talend hat Lauren Vaccarello, zuvor Vice President of Marketing bei Box, als Chief Marketing Officer bestellt. Frau Vaccarello bringt beträchtliche Marketingerfahrung in der Software-as-a-Servie (SaaS)-Branche mit: Sie war bereits für verschiedene SaaS-Unternehmen aus dem Silicon Valley tätig und hat dort mit erfolgreichen Maßnahmen - vom modernen Digitalmarketing über Branding bis hin zu Kampagnen zur Demand-Generierung - für rasantes und umfassendes Umsatzwachstum gesorgt. Ihre Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt kräftigen Wachstums im Cloud-Geschäft - einem Markt, in dem Talend mit Talend Cloud eine SaaS-Lösung anbietet, die im ersten Quartal 2019 nicht nur einen Anteil von 36 Prozent am neuen ARR (Annual Recurring Revenue) ausmachte, sondern auch im elften Quartal (Ergebniswerte Q1 2019) nacheinander gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Wachstum von über 100 Prozent verzeichnen konnte. Vaccarello wird die Marketingorganisation des Unternehmens leiten und für das Markenbranding verantwortlich sein.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads

    Vor rund einem halben Jahr führte Barracuda Networks ihre agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "Cloud Security Guardian" ein. Damit erhalten Anwender einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads. Zudem stellt CSG eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Behebung ungenügender Sicherheitseinstellungen. Nun kündigte Barracuda die Integration von Barracuda Cloud Security Guardian mit Amazon Detective an. Der Security-Service von Amazon Web Services (AWS) identifiziert und analysiert die Ursache von Sicherheitslücken oder verdächtigen Aktivitäten. Amazon Detective sammelt automatisch Protokolldaten aus den AWS-Ressourcen der Kunden und nutzt maschinelles Lernen, statistische Analysen und Grafentheorie, um schnellere und effizientere Sicherheitsuntersuchungen zu visualisieren und durchzuführen.

  • Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

    Avast führt für ihre Vertriebspartner "Avast Business Secure Internet Gateway" (SIG) ein. Die Cloud-basierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt. Durch Cloud-basierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen.

  • Mit Cloud-First-Bereitstellungsmodell

    Micron Technology hat eine siliziumbasierte Security-as-a-Service-Plattform zum Schutz von IoT-Edge-Geräten (Internet der Dinge) vorgestellt. Die neue Micron Authenta Key Management Service-Plattform (KMS) ermöglicht ein Cloud-First-Bereitstellungsmodell für eine breite Palette von Industrie- und Automobilanwendungen. Installierte, Authenta-fähige Geräte können über einen cloudbasierten Dienst eingeschaltet werden, wodurch einige der größten Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit der Sicherung von Geräten in einer "All Connected"-Umgebung gemindert werden.

  • Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud

    BeyondTrust hat mit "Privileged Remote Access 19.2" neue Erweiterungen für ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt - vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

  • SaaS-Lösung aus der "Matrix42 Cloud"

    Matrix42 präsentiert eine Cloud-basierte Data-Protection-Lösung. Damit wird die bestehende On-Premise-Software mit Security-as-a-Service (SaaS - Software-as-a-Service) aus der "Matrix42 Cloud" ergänzt. Für Kunden entfällt mit diesem Schritt bei der Absicherung ihrer Systeme die Notwendigkeit einer Implementierung im eigenen Netzwerk. Mit der neuen Security-as-a-Service-Lösung profitieren Matrix42 Kunden von einer noch schnelleren Implementierung. Der Wegfall der Hardwarebeschaffung und -pflege führt zu Kostensenkungen und einer äußerst hohen Ausfallsicherheit. Partner und Dienstleister können diesen Service nutzen und nun auch weitere Dienstleistungen nochmals schneller und flexibler als Managed Security Service anbieten und auf die Wünsche der Kunden eingehen.

  • Public-Cloud-Workloads: Einblick in Security-Lage

    Barracuda kündigt die sofortige allgemeine Verfügbarkeit von "Cloud Security Guardian" für Microsoft Azure an. Diese agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung gibt einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads, stellt eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Wiederherstellung von ungenügenden Sicherheitseinstellungen. Cloud Security Guardian lässt sich auch in Microsofts Azure Firewall integrieren.

  • ExtraHop präsentiert "Reveal(x) Cloud"

    ExtraHop präsentierte "ExtraHop Reveal(x) Cloud", eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für die Erkennung und -abwehr von Netzwerkbedrohungen in den Hybrid-Umgebungen von Unternehmen mit einer Cloud-first Strategie. Reveal(x) Cloud bietet Sicherheitsteams kontinuierlich einen detaillierten Überblick über ihre Infrastruktur, sodass sie jede Transaktion analysieren, Bedrohungen erkennen und umgehend auf Angriffe reagieren können. Auf diese Weise lassen sich die hybriden Angriffsflächen und damit auch die Cloud-Investitionen moderner Unternehmen effektiv schützen.

  • Umfassendes Identitätsmanagement in der Cloud

    LogMeIn stellte eine erweiterte Produktfamilie von "LastPass Business"-Lösungen vor, die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ein umfassendes Identitätsmanagement bietet. Über die Passwort-Management-Lösung hinaus führt die neue LastPass Business-Produktlinie unter dem Namen "LastPass Enterprise" eine neue Single-Sign-On (SSO)-Technologie für mehr als 1.200 Anwendungen ein. Neu sind zudem LastPass MFA, eine adaptive, biometrische Authentifizierungslösung und LastPass Identity, eine einheitliche Zugangs- und Authentifizierungslösung zur sicheren Verwaltung von Benutzeridentitäten.

  • SaaS-basierte SIEM-Lösung

    LogRhythm gab die Veröffentlichung einer Cloud-basierten Version ihrer NextGen SIEM-Plattform - LogRhythm Cloud - bekannt. LogRhythm sammelt und analysiert jede Woche Billionen von Sicherheitsereignissen und Bedrohungsindikatoren und ermöglicht für SOCs auf der ganzen Welt die präzise Erkennung und beschleunigte Neutralisierung komplexer Cyberthreats. Dieser Nutzen wird durch die End-to-End-Plattformarchitektur von LogRhythm, die patentierte maschinenbasierte Analyse und die eingebetteten Funktionen für die Orchestrierung, Automatisierung und Reaktion (SOAR) von Sicherheitssystemen gewährleistet.

  • Security als Software-as-a-Service-Lösung

    Kaspersky Lab veröffentlicht eine neue Version von "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Cloud-basierte Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von adäquatem Cyberschutz, einfachem Sicherheitsmanagement und den Vorteilen eines Cloud-Dienstes profitieren wollen. Sie ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zwei Varianten erhältlich: Kaspersky Endpoint Security Cloud und Kaspersky Endpoint Security Cloud Plus. Dadurch werden die Sicherheitsfunktionen aus der Cloud mittels Schwachstellenuntersuchung sowie Patch- und Verschlüsselungsmanagement erweitert. Pro Lizenz erhalten Nutzer nun auch zwei kostenfreie Lizenzen für mobile Geräte dazu. So unterstützt Kaspersky Endpoint Security Cloud die Mobilität der Mitarbeiter, ohne den Schutz der Unternehmensdaten zu vernachlässigen.


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