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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Meldungen aus der Cloud- und SaaS-Welt


Cloud Computing, Software-as-a-Service, Outsourcing, Managed Services: Lesen Sie hier das Neueste aus der Welt der Cloud

Das Magazin widmet sich der Umsetzung von Service-Technologien im Unternehmen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Schwerpunkte sind unter anderem: • Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS), • On-demand-Computing, • Cloud Computing und Cloud Services, • Outsourcing / Outtasking / Offshoring, • Managed Services und Remote Services, • Application Service Providing (ASP), • IT Service Management (ITSM), • Service Oriented Architecture (SOA), • Service Level Agreements (SLAs)

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Materna Unternehmensporträt

Materna: Beratung und Technologie für Aufbau und Betrieb einer IT-Fabrik
Sie wollen klassische und neue, agile IT-Systeme einheitlich managen?
Materna begleitet IT-Organisationen dabei, beide Welten zu harmonisieren und eine automatisierte und standardisierte IT-Fabrik aufzubauen und bietet die Beratung und die technologischen Mittel für eine optimale Produktionssteuerung Ihrer Cloud-orientierten IT-Ressourcen. Die Basis sind die Produkte unserer strategischen Partner BMC, HPE, IBM, Microsoft und ServiceNow mit den Bestandteilen Enterprise Service Management, Cloud und Datacenter Management, Service-Monitoring und Analyse, Workplace Management sowie IT-Security.
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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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mod IT Services: ganzheitlich, ergebnisorientiert und objektiv
mod IT Services ist ein IT-Gesamtdienstleister für den Mittelstand

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Anbieter-Benchmark für IoT-Plattformen

    Die CXP Group (BARC, le CXP, PAC) hat den "PAC Innovation Radar" für "IoT Platforms in Europe 2017" veröffentlicht, einen Anbieter-Benchmark, der IoT-Plattformen nach vier Teilsegmenten analysiert und spezifische Anwendungsfälle berücksichtigt. Der Radar liefert eine neutrale, umfassende und detaillierte Darstellung der Stärken und Schwächen von 30 Anbietern im direkten Vergleich mit Wettbewerbern. In allen vier Segmenten wurden insgesamt nur sechs Firmen als "Best in Class" eingestuft: Bosch Software Innovations, GE Digital, IBM, Microsoft, PTC und SAP. Neben etablierten Use Cases rund um Device Management, Rapid Application Deployment und Analytics-Anwendungen betrachtet die CXP Group auch einen neuen Anwendungsfall mit Bezug auf IoT-Betriebssysteme.

  • IT-Beratungsmarkt in Deutschland

    Die mittelständischen IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen liegen weiter im Aufwärtstrend. Mit einer Gesamtumsatzveränderung von 13 Prozent im Mittel haben die analysierten 20 Mittelstandsanbieter im Jahr 2016 eine um knapp vier Prozentpunkte höhere Wachstumsrate erzielt als der gesamte IT-Beratungsmarkt (9,3 Prozent). Für 2017 erwarten sie mit 12,3 Prozent einen nur geringfügig niedrigeren Steigerungswert. In absoluten Zahlen erwirtschafteten die Top 20 einen Gesamtumsatz von 3,04 Milliarden Euro gegenüber 2,69 Milliarden Euro im Jahr 2015.

  • Quo vadis Telekommunikationsbranche?

    In nicht einmal drei Jahren wird sich die Datenflut in Deutschland unter anderem aufgrund von Technologien wie Virtual Reality erneut potenziert haben. Der VR-Markt wird in Deutschland spätestens 2020 einen Gesamtwert von einer Milliarde US-Dollar erreichen. Der Anteil mobil generierter Daten steigt bis dahin auf etwa 27 Prozent am Gesamtaufkommen und die Tendenz zeigt weiter nach oben. Zum Vergleich: 2013 waren es zehn Prozentpunkte weniger. Davon können Telekommunikationsunternehmen (Telco-Unternehmen) profitieren - oder eben nicht. Dynamik und Diversifizierung des Marktes machen auch abweichende Entwicklungen möglich. Mit der aktuellen Studie "To be or not to be" zeigt Deloitte vier mögliche Entwicklungsszenarien zu künftigen Businessmodellen von Telco-Gesellschaften auf. Das Spektrum reicht dabei vom beherrschenden Generalisten bis hin zum Nischenanbieter, der vor allem von seiner Markenreputation lebt.

  • Studie zeigt Problemzonen für MSPs auf

    Der Markt für Cybersicherheit-as-a-Service hat zwei Gesichter. Zum einen versprechen sich Managed Service Provider (MSPs) auf Grund wachsender Cybergefahren für Unternehmen in den kommenden drei bis fünf Jahren sehr gute Geschäfte; zum anderen spürt bereits jetzt eine Mehrheit der MSPs einen Mangel an qualifizierten Fachkräften. Diese Erkenntnisse gehen aus einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab zum MSP-Markt hervor.Weltweit betrachtet wird für Managed Services bis zum Ende des Jahres 2022 ein Volumen von 245 Milliarden US-Dollar erwartet. Angebote im Bereich Cybersicherheit gehören für MSPs zum Kerngeschäft und werden laut der Kaspersky-Studie inzwischen in neun von zehn Unternehmen (92 Prozent) angeboten - häufiger als jede andere Dienstleistung.

  • Vorteile von Automatisierung nicht ignorieren

    ServiceNow gibt die Ergebnisse der neuesten Studie "Today's State of Work: At the Breaking Point" bekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unternehmen fortgeschrittene Automatisierungssysteme in ihrer Organisation eingeführt haben. Die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sagen, dass sie 2018 Automatisierungslösungen in ihrem Unternehmen ausbauen werden, um das steigende Arbeitsvolumen bewältigen zu können. Die Umfrage ergab, dass der Einsatz von Maschinen im alltäglichen Arbeitsumfeld das Umsatzwachstum fördert, neue Arbeitsstellen schafft und Mitarbeitern ermöglicht, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren.

  • Erfolgreiche Cloud-Implementierung

    Damit Unternehmen in einem zunehmend kompetitiven digitalen Marktumfeld bestehen können, müssen ihre Finanz- und HR-Abteilungen enger zusammenarbeiten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie "Finance and HR: The Cloud's New Power Partnership" von Oracle und MIT Technology Review. Der Einsatz einer kombinierten Cloud Computing-Lösung, die beide Abteilungen verbindet, ist dabei wesentlich. Denn so gewinnen Verantwortliche ganzheitliche Einblicke in Finanz- und HR-Daten und können mit Hilfe fundierter Informationen schneller auf die sich ständig verändernden Marktbedingungen reagieren.

  • Umgang mit Daten- & IT-Sicherheit kaum gefordert

    Laut einer Einschätzung der International Data Corporation (IDC) verstärken sich die Cloud Aktivitäten der deutschen Wirtschaft aktuell deutlich, so dass Ende des Jahres wohl knapp zwei Drittel der Unternehmen die Cloud einsetzen werden. Doch inwiefern kommen diese dem Bedarf an Cloud-Experten nach, der dadurch entsteht? Die Metajobsuchmaschine Joblift untersuchte den Stellenmarkt in diesem Bereich und fand etwa heraus, dass sich die Zahl der Cloud-Jobs in einem Jahr nahezu verdoppelte. Jedoch blieben diese durchschnittlich fünf Tage länger online als die Anzeigen über alle Branchen hinweg, was einen Fachkräftemangel vermuten lässt. Zudem scheinen Unternehmen noch nicht ausreichend Augenmerk auf zwei wesentliche Gefahren des Cloud Computing zu legen: Weniger als ein Zehntel der Anzeigen fordert Kompetenzen im Umgang mit Daten- und IT-Sicherheit.

  • Orientierungshilfe bei der Softwareauswahl

    Das Business Application Research Center (Barc) hat die erste Ausgabe des Barc Score Data Discovery (Data Preparation, Visual Analysis and Guided Advanced Analytics for Business Analysts) veröffentlicht. Für den Score bewertete das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus 13 marktrelevante und weltweit vertretene Hersteller von Data Discovery Software anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs und Anwenderbewertungen. Evaluiert wurden die Anbieter Datameer, Dundas, IBM, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAP, SAS, Sisense, Tableau, Tibco und Yellowfin. Data Discovery ist derzeit einer der weltweit einflussreichsten BI-Trends. Dementsprechend steigt die Nachfrage nach flexiblen und benutzerfreundlichen Werkzeugen, mit denen Daten effizient analysiert und erforscht werden können. Der Barc Score Data Discovery vermittelt einen Überblick über das Marktsegment, aus dem die Stärken und Schwächen, aktuelle Marktposition sowie Funktionsumfang der einzelnen Anbieter deutlich hervorgehen. Somit bietet der Score wertvolle Orientierungshilfe bei der Softwareauswahl.

  • Cloud-Nutzung auf dem Vormarsch

    Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation und Workflow-Lösungen auf der Microsoft SharePoint-Plattform sind auf dem Vormarsch. GROUP Business Software (GBS), das Fachportal SharePoint360.de sowie die Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) haben nun eine neue Anwenderstudie über den Reifegrad der Workflow-Nutzung unter Microsoft SharePoint veröffentlicht. Grundlage ist eine Umfrage von März bis April 2017. Rund 150 Vertreter verschiedenster Branchen im deutschsprachigen Raum haben sich beteiligt. Der Großteil von ihnen waren Entscheider aus den Bereichen IT, Marketing und Geschäftsführung. Mit ihren vorhandenen Bordmitteln liefert Microsoft zwar das grundlegende Rüstzeug für Automatisierung und Prozessunterstützung. Die Möglichkeiten dieser Werkzeuge sind jedoch begrenzt, so dass viele Unternehmen entweder eigene Erweiterungen programmieren oder sich nach professionellen Workflow- und Prozess-Tools von Drittanbietern umsehen. Welche Bedürfnisse die Anwender dabei haben, welche Erwartungen sie an die Her­steller stellen und welche Chancen sich für etablierte und neue Anbieter ergeben, darüber gibt die SharePoint Studie Workflows Spezial 2017 Auskunft.

  • Cloud-Sicherheit ignoriert

    Unternehmen in der EMEA-Region steigern ihre Investition in die Public Cloud trotz anhaltender Sicherheitsbedenken und mangelndem Verständnis, wer für die Datensicherheit verantwortlich ist. Dies zeigt die neue Studie von Barracuda Networks, einem der führenden Anbieter cloudbasierter Sicherheits- und Datenschutzlösungen. Dennoch erwarten die Unternehmen, dass in den kommenden zwei Jahren die Hälfte ihrer Infrastruktur in die Public Cloud migriert wird. Viele IT-Entscheider scheinen sich noch im Unklaren über ihre Verantwortlichkeit in Bezug auf Cloud-Sicherheit zu sein, dies zeigt eine aktuelle Studie von Barracuda, bei der 550 IT-Entscheider von Unternehmen in der EMEA-Region zu Public Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) befragt wurden. Dabei gaben nur 61 Prozent der Befragten an, ihren Verantwortungsbereich bezüglich Cloud-Sicherheit vollständig zu verstehen - bei den deutschen IT-Entscheidern lag der Prozentsatz bei 69 Prozent.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • DevOps gegen IT-Operations

    Ein IT-Infrastrukturteam hat es heutzutage nicht leicht. Einerseits muss es den Betrieb des herkömmlichen Rechenzentrums aufrechterhalten, gleichzeitig soll es die strategische Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Als wenn das nicht schon Herausforderung genug wäre, sollen die IT-ler zusätzlich komplett neue Technologien bereitstellen, um die neuen DevOps-Kollegen bestmöglich bei Neuerungen und schnelleren Release-Zyklen zu unterstützen. Anforderungen von DevOps an eine flexible und automatisierte Unternehmensinfrastruktur sind nicht immer einfach zu erfüllen und so wird der Trend zu DevOps für Infrastrukturteams eine zusätzliche Belastung. Prallen doch die unterschiedlichen Welten der IT-Operations und des DevOps-Teams aufeinander.

  • Automatisierte Speicherrichtlinien & Daten-GPS

    Die Globalisierung hat die Welt schrumpfen lassen. Nicht nur Reisende ziehen heute rund um den Globus, auch Daten sind dank Cloud Computing äußerst mobil und werden von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen zwischen Rechenzentren verschoben. Wir Menschen fühlen uns im eigenen Zuhause am sichersten. Auch für Unternehmensdaten gilt, dass das Risiko sie bei der Migration über Ländergrenzen hinweg zu verlieren, natürlich steigt. Als Mensch ist es heute mittels GPS sehr einfach, einen Standort zu bestimmen. Damit auch Unternehmen immer genau wissen, wo ihre Daten physisch gespeichert sind, bieten sich dank automatisierten Speicherrichtlinien und einem Daten-GPS neue Methoden, den exakten Standort von Daten festzulegen.

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

  • Herausforderungen im Wissensmanagement

    Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

  • Unified Communications & Cloud-Kommunikation

    Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.

  • Multi Cloud Sourcing

    Die Vorteile von Cloud Computing sind inzwischen bekannt: hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zu genau kalkulierbaren Kosten. Doch wer Dienste von mehreren Anbietern nutzt, steht schnell vor einem Problem. Er muss die nötigen Informationen jedes Mal neu übertragen, wodurch unterschiedliche Datenbestände und Mehraufwand für das Management entstehen können. Ein einfaches Springen von Wolke zu Wolke ermöglicht Multi Cloud Sourcing. Für viele Unternehmen ist die Hybrid Cloud attraktiv. Sie kombiniert Skalierbarkeit mit Effizienz und verspricht zusätzlich Kostenersparnisse. Denn die Kunden müssen keine teuren Kapazitäten für Spitzenzeiten bereithalten, die im Rest des Jahres nicht genutzt werden.

  • Cloud als Backup-Speicher

    Rasant wachsende Datenmengen sowie die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten setzen die IT-Abteilung gewaltig unter Druck. CIOs müssen daher ihre Strategie für das Datenmanagement den veränderten Realitäten anpassen. Ein mögliches Werkzeug hierfür sind IT-Ressourcen aus der Cloud, die in die Backup- und Storage-Infrastruktur eingebunden werden. Die IT-Abteilung kann es sich nicht mehr leisten, auf die Cloud zu verzichten. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf diese Technologie. In der Studie "Cloud-Monitor 2015" von KPMG und Bitkom vermelden die Analysten, dass bereits 44 Prozent der deutschen Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud beziehen. Weitere 24 Prozent planen oder diskutieren noch über den Einsatz. Dabei sind die gemachten Erfahrungen durchweg positiv, wie bis zu 78 Prozent der Befragten berichten.

Personen & Karrieren

  • Bereich Cloud-Datensicherheit

    eperi, Anbieterin von Cloud-Datenschutzlösungen (CDP), begrüßt mit Holger Mönius ihren neuen Sales Director DACH. Die erfahrene Führungskraft im Bereich Cloud Computing-Sicherheit unterstützt eperi seit dem 15. Juni im Vertrieb der Verschlüsselungslösung eperi Gateway. Das Unternehmen profitiert dabei von seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Cloud-Sicherheit sowie einem ausgebauten Netzwerk in Großunternehmen und Behörden. Holger Mönius wechselt von CipherCloud Ltd., wo er für den Vertrieb von Lösungen zur Cloud-Sicherheit, Datenschutz und Compliance verantwortlich war, zu eperi. Er betreute dort unter anderem Kunden aus den Bereichen Financial Services, Versicherung, Healthcare, Telekommunikation und Gaming.

  • Security und Cloud

    F5 Networks hat Andreas Riepen zum neuen Regional Vice President (RVP) für den Vertrieb in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ernannt. Er berichtet direkt an Lizzie Cohen-Laloum, Senior Vice President für den Vertrieb in EMEA bei F5 Networks. Zu seinen Aufgaben gehört der Ausbau der Vertriebskanäle sowie die Weiterentwicklung der Channel Partner mit zunehmendem Schwerpunkt auf Sicherheit und den Einsatz von Multi-Cloud-Lösungen.

  • Mobile first, Cloud first-Strategie

    Jörg Petter (39) ist neuer Business-Lead für die Office 365 E5 Produktsuite sowie Skype for Business bei Microsoft Deutschland. Er berichtet in dieser Funktion an Alain Genevaux, der die Office Business Group bei der Microsoft Deutschland GmbH leitet. Petter kommt von der Deutschen Telekom AG, wo er in verschiedenen Rollen für Produktmanagement und Marketing der Public Cloud Computing-Angebote im deutschen Mittelstand verantwortlich war. Neben Skype for Business verantwortet der 39-jährige bei Microsoft Deutschland insbesondere das Office 365 E5 Geschäft - und damit einen wesentlichen Teil der Arbeitsplatzdigitalisierung von Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe. Die Produktsuite Office 365 E5 umfasst neben den bekannten Office 2016 Anwendungen auch Skype for Business und Cloud PBX sowie Sicherheitssoftware wie Advanced Threat Protection und Advanced Security Management.

  • Wolfgang Kröner Co-CEO bei all4cloud

    all4cloud hat einen Co-CEO: Seit Anfang April 2017 erweitert Wolfgang Kröner (45) die Geschäftsleitung bei all4cloud. Zusammen mit Henrik Hausen wird er fortan die Geschicke des IT-Dienstleisters lenken. Als neuer Co-CEO soll sich Kröner vor allem um das internationale Wachstum kümmern. Aufgrund des starken Geschäftsjahres 2016 hat die 100prozentige Cloud Computing-Company aus Viernheim zudem ihren Mitarbeiterstamm in der Beratung und Entwicklung um 30 Prozent aufgestockt.

  • Innovationsthemen wie Cloud Computing

    NTT Data ernennt Ralf Malter zum Geschäftsführer der NTT Data Deutschland GmbH. Der 49-jährige zeichnet verantwortlich für die Entwicklung des Geschäftsbereichs Digital Business Solutions (DBS), einem der größten bei NTT Data. Malter ergänzt das Geschäftsführungsteam rund um CEO Swen Rehders sowie Ilka Friese (Chief Financial Officer), Dieter Loewe (Geschäftsführer, Head of Financial & Public Services) und Jens-Uwe Holz (Geschäftsführer, Head of Automotive & Manufacturing).

  • Stark wachsendes Deutschlandgeschäft

    Anexia, Anbieterin für Managed Hosting, Cloud- und Software-Lösungen mit Hauptsitz in Österreich und drei deutschen Niederlassungen, ernennt die Branchen-Autorität Holger Bellinghausen De Coster als Managing Director fu¨r den deutschen Markt. Bellinghausen De Coster kommt von der Kölner PlusServer, die zur Host Europe Group gehört, und verantwortete dort seit 2013 zuletzt als Vice President Sales das Managed-Hosting-Geschäft und die vertriebliche Integration mehrerer Firmenzukäufe.

  • SaaS im deutschen Markt

    Dr. Swantje Schulze ist seit Februar 2017 als Director Alliances & Channels bei Oracle in Deutschland verantwortlich für das Partnergeschäft. Sie leitet in dieser Funktion die Channel-Vertriebsteams für Technology, Systems und SaaS (Software-as-a-Service) im deutschen Markt. Vorrangiges Ziel ist, gemeinsam mit den Partnern deren Kunden bei ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Mit ihrer neuen Position wird Schulze zudem Mitglied des Country Leadership-Teams von Oracle in Deutschland.

  • Erfahrener Vertriebs-Experte Timur Oezer

    Oracle Marketing Cloud, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für digitales, datengesteuertes Marketing, erweitert ihr Sales-Team. Ab sofort verstärkt Timur Oezer als Senior Manager Enterprise Sales das Team um Volker Grümmer, Director Sales Oracle Marketing Cloud DeCH. In seiner neuen Position verantwortet Oezer das Enterprise-Segment und den Vertrieb der Oracle Marketing Cloud B2B-Lösungen in Deutschland und der Schweiz.

  • Wachstum der DACH-Region

    Acronis, Unternehmen für Datensicherheit in hybriden Clouds, hat Thorsten Schwecke zum Senior Director und General Manager DACH berufen. Zuvor war Thorsten Schwecke bei der Comparex seit 2014 Direktor für den Lizenzvertrieb in Deutschland. Ab Januar 2017 übernimmt Thorsten Schwecke die Position Senior Director und General Manager DACH bei Acronis. In dieser Rolle zeichnet er sich verantwortlich für den Vertrieb und Umsatz aller Produkte und Services im deutschsprachigen Raum sowie für die Strategie und das Wachstum der DACH-Region. Schwecke wird am regionalen Hauptstandort des Unternehmens in München seine Tätigkeit ausführen.

  • Business-Ökosystem für den Mittelstand

    Die Exact Software Germany GmbH hat eine neue Deutschland-Chefin: Marion Winkler (52) verantwortet seit Anfang Oktober das Geschäft mit Cloud Business Software für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Sie folgt auf Christopher Baxter, der das Unternehmen verlassen hat. Winklers Aufgabe in der Position als General Manager Germany Cloud Solutions ist es, das Wachstum der Exact Cloud-Lösungen für Finanzbuchhaltung, Produktion, Handel und Projektmanagement weiter voranzutreiben und Exact auf dem Weg zum weltweiten Top-3-Anbieter für Business Software aus der Cloud voranzubringen. Ihr Fokus für das kommende Jahr liegt auf dem Ausbau des indirekten Vertriebs über Value Added Reseller.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

  • Cloud-Portal für Backup als Service

    NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

  • "Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung

    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

  • Sicherheits- und Compliance-Lösungen

    Qualys, Anbieterin für Cloud-basierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen, erweitert ihre integrierten Dienste jetzt um anpassbare Fragebögen, die im 4. Quartal allgemein verfügbar werden. Der neue "Qualys Security Assessment Questionnaire Service" (SAQ) hilft Unternehmen, Geschäftsprozesse und Anbieterrisiken zu bewerten, indem er alle relevanten Informationen zentral erfasst und so den Zeit- und Kostenaufwand reduziert.

  • Analyse von Cyber-Bedrohungen als SaaS

    IBM kündigt die Security-Intelligence-Technologie "IBM QRadar" als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot aus der Cloud an. Damit verbunden sind optionale IBM Security Managed Services, die Sicherheitsspezialisten in Unternehmen zusätzliches Expertenwissen zur Verfügung stellen und ihnen mehr Flexibilität im Kampf gegen Cyberattacken geben. Die Anzahl der Sicherheitszwischenfälle ist kontinuierlich gewachsen: Laut dem IBM Cyber-Security-Intelligence-Index 2014 müssen Unternehmen und Organisationen gegenwärtig weltweit durchschnittlich 91 Millionen potentielle Security-Vorfälle pro Jahr abwehren. Diese Zwischenfälle generieren eine Unmenge an Daten, die gespeichert und analysiert werden müssen: Ein ideales Einsatzfeld für eine Cloud-basierte Angriffsüberwachung und -analyse.

  • Optimaler Cloud-basierter Schutz

    Mit der neuen Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

  • Verteidigung gegen fortschrittliche Bedrohungen

    FireEye gab den Marktstart zweier neuer Lösungen bekannt, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Sicherheitsstrategien an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das neue Angebot "FireEye as a Service" bietet On-Demand-Sicherheitsmanagement, das es Unternehmen erlaubt, auf die Technologie, das Wissen und die Expertise von FireEye zurückzugreifen, um Cyberangriffe aufzuspüren und zu unterbinden. Das zweite neue Angebot, "FireEye Advanced Threat Intelligence", bietet Zugriff auf Daten zu Bedrohungen sowie Analyse-Tools. Mit diesen können Angriffe identifiziert und im Zusammenhang mit Taktiken und Motiven verschiedener Bedrohungsurheber betrachtet werden. Gemeinsam ermöglichen es die beiden neuen Angebote Unternehmen, ein "Adaptive-Defense"-Sicherheitsmodell zu implementieren, um Sicherheitsverletzungen schnell erkennen und umgehend auf sie reagieren zu können. "Die anhaltende Beschleunigung der technologischen Innovation führt dazu, dass die Möglichkeiten vieler heutiger Sicherheitssysteme immer schneller ausgeschöpft sind, weshalb sich mehr und mehr Unternehmen mit strategischen Partnern verbünden, die sie langfristig schützen können", sagt David DeWalt, Vorstandsvorsitzender und CEO von FireEye.

  • Sicherer Zugriff auf Cloud-basierte Dienste

    Gemalto, ein Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit, stellt mit "Protiva Cloud Confirm" ein Produkt für den reibungslosen und sicheren Zugriff auf Cloud-basierte Dienste vor. Die Software, welche als Service (Software-as-a-Service - SaaS)-Lösung funktioniert, ermöglicht eine starke Multi-Faktor-Authentifizierung und ist für den Einsatz bei Cloud Service Providern (CSP) entwickelt worden. Damit Unternehmen zukünftig Cloud Computing-Dienste einfach und ohne jegliche Sicherheitsbedenken nutzen können, umfasst die Lösung ebenfalls eine Einmalpasswort-Anwendung sowie zusätzlich einen Sicherheits-Token. Durch den mandantenfähigen Authentifizierungsserver wird ein zuverlässiger Datenschutz gewährleistet.

  • Sicherheit für mobile Windows 8-Geräte

    Sophos hat mit "Sophos Mobile Control 3.5" (SMC) die neueste Version ihrer Mobile Device Management-Lösung veröffentlicht. Die Version 3.5 wird als On Premise- und Software-as-a-Service (SaaS)-Version verfügbar sein und soll kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter leichter abzusichern und zu steuern. Neu ist nach dem Support von iPhone / iPad und Android nun auch die Unterstützung von Windows Phone 8-Geräten sowie vereinfachte Administrations- und Reportingfunktionen. Unternehmen sollen so Bring Your Own Device (BYOD)-Konzepte leichter auf- und umsetzen können. Sophos Mobile Control bietet die komplette IT-Sicherheit, um den Mitarbeitern getrost Bewegungsfreiheit in Sachen Mobilgeräte zu lassen. Die neue Version bietet Selbstregistrierungs- und Selbstbedienungs-Funktionen und ermöglicht es der IT-Abteilung so, die komplette Lebensdauer der Geräte sowie Verlust- und Diebstahl-Szenarien zu verwalten.


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