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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Hohe Erwartungen an eine konsistente Cloud

    Immer mehr Unternehmen nutzen die IT-Services einer Public Cloud zusätzlich zu ihrer lokalen IT-Infrastruktur. Eine weltweite Umfrage der Enterprise Strategy Group (ESG) unter mehr als 1.250 IT-Entscheidern bei großen und mittleren Unternehmen hat jetzt ergeben, dass die gleichzeitige Nutzung von heterogenen Public- und Private-Cloud-Services für die meisten Unternehmen die Verwaltung ihrer IT komplizierter und aufwändiger macht. Hauptursache ist das Fehlen konsistenter Cloud-Management-Systeme. Laut der ESG-Studie lagern 58 Prozent der Unternehmen ihre Workloads in die Public Clouds externer Dienstleister aus. Aufgrund der Vielzahl von Anwendungen nutzen die meisten Firmen dabei gleich mehrere Public-Cloud-Anbieter, und zwar in der Regel zusätzlich zur internen Private Cloud.

  • Umfrage zeigt fünf Trends für die Cloud

    Die Cloud ist mittlerweile angekommen und fester Bestandteil vieler IT-Strategien. Kaum ein Unternehmen prüft nicht zumindest, wie sich mit der Technologie das eigene Business optimieren lässt. Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Denodo, ein führendes Unternehmen im Bereich der Datenvirtualisierung, die Global Cloud Survey, um den Status quo der Cloud-Nutzung zu erfassen und Trends zu identifizieren. Dafür wurden Entscheider und Experten von über 250 Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Nordamerika, EMEA und APAC befragt.

  • Akzeptanz von Managed Services

    Aufgrund wachsender Sicherheitsbedenken sowie teilweise mangelnder IT-Ressourcen innerhalb der Unternehmen, steigt der Bedarf an Dienstleistungen von Drittanbietern weiter an. Gute Zukunftsaussichten für Managed Service Provider also. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie die aktuelle Umfrage des Sicherheitsspezialisten Barracuda Networks zeigt. Manage Service Provider müssen die richtige Balance im Angebot ihrer Leistungen finden, um dauerhaft bestehen zu können. Barracuda befragte anlässlich seines ‚Global MSP Day' 278 Partner weltweit, einschließlich Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen, dass MSPs - unabhängig von ihrem Standort - überall vor ähnlichen Herausforderungen stehen, was Verfügbarkeit und Wachstumschancen künftiger IT-Security-Angebote betrifft.

  • As-a-Service-Markt bleibt stabil

    Der EMEA ISG Index des Analysten- und Beratungshauses Information Services Group (ISG) stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens 5 Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2020, vor allem mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz): Einbruch des Managed Services-Marktes im zweiten Quartal Die ISG-Analysten sagen voraus, dass das Volumen für Managed-Services-Verträge wegen der Pandemie im zweiten Quartal weltweit um 17 Prozent fallen wird. Der Grund dafür seien insbesondere Schwächen in wichtigen Wirtschaftszweigen wie der Reiseverkehrs- und Gastgewerbebranche, der Konsumgüterindustrie, dem Handel und bei Finanzdienstleistungen. Weltweit betrachtet wurden im ersten Quartal 85 Prozent der Managed-Services-Verträge im Januar und Februar abgeschlossen. Der ISG Index zeigt, dass die Geschäftsaktivitäten ab Anfang März in ganz Europa als Folge der Pandemie einbrachen, und damit früher als in Amerika, wo dieser Abwärtstrend erst gegen Ende März einsetzte.

  • Führende IT-Dienstleister in Deutschland

    Obwohl im Jahr 2019 in einigen Branchen bereits erste Anzeichen einer konjunkturellen Abkühlung zu erkennen waren, konnten die umsatzstärksten 25 IT-Beratungen ihren Wachstumskurs der letzten Jahre fortsetzen und um durchschnittlich 10,0 Prozent in Deutschland wachsen. Den zehn größten IT-Serviceunternehmen gelang dagegen mit einer durchschnittlichen Umsatzentwicklung von 1,9 Prozent zwar nur ein geringes Wachstum, dies jedoch in einem Marktumfeld, welches sehr stark durch den Wandel zum Cloud Sourcing und damit auch zu variableren und teilweise geringeren Serviceeinnahmen geprägt war. Dies zeigt die jährliche Analyse von Lünendonk & Hossenfelder zum IT-Beratungs- und IT-Service-Markt in Deutschland. Im vergangenen Jahr wirkten sich der Handelskrieg zwischen den USA, der EU und China sowie eine damit verbundene konjunkturelle Abkühlung auf die Weltwirtschaft aus. Von dieser Entwicklung waren in Deutschland besonders die exportorientierten Branchen wie die Automobilbranche und der Anlagen- und Maschinenbau betroffen. "Eine Folge dieser Entwicklungen waren rückläufige Budgets für Digitalisierungsprojekte und gestoppte oder verschobene Projekte, was die Wachstumsdynamik der IT-Dienstleister beeinflusste", beschreibt Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder und Experte für den IT-Dienstleistungsmarkt, das Marktumfeld.

  • Ausschlaggebend für die Provider-Wahl

    Für IT-Entscheider in deutschen Unternehmen ist die Hochverfügbarkeit das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen einen Cloud-Provider. 72 Prozent der Befragten gaben an, dass es für sie sehr wichtig sei, einen Cloud-Provider zu wählen, der eine hohe Verfügbarkeit aufweisen kann. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Censuswide im Auftrag von Ionos cloud.Auf Platz zwei der wichtigsten Kaufkriterien folgt ein nachgewiesen guter Kundenservice. Für 63 Prozent der deutschen IT-Entscheider ist dies ein sehr wichtiges Kriterium. Auf den dritten Rang kommt die Feature-Vielfalt (50 Prozent), knapp vor dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, welches 48 Prozent der Befragten bei der Provider-Wahl für sehr wichtig halten.

  • Überholte Lösungen für Datenschutz

    Immer mehr Unternehmen wollen ihre Geschäftsabläufe optimieren und ihren Kundenservice weiterentwickeln. Deshalb steht die digitale Transformation ganz oben auf der Agenda der meisten Chief Experience Officers (CXOs). Die Analysten von IDC erwarten, dass sich die Ausgaben für die digitale Transformation zwischen 2020 und 2023 auf 7,4 Billionen US-Dollar belaufen werden, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate - CAGR) von 17,5 Prozent entspricht. Laut den neuesten Branchendaten, die Veeam Software veröffentlichte, wird jedoch fast die Hälfte aller Unternehmen weltweit in ihrer digitalen Transformation durch unzuverlässige und veraltete Legacy-Technologien beeinträchtigt. Außerdem geben 44 Prozent der Befragten fehlende IT-Kenntnisse oder mangelndes Fachwissen als weitere Erfolgsbarriere an. Darüber hinaus gibt nahezu jedes Unternehmen zu, Ausfallzeiten zu haben: Einer von zehn Servern hat jedes Jahr mindestens einen unerwarteten Ausfall, wobei diese Probleme oft mehrere Stunden andauern und hunderttausende US-Dollar kosten. Dies verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, den Datenschutz zu modernisieren und sich auf Business Continuity (BC) zu konzentrieren, um die digitale Transformation zu fördern.

  • Studie: Pandemie beschleunigt Cloud-Migration

    Rund die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent global/41 Prozent in Deutschland) rechnen im nächsten Monat mit einem Daten- oder Cybersicherheitsvorfall aufgrund von Homeoffice, so das Ergebnis einer neuen Barracuda-Umfrage unter über 1.000 Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. Zudem gaben mehr als die Hälfte aller Befragten (51 Prozent global / 42 Prozent in Deutschland) an, dass sie seit der Umstellung auf ein Homeoffice-Modell bereits einen Anstieg der Phishing-Angriffe per E-Mail beobachtet hätten. Die Umstellung auf ein vollständiges Homeoffice-Modell in so kurzer Zeit hat unweigerlich eine Vielzahl an Sicherheitsproblemen mit sich gebracht, insbesondere da viele Mitarbeiter persönliche Geräte zum Austausch und zur gemeinsamen Nutzung von Daten verwenden. 50 Prozent der befragten Unternehmen haben ihren Mitarbeitern erlaubt, private E-Mail-Adressen und Geräte für die Arbeit zu nutzen (Deutschland: 45 Prozent). 51 Prozent der Entscheidungsträger sind der Meinung, dass ihre Belegschaft die Cyber-Risiken, die mit langfristigem Homeoffice verbunden sind, nicht beherrsche oder nicht richtig ausgebildet sei (Deutschland: 41 Prozent). Darüber hinaus gaben 46 Prozent an, dass sie nicht davon überzeugt seien, dass ihre Web-Anwendungen vollkommen sicher seien (Deutschland: 45 Prozent).

  • IT-Transformation in Unternehmen vorantreiben

    Eine Umfrage von Insight Avenue im Auftrag von Suse zeigt Treiber und Hindernisse bei der Umsetzung der IT-Transformation: Agilität, Hybrid Cloud, Edge Computing und mangelndes Know-how. IT-Entscheider müssen geschäftskritische Anwendungen schnell implementieren und dafür sorgen, dass diese sicher und jederzeit verfügbar sind. Sie müssen mit gewachsenen weitläufigen und uneinheitlichen IT-Infrastrukturen zurechtkommen - trotz Budget- und Ressourcenmangel. In einer globalen Krise ist es heute daher wichtiger denn je, dass IT-Entscheider ihre Anstrengungen darauf konzentrieren sicherzustellen, dass die eingesetzte Technologie zu konkreten und greifbaren Geschäftsergebnissen führt.

  • Prozesse müssen dynamischer werden

    In der neuen Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Business - Solutions and Service Partners Report Germany 2019-2020" geht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group der Frage nach, welche Dienstleister im deutschen Markt die passenden Services bieten, um die digitale Transformation ihrer Kunden erfolgreich voranzutreiben. Hierzu unterteilt ISG den Anbietermarkt in die vier Kernsegmente "Digital Product Lifecyle Services", "Customer Journey Services", "Digital Backbone Managed Services" und "Blockchain Services". Insgesamt bewertet ISG die Fähigkeiten von 56 Anbietern. "Die digitale Transformation lässt den gesamten Markt, Funktionen und Branchen weiter zusammenwachsen und beschleunigt sowohl Entscheidungsfindungsprozesse als auch deren Implementierung", sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG, und weist darauf hin: "Prozesse müssen dynamischer werden - sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der Nutzererfahrung, was in immer mehr smarten, endanwender-zentrierten Produkten und Services resultiert." Als zentralen Schlüssel auf diesem Weg sieht ISG den Aufbau von Fähigkeiten im Bereich Data Science bzw. Data Analytics. Ziel ist es, die digitalen Produktlebenszyklen so zu beeinflussen, dass Informationen aus der Customer Journey in kürzest möglicher Zeit in die Produktentwicklung und den Customer Service einfließen.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • DevOps werden zunehmend datengetrieben

    DevOps haben sich in der Software-Entwicklung in den vergangenen Jahren immer weiter durchgesetzt. Die effizientere und effektivere Zusammenarbeit von Entwicklung und IT-Betrieb bringt allen Beteiligten zahlreiche Vorteile: So steigt nicht nur die Qualität der Software, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der neue Lösungen entwickelt und ausgeliefert werden. In 2019 haben wir gesehen, dass Automatisierung, künstliche Intelligenz und AIOps immer häufiger eingesetzt und von der DevOps-Gemeinschaft erforscht werden. Container und Functions as a Service nahmen weiter zu, so dass Entwickler und Betriebsteams ihre Anwendungen und Infrastruktur besser kontrollieren konnten, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Doch wohin geht die Reise jetzt?

  • Cloud Computing-Daten schützen

    Mit wachsenden digitalen Geschäftsanforderungen investieren Unternehmen massiv in die Erweiterung ihrer Netzwerkverbindungsfähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre Daten den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Insbesondere für Cloud-basierte, hochgradig vernetzte und agile Geschäftsmodelle ist die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Zugriffs auf Daten und Systeme unerlässlich. Zusammen mit der Konnektivität in immer komplexeren Infrastrukturen wachsen auch die Anforderungen an Netzwerk- und Datensicherheit. Wenn nicht die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden, können Bedrohungen, die von Datenlecks und Fehlkonfigurationen bis hin zu Risiken durch Insider reichen, in jedem komplexen Cloud- und Netzwerkökosystem ihr Schadenspotenzial entfalten.

  • Durchsetzung von Cloud-Sicherheitsrichtlinien

    Cloud Computing-Services bieten Unternehmen heute eine kostengünstige und flexible Alternative zu teurer, lokal implementierter Hardware. Vorteile wie hohe Skalierbarkeit, Leistung und Effizienz sowie reduzierte Kosten liegen auf der Hand, sodass immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen und Daten in die Cloud migrieren. Sensible Daten wie personenbezogene Informationen, Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum sind jedoch neuen Risiken ausgesetzt. Denn in der Cloud gespeicherte Daten liegen außerhalb der Reichweite vieler lokaler Sicherheitsvorkehrungen. Unternehmen müssen deshalb zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten in der Cloud, über den teils rudimentären Schutz der Anbieter hinaus, gegen Cyberangriffe und Datenlecks abzusichern. Allgemein sind Public-Cloud-Provider für die physische Sicherheit, globale und regionale Konnektivität sowie die Stromversorgung und Kühlung ihrer eigenen Rechenzentren zuständig. Dies ermöglicht Unternehmen eine flexible Skalierbarkeit und entlastet sie davon, eine eigene Infrastruktur wie ein Rechenzentrum oder Server-Hardware bereitzustellen. Zugleich liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, all ihre in die Cloud migrierten Daten und Anwendung selbst auf gewünschte Weise zu schützen.

  • Redundante SaaS-Anwendungen ermittetteln

    Die Software-as-a-Service (SaaS)-Landschaft wächst und wächst. Wer bis jetzt noch nicht auf Wolken geht, plant in absehbarer Zeit himmelwärts zu wandern. Für den IT-Betrieb bringt die Cloud bei allen Vorteilen jedoch auch Herausforderungen mit. Das gilt insbesondere bei der Verwaltung von SaaS-Ausgaben. Auf den ersten Blick steht die Inventarisierung und Konsolidierung von SaaS mit Recht ganz unten auf der Prioritätenliste von IT-Abteilung. Bei den unzähligen täglichen Aufgaben und den Herausforderungen im Zuge der digitalen Transformation, wird das "Ausmisten" im IT-Haushalt gerne auf die lange Bank geschoben. Das kann sich auf lange Sicht jedoch zu einem kostspieligen Fehler auswachsen, denn die Ausgaben für die Cloud (22 Prozent) liegen mittlerweile nur noch knapp hinter den Ausgaben für On-Premise (23 Prozent). Dazu gehört auch Software-as-a-Service (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS). Über 80 Prozent der befragten Unternehmen planen die Ausgaben für SaaS und IaaS/PaaS im nächsten Jahr weiter zu erhöhen.

  • CLOUD Act auch für europäische Cloud-Provider?

    Nahezu zeitgleich mit der DSGVO ist der US-amerikanische CLOUD Act in Kraft getreten. In der Praxis geraten damit zwei Rechtsauffassungen unvereinbar miteinander in Konflikt. Nicht nur für Cloud-Anbieter, sondern auch für Unternehmen, die Cloud Computing-Anwendungen nutzen, könnte dies rechtliche Schwierigkeiten mit sich bringen. Anliegen des "Clarifying Lawful Overseas Use of Data" (CLOUD) Act ist es, die US-amerikanische Strafverfolgung zu erleichtern, indem der Zugriff auf im Ausland gespeicherte Kommunikationsdaten von Verdächtigen vereinfacht wird. Was bislang im Rahmen von Rechtshilfeabkommen zwischen den Regierungsbehörden verschiedener Länder im Laufe mehrerer Monate abgewickelt wurde, soll nun schneller möglich sein.

  • Cloud-Repatriation eine Realität

    Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend. Noch vor wenigen Jahren glaubten wir, dass die Public Cloud die Zukunft der IT ist und früher oder später, physische Rechenzentren ersetzen würde. Tatsächlich ist der Trend Daten und Workloads in Public Clouds zu migrieren seit langem ungebrochen stark und es ist kein Ende dieser Entwicklung auszumachen. Doch trotz dieses generell anhaltenden Trends in Richtung Public Cloud ist Cloud-Repatriation, also die entgegengesetzte Entscheidung, Daten und Workloads zurück nach Hause ins eigene Rechenzentrum zu holen, in letzter Zeit zur Realität geworden. Was treibt diese Entwicklung an?

  • So hilft die KI bei der Datenanalyse

    Die Elektromobilität wird dazu führen, dass Fahrzeuge und Infrastrukturen riesige Datenströme generieren. In dieser Daten-Goldgrube verstecken sich viele Hinweise darauf, wie Unternehmen ihre Angebote und Produkte verbessern, aber auch die Kundenzufriedenheit steigern können. Wer den Datenschatz heben möchte, benötigt eine übergreifende Datenplattform und KI-Lösungen mit Maschine Learning-Komponenten. In den Medien generiert das Thema Elektromobilität derzeit interessante Schlagzeilen. Daimler kündigte an, ab 2021 mit der Produktion von autonom fahrenden Taxis zu starten. Auch Volkswagen steht unter Strom, denn die Wolfsburger wollen in den kommenden zehn Jahren 70 neue vollelektrische Elektrofahrzeuge entwickeln. Dazu meldet nun auch Lidl, dass der Lebensmitteldiscounter auf seinen Parkplätzen künftig Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren wird, wie es schon andere Handelsketten, beispielsweise Aldi, Rewe und Ikea, vormachen. Und im nächsten James Bond-Film wird der Superagent vermutlich mit einem Elektrofahrzeug von Aston Martin auf Gangsterjagd gehen.

  • Funktionierende DevOps-Kultur zu etablieren

    DevOps mit grundlegender IT-Modernisierung verbinden: Weitreichende Veränderungen wie die digitale Transformation oder neue Regularien wie die DSGVO wurden von vielen Unternehmen zum Anlass genommen, die eigene IT-Architektur von Grund auf zu überdenken. Die Ziele dabei waren und sind im Prinzip immer eine flexiblere IT, die schnell auf sich ändernde Umstände reagieren kann - eine der Kernkompetenzen von DevOps. Es ist also überaus sinnvoll, DevOps als eine der zentralen Säulen der neuen IT zu etablieren und sich dadurch kürzere Softwareentwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu sichern.

  • Cloud-Big Data-Projekte: Exponentielles Wachstum

    Für IT-Verantwortliche wird es immer wichtiger, mit der Cloud den Einsatz innovativer Technologien zu unterstützen. Cloud Cpmputing-Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Serverless Computing sind heute mit wenigen Mausklicks abrufbar. Damit beschleunigt sich die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie die Produktentwicklung. Warum ein organisationsweites Datenmanagement für den Cloud-Erfolg wichtig ist, zeigt der folgende Beitrag. In der Studie "Multi-Cloud in deutschen Unternehmen" berichten die Analysten von IDC, dass 68 Prozent der Unternehmen bereits Cloud Computing-Services und -Technologien für mehrere Workloads verwenden.

  • Multiple Clouds nicht gleich Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist derzeit einer der heißesten Trends für Unternehmen. Die Verwendung mehrerer Clouds gleichzeitig, kann viele Vorteile bieten. Richtig eingesetzt kann man mit der richtigen Kombination von Clouds unter anderem die Kosten für Infrastruktur senken, die Präsenz von Daten und Workloads in verschiedenen Regionen verbessern oder die Herstellerbindung an Cloud Computing-Anbieter vermeiden. Unternehmen, die den Ansatz Multi-Cloud hingegen falsch verstanden haben, kann dieses Missverständnis viel Geld kosten. Denn eine fehlgeleitete Multi-Cloud-Strategie hat das Potenzial, Anwendungen, Teams und Budgets unnötig aufzusplitten.

Personen & Karrieren

  • Wachstumschancen in der Cloud

    NetApp gab die Ernennung von Cesar Cernuda zum Präsidenten von NetApp ab Juli bekannt. Er wird an CEO George Kurian berichten. Cesar Cernuda wird die globalen Vermarktungsaktivitäten in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Dienstleistungen und Support leiten. Er wechselt von Microsoft zu NetApp. Zuletzt war er als Präsident von Microsoft Lateinamerika und Corporate Vice President der Microsoft Corporation tätig. Er bringt langjährige Erfahrung in der Leitung von Geschäftstransformation, dem Aufbau heterogener, hochleistungsfähiger Teams und der Leitung eines erfolgreichen Cloud Computing-Geschäfts mit. In seiner Rolle als NetApp-Präsident wird Cernuda die Vermarktungsstrategie und Organisation von NetApp weiterentwickeln. Sein Ziel ist es, das Wachstum zu beschleunigen, indem er den Prozess transformiert, wie NetApp an die sich verändernde Kundenlandschaft herantritt und neue Wachstumschancen, insbesondere in der Cloud, auftut.

  • Entwickler-Tool für die Cloud-native Welt

    Cloud Foundry Foundation teilte mit, dass CTO Chip Childers seit dem 2. April die Rolle des Executive Director bekleidet. Die bisherige Geschäftsführerin Abby Kearns wird eine Führungsposition in einem anderen Unternehmen übernehmen, über die noch zu berichten sein wird. "Bei einem Führungswechsel kommt es vor allem auf eines an: Kontinuität. Im Idealfall ist ein neuer Geschäftsführer sowohl mit dem Unternehmen als auch mit dessen Umfeld bereits bestens vertraut", kommentierte Stephen O'Grady, Principal Analyst bei RedMonk. "In Chip Childers hat die Cloud Foundry genau das: eine bekannte und vertrauenswürdige Person, die nicht nur zu gut weiß, woher Cloud Foundry kommt, sondern auch wo sie heute steht und wohin sie in den kommenden Jahren gehen muss."

  • ForgeRock erweitert ihr Führungsteam

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, ernennt Renee Beckloff zum VP of Cloud Success und Sudhakar Peddibhotla zum VP of Engineering for Autonomous Identity. "Wir freuen uns, Renee Beckloff und Sudhakar Peddibhotla im Team von ForgeRock begrüßen zu können", sagt Peter Barker, Chief Product Officer bei ForgeRock. "Durch ihre große Expertise werden sie die Strategie von ForgeRock vorantreiben, unseren Kunden die umfassendste moderne Identitätsplattform des Marktes aus der Cloud anbieten und gleichzeitig neue Innovationen durch Künstliche Intelligenz umsetzen".

  • Cloud-native Entwicklungsumgebungen

    Cloud Foundry Foundation, Plattformen von Open-Source-Projekten für einfachere Entwicklungsprozesse, teilte mit, dass Paul Fazzone, SVP Tanzu R&D bei VMware, zum Chairman of the Board of Directors ernannt wurde. Fazzone fungierte bereits seit Dezember 2017 als Schatzmeister der Foundation. Nun ersetzt er John Roese, Global CTO von Dell EMC, der aber weiterhin als Repräsentant von Dell EMC im Vorstand verbleibt. "Dieses nächste Kapitel für Cloud Foundry wird geprägt sein durch eine Verschiebung des Fokus auf die Weiterentwicklung unserer Kubernetes-basierten Entwickler-Plattform. dafür werden wir alle Beteiligten nach Kräften unterstützen", so Fazzone. "In meiner neuen Funktion als Chairman of the Board freue ich mich darauf, die Stiftung sowie ihr Ecosystem, die Community und alle Nutzer noch erfolgreicher zu machen." Das Board of Directors der Cloud Foundry Foundation ist für die Aufsicht und Verwaltung der Geschäftsangelegenheiten, des Eigentums und der Interessen der Stiftung verantwortlich, während die technische Entscheidungsbefugnis dem verschiedenen Project Management Committees und Teams obliegt.

  • Erfahrung im Bereich Cloud-Services

    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat Uli Baur als Senior Vice President für die DACH Region ernannt. Baur verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Cloud Computing-Services in verschiedenen Management-Positionen und verstärkt das AllCloud EMEA Team, damit AllCloud die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach Professional Services und Tools für Cloud Enablement und Cloud Transformation optimal bedienen kann. Baur wird die Strategie in der Region DACH verantworten und direkt an Ronit Rubin, AllCloud President EMEA, reporten. Ziel ist, den Mittelstand und große Unternehmen im DACH-Markt bei der Migration in die Cloud und beim optimalen Betrieb ihrer Lösungen in der Cloud mit Expertise und Managed Services zu unterstützen.

  • SentryOne ernennt Sales Team für DACH-Region

    SentryOne verstärkt ihr Engagement im deutschsprachigen Markt. Mit Eva Tiepermann, Business Development Representative, und Senai Bariagaber, Account Executive, soll der Kundenkreis in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweitert sowie der Service für lokale Bestandskunden ausgebaut werden. Besonderen Mehrwert möchte das Team den Kunden mit seiner Expertise in den Bereichen optimierte Datenverwaltung, Compliance und Cloud-Migration bieten. SentryOne baut ihre Präsenz auf dem deutschsprachigen Markt aus und verstärkt sein Engagement mit einem eigenen Kundenteam in der DACH-Region. Eva Tiepermann, Business Development Representative, und Account Executive Senai Bariagaber, haben die Aufgabe, die Beziehungen zu den bestehenden Kunden zu stärken und die erhebliche Expansion in der Region strategisch voranzutreiben.

  • Cloud-Transformation: Vielzahl neuer Möglichkeiten

    Christina Decker ist neuer Head of Channel and Alliances bei Trend Micro in Deutschland. Sie wird sich insbesondere um den Ausbau der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und Distributoren sowie die Weiterentwicklung des Partner-Ökosystems kümmern. Trend Micro stellt Christina Decker als neue Verantwortliche für den Channel-Vertrieb und die strategischen Allianzen in Deutschland vor. In ihrer neuen Funktion als Head of Channel and Alliances ist sie insbesondere für die Weiterentwicklung der Partner-Landschaft sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Distributoren sowie Vertriebs- und Allianzpartnern verantwortlich. Sie berichtet dabei an Hannes Steiner, Senior Director Sales Germany bei Trend Micro. Christina Decker ist bereits seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen bei dem japanischen IT-Sicherheitsanbieter tätig. Vor ihrer Berufung zum Head of Channel and Alliances betreute sie zuletzt die strategischen Allianzen mit Cloud-Hyperscalern. Zuvor war sie viele Jahre für die strategische Entwicklung und das Management von großen und globalen Enterprise-Accounts verantwortlich.

  • Internet ist neues Corporate-Netzwerk

    ThousandEyes ernannte den Cloud- und Network-Spezialisten Mathias Widler zum Vizepräsidenten von Central EMEA Sales. In dieser Rolle wird Widler das Executive Engagement und Initiativen für strategische Partnerschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und allen zentral- und osteuropäischen Ländern leiten und Unternehmen dabei unterstützen, digitale Transformation und Cloud- und Software-Initiativen zu realisieren und digitale Benutzererfahrungen zu optimieren. "Internet- und Cloud-Transparenz wird für Cloud-basierte Unternehmen in Central EMEA zunehmend zur obersten Priorität", sagt Matt Piercy, VP EMEA Sales bei ThousandEyes. "Wir freuen uns sehr, dass jemand mit dem Format von Mathias zu ThousandEyes stößt, der uns nicht nur dabei unterstützt, unseren bestehenden Kunden in der Region gerecht zu werden, sondern auch dabei, unser Team zu skalieren und sicherzustellen, dass jedes Unternehmen die nötige End-to-End-Transparenz bei der Servicebereitstellung aufweist, um seinen Kunden, Angestellten und Partnern stets ein herausragendes digitales Erlebnis zu bieten."

  • Syntax schärft SAP-Expertise international

    Die IT-Dienstleisterin Syntax hat Oliver Schreiber in sein Board of Directors berufen. Der 52-Jährige zählt zu den weltweit profiliertesten SAP-Köpfen und erweitert das Board als Fachmann für den europäischen SAP-Markt. Mit diesem strategischen Schritt stärkt das Unternehmen seine internationale SAP-Expertise. Als SAP-Mentor mit einem ausgezeichneten Netzwerk im SAP-Ökosystem und einem fundierten Hintergrund im SAP-Cloud- und -Plattformgeschäft wird Oliver Schreiber mehr als 25 Jahre Erfahrung einbringen, um den SAP-Geschäftsbereich bei Syntax weiter auszubauen. Sein Schwerpunkt wird auf der Erweiterung des Portfolios, eigener IP und der dafür erforderlichen Kapazitäten liegen. Damit schärft Syntax sein Profil als End-to-End-Cloud-Dienstleister, der seine Kunden bei der Transformation zu Cloud- und plattformbasierter Software auf internationaler Ebene unterstützt. Vor seiner Berufung hatte Schreiber innerhalb der letzten 20 Jahre mehrere Führungspositionen inne, unter anderem als CEO seines eigenen Unternehmens OSconomy, einem Strategieberatungshaus und SaaS-Software-Provider auf Basis der SAP-Cloud-Plattform.

  • Neu strukturiertes Management-Board

    Wolfgang Baumgartner kehrte im Herbst 2019 als General Manager EMEA & AMER zum IT-Security-Spezialisten SEC Consult zurück und folgte zunächst Markus Robin, der nun die Geschäfte von SEC Consult Deutschland führt, als Leiter des Delivery-Teams nach. Mit Jahresbeginn hat Baumgartner als Vorsitzender des neu strukturierten Management-Boards nun auch gruppenweit Verantwortung übernommen. Seit der Gründung im Jahr 2002 wächst der Spezialist für Cyber- und Applikationssicherheit SEC Consult stetig. Der dynamischen Entwicklung der Unternehmensgruppe in Österreich und Deutschland trägt auch der Wechsel Markus Robins von Wien nach Berlin Rechnung. Als erfahrener SEC Consult-Manager ist er nun für diesen wichtigen Markt in Europa verantwortlich und treibt das Unternehmenswachstum am deutschen Standort weiter voran. Seine Nachfolge als Leiter des Delivery-Teams trat mit Wolfgang Baumgartner ein SEC Consult-Mann der ersten Stunde an.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Datensicherung für Microsoft Office 365

    Spanning Cloud Apps, ein Unternehmen von Kaseya, hat eine Dark Web Monitoring-Lösung für Microsoft Office 365 auf den Markt gebracht: Spanning Dark Web Monitoring. Es ist das einzige Tool seiner Art, das leistungsstarke Backup- und Wiederherstellungsfunktionen für Office 365 mit hochentwickelten Dark Web Intelligence- und Suchfunktionen kombiniert. Unternehmen können damit kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiterdaten leichter identifizieren, analysieren und proaktiv überwachen. "Spanning Dark Web Monitoring füllt eine kritische Lücke in der Cybersicherheitsumgebung von Unternehmen, die Office 365 nutzen.", so Mike Sanders, General Manager von Unitrends und Spanning. "Unsere Lösung bietet ein integriertes Dark Web Monitoring-Tool, das Einblicke in potenziell gefährdete Benutzerkonten gewährt. Unternehmen können so rechtzeitig Cybersicherheitsmaßnahmen ergreifen. Die Monitoring-Funktion ist auf dem Markt bislang einzigartig."

  • Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen

    ExtraHop, Anbieterin für Cloud-native Network Detection und Response (NDR), erweitert ihr Angebot um neue Funktionen, die eine 360-Grad-Sichtbarkeit, -Erkennung und -Reaktion auf Bedrohungen in Multi-Cloud-, Datacenter- und IoT-Umgebungen in einer einzigen gehosteten Lösung bieten. Mit ExtraHop Reveal(x) Cloud können Sicherheitsteams die Leistungsfähigkeit der Cloud nutzen, um Unstimmigkeiten bei der Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen über den gesamten Workflow hinweg zu vermeiden. Bisherige Insellösungen von Tools, die mit dem Einsatz von Multi Cloud und Hybrid Cloud einhergehen, werden reduziert und die Einführung von Network Detection und Response (NDR) im Unternehmen beschleunigt.

  • Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads

    Vor rund einem halben Jahr führte Barracuda Networks ihre agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "Cloud Security Guardian" ein. Damit erhalten Anwender einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads. Zudem stellt CSG eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Behebung ungenügender Sicherheitseinstellungen. Nun kündigte Barracuda die Integration von Barracuda Cloud Security Guardian mit Amazon Detective an. Der Security-Service von Amazon Web Services (AWS) identifiziert und analysiert die Ursache von Sicherheitslücken oder verdächtigen Aktivitäten. Amazon Detective sammelt automatisch Protokolldaten aus den AWS-Ressourcen der Kunden und nutzt maschinelles Lernen, statistische Analysen und Grafentheorie, um schnellere und effizientere Sicherheitsuntersuchungen zu visualisieren und durchzuführen.

  • Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

    Avast führt für ihre Vertriebspartner "Avast Business Secure Internet Gateway" (SIG) ein. Die Cloud-basierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt. Durch Cloud-basierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen.

  • Mit Cloud-First-Bereitstellungsmodell

    Micron Technology hat eine siliziumbasierte Security-as-a-Service-Plattform zum Schutz von IoT-Edge-Geräten (Internet der Dinge) vorgestellt. Die neue Micron Authenta Key Management Service-Plattform (KMS) ermöglicht ein Cloud-First-Bereitstellungsmodell für eine breite Palette von Industrie- und Automobilanwendungen. Installierte, Authenta-fähige Geräte können über einen cloudbasierten Dienst eingeschaltet werden, wodurch einige der größten Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit der Sicherung von Geräten in einer "All Connected"-Umgebung gemindert werden.

  • Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud

    BeyondTrust hat mit "Privileged Remote Access 19.2" neue Erweiterungen für ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt - vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

  • SaaS-Lösung aus der "Matrix42 Cloud"

    Matrix42 präsentiert eine Cloud-basierte Data-Protection-Lösung. Damit wird die bestehende On-Premise-Software mit Security-as-a-Service (SaaS - Software-as-a-Service) aus der "Matrix42 Cloud" ergänzt. Für Kunden entfällt mit diesem Schritt bei der Absicherung ihrer Systeme die Notwendigkeit einer Implementierung im eigenen Netzwerk. Mit der neuen Security-as-a-Service-Lösung profitieren Matrix42 Kunden von einer noch schnelleren Implementierung. Der Wegfall der Hardwarebeschaffung und -pflege führt zu Kostensenkungen und einer äußerst hohen Ausfallsicherheit. Partner und Dienstleister können diesen Service nutzen und nun auch weitere Dienstleistungen nochmals schneller und flexibler als Managed Security Service anbieten und auf die Wünsche der Kunden eingehen.

  • Public-Cloud-Workloads: Einblick in Security-Lage

    Barracuda kündigt die sofortige allgemeine Verfügbarkeit von "Cloud Security Guardian" für Microsoft Azure an. Diese agentenlose Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung gibt einen umfassenden Einblick in die Sicherheitslage von Public-Cloud-Workloads, stellt eine kontinuierliche Regelkonformität sicher und automatisiert die Wiederherstellung von ungenügenden Sicherheitseinstellungen. Cloud Security Guardian lässt sich auch in Microsofts Azure Firewall integrieren.

  • ExtraHop präsentiert "Reveal(x) Cloud"

    ExtraHop präsentierte "ExtraHop Reveal(x) Cloud", eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für die Erkennung und -abwehr von Netzwerkbedrohungen in den Hybrid-Umgebungen von Unternehmen mit einer Cloud-first Strategie. Reveal(x) Cloud bietet Sicherheitsteams kontinuierlich einen detaillierten Überblick über ihre Infrastruktur, sodass sie jede Transaktion analysieren, Bedrohungen erkennen und umgehend auf Angriffe reagieren können. Auf diese Weise lassen sich die hybriden Angriffsflächen und damit auch die Cloud-Investitionen moderner Unternehmen effektiv schützen.

  • Umfassendes Identitätsmanagement in der Cloud

    LogMeIn stellte eine erweiterte Produktfamilie von "LastPass Business"-Lösungen vor, die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ein umfassendes Identitätsmanagement bietet. Über die Passwort-Management-Lösung hinaus führt die neue LastPass Business-Produktlinie unter dem Namen "LastPass Enterprise" eine neue Single-Sign-On (SSO)-Technologie für mehr als 1.200 Anwendungen ein. Neu sind zudem LastPass MFA, eine adaptive, biometrische Authentifizierungslösung und LastPass Identity, eine einheitliche Zugangs- und Authentifizierungslösung zur sicheren Verwaltung von Benutzeridentitäten.


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