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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

mod IT Services
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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Managed-Services-Markt setzt Negativtrend fort

    Cloud-Services sind weltweit auf dem Vormarsch. Allerdings vollzieht sich der Wandel in unterschiedlichem Tempo. An der Spitze der Entwicklung liegt der asiatisch-pazifische Raum. Hier beläuft sich der Anteil der neuen Cloud-Projekte am gesamten IT-Services-Markt bereits auf 72 Prozent. Mit 62 Prozent ist der Vergleichswert in Nordamerika zwar einiges geringer, liegt jedoch immer noch weit oberhalb der 50-Prozentmarke. Demgegenüber entwickelt sich der europäische Markt derzeit noch auf deutlich niedrigerem Niveau. Aktuell beträgt der Cloud-Anteil in der EMEA-Region 46 Prozent. Doch zieht die As-a-Service-Nachfrage nun auch in Europa deutlich an, sodass der Abstand zu den führenden Weltregionen signifikant abnimmt. Wesentlicher Treiber ist die digitale Transformation, die im Zuge der Coronakrise spürbar an Fahrt aufgenommen hat. Vor diesem Hintergrund geht ISG davon aus, dass der Anteil der Cloud-Abschlüsse am europäischen IT-Services-Markt noch in diesem Jahr die 50-Prozentmarke überspringen wird. Erstmals wird der Managed-Service-Bereich dann weniger als die Hälfte des Neugeschäfts für sich verbuchen.

  • Nachfrage nach IT-Dienstleistungen zieht an

    69 Prozent der großen mittelständischen Unternehmen und Konzerne treiben die Digitalisierung seit Ausbruch der Corona-Krise mit höherer Priorität und Fokussierung voran. Dabei stehen vor allem der digitale Arbeitsplatz sowie der Auf- und Ausbau von digitalen Geschäftsmodellen im Fokus. Investitionsschwerpunkte für 2021 und 2022 sind IT-Modernisierung, Softwareentwicklung, Cloud-Transformation, Cyber Security, Data Analytics sowie Lösungen für Customer Experience Management. Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen wird im Jahr 2022 mehr Geld für Digital- und IT-Projekte ausgeben und dabei auch die Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern intensivieren. Entsprechend optimistisch fallen auch die Prognosen der IT-Dienstleister für das laufende Jahr 2021 und das Jahr 2022 aus. Demnach rechnen 98 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Dienstleister mit steigenden Umsätzen im Jahr 2021. Zwei Prozent gehen von einer konstanten Geschäftsentwicklung aus. Die durchschnittliche Prognose für das Umsatzwachstum beträgt 11,2 Prozent. Für 2022 rechnen die IT-Dienstleister mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 11,5 Prozent. Das sind Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2021 "Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland", die ab sofort erhältlich ist.

  • Einführung von IoT-Systemen

    Europäische Unternehmen bevorzugen für die Einführung und Verwaltung ihrer IoT-Netzwerke (IoT, Internet of Things) dabei unterstützende Dienstleister, die mehrere geografische Regionen abdecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die von der Information Services Group (ISG) veröffentlicht wurde. Die Studie "ISG Provider LensTM Internet of Things Services and Solutions Europa 2021" stellt fest, dass europäische Unternehmen Anbieter bevorzugen, die IoT-Dienste in mehreren Ländern bereitstellen und zugleich mehrsprachigen Support bieten. Die Unternehmen suchen nicht nur nach Anbietern von Managed IoT Services mit selbst in abgelegenen Regionen dediziert vor Ort verfügbaren Services, sondern auch nach IoT-Beratungsdienstleistungen, so die Studie. Die Anbieter müssen sich laut Studie zudem gut mit den unterschiedlichen Datenerfassungs-, Datensicherheits- und Datenschutzvorschriften in Europa auskennen. Auch unterscheiden sich Straßenverkehrsregeln, Management- und Kontrollsysteme für Eisenbahnen oder mobile Vernetzung von Land zu Land und erschweren damit erfolgreiche europaweite Vernetzungsprojekte, da Schnittstellen und gemeinsame Standards fehlen.

  • Kontrolle schlägt Vertrauen

    Am 7. November 2020 bemerkte der Geschäftsführer eines mittelständischen Bremer Unternehmens, das im An- und Verkauf von Merchandising-Artikeln in Deutschland und Frankreich aktiv ist, einige Unstimmigkeiten im unternehmensinternen Netzwerk. Zum Großteil unterlagen die Serverdaten einer undurchdringbaren Verschlüsselung. Über Nacht startete eine in IT-Kreisen bekannte Gruppe von Hackern unter dem Namen REvil diesen Ransomware-Angriff, der viele Prozesse des Betriebes für mehrere Wochen lahmlegte. Etwa 90 Prozent der Daten verschlüsselten die Hacker und stellten für die Herausgabe des Generalschlüssels, der zur Freigabe jeglicher Dateien befähigt, eine hohe monetäre Forderung von rund 300.000 Euro - ein erschreckendes Szenario, das viele weitere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und weltweit betrifft. In den vergangenen Jahren entwickelte sich ein zunehmend beunruhigender Anstieg an Cyberkriminalität. Lag die Zahl der Fälle in Deutschland 2016 noch bei rund 82.000 Fällen, so verzeichnete das Bundeskriminalamt für das Jahr 2020 bereits über 108.000 Angriffe.

  • Rasanter Anstieg der Cloud-Migration

    Equinix beobachtet im Vergleich zum Vorjahr einen sprunghaften Anstieg der Unternehmen, die eine Verlagerung ihrer geschäftskritischen Anwendungen in die Cloud planen - trotz Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit. 2020 bis 2021 hat die Notwendigkeit, wettbewerbsfähig zu bleiben und steigende Nutzeranforderungen zu erfüllen, immer mehr Unternehmen dazu bewegt, geschäftskritische Anwendungen in die Cloud verlagern zu wollen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil von 15 auf 37 Prozent. In Deutschland stieg der Anteil ebenfalls um mehr als das Doppelte - von 17 auf 39 Prozent. Im Zuge des Aufbaus stabiler digitaler Infrastrukturen zur Sicherung des künftigen Erfolgs wird geschätzt, dass fast die Hälfte (41 Prozent in Deutschland, 47 Prozent weltweit) der IT-Infrastruktur weltweit in der Cloud betrieben wird, trotz anhaltender Bedenken hinsichtlich der Cloud-Sicherheit. Die Zahlen stammen aus der Equinix 2020-21 Global Tech Trends Survey (GTTS), einer von Equinix jährlich durchgeführten internationalen Studie, die anhand der Antworten von 2.600 IT-Entscheidern in Nord- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und in der EMEA-Region das aktuelle Stimmungsbild aufzeichnet.

  • Über Cloud verbreitete Malware nimmt zu

    Zwei Drittel der Malware (68 Prozent) wird mittlerweile über die Cloud verbreitet, 97 Prozent der Google Workspace-Nutzer haben den Zugriff von Drittanbieter-Apps auf ihr Google-Unternehmenskonto genehmigt und ein gutes Drittel (35 Prozent) aller Workloads innerhalb von AWS, Azure und Google Cloud Platform (GCP) sind über das Internet offen zugänglich. Dies sind drei wesentliche Ergebnisse des neuen Netskope Cloud and Threat Report (Juli 2021) der Netskope Threat Labs, die kritische Trends bei der Nutzung von Cloud-Diensten und -Apps in Unternehmen, Bedrohungen aus dem Internet und der Cloud sowie Datenmigrationen und -übertragungen aus der Cloud analysieren. Der neue Report zeigt, dass Malware, die über Cloud-Anwendungen verbreitet wird, deutlich und kontinuierlich anwächst und mittlerweile für mehr als zwei Drittel der Gesamtmenge der Schadsoftware ausmacht. Hintergrund dieser Steigerung ist die anhaltende Verbreitung von Cloud-Apps in Unternehmen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 stieg die Nutzung um 22 Prozent. Im Durchschnitt verwendet ein Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern inzwischen 805 verschiedene Apps und Cloud-Dienste. Dabei fallen 97 Prozent der Anwendungen in die Kategorie "Schatten-IT", d. h. ihr Einsatz ist von der IT-Abteilung weder genehmigt noch unterstützt und wird entsprechend auch nicht geschützt.

  • Kostenfalle Cloud Computing

    Im Auftrag von USU hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen "Research in Action" jetzt 750 Entscheider mittelständischer und großer Unternehmen zu den Herausforderungen, Lösungen und Einsparpotenzialen von Cloud-Services befragt. Die Studie untersucht fünf wichtige Aspekte zur Zukunft von Cloud-Services. Sie zeigt, dass Cloud Computing in der heutigen Wirtschaft unverzichtbar ist, die Herausforderungen aber immens sind: So leiden drei Viertel der Unternehmen unter explodierenden Cloud-Kosten, zwei Drittel unter einem unkontrollierten Anstieg der Cloud Computing-Services. Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind kostenfrei verfügbar. Unbestritten sind Cloud-Services und -Infrastrukturen eine zentrale Säule für einen effizienten und sicheren IT-Betrieb. Aber die Anwendungen bringen auch neue Herausforderungen mit sich. Ein Großteil der Befragten beklagt die Kostenexplosion. Nahezu alle Teilnehmer aus Unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern leiden darunter. Auch bei den größeren Unternehmen liegt der Anteil bei mindestens 59 Prozent. Damit IT-Infrastrukturen mit Cloud-Komponenten die Effizienz der Gesamtorganisation erhöhen, müssen die Unternehmen zuerst einen Weg aus der Kostenfalle finden.

  • Schwachstellen in Cloud-Assets

    Das Sans Institute stellt die Ergebnisse einer Studie des Sans-Instructors Dave Shackleford zur Netzwerksicherheit in der Cloud vor. Die Studie, die auf der "Sans 2021 Cloud Security Survey" aufbaut, legt einen Schwerpunkt darauf, wie die Cloud-Sicherheit die Unternehmensinfrastruktur als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie und eine zunehmend dezentrale Belegschaft verändert hat. Der Report gibt Antworten darauf, ob die Cloud jetzt als Teil des Unternehmensnetzwerks betrachtet wird, wie Unternehmen Netzwerkverkehr und Metadaten für Erkennung und Reaktion nutzen und ob Unternehmen die Cloud jetzt als einen integralen Bestandteil ihres Netzwerks betrachten und wie das ihre Herangehensweise an die Sicherheit der Infrastruktur verändert hat. Seit 2019 gab es eine Vielzahl von Schwachstellen in Cloud-Assets sowie Vorfälle mit der Offenlegung sensibler Daten und Verstöße im Zusammenhang mit der Nutzung von öffentlichen Cloud-Umgebungen.

  • Beschleunigung von Cloud-Einführungen

    Während Unternehmen ihre Prozesse anpassen und neue Arbeitsweisen einführen, stehen viele IT-Teams vor unerwarteten Herausforderungen. Laut einer neuen Umfrage von Snow Software, dem weltweit führenden Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, gaben zwar 92 Prozent der IT-Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen auf ein hybrides Arbeitsmodell umstellt oder bereits umgestellt hat, doch nur 34 Prozent gehen davon aus, dass diese Umstellung in den nächsten zwölf Monaten ein Hauptaugenmerk ihrer Abteilung sein wird. Die Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass IT-Führungskräfte die speziellen Herausforderungen von hybrider Arbeit unterschätzen - auch weil ihre Teams bereits mit Problemen wie steigenden Kosten und unzureichender IT-Sicherheit konfrontiert sind. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 400 IT-Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt, um den aktuellen Stand von hybriden Arbeitsmodellen und Technologieressourcen zu ermitteln."Trotz des bemerkenswerten Wandels, den viele Unternehmen im vergangenen Jahr durchlaufen haben, scheint die Zukunft des hybriden Arbeitens IT-Führungskräfte wieder einmal in eine Lage zu versetzen, in der sie schnell reagieren und sich an eine neue Realität anpassen müssen", so Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow. "IT-Teams haben oft kein vollständiges Bild davon, was ihre Organisationen benötigen, um hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Was wir in den letzten 18 Monaten gelernt haben ist, dass ein Verständnis wie die aktuellen Technologieinvestitionen genutzt werden und in welchen Bereichen mehr Unterstützung benötigt wird, entscheidend ist damit die Teams in eine hybride Arbeitsumgebung wechseln können, wenn sie dazu bereit und in der Lage sind."

  • Kostenfalle Cloud Computing

    Im Auftrag von USU hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen "Research in Action" jetzt 750 Entscheider mittelständischer und großer Unternehmen zu den Herausforderungen, Lösungen und Einsparpotenzialen von Cloud-Services befragt. Die Studie untersucht 5 wichtige Aspekte zur Zukunft von Cloud-Services. Sie zeigt, dass Cloud Computing in der heutigen Wirtschaft unverzichtbar ist, die Herausforderungen aber immens sind: So leiden drei Viertel der Unternehmen unter explodierenden Cloud-Kosten, zwei Drittel unter einem unkontrollierten Anstieg der Cloud-Services. Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind kostenfrei verfügbar. Unbestritten sind Cloud-Services und Cloud-Infrastrukturen eine zentrale Säule für einen effizienten und sicheren IT-Betrieb. Aber die Anwendungen bringen auch neue Herausforderungen mit sich. Ein Großteil der Befragten beklagt die Kostenexplosion. Nahezu alle Teilnehmer aus Unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern leiden darunter. Auch bei den größeren Unternehmen liegt der Anteil bei mindestens 59 Prozent. Damit IT-Infrastrukturen mit Cloud-Komponenten die Effizienz der Gesamtorganisation erhöhen, müssen die Unternehmen zuerst einen Weg aus der Kostenfalle finden.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

  • Zwischen Utopie und Realität: Die dynamische Cloud

    Die Auswahl an Produkten, Funktionalitäten und Preisstaffelungen verschiedener Cloud-Plattformen ist vielfältig. Unternehmen können aus den Angeboten von Hyperscalern sowie zahlreicher mittelständischer Anbieter, die über spezifische Cloud-Portfolios inklusive Bare Metal und Dedicated Compute verfügen, wählen. In der Regel nutzen Organisationen mehr oder weniger flexible hybride Cloud Computing-Infrastrukturen, indem sie die Public Clouds der Hyperscaler mit ihrer eigenen Infrastruktur verbinden. Innerhalb einer Hybrid Cloud wünschen sich Kunden vor allem ein hohes Maß an Flexibilität, inklusive der Möglichkeit, einzelne Bestandteile der Cloud-Infrastruktur mühelos auf andere Anbieter übertragen zu können. Eine dynamische Cloud ist im Prinzip eine Multi-Cloud-Umgebung, in der sich Workloads und Daten zwischen den einzelnen Clouds verschieben lassen. Dies kann die jeweils effektivste Mischung und Skalierung ermöglichen, indem freie Instanzen in einem Umfeld von Multi-Cloud-Providern identifiziert und genutzt werden.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren.

  • Das Datengedächtnis des Unternehmens sichern

    Sie besitzen sicherlich seit Jahren oder Jahrzehnten eine beachtliche Anzahl an Versicherungen. Doch spätestens bei der Durchsicht der eigenen Unterlagen zum Jahresabschluss beschleicht Sie in Anbetracht der vielen Abschlüsse und deren Kosten der Gedanke, warum Sie eigentlich diese Versicherungen Jahr für Jahr bezahlen, ohne sie ein einziges Mal in Anspruch genommen zu haben. Sie fackeln nicht lange und kündigen einige davon, unter anderem die Hausratversicherung. Doch kurz darauf ruiniert eine Rohrverstopfung mit Folgewasserschaden die Elektrik Ihrer sündhaft teuren Heimkinoanlage, den Edelteppich und die eben erst neu beschaffte Wohnzimmereinrichtung gleich mit dazu. Für den Schaden will niemand haften. Sie bleiben darauf und auf den hohen Folgekosten sitzen. Übertragen auf die Unternehmenspraxis wird sofort klar, warum eine klare Backup- und Recovery-Strategie zusammen mit einer zuverlässigen Backup-Lösung großen Ärger, lange Betriebsausfälle und hohe Umsatzverluste ersparen kann. Daher sollen im Folgenden drei Aspekte der Notwendigkeit einer funktionierenden Datensicherung und Datenwiederherstellung beleuchtet werden.

  • Kompromittierungsversuche von Cybersicherheit

    Cloud-Sicherheit war bis vor nicht allzu langer Zeit für die meisten Unternehmen zweitrangig. Das hat sich längst geändert, denn auf der Suche nach dem nächsten Ziel machen Cyberkriminelle sich bevorzugt Schwachstellen und Sicherheitslücken bei Cloud Computing-Diensten zunutze. Unternehmen können mit virtuellen privaten Netzwerken und Antivirensystemen zwar eine Menge tun, um Systeme sicherer zu machen. Einer der kritischsten und gerne übersehenen Aspekte ist allerdings nicht computerbezogen. Tatsächlich gehen 95 Prozent der Cyber-Sicherheitsverletzungen auf menschliches Versagen zurück. Dazu kommt, dass sich die meisten Cyberangriffe, auf kleinere Unternehmen konzentrieren, die sich im Gegensatz zu Großunternehmen keine teuren Sicherheitsteams leisten können. Für diese Firmen ist es nicht ganz leicht eventuelle Schwachstellen aufzufinden. Hier konzentrieren wir uns auf die Top 3 der Sicherheitsbedrohungen und was man dagegen tun kann.

  • SD-WAN bringt Stabilität ins Unternehmensnetzwerk

    Geringere Betriebskosten, effiziente Bandbreitennutzung, verbesserte User-Experience - Marktforscher attestieren dem Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN) eine goldene Zukunft im Unternehmens-Backbone. Tatsächlich aber steht und fällt der Erfolg von SD-WAN mitdem Management von Netzwerkdiensten wie DNS, DHCP und IP-Adressverwaltung (DDI) in der Cloud. SD-WAN steht bei Netzwerkadministratoren derzeit hoch im Kurs.Gefragt sind entsprechende Technologien vor allem im Zusammenhang mit Migrationen in die Multi- beziehungsweise Hybrid-Cloud oder der Umsetzung von Software-as-a-Service (SaaS)-Strategien. Der Grund: Ein Umstieg in die Welt der dezentralen Datenverarbeitung bringt klassische Netzwerkinfrastrukturen - und deren Nutzer - rasch an die Belastungsgrenze. Hier wirken sich technische Herausforderungen wie hohe Latenzen oder Bandbreitenengpässe, etwa beim Einsatz ressourcenhungriger Anwendungspakete wie Microsoft Office 365, besonders negativ aus. Hinzu kommt, dass mit der IT aus der Wolke Netzwerk- und Security-Architekturen mehr und mehr zusammenwachsen. Anders ausgedrückt: Mit Cloud-First-Strategien wird die Administration traditioneller Netzwerke schnell zur Sisyphusarbeit.

Personen & Karrieren

  • Klares Signal an den ITK-Vertrieb

    Tom Schröder leitet als neuer Head of DACH zukünftig das Wachstum und die strategische Ausrichtung von CloudBlue in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CloudBlue, führender Anbieter technologischer Plattformen für Cloud-Ökosysteme und unabhängige Tochtergesellschaft von Ingram Micro, adressiert mit dem Channel- und MSP-Experten Tom Schröder die sich derzeit verändernden Kundenanforderungen im Markt. Zudem setzt das Unternehmen ein klares Signal an den ITK-Vertrieb, indem es Distributoren, Systemhäuser und Managed-Service-Provider (MSPs) bei ihrer Entwicklung hin zum digitalen Vertrieb unterstützt. "Mit der Plattformtechnologie von CloudBlue können sich Unternehmensverantwortliche bereits heute eine komplexe Enterprise-Architektur per Mausklick zusammenstellen", so Tom Schröder, Head of DACH bei CloudBlue. "Der Channel sollte daher auch im B2B-Geschäft den Trend hin zu Abo- und Lizenzmodellen nicht verschlafen, sondern ihn über einen eigenen digitalen Marktplatz für Bestands- und Neukunden aktiv mitgestalten."

  • 15 Jahre Cloud-Erfahrung von Hyland

    Hyland, Anbieterin von Content-Services, schafft eine neue Position zur Unterstützung ihrer Cloud-Wachstums- und -Modernisierungsstrategie. Will Milewski wird erster Senior Vice President, Cloud Infrastructure and Operations und ist für die Wachstumsstrategie der Hyland-Cloud im gesamten Produktportfolio für Content Services und Intelligent Automation verantwortlich. Milewski wird an John Phelan, Chief Product Officer, berichten, um die einheitliche Integration der Cloud-Strategie, eine enge Zusammenarbeit mit dem Hyland-Führungsteam und die Abstimmung mit den wichtigsten Unternehmens- und Produktinitiativen sicherzustellen.

  • Rauwolf wird COO bei all4cloud

    Die Schweizer Cloud-Company all4cloud Schweiz AG begrüßt mit Hans Rauwolf einen neuen COO in ihren Reihen. Der 53-Jährige bereichert mit seinen über 20 Jahren ERP-Erfahrung das Team von all4cloud und soll dabei helfen, das bisherige Wachstum des SAP-Partners fortzuführen. "Hans Rauwolf verfügt über langjährige und profunde SAP-Erfahrung, auch und insbesondere in unserem Kernbereich - den ERP-Systemen", freut sich Wolfgang Kröner, CEO von all4cloud über die zukünftige Zusammenarbeit. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hans Rauwolf einen ausgezeichneten Experten gewonnen haben, der unsere Wachstumsstrategie aktiv begleitet."

  • Ausbau des Partnernetzes im deutschsprachigen Raum

    Malte Hollung ist ab sofort Ansprechpartner für Vertriebspartner und Kunden von Eagle Eye Networks, Anbieterin Cloud-basierter Videoüberwachungssysteme. Das Unternehmen baut damit seine Präsenz im deutschsprachigen Markt weiter aus. Mit gutem Grund: Denn durch die Cloud werden Videomanagement-Lösungen für Kunden in vielen Fällen erst erschwinglich. Partnern erschließt sich damit eine feste monatliche Einnahmequelle - sowohl den Anbietern von Sicherheitstechnik als auch dem IT-Channel. Malte Hollung ist bereits seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Sicherheitsmarkt tätig. Zuletzt verantwortete er als Leiter und Prokurist den Vertrieb beim Sicherheitsdienstleister Prosegur.

  • Partnerlandschaft in der DACH Region ausbauen

    Mimecast Limited hat sich einen erfahrenen Channel Manager an Bord geholt. Die Anbieterin für Daten- und E-Mailsicherheit gewinnt mit Markus Schober einen Experten in den Bereichen Cloud und Security. Seit dem 01. Januar 2021 erweitert er das Channel Team bei Mimecast in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schober blickt auf 25-Jahre Erfahrung in der Security-Branche zurück und war unter anderem bereits bei Symantec, Check Point und Aladdin tätig. Zusätzlich hat er umfangreiche Einblicke in Themengebieten wie Cloud und Virtualisierung bei VMware und Box gewinnen können.

  • Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben

    Markus Scheffler übernimmt die Position des Chief Marketing Officers bei der Kölner PlusServer. In seiner Position verantwortet der 50-Jährige das Marketing des Managed Cloud Service Providers. Der ausgewiesene B2B-Marketingprofi verfügt über eine langjährige Erfahrung im digitalen Marketing. Er wechselt vom Logistikplattform-Unternehmen Transporeon, wo er als Marketing Director die Positionierung des führenden europäischen Software-as-a-Service (SaaS)-Unternehmens vorangetrieben hat. "Mit Markus Scheffler haben wir einen erfahrenen Marketingexperten für PlusServer gewonnen", stellt Oliver Mauss, CEO bei PlusServer, fest. "Damit sind wir sehr gut aufgestellt, um die Entwicklung von PlusServer weiter voranzutreiben und um unsere Position im Wachstumsmarkt Managed Cloud Services weiter zu stärken."

  • Startup-Programm von OVHcloud

    Cloud-Anbieterin OVHcloud hat Ray Farid zum neuen Startup-Programm-Manager für die Region Central Europe ernannt. In der neu geschaffenen Position unterstützt Ray Farid ab sofort Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, ihr Geschäftsmodell und ihr Wachstum mithilfe der offenen Cloud-Technologie von OVHcloud zu beschleunigen. Zuletzt war Ray als Senior Consultant bei der KPMG AG tätig und verantwortete dort als Teamleiter die Planung, Koordination und Durchführung von Teilprojekten im Rahmen von Transformationsprojekten in den Bereichen Cloud und ERP. 2010 bis Mitte 2017 sammelte er als Mitbegründer seiner Event- und Marketing-Agentur selbst Erfahrungen in der Unternehmensgründung und anschließenden -skalierung.

  • Nachfolger von Philip van der Wilt

    ServiceNow, Unternehmen für digitale Workflows, kündigte an, dass Paul Smith mit Wirkung vom 7. Juli 2020 die Position des Senior Vice President und General Manager, EMEA, anritt. Smith war zuvor bei Salesforce, wo er eine Reihe von EMEA-weiten Funktionen innehatte und zuletzt als Executive Vice President und General Manager für Großbritannien tätig war. Smith verfügt über 17 Jahre Erfahrung in Führungs- und leitenden Managementpositionen in der Technologiebranche mit einer Erfolgsbilanz in der Vertriebsleitung, im Go-to-Market und in der Erschließung neuer Märkte, um ein dreistelliges Wachstum zu erzielen.

  • Wachstum in großem Maßstab

    Zuora, Anbieterin von Subscription-Management-Plattformen, hat Todd McElhatton mit Wirkung zum 22. Juni 2020 zum Chief Financial Officer des Unternehmens ernannt. McElhatton bringt in seine neue Rolle bei Zuora mehr als 25 Jahre Führungserfahrung im Bereich Unternehmensfinanzen ein. McElhatton wird für die Buchhaltungs- und Finanzteams des Unternehmens verantwortlich zeichnen und direkt an Tien Tzuo, den Mitbegründer und CEO von Zuora, berichten. "Todd hat bereits milliardenschwere Cloud-Geschäfte für eine Reihe der bekanntesten Softwareunternehmen der Welt umgesetzt und bringt damit eine unglaubliche Tiefe an Wissen und Erfahrung mit. Todds Erfolgsbilanz bei der Beschleunigung des Unternehmenswachstums macht ihn zu einer enormen Bereicherung für das Führungsteam von Zuora", sagte Tzuo.

  • Wachstumschancen in der Cloud

    NetApp gab die Ernennung von Cesar Cernuda zum Präsidenten von NetApp ab Juli bekannt. Er wird an CEO George Kurian berichten. Cesar Cernuda wird die globalen Vermarktungsaktivitäten in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Dienstleistungen und Support leiten. Er wechselt von Microsoft zu NetApp. Zuletzt war er als Präsident von Microsoft Lateinamerika und Corporate Vice President der Microsoft Corporation tätig. Er bringt langjährige Erfahrung in der Leitung von Geschäftstransformation, dem Aufbau heterogener, hochleistungsfähiger Teams und der Leitung eines erfolgreichen Cloud Computing-Geschäfts mit. In seiner Rolle als NetApp-Präsident wird Cernuda die Vermarktungsstrategie und Organisation von NetApp weiterentwickeln. Sein Ziel ist es, das Wachstum zu beschleunigen, indem er den Prozess transformiert, wie NetApp an die sich verändernde Kundenlandschaft herantritt und neue Wachstumschancen, insbesondere in der Cloud, auftut.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Next-Generation-PAM-Lösung

    One Identity stellt "Safeguard Remote Access" und eine erweiterte Endpoint Privilege Management-Lösung vor. Unternehmen sind damit in der Lage, Cybersicherheit über den traditionellen Sicherheitsperimeter hinaus auszuweiten. Die neuen Lösungen bauen darauf auf, dass das Vorzeigeprodukt Safeguard für Privileged Access Management (PAM) jetzt als SaaS-Angebot verfügbar ist, und sind greifbare Belege dafür, dass und wie das Unternehmen seine Next-Generation-PAM-Vision umsetzt. Heutzutage steht der traditionell zum Schutz von Vermögenswerten eingesetzte Perimeter unter erheblichem Druck: Mitarbeiter und Auftragnehmer arbeiten zunehmend mobil und mit verschiedenen Geräten, Initiativen zur digitalen Transformation werden schneller und umfassender umgesetzt - dadurch entstehen zahlreiche Schwachstellen, die Cyberkriminelle für sich ausnutzen.

  • Lywand: Einfache Security-Audits für KMU

    Ab sofort können IT-Dienstleister, -Händler und Systemhäuser kleinen Betrieben bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen auf effiziente Art umfassende Security-Audits anbieten: Die Technologie von Lywand Software prüft automatisiert die IT-Infrastruktur von Unternehmen und erstellt auf Grundlage der Ergebnisse einen übersichtlichen, so genannten "Renovierungsplan", der für IT-Dienstleister die Zusammenarbeit mit ihren Kunden vereinfacht. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung ist on-Demand sowie als Abo-Modell verfügbar. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend zum Ziel von höchst professionell durchgeführten Cyberangriffen, denen sie kaum etwas entgegensetzen können. Security-Audits, die den Ausgangspunkt für geeignete Sicherheitsmaßnahmen bilden, werden bei ihnen meist nicht durchgeführt.

  • One Identity intensiviert "Cloud-First"-Strategie

    Die zentralen Sicherheitslösungen von One Identity für PAM, IGA und Active Directory sind ab sofort alle als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen verfügbar und nach ISO 27001 zertifiziert. Diese Vision von "Cloud without Compromise" bietet optimale Flexibilität und unterstützt Unternehmen dabei, hybride AD-Umgebungen abzusichern, zu verwalten und zu steuern und sich den anwachsenden Anforderungen anzupassen. Die Lösungen schaffen einen einfachen und erschwinglichen Weg, IGA-Prozesse mit Fokus auf Active Directory und Azure Active Directory im Sinne von Zero Trust-Modellen umzusetzen. Darüber hinaus kündigt das Unternehmen eine weitere, SaaS-Lösung an. "Starling CertAccess", eine Lösung zur Verwaltung und Zertifizierung von Zugriffsanforderungen, unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Active Directory (AD) und Azure Active Directory (AAD). Gemeinsam mit der vorangegangenen Ankündigung zur Verfügbarkeit von "Identity Manager and Safeguard" als SaaS-Angebote, ist diese Ankündigung der Höhepunkt monatelanger Bemühungen, Kunden eine einheitliche Identitätssicherheitsplattform anbieten zu können.

  • Vereinfachte Cloud-Migration

    Entrust, Anbieterin im Bereich vertrauenswürdige Identitäten, Zahlungen und Datenschutz, kündigt mit Entrust PKIaaS eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) als Servicemodell an. Als Ergänzung zu den weitreichend etablierten PKI-Lösungen von Entrust erleichtert "PKIaaS" die Einführung einer hochsicheren, Cloud-basierten Sicherheitsinfrastruktur mit geringst möglicher Komplexität. Kunden können mithilfe dieser schnell implementierbaren und bei Bedarf jederzeit skalierbaren Lösung die Sicherheit ihrer Cloud Computing-Anwendungen deutlich erhöhen. "Entrust PKI as a Service" vereinfacht die Cloud-Migration mit vorkonfigurierten, hochsicheren Bausteinen, die schnell und effizient implementiert werden können. Die "PKIaaS"-Architektur ermöglicht Unternehmen zudem eine bedarfsgerechte Skalierung und Kapazitätssteigerung - während sie durch Reduzierung der Notwendigkeit von On-Premise-Diensten, Anwendungen und Software die Komplexität der Infrastruktur so gering wie möglich hält.

  • Security Operations verwalten

    FireEye erweitert ihre "Mandiant-Advantage"-SaaS-Plattform mit einer leistungsstarken, herstellerübergreifenden XDR-Funktion. Das neue Modul "Mandiant Automated Defens"e ergänzt die "Module Mandiant Threat Intelligence" und "Mandiant Security Validation". Unternehmen haben Mühe, die Vielzahl von Alarmen, die täglich bei ihren Security Operations Centern (SOC) eingehen, konstant, schnell und akkurat zu bewerten und zu prüfen. Mandiant Automated Defense adressiert die personellen, prozessualen und technologischen Herausforderungen, mit denen Cybersicherheitsspezialisten im SOC konfrontiert sind.

  • Sicherheit für Microsoft Teams und SharePoint

    Eset hat den Funktionsumfang ihrer Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft 365 deutlich erweitert. "Eset Cloud Office Security" (ECOS) sichert neben Exchange Online und OneDrive nun auch Microsoft Teams und SharePoint umfassend ab. Alle Nutzer, die bereits ECOS verwenden, erhalten die Funktionalitäten automatisch und kostenfrei. Die eigenständige Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung setzt auf den prämierten Mix aus Anti-Malware-Scanning, Anti-Phishing und Spam-Filterung. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Scannen von E-Mails, Anhängen sowie freigegebenen und gespeicherten Dateien in OneDrive, SharePoint oder Microsoft Teams zum präventiven Schutz vor Malware.

  • Auf OT- und IoT-Bedrohungen reagieren

    Nozomi Networks gab die Verfügbarkeit von "Vantage" bekannt, einer innovativen, Cloud-basierten Lösung für Transparenz und Sicherheit in OT- und IoT-Netzen. Ganz auf die schnell veränderlichen Anforderungen von IoT-fähigen Infrastrukturen ausgelegt, vereint Vantage die unübertroffene Sicherheit und Sichtbarkeit, für die Nozomi Networks bekannt ist, mit der unbegrenzten Skalierbarkeit des SaaS-Modells. So macht Vantage es möglich, OT-, IoT-, IT-, Edge- und Cloud-Assets in beliebiger Anzahl und an jedem Ort mit einer einzigen Plattform zu schützen.

  • Cloud-basierte Angebote für Zero-Trust

    One Identity, Spezialistin im Bereich identitätszentrierter Sicherheit, stellte ihre neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen für Identity Governance und Administration (IGA) und Privileged Access Management (PAM) vor. Die SaaS-Lösungen bieten die volle Leistungsfähigkeit von "One Identity Manager" und "One Identity Safeguard" mit allen Vorteilen einer modernen Cloud-Infrastruktur. Unternehmen können sich mit Hilfe dieser Lösungen und anderen Komponenten der One Identity Security-Plattform den stetig wachsenden Herausforderungen an Sicherheit stellen sowie einfach, schnell und kostengünstig ein Zero-Trust-Modell implementieren. Die Lösungen werden von One Identity innerhalb der One Identity Cloud gehostet, verwaltet, überwacht und betrieben.

  • Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud

    McAfee hat ihr "Mvision"-Portfolio um drei Software-as-a-Service (SaaS)-Produktsuiten erweitert: Bei den neuen McAfee Device-to-Cloud-Suiten handelt es sich um Komplettlösungen, die besonders auf Kunden ausgelegt sind, die einen Cloud-first-Ansatz - also eine nahezu komplette Migration in die Cloud - verfolgen und eine einfache Lösung benötigen, die für ganzheitliche Sicherheit vom Endgerät bis hin zur Cloud sorgt. Alle drei Produktsuiten beinhalten McAfee Mvision Insights - die branchenweit erste Lösung, die Bedrohungen bereits vor dem Angriff unterbindet. Die neuen Komplettlösungen Mvision Advanced, Mvision Premium und Mvision Complete wurden auf der diesjährigen virtuellen "Mpower Digital 2020 vorgestellt.

  • Cloud Computing mit Confidential Computing

    Die europäische Cloud-Anbieterin OVHcloud und das deutsche Cyber-Security-Unternehmen Madana stellen ein gemeinsames Confidential-Computing-Angebot für Unternehmen vor, das Anwendungen und Daten während der Ausführung sicher schützt. Die leistungsstarke, gehostete Lösung wird die erste ihrer Art in Europa sein, die Cloud Computing mit Confidential Computing kombiniert, um die sicherste verfügbare Cloud Computing-Lösung auf dem europäischen Markt bereitzustellen. Das 2017 gegründete Berliner Startup Madana nutzt eine eigene patentierte Technologie, die in umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstand. Kunden können damit Anwendungen und Daten während der Ausführungszeit verschlüsseln. Entwickler und Software-Anwender erhalten damit bisher nicht verfügbare Möglichkeiten in Sachen Sicherheit und Datenschutz.


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