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SaaS / Cloud Telegramme

Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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Die zeitbewusste Vertriebs-, Marketing- und Service-Software von SugarCRM ermöglicht es Unternehmen, eine umfassende High-Definition Customer Experience (HD-CX) zu bieten.
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Bei CONET sorgen erfahrene IT- und Prozessspezialisten für einen reibungslosen Betrieb Ihrer Infrastruktur, Anwendungslandschaft und Support-Architektur
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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Interoperable Cloud-Umgebungen errichten

    Obwohl die Attraktivität der Public Cloud permanent zunimmt, entwickeln die Anbieter klassischer IT-Dienstleistungen neue Widerstandskräfte. Zwei der wichtigsten Faktoren sind die verstärkte Nutzung von KI-basierten Betriebsmodellen (engl. AIops) und die immer intensivere Zusammenarbeit mit Colocation-Dienstleistern, die hochperformante Rechenzentrums- (RZ-) und Netzwerk-Ressourcen bereitstellen.

  • Schutz digitaler Assets in der Cloud

    Cloud-Sicherheit bereitet Cybersecurity-Experten aktuell die größte Sorge, wie eine Umfrage von Delinea nun zeigt. Dabei wurden im Rahmen der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 100 Sicherheitsfachleute zu ihren derzeit größten Problemen sowie ihren Cyberhygiene-Praktiken interviewt.

  • Zunehmende Nutzung der Cloud

    Amazon Web Services (AWS) hat eine Studie bei IW Consult in Auftrag gegeben - einer unabhängigen Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft. Das Projekt soll helfen, die Nutzung und die Effekte von Cloud-Computing und AWS in Deutschland besser zu verstehen. Die Autoren des Berichts schätzen, dass Cloud Computing in Deutschland 2021 eine ökonomische Wertschöpfung von 68,5 Milliarden EUR erzeugte.

  • Infrastruktur-Outsourcing deutlich weniger gefragt

    Der EMEA ISG Index des Analysten- und Beratungshauses Information Services Group (ISG) zeigt vierteljährlich, wie sich der IT-Services-Markt weltweit und in Europa entwickelt. Im Blickpunkt der Analyse stehen neu abgeschlossene Verträge mit einem jährlichen Vertragswert (Annual Contract Value, ACV) von mindestens 5 Millionen US-Dollar (4,9 Millionen Euro).

  • Nutzung privater Apps durchaus problematisch

    Netskope hat neue Erkenntnisse über die Verbreitung von Cloud-Apps in Unternehmen weltweit veröffentlicht. Der Netskope "Cloud and Threat Report: Cloud Data Sprawl" zeigt, dass die Nutzung von Cloud-Apps in Unternehmen weiter ansteigt und seit Anfang 2022 bereits um 35 Prozent zugenommen hat. Ein Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitenden lädt, erstellt, teilt oder speichert Daten in durchschnittlich 138 verschiedenen Apps und nutzt im Schnitt 1.558 verschiedene Cloud-Apps pro Monat.

  • Studie zur Arbeitsplatzgestaltung

    80 Prozent der Unternehmen in Deutschland und 83 Prozent der Unternehmen weltweit glauben von sich selbst, dass sie das richtige Gleichgewicht für Arbeitsmodelle wie Hybrid- oder Remote Work gefunden haben. Die Realität für solche Konzepte, die sich an den Mitarbeitern orientieren, sieht jedoch anders aus - so das Ergebnis einer weltweiten Studie von Avanade, für die 2.100 Führungskräfte in 15 Ländern befragt wurden

  • Bloatware ein wachsendes Problem

    Freshworks hat eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt, dass IT-Fachleute weltweit fast einen ganzen Arbeitstag pro Woche (durchschnittlich 7 Stunden und 19 Minuten) damit verbringen, sich mit "Bloatware" zu beschäftigen - unerwünschten, übermäßig komplizierten Software-as-a-Service (SaaS)-Zusätzen und -Funktionen, die die Produktivität behindern und Frustration bei der Arbeit verursachen.

  • Multi-Cloud mit Herausforderungen

    Nutanix, Spezialistin für hybrides Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse ihres vierten weltweiten Enterprise Cloud Index (ECI) für die Finanzindustrie vorgelegt. Die Studie misst den Fortschritt von Unternehmen und Einrichtungen bei der Cloud-Einführung.

  • Unternehmen erhöhen Digital- und IT-Budgets

    Die Aufgaben für IT-Abteilungen nehmen mit voranschreitender Digitalisierung und steigendem Transformationsdruck zu, und ihre Wahrnehmung verändert sich. CIOs und ihre IT-Organisationen werden zu Treibern des digitalen Wandels, erhalten dafür mehr Budget und agieren zunehmend auf Augenhöhe mit den Fachbereichen. Schwerpunkte setzen CIOs 2023 auf fünf große Bereiche: IT-Modernisierung, Cloud-Transformation, Aufbau digitalisierter und intelligent automatisierter Prozessketten, Cloud-native Softwareentwicklung sowie Datenanalysen.

  • Digitale Transformation verändert die Rolle der IT

    Die Rolle der IT hat sich in den letzten Jahren verändert - unter anderem als Resultat der Corona-Pandemie und der mit ihr einhergehenden neuen Kunden- und Marktanforderungen. Die IT wird immer mehr zum Enabler für Innovationen und die digitale Transformation. CIOs fokussieren sich in den kommenden Jahren auf Transformationsprogramme in Feldern wie IT-Modernisierung, Cloud-Transformation, Datenmanagement und Prozessautomatisierung. Gleichzeitig nimmt die IT eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien (ESG) ein.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Es muss nicht immer Cloud sein

    Seit Jahren dreht sich in der IT alles um "die Cloud". Wobei es die eine Cloud eigentlich gar nicht gibt. Von Private über Hybrid und Multi bis zur Public Cloud ist heute so gut wie jede Infrastruktur Cloud-fähig - inklusive physischer Server. Analog nutzen die meisten Unternehmen heute in der Praxis eine Kombination aus zahlreichen verschiedenen Infrastrukturen, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

  • Fehlkonfiguration von Cloud-Ressourcen

    Kaum hat sich CASB als Abkürzung für Cloud Access Security Broker im Markt durchgesetzt, klopft schon die nächste Sicherheitslösung an: Cloud Security Posture Management oder kurz CSPM. Der von Gartner-Analysten geprägte Name steht für einen neuen Sicherheitsansatz, um der hohen Dynamik von Cloud-Infrastrukturen und ihrer immer komplexeren, zeitaufwändigeren Administration gerecht zu werden.

  • Multi-Cloud handhaben

    Die Nutzung der Cloud hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, vor allem mit der Gewöhnung an die Fernarbeit müssen die Unternehmen nun in der Lage sein, ihre externen Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen wichtige Dienste anzubieten.

  • Vertrauen gut: Cloud-verwaltete Kontrolle besser

    Die viel zitierte Weissagung, wonach das Leben die Zuspätkommenden bestrafe, scheint auch in der IT-Netzwerk-Sicherheit ihre Wahrheit zu finden. Viele Unternehmen sahen sich mit Beginn der Pandemie gezwungen, von Büroarbeit auf Homeoffice umzustellen - oft mit lückenhafter Sicherheit die IT-Infrastruktur betreffend. Ein Fest für Hacker! Nun ist Fernarbeit nicht wirklich etwas Neues; neu war seinerzeit allerdings die Geschwindigkeit, die der bereits angelaufene Trend zum mobilen Arbeiten zwangsläufig aufgenommen hatte. So manche IT-Abteilung war in puncto IT-Security ziemlich überfordert, da eiligst ein zufriedenstellendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten war.

  • Mehrwert einer Service-Cloud

    Sprichwörter wie "Der Kunde ist König" oder "Der Kunde hat immer Recht" prägen seit Jahren die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Ganz gleich, ob diese Aussagen noch zeitgemäß sind: zumindest wird daraus deutlich, welchen Stellenwert Kundenservice seit jeher genießt. Dabei haben sich die Anforderungen an guten Kundenservice im Laufe der Zeit geändert. Um auch heute noch den Herausforderungen gewachsen zu sein, empfiehlt sich die Implementierung einer SAP Service-Cloud. Dadurch können Unternehmen ihren Kunden nicht nur einen schnellen und personalisierten Service bieten, sondern auch ein einheitliches Serviceerlebnis über alle Kundenkanäle hinweg garantieren.

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

Personen & Karrieren

  • Neues Führungspersonal für Wachstumsphase

    Aryaka, Spezialistin für vollständig gemanagte Cloud-basierte WAN- und Security-Lösungen, hat die Berufung drei neuer C-Level-Führungskräfte bekanntgegeben. Zu ihnen zählt Dennis Monner, Gründer und ehemaliger CEO der von Aryaka im vergangenen Jahr akquirierten Cloud-Security-Spezialistin Secucloud aus Hamburg, der ab sofort die Rolle des Chief Commercial Officer übernimmt.

  • Automatisierung von Geschäftsentscheidungen

    Actico, Anbieterin von Software zur digitalen Entscheidungsfindung mithilfe Künstlicher Intelligenz, freut sich, mit Thomas Meyer einen international erfahrenen Manager aus dem Finanzbereich als Chief Revenue Officer (CRO) und Mitglied der Geschäftsführung gewonnen zu haben. Actico will mit der neuen Verstärkung die Sichtbarkeit ihrer anerkannten KI-basierten Plattform zur Automatisierung von Geschäftsentscheidungen erhöhen und damit national wie international weiter wachsen.

  • Enge Zusammenarbeit mit AWS

    Devoteam hat Boro Milivojevic zum neuen AWS-Verantwortlichen und Country Manager für die Unternehmenssparte Devoteam A Cloud ernannt. Innerhalb des Unternehmenspfeilers Devoteam A Cloud sind alle Angebote kombiniert, die die Dienstleistungen und Produkte in Kooperation mit AWS abdecken. In seiner neuen Rolle wird der erfahrene IT-Spezialist eng mit AWS zusammenarbeiten, um den Weg in Richtung digitale Transformation für die Kunden von Devoteam zu ebnen.

  • Daten das wichtigste Asset für Unternehmen

    Teradata führt ihren Transformationskurs in der Schweiz mit einem neuen Country Manager fort: Liliana Scheck leitet ab September das lokale Geschäft des Anbieters für Cloud Data Analytics. Schecks Ziel ist es, Schweizer Unternehmen bei ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsstärke mithilfe der Datenanalyse-Technologie von Teradata zu unterstützen. Diese ermöglicht es ihnen, den strategischen Wert ihrer Daten voll auszuschöpfen, komplexe Geschäftsentscheidungen zu treffen und schneller auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse zu reagieren. Zudem setzt Scheck den Fokus auf strategische Kooperationen mit globalen und lokalen Schweizer Partnern.

  • Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten

    Jochen Wießler hat am 1. November 2021 bei Unit4, internationale Software-Anbieterin mit Hauptsitz in Utrecht (Niederlande) die Verantwortung als Regional President für den deutschsprachigen Raum (DACH) und Osteuropa übernommen. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren kontinuierliches Wachstum mit seinen Cloud-basierten Lösungen zur Steuerung von Unternehmensprozessen in den Bereichen HR, Finanzen, Projektmanagement und RPA. Damit einher geht die Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten, die einerseits Kontinentaleuropa West (Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Benelux) und andererseits die DACH-Region und Osteuropa (Polen, Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn und Tschechien) umfassen.

  • Umsätze durch Produktmarketing fördern

    Die CRM-Anbieterin SugarCRM gab bekannt, dass Volker Hildebrand künftig das weltweite Produktmarketing des Unternehmens verantworten wird. Als neuer Senior Vice President of Product Marketing wird Hildebrand die strategische Richtung vorgeben und dazu beitragen, das Umsatzwachstum durch Produktmarketing zu fördern. Als wichtiger Markenbotschafter gehört zudem zu seinen Aufgaben, SugarCRM als die CRM-Plattform positionieren, die schwierige Aufgaben vereinfacht, indem sie blinde Flecken, repetitive Tätigkeiten und Hindernisse bei der Arbeit von Vertriebs-, Marketing- und Service-Teams beseitigt.

  • Wachstumskurs von Cloudflight vorantreiben

    Cloudflight, ein Softwareentwicklungs- und IT-Beratungsunternehmen, komplettiert mit der Berufung von Dr. Roger E. Kehl als neuen CEO zum 1. Oktober 2021 die Unternehmensführung. Zusammen mit dem ebenfalls neu berufenen CFO Christoph Oberhaus und dem Geschäftsführer Jörn Petereit, COO und Mitglied des Bitkom-Vorstands, wird die neue Geschäftsführung den bereits erfolgreich eingeleiteten Wachstumskurs von Cloudflight als Expertin für Individualsoftware, Cloud Native und Künstliche Intelligenz weiter vorantreiben. Der erfahrene Branchenkenner Kehl war zuletzt Mitglied des Executive Management Boards Central Europe beim IT-Dienstleister Atos und verantwortete in dieser Position den Bereich Manufacturing. Davor war er globaler CIO bei der Festo SE & Co. KG sowie in weiteren unterschiedlichen Führungsfunktionen bei internationalen Unternehmen wie Siemens und debis erfolgreich tätig. "Cloudflight hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gezeigt und ich freue mich darauf, den zukünftigen Kurs des Unternehmens aktiv mitzugestalten", so Dr. Roger E. Kehl zu seiner neuen Aufgabe.

  • Den deutschen Mittelstand fest im Blick

    Alexander Gewiese verantwortet seit Anfang Oktober 2021 das DACH-Geschäft der ERP-Anbieterin Unit4. Zuvor war er in verschiedenen Leitungsfunktionen im Unternehmen tätig, aus denen er seine Erfahrungen von der Implementierung bis zum Management internationaler Kunden gewinnbringend einbringt. In seiner neuen Rolle verantwortet Alexander Gewiese primär den Endkunden-Bereich für die DACH-Region. Dabei umfasst sein Aufgabenbereich die internationalen Kern- sowie spezifische Länderprodukte. Seine erklärten Ziele sind die Sicherstellung einer hohen Kundenzufriedenheit und der erfolgreiche sowie strategische Ausbau der jeweiligen Kundenlösungen. Dabei stehen die Förderung des dezentralen Arbeitens, die Weiterentwicklung von "ERPx" hinsichtlich Microservices und der Nutzung Künstlicher Intelligenz besonders im Fokus. Unit4 zielt mit seinen Lösungen auf den, angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation teils zögerlichen, Mittelstand. "Wir hören bei der Einführung verschiedener Anwendungen immer wieder Bedenken, was Komplexität, Kostendruck oder Sicherheit angeht. Diesen Fragen müssen wir im Zuge der digitalen Transformation, nicht zuletzt infolge der Pandemie, mit intensiver Aufklärungsarbeit begegnen", so Alexander Gewiese zum Schwerpunkt seiner neuen Position bei Unit4.

  • Cloud-Business weiter fokussieren

    Logicalis hat mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany und Michael Carstens als Manager Commercial Sales zwei neue Experten im Team. Der internationale Anbieter von IT-Lösungen und Managed Services stärkt damit das Geschäftsfeld Cloud Business sowie die Vertriebsorganisation und treibt seinen Wachstumskurs weiter voran. "Ich freue mich, dass wir mit Uwe Scheuber und Michael Carstens unsere Wachstumsstrategie untermauern, insbesondere auch im Hinblick auf unsere strategische Partnerschaft mit Microsoft", sagt Christian Werner, CEO der Logicalis Group in Deutschland. Als einer von wenigen weltweiten Azure Expert MSP investiert das Unternehmen momentan umfassend im Cloud-Umfeld, um Firmen hier in ihrer Strategie zu unterstützen. Mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany gewinnt Logicalis einen erfahrenen Experten im Hybrid-Cloud-Umfeld. Seine neu geschaffene Position beschleunigt den Ausbau des Microsoft-Geschäfts und das Wachstum in allen Technologie-Geschäftsfeldern rund um Microsoft weiter - insbesondere im Hinblick auf Microsoft Azure und Microsoft 365. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung zu einem der Top Microsoft Partner.

  • Klares Signal an den ITK-Vertrieb

    Tom Schröder leitet als neuer Head of DACH zukünftig das Wachstum und die strategische Ausrichtung von CloudBlue in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CloudBlue, führender Anbieter technologischer Plattformen für Cloud-Ökosysteme und unabhängige Tochtergesellschaft von Ingram Micro, adressiert mit dem Channel- und MSP-Experten Tom Schröder die sich derzeit verändernden Kundenanforderungen im Markt. Zudem setzt das Unternehmen ein klares Signal an den ITK-Vertrieb, indem es Distributoren, Systemhäuser und Managed-Service-Provider (MSPs) bei ihrer Entwicklung hin zum digitalen Vertrieb unterstützt. "Mit der Plattformtechnologie von CloudBlue können sich Unternehmensverantwortliche bereits heute eine komplexe Enterprise-Architektur per Mausklick zusammenstellen", so Tom Schröder, Head of DACH bei CloudBlue. "Der Channel sollte daher auch im B2B-Geschäft den Trend hin zu Abo- und Lizenzmodellen nicht verschlafen, sondern ihn über einen eigenen digitalen Marktplatz für Bestands- und Neukunden aktiv mitgestalten."

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Aqua Security dehnt SaaS-Angebot auf EU aus

    Aqua Security, Anbieterin für reine Cloud Native Security, hat die Verfügbarkeit der Aqua Plattform als SaaS angekündigt, gehostet in Frankfurt (Main). Aqua betreibt jede einzelne Region als unabhängige Instanz der Aqua Plattform, wobei alle Kundendaten physisch in ihrer Region verbleiben. Der neue Dienst innerhalb der EU ist für Kunden in Europa besonders wichtig, da SaaS-Anbieter gemäß der DSGVO sicherstellen müssen, dass personenbezogenen Daten ihrer Kunden angemessen geschützt und gesichert sind und dass keine personenbezogenen Daten außerhalb der EU in ein Land ohne gleichwertigen Datenschutz übertragen werden.

  • Wirksamer und leistungsstarker Schutz

    Unternehmen wollen sich angesichts der täglich zunehmenden Bedrohungen so effektiv wie möglich vor digitalen Gefahren schützen, sehen sich aber gleichzeitig mit der Schwierigkeit konfrontiert, die auf dem Markt erhältlichen Lösungen zu installieren, zu verwalten und effizient zu nutzen. Sie suchen daher nach einer Lösung, die ihnen die Arbeit erleichtert, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.

  • Schutz geschäftskritischer Anwendungen

    Logpoint verkündet die allgemeine Verfügbarkeit ihres "Converged SIEM", das SIEM, SOAR, UEBA und Sicherheit für geschäftskritische Anwendungen kombiniert. Die Lösung wurde von Grund auf als Cloud-basierte, native Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für Cybersicherheitsoperationen entwickelt.

  • Neues Angebot für SAP-Security-as-a-Service

    Klein- und Mittelständler sind nicht seltener Opfer von Cyberangriffen als Großunternehmen. Ihre Budgets und ihr Fachwissen reichen aber oft nicht für eine Cybersicherheitslösung aus. Deshalb haben der Cybersicherheits-Anbieter SecurityBridge und der niederländische SAP-Consulting-Dienstleister McCoy Partners jetzt ein neues Security-as-a-Service-Modell für SAP-Kunden aus der Taufe gehoben.

  • Threat Intelligence nutzen und Risiken steuern

    Mandiant gibt die vollständige Integration von" Attack Surface Management" in die "Mandiant Advantage"-Plattform bekannt. Die Integration folgt auf die Übernahme der Firma Intrigue im August 2021. Mandiant Advantage Attack Surface Management ist ab sofort verfügbar und bietet Unternehmen tiefgreifende Einblicke in ihren digitalen Fußabdruck und die Schwachstellen, die Kriminelle am ehesten ins Visier nehmen. Mit diesen Erkenntnissen können Unternehmen einen proaktiven Ansatz für die Cybersicherheit verfolgen und erhalten gleichzeitig die Gewissheit, dass sie vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind.

  • Cloud-basierte E-Mail-Sicherheitslösung

    Zyxel Networks, Anbieterin sicherer, KI- und Cloud-basierter Business- und Home-Netzwerklösungen, präsentierte ihr neues Software-as-a-Service (SaaS)-basiertes "Cloud Email Security" (CES)-Angebot. Flexible Arbeitsmodelle sind in den letzten 18 Monaten in vielen Branchen zur Norm geworden. Doch trotz aller Vorteile stellen diese eine Herausforderung für Netzwerkadministratoren in KMU dar, da sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, vor den zunehmenden Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Häufig mit minimalem Budget und geringen Ressourcen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mailserver zu den drei wichtigsten Zielobjekten bei Sicherheitsverletzungen im Jahr 2020 gehören. Deshalb müssen KMU ihre Anfälligkeit für solche Angriffe bestmöglich minimieren.

  • Data Management-as-a-Service

    Cohesity hat auf ihrer ersten Anwenderkonferenz, Cohesity Connect, neue Sicherheits- und Governance-Angebote vorgestellt. Damit sind Kunden Hackern und ihren ausgeklügelten Ransomware-Angriffen einen Schritt voraus. Früher verschlüsselten Cyberkriminelle vor allem Produktionsdaten. Cohesity ermöglichte seinen Kunden deren schnelle Wiederherstellung über Backup-Daten. Dann verlegten sich die Kriminellen darauf, Backups zu zerstören oder zu verschlüsseln. Cohesity konterte mit Unveränderlichkeit. Jetzt ziehen die Kriminellen Daten ab und drohen, diese im Dark Web zu veröffentlichen. Cohesity unterstützt ihre Kunden dabei, diese aktuellen Herausforderungen mit neuen SaaS-Angeboten zu bewältigen. Diese gehören zu dem Data Management-as-a-Service-Portfolio der von Cohesity verwalteten Lösungen.

  • Next-Generation-PAM-Lösung

    One Identity stellt "Safeguard Remote Access" und eine erweiterte Endpoint Privilege Management-Lösung vor. Unternehmen sind damit in der Lage, Cybersicherheit über den traditionellen Sicherheitsperimeter hinaus auszuweiten. Die neuen Lösungen bauen darauf auf, dass das Vorzeigeprodukt Safeguard für Privileged Access Management (PAM) jetzt als SaaS-Angebot verfügbar ist, und sind greifbare Belege dafür, dass und wie das Unternehmen seine Next-Generation-PAM-Vision umsetzt. Heutzutage steht der traditionell zum Schutz von Vermögenswerten eingesetzte Perimeter unter erheblichem Druck: Mitarbeiter und Auftragnehmer arbeiten zunehmend mobil und mit verschiedenen Geräten, Initiativen zur digitalen Transformation werden schneller und umfassender umgesetzt - dadurch entstehen zahlreiche Schwachstellen, die Cyberkriminelle für sich ausnutzen.

  • Lywand: Einfache Security-Audits für KMU

    Ab sofort können IT-Dienstleister, -Händler und Systemhäuser kleinen Betrieben bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen auf effiziente Art umfassende Security-Audits anbieten: Die Technologie von Lywand Software prüft automatisiert die IT-Infrastruktur von Unternehmen und erstellt auf Grundlage der Ergebnisse einen übersichtlichen, so genannten "Renovierungsplan", der für IT-Dienstleister die Zusammenarbeit mit ihren Kunden vereinfacht. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung ist on-Demand sowie als Abo-Modell verfügbar. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend zum Ziel von höchst professionell durchgeführten Cyberangriffen, denen sie kaum etwas entgegensetzen können. Security-Audits, die den Ausgangspunkt für geeignete Sicherheitsmaßnahmen bilden, werden bei ihnen meist nicht durchgeführt.

  • One Identity intensiviert "Cloud-First"-Strategie

    Die zentralen Sicherheitslösungen von One Identity für PAM, IGA und Active Directory sind ab sofort alle als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen verfügbar und nach ISO 27001 zertifiziert. Diese Vision von "Cloud without Compromise" bietet optimale Flexibilität und unterstützt Unternehmen dabei, hybride AD-Umgebungen abzusichern, zu verwalten und zu steuern und sich den anwachsenden Anforderungen anzupassen. Die Lösungen schaffen einen einfachen und erschwinglichen Weg, IGA-Prozesse mit Fokus auf Active Directory und Azure Active Directory im Sinne von Zero Trust-Modellen umzusetzen. Darüber hinaus kündigt das Unternehmen eine weitere, SaaS-Lösung an. "Starling CertAccess", eine Lösung zur Verwaltung und Zertifizierung von Zugriffsanforderungen, unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Active Directory (AD) und Azure Active Directory (AAD). Gemeinsam mit der vorangegangenen Ankündigung zur Verfügbarkeit von "Identity Manager and Safeguard" als SaaS-Angebote, ist diese Ankündigung der Höhepunkt monatelanger Bemühungen, Kunden eine einheitliche Identitätssicherheitsplattform anbieten zu können.



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