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Die richtige Wahl bei Online-Backup-Angeboten


Fünf Tipps: So finden Sie den richtigen Online-Storage-Anbieter
Bei sehr günstigen oder kostenfreien Online-Backup-Angeboten gibt es manchmal einen Haken


(24.02.10) - Lokale Backups sind wichtig. Aber um für den Fall abgesichert zu sein, dass lokale Sicherungen zerstört werden, sollten Daten auch online geschützt werden. Bevor man sich für einen Service Provider entscheidet, sollte man sicher sein, dass man dem Anbieter voll und ganz vertrauen kann. Die gleichen Kriterien sollten auch für den Online-Backup-Service-Anbieter gelten. NovaStor Software gibt Tipps, wie man den richtigen Online-Storage-Anbieter findet.

Bei sehr günstigen oder kostenfreien Online-Backup-Angeboten gibt es manchmal einen Haken. Große Datenmengen zu sichern, kostet Geld. Und wenn ein Service Anbieter keine Gebühren verlangt, könnte dies darauf hindeuten, dass er an der Sicherheit spart und kritische Daten in einem ungeschützten Rechenzentrum speichert. Solange ein Anbieter seine Sicherheitsmaßnahmen nicht konkret angibt und keine Verfügbarkeitsgarantie ausspricht, sollte man vorsichtig sein.

Den richtigen Online-Storage-Partner zu finden, kann ziemlich schwierig sein, aber man kann bei der Entscheidung deutlich gelassener sein, wenn folgende Ratschläge beherzigt werden:

1. Rufen Sie die Firma an. Wenn Sie sie telefonisch nicht erreichen können, probieren Sie den nächsten Anbieter.

2. Überprüfen Sie die Sicherheitsmaßnahmen
. AES-Datenverschlüsselung ist Standard, um Daten vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Außerdem sollte die Verschlüsselung "end-to-end" erfolgen - das heißt, dass die Verschlüsselung auf dem Kunden-Rechner oder -Server beginnt und bis ins Rechenzentrum während des gesamten Übertragungs- und Speicherprozesses beibehalten wird.

3. Überprüfen Sie die Maßnahmen zur Datenverfügbarkeit:
Stellen Sie sicher, dass der Anbieter einen Spiegelungsvorgang durchführt, um den Verlust von Kundendaten auszuschließen.

4. Lesen Sie das Kleingedruckte.
Lesen Sie die Geschäftsbedingungen, um sicherzustellen, dass all Ihre Bedürfnisse abgedeckt sind. Vergewissern Sie sich, dass Sicherheits- und Verfügbarkeitsansprüche schriftlich festgehalten sind.

5. Überprüfen Sie den Support-Service. Anbieter, die telefonischen Live-Support bieten, mögen zwar teurer sein, aber bei einem ernsten Datenverlust mit jemandem sprechen zu können, beschleunigt und vereinfacht den Recovery-Vorgang deutlich.
(NovaStor: ra)

NovaStor: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

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    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Die Gründe für die Rückführung der Daten in das Unternehmen oder zum klassischen Hosting beschreibt Florian Malecki, International Product Marketing Senior Director bei StorageCraft, folgendermaßen: Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit.

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  • Fünf Prognosen für die Cloud im Jahr 2020

    Für viele Unternehmen in Europa ist die Cloud in den vergangenen Jahren zum Standard geworden. Während sie heute alle von den Vorteilen profitieren, sollten sie allerdings nicht die entstehenden Herausforderungen aus dem Blick verlieren - etwa entsprechende Skill-Sets, kontinuierliche Weiterbildungen und das Thema Sicherheit. Allen Fallstricken zum Trotz werden 2020 neue Entwicklungen und Anwendungsbereiche sowohl den Cloud Computing-Markt selbst als auch die Anwenderunternehmen auf Trab halten. Mit dabei: neue Services, Experimente mit AR und VR sowie Neuerungen im Bereich Retail. Was sich im Detail ändern könnte, hat Rackspace CTO Lee James in seinen fünf Prognosen zu den Cloud-Trends 2020 zusammengefasst.

  • Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren

    Experten von Talend haben sich mit aktuellen Trends aus dem Bereich der Cloud Computing-Lösungen beschäftigt und darauf basierend einige Vorhersagen für das nächste Jahr getroffen. Open Source-Technologien werden die Einführung von Multi-Cloud-Lösungen vorantreiben: Open Source-Technologien lösen die Grenzen zwischen den Cloud-Umgebungen auf. Sie sind Cloud-agnostisch, einfach zu Bedienen und ermöglichen so eine gemeinsame Umgebung. Die Möglichkeit, eine Reihe von Anwendungen zu unterstützen und sie in beliebigen Cloud- oder Open Source-Containern zu hosten, wird Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren. Public Cloud-Anbieter wie Azure ARC, Google Anthos und Amazon Outposts werden Multi-Cloud-Anwendungen nutzen, die auf ihren Stacks basieren. Zwar sind die Anwendungsfälle heute noch selten, aber die Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken, da immer mehr Unternehmen die Fähigkeiten von Open Source-Technologien in Cloud-Umgebungen erkennen.