- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Wachstumschancen für Cloud-Dienstleister


ISG ermittelt die führenden Microsoft-Dienstleister Deutschlands
Im "Leader"-Quadranten des Marktsegments "Office-365-Integration - Midmarket" konnten sich acht Anbieter positionieren.

- Anzeigen -





Die Analysten des Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group gliedern das Microsoft-Ecosystem in vier Teilmärkte: Office-365-Integration, Managed Services für Azure, SAP auf Azure und SharePoint-Integration. Speziell für das Office-365-Segment nimmt die Studie eine zusätzliche Differenzierung vor und untersucht den Mittelstandsmarkt und den Großkundenbereich in getrennten Kapiteln.

"Aktuell sehen wir gerade bei Office 365 eine hohe Marktdynamik. Daher lohnt es sich, hier noch einmal genau hinzuschauen, welche Anforderungen die unterschiedlichen Anwenderunternehmen haben und inwiefern ihre Dienstleister die passenden Lösungen dafür finden", sagt Dr. Henning Dransfeld, Principal Advisor bei der ISG Information Services Group und Lead Advisor der Vergleichsstudie ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019".

Zudem zeige der Office-365-Markt besonders eindrücklich, so Dransfeld weiter, wie die Anforderungen aus Beratung und Integration neben den klassischen Provider-Aufgaben Implementierung, Betrieb und Management einen immer breiteren Raum einnehmen. Gerade der Beratung komme dabei eine zentrale Rolle zu. Zu den drängendsten Themen zähle derzeit zum Beispiel die Frage, wann sich der Umstieg auf Microsoft Teams lohnt, das in den vergangenen beiden Jahren zu einer Alternative herangereift ist, die Skype ablösen wird. Gleiches gelte für die mögliche Nutzung der Endpoint-Lösung Intune, die sich inzwischen anschickt, den Markt für Mobile Device Management tiefgreifend zu verändern.

"Vor dem Hintergrund von Microsofts Innovationsstärke ergibt sich bei vielen Anwendern eine beinahe schon mit Händen zu greifende Unsicherheit darüber, wann welche Angebote die Marktreife besitzen, dass sich die Schmer­zen eines neuerlichen Umstiegs lohnen", weiß Lead-Autor Henning Dransfeld aus zahlreichen Gesprächen, die ISG mit Unternehmen aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft führt.

"Führende Service Provider zeichnen sich deshalb gerade auch dadurch aus, wie kurz ihr Draht zum Produktmanagement von Microsoft ist. Nur so können sie ihre Kunden früh und konkret genug darüber beraten, was die Roadmap aus Redmond für ihr Business bedeutet."

Insgesamt hat der vorgestellte ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019" 120 IT-Dienstleister untersucht, die auf dem deutschen Markt tätig sind. 84 dieser Unternehmen konnten sich für eine tiefergehende Stärken- und Schwächenanalyse qualifizieren, die den Großteil der 132 Seiten starken Vergleichsstudie ausmacht. Ausschlaggebend für die Vorauswahl der ISG-Analysten waren der adäquate Angebotsumfang und die Marktdurchdringung der unterschiedlichen Anbieter.

Marktsegment 1: Office-365-Integration
Office 365 hat sich in den vergangenen Jahren zu der führenden SaaS-Office-Produktivitätslösung entwickelt. Inzwischen haben zahlreiche Unternehmen erste Erfahrungen auf Anwenderseite gemacht. Dabei ist die reine Integration von Office 365 in den Arbeitsplatz erst der Anfang. Die zunehmende Zusammenführung vormals getrennter Komponenten für Unified Endpoint Management, Office-Produktivität und Kollaboration führt zu erhöhter Komplexität für den digitalen Arbeitsplatz. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnt das Thema Workplace as a Service (WaaS) an Momentum. Viele Unternehmen haben WaaS-Lösungen zumindest für einen Teil ihrer Beleg­schaft bereits eingeführt. Andere beschäftigen sich mit der Einführung von WaaS und ähnlichen Software-as-a-Service-(SaaS-)Lösungen. Dabei muss die IT-Organisation so aufgestellt sein, dass sie die immer kürzer werdenden Release-Zyklen umsetzen kann.

Im Mittelstandsmarkt nahm der ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019" 29 Service Provider in die Endauswahl. Davon qualifizierten sich acht Anbieter für den "Leader"-Quadranten. Im Großkundensegment der Office-365-Integration waren es insgesamt 20 Unternehmen, darunter sieben Leader.

Marktsegment 2: Managed Services für Azure
Die ISG-Studie definiert Cloud Managed Service Provider (MSP) als Dienstleister, die ihren Kunden bei der Umstellung auf Cloud-Technologien und dem Betrieb von Cloud-Lösungen bei allen Aspekten begleiten. Hierbei reichen die Leistungen von der Beratung über die Migration bis zu Betrieb und Management. Weiter entwickelte MSPs haben den Aufbau einer Geschäftseinheit rund um DevOps, Automatisierung und cloud-natives Anwendungsdesign vollzogen.

Gegenüber ihren Kunden treten sie als One-Stop-Shop auf. Die MSP-Leistungen sind integraler Bestandteil weiterer Leistungsfelder wie zum Beispiel Hosting, Systemintegration, Reselling oder Applikationsdesign. Als grundsätzliche Zertifizierung müssen MSPs Microsoft-Partner für Azure Cloud Service Provider (CSP) sein und im Optimalfall bereits die neue Qualitätsstufe im Rahmen des Azure-Expert-MSP-Partnerprogramms absolviert haben.

Auf dem deutschen Markt hat die ISG-Studie insgesamt 27 Unternehmen als besonders relevante Managed Service Provider (MSP) für Azure identifiziert. Davon konnten sich zehn Unternehmen als Leader positionieren.

Marktsegment 3: SAP auf Azure
Immer häufiger erweisen sich SAP-Lösungen aus der Azure Public Cloud als überzeugende Alternative zu Hosting-Szenarien. Neben einem deutlichen Zuwachs an Agilität liegen Kostensenkungen zwischen 40 und 75 Prozent im Bereich des Möglichen. Führende Dienstleister beschränken sich dabei keineswegs nur darauf, Azure als reinen Hardware-Ersatz oder Hardware-Erweiterung (IaaS) in den Kundenunternehmen zu verwirklichen.

Stattdessen entwickeln sie über eine Kombination aus eigenen Leistungen, SAP-Diensten und Microsoft-Azure-Services neue Prozesse im Rahmen des Plattform-Managements. Im Scope der Vergleichsstudie von ISG standen daher die Leistungsfelder Architekturberatung, Anforderungsanalyse für die Applikationslandschaft, technisches Design mit Unterstützung bei der Konfiguration, Deployment, Eskalationsmanagement, Änderungs- und Störungs­management, Support, Optimierung sowie Reporting.

Vor dem Hintergrund dieser Anforderungen qualifizierten sich 21 Service-Provider für die weitergehende Analyse. Neun dieser Anbieter zeichnete die Studie als Leader aus.

Marktsegment 4: SharePoint-Integration
Der Markt für SharePoint-Integration hat in Deutschland einen hohen Reifegrad erreicht. Immer häufiger werden SharePoint-Integrationen zusammen mit Office-365-Projekten verwirklicht. Gefragt sind insbesondere Integrations- und Implementierungsleistungen für On-Premise- und Hybrid-Szenarien. Hierzu zählen neben der eigentlichen Integration von SharePoint auch die Einbindung in Geschäftssoftware-Systeme wie beispielsweise SAP, Microsoft Dynamics 365 oder Salesforce.

Im Marktsegment SharePoint-Integration nahm die ISG-Studie insgesamt 24 Service Provider in die Endauswahl. Zehn Anbieter erhielten die Leader-Auszeichnung.
(Information Services Group: ISG: ra)

eingetragen: 21.04.19
Newsletterlauf: 24.05.19

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Datenpflege zahlt sich aus

    Unternehmen weltweit erwarten, dass sich ihre Investitionen in Datenmanagementlösungen noch stärker auszahlen als jetzt, wo sich jeder investierte Euro doppelt auszahlt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von Veritas Technologies, einem weltweit führenden Anbieter für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage. Vanson Bourne hatte im Rahmen der Value-of-Data-Studie im Auftrag von Veritas 1500 IT-Entscheider und Datenmanager aus 15 Ländern befragt, darunter 100 aus Deutschland. Sie schätzen, dass sie für jeden Euro, den sie in Datenmanagement investierten, durchschnittlich 2,13 Euro zurückbekamen. Trotzdem findet eine überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Befragten, dass der ROI sogar noch höher ausfallen könnte. Denn nur elf Prozent gaben an, dass der ROI genau den Erwartungen entspricht. Und nur bei zwei Prozent hat der ROI die Erwartungen übertroffen.

  • Cloud-Umgebung von innen heraus zu schützen

    Störfälle innerhalb von Public-Cloud-Infrastrukturen werden eher durch die eigenen Mitarbeiter als durch den Cloud-Anbieter verursacht. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen weltweit durchgeführten Studie von Kaspersky Lab hervor. Dabei erwarten Kunden von Cloud-Anbietern volle Verantwortlichkeit hinsichtlich der Sicherheit ihrer - auf der entsprechenden Cloud-Plattform gespeicherten - Daten. Im Rahmen der Kaspersky-Erhebung gaben jedoch insgesamt 90 Prozent der Befragten Firmen (88 Prozent bei KMUs und 91 Prozent bei großen Unternehmen), die bereits Opfer von Datenschutzverletzungen in der Cloud geworden sind, an, dass Social-Engineering-Techniken Teil der Angriffsszenarien waren - die Kompromittierungen also nicht auf ein Fehlverhalten des Cloud-Anbieters zurückzuführen waren.

  • Umfrage zeigt: PAM wandert in die Cloud

    Immer mehr Unternehmen beziehen Privileged Account Management-Lösungen aus der Cloud. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PAM-Spezialisten Thycotic, im Rahmen derer auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 200 Cybersecurity-Experten befragt wurden. Fast die Hälfte setzt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Konten bereits auf Cloud-basierte Lösungen oder plant, dies in naher Zukunft zu tun. 21 Prozent der Unternehmen haben sich demnach für eine Cloud-gehostete PAM-as-a-Service-Variante entschieden oder planen die Implementierung einer solchen Technologie. Weitere 26 Prozent haben zudem vor, von einer lokalen zu einer Cloud-basierten PAM-Lösung umzusteigen. 36 Prozent der befragten IT-Spezialisten wollen ihre PAM-Lösung auch in Zukunft on-premises beziehen. Wie der Report zeigt, wird der Einsatz von Cloud-Lösungen im Bereich Cybersicherheit in Unternehmen in den nächsten ein bis zwei Jahren auf 65 Prozent ansteigen.

  • Bei Computer-Problem muss der IT-Support ran

    Wie stehen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen zum internen IT-Service? Was wird vom IT-Support erwartet und in welchen Bereichen sind Arbeitnehmer von Ausfällen und Verzögerungen am meisten genervt? Diese und weitere Fragen hat Cherwell, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise Service Management Software, aktuell in einer internationalen Studie mit 1055 Teilnehmern untersucht. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer 13 verschiedener Branchen aus Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

  • Traditionelles Sourcing in DACH legt um 63 Prozent

    Der "EMEA ISG Index" stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2019, vor allem mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz): Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) haben den gesamten Markt in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) während der vergangenen zwölf Monaten mit nach oben gezogen. Nach einigen Quartalen eher lustloser Vertragsaktivitäten legte das traditionelle Sourcing in DACH im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf knapp über 3 Milliarden Euro zu, während die Zahl der Neuverträge um 23 Prozent anstieg. Ursache sind unter anderem die Unterzeichnung einiger Verträge, die zuvor wegen der Unsicherheit in Zusammenhang mit dem Brexit sowie einer sich abkühlenden deutschen Wirtschaft vertagt wurden.

  • Blockchain-Umfrage: kurzlebiger Trend?

    Rund 50 Prozent aller hierzulande im Zuge einer Erhebung Befragten glauben, dass die Blockchain-Technologie keinen tief greifenden Umbruch mit sich bringen wird. Dementsprechend schleppend läuft auch die Umsetzung zugehöriger Projekte: Zwei Drittel der Studienteilnehmer in Deutschland gaben an, dass ihr Unternehmen noch keine relevanten Projekte begonnen hat. Auch im internationalen Vergleich überwiegt die Skepsis. Neue Technologien haben grundsätzlich das Potenzial, Werkzeuge mit transformativer oder disruptiver Wirkung zu sein. Allerdings kann es eine Herausforderung für Unternehmen sein, mit dem erforderlichen Innovationstempo Schritt zu halten und die Leistungsfähigkeit neuer Technologien überhaupt zu erkennen bzw. diese gewinnbringend zu nutzen. Um den Stand der Pläne und Erfahrungen mit der Integration neuer Technologien zu ermitteln, befragte Wakefield Research im Auftrag von Avanade sowohl Führungskräfte als auch IT-Entscheider unter anderem zur Blockchain-Technologie. Angesprochen wurden dabei Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in den USA und Deutschland sowie weiteren Ländern.

  • Auf Angebotsseite noch deutlich Luft nach oben

    Der deutsche Mittelstand setzt verstärkt auf den unternehmensweiten Einsatz von Salesforce-Anwendungen. Zugleich ist das Angebot spezifischer mittelstandsorientierter Services für Salesforce noch recht dünn gesät. Dies meldet der neue Anbietervergleich "ISG Provider Lens - Salesforce Ecosystem Germany 2019". Die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group durchgeführte Studie stellt zugleich fest, dass deutsche Unternehmen verstärkt nach Anbietern suchen, die sie bei der Konsolidierung ihrer Salesforce-Anwendungen unterstützen und ihnen dabei helfen, diese Salesforce-Systeme mit anderen Produkten im Unternehmen zu integrieren.

  • Status Quo der Cloud-Integration

    Die Cloud ist zu einem festen Bestandteil der digitalen Welt geworden und es gibt kein Unternehmen, das nicht zunehmend prüft, inwiefern sie sich für die eigenen Geschäftsmodelle eignet. Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostenersparnis von Cloud-Modellen lässt sich allerdings nur mit der richtigen Strategie umsetzen. Denodo hat in ihr zweiten Cloud-Umfrage den Status Quo der Cloud-Integration untersucht. Dabei wurden über 200 Führungskräfte und IT-Fachkräfte aus verschiedenen Branchen befragt. Der Umfrage zufolge verfolgen 10 Prozent bereits eine "Cloud-First" oder "Cloud-Only"-Strategie. Dazu befinden sich 37 Prozent der Befragten bereits mitten in der Cloud-Adoption und führen eine Vielzahl an Projekten bereits in der Cloud durch. 15 Prozent sehen sich in einem fortgeschrittenen Stadium mit einem festen Cloud-Team, während sich 25 Prozent selbst noch als Anfänger bezeichnen. Die beliebtesten Cloud-Provider sind AWS (67 Prozent), Microsoft Azure (60 Prozent) und Google Cloud (26 Prozent).

  • Wachstumschancen für Cloud-Dienstleister

    Die Analysten des Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group gliedern das Microsoft-Ecosystem in vier Teilmärkte: Office-365-Integration, Managed Services für Azure, SAP auf Azure und SharePoint-Integration. Speziell für das Office-365-Segment nimmt die Studie eine zusätzliche Differenzierung vor und untersucht den Mittelstandsmarkt und den Großkundenbereich in getrennten Kapiteln. "Aktuell sehen wir gerade bei Office 365 eine hohe Marktdynamik. Daher lohnt es sich, hier noch einmal genau hinzuschauen, welche Anforderungen die unterschiedlichen Anwenderunternehmen haben und inwiefern ihre Dienstleister die passenden Lösungen dafür finden", sagt Dr. Henning Dransfeld, Principal Advisor bei der ISG Information Services Group und Lead Advisor der Vergleichsstudie ISG Provider Lens "Microsoft Ecosystem Germany 2019".

  • Über 5 Millionen Angriffe in 30 Tagen

    Die Cloud ist ein elementarer Bestandteil moderner IT, ermöglicht ortsunabhängigen Datenzugriff, steigert Kosteneffizienz, vereinfacht Geschäftsprozesse und vieles mehr: Weltweit speichern immer mehr Unternehmen und Endverbraucher ihre Daten in die Cloud. Sie wirksam vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen ist daher ein elementares Anliegen für die IT-Security. Sophos wollte wissen, wie sehr Cloud-Server potenziellen Hackerangriffen ausgesetzt sind und hat dieses im Rahmen einer 30-tägigen Studie "Exposed: Cyberattacks on Cloud Honeypots" anhand von zehn Honeypots untersucht. Hierfür wurden in zehn der weltweit beliebtesten Amazon Web Services (AWS)-Datenzentren in Frankfurt, London, Paris, Mumbai, Ohio, Sao Paolo, Singapur, Sidney Kalifornien und Irland Cloud-Honeypots eingerichtet.