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Skepsis gegenüber Public Cloud


Von mangelnder Sicherheit über fehlenden Support: Die sieben größten Vorurteile über die Cloud
Entscheidend ist, das individuell passende Cloud Computing-Modell auszuwählen

(27.05.15) - Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen, steigt. Laut Bitkom wird der Markt im Bereich Business im laufenden Jahr um rund 46 Prozent auf 6,4 Mrd. EUR wachsen. Auch außerhalb des Arbeitsplatzes greifen immer mehr Anwender zur Cloud. So gehört das Teilen von Urlaubsfotos über die Dropbox oder das Erstellen von Playlists mit Sound Cloud längst nicht mehr zur Seltenheit. Dennoch herrschen auf Anwenderseite noch immer viele Vorurteile gegenüber der Cloud vor. Frank Müller - Gründer des neutralen Cloud-Marktplatzes cloud world - klärt über die sieben bekanntesten Vorurteile in Sachen Cloud Computing auf.

1. Die Cloud ist nicht sicher
Das wohl am weitesten verbreitete Vorurteil über die Cloud ist das der mangelnden Sicherheit. Die Angst vor dem Angriff auf sensible Daten oder der komplette Datenverlust ist nach wie vor groß. Der NSA-Skandal hat diese Bedenken zusätzlich untermauert. Die bekannt gewordenen Ausspähungen haben dazu geführt, dass 13 Prozent der Unternehmen konkret geplante Cloud-Projekte hinten angestellt haben und 11 Prozent bestehende Cloud Computing-Lösungen wieder eingestellt haben. Laut Cloud Monitor 2014 stehen Nutzer vor allem der Public Cloud sehr skeptisch gegenüber.

Doch wie sicher ist die Cloud tatsächlich? "Grundsätzlich ist es so, dass jedes Computer-System, sei es internetbasiert oder nicht, gehackt werden kann", so Frank Müller. "Meldungen über gehackte Websites und Systeme machen immer wieder die Runde. Dennoch gibt es viele Fälle, in denen die Cloud viel sicherer als lokale Systeme ist. Vor allem Public Clouds größerer Anbieter sind gegenüber der privaten IT-Infrastruktur oder privaten Clouds besser gegen Viren, Datendiebstahl und fehlerhafte Anwendungen, geschützt. Durch Verschlüsselung der in der Cloud gespeicherten Daten kann außerdem noch zusätzlich Schutz eingebaut werden. Entscheidend ist, das individuell passende Cloud Computing-Modell auszuwählen", erklärt der Experte. Besonders für Unternehmen ist es zudem sinnvoll eine eigene Cloud-Richtlinie aufzustellen, die alle datenschutzrechtlichen und branchenspezifischen Anforderungen beinhaltet.

2. Die Cloud nimmt Kontrolle über die eigenen Daten
Wer seine Daten in eine Cloud auslagert, verzichtet damit nicht automatisch auf seine Datenschutzrechte. Unter "Privacy Policy" oder auch "Datenschutzrichtlinien" sind bei jedem vertrauensvollen Anbieter Informationen darüber gelistet, was mit den Daten geschieht, wer Zugang zu ihnen haben wird und welche Daten genau verwendet werden dürfen. Wer seine Kundendaten nicht ohne weiteres an einen Cloud-Anbieter geben möchte, der hat mittlerweile diverse Möglichkeiten, um Sicherheitsstandards anhand von Zertifikaten, Siegeln etc. zu überprüfen. Gerade im europäischen Raum zählen Standards wie vom EuroCloud-Verband, den ISO/ IEC-Normen oder auch dem TÜV zu denen, die man berücksichtigen sollte. In allen Fällen sollte man sich aber informieren, wie geprüft wird, was geprüft wird und wie alt das Prüfsiegel eigentlich ist

3. Die Cloud vernichtet Arbeitsplätze
Ein weiterer Irrglaube der gegenüber der Cloud besteht, ist die Annahme, dass durch die Auslagerung der IT-Kompetenz, Arbeitsplätze verloren gehen. Die Nachfrage nach traditionellen IT-Skills wird sich vermutlich durch den vermehrten Einsatz von Cloud-Diensten verringern. Auf der anderen Seite ist anzunehmen, dass die Nachfrage nach Spezialisten im Bereich der Datenorganisation und -aufbereitung für Cloud-Lösungen steigt. Durch den vermehrten Einsatz der Cloud werden in Unternehmen neue Möglichkeiten für hochwertige Aufgaben bedient, die bis dahin gar nicht oder nur extern bedient werden konnten. ITler können sich von den Software-Problemen der Mitarbeiter hin zu intern wichtigeren und neuen innovativen Projekten widmen. Laut IBM bestätigen 65 Prozent der befragten Unternehmen, dass durch den Einsatz der Cloud die IT-Abteilung noch wichtiger geworden ist, da ein erhöhter Wissensbedarf im IT-Bereich entsteht. So kann sich die IT-Abteilung als Mittler und Innovator etablieren und die eigene Position im Unternehmen stärken.

4. Die Cloud lässt sich nicht in bestehende Strukturen implementieren
Mit steigender Unternehmensgröße, wächst auch die Komplexität der Daten. Vor allem mittelständische Unternehmen wagen daher oftmals nicht den Schritt in die Cloud. Sie befürchten Sicherheits-, Compliance- und Verfügbarkeitshürden und haben Bedenken, sich von einem Cloud-Dienstleister abhängig zu machen. Außerdem besteht oft der Irrglaube, dass der Wechsel zur Cloud eine Abkehr der bisherigen Infrastruktur bedeutet und somit getätigte Investitionen wertlos würden. Cloud-Experte Müller: "Cloud Computing bietet Unternehmen weit mehr Flexibilität, da die verschiedenen Cloud-Formen vielfältige Dienste und Lösungsansätze unterstützen und Ressourcen gemäß individueller Anforderungen frei skaliert werden können. Über API-Schnittstellen können Cloud-Anbieter Content dynamisch in bestehende Programme integrieren. Cloud-Dienste ergänzen vorhandene Infrastrukturen und bringen mehr Agilität und Flexibilität für Unternehmer.

5. Die Cloud ist günstiger
Der Wechsel in die Cloud ist für Unternehmen und Privatpersonen nicht unbedingt günstiger, denn auch preiswerte Anbieter bringen Eigenkosten mit sich, wie z.B. Bandbreitenanforderungen, welche zur Folge haben, dass Nutzer mitunter zu einem teureren Netztarif wechseln müssen. Nichtsdestotrotz bietet die Cloud Möglichkeiten, Kosten einzusparen. Clouds, die auf effizienten Infrastrukturen basieren, verbessern die Produktivität und tragen grundsätzlich zur Senkung der Kosten bei. SaaS-Provider (Software-as-a-Service - SaaS) sind hier besonders effizient; sie gehen von einer Auslastung von 70 Prozent oder mehr aus. Die Optimierung der Infrastruktur verbessert Auslastung und Leistung, woraus eine effizientere Cloud-Bereitstellung möglich wird. Über flexible Bezahlmodelle zahlen Cloud-Anwender nur die Ressourcen, die sie tatsächlich nutzen. In der Zukunft könnten Cloud-Lösungen außerdem dazu beitragen, kostenintensive Office-Lösungen zu ersetzen. Bislang gibt es jedoch noch einige Produkte, die sich noch nicht komplett durch die Cloud ersetzen lassen.

6. Die Cloud ist nicht überall nutzbar
Am häufigsten wird die Cloud mit der Möglichkeit von zuhause oder auf Reisen arbeiten zu können, assoziiert. User können ihre Daten beliebig per Cloud-Speicher austauschen und über mobile Endgeräte überall auf Anwendungen und zurückgreifen. Doch was geschieht, wenn man mal keinen Zugang zum Internet hat oder beispielsweise über Funklöcher auf Reisen nicht auf das Netz zugegriffen werden kann?

Cloud-Anbieter, wie beispielsweise Dropbox bieten speziell für diese Fälle sowohl einen Online- als auch einen Offline-Client an. Daten können sich also Online gezogen werden und anschließend ganz unkompliziert im Offlinemodus bearbeitet werden. Die Netzqualität und -verfügbarkeit ist in Deutschland noch ein partiell einschränkender Faktor, aber es ist davon auszugehen, dass dieser in den nächsten Jahren verbessert wird. Sowohl die technologischen als auch die organisatorischen Grundlagen sind für den in Deutschland geplanten Ausbau eines zukunftsfähigen und flächendeckenden Glasfasernetzes bereits gelegt.

7. Die Cloud-Landschaft ist eine karge Service-Wüste
Aus einer Studie der ZHAW in der deutschsprachigen Schweiz geht hervor, dass 42 Prozent der befragten Firmen das Fehlen kompetenter Beratung, rechtlicher Abklärungen sowie neutraler und ausführlicher Informationen seitens der Cloud Computing-Anbieter bemängeln. "Der Mythos, dass Cloud-Anbieter nur mangelnde Support-Möglichkeiten anbieten, ist aus der Diskrepanz zwischen den hohen Kundenerwartungen und den ökonomischen Grenzen der Anbieter entstanden", kommentiert Müller. Naturgemäß wünscht sich der Kunde immer das Nonplusultra, d.h. Top-Service und das am besten jeden Tag, rund um die Uhr. Sofern vor Vertragsschluss keine klaren Abmachungen hinsichtlich der inbegriffenen Support-Leistungen getroffen werden, sind Unstimmigkeiten vorprogrammiert und der Grund für den Mythos des schlechten Supports in der Cloud gefunden.

Hier empfiehlt sich für Cloud Computing-Anwender den Vertrag mit dem jeweiligen Anbieter im Voraus genau zu prüfen. Anwender sollten unbedingt drauf achten, dass folgende Punkte vertraglich festgehalten sind: die spezifischen Parameter und das benötigte Mindestniveau pro Service-Element, die Bekräftigung des Eigentumes der eigenen Unternehmensdaten, die System-Infrastruktur und die vom Cloud-Anbieter zu gewährleistenden Sicherheitsstandards. Die Compliance des Anbieters sowie die Abrechnungsmodalitäten sollten ebenfalls festgehalten werden. (cloud world: ra)

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Meldungen: Tipps und Hinweise

  • UCaaS-Lösungen bieten alle SaaS-Vorteile

    In vielen großen Unternehmen in Deutschland sollen derzeit die herkömmlichen On-Premise-Kommunikationslösungen ersetzt werden. Gesetzt ist meist - aufgrund der vielen Vorteile - der Schritt hin zu Unified Communications, bezogen als Software-as-a-Service (SaaS). Doch es gibt große Unterschiede zwischen verschiedenen UC-Lösungen, auch wenn sie oberflächlich betrachtet alle als SaaS-Angebote daherkommen. Dabei geht es nicht nur um den Preis, das Look and Feel oder einzelne Features. Die Unterschiede betreffen vielmehr alle Aspekte der Cloud-Strategie eines Großunternehmens. Der Unified-Communication-as-a-Service (UCaaS)-Anbieter Fuze kennt sich gut mit dieser Thematik aus und erläutert im folgenden Text die Unterschiede, damit Unternehmen eine fundierte Entscheidung über ihren künftigen UC-Partner treffen können.

  • Themen bei Microsoft-Kunden

    Laut IT-Dienstleisters Syntax stehen für Unternehmen, die Microsoft-Lösungen einsetzen, aktuell vor allem zwei große Aspekte im Mittelpunkt. Zum einen wird die Umsetzung von Modern-Workplace-Konzepten vorangetrieben, die dem Nutzer eine zentrale Schnittstelle für Kommunikation und Kollaboration mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche bereitstellen und so interne und externe Prozesse effizienter gestalten. Der zweite große Trend ist die Migration oder Neuimplementierung kritischer Anwendungen und Prozesse auf Microsoft Azure als zentraler Public-Cloud-Plattform und die Nutzung von Plattformdiensten, die unter anderem auf künstlicher Intelligenz basieren und so neue Umsatzmodelle ermöglichen. Bei der Umsetzung dieser Ziele setzt Syntax auf ausgezeichnete Expertise, gerade wurde Constantin Klein, Team Lead Microsoft Consulting bei Syntax, zum zehnten Mal in Folge von Microsoft als "Most Valuable Professional" (MVP) ausgezeichnet.

  • Wechsel in die Cloud nicht von heute auf morgen

    IT-Verantwortliche müssen sich heutzutage mit den verschiedensten Herausforderungen auseinandersetzen, die eine Migration in die Cloud mit sich bringen. Obwohl sich die Cloud-Nutzung in den letzten Jahren stark verbreitet hat, haben einige Unternehmen trotzdem das Gefühl, noch nicht das volle Potenzial der Cloud ausgeschöpft zu haben. Die Gründe hierfür lassen sich allerdings leicht identifizieren und die Cloud Computing-Nutzung kann mithilfe ein paar grundlegender Maßnahmen entsprechend optimiert werden.

  • Nicht alle Cloud-Services sind gleich aufgebaut

    Governance und Agilität? Wie geht das denn zusammen? Schließlich bedeutet Agilität die Fähigkeit, schnell und flexibel zu handeln. Governance hingegen zielt darauf ab, Prozesse zu prüfen und zu kontrollieren - was die Dinge meist verlangsamt. Das muss aber nicht sein: Rackspace beispielsweise arbeitet mit Governance-Modellen, die explizit für den agilen Betrieb der (Public-)Cloud entwickelt wurden - und so beiden Ansprüchen gerecht werden können. Die Public Cloud erweist sich als extrem leistungsfähig. Aber: Mit der Kraft der Cloud gehen auch Herausforderungen einher. Bei AWS beispielsweise stehen derzeit 160 Dienste zur Verfügung und es werden jedes Jahr Hunderte (wenn nicht Tausende) neuer Funktionen veröffentlicht. Wie können Unternehmen hier sicherstellen, dass alle Compliance- und regulatorischen Verpflichtungen (z.B. DSGVO) auch eingehalten werden?

  • Auslagern statt selber machen

    Immer größere Datenmengen, vermehrter Einsatz digitaler Prozesse sowie Anforderungen an Compliance, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit stellen Unternehmen beim Management ihrer IT-Umgebung vor zum Teil große Herausforderungen. Denn eine funktionierende IT-Infrastruktur ist zwar notwendig für reibungslose Abläufe im Unternehmensalltag, doch geht der interne Aufbau von Hardware und Software mit hohen Kosten einher und benötigt ein hohes Maß an Fachwissen. Auch der ständige Einsatz von Fachpersonal verursacht hohe Ausgaben. Längst hat sich Outsourcing an entsprechende Dienstleister hier bewährt. "Nehmen Unternehmen externe Leistungen in Anspruch, profitieren sie von umfassendem Service und Know-how, sparen Kosten und minimieren Risiken", weiß Torben Belz, Geschäftsführer der Plutex GmbH aus Bremen, und ergänzt: "Doch viele Unternehmen scheuen diesen Schritt noch immer, weil sie Angst haben, dass das Outsourcing nicht reibungslos verlaufen und in der Folge zu vielen weiteren, möglicherweise langfristigen Problemen führen könnte."

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  • Sämtliche Datenelemente dokumentieren

    Die aktuelle biMa-Studie der Sopra Steria Consulting liefert alarmierende Ergebnisse: Nahezu die Hälfte aller Unternehmen (49 Prozent) gibt an, dass ihre Daten für Analysen unvollständig, veraltet oder widersprüchlich sind. Neben der mangelhaften Datenqualität ist laut der Studie auch die fehlende Integration von Daten aus unterschiedlichsten Datenquellen eine Hürde. Unternehmen drohen aufgrund der Widrigkeiten im globalen Wettbewerb den Anschluss zu verlieren. Ohne Datenvirtualisierung ist es kaum möglich, fatale Entwicklungen dieser Art abzuwenden. Die voranschreitende Digitalisierung hat zu einem enormen Wachstum der weltweit verfügbaren Daten geführt. Während datengetriebene Innovationen in zahlreichen Industrieländern rasant voranschreiten, kämpfen Unternehmen im deutschsprachigen Raum nach wie vor mit unzureichenden technischen und organisatorischen Voraussetzungen. Traditionelle Ansätze wie ETL (Extract-Transform-Load), bei denen Daten für Analysen zunächst gespeichert und transformiert werden müssen, reichen nicht mehr aus, um Schritt zu halten.

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  • Die Gefahr von Datenlecks steigt

    Daten befeuern Innovationen in Unternehmen: Informationen werden intelligent ausgewertet und in neues Wissen verwandelt, daraus entstehen Produkte, Lösungen und Dienste. Das funktioniert aber nur, wenn die migrierten Daten in hoher Qualität vorliegen und Betriebe sie schnell und bequem nutzen können. Weitere Voraussetzung: die Nutzung von Cloud Computing-Diensten, denn nur sie ermöglichen die digitale Transformation. Nur mit ihrer Hilfe können Daten schnell verarbeitet und bereitgestellt werden. Ohne Cloud-Nutzung wird kaum ein Unternehmen fit für die digitale Zukunft sein. Das hat zusätzliche Vorteile: Prozesse werden effizienter und agiler, die Kosten sinken. Wenn Unternehmen darauf verzichten, riskieren sie, ihr Geschäft auszubremsen und Marktanteile zu verlieren. Für viele deutsche Unternehmen ist das inzwischen selbstverständlich: 73 Prozent nutzen bereits Cloud Computing, so der "Cloud-Monitor 2019" von KPMG und Bitkom.

  • Bandbreiten- oder Netzwerkprobleme

    Multi-Cloud-Infrastrukturen haben einen großen Vorteil: Sie erlauben es dem Nutzer, Public-Cloud- und Private-Cloud-Services so miteinander zu verbinden, wie es gewünscht oder nötig ist. Damit bleibt ein Unternehmen flexibel und unabhängig. Die Verantwortlichen profitieren davon allerdings nur, wenn sie sich der Stolpersteine bewusst sind, die eine Multi Cloud mit sich bringt und diese zu umgehen wissen. Eine erste große Herausforderung, die sich in einem anlaufenden Multi-Cloud-Projekt oftmals stellt und unnötig Kosten provoziert, ist der Datentransfer. Denn bei der Migration - ob von einer On-Premises-Infrastruktur in die Cloud oder von einem Public-Cloud-Anbieter zu einem anderen - stoßen IT-Verantwortliche oft auf unvermutete Bandbreiten- oder Netzwerkprobleme.