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Enterprise Marketplace für SaaS-Lösungen


Cloud Computing-Lösungen für Großkunden: Der Cloud-Marktplatz der Telekom ist eröffnet
Applikationen, Services und Infrastruktur aus der "Telekom-Cloud" - Skalierbar und flexibel über Self Service - Einfache Integration in bestehende Systeme


(30.10.13) - Der "Enterprise Marketplace" mit Cloud Computing-Lösungen für Großkunden der Deutschen Telekom ist eröffnet. Damit können Unternehmen nunmehr Software, Hardware oder Paket-Lösungen nach Bedarf buchen. Kunden können ihren Mitarbeitern unternehmensspezifische Eigenentwicklungen ebenfalls im Enterprise Marketplace zur Verfügung stellen.

Nachdem bereits 10.000 mittelständische Betriebe den Business Marketplace nutzen, deckt nun der Enterprise Marketplace den Bedarf von Großunternehmen: Ob Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen, vorkonfigurierte Images (Appliances) oder konfigurierbare Gesamtpakete – die Angebote lassen sich einfach in bestehende Systemlandschaften integrieren. Alle ausgewählten Services inklusive integrierter Eigenentwicklungen befinden sich in einer Private Cloud und sind sicher über das Netz der Telekom abzurufen.

Komplett-Integration: vom Standard bis zur Eigenentwicklung
Im Enterprise Marketplace erhalten Kunden weitgehend standardisierte Dienste. Die in Anspruchnahme dieser Dienste inklusive zukünftig unterstützter Release-Wechsel, Updates und Patches rechnet T-Systems flexibel je nach Nutzung oder über eine Monatspauschale ab. Appliances wie etwa Apache Application Server sind für den Kunden vorkonfiguriert und können mit Anwendungssoftware kombiniert werden, die sie selbst installieren und managen. Dabei können Kunden zukünftig auch wählen, welches Cloud-Rechenzentrum von T-Systems sie nutzen wollen.

Im Enterprise Marketplace lassen sich ebenfalls verschiedene Marktplatz-Angebote kombinieren, beispielsweise ein Webserver mit Datenbank und Content-Management-System. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Eigenentwicklungen wie Monitoring-Tools zu integrieren. Die Entscheidung, für welche und wie viele Marktplatzteilnehmer ein Tool im Enterprise Marketplace sichtbar ist, verbleibt bei den Unternehmen. Darüber hinaus können die Nutzer von Appliances im Enterprise Marketplace ihre Hardware-Performance individuell einstellen, indem sie unter anderem die Anzahl an CPUs und den Umfang von RAM, Speicher und Anbindungsbandbreiten bestimmen. Die zukünftige Variante Managed Services schließt auch Patches, Updates und Release-Wechsel ein.

Geprüfte Partner für den Marktplatz
Die Marktplatz-Kunden erhalten neben der Gesamtsicht auf alle Applikationen auch ein individuelles Dashboard, das nur ihre eigenen ausgewählten und freigegebenen Applikationen abbildet. Das Lösungsspektrum des Enterprise Marketplace umfasst unter anderem Web Server (z.B. Apache und Microsoft IIS), Application Server (z.B. Tomcat und JBoss), SQL-Datenbanken, Microsoft Enterprise Search sowie OpenSource-Pakete (z.B. Lamp Stack oder Joomla).

Hinzu kommt eine Reihe von SaaS-Lösungen von Software-Partnern (ISVs - Independent Software Vendors). T-Systems hat diese Angebote auf Herz und Nieren geprüft und lässt sie auf der eigenen hochsicheren Infrastruktur laufen. Dieses Angebot wird laufend erweitert. Schon jetzt sind zum Beispiel diese Anwendungen aus der Cloud verfügbar:

Taxor – Steuersoftware
Taxor ist ein einheitliches, modulares Softwaresystem für sämtliche Steuerbearbeitungsprozesse. Damit erstellen Unternehmen Steuerbilanzen inklusive der E-Bilanz, führen die Steuer- und Rückstellungsberechnung durch und fertigen Steuererklärungen für Ertragsteuern und Umsatzsteuer aus. Dabei berücksichtigt Taxor maschinelle Werttransfers im Organkreis sowie bei Mitunternehmerschaften.

Tibco tibbr - Enterprise Social Media
tibbr vernetzt Mitarbeiter, Anwendungen und Daten. Die Mitarbeiter können hier wie bei anderen sozialen Netzen auch Profile anlegen, bestimmten Themen folgen oder sie kommentieren. Kollegen haben die Möglichkeit sich Informationen zu Mitarbeitern anzeigen zu lassen – woran er gerade arbeitet, welche seine letzten Postings waren, wo er sich eingebracht hat. Weiterhin besteht die Möglichkeit eigene geschlossene Gruppen zu bilden oder private Nachrichten zu schreiben.

Für das Unternehmen selbst ergeben sich ebenfalls neue Wege der Kommunikation. So kann einem Nutzer ein Thema zugewiesen werden, wie beispielsweise bestimmte Unternehmens-News oder Nachrichten aus der IT-Abteilung. Ein weiteres Highlight sind die verschiedenen Schnittstellen von tibbr. Problemlos können Meeting-Plattformen wie Cisco WebEx, Skype oder die Video-Chat-Applikation Google Hangouts integriert werden. Web-Meetings können hier mit nur einem Mausklick aufgesetzt werden. Mit SharePoint verbindet tibbr sogar über bidirektionale Integration. Das bedeutet, dass SharePoint Dokumente in tibbr gepostet und angesehen werden können und tibbr Gespräche innerhalb von SharePoint gesehen werden.

T-Systems Process Cloud - Business Process Management powered by Metasonic
Die Metasonic Suite für das Prozessmanagement bildet Prozessabläufe der Realität 1:1 entsprechend ab, und zwar einem einzigen Modell für das Kerngeschäft und die IT eines Unternehmens gleichermaßen ab. Die Managementberatung Detecon setzt diese so genannte subjektorientierte BPM-Methodik bereits bei vielen Kundenprojekten zur Digitalisierung von Prozessen ein.

WeSustain – Nachhaltigkeitsmanagement
Die WeSustain Software-Lösung bietet softwaregestütztes Nachhaltigkeitsmanagement aus einer Hand. Die modular aufgebaute Software deckt alle relevanten Prozesse des Nachhaltigkeitsmanagements (u. a. Stakeholder Management, Materialitätmatrix, Scorecard, Reporting) ab und ermöglicht Unternehmen ein leistungsstarkes Daten- und Performancemanagement.
(Deutsche Telekom: ra)

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Meldungen: Unternehmen

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    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

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    Informatica kündigte eine Integration seiner Anwendungen in SAP-Lösungen an. Damit lässt sich die Migration von Unternehmen in die Cloud deutlich schneller als bislang gestalten. Dies wird durch den Einsatz des Daten- und Analyse-Cloud-Portfolios von SAP und der Informatica Intelligent Cloud Services erreicht. Gleichzeitig wird so die Partnerschaft zwischen SAP und Informatica gestärkt. Die "SAP Data Warehouse"-Cloud-Lösung ist Teil des Integrationsszenarios zu dem auch die bestehenden Data Warehouses sowie eine breite Palette an Anwendungen und Datenbanken - sowohl on-premise als auch in der Cloud gehören.

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    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.

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    Die Hosting- und Cloud-Anbieterin Ionos launcht mit "Ionos cloud" eine neue Sub-Brand. Darunter bündelt Ionos alle Angebote für professionelle Cloud Computing-Nutzer: Compute Engine (ehemals Enterprise Cloud), Managed Kubernetes, S3 Object Storage und eine Private Cloud powered by VMware. "Mit der neuen Marke Ionos cloud schärfen wir unser Angebot im Markt. Wir machen damit deutlich, dass Ionos eine leistungsfähige europäische Cloud-Alternative zu den US-Angeboten bietet", sagt Dr. Christian Böing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Ionos und Vertriebs- und Markenverantwortlicher für Ionos cloud.

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  • AllCloud erlangt AWS SaaS-Kompetenzstatus

    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat den Software-as-a-Service (SaaS)-Kompetenzstatus für Amazon Web Services (AWS) erhalten. Das Unternehmen wird damit für seine umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und dem Aufbau von SaaS- und Cloud-nativen Lösungen auf AWS ausgezeichnet. Mit dem Erreichen der AWS SaaS-Kompetenz hebt sich AllCloud als Mitglied des AWS Partner Network (APN) hervor, das über fundierte Fachkenntnisse in der Kategorie Design Services verfügt. APN-Beratungspartner in der Kategorie Design Services verfügen über profunde Fachkenntnisse im Design und in der Implementierung komplexer SaaS-Lösungen unter Verwendung der AWS-Infrastruktur und sind in der Lage, die AWS-Infrastruktur für SaaS-Anwendungsarchitekturen zu entwerfen, zu implementieren und zu integrieren. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen APN Partner über fundierte AWS-Fachkenntnisse im Design für SaaS auf AWS verfügen.

  • Zscaler will Cloudneeti kaufen

    Zscaler gibt eine Absichtserklärung zur Übernahme von Cloudneeti bekannt, ein Unternehmen im Bereich des "Cloud Security Posture Management "(CSPM). Mit der Akquisition wird Zscaler seinen Kunden eine branchenführende Data Protection-Abdeckung über die Zscaler Cloud Security-Plattform bieten. Cloudneeti verhindert und behebt Fehlkonfigurationen von Applikationen in SaaS-, IaaS- und PaaS-Umgebungen. Diese Fehlkonfigurationen sind eine der Hauptursachen für Datenschutzverstöße und Compliance-Verletzungen in Cloud-Anwendungen."Cloudneeti erweitert Zscalers Funktionalität zum Datenschutz und wird die Cloud-Sicherheit von Unternehmen dramatisch verbessern, indem es einige der häufigsten Ursachen für Datenverstöße und Compliance-Verletzungen aufdeckt und beseitigt", erklärt Jay Chaudhry, Chairman und CEO von Zscaler.

  • BaaS- und DRaaS-Geschäft profitabel skalieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, feiert das zehnjährige Jubiläum des "Veeam Cloud & Service Provider" (VCSP)-Programms mit der Bekanntgabe von Programmrabatten und -updates sowie dem Release der neuen Veeam Service Provider Console v4. Diese enthält neue Funktionen, die es Service Providern erleichtern, die Veeam-Umgebungen ihrer Kunden über Remote-Zugriff zu verwalten und zu überwachen. Die neue Version wird VCSP-Partnern kostenlos angeboten. Das im März 2010 gestartete VCSP-Programm ermöglicht es Service Providern, die Veeam-Software zu nutzen, um zuverlässige und gewinnbringende Backup-as-a-Service (BaaS)- und Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS)-Lösungen anzubieten. Dank der mehr als 25.000 Cloud- und Service Provider-Partner verzeichnete das VCSP-Programm im vierten Quartal 2019 eine Steigerung des jährlich wiederkehrenden Umsatzes (Annual Recurring Revenue, ARR) in Höhe von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei steht das VCSP-Programm auch ein Jahrzehnt nach seiner Einführung weiterhin für Wertschöpfung und Innovation.