- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Frankfurt mit größter europäischer Wachstumsrate


Privater Datenaustausch wächst auf fast 10-faches Datenvolumen des öffentlichen Internets
Zweite Ausgabe des Global Interconnection Index prognostiziert 48prozentiges Wachstum der Interconnection-Bandbreite weltweit – Europa liegt auf Trendniveau

- Anzeigen -





Interconnection, der direkte und private Austausch von Daten zwischen Geschäftspartnern, wird immer mehr zum gängigen Standard für Unternehmen, die sich in der digitalen Welt behaupten wollen. Dies zeigt der "Global Interconnection Index" (GXI), eine von Equinix durchgeführte Marktstudie, die den weltweiten Datenaustausch analysiert. Laut Index wird die für Interconnection benötigte Kapazität – die Interconnection-Bandbreite – bis zum Jahr 2021 auf mehr als 8.200 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) bzw. 33 Zettabyte (ZB) pro Jahr ansteigen. Dieses Wachstum entspricht dem 10-fachen des Datenvolumens, das über das öffentliche Internet übertragen wird. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 48 Prozent in den kommenden fünf Jahren – fast doppelt so viel wie die erwartete Wachstumsrate des weltweiten IP-Traffics, die mit 26 Prozent vorhergesagt wird.

Europa liegt mit 48 Prozent genau im globalen Wachstumstrend. Frankfurt verzeichnet dabei die größte Wachstumsrate aller europäischen Ballungsräume mit 58 Prozent und wird hinter London zum größten Interconnection-Hub in Europa.

"Vor dem Hintergrund bedeutender volkswirtschaftlicher, technologischer und regulatorischer Entwicklungen, die hohe Komplexität und Risiken nach sich ziehen, gewinnt die Integration physischer und digitaler Welten weiter an Bedeutung", so Sara Baack, Chief Marketing Officer, Equinix. "Die zweite Ausgabe des Global Interconnection Index zeigt auf, dass Unternehmen die steigenden digitalen Anforderungen bewältigen, indem sie sich per Interconnection direkt mit wichtigen Geschäftspartnern verbinden, da traditionelle Formen der Konnektivität den hohen Anforderungen moderner Unternehmen nicht mehr gerecht werden."

Dazu auch Donald Badoux, Managing Director von Equinix Deutschland: "Die zweite Ausgabe des Index liefert Belege für einen Trend, den wir schon seit einiger Zeit in unseren Rechenzentren sehen: der Bedarf an Interconnection-Bandbreite steigt enorm und immer mehr Unternehmen erkennen den Wert privater, direkter Verbindungen zu ihren Kunden und Partnern. Wir sind gespannt, was die kommenden Jahre bringen, insbesondere in Anbetracht des Wachstums in Europa und Frankfurt."

Die Ergebnisse aus dem Index werden zudem durch eine von Equinix durchgeführte Befragung unter 100 Entscheidern aus der Informationstechnologie-Branche in Deutschland gestützt: 44 Prozent aller Befragten gaben an, Interconnection schon heute für ihr Unternehmen zu nutzen. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten gehen zudem davon aus, dass die Bedeutung von Interconnection für ihr Unternehmen in den kommenden drei Jahren stark zunehmen wird. Lediglich 3 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Interconnetion an Bedeutung verliert.

Auch Equinix-Kunden in Deutschland unterstreichen die Bedeutung von Interconnection: "Unsere Kunden erwarten ein hohes Maß an Standardisierung und Compliance. Equinix bietet uns ein globales Netzwerk an zertifizierten Rechenzentren, das uns die Einhaltung der lokalen Sicherheits- und Datenschutzvorgaben garantiert. Darüber hinaus können wir bei Equinix durch die Umgehung des öffentlichen Internet Cloud- und Service Provider sicher und schnell erreichen." Dr. Sebastian Frischbier, Head of Cloud & IT Compliance, vwd.

"Unsere IT-Infrastrukrur ist in den letzten Jahren signifikant gewachsen. Wir waren auf der Suche nach einem Weg, der uns Konsolidierung und Standardisierung ermöglicht bei gleichzeitiger Flexibilität, zukünftig neue Technologien und Cloud-Services zu integrieren. Equinix bietet uns nicht nur ein skalierbares und redundantes Infrastruktur-Konzept, sondern ermöglicht auch die direkte Anbindung an die Cloud. Dass Daten nun praktisch von überall zugänglich sind, hat für uns viele Vorteile: eine verlässlichere IT, verbesserte Mobilität und bessere Kollaboration", sagte Andreas Miehle, SVP Group IT / CIO, Constantia Flexibles Group. (Equinix: ra)

eingetragen: 29.09.18
Newsletterlauf: 02.11.18

Equinix: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Daten: Strategie wichtig für Einzelhändler

    Laut einer Studie der Exasol AG wollen 82 Prozent der Einzelhändler in den nächsten fünf Jahren eine datenzentrierte Unternehmensstrategie einführen. Ein Drittel von ihnen gab an, dass sie bereits eine solche Strategie implementiert hätten. Die Studie zeigte, dass 58 Prozent der Entscheidungen im Einzelhandel auf der Basis von Daten getroffen werden. Gleichzeitig verfügt in der Omnichannel-Ära fast die Hälfte der Unternehmen noch nicht über eine 360-Grad-Kundensicht. Die Studie führte Vanson Bourne, ein auf Technologie spezialisiertes Marktforschungsunternehmen mit Sitz in Newbourne, Großbritannien, durch. Befragt wurden jeweils 250 IT- bzw. Business-Entscheider in Deutschland und Großbritannien.

  • Digitale Transformation: Wie weit ist der Markt?

    Mehr Herausforderung geht nicht. Vom Geschäftsmodell über das Angebotsportfolio bis zu den Kunden-, Mitarbeiter- und Partnerbeziehungen - die digitale Transformation stellt alle bisherigen Gewissheiten auf den Prüfstand. Nichts beschäftigt IT-Anwender daher mehr als die Frage, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung für sie bereithält. Doch welche Beratungshäuser, Service-Dienstleister und IT-Unternehmen liefern die Unterstützung, die der B2B-Sektor gerade jetzt benötigt? Mit der heute vorgelegten Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Germany 2019 - Digital Transformation Services & Solutions" unterzieht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group den deutschen Anbietermarkt einer eingehenden Prüfung. Hierzu gliedert ISG den Markt in sechs aufeinander aufbauende Segmente und analysiert, welche Anbieter zu den Marktführern zählen und wer die schärfsten Herausforderer sind.

  • Anbieterstudie zum "Internet of Things" (IoT)

    Der Markt für IoT-(Internet of Things-)Plattformen konsolidiert sich schneller als vorhergesagt. In Deutschland ist die Zahl der Anbieter auch im vergangenen Jahr nicht weiter angestiegen, wie der neue große Anbietervergleich "ISG Provider Lens Germany 2019 - Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions" herausgefunden hat. Stattdessen verzeichnet die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group jährlich durchgeführte Studie einige wenige IoT-Plattformen, um die herum vielfältige Ökosysteme aus Spezialanbietern entstanden sind. Eines der am stärksten wachsenden IoT-Marktsegmente ist zudem das Geschäft mit Edge Computing. ISG geht davon aus, dass dieser Markt mit einem Jahreswachstum von durchschnittlich mehr als 30 Prozent kurz- und mittelfristig regelrecht explodieren wird. Insgesamt untersuchte ISG in der IoT-Studie über 70 Anbieter in neun Teilmärkten.

  • Cloud-Technologien verlassen ihr Nischendasein

    An den Unternehmenszielen allein liegt es nicht, dass es Unternehmen in die Cloud treibt. Vielmehr veranlassen die Reife, Flexibilität und Zuverlässigkeit der Cloud-Technologie die Unternehmen, zunehmend auf Cloud Computing-Technologie zu setzen. Dies geht aus der jüngsten Studie hervor, die von der Cloud Foundry Foundation veröffentlicht worden ist. Durchgeführt wurde die Umfrage von ClearPath Strategies. Die Studie wurde auf der KubeCon + CloudNativeCon North America 2018 angekündigt. "Während IT-Entscheidungsträger sich von den beeindruckenden Vorzügen der Cloud bereits überzeugen konnten, setzen sie zunehmend auf ausgereifte Technologien des Plattform- und Application Layer des Stacks, wie PaaS, Container und Serverless", so Abby Kearns, Executive Director der Cloud Foundry Foundation. "Wir haben es mit einem positiven Kreislauf zu tun. Die Vertrautheit mit einer Technologie hat zur Folge, dass fortschrittlichere Technologien in kürzester Zeit zum Einsatz kommen. Wir können davon ausgehen, dass Serverless in zehn Jahren so weit verbreitet sein wird wie PaaS."

  • Studie: Rolle des CIOs wird strategischer

    CIOs übernehmen zunehmend strategische Aufgaben in Unternehmen und treiben mehr und mehr Innovationen voran. Laut der jüngsten CIO-Studie von Logicalis investierten im Jahr 2018 bereits 94 Prozent der Befragten bis zu 50 Prozent ihrer Zeit in strategische Tätigkeiten. Im Vorjahr floss das Gros der Arbeitszeit noch in das Management täglicher IT-Aufgaben, obwohl sich CIOs strategischere Funktionen wünschten. Die Ergebnisse der sechsten, weltweiten Befragung von 841 CIOs in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien zeigen damit eine deutliche Rollenveränderung.

  • Fachbereiche: Nutzung von Advanced Analytics

    Fortgeschrittenen Datenanalysen und Vorhersagen wohnt das Versprechen inne, den Ertrag aus bisherigen Investitionen in BI-Systeme und Datenbestände deutlich zu steigern. Wertvoll sind Advanced-Analytics-Prototypen allerdings erst dann, wenn sie in den täglichen Geschäftsprozessen einen tatsächlichen Mehrwert stiften. In der neuen Anwenderbefragung "Advanced Analytics: Bedeutung, Nutzung, Operationalisierung" geht das Business Application Research Center (BARC) der Frage nach, ob es Unternehmen gelingt, Advanced-Analytics-Lösungen in operative Prozesse zur Entscheidungsunterstützung oder Automatisierung zu überführen.

  • Künstliche Intelligenz und ihre Chancen

    Die große Mehrheit der Bundesbürger sieht vor allem Chancen beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz und hält die Technologie für entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu sichern. In einigen Lebensbereichen wie Schule oder Justiz wird der KI-Einsatz allerdings überwiegend skeptisch gesehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Sie wurde heute im Vorfeld des Digital-Gipfels der Bundesregierung von Bitkom-Präsident Achim Berg vorgestellt. "Künstliche Intelligenz ist die wichtigste Schlüsseltechnologie der kommenden Jahrzehnte. Für die Wirtschaft bedeutet KI eine neue Stunde null. Es muss uns gelingen, die vielfältigen Chancen der KI für alle Lebensbereiche nutzbar zu machen - von der Medizin über die Mobilität bis zur Bildung", sagte Berg. Mit Blick auf die Mitte November vorgelegte KI-Strategie der Bundesregierung mahnte Berg weitere Konkretisierungen und ein hohes Tempo an: "Um eine Führungsrolle bei der Künstlichen Intelligenz einzunehmen, bleibt uns nicht viel Zeit. Die KI-Strategie der Bundesregierung ist ein Aufbruchssignal, jetzt müssen wir an die Arbeit gehen."

  • Einsatz von Data Analytics

    Eine neue Studie von Infosys belegt, dass die Mehrheit der Unternehmen Analytics einsetzt, um die Zufriedenheit der Kunden zu verbessern und gleichzeitig Risiken zu minimieren. Die Studie mit dem Titel "Endless possibilities with data: Navigate from now to your next" wurde global durchgeführt und untersucht, welchen Beitrag Data Analytics in der digitalen Transformation von Unternehmen leistet sowie die Erwartungen von Unternehmen an ihre Daten. Zudem zeigt die Studie Herausforderungen, Chancen und den Einfluss neuer Technologien innerhalb der Analytics-Welt auf.

  • Nutzung von Interconnection: Vorteile für Firmen

    Der Datenaustausch über private Verbindungen mittels Interconnection wird für viele Unternehmen immer wichtiger, um Daten auch künftig sicher und schnell austauschen zu können. Dies hat eine unabhängige Studie des globalen Anbieters von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, Equinix (Nasdaq: EQIX) ergeben. 64 Prozent der befragten deutschen IT-Experten geben demnach an, dass Interconnection entscheidend sei, um die Verlangsamung des Datenaustauschs über das öffentliche Internet, die durch zu große Auslastung entsteht, langfristig zu vermeiden. Für viele der Experten (rund 35 Prozent) ist dies unerlässlich, um das Tagesgeschäft des eigenen Unternehmens sicherzustellen. Grund dafür sind beispielsweise zu hohe Latenzzeiten: Für über die Hälfte der IT-Führungskräfte in Deutschland (53,5 Prozent) sind hohe Latenzzeiten ein zentrales Problem, dem sie in ihrer Arbeit gegenüberstehen.

  • Markt für Machine Learning gewinnt rasant an Reife

    "Machine Learning as a Service" ist zu einem umkämpften Markt geworden, in dem sich nahezu alle wichtigen IT-Provider positionieren. Sie müssen die Funktionen, zugrundeliegenden Algorithmen und Modelle dabei qualitativ wie quantitativ schnell weiterentwickeln, um Marktanteile und Kunden zu gewinnen. Dies stellt der neue große Anbietervergleich "ISG Provider Lens Germany 2019 - Data Analytics Services & Solutions" fest. Die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group jährlich durchgeführte Studie verzeichnet bei Machine Learning-Lösungen zudem eine deutlich gestiegene Portfolioattraktivität und Produktreife. Die Veränderungen am Markt sind dabei zunehmend exponentiell, weil zum Beispiel nun auch die großen Public Cloud-Provider auf dieses Thema setzen. Über den Markt für "Machine Learning as a Service" hinaus untersuchte ISG in der Studie insgesamt rund 70 Anbieter in fünf Teilmärkten.