- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Cloud-basierte modulare EDC-Systeme


Großes Wachstumspotenzial im globalen Markt für Datenmanagement in klinischen Studien und eClinical-Lösungen überschreitet 2020 4 Milliarden US-Dollar
Einheitliche und Cloud-basierte klinische Plattformen mit integrierter Skalierbarkeit und Modularität treiben Wachstumschancen auf der ganzen Welt an

- Anzeigen -





Die Digitalisierung verschafft der Branche für klinische Studien einen ersehnten datenzentrischen Ansatz. Frost & Sullivan prognostiziert dem globalen Markt für Datenmanagement in klinischen Studien und eClinical-Lösungen ein Wachstum, das aufgrund eines erhöhten Bedarfs an fortschreitender Digitalisierung auf über vier Milliarden US-Dollar in 2020 anwächst. Das sorgt für eine bisher unerreichte Transparenz und Effizienz über den gesamten klinischen Entwicklungszyklus hinweg.

Die Studie mit dem Titel Growth Opportunities in the Clinical Trial Data Management and eClinical Solutions Market, Forecast to 2020 untersucht und diskutiert Marktprognosen, wichtige Trends, Technologie-Lebenszyklen (Übernahmerate versus Reifegrad), bedeutsame Umsetzungsprobleme und Wachstumschancen. Die Studie umfasst ausgewählte klinische IT-Systeme mit großem Wachstumspotenzial, wie etwa elektronische Datenerfassung (engl. EDC), Randomization and Trial Supply Management (RTSM)-Systeme, Clinical Trials Management-Systeme (CTMS), Studien-Planung und Sicherheitslösungen sowie Biostatistik-Lösungen. Des Weiteren bietet die Studie Best Practices der Industrie sowie strategische Empfehlungen für wichtige Interessengruppen in der Branche für klinische Studien, wie auftraggebende Pharmaunternehmen, klinische Forschungsorganisationen und Technologieanbieter.

"Die Branche für klinische Studien bewegt sich hin zu einer zukünftigen Biomarker-basierten zielgerichteten Therapie sowie adaptiven Modellen für klinische Studien. Der Bedarf an einer digitalen Kontinuität wird demnach über die IT-Landschaft bei klinischen Studien hinweg immer kritischer, um Transparenz und Effizienz über den gesamten klinischen Entwicklungszyklus voranzutreiben", sagt Transformational Health Industry Analyst, Kamaljit Behera, von Frost & Sullivan. "Anbieter von IT für klinische Studien mit einer modularen eClinical-Lösung, die Cloud-basierte Systeme für verschiedene Auftraggeber und mit flexiblen Software-als-Dienstleistung-(SaaS)-Kostenmodellen nutzen, werden sowohl für CROs als auch große Pharmaunternehmen im Vergleich zu Lizenzierungsmodellen mit funktionsspezifischen Punktlösungen attraktiver sein.

Während sich die Industrie zu einem kosteneffizienten und patientenzentrierten Design von klinischen Studien hin entwickelt, stellen mHealth-Geräte mit integrierten BYOD-Plattformen (engl. Bring your own device) den Maximalwert dar. Aufkommende BYOD-Konzepte bieten eine effiziente Alternative, da über 30 Prozent der Lösungen für die elektronische Beurteilung klinischer Ergebnisse (engl. eCOA) mit dem Angebot von bereitgestellten Geräten verbunden sind. Multi-modale eCOA-Lösungen, die BYOD-Konzepte unterstützen, werden auftraggebende Pharmaunternehmen und CROs dazu verhelfen, Hardware-, Unterhaltungs- und Telekomkosten zu reduzieren, die Flexibilität bei der Datenerfassung zu erhöhen und Logistikkosten zu verringern.

Weitere Wachstumstrends umfassen:

>> Cloud-basierte modulare EDC-Systeme mit intuitiver Benutzeroberfläche und der Möglichkeit, sämtliche möglichen Studien und eSource-Daten mit Predictive Analytics Funktionen zu integrieren, werden zum wesentlichen Unterscheidungsmerkmal bei aufkommenden EDC-Systemen;

>> die Konvergenz von Gesundheits- und Life Sciences-IT-Systemen wird die Branche weiterhin verändern und die Nachfrage nach IT-Lösungen erhöhen, um Wissenslücken zu füllen, Auftraggeber, CROs als auch Prüfstellen zu stärken und um bedeutende und datengetriebene Entscheidungen zu fällen;

>> eine neue Art von RTSM-Lösungen, die zu 100 Prozent mit selbstgeführtem Workflow für das Studiendesign und die Randomisierung konfigurierbar sind, wird klinische Teams beim Design, der Validierung und Nutzung von Studien innerhalb von Tagen anstelle von Wochen oder Monaten ermächtigen, den einzigartigen Protokoll-Anforderungen für adaptives Studiendesign gerecht zu werden; und

>> Cloud-basierte vereinheitlichte eClinical-Plattformen werden dazu beitragen, herkömmliche Datenspeicher zu brechen und die Interoperabilität voranzubringen, um eine signifikante Kosten- und Zeiteffizienz im Vergleich zu herkömmlichen webbasierten oder lokalen Infrastrukturanwendungen zu ermöglichen.

"Die Integration von eClinical-Plattformen mit einem sich entwickelnden Ökosystem an vernetzten Geräten und Lösungen im Internet of Things (IoT) hat das Potenzial, den Verlauf von klinischen Studien zu verändern, indem diese effizienter und kostengünstiger werden, während die Forschung an neuen Therapien beschleunigt wird,” erklärt Behera. "Abgesehen von der Optimierung von IT-Systemen für klinische Studien im Backend, müssen Anbieter konvergierende Technologien, wie künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML), Analytik und Visualisierungs-Tools nutzen, um Echtzeit-Zugang für den Datenüberprüfungsprozess mit einer intuitiven Benutzeroberfläche anbieten, um die Zusammenarbeit zwischen Prüfstellen, Auftraggebern, CROs und Patienten zu verbessern."

Die Studie Growth Opportunities in the Clinical Trial Data Management and eClinical Solutions Market, Forecast to 2020 ist Teil des Frost & Sullivan Transformation Health – Life Sciences Growth Partnership Service Programms.
(Frost & Sullivan: ra)

eingetragen: 25.07.18
Newsletterlauf: 06.08.18

Frost & Sullivan: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Dienstleister: Schlüsselfaktor für Transformation

    Für die IT-Dienstleistungsbranche versprechen die nächsten Jahre weiterhin positive Aussichten. Da es in vielen Kundenunternehmen an Fachpersonal für Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Migration, Cyber Security oder die Einführung agiler Zusammenarbeitsmodelle fehlt, ist der Bedarf an externer Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten enorm hoch. Folglich sind die IT-Dienstleister in den letzten Jahren zu einem Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche digitale Transformation geworden. Diese Entwicklung schlägt sich auch in ihren Prognosen nieder. Sowohl für 2018 als auch für 2019 rechnen die Lünendonk-Studie 2018 "Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland" befragten 78 IT-Dienstleistungsunternehmen mit durchschnittlich zweistelligen Umsatzsteigerungen (2018: 11,6 Prozent; 2019: 11,0 Prozent).

  • Frankfurt mit größter europäischer Wachstumsrate

    Interconnection, der direkte und private Austausch von Daten zwischen Geschäftspartnern, wird immer mehr zum gängigen Standard für Unternehmen, die sich in der digitalen Welt behaupten wollen. Dies zeigt der "Global Interconnection Index" (GXI), eine von Equinix durchgeführte Marktstudie, die den weltweiten Datenaustausch analysiert. Laut Index wird die für Interconnection benötigte Kapazität - die Interconnection-Bandbreite - bis zum Jahr 2021 auf mehr als 8.200 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) bzw. 33 Zettabyte (ZB) pro Jahr ansteigen. Dieses Wachstum entspricht dem 10-fachen des Datenvolumens, das über das öffentliche Internet übertragen wird. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 48 Prozent in den kommenden fünf Jahren - fast doppelt so viel wie die erwartete Wachstumsrate des weltweiten IP-Traffics, die mit 26 Prozent vorhergesagt wird.

  • Rechenzentrums- und Cloud-Security

    Um durchschnittlich mehr als sieben Prozent jährlich wächst der deutsche IT-Security-Markt in den kommenden zwei Jahren. Von 2018 bis 2020 soll er von insgesamt gut 5,7 Milliarden Euro auf fast 6,6 Milliarden Euro zulegen. Das entspricht einem Plus von mehr als 15 Prozent. Dies prognostiziert der neue große Anbietervergleich "ISG Provider Lens Germany 2019 - Cyber Security Solutions & Services". Die vom Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group durchgeführte Studie stellt in ihrer fünften Auflage zudem fest, dass das Marktvolumen der Security-Dienstleistungen inklusive Cloud Computing-Services besonders stark wächst, und zwar durchschnittlich um fast elf Prozent im Jahr. Neben dieser übergreifenden Marktentwicklung untersuchte ISG in der Studie zudem 80 Anbieter in acht Teilmärkten.

  • Verbesserung der Datenqualität und -verarbeitung

    Laut einer unabhängigen Studie im Auftrag der Exasol haben 30 Prozent der Unternehmen in On-Demand-Cloud-Services investiert, um Funktionalitäten im Bereich Künstliche-Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen (ML) auszubauen. Laut der Studie "Driving The Rise of AI and ML with Data" halten 48 Prozent der befragten Unternehmen Maschinelles Lernen zukünftig für sehr wichtig, dicht gefolgt von Künstlicher Intelligenz. Als Hauptgrund dafür gaben 64 Prozent der Unternehmen an, dass sie Predictive Analytics einsetzen möchten. Dieses Verfahren basiert auf Maschinellem Lernen, analysiert umfangreiche Datensätze und trifft Vorhersagen für zukünftige Ereignisse. Zur Durchführung der Studie beauftragte die Exasol AG Vanson Bourne, ein auf Technologie spezialisiertes Marktforschungsunternehmen mit Sitz in Großbritannien.

  • Verlagerung auf Cloud-basierte Alternativen

    Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden bis 2022 28 Prozent der Ausgaben in den wichtigsten IT-Märkten für Unternehmen in die Cloud verlagert, gegenüber 19 Prozent im Jahr 2018. Das Wachstum der IT-Ausgaben für Cloud-basierte Angebote in Unternehmen wird dabei schneller sein als das Wachstum traditioneller, nicht Cloud-basierter IT-Angebote. Doch trotz dieses Wachstums werden traditionelle Angebote im Jahr 2022 noch 72 Prozent des adressierbaren Umsatzes für Enterprise IT-Märkte ausmachen, so eine aktuelle Prognose von Gartner. "Die Verlagerung der IT-Ausgaben von Unternehmen auf neue, Cloud-basierte Alternativen ist unaufhaltsam, und das obwohl sie sich aufgrund der Beschaffenheit der traditionellen Unternehmens-IT über viele Jahre zieht", betont Michael Warrilow, Research Vice President bei Gartner. "Der Cloud-Shift unterstreicht die Attraktivität von mehr Flexibilität und Agilität, die als Vorteil von On-Demand-Kapazität und Pay-as-you-go-Preisen in der Cloud wahrgenommen wird."

  • Ausbau des 5G-Netzes

    Der derzeitige Mobilfunkstandard 4G reicht nicht mehr aus, um das breite Angebot an bandbreitenintensiven Diensten wie Multimedia, Video Conferencing und Online-Shopping abzudecken. Die Betreiber von Mobilfunknetzen arbeiten daher am Ausbau des 5G-Netzes. Diese Zukunftstechnologie wird selbst zu Stoßzeiten eine unterbrechungsfreie Verbindung garantieren und zudem die für die mobile Breitband-Datenübertragung und das Internet of Things (IoT) notwendige Geschwindigkeit zur Verfügung stellen. Tatsächlich hat die 5G-Technologie das Potential, ein wirklich konvergentes Netzwerk zu schaffen, da sie eine Anzahl bestehender technologischer Lösungen einschließt und mit vorhergehenden Generationen von Technologien kompatibel ist.

  • Neue Angebote verändern die Branche rasant

    20.15 Uhr - eine Tageszeit, die jahrelang der Fixpunkt der TV-Unterhaltung war, verliert immer mehr ihre Bedeutung. Die TV- und Videobranche hat in kurzer Zeit einen drastischen Wandel erlebt. "Vor allem On-Demand-Videos haben das Verbraucherverhalten radikal verändert", bestätigt Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media & Entertainment bei Deloitte. "Konsumenten erwarten, dass relevante und attraktive TV- und Videoinhalte jederzeit und überall abrufbar sind - und zwar in dem Format, das ihren aktuellen Bedürfnissen am besten entspricht." Diesen neuen Ansprüchen der Kunden werden derzeit vor allem die großen Streamingplattformen gerecht. Altersübergreifend nutzen mittlerweile 44 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Woche Video-On-Demand-Abonnements, ein Anstieg von über 80 Prozent gegenüber 2016. Viele TV-Sender haben mittlerweile mit einem breiten Mediatheken-Angebot auf die Online-Konkurrenz reagiert.

  • Frankfurt mit größter europäischer Wachstumsrate

    Interconnection, der direkte und private Austausch von Daten zwischen Geschäftspartnern, wird immer mehr zum gängigen Standard für Unternehmen, die sich in der digitalen Welt behaupten wollen. Dies zeigt der Global Interconnection Index (GXI), eine von Equinix durchgeführte Marktstudie, die den weltweiten Datenaustausch analysiert. Laut Index wird die für Interconnection benötigte Kapazität - die Interconnection-Bandbreite - bis zum Jahr 2021 auf mehr als 8.200 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) bzw. 33 Zettabyte (ZB) pro Jahr ansteigen. Dieses Wachstum entspricht dem 10-fachen des Datenvolumens, das über das öffentliche Internet übertragen wird.1 Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 48 Prozent in den kommenden fünf Jahren - fast doppelt so viel wie die erwartete Wachstumsrate des weltweiten IP-Traffics, die mit 26 Prozent vorhergesagt wird.

  • Studie zeigt Zukunft der Multi-Cloud

    F5 Networks hat den ersten "Future of Multi-Cloud" (FOMC)-Report für die Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) veröffentlicht. Er zeigt sowohl neue Trends als auch Best Practices für die kommenden fünf Jahre. Die Studie wurde von F5 in Auftrag gegeben und von der Foresight Factory durchgeführt. Sie basiert auf einer Datenbank mit über 100 Trends und Original-Studien in 25 regionalen Märkten. Der Report enthält auch exklusive Interviews mit einflussreichen Experten, die sich auf Unternehmens- und Geschäftsstrategien, Branchenanalysen, Cloud-Architekturen und Technologieberatung spezialisiert haben. "Der FOMC Report zeigt auf einzigartige Weise, wie Unternehmen in einer immer komplexeren, Cloud-basierten Welt erfolgreich sein können", sagt Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks. "Die Risiken sind so hoch wie nie. Und Unternehmen, welche heute die Multi-Cloud ignorieren, werden in den nächsten fünf Jahren erheblich zu kämpfen haben."

  • "Workplace as a Service" (WaaS)

    Anbieter von innovativen "Smart Offices" und "Smart Meetingrooms" sprechen nicht mehr nur Start-ups, sondern zunehmend auch bereits etablierte Unternehmen an. Ziel ist es, die Wissensträger durch eine funktional ausgefeilte und für die Zusammenarbeit im Team zugeschnittene Umgebung möglichst vor Ort im Büro zu halten. Der neue große Anbietervergleich "ISG Provider Lens Germany 2019 - Digital Workplace of the Future" des IT-Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group weist auch darauf hin, dass die neuen agilen Projektmethoden diese wieder verstärkte Präsenz im Büro erfordern. Aufgeteilt in verschiedene Marktsegmente hat die ISG-Studie Anbieter für Digital Workplace Services sowie Digital Workplace Solutions untersucht. Insgesamt bewertete ISG über 60 Anbieter in Deutschland.