- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Cloud Computing beeinflusst Sicherheitsinvestition


Cloud Computing wird zu einer stärkeren Sozialisierung führen und weitere Risikoabschätzungen erforderlich machen
Unisys Sicherheitsprognose 2009: Am Konsumentenverhalten orientierte IT und Mobilitätsrisiken treiben Sicherheitsinvestitionen

(18.03.09) - Am Konsumentenverhalten orientierte Technologieentwicklungen mit unscharfen Grenzen zwischen persönlicher und beruflicher Computer-Nutzung, sowie immer leistungsfähigere Mobiltelefone bzw. mobile Endgeräte und die vermehrte Internetnutzung für Social Networking zwingen Unternehmen dazu, Risikoabschätzung und Datenschutz zu überdenken. Davon gehen die Sicherheitsexperten von Unisys aus.

Im Einzelnen sieht Unisys folgende Sicherheitstrends:

1. Mobilität, Social Networking und Cloud Computing werden die Sicherheitsinvestitionen von Unternehmen entscheidend beeinflussen.
2. Schnelle und intelligente Sicherheitssysteme, die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenfassen und auswerten, werden gängiger. Physikalische und IT-Sicherheit werden zusammenwachsen. Der wirtschaftliche Druck verstärkt die Notwendigkeit, die Grenzen zwischen Informationssystemen zu durchbrechen.
3. Die andauernden Schwierigkeiten der Finanzbranche limitieren Ressourcen bei gleichzeitig steigenden Sicherheitsrisiken von außen durch neue Betrugsmuster.
4. Weltweit wird der Einsatz biometrischer Sicherheitstechnologien zur Identifizierung zunehmen, da die Akzeptanz der Verbraucher steigt.

Mobilität und Social Networking zwingen zum Überdenken von Risikoabschätzungen
Die wachsende Konsumerisierung der IT erfordert mehr Datenschutz und eine umfassende Risikobetrachtung. Sicherheitsexperten von öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen müssen dabei verstärkt zusammenarbeiten.

"Ein prominentes Beispiel für den veränderten Technologieeinsatz ist die Computer-affine Obama-Administration. Ihr Anspruch, über Social Networking, E-Mail und SMS direkt auf der Weltbühne zu kommunizieren, wird zu einer noch schnelleren Akzeptanz dieser Technologien führen. Und dabei entstehen neue Risiken", so Chris Hoff, Sicherheitsarchitekt Systems & Technology und Experte für Mobilität, Virtualisierung und Cloud Computing bei Unisys. "Eine immer stärker vernetzte Gesellschaft wird sich mehr damit auseinandersetzen müssen, wie verschiedene Unternehmen zusammenarbeiten können, um Informationen sinnvoll miteinander zu teilen. Dieses erfordert jedoch auch neue Konzepte im Umgang mit den wachsenden Daten- und physikalischen Sicherheitsbedrohungen."

Fortschrittliche Technologien wie Cloud Computing, mit der IT-Services über das Internet einer breiten Anwenderbasis zur Verfügung gestellt werden, werden zu einer stärkeren Sozialisierung führen und weitere Risikoabschätzungen erforderlich machen. Die Grenzen beim Informationsaustausch und der Zusammenarbeit verwischen zusehends. Deshalb müssen Unternehmen mögliche Sicherheitsverletzungen umfassender betrachten und neue Wege beschreiten, um ihre komplette virtuelle Umgebung abzusichern.

Schnelle, intelligente Sicherheitssysteme integrieren Daten aus unterschiedlichen Quellen
Der Druck auf Unternehmen wächst, IT-Kosten zu senken und trotzdem Anwendern und Partnern Zugang zu neuen Informationenquellen zu geben. Das unterstützt den Trend, vermehrt intelligente Sicherheitssysteme einzusetzen. Neue Ansätze beim Risk- Management ermöglichen Echtzeitanalysen und damit eine Bekämpfung von Sicherheitsattacken bevor diese entstehen bzw. sich ausbreiten. Finanzinstitute werden beispielsweise bereitwilliger zusammenarbeiten, und Regierungsbehörden, Technologiepartner und andere Organisationen einbinden, um Gefahren direkt an der Quelle zu erfassen.

Lesen Sie zum Thema IT-Security auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

"Die Technologiefortschritte bei der Echtzeit-Analyse erweitern die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Sie helfen, Daten einfacher zu teilen und Bedrohungsmuster besser zu erkennen”, sagt Sid Pearl, Director Security Solutions, Global Industries, bei Unisys. "Gleichzeitig sorgt das gegenwärtige Wirtschaftsklima für eine stärkere Überprüfung von IT-Ausgaben, wobei IT-Sicherheit sicherlich weiterhin Priorität haben wird. Der Budgetdruck führt zu mehr Informationsaustausch. Banken oder auch andere Unternehmen erkennen zunehmend die positiven Ergebnisse verstärkter Zusammenarbeit. Trotzdem wollen sie ihre eigenen Daten und Systeme entsprechend schützen."

Anhaltende Finanzkrise: Risiken nehmen zu, Angst vor Bedrohungen bleibt
Banken werden keine andere Wahl haben, als neue Sicherheitsstrategien zu entwickeln. Nur so können sie sensible Daten besser schützen und das Vertrauen der Kunden erhöhen. Im Punkt finanzielle Sicherheit sind die Bedenken der Deutschen laut dem jüngsten Security Index von Unisys sehr hoch. 73 Prozent gaben an, extrem bzw. sehr besorgt darüber zu sein, dass ihre Kreditkartendetails von Dritten ausspioniert und verwendet werden könnten. Auch das Vertrauen in Online-Banking ist gering. 26 Prozent haben hier extreme Sicherheitsbedenken und weitere 27 Prozent sind sehr besorgt. Nur 11 Prozent haben in diesem Punkt keine Angst.

Die gegenwärtige Finanzkrise droht eine Flut an neuen Sicherheitsverletzungen zu bringen. Denn Kriminelle warten geradezu darauf, den Abschwung dafür zu nutzen, Angst zu schüren und neue Betrugsschemata zu entwickeln. Entlassungen und Zusammenschlüsse von Banken und Kreditinstituten könnten Kontroll- und Risikomanagementprozesse schwächen, wenn nicht entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

Akzeptanz und Einsatz biometrischer Sicherheitsverfahren wird weltweit zunehmen
Unisys geht insgesamt von einem wachsenden Einsatz biometrischer Sicherheitstechnologien aus. Sie sind eine schnelle, komfortable und sichere Methode für die Zugangskontrolle zu vielen Anwendungen und Gebäuden. Auch beim Einsatz von Smart Phones und PDAs sind sie die geeignete Lösung für eine eindeutige und sichere Authentifizierung.

"Die Unwissenheit um den Einsatz und die Funktionsweise neuerer biometrischer Identifikationsverfahren ist hierzulande noch recht groß. Es kommt darauf an, biometrische Verfahren so zu gestalten, dass die Sicherheit der dabei verwendeten persönlichen Daten absolut gegeben ist. Rein technisch gesehen ist das in jedem Fall möglich. Hier ist Aufklärungsarbeit notwendig. So gewinnen auch neuere biometrische Verfahren zunehmend das Vertrauen der Bevölkerung", erläutert Dietrich Schmitt, Geschäftsführer Unisys Deutschland GmbH und Leader Global Industries im Central Cluster.

Über den Unisys Security Index
Im Rahmen der Studie wurden im August 2008 in Deutschland 947 Personen (weltweit 13.296, europaweit 6.421 Personen) über 18, davon 417 Männer und 530 Frauen, per Zufall ausgewählt und telefonisch zu ihrer Einschätzung der nationalen, finanziellen, Internet- und persönlichen Sicherheit befragt. In jedem der vier Bereiche mussten zwei Fragestellungen beantwortet werden. Zusätzlich sollten die Personen zu ihrer Akzeptanz bestimmter technischer und biometrischer Identifikationsverfahren Auskunft geben. Dabei bedeutet ein Index von 0 – 75 keine Sicherheitsbedenken, ein Wert ab 75 geringe Bedenken, ein Wert ab 150 große Bedenken und ein Index von 225 - 300 zeigt extreme Sicherheitsbedenken auf. Die Befragten gaben ihre Einschätzung der jeweiligen Fragestellung mit nicht, wenig, sehr oder extrem besorgt bzw. keine Angabe an. Aus diesen Angaben wurde der jeweilige Security Index errechnet. Die Studie in Deutschland führte das Unternehmen Lieberman Research Group für Unisys durch. (Unisys: ra)

Unisys: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Studie: CIOs im Spannungsfeld dezentraler IT

    In einer aktuellen Studie von IDG Connect und Snow Software gaben 67 Prozent der befragten IT-Führungskräfte an, dass mindestens die Hälfte ihrer Ausgaben inzwischen durch einzelne Business Units bestimmt werden. Zwar glaubt die Mehrheit der Befragten, dass dies für ihr Unternehmen von Vorteil ist, aber in Kombination mit einer gestiegenen Cloud Computing-Nutzung stellt es eine neue Herausforderung dar. 56 Prozent der IT-Führungskräfte sehen sich mit versteckten Cloud-Kosten konfrontiert und fast 90 Prozent sorgen sich um bevorstehende Lieferanten-Audits in Cloud-Umgebungen. Mehr als die Hälfte brachte die Notwendigkeit einer besseren IT-Kostentransparenz zum Ausdruck. Die Studie wurde in Auftrag gegeben, um zu verstehen, wie sich der Anstieg von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und IT-Ausgaben, die jede Abteilung selbständig verantwortet, auf Unternehmen auswirkt.

  • Was bremst die Digitalisierung in Unternehmen

    Riverbed und Crisp Research veröffentlichten eine Studie zum aktuellen Stand der Digitalen Transformation in deutschen Unternehmen. Diese untersucht, wie weit die Digitalisierung in deutschen Firmen fortgeschritten ist, was die Ziele digitaler Initiativen sind, welche Hindernisse es gibt und wie Unternehmen diese überwinden. Deutsche Firmen müssten am Ball bleiben, um von den neuen Geschäftsmöglichkeiten im internationalen Wettbewerb zu profitieren. Aber nur die Hälfte der Befragten (53 Prozent) hat bisher eine Digital-Strategie definiert. Weitere 24 Prozent erledigen dies erst in den kommenden zwölf Monaten. Die Ergebnisse sind erstaunlich, denn zugleich sind 92 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass eine Digital-Strategie grundsätzlich nötig wäre.

  • Integration von UCaaS in CRM-Lösungen

    Fuze gab die Ergebnisse der umfangreichen Studie "Smart Business Communications" bekannt. Demnach reagieren Unternehmen auf den Trend zum digitalen Arbeitsplatz überwiegend mit Investitionen in Cloud-Kommunikationsplattformen. Unified Communication & Collaboration (UCC) wird überwiegend als Unified Communications as a Service (UCaaS) bezogen. Die Gründe für Cloud-basierte Telekommunikationslösungen sind vielfältig, ein wichtiger Grund ist beispielsweise das Potenzial, dass sich aus der Integration von UCaaS in CRM-Lösungen ergibt. Viele Unternehmen sehen zudem die Vorteile, ihre UCaaS-Lösung von einem Anbieter zu beziehen, der über Carrier-Status verfügt.

  • IT-Beratung und IT-Service in Deutschland

    Trotz einer konjunkturellen Schwächephase investieren Unternehmen weiter in Innovationen und in ihre digitale Transformation. Davon profitieren Beratungs- und IT-Dienstleister in diesem und im kommenden Jahr. Während die von Lünendonk untersuchten IT-Dienstleister für das laufende Geschäftsjahr 2019 ein Umsatzwachstum von 10,6 Prozent erwarten, blicken sie auch für das Jahr 2020 mit 10,8 Prozent Umsatzsteigerung in eine aussichtsreiche Zukunft. Vor allem bei Themen wie Softwareentwicklung und -implementierung, Digitalisierung von Kundenschnittstellen, Aufbau von Digital-Marketing- und E-Commerce-Plattformen oder der Cloud-Transformation ist die Nachfrage nach externer Unterstützung besonders hoch. Zu diesen Ergebnissen kommt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder in der Lünendonk®-Studie 2019 "Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland". Die Analyse beleuchtet Marktstruktur, Trends und Entwicklungen aus Sicht von führenden IT-Dienstleistern sowie großer Anwenderunternehmen.

  • Verbesserung der Multi-Cloud-Sicherheit

    Um mit den Anforderungen der digitalen Transformation und der IT-Effizienz Schritt zu halten, hat eine große Mehrheit der Unternehmen weltweit Multi-Cloud-Strategien entwickelt. Bei der Bewältigung der dadurch entstehenden Komplexität und der zusätzlichen Anforderungen dieser neuen Anwendungs- und Datenbereitstellungsinfrastrukturen stehen sie allerdings vor großen Herausforderungen. Zu diesem Schluss kommt eine weltweite Studie, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network in Kooperation mit A10 Networks durchgeführt wurde. In der neuen Studie "Mapping The Multi-Cloud Enterprise" zeigt sich, dass ein optimierter Schutz, einschließlich zentralisiertem Sicherheits- und Leistungsmanagement, Multi-Cloud-Einblicke in Bedrohungen und Angriffe sowie Sicherheitsautomatisierung, die größte IT-Herausforderung sind, vor der Unternehmen im Zeitalter der neuen Rechnerumgebungen stehen.

  • Outsourcing ist durchaus mit Hürden versehen

    Die Digitalisierung ist im Betriebsalltag der Unternehmen angekommen. Zahlreiche Verwaltungs- und Geschäftsprozesse lassen sich inzwischen digitalisieren und automatisieren. Weniger Aufwand, kürzere Bearbeitungszeiten, höhere Qualität und niedrigere Kosten können beispielsweise mit Robot Process Automation (RPA) und dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) erzielt werden. Doch neben den wachsenden Vorteilen der digitalen Revolution erhöhen sich die Anforderungen an die Unternehmen, Sicherheit und Compliance in der Digitalisierung zu kontrollieren und zu gewährleisten. Mit dieser Herausforderung und konkreten Bewältigungsstrategien beschäftigt sich das aktuelle Whitepaper der Lünendonk & Hossenfelder GmbH, Mindelheim, das in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG entstand. Unter dem Titel "Sicheres Management: Vom Outsourcing zur Automatisierung - Compliance in der digitalen Revolution neu definieren" zeigen Analysten und Unternehmenspraktiker den aktuellen Status sowie die neuen Handlungsfelder auf.

  • Potenziale im Forderungsmanagement

    Europaweit glauben 30 Prozent der Finanz-Entscheider, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Fehlerquote im Forderungsmanagement revolutionär minimieren wird. Nur 12 Prozent der deutschen Kollegen teilen diese Meinung. Klares Schlusslicht in Europa. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17 europäischen Ländern. Mehr als ein Drittel der befragten Manager in Deutschland hält das Thema KI für vollkommen überschätzt. Entsprechend sehen der Arbeit mit KI nur 6 Prozent mit Freude entgegen. In allen anderen Ländern gehen die Entscheider die Zukunftstechnologie deutlich optimistischer an: 18 Prozent können es nicht abwarten mit KI zu arbeiten. Das Transformationspotenzial von KI schätzen die deutschen Finanzentscheider allerdings ähnlich ein wie ihre europäischen Kollegen: So sehen 41 Prozent durch KI Jobs in ihrem Bereich bedroht (Europa: 47 Prozent).

  • Gründe für steigende Cloud Computing-Ausgaben

    In Deutschland strömen Unternehmen verstärkt in Richtung Public Cloud. Dieser Trend umfasst schon länger Anwendungen des Customer Relationship Managements (CRM), der Unified Communications (UC) und nun vor allem auch Kernsysteme wie das Enterprise Resource Planning (ERP). ERP-Systeme zog die Mehrheit der Anwender für ein Public Cloud-Hosting bis vor kurzem noch nicht in Betracht. Dies meldet der neue "ISG Provider Lens Public Cloud - Solutions & Service Partners Germany 2019" von ISG Information Services Group (ISG). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Weltweit betrug das Jahreswachstum der globalen Märkte für Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) den ISG-Analysten zufolge 14 Prozent, während es in Deutschland 25 Prozent waren. Der ISG-Anbietervergleich untersuchte insgesamt sechs Marktsegmente mit insgesamt 77 Providern in Deutschland.

  • Übernutzung & Nichteinhalten von Softwarelizenzen

    Im Software- und IoT-Bereich bleibt der Kunde König. Die Zeiten in denen Hersteller einmalig ein Produkt verkauften sind lange vorbei. Insbesondere bei Abonnements und nutzungsbasierten Geschäftsmodellen gilt es vielmehr, den Mehrwert einer Lösung kontinuierlich unter Beweis zu stellen. Das verändert nicht nur die Beziehung zwischen Kunden und Anbietern radikal, sondern macht Nutzungseinblicke und Transparenz zum Kernelement langfristigen Erfolgs. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine neue Umfrage zum Thema "Monetization Monitor: Monetization and the Customer Relationship" von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Im IoT steigt die Nachfrage nach kundenspezifischen Services. Neben dem nach wie vor beliebten Abo-Modell interessieren sich Anwender unter anderem für After-Sales-Anpassungen, Beratungsdienstleistungen sowie Datenerfassung und Analytics. 14 Prozent der IoT-Unternehmen und Gerätehersteller erzielen bereits heute den größten Teil ihrer Einnahmen über Services. In den nächsten 18 bis 24 Monaten sollen diese Einnahmen auf 25 Prozent ansteigen und sich damit fast verdoppeln.

  • Cloud gehosteten Workloads und Daten

    Für Angriffe nutzen Cyberkriminelle häufig kompromittierte privilegierte Zugangsdaten. Besonders die Public Cloud bietet hier eine große Angriffsfläche für Cyberattacken. Doch bei 60 Prozent der Unternehmen herrscht immer noch Unklarheit über das Shared-Responsibility-Modell in der Cloud, und sie glauben fälschlicherweise, der Cloud Computing-Anbieter sei für die Sicherung des privilegierten Zugriffs verantwortlich. Auch sehen 60 Prozent der Unternehmen Security als die größte Herausforderung bei Cloud-Migrationsprojekten, so das Ergebnis einer internationalen Umfrage von Centrify. Hohe Verfügbarkeit, Effizienz und flexible Skalierbarkeit machen die Cloud für Unternehmen besonders attraktiv. Doch die Verlagerung von Anwendungen und Workloads in die Cloud stellt sie vor die Herausforderung, eine Umgebung, die nicht vollständig kontrollierbar ist, ordnungsgemäß zu sichern. Bei weit mehr als der Hälfte der Unternehmen (60 Prozent) herrscht immer noch Unklarheit, wer für die Kontrolle des privilegierten Zugriffs in der Cloud verantwortlich ist. In Konsequenz sichern viele Unternehmen Cloud- und Hybrid-Umgebungen anders als On-Premises, obwohl hier ein übergreifendes Security-Modell die beste Vorgehensweise wäre.