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Umsetzung einer Cloud first-Strategie


Augen auf bei der Verschlüsselung von Cloud Computing-Daten
Warum bei "Cloud Access Security Brokern" nicht nur der Verschlüsselungsstandard zählt

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Von Eduard Meelhuysen, Vice President Sales EMEA, Bitglass

So bequem Public-Cloud-Anwendungen wie Office 365 für Nutzer sind, soviel Kopfzerbrechen bereiten diese IT-Verantwortlichen. Der angenehmen Benutzererfahrung und vereinfachten Workflows stehen Bedenken zu Datensicherheit und Compliance-Anforderungen gegenüber. Neben den allgemeinen datenspezifischen Anforderungen gelten je nach Branche und Standort für viele Unternehmen noch weitere Auflagen wie zum Beispiel die Kontrolle über die Speicherorte und die Dateizugriffe. Um ihre Sicherheitsrichtlinien auch auf Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen wie Salesforce, Dropbox oder Office 365 und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) wie AWS oder Azure anwenden zu können, entschließen sich viele Unternehmen für eine Verschlüsselung mit Hilfe von Cloud Access Security Broker (CASB)-Software.

Ein CASB fungiert als Gatekeeper zwischen einem Unternehmensdaten-/Geräte-Netzwerkperimeter und den genutzten Cloud-Services. Mithilfe von CASBs können Unternehmen sichere End-to-End-Verschlüsselung ihrer Daten von der Cloud zu den Geräten und umgekehrt, sicherstellen.

Lesen Sie zum Thema "Kryptographie" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

In beiden Fällen bietet ein CASB Möglichkeiten zur Chiffrierung der Daten mithilfe von Schlüsseln, die der Kontrolle durch die Unternehmen unterliegen. Zudem verfügen CASBs über vielfältige Kontrollfunktionen, wie die kontextbezogene Zugriffskontrolle, der Schutz von Datenlecks und der Verschlüsselung von gespeicherten Daten. Mittels einer Kombination von Proxys und API-Konnektoren koordiniert ein CASB die Verbindungen zwischen Cloud-Apps und der Außenwelt.

Anwendungskomfort vs. Sicherheit
Mit der Fähigkeit, Daten auf dem Weg in die Cloud zu verschlüsseln, bieten CASBs Nutzern die Vorteile der Cloud-Apps bei gleichzeitiger Herstellung von Datensicherheit und sind damit ein geeignetes Werkzeug für die Umsetzung einer Cloud first-Strategie. Doch insbesondere auf die wichtigste Funktion von CASBs – die Verschlüsselung in Zusammenhang mit der Anwenderfreundlichkeit – sollten Unternehmen bei der Auswahl einer CASB-Lösung achten. Bezeichnenderweise gingen ausgerechnet die ersten Versuche, CASBs zur Verschlüsselung von Daten einzusetzen, mit einer herabgesetzten Sicherheit einher, um den Benutzerkomfort einer Anwendung nicht zu beeinträchtigen. So hatten beispielsweise Early Adopters der CASB-Technologie tatsächlich nicht den Sicherheitsstandard erhalten, der für das Produkt ausgewiesen war.

Ein Verschlüsselungsalgorithmus gründet sich im Wesentlichen auf zwei Komponenten: Dem Verschlüsselungsverfahren, mit dem der für Nutzer sichtbare Klartext in einen Chiffretext verwandelt wird. Der meist von CASBs genutzte Verschlüsselungsstandard ist der Advanced Encryption Standard (AES) mit 256 Bit-Schlüsseln (AES-256). Die zweite Komponente ist der Initialisierungsvektor, mit dem die Zufälligkeit des erzeugten Chiffretextes gewährleistet wird. Bei einer wiederholten Verschlüsselung desselben Klartexts würde dieser dafür sorgen, dass jedes Mal ein neuer Chiffretext generiert wird. Um eine ausreichende Zufälligkeit herzustellen, sollte die Länge des Initialisierungsvektors genau der Länge des Schlüssels entsprechen.

Die stabile Verschlüsselung geht meist jedoch zu Lasten der Anwendungsperformance und des Benutzerkomforts. Bei CASBs ist es meist die Suchfunktion innerhalb der einzelnen Apps, die eingeschränkt wird – was beispielsweise eine Anwendung wie Salesforce nahezu unbrauchbar machen würde. Vor allem wenn Daten vor dem Speichern in der Cloud verschlüsselt werden, haben die entsprechenden Anwendungen anschließend nur Zugriff auf den Chiffretext. Macht ein Nutzer sich nun auf die Suche nach Elementen aus dem Klartext, schlägt die Suche fehl.

Bei CASBs der ersten Generation wurde dieses Problem zu Lasten der Sicherheit gelöst – nämlich, indem die Anzahl der Initialisierungsvektoren des Verschlüsselungsalgorithmus reduziert wurde. Dies bedeutet: Die Zahl der möglichen verschlüsselten Versionen einer Zeichenfolge begrenzt, um sicherzustellen, dass der CASB sämtliche möglichen Chiffretexte durchsuchen und genaue Suchergebnisse zurückgeben kann. Dieses Vorgehen hat zur Folge, dass bei der AES-256-Verschlüsselung effektiv nur 20 Bit oder weniger bleiben und zieht eine erhöhte Anfälligkeit für Chosen Plaintext-Attacken nach sich.

CASB-Funktionen auf Anwendungskompatibilität überprüfen
Der Standard AES-256 mag dazu verleiten, bei der Auswahl einer CASB-Lösung nicht mehr genauer hinzuschauen – doch genau dies sollten Unternehmen beherzigen, bevor sie sich für die Implementierung entscheiden. Beispielsweise gibt es CASB-Lösungen, die eine freie Auswahl der Verschlüsselungsalgorithmen erlauben und zusätzlich den vollen Erhalt der Suchfunktion in der Anwendung gewährleisten: Während der Datenverschlüsselung wird ein lokaler Suchindex am Kundenstandort generiert, der Verweise auf die verschlüsselten Daten enthält, die mit den relevanten Stichwörtern im Index verknüpft sind. Die Verweise werden dabei zunächst an den CASB zurückgegeben. Dieser durchsucht die Anwendung nach den angefragten Verweisen und ruft die verschlüsselten Dateien oder Datensätze für den Benutzer ad hoc ab.

Tatsächlich ist es nicht möglich, die Daten bei direktem Zugriff auf die App anzuzeigen. Wenn ein Benutzer die App nicht sicher über den CASB-Service aufruft, werden ihm lediglich bedeutungslose verschlüsselte Zeiger (Verweise) auf Daten angezeigt, die geschützt am Kundenstandort gespeichert sind. Ab diesem Punkt werden vertrauliche Daten nur nach dem Need-To-Know Prinzip preisgegeben – also nur gerade die Menge an Informationen, die benötigt wird. Die verschlüsselten Daten in der App können damit nicht von Unbefugten gelesen werden und sind so beispielsweise vor dem Zugriff durch nicht autorisierte Mitarbeiter oder den Cloud-Anbieter geschützt. Selbst für den unternehmensinternen Zugriff können eigene Richtlinien festgelegt werden. Beispielsweise kann unterbunden werden, dass Mitarbeiter nach Geschäftsschluss über private Geräte auf bestimmte Daten zugreifen können.

CASBs sind überaus vielseitig und erlauben granulare Regulierungsmöglichkeiten im Zuge der Cloud-Nutzung. Um auch auf lange Sicht von den Vorteilen der CASBs zu profitieren, sollten Unternehmen deshalb sicherstellen, dass die Software Funktionen bietet, die sowohl Datensicherheit als auch Benutzerkomfort miteinander in Einklang bringen. (Bitglass: ra)

eingetragen: 30.03.17
Home & Newsletterlauf: 11.04.17

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Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Kostenoptimierung in der Cloud hat viele Facetten

    McKinsey empfiehlt Unternehmen in seinen Einschätzungen zur Corona-Pandemie, fünf Stadien zu beachten. Beispielsweise ging es im ersten Stadium darum, die unmittelbaren Herausforderungen zu meistern, Business Continuity zu erreichen und Mitarbeitern Remote Access für sicheres Arbeiten von zuhause zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Phase steht der Aufbau von Resilienz im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem eine gute Cost Governance, die keine Abteilung vernachlässigen darf. Auch wenn die IT im Zuge der Migration in die Cloud schon große Einsparungen erzielt hat, ist deshalb spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, genauer hinzuschauen und Kostenoptimierung der Systeme in der Cloud zu betreiben. Einige Maßnahmen für auf AWS EC2 laufende Lösungen sollen hier kurz beschrieben werden.

  • Konzept der projektgesteuerten Lieferkette

    Corona-Pandemie, Lockdown, massive Veränderung der Güternachfrage: Weltweit waren Lieferketten im Jahr 2020 einem beispiellosen Stresstest ausgesetzt. Und eine Rückkehr zur völligen Normalität steht nach wie vor aus. Oracle nimmt die fortbestehende Unwägbarkeit zum Anlass, Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik einen Leitfaden zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten zu präsentieren. Ziel ist es, Lieferunterbrechungen, Marktvolatilität sowie die sich ändernden globalen Handelsstrukturen und Kundenerwartungen zu meistern. Dadurch wird eine Basis geschaffen, um die Kontinuität des eigenen Geschäftsmodells sicherzustellen. Widerstandsfähigere Lieferketten aufzubauen, die auf Wachstum ausgerichtet sind, erfordert leistungsfähige Planungs- und Managementlösungen. Sie unterstützen Anwender dabei, die Effizienz der unternehmensweiten Abläufe zu verbessern, eine größere Voraussicht in Bezug auf Angebot und Nachfrage in ihren Netzwerken zu gewinnen und ihren Kunden einen verbesserten Service zu bieten. Zum anderen ist es ratsam, eine umfassende Strategie zu entwickeln, um die operativen Prozesse im Unternehmen mit IT-basierten Supply Chain Management zu synchronisieren. Die folgenden fünf Punkte geben Orientierung.

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    Immer mehr Unternehmen bieten Software an. Waren es früher fast ausschließlich Software-Firmen, ist Software heute auch beispielsweise für Autobauer, Maschinenbauer, Sportartikelhersteller und Unternehmen aus vielen weiteren Branchen ein elementarer Teil des Geschäfts. Insbesondere bei Maschinen wird der Software-Anteil immer wichtiger. Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software-as-a-Service (SaaS), gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus - aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.

  • Zugriff auf Cloud-Anwendungen

    Die Cloud ist dank ihrer Flexibilität und Kapazität im Vergleich zu herkömmlichen Rechen- und Speichermethoden mittlerweile ein wichtiges Standbein für viele Unternehmen geworden. Doch wie bei herkömmlichen Speicher- und File-Sharing-Methoden entstehen auch durch die Cloud spezifische Datensicherheitsprobleme. Ein pragmatischer, datenzentrierter Ansatz kann den Weg in die Wolke jedoch übersichtlich umsetzbar machen. Im Folgenden ein 7-stufiges Framework für ein effektives Cloud-Security-Programm. Cloud-Anwendungen befinden sich außerhalb der IT-Umgebung eines Unternehmens und damit auch außerhalb des Schutzes, den viele netzwerk- oder perimeterbasierte Sicherheitstechnologien bieten. Bevor Unternehmen Cloud-Services nutzen, ist es wichtig, die Geräte zu sichern, die für den Zugriff auf die Cloud verwendet werden. Diese Endpunkte sollten durch Sicherheitstechnologien wie Data Loss Prevention (DLP) mit Kontrollen für die Datenexfiltration, End-to-End-Verschlüsselung und den sicheren Zugriff geschützt werden. Auf diese Weise wird der unbefugte Upload sensibler Daten in die Cloud verhindert und sichergestellt, dass Daten vor dem Hochladen verschlüsselt werden.

  • Das Beste aus der KI-Investition machen

    Die COVID-19-Pandemie hat das Tagesgeschäft in vielen Branchen so unvermittelt auf den Kopf gestellt, dass den Führungskräften vielerorts eine Entscheidungshilfe für den Übergang in die Post-Corona-Zeit fehlt. Einen Lösungsansatz bietet die autonome Datenverarbeitung. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Computers, sich selbst automatisch durch adaptive Technologien zu verwalten. Oracle präsentiert einen Ausblick, welche Potenziale für Unternehmen und ihre strategischen Entscheider darin liegen und wie dieses neue Konzept aussehen wird. Die KI-basierte Modellierung verschiedener Szenarien wird im Zuge der COVID-19-Pandemie zu einem immer wichtigeren Werkzeug für Führungskräfte, die Unterstützung bei strategischen Entscheidungen benötigen. Führungskräfte aller Bereiche im Unternehmen sind gut beraten, sich vor diesem Hintergrund die wichtigsten Interessengruppen anzusehen und Risiken zu identifizieren. Auf dieser Basis lassen sich Modelle für den Worst Case und die nach Wahrscheinlichkeit gewichteten Ergebnisse der Geschäftsentscheidungen erstellen.

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    Die Cloud-Nutzung ist mittlerweile nahezu Standard: Dienste werden ganz selbstverständlich migriert, auch IT-Sicherheitstools. Ansätze wie "Security-as-a-Service" sind der Cloud-Security zweifelsfrei dienlich. Eine moderne Cloud-Strategie zu implementieren setzt jedoch Wissen um diese Ansätze und die Cloud Security im Allgemeinen voraus. "Zur Absicherung von Cloud-Diensten lohnt es, auf die Offenheit der jeweiligen Lösung zu achten," macht IT-Sicherheitsexpertin Patrycja Tulinska aufmerksam. Die Geschäftsführerin der PSW Group begründet: "So lassen sich Drittanbieter integrieren, die sich zur Bedrohungslage austauschen. Sie verhindern Anbieterabhängigkeiten und schaffen die Basis für eine ganzheitliche Cloud-Sicherheit. Insellösungen hingegen können nicht das Ziel sein. Sie können einen unnötigen Anstieg von Sicherheitswarnungen zur Folge haben, denn dieselbe Bedrohung kann mehrfach und auf verschiedene Art gemeldet werden."

  • Google Cloud: Als Phishing-Werkzeug missbraucht

    Das Research Team von Check Point Software Technologies hat eine neue Phishing-Kampagne in Zusammenhang mit Google Cloud aufgedeckt. Cyber-Kriminelle missbrauchen den Namen und die Funktionen der Plattform, um an die Login-Daten der Nutzer zu gelangen. Der Angriff beginnt mit einem PDF-Dokument, welches von den Betrügern auf den Google Cloud-Speicherort ‚Google Drive' geladen wird. Dieses PDF enthält einen Link zu einer Phishing-Seite, welche sich als angeblicher Internet-Auftritt von Office 365 maskiert und mit einem gefälschten Login-Fenster aufwartet. Geben die Nutzer dort ihre Zugangsdaten ein, werden Sie an den Server der Hacker geschickt. So weit, so das bekannte Vorgehen bei Phishing-Attacken.

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    Lange betrachteten selbst große Unternehmen die tägliche Datensicherung auf Tape als ausreichenden Schutz für ihr IT-Netzwerk. Durch die Backups von gemeinsam genutzten Datei- und E-Mail-Servern war zwar der Verlust einiger Dokumente oder E-Mails unangenehm, bedeutete aber nicht das Ende des Geschäftsbetriebs. In allen Branchen wird allerdings zunehmend Software-as-a-Service (SaaS) eingeführt und viele Firmen vertrauen ihre Messaging- und Collaboration -Workloads der Cloud an. Cloud-basierte Anwendungen bieten Vorteile - sie sind jedoch nicht immun gegen Phishing-Angriffe, Ransomware, Anwendungsfehlern oder bösartige Insiderbedrohungen. Heutzutage wird die Business Continuity, also die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs, als eine der drei wichtigsten Erfolgsfaktoren im Wettbewerb und als zentrale Aufgabe des Managements betrachtet - die allerdings von der IT-Abteilung erfüllt werden muss. Die kritische Relevanz der IT zeigt sich darin, dass bereits Unterbrechungen von wenigen Minuten, im Trading-Bereich sogar Sekunden, zu schweren Verlusten im fünfstelligen Bereich führen und dem Ruf des Unternehmens schaden können. Darunter leidet wiederum das interne Ansehen der IT-Abteilung.

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    Der Kunde sollte im Mittelpunkt eines jeden Unternehmens stehen. Doch selbst, wenn dem so ist haben klassische Organisationen den Kunden nicht mal im Organigramm. Was machen kundenzentrierte Unternehmen also anders? Es müssen nicht nur Hierarchien verflacht, sondern auch bestehende Prozess-Silos und -Einbahnstraßen abgebaut werden. Der Schlüssel hierzu ist die Technologie. Im Retail Bereich zum Beispiel müssen Unternehmen inzwischen in der Lage sein, in Echtzeit und individuell mit dem Kunden zu interagieren. Wie können Shops also flexibler werden und ihre Daten vereinheitlichen, um den personalisierten Wünschen des Endkunden gerecht zu werden? Die Customer Experience (CX) des POS-Systems spielt hier eine zentrale Rolle.

  • E-Invoicing 2.0: Rechnungsabwicklung in der Cloud

    Digitalisierte Geschäftsprozesse gehören schon lange zur Normalität in allen Bereichen der Unternehmenswelt. Auch einer der wichtigsten Arbeitsabläufe - die Rechnungsabwicklung - verabschiedet sich immer mehr aus dem analogen Dasein und findet seinen neuen Platz in der Cloud. Ganz neue Anreize zur Umstellung und Modernisierung kamen nun aus dem Europäischen Parlament: Ab dem 27. November dieses Jahres greift die sogenannte E-Rechnungsverordnung (ERechV) und verpflichtet öffentliche Einrichtungen wie Hochschulen, Krankenhäuser oder städtische Verwaltungen zu einem ganz neuen System rund um elektronische Rechnungen wie "ZUGFeRD" oder "XRechnungen".