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Cloud Computing und Compliance


Leitfaden: Cloud Computing erleichtert Compliance durch Standardisierung und Zentralisierung von Prozessen
Compliance im Zeitalter der digitalen Transformation

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Compliance ist mehr als eine regulatorische Unternehmensaufgabe, sondern wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Geschäftsstrategien. Moderne Cloud-Technologien stellen dabei neue Anforderungen an die Compliance, vereinfachen das Einhalten regulatorischer und gesetzlicher Anforderungen aber auch deutlich – durch Zentralisierung und Standardisierung von Prozessen. Das sind die Kernaussagen des aktualisierten Whitepapers "Nutzenpotenziale regulatorischer Anforderungen zur Geschäftsoptimierung im Rahmen der digitalen Transformation" von Microsoft Deutschland und ISG Germany. Das Whitepaper ist eine Neufassung des von Microsoft veröffentlichten Leitfadens zur Compliance und ist kostenfrei zum Download verfügbar.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Die digitale Transformation stellt einen Paradigmenwechsel für Unternehmen dar und bringt neue Herausforderungen, die sich aus der Dynamik, Flexibilität und Offenheit zur Umsetzung der Digitalisierung ergeben. Da stellt sich die Frage, wie sich unter diesen Gesichtspunkten neue und bestehende Compliance-Anforderungen basierend auf Schutz-, Verfügbarkeit-, Nachvollziehbarkeit-, Transparenz- und Sorgfaltspflichten umsetzen lassen.

Für die Beantwortung dieser aktuellen Fragen hat Microsoft sein Compliance-Modell weiter entwickelt und um die Punkte "Digitale Transformation" und "Cloud Computing" erweitert. Mit dem neuen Compliance-Modell können Unternehmen den aktuellen Status der eigenen Compliance einfach und anschaulich ermitteln und konkrete Verbesserungspotenziale identifizieren.

Umsetzung von Compliance-Anforderungen steigert den Geschäftserfolg
"Die Erfüllung von Compliance-Anforderungen ist viel mehr als nur eine lästige Pflicht", sagt Michael Kranawetter, National Security Officer bei Microsoft Deutschland. "Wenn regulatorische Anforderungen und Geschäftsziele gemeinsam betrachtet und erfüllt werden, steigert das den Geschäftserfolg."

Ein Unternehmen, das sich umfassend und bereichsübergreifend mit der Analyse der eigenen Prozesslandschaft auseinandersetzt, erhält auf diese Weise einen Überblick über all jene Bereiche, in denen regulatorische sowie geschäftliche Ziele besser erreicht werden können. Im Zuge der digitalen Transformation werden beispielsweise Geschäftsprozesse (Workflows) standardisiert und automatisiert. "Das spart nicht nur Zeit und Geld. Unternehmen können so auch Fehler vermeiden und ihre Sicherheit erhöhen, indem sie Cyber-Angriffen gezielt vorbeugen", erklärt Kranawetter.

So sind zum Beispiel Informationssicherheit und -schutz in mehrfacher Hinsicht wichtig: Sie betreffen zunächst vor allem Vertraulichkeit und Integrität von Informationen – bei kritischen und für das Fortbestehen des Unternehmens wichtigen Daten und dem Schutz geistigen Eigentums. Zugleich beziehen sie damit aber auch vom Gesetzgeber als schützenswert eingestufte Informationen mit ein.

Automatisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen: Vorteil Cloud
Eine besonders deutlich zu erkennende Veränderung durch die digitale Transformation betrifft Geschäftsprozesse, also Vorgänge und Abläufe innerhalb von Unternehmen und Behörden. Vor der digitalen Transformation hat die IT allgemeine Geschäftsprozesse nur bedingt unterstützt. Nicht-IT-gestützte Prozessschritte mussten manuell und damit mit einer gewissen Fehlerquote und bestimmten Sicherheitsrisiken bearbeitet werden.

Bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen geht es darum, zu teure, überflüssige, fehleranfällige oder sicherheitskritische manuelle Anteile am Workflow nicht nur durch die IT zu unterstützen, sondern durch die IT abzubilden und damit zu automatisieren. Durch die IT werden standardisierte Abläufe sowie benutzerfreundliche Schnittstellen zur Verfügung gestellt, mit denen auch Mitarbeiter aus anderen Fachabteilungen sowie Kunden und Partner sicher und effizient arbeiten können.

Sicherheit, IT-Compliance und Transparenz sind Pflichtthemen für alle Unternehmen – nicht nur für Cloud-Anbieter
Die Cloud erfüllt als Basistechnologie der digitalen Transformation alle Anforderungen an die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen im Sinne der Compliance, stellt aber auch neue Anforderungen an sie, die unter anderem aus der Speicherung von Daten außerhalb von geschlossenen Unternehmensnetzen resultieren.

"Im Zuge der Digitalisierung werden die Bereiche der Compliance, die noch ohne IT auskommen, immer kleiner", so Kranawetter. "Die IT unterstützt zunehmend Geschäftsprozesse und Compliance-Lösungen, die bisher keinen oder nur einen minimalen Anteil an IT hatten."

Daraus ergeben sich einerseits Pflichten für Cloud Computing-Anbieter, die ihrerseits Compliance für ihre Cloud-basierten Dienste gewährleisten müssen. Andererseits sind Cloud-Anbieter Partner der Unternehmen: Sie halten digitalisierte Compliance-Workflows in der Cloud vor und geben Hilfestellung bei der Anreicherung der Unternehmensprozesse mit Komponenten aus Governance, Risiko und Compliance und der Umwandlung in Workflows. Damit unterstützen sie Unternehmen dabei, die von ihnen vorgehaltenen und verwalteten digitalisierten Prozesse gemäß den Anforderungen diverser Regulierungen zu gestalten. (Microsoft: ra)

eingetragen: 15.11.17
Home & Newsletterlauf: 13.12.17


Microsoft: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Automation verbessert Security-Status deutlich

    Automation ist der entscheidende Faktor, der den Cloud-Erfolg sichert, meint NTT Security, das auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen und "Security Center of Excellence" der NTT Group. Zwei Komponenten sind dabei ein Muss: die Compliance Automation und die Continuous Configuration Automation. NTT Security unterstützt Unternehmen bei der Realisierung von Automationsprojekten mit umfassendem Consulting. Immer mehr Unternehmen gehen in die Cloud, gerade die Nutzung von Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angeboten liegt im Trend. Dabei wird nach Meinung von NTT Security vielfach übersehen, dass ein erfolgreiches IaaS-Deployment Automation voraussetzt, weil nur so das in der Cloud unerlässliche Sicherheitsniveau dauerhaft bereitgestellt werden kann.

  • Sechs Gründe für Datenvirtualisierung

    Im Zeitalter von Big Data und Cloud Computing, mit explodierendem Datenvolumen und zunehmender Datenvielfalt, können es sich Unternehmen nicht mehr leisten, zahlreiche Kopien und Reproduktionen der Daten zu speichern, die sie für ihr Geschäft benötigen. Deshalb werden bis 2020 mehr als ein Drittel (50 Prozent) der Unternehmen laut Gartner eine Form der Datenvirtualisierung als effiziente und kostensparende Option für die Datenintegration implementieren. Wie profitieren Unternehmen genau davon? Denodo zeigt die sechs wichtigsten Gründe auf, die für den Einsatz von Datenvirtualisierung sprechen.

  • Herausforderung: Budget-Flexibilität

    Der Multi-Cloud-Ansatz setzt sich zunehmend durch. Der Weg in die Multi-Cloud muss jedoch begleitet werden von einem Umdenken bei der Planung von IT-Budgets. Andernfalls können die Vorteile der Multi-Cloud nicht optimal ausgeschöpft werden. Bis 2019 wird der Anteil der Unternehmen, die einen Multi-Cloud-Ansatz verfolgen, auf 70 Prozent steigen - prognostiziert die Gartner Studie "Market Trends: Multi-Cloud Usage Will Drive Cloud Management Platform Growth". Hauptgrund für diese Entwicklung ist die höhere Flexibilität, die die Multi-Cloud bietet. Sie eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, sich für die jeweils optimale Lösung zu entscheiden.

  • Migration in die Cloud beschleunigen

    Das zunehmende Tempo der Digitalisierung führt zu einem enormen Fachkräftemangel, insbesondere im Bereich Cloud und Cyber-Sicherheit. Für Unternehmen, die Anwendungen, Daten, Geschäftsabläufe sowie eine Vielzahl von virtuellen Infrastrukturen in die Cloud verlagern müssen, bedeutet das nichts Gutes. Wie können Unternehmen, die bereits bei wichtigen Cyber-Projekten hinterherhinken, die Migration in die Cloud beschleunigen? Venu Lambu, Global Head of Markets for Infrastructure Services bei Cognizant, sieht folgende Lösungsansätze als Möglichkeit, um dieser Engpass zu bewältigen: Zum einen muss die Anzahl interner Sicherheitsexperten stark erhöht werden, zum anderen müssen Berater, Systemintegratoren und Dienstleister in den täglichen Cyber-Betrieb eingebunden werden. Ein Perspektivwechsel sowie die Geschäftsstrategie durch die Cloud-Linse zu betrachten, wobei das Cloud Computing-Modell die betrieblichen Sicherheitsanforderungen zu berücksichtigen hat, sind entscheidende Punkte.

  • Sicherheit innerhalb der Cloud

    Immer öfter gehen Unternehmen den Schritt in die Cloud. Wer aber ist eigentlich für die Sicherheit in der Public Cloud verantwortlich? Keine leichte Frage. Vor allem, weil Sicherheitsverletzungen weitreichende Folgen nach sich ziehen können. Aus Sicht von Rackspace sind dies die fünf häufigsten Bedenken von Unternehmen, wenn es um die Public-Cloud-Sicherheit geht: Schützen Amazon, Microsoft und Google meine Cloud nicht? Die Cloud-Sicherheit besteht auf der einen Seite aus der Sicherheit der jeweiligen Cloud und auf der anderen Seite aus der Sicherheit in der Cloud. Alle großen Cloud-Anbieter erfüllen strenge Sicherheitsstandards und stellen sicher, dass Verstöße - etwa unberechtigte Zugriffe auf die genutzte AWS-, Azure- oder Google-Cloud-Plattform - sehr unwahrscheinlich sind.

  • Fünf Maßnahmen gegen die mobile Schatten-IT

    Mobile Schatten-IT ist zu einer Herausforderung für die Unternehmens-IT geworden: Mitarbeiter nutzen nicht genehmigte Geräte und Apps und kümmern sich dabei wenig um rechtliche Regelungen, Sicherheitsvorschriften oder Compliance-Vorgaben. Virtual Solution zeigt, was Unternehmen gegen den Wildwuchs mobiler Schatten-IT tun können. Die Schatten-IT ist für Unternehmen schon immer ein Problem gewesen: Waren es früher vor allem persönliche Excel-Sheets oder Datenbanken, die eine weitgehend unkontrollierte und nicht autorisierte IT-Struktur bildeten, so geht es mittlerweile mehr und mehr um mobile Systeme und Anwendungen. Smartphones und Tablets werden von Mitarbeitern an den Vorschriften der Unternehmens-IT vorbei genutzt. Sie verwenden Apps wie WhatsApp und Evernote oder Fileshares wie Dropbox oder Google Drive auch für ihre beruflichen Aufgaben.

  • Wenn Kryptojacking auf die Cloud trifft

    Mit prominenten Opfern tauchte Kryptojacking in der ersten Jahreshälfte 2018 mehrmals in den Schlagzeilen auf. Bei dieser Angriffstechnik kapern Hacker fremde Geräte um Kryptowährungen zu schürfen. Kryptowährungen werden durch das Lösen komplexer mathematischer Probleme generiert. An sich ein legitimer Vorgang, allerdings erfordert dieser eine hohe Rechenleistung und ist damit überaus ressourcenintensiv. Für Kriminelle ist es daher lukrativer, das Schürfen widerrechtlich auf fremde Infrastrukturen auszulagern. Das Kapern von Geräten und Netzwerken und die Bündelung zu einem Botnetz maximiert ihre Schürfkapazitäten und beschert einen höheren Gewinn, da sie diese Ressourcen nicht selbst kostenpflichtig unterhalten müssen. Ebenfalls attraktiv sind die damit verbundenen geringeren Konsequenzen: Fälle von Kryptojacking, insbesondere in den USA, werden von den Behörden weniger aggressiv verfolgt als Angriffe mit Malware oder Ransomware, wo das Schadensausmaß deutlich höher ist.

  • Herausforderung: Das Weitverkehrsnetzwerk

    Seit rund 20 Jahren gibt es Unified Communications (UC). Doch die Nachfrage nach UC-Lösungen erreichte nie das prognostizierte Niveau, das hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Der Grund für diesen Umschwung ist UC as a Service. Bei UCaaS nutzen Unternehmen Unified-Communications-Dienste, die über eine Cloud bereitgestellt werden. Zu den Vorteilen zählen kürzere Implementierungszeiten und geringere Investitionskosten. Unterschätzt wird jedoch ein weiterer Vorzug: UC as a Service stärkt die Innovationskraft von Unternehmen. Wenn die eigene IT-Abteilung neue UC-Funktionen bereitstellen muss, dauert das oft Monate. Mit UCaaS sind aber solche Erweiterungen dagegen sofort verfügbar. Ein Beispiel sind Funktionen, mit denen Arbeitsgruppen die Zusammenarbeit optimieren können, Stichwort "Collaboration".

  • Sichere SD-WAN-Bereitstellung

    Unternehmen, deren Standorte landes- oder weltweit verteilt sind, verbinden diese häufig seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, per MPLS-Leitungen (Multiprotocol Label Switching). Doch vor allem durch den steigenden Einsatz von Cloud Computing-Technologien ist diese Architektur mittlerweile veraltet. User, Daten und Anwendungen sind heutzutage weit verstreut, Angestellte arbeiten von überall aus und nutzen eine Vielzahl an Geräten. Vor dieser Entwicklung war die Implementierung von Sicherheitskontrollen relativ einfach dahingehend, dass ein definierter Perimeter um alle zu schützenden Vermögenswerte eines Unternehmens existierte. So konnten IT-Teams eine Vielzahl von Sicherheitstechnologien zentral einsetzen. Remote-Standorte wurden in diesen Sicherheitsbereich einbezogen, indem der gesamte Verkehr über MPLS zu einer großen zentralen Firewall umgeleitet wurde, die für die Traffic-Regulierung und Durchsetzung der Sicherheitsrichtlinien sorgte.

  • Herausfinden, was migriert werden muss

    Mehr als 70 Prozent aller Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit Microservices. Viele haben sie bereits im Einsatz, andere bereiten gerade die Migration vor - und das mit gutem Grund. Sie versprechen sich davon eine schnellere Weiterentwicklung ihrer Anwendungen, mehr Flexibilität, mehr Leistungsfähigkeit und eine bessere Skalierbarkeit. Wer den Umstieg jedoch unbedacht angeht, schafft mehr Probleme als er löst. Gregor Keller, Sales Engineering Manager bei AppDynamics, nennt als Application-Performance-Expertin die drei größten Herausforderungen, die ihnen tagtäglich begegnen.